Le Matin

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22. Internationales Berliner Bierfestival

Die Genießer-Biermeile 2018 findet, vom 3. bis 5. August, auf 2,2 Kilometern zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor im Glanz und Charme der historisch imposanten Architektur der Karl-Marx-Allee statt. Bei der alljährlichen Touristenattraktion werden wieder hunderttausende friedlich feiernde Besucher aus aller Welt mitten im Herzen von Berlin erwartet. Das Bierfestival ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Hauptstadt herangewachsen.
Die Genießer-Biermeile 2018 findet, vom 3. bis 5. August, auf 2,2 Kilometern zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor im Glanz und Charme der historisch imposanten Architektur der Karl-Marx-Allee statt. Bei der alljährlichen Touristenattraktion werden wieder hunderttausende friedlich feiernde Besucher aus aller Welt mitten im Herzen von Berlin erwartet. Das Bierfestival ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Hauptstadt herangewachsen.

Last Updated on Sunday, 05 August 2018 00:39

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Köstlicher Honig auf dem Dach der Landesvertretung Brandenburgs in Berlin

Bereits zum dritten Mal kann in diesem Jahr köstlicher Honig auf dem Dach der Landesvertretung Brandenburgs in Berlin geerntet werden. Dazu, zur Verkostung der ersten Gläser des Jahrgangs 2018 und zu einer anschaulichen „Lehrstunde“ über den Schutz von lebensnotwendigen Insekten laden die fleißigen Bienen, der Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretär Thomas Kralinski, und Imker Holger Ackