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SANUS AG feiert Richtfest für 4**** Lifestyle-Hotel in Kreuzberg

Kreuzberg zählt zu den gefragtesten Szenevierteln Berlins. Der Bezirk ist für seine multikulturelle Bewohnerschaft und ein lebendiges Kulturleben international bekannt wie kaum ein anderer. Kreuzberg und sein Nachtleben sind legendär, Kreative, Gastronomen, Touristen und Lebenskünstler zieht es in den angesagten Kiez, dessen Flair einzigartig und unvergleichlich bunt ist. Dabei ist Kreuzberg, trotz seiner zentralen Lage und der großen Attraktivität, immer noch wesentlich günstiger als Innenstadtbezirke in anderen Metropolen.

Nun feiert die SANUS AG in der Blücherstraße 12, inmitten eines belebten Wohn- und Geschäftsviertels, Richtfest für ein besonderes Neubauprojekt. Das Gebäude wird ein 4**** Hotel beherbergen und über 74 Apartments in unterschiedlichen Größen verfügen. Den Kreuzberger Kiez hautnah erleben und dabei modern, stylish und entspannt wohnen, das wird der Anspruch des Hotels nach seiner Fertigstellung sein.
Kreuzberg zählt zu den gefragtesten Szenevierteln Berlins. Der Bezirk ist für seine multikulturelle Bewohnerschaft und ein lebendiges Kulturleben international bekannt wie kaum ein anderer. Kreuzberg und sein Nachtleben sind legendär, Kreative, Gastronomen, Touristen und Lebenskünstler zieht es in den angesagten Kiez, dessen Flair einzigartig und unvergleichlich bunt ist. Dabei ist Kreuzberg, trotz seiner zentralen Lage und der großen Attraktivität, immer noch wesentlich günstiger als Innenstadtbezirke in anderen Metropolen.

Nun feiert die SANUS AG in der Blücherstraße 12, inmitten eines belebten Wohn- und Geschäftsviertels, Richtfest für ein besonderes Neubauprojekt. Das Gebäude wird ein 4**** Hotel beherbergen und über 74 Apartments in unterschiedlichen Größen verfügen. Den Kreuzberger Kiez hautnah erleben und dabei modern, stylish und entspannt wohnen, das wird der Anspruch des Hotels nach seiner Fertigstellung sein.

Last Updated on Friday, 22 June 2018 23:08

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LAGRANDE legt Grundstein für SCHŒNEGARTEN

Die Fassaden von SCHŒNEGARTEN sorgen in der Kurfürstenstraße für ein abwechslungsreiches Bild: Sie sind klassisch verputzt, mit vielfältig strukturiertem Architekturbeton verkleidet oder mit sandfarben bis grauen Klinkersteinen verblendet. Die LAGRANDE Group legt am heutigen Donnerstag den Grundstein für 14 neue Wohn- und Geschäftshäuser. In dem außergewöhnlichen und herausragenden Ensemble entstehen unweit von Potsdamer Platz und Kulturforum insgesamt 182 Wohnungen, von denen 30 Mietwohnungen sein werden.



„Wir haben bei der Errichtung von SCHŒNEGARTEN einen hohen Qualitätsanspruch und werden ein lebendiges Quartier entwickeln, in dem sich groß und klein, jung und alt zu Hause fühlen. Dabei legen wir großen Wert auf eine sehr hochwertige Fassadengestaltung sowie weiträumige Freiflächen mit Sport- und Erholungsmöglichkeiten. SCHŒNEGARTEN wird sich harmonisch in das lebendige Straßenbild der Umgebung einpassen. Der Stadtteil rings um die Potsdamer Straße entwickelt sich rasant, mit SCHŒNEGARTEN schließen wir eine Baulücke und leisten einen positiven Beitrag zu dieser dynamischen Entwicklung“, sagt Jens Noack, Geschäftsführender Gesellschafter der LAGRANDE Immobilien GmbH.



Das Wohnungsbauvorhaben entsteht auf einem ehemaligen Parkplatz an der Ecke Kurfürstenstraße und Genthiner Straße unmittelbar am Übergang von Schöneberg und Tiergarten – daher trägt das Projekt den Namen SCHŒNEGARTEN. Auf dem 7.171 Quadratmeter großen Grundstück werden sechsgeschossige Häuser mit zurückgesetztem Staffelgeschoss errichtet. Die Wohnungen mit

zwei bis fünf Zimmern haben Größen zwischen etwa 47 und rund 165 Quadratmetern. Jedes Apartment verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse. Mit diesem Mix aus kleineren und größeren Wohnungen bietet LAGRANDE ein breites Spektrum an Wohnungen sowohl für Neuberliner aber auch für die Nachbarschaft aus dem Stadtteil an.
Die Fassaden von SCHŒNEGARTEN sorgen in der Kurfürstenstraße für ein abwechslungsreiches Bild: Sie sind klassisch verputzt, mit vielfältig strukturiertem Architekturbeton verkleidet oder mit sandfarben bis grauen Klinkersteinen verblendet. Die LAGRANDE Group legt am heutigen Donnerstag den Grundstein für 14 neue Wohn- und Geschäftshäuser. In dem außergewöhnlichen und herausragenden Ensemble entstehen unweit von Potsdamer Platz und Kulturforum insgesamt 182 Wohnungen, von denen 30 Mietwohnungen sein werden.



„Wir haben bei der Errichtung von SCHŒNEGARTEN einen hohen Qualitätsanspruch und werden ein lebendiges Quartier entwickeln, in dem sich groß und klein, jung und alt zu Hause fühlen. Dabei legen wir großen Wert auf eine sehr hochwertige Fassadengestaltung sowie weiträumige Freiflächen mit Sport- und Erholungsmöglichkeiten. SCHŒNEGARTEN wird sich harmonisch in das lebendige Straßenbild der Umgebung einpassen. Der Stadtteil rings um die Potsdamer Straße entwickelt sich rasant, mit SCHŒNEGARTEN schließen wir eine Baulücke und leisten einen positiven Beitrag zu dieser dynamischen Entwicklung“, sagt Jens Noack, Geschäftsführender Gesellschafter der LAGRANDE Immobilien GmbH.



