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Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller legt Grundstein im Quartier Heidestrasse

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller legt Grundstein im Quartier Heidestrasse: Erstes Teilprojekt QH Core wächst in die Höhe

• Das zukünftige Herzstück des „Quartier Heidestrasse“ und der nördlichen Europacity geht in den Hochbau

• „Mix it like Berlin“: QH Core vereint auf rund 28.700 Quadratmetern Wohnen, Büro, Einzelhandel und Gastronomie

• Die Fertigstellung des ersten Bausteins des „Quartier Heidestrasse“ ist für Mitte 2020 geplant
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In Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller wurde heute für QH Core, das erste Teilprojekt im zukünftigen Quartier Heidestrasse unweit des Berliner Hauptbahnhofs, der Grundstein gelegt.

QH Core wird als Nahversorgungszentrum sowie Wohn- und Bürostandort, an dem sich viele Wegverbindungen kreuzen, zum Herzstück des Quartiers und der nördlichen Europacity. Es wird ein hoch frequentierter und lebendiger Ort für alle Bewohner, Besucher und Nutzer des Quartiers. Mit roten Ziegelfassaden, die auf die gewerbliche Vergangenheit des Ortes verweisen, erhebt sich das vom Büro ROBERTNEUNTM Architekten entworfene Gebäude weithin sichtbar als Mittelpunkt des Quartiers Heidestrasse.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller legt Grundstein im Quartier Heidestrasse: Erstes Teilprojekt QH Core wächst in die Höhe

• Das zukünftige Herzstück des „Quartier Heidestrasse“ und der nördlichen Europacity geht in den Hochbau

• „Mix it like Berlin“: QH Core vereint auf rund 28.700 Quadratmetern Wohnen, Büro, Einzelhandel und Gastronomie

• Die Fertigstellung des ersten Bausteins des „Quartier Heidestrasse“ ist für Mitte 2020 geplant
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In Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller wurde heute für QH Core, das erste Teilprojekt im zukünftigen Quartier Heidestrasse unweit des Berliner Hauptbahnhofs, der Grundstein gelegt.

QH Core wird als Nahversorgungszentrum sowie Wohn- und Bürostandort, an dem sich viele Wegverbindungen kreuzen, zum Herzstück des Quartiers und der nördlichen Europacity. Es wird ein hoch frequentierter und lebendiger Ort für alle Bewohner, Besucher und Nutzer des Quartiers. Mit roten Ziegelfassaden, die auf die gewerbliche Vergangenheit des Ortes verweisen, erhebt sich das vom Büro ROBERTNEUNTM Architekten entworfene Gebäude weithin sichtbar als Mittelpunkt des Quartiers Heidestrasse.

Grundsteinlegung Quartier Heidestrasse v. links: David Martínez García, Project Director - 22@ Barcelona committee, BIT Habitat-Barcelona City Council, Prof. Raoul Bunschoten, TU Berlin, Institut für Architektur und CHORA:Conscious City, Regula Lüscher, Staatssekretärin/ Senatsbaudirektorin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, Dietmar Kurde, Oberpolier Züblin, Nils Buschmann, ROBERTNEUN Architekten, Thomas Bergander, Geschäftsführer Taurecon GmbH/Quartier Heidestraße GmbH

Der feierlichen Zeremonie ging eine Podiumsdiskussion zu der Frage „Was macht ein Quartier smart?“ voran. Mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, diskutierten David Martínez García, Project Director 22@ Committee, BIT Habitat - Barcelona City Council, Prof. Raoul Bunschoten, Institut für Architektur der TU Berlin, Leiter Fachgebiet Stadtplanung und nachhaltige Stadtentwicklung, und Thomas Bergander, Geschäftsführer Taurecon Real Estate Consulting GmbH, die das Quartier Heidestrasse entwickelt. Thema war dabei die Frage, was smarte und nachhaltige Quartiere ausmacht, welche Rolle Nutzungsmix, Raum- und Verkehrsplanung spielen und wie all diesen Ansprüchen entsprochen werden kann.

Für das Quartier Heidestrasse ist der Austausch mit internationalen Partnern wie dem Barcelona Institute of Science and Technology aber auch die Zusammenarbeit mit Hochschulen von großer Bedeutung. So plant der Projektentwickler Taurecon, im Berliner Quartier Heidestrasse auch neue E-Mobility-Konzepte zu integrieren und strebt zu diesem Zweck Kooperationen mit Forschungseinrichtungen an.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller erklärte: „Die heutige Grundsteinlegung markiert nicht nur einen Meilenstein für das Quartier Heidestrasse, sondern setzt auch einen wichtigen Akzent für die weitere Entwicklung Berlins. Denn die im Quartier Heidestrasse realisierte neue Berliner Mischung weist in mehrfacher Hinsicht in die richtige Richtung: Berlin wird dann zukunftsfähig bleiben, wenn es gelingt, komplexe funktionale, ökonomische, soziale und auch ökologische Anforderungen zu meistern. Die Menschen sollen gerne in unserer Stadt leben, und wir wollen, dass Berlin attraktiv bleibt, weit über seine Grenzen hinaus. Ich wünsche QH Core und dem Quartier Heidestrasse sowie der gesamten Europacity weiterhin gutes Gelingen und den Menschen, die hier leben und arbeiten alles Gute in einem prägendem, modernen Umfeld.“

Thomas Bergander, Geschäftsführer der Taurecon Real Estate Consulting GmbH, sagte: „Wir freuen uns, dass mit dem heutigen Tag die Projektentwicklung Quartier Heidestrasse für alle in der Stadt deutlich sichtbar wird. Was mit der Grundsteinlegung für das Teilprojekt QH Core beginnt, ist die Entwicklung eines vollständig neuen Stadtquartiers im Zentrum Berlins. Unser Ziel ist es, die westliche Seite der Heidestraße bis zum Jahr 2023 zu einem lebendigen Ort zu entwickeln, an dem sich die Menschen wohl fühlen, sei es, dass sie hier arbeiten, wohnen oder in ihrer Freizeit das Leben genießen. Zum Gelingen der Quartiersentwicklung trägt nicht zuletzt die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und mit den verantwortlichen Stellen im Bezirk Mitte bei, für die ich mich ausdrücklich bedanken möchte.“

Das Quartier Heidestrasse, im nordwestlichen Teil von Berlin-Mitte in der Europacity gelegen, wird als lebendiger neuer Kiez aus Wohn- und Bürogebäuden, Gewerbe, öffentlichen Straßen und Plätzen sowie Grünflächen entwickelt. Cafés, Restaurants und gemischt genutzte Gebäudekomplexe wie das QH Core in der Quartiersmitte schaffen ein angenehmes, trendiges Wohn- und Arbeitsklima. Insgesamt sind im Quartier Heidestrasse rund 268.000 m² Bruttogrundfläche (BGF) geplant. Eines der entstehenden Ensembles ist ausschließlich für moderne Büronutzung vorgesehen. Nicht zuletzt entstehen im Quartier auch rund 920 Wohnungen – 25 Prozent davon als geförderter Wohnungsbau im Sinne des Berliner Modells der kooperativen Baulandentwicklung.

QH Core wird als erstes Teilprojekt des Quartiers voraussichtlich Mitte 2020 bezugsfertig sein.

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