Das Wohnungsbauvorhaben entsteht auf einem ehemaligen Parkplatz an der Ecke Kurfürstenstraße und Genthiner Straße unmittelbar am Übergang von Schöneberg und Tiergarten – daher trägt das Projekt den Namen SCHŒNEGARTEN. Auf dem 7.171 Quadratmeter großen Grundstück werden sechsgeschossige Häuser mit zurückgesetztem Staffelgeschoss errichtet. Die Wohnungen mit

zwei bis fünf Zimmern haben Größen zwischen etwa 47 und rund 165 Quadratmetern. Jedes Apartment verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse. Mit diesem Mix aus kleineren und größeren Wohnungen bietet LAGRANDE ein breites Spektrum an Wohnungen sowohl für Neuberliner aber auch für die Nachbarschaft aus dem Stadtteil an.

Last Updated on Saturday, 23 June 2018 01:07

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Wiedereröffnung des Victoriahauses im Botanischen Garten Berlin

Nach zwölf langen Jahren und Grundsanierung des Victoriahauses bekommt Berlin die beliebte Riesenseerose Victoria und eine der weltweit wichtigsten Wasserpflanzen-Sammlungen zurück. Zusammen mit hunderten weiteren tropischen Sumpf- und Wasserpflanzen wird Victoria ab dem 16. Juni wieder im Herzen der Gewächshausanlage des Botanischen Gartens Berlin öffentlich zu besuchen sein. Das über 100 Jahre alte Victoriahaus ist seit jeher ein Publikumsmagnet – mit über 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent gehört es wohl zu den faszinierendsten Schaugewächshäusern des Gartens. Die spektakulären bis zu zwei Meter großen Schwimmblätter der Riesenseerose Victoria und ihre bis zu 30 Zentimeter großen Blüten machen jeden Besuch zu einem besonderen Höhepunkt.

Dazu Michael Müller vorab: „Der Botanische Garten Berlin ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten in unserer Stadt und eine Wissenschaftseinrichtung von Weltrang, darauf können wir zu Recht stolz sein. Das wiedereröffnete Victoriahaus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein heißer Tipp und wird die Besucherinnen und Besucher zweifelsohne begeistern. Zugleich stärkt es die renommierte Berliner Biodiversitätsforschung. Ich danke allen, die sich für die Sanierung und Wiedereröffnung engagiert haben.“

2013 begann die denkmalschutzgerechte und energetische Grundsanierung des Gewächshauses, das aus baulichen Gründen seit 2006 geschlossen war. Ermöglicht wurde sie mit Mitteln des Landes Berlin, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Umweltentlastungsprogramms II sowie Mitteln der Freien Universität Berlin. Das Victoriahaus wird künftig pro Jahr 930.000 kWh weniger Primärenergie verbrauchen.

In seinen Wasserbecken zeigt das Victoriahaus seltene tropische und subtropische Sumpf- und Wasserpflanzen, unter anderem tropische Seerosen. Höhepunkt ist die Namensgeberin, die tropische Riesenseerose Victoria aus Südamerika, die in wenigen Monaten von erbsengroßen Samen zu spektakulären und riesigen Schwimmblattpflanzen heranwachsen. Daneben wird auch ein Mangrovenbereich in dem Gewächshaus gezeigt und ein neues Besucherinformationssystem vermittelt Spannendes über das Leben von Wasserpflanzen. Im Untergeschoss des Victoriahau-ses befinden sich etwa 50 Aquarien und Paludarien, darunter 19 Schaubecken mit Darstellungen wie einem Korallenriff oder einem Reisfeld.

Foto © Bernd Wannenmacher
Nach zwölf langen Jahren und Grundsanierung des Victoriahauses bekommt Berlin die beliebte Riesenseerose Victoria und eine der weltweit wichtigsten Wasserpflanzen-Sammlungen zurück. Zusammen mit hunderten weiteren tropischen Sumpf- und Wasserpflanzen wird Victoria ab dem 16. Juni wieder im Herzen der Gewächshausanlage des Botanischen Gartens Berlin öffentlich zu besuchen sein. Das über 100 Jahre alte Victoriahaus ist seit jeher ein Publikumsmagnet – mit über 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent gehört es wohl zu den faszinierendsten Schaugewächshäusern des Gartens. Die spektakulären bis zu zwei Meter großen Schwimmblätter der Riesenseerose Victoria und ihre bis zu 30 Zentimeter großen Blüten machen jeden Besuch zu einem besonderen Höhepunkt.

Dazu Michael Müller vorab: „Der Botanische Garten Berlin ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten in unserer Stadt und eine Wissenschaftseinrichtung von Weltrang, darauf können wir zu Recht stolz sein. Das wiedereröffnete Victoriahaus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein heißer Tipp und wird die Besucherinnen und Besucher zweifelsohne begeistern. Zugleich stärkt es die renommierte Berliner Biodiversitätsforschung. Ich danke allen, die sich für die Sanierung und Wiedereröffnung engagiert haben.“

2013 begann die denkmalschutzgerechte und energetische Grundsanierung des Gewächshauses, das aus baulichen Gründen seit 2006 geschlossen war. Ermöglicht wurde sie mit Mitteln des Landes Berlin, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Umweltentlastungsprogramms II sowie Mitteln der Freien Universität Berlin. Das Victoriahaus wird künftig pro Jahr 930.000 kWh weniger Primärenergie verbrauchen.

In seinen Wasserbecken zeigt das Victoriahaus seltene tropische und subtropische Sumpf- und Wasserpflanzen, unter anderem tropische Seerosen. Höhepunkt ist die Namensgeberin, die tropische Riesenseerose Victoria aus Südamerika, die in wenigen Monaten von erbsengroßen Samen zu spektakulären und riesigen Schwimmblattpflanzen heranwachsen. Daneben wird auch ein Mangrovenbereich in dem Gewächshaus gezeigt und ein neues Besucherinformationssystem vermittelt Spannendes über das Leben von Wasserpflanzen. Im Untergeschoss des Victoriahau-ses befinden sich etwa 50 Aquarien und Paludarien, darunter 19 Schaubecken mit Darstellungen wie einem Korallenriff oder einem Reisfeld.

Foto © Bernd Wannenmacher

Last Updated on Sunday, 17 June 2018 22:09

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Richtfest des 2. Bauabschnitts im Brunnen Viertel m

Vor fast genau einem Jahr versammelten sich die Gäste rund um den Bauherren Jan Kretzschmar von der KW-Development, um den Spatenstich für den zweiten und letzten Wohnungs-Bauabschnitt des auf den Namen „Brunnen Viertel“ getauften Stadtquartiers im Süden Potsdams zu begehen. Für die zu Preisen ab 175.000 Euro schon seit 2 Monaten ausverkauften 129 Eigentumswohnungen des zweiten Bauabschnitts, die in drei Stadtvillen und einem Quergebäude entstehen, kann nun das Richtfest gefeiert werden, der Erstbezug ist noch für dieses Jahr geplant. Bereits bezugsfertig sind dagegen die 240 Mietwohnungen des ersten Bauabschnitts, die der Immobilieninvestmentfonds Aberdeen Asset zur langfristigen Vermietung erworben hat und die aktuell Stück für Stück bezogen werden. Mit einem Mix aus Miet- und Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größen, die in Stadtvillen und Quergebäuden architektonisch abwechslungsreich angeordnet wurden und die mit ihren unterschiedlichen Grundrissen mit 2, 2 ½, 3, 3 ½ oder 4 Zimmern sowohl die Wohnansprüche von Singles als auch von Familien erfüllen, sorgt Bauherr Kretzschmar für eine lebendige Mischung und damit für ein aktives Stadtquartier.

Ausgestattet sind die Wohnungen überwiegend mit bodentiefen, dreifach verglasten Fenstern und Balkonen, im Erdgeschoss stehen den Bewohnern Terrassen und Privatgärten zur Verfügung. Sämtliche Etagen sind mit dem Aufzug erreichbar und auch die Fußbodenheizung gehört zum gehobenen Standard. „Alle Wohnungen werden durch die KW-Development schlüsselfertig und mit hochwertigen Materialien wie Parkett in den Wohn- und Schlafräumen und mit edlem Feinsteinzeug in den Bädern ausgestattet“, führt Christian Neumann von der VERIMAG, die den Vertrieb übernommen hat, aus. Er ergänzt: „Die Gebäude werden im KfW-55-Energieeffizienz-Standard errichtet. Das bedeutet für die Bewohner enorme Energieeinsparungen und sehr interessante zinsverbilligte Förderdarlehen sowie Zuschüsse für Eigennutzer und Kapitalanleger.“
Vor fast genau einem Jahr versammelten sich die Gäste rund um den Bauherren Jan Kretzschmar von der KW-Development, um den Spatenstich für den zweiten und letzten Wohnungs-Bauabschnitt des auf den Namen „Brunnen Viertel“ getauften Stadtquartiers im Süden Potsdams zu begehen. Für die zu Preisen ab 175.000 Euro schon seit 2 Monaten ausverkauften 129 Eigentumswohnungen des zweiten Bauabschnitts, die in drei Stadtvillen und einem Quergebäude entstehen, kann nun das Richtfest gefeiert werden, der Erstbezug ist noch für dieses Jahr geplant. Bereits bezugsfertig sind dagegen die 240 Mietwohnungen des ersten Bauabschnitts, die der Immobilieninvestmentfonds Aberdeen Asset zur langfristigen Vermietung erworben hat und die aktuell Stück für Stück bezogen werden. Mit einem Mix aus Miet- und Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größen, die in Stadtvillen und Quergebäuden architektonisch abwechslungsreich angeordnet wurden und die mit ihren unterschiedlichen Grundrissen mit 2, 2 ½, 3, 3 ½ oder 4 Zimmern sowohl die Wohnansprüche von Singles als auch von Familien erfüllen, sorgt Bauherr Kretzschmar für eine lebendige Mischung und damit für ein aktives Stadtquartier.

Ausgestattet sind die Wohnungen überwiegend mit bodentiefen, dreifach verglasten Fenstern und Balkonen, im Erdgeschoss stehen den Bewohnern Terrassen und Privatgärten zur Verfügung. Sämtliche Etagen sind mit dem Aufzug erreichbar und auch die Fußbodenheizung gehört zum gehobenen Standard. „Alle Wohnungen werden durch die KW-Development schlüsselfertig und mit hochwertigen Materialien wie Parkett in den Wohn- und Schlafräumen und mit edlem Feinsteinzeug in den Bädern ausgestattet“, führt Christian Neumann von der VERIMAG, die den Vertrieb übernommen hat, aus. Er ergänzt: „Die Gebäude werden im KfW-55-Energieeffizienz-Standard errichtet. Das bedeutet für die Bewohner enorme Energieeinsparungen und sehr interessante zinsverbilligte Förderdarlehen sowie Zuschüsse für Eigennutzer und Kapitalanleger.“

Last Updated on Monday, 11 June 2018 00:23

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Richtfest für Zossener Höfe mit 215 Mietwohnungen

Wie gut das Zusammenspiel zwischen einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft und einem privaten Bauherrn klappen kann, beweisen STADT UND LAND und KW-Development mit den Zossener Höfen in Marzahn-Hellersdorf. In enger Abstimmung der beiden Partner errichtet der private Bauherr seit September 2017 das architektonisch und städtebaulich anspruchsvolle Ensemble, das mit seinen zwei U-förmigen Hofhäusern sowie zwei Stadtvillen die offene Struktur der Umgebung aufnimmt und den Bewohnern so ruhiges Wohnen an einem begrünten Innenhof ermöglicht. Rund um den Hof gruppieren sich 215 Wohnungen, die von der STADT UND LAND nach der für Sommer 2019 geplanten Fertigstellung zu bezahlbaren Konditionen vermietet werden.
Welche Bedeutung der Neubau bezahlbarer Wohnungen nicht nur für die privaten Investoren, sondern insbesondere für das Land Berlin hat, unterstrich der Staatssekretär für Wohnen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Sebastian Scheel, der gemeinsam mit den STADT UND LAND-Geschäftsführern Anne Keilholz und Ingo Malter sowie mit Jan Kretzschmar, Geschäftsführer der KW-Development, das Richtfest am 29. Mai 2018 beging. "Mit den 215 Wohnungen wird auf einer bislang brachliegenden Fläche nicht nur eine Lücke in der Wohnbebauung des Quartiers geschlossen, hier entsteht auch der bezahlbare Neubau, den Berlin so dringend benötigt. Diesen, gemeinsam mit den landeseigenen Wohnungsbauunternehmen zu schaffen, ist derzeit eine der wichtigsten Aufgabe in der Stadtplanung", führte Staatssekretär
Wie gut das Zusammenspiel zwischen einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft und einem privaten Bauherrn klappen kann, beweisen STADT UND LAND und KW-Development mit den Zossener Höfen in Marzahn-Hellersdorf. In enger Abstimmung der beiden Partner errichtet der private Bauherr seit September 2017 das architektonisch und städtebaulich anspruchsvolle Ensemble, das mit seinen zwei U-förmigen Hofhäusern sowie zwei Stadtvillen die offene Struktur der Umgebung aufnimmt und den Bewohnern so ruhiges Wohnen an einem begrünten Innenhof ermöglicht. Rund um den Hof gruppieren sich 215 Wohnungen, die von der STADT UND LAND nach der für Sommer 2019 geplanten Fertigstellung zu bezahlbaren Konditionen vermietet werden.
Welche Bedeutung der Neubau bezahlbarer Wohnungen nicht nur für die privaten Investoren, sondern insbesondere für das Land Berlin hat, unterstrich der Staatssekretär für Wohnen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Sebastian Scheel, der gemeinsam mit den STADT UND LAND-Geschäftsführern Anne Keilholz und Ingo Malter sowie mit Jan Kretzschmar, Geschäftsführer der KW-Development, das Richtfest am 29. Mai 2018 beging. "Mit den 215 Wohnungen wird auf einer bislang brachliegenden Fläche nicht nur eine Lücke in der Wohnbebauung des Quartiers geschlossen, hier entsteht auch der bezahlbare Neubau, den Berlin so dringend benötigt. Diesen, gemeinsam mit den landeseigenen Wohnungsbauunternehmen zu schaffen, ist derzeit eine der wichtigsten Aufgabe in der Stadtplanung", führte Staatssekretär

Last Updated on Sunday, 03 June 2018 01:47

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Die UNCOVER ART BUS-TOUR 2018

Zwischen dem 14. und dem 21. Mai 2018 wird URBAN NATION mit mehreren One Walls am ersten Berlin Mural Fest 2018 teilnehmen. Mit dabei sind u.a. die internationalen Artists James Bullough (GER), Elle (AUS), Fanakapan (UK), Millo (IT), Nuno (NL), Snik (UK) und Telmo Miel (NL).

Die UNCOVER ART BUS-TOUR beginnt am URBAN NATION Museum. Bei einer zweistündigen Rundfahrt mit dem Bus zu den von UN gestalteten Murals treffen wir die Künstlerinnen und Künstler dort jeweils persönlich. Yasha Young begleitet die Tour und lässt uns an spannenden Insights zu den Werken teilhaben. Zurück im Museum kann ein Blick auf die vom Künstler SuperA gestaltete Museumsfassade geworfen werden. Bei einem Meet & Greet erzählt der bekannte Muralist gerne mehr.
Zwischen dem 14. und dem 21. Mai 2018 wird URBAN NATION mit mehreren One Walls am ersten Berlin Mural Fest 2018 teilnehmen. Mit dabei sind u.a. die internationalen Artists James Bullough (GER), Elle (AUS), Fanakapan (UK), Millo (IT), Nuno (NL), Snik (UK) und Telmo Miel (NL).

Die UNCOVER ART BUS-TOUR beginnt am URBAN NATION Museum. Bei einer zweistündigen Rundfahrt mit dem Bus zu den von UN gestalteten Murals treffen wir die Künstlerinnen und Künstler dort jeweils persönlich. Yasha Young begleitet die Tour und lässt uns an spannenden Insights zu den Werken teilhaben. Zurück im Museum kann ein Blick auf die vom Künstler SuperA gestaltete Museumsfassade geworfen werden. Bei einem Meet & Greet erzählt der bekannte Muralist gerne mehr.

Last Updated on Sunday, 20 May 2018 23:36

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Weinreisen in die Weinregion Baden um den Bodensee

Eine Ortsbegehung auf Einladung des Weininstituts Württemberg GmbH und der Badischer Wein GmbH im Vorfeld der Baden Württemberg Classics Messen am 26. & 27. Mai 2018 in Dresden , 27. & 28. Oktober 2018 Baden-Württemberg Classics Hannover und 17. & 18. November 2018 Baden-Württemberg Classics Berlin.

Am Stuttgarter Flughafen empfing uns Christina Lauber, Geschäftsführerin Badischer Wein GmbH, sehr herzlich. Zusätzlich begrüßten uns die Badische Weinprinzessin 2017/2018 Katharina Kammerer aus Stetten und die Bodensee Weinprinzessin 2017/2018 Stephanie Megerle aus Hagnau.

Unsere erste Etappe führte und nach Hagnau zum Winzerverein. Mit einer Kellerführung durch Tobias Keck, Geschäftsführer Winzerverein Hagnau, begannen wir unsere Erfahrungsreise. Im Heiligtum des Winzervereins, den Weinkeller unter der ehemaligen Hofmeisterei des Klosters Weingarten, zeigte und Herr Keck wie uralte Eichenfässer und modernste Kellertechnik an diesem historischen Ort aufeinander treffen.

Heute werden 155 Hektar Weinberge bearbeitet, die sich in Südlage bis zum Ufer des Bodensees erstrecken. 60 Winzerfamilien, die sich bereits 1881 auf Anraten ihres Pfarrers Heinrich Hansjakob zur ersten Winzergenossenschaft in Baden zusammengeschlossen hatten, profitieren von den sonnendurchfluteten Rebhängen, von dem milden Seeklima und den Rebsorten, die den Boden schätzen: Müller-Thurgau, Weißburgunder, Grauer Burgunder, blauer Spätburgunder, Kerner, Bacchus, Regent und St. Laurent. Seit fast zwei Jahrzehnten hat man sich in Hagnau dem kontrolliert umweltschonenden Weinbau verschrieben und erzielt damit Jahr für Jahr besondere Qualitäten und höchste Auszeichnungen.
Eine Ortsbegehung auf Einladung des Weininstituts Württemberg GmbH und der Badischer Wein GmbH im Vorfeld der Baden Württemberg Classics Messen am 26. & 27. Mai 2018 in Dresden , 27. & 28. Oktober 2018 Baden-Württemberg Classics Hannover und 17. & 18. November 2018 Baden-Württemberg Classics Berlin.

Am Stuttgarter Flughafen empfing uns Christina Lauber, Geschäftsführerin Badischer Wein GmbH, sehr herzlich. Zusätzlich begrüßten uns die Badische Weinprinzessin 2017/2018 Katharina Kammerer aus Stetten und die Bodensee Weinprinzessin 2017/2018 Stephanie Megerle aus Hagnau.

Unsere erste Etappe führte und nach Hagnau zum Winzerverein. Mit einer Kellerführung durch Tobias Keck, Geschäftsführer Winzerverein Hagnau, begannen wir unsere Erfahrungsreise. Im Heiligtum des Winzervereins, den Weinkeller unter der ehemaligen Hofmeisterei des Klosters Weingarten, zeigte und Herr Keck wie uralte Eichenfässer und modernste Kellertechnik an diesem historischen Ort aufeinander treffen.

Heute werden 155 Hektar Weinberge bearbeitet, die sich in Südlage bis zum Ufer des Bodensees erstrecken. 60 Winzerfamilien, die sich bereits 1881 auf Anraten ihres Pfarrers Heinrich Hansjakob zur ersten Winzergenossenschaft in Baden zusammengeschlossen hatten, profitieren von den sonnendurchfluteten Rebhängen, von dem milden Seeklima und den Rebsorten, die den Boden schätzen: Müller-Thurgau, Weißburgunder, Grauer Burgunder, blauer Spätburgunder, Kerner, Bacchus, Regent und St. Laurent. Seit fast zwei Jahrzehnten hat man sich in Hagnau dem kontrolliert umweltschonenden Weinbau verschrieben und erzielt damit Jahr für Jahr besondere Qualitäten und höchste Auszeichnungen.

Last Updated on Monday, 14 May 2018 04:14

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Krönung der neuen Mein Schiff 1

Um kurz nach 22.30 Uhr war es soweit: Eine Inszenierung aus Lichtshow und Feuerwerk krönte am Container Terminal Burchardkai die Mein Schiff 1. Eingerahmt von fünf Containerbrücken der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) war das Spektakel auch für Besucher des Hamburger Hafengeburtstags sichtbar. Zuvor hatten die beiden Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst vom Hamburger SV das neue Sport- und Wellnessschiff von TUI Cruises getauft. „Wir haben voller Vorfreude auf diesen Tag gewartet – es ist schließlich unser ‚erstes Mal‘ und dann in unserer Heimatstadt Hamburg – das ist etwas Besonderes“, sagte Taufpatin Kira Walkenhorst, die in einem glamourösen Kleid von Hervé Leger aufs Pooldeck kam. „Heute haben wir Schiffsplanken gegen Sand getauscht – und ich muss sagen: Es fühlt sich gut an“, so Laura Ludwig.

Hamburg pur – Containerbrücken rahmen neue Mein Schiff 1 ein

„Nach der Taufe neben der Elbphilharmonie im vergangenen Jahr, haben wir uns auch dieses Jahr wieder für eine Taufe vor eindrucksvoller Kulisse entschieden. Die Containerbrücken sind Hamburg pur – unsere Tauf-Inszenierung verbindet Hafenindustrie mit Kreuzfahrtbegeisterung“, so Wybcke Meier, CEO von TUI Cruises.

Gegen 21 Uhr machte die neue Nummer 1 von TUI Cruises am Athabaskakai des HHLA Container Terminals Burchardkai fest. Dort hatten fünf Containerbrückenfahrer an diesem Abend den besten Ausblick: In einer Höhe von knapp 50 Metern saßen sie in ihren Fahrerhäuschen und brachten die Containerbrücken in Position. Dekoriert mit über 200 Schweinwerfern hievten sie keine Container, sondern wurden Teil der Taufinszenierung. „Unsere Anlagen sind so modern, dass wir hier nicht nur die größten Containerschiffe abfertigen, sondern auch die größten Kreuzfahrtschiffe taufen lassen können“, so HHLA-Vorstandmitglied Jens Hansen.
Um kurz nach 22.30 Uhr war es soweit: Eine Inszenierung aus Lichtshow und Feuerwerk krönte am Container Terminal Burchardkai die Mein Schiff 1. Eingerahmt von fünf Containerbrücken der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) war das Spektakel auch für Besucher des Hamburger Hafengeburtstags sichtbar. Zuvor hatten die beiden Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst vom Hamburger SV das neue Sport- und Wellnessschiff von TUI Cruises getauft. „Wir haben voller Vorfreude auf diesen Tag gewartet – es ist schließlich unser ‚erstes Mal‘ und dann in unserer Heimatstadt Hamburg – das ist etwas Besonderes“, sagte Taufpatin Kira Walkenhorst, die in einem glamourösen Kleid von Hervé Leger aufs Pooldeck kam. „Heute haben wir Schiffsplanken gegen Sand getauscht – und ich muss sagen: Es fühlt sich gut an“, so Laura Ludwig.

Hamburg pur – Containerbrücken rahmen neue Mein Schiff 1 ein

„Nach der Taufe neben der Elbphilharmonie im vergangenen Jahr, haben wir uns auch dieses Jahr wieder für eine Taufe vor eindrucksvoller Kulisse entschieden. Die Containerbrücken sind Hamburg pur – unsere Tauf-Inszenierung verbindet Hafenindustrie mit Kreuzfahrtbegeisterung“, so Wybcke Meier, CEO von TUI Cruises.

Gegen 21 Uhr machte die neue Nummer 1 von TUI Cruises am Athabaskakai des HHLA Container Terminals Burchardkai fest. Dort hatten fünf Containerbrückenfahrer an diesem Abend den besten Ausblick: In einer Höhe von knapp 50 Metern saßen sie in ihren Fahrerhäuschen und brachten die Containerbrücken in Position. Dekoriert mit über 200 Schweinwerfern hievten sie keine Container, sondern wurden Teil der Taufinszenierung. „Unsere Anlagen sind so modern, dass wir hier nicht nur die größten Containerschiffe abfertigen, sondern auch die größten Kreuzfahrtschiffe taufen lassen können“, so HHLA-Vorstandmitglied Jens Hansen.

Last Updated on Sunday, 13 May 2018 03:01

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1. Berliner & Brandenburger Spargelfest bringt Spezialitäten vom Lande in die City West

Beim ersten Berliner und Brandenburger Spargelfest dreht sich alles um das begehrte Stangengemüse und um weitere regionale Schlemmer-Produkte. Das Food-Fest präsentiert sich 2018 im bäuerlichen Retro-Stil und bietet mit Spargelgarten, Restauranthütte und Märkischem Biergarten mit 500 Sitzgelegenheiten ausreichend Platz, um es sich mit der Familie, mit Kollegen oder Freunden gemütlich zu machen. Auf dem Breitscheidplatz können sich die Besucher durch verschiedene Spargelgerichte, die auf Wunsch mit lokalen Produkten kombiniert werden, schlemmen: Ob mit rohem oder gekochtem Schinken, Kartoffeln, Lachs und Schnitzel oder Spargelsuppe – das Angebot ist abwechslungsreich und wird ganz überwiegend von den Erzeugern selbst vor Ort zubereitet. Dazu noch ein Glas der Brandenburger Bierspezialitäten und dem lokalen Geschmackserlebnis steht nichts mehr im Weg. In Restauranthütte und Spargelgarten kocht für die Besucher Sternekoch Matthias Buchholz, der Gault-Millau-Koch des Jahres 2001 und Gewinner des Five Diamond Award sowie Inhaber des Restaurants Gutshof Britz ist.

„Viele Menschen wollen wissen, wo die Produkte herkommen und wie sie hergestellt wurden. Diesen Trend greifen wir auf und bieten den Berlinern und ihren Gästen in der City West auf dem Breitscheidplatz Spezialitäten direkt vom Hersteller“, erläutert Veranstalter Michael Roden, Inhaber von REC Eventcatering Berlin, sein Konzept. Gemeinsam mit Arnold Bergmann von Bergmann Eventgastronomie hat er das Spargelfest 2018 erstmals ins Leben gerufen. „Wenn die Besucher das Spargelfest gut annehmen, kommen wir jedes Jahr zur Spargelzeit wieder“, verspricht Michael Roden.
Beim ersten Berliner und Brandenburger Spargelfest dreht sich alles um das begehrte Stangengemüse und um weitere regionale Schlemmer-Produkte. Das Food-Fest präsentiert sich 2018 im bäuerlichen Retro-Stil und bietet mit Spargelgarten, Restauranthütte und Märkischem Biergarten mit 500 Sitzgelegenheiten ausreichend Platz, um es sich mit der Familie, mit Kollegen oder Freunden gemütlich zu machen. Auf dem Breitscheidplatz können sich die Besucher durch verschiedene Spargelgerichte, die auf Wunsch mit lokalen Produkten kombiniert werden, schlemmen: Ob mit rohem oder gekochtem Schinken, Kartoffeln, Lachs und Schnitzel oder Spargelsuppe – das Angebot ist abwechslungsreich und wird ganz überwiegend von den Erzeugern selbst vor Ort zubereitet. Dazu noch ein Glas der Brandenburger Bierspezialitäten und dem lokalen Geschmackserlebnis steht nichts mehr im Weg. In Restauranthütte und Spargelgarten kocht für die Besucher Sternekoch Matthias Buchholz, der Gault-Millau-Koch des Jahres 2001 und Gewinner des Five Diamond Award sowie Inhaber des Restaurants Gutshof Britz ist.

„Viele Menschen wollen wissen, wo die Produkte herkommen und wie sie hergestellt wurden. Diesen Trend greifen wir auf und bieten den Berlinern und ihren Gästen in der City West auf dem Breitscheidplatz Spezialitäten direkt vom Hersteller“, erläutert Veranstalter Michael Roden, Inhaber von REC Eventcatering Berlin, sein Konzept. Gemeinsam mit Arnold Bergmann von Bergmann Eventgastronomie hat er das Spargelfest 2018 erstmals ins Leben gerufen. „Wenn die Besucher das Spargelfest gut annehmen, kommen wir jedes Jahr zur Spargelzeit wieder“, verspricht Michael Roden.

Last Updated on Monday, 23 April 2018 02:04

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Nur noch 285 Tage Humboldt Terrassen

Ein Latte Macchiato mit wunderschönem Blick über den Lustgarten? Oder beste Sicht auf das neu entstehende Stadtschloss? Hoch über den Dächern Berlins feiern und dabei die unglaubliche Aussicht genießen, das ist in keiner anderen Location so möglich wie in den Humboldt Terrassen. Doch nicht mehr lange: Schon 2019 wird der Bau des Berliner Stadtschloss fertig gestellt und die Pop-Up Eventlocation weicht dem hier neu entstandenen Humboldt Forum.

Seit Juli 2011 werden die Humboldt Terrassen im Dachgeschoss des zeitweilig aufgebauten Ausstellungsgebäudes, der Humboldt-Box, bereits von der BMB Gruppe betrieben, deren Dachmarke Genusskombinat die Bereiche Event, Location und Catering für alle Standorte vereint. Die Veranstaltungslocation, die außerhalb geschlossener Events auch als Café & Restaurant für die Besucher der Humboldt Box offen steht, besticht seine Besucher durch eine verspielte Kombination aus stylischen Vintageelementen, barocken Anspielungen auf das direkt vor der Tür entstehende Schloss sowie loungigem Mobiliar, das den Gast direkt dazu einlädt, sich entspannt zurückzulehnen und den Blick über Berlin schweifen zu lassen. Dabei ist die Location so flexibel wie der Gast, der sie für sich bucht: ob für Geburtstage, Jubiläen oder Hochzeitsfeiern, Businessevents, Weihnachts- oder Sommerparties mit Barbecue auf den Dachterrassen – die Location bietet für alle Feste mit bis zu 200 Personen den perfekten Rahmen. Vivien Rödiger, Leiterin des Genusskombinats, sagt: „Wir haben in übersieben Jahren, in denen wir über 750 Events in dieser einzigartig-royalen und doch trendig-exklusiven Location veranstaltet haben über 50.000 Gäste begrüßen dürfen. Dieser Logenplatz über die Museumsinsel mit dem atemberaubenden Blick vom Brandenburger Tor bis zum Fernsehturm ist einer unserer beliebtesten Veranstaltungsorte und bei Businessgästen ebenso begehrt wie bei Brautpaaren, die eine ganz besondere Location suchen. „Schnell sein lohnt sich noch“, fügt Vivien Rödiger weiter an und verrät: „Wer ein einzigartiges Event plant, der sollte schnell noch für die Humboldt Terrassen in diesem Jahr anfragen – ein paar letzte Termine stehen noch zur Verfügung!“
Ein Latte Macchiato mit wunderschönem Blick über den Lustgarten? Oder beste Sicht auf das neu entstehende Stadtschloss? Hoch über den Dächern Berlins feiern und dabei die unglaubliche Aussicht genießen, das ist in keiner anderen Location so möglich wie in den Humboldt Terrassen. Doch nicht mehr lange: Schon 2019 wird der Bau des Berliner Stadtschloss fertig gestellt und die Pop-Up Eventlocation weicht dem hier neu entstandenen Humboldt Forum.

Seit Juli 2011 werden die Humboldt Terrassen im Dachgeschoss des zeitweilig aufgebauten Ausstellungsgebäudes, der Humboldt-Box, bereits von der BMB Gruppe betrieben, deren Dachmarke Genusskombinat die Bereiche Event, Location und Catering für alle Standorte vereint. Die Veranstaltungslocation, die außerhalb geschlossener Events auch als Café & Restaurant für die Besucher der Humboldt Box offen steht, besticht seine Besucher durch eine verspielte Kombination aus stylischen Vintageelementen, barocken Anspielungen auf das direkt vor der Tür entstehende Schloss sowie loungigem Mobiliar, das den Gast direkt dazu einlädt, sich entspannt zurückzulehnen und den Blick über Berlin schweifen zu lassen. Dabei ist die Location so flexibel wie der Gast, der sie für sich bucht: ob für Geburtstage, Jubiläen oder Hochzeitsfeiern, Businessevents, Weihnachts- oder Sommerparties mit Barbecue auf den Dachterrassen – die Location bietet für alle Feste mit bis zu 200 Personen den perfekten Rahmen. Vivien Rödiger, Leiterin des Genusskombinats, sagt: „Wir haben in übersieben Jahren, in denen wir über 750 Events in dieser einzigartig-royalen und doch trendig-exklusiven Location veranstaltet haben über 50.000 Gäste begrüßen dürfen. Dieser Logenplatz über die Museumsinsel mit dem atemberaubenden Blick vom Brandenburger Tor bis zum Fernsehturm ist einer unserer beliebtesten Veranstaltungsorte und bei Businessgästen ebenso begehrt wie bei Brautpaaren, die eine ganz besondere Location suchen. „Schnell sein lohnt sich noch“, fügt Vivien Rödiger weiter an und verrät: „Wer ein einzigartiges Event plant, der sollte schnell noch für die Humboldt Terrassen in diesem Jahr anfragen – ein paar letzte Termine stehen noch zur Verfügung!“

Last Updated on Saturday, 31 March 2018 01:43

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Grundsteinlegung für das Bürogebäude CoFACTORY in Berlin-Mitte

Bis Ende 2018 entsteht in Berlin-Mitte ein neuer Bürostandort der Zukunft: CoFACTORY Berlin. Errichtet wird das Bürohaus, das hinsichtlich der technischen Ausstattung und der Flexibilität neue Maßstäbe erreicht, in der Genthiner Straße 32-34 im Ortsteil Tiergarten von den Immobilienexperten der Profi Partner AG. Nach der Fertigstellung der Tiefgarage und der Bodenplatte in diesem Winter beginnt nun mit der Grundsteinlegung am 22. März 2018 der Hochbau für das Bürohaus mit sieben Etagen, flexiblen Grundrissen und ca. 6.120 qm Büround Gewerbefläche. Parallel zum Höhenwachstum startet auch die Vermietung der Büround Gewerbeflächen in dem prominent zwischen Potsdamer Platz und Tauentzien gelegenen Bürohaus. Erstbezug ist bereits Ende 2018.

Der Bauherr erschafft mit der CoFACTORY im Lützowviertel nicht nur modernste Büroflächen, sondern leistet auch ein Stück Stadtreparatur. Schließlich war das ehemalige Möbelhaus Krieger mit seiner 50er-Jahre-Fassade arg in die Jahre gekommen, noch dazu stand es lange Zeit leer. An die Stelle des 1958 erbauten Gebäudes, das 2017 abgerissen wurde, tritt nun der Büroneubau aus der Feder des renommierten Architektenteams von „TCHOBAN VOSS Architekten“ mit seiner einzigartigen Fassade aus COR-TEN Stahl und Glas. „Die Außenfassade beeindruckt durch den konsequenten Einsatz modernster Materialien wie Glas und COR-TEN Stahl und präsentiert sich hochwertig, geradlinig und aufgeräumt“, zeigt sich Projektleiter Roy Hoffmann mit dem Entwurf zufrieden. Das Besondere am COR-TEN Stahl ist sowohl seine extreme Beständigkeit als auch die edle rötlichbraune Patina, die der Werkstoff nach einigen Wochen ansetzt und die ihm ein Stück Lebendigkeit verleiht.
Bis Ende 2018 entsteht in Berlin-Mitte ein neuer Bürostandort der Zukunft: CoFACTORY Berlin. Errichtet wird das Bürohaus, das hinsichtlich der technischen Ausstattung und der Flexibilität neue Maßstäbe erreicht, in der Genthiner Straße 32-34 im Ortsteil Tiergarten von den Immobilienexperten der Profi Partner AG. Nach der Fertigstellung der Tiefgarage und der Bodenplatte in diesem Winter beginnt nun mit der Grundsteinlegung am 22. März 2018 der Hochbau für das Bürohaus mit sieben Etagen, flexiblen Grundrissen und ca. 6.120 qm Büround Gewerbefläche. Parallel zum Höhenwachstum startet auch die Vermietung der Büround Gewerbeflächen in dem prominent zwischen Potsdamer Platz und Tauentzien gelegenen Bürohaus. Erstbezug ist bereits Ende 2018.

Der Bauherr erschafft mit der CoFACTORY im Lützowviertel nicht nur modernste Büroflächen, sondern leistet auch ein Stück Stadtreparatur. Schließlich war das ehemalige Möbelhaus Krieger mit seiner 50er-Jahre-Fassade arg in die Jahre gekommen, noch dazu stand es lange Zeit leer. An die Stelle des 1958 erbauten Gebäudes, das 2017 abgerissen wurde, tritt nun der Büroneubau aus der Feder des renommierten Architektenteams von „TCHOBAN VOSS Architekten“ mit seiner einzigartigen Fassade aus COR-TEN Stahl und Glas. „Die Außenfassade beeindruckt durch den konsequenten Einsatz modernster Materialien wie Glas und COR-TEN Stahl und präsentiert sich hochwertig, geradlinig und aufgeräumt“, zeigt sich Projektleiter Roy Hoffmann mit dem Entwurf zufrieden. Das Besondere am COR-TEN Stahl ist sowohl seine extreme Beständigkeit als auch die edle rötlichbraune Patina, die der Werkstoff nach einigen Wochen ansetzt und die ihm ein Stück Lebendigkeit verleiht.

Last Updated on Friday, 23 March 2018 23:48

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RICHTFEST AM OSTHAFEN: WAVE WATERSIDE LIVING BERLIN

Heute hat das Wohnprojekt WAVE Waterside Living Berlin am Osthafen einen wichtigen Meilenstein genommen: Vor rund 150 geladenen Gästen, darunter die Bauleute und Projektpartner, wurde der Richtkranz an einem Kran nach oben gezogen. Der Projektentwickler Bauwerk Capital mit Hauptsitz in München brachte für das Richtfest bayerische Gastlichkeit und Geselligkeit mit an die Spree. Mit fröhlichen Jodlern läutete die Berliner Jodlerin Doreen Kutzke den Beginn des Innenausbaus ein. Der zweiteilige Gebäudekomplex WAVE Waterside Living Berlin mit 161 Eigentumswohnungen auf mehr als 16.000 Quadratmetern Geschossfläche wird bis zum Frühjahr 2019 fertiggestellt sein.

Jürgen Schorn, Geschäftsführer von Bauwerk Capital betonte: "WAVE ist unser erstes Projekt in der Hauptstadt. Und WAVE bedeutet für Bauwerk Capital auch eine weitere Premiere: Zum ersten Mal treten wir als Investor, Entwickler und Vermarkter auf. Wir sind stolz, dass WAVE zu den attraktivsten aktuellen Wohnprojekten Berlins gehört." Für WAVE Waterside Living Berlin gewann Bauwerk Capital mit dem European Property Award 2017 bereits einen renommierten Preis. Roderick Rauert, Geschäftsführer von Bauwerk Development, freute sich über den Baufortschritt: "Wir haben Grund zum Feiern. Es ist erst zehn Monate her, seit wir anlässlich der Grundsteinlegung im Mai 2017 in eine Baugrube geblickt haben. Sie ist inzwischen einem stattlichen Rohbau gewichen. Das heutige Richtfest ist der Tag der Bauleute: Sie haben eine verlässliche Basis für einen Bau geschaffen, der eine mutige und ambitionierte Architektur umsetzt."
Heute hat das Wohnprojekt WAVE Waterside Living Berlin am Osthafen einen wichtigen Meilenstein genommen: Vor rund 150 geladenen Gästen, darunter die Bauleute und Projektpartner, wurde der Richtkranz an einem Kran nach oben gezogen. Der Projektentwickler Bauwerk Capital mit Hauptsitz in München brachte für das Richtfest bayerische Gastlichkeit und Geselligkeit mit an die Spree. Mit fröhlichen Jodlern läutete die Berliner Jodlerin Doreen Kutzke den Beginn des Innenausbaus ein. Der zweiteilige Gebäudekomplex WAVE Waterside Living Berlin mit 161 Eigentumswohnungen auf mehr als 16.000 Quadratmetern Geschossfläche wird bis zum Frühjahr 2019 fertiggestellt sein.

Jürgen Schorn, Geschäftsführer von Bauwerk Capital betonte: "WAVE ist unser erstes Projekt in der Hauptstadt. Und WAVE bedeutet für Bauwerk Capital auch eine weitere Premiere: Zum ersten Mal treten wir als Investor, Entwickler und Vermarkter auf. Wir sind stolz, dass WAVE zu den attraktivsten aktuellen Wohnprojekten Berlins gehört." Für WAVE Waterside Living Berlin gewann Bauwerk Capital mit dem European Property Award 2017 bereits einen renommierten Preis. Roderick Rauert, Geschäftsführer von Bauwerk Development, freute sich über den Baufortschritt: "Wir haben Grund zum Feiern. Es ist erst zehn Monate her, seit wir anlässlich der Grundsteinlegung im Mai 2017 in eine Baugrube geblickt haben. Sie ist inzwischen einem stattlichen Rohbau gewichen. Das heutige Richtfest ist der Tag der Bauleute: Sie haben eine verlässliche Basis für einen Bau geschaffen, der eine mutige und ambitionierte Architektur umsetzt."

Last Updated on Saturday, 24 March 2018 22:29

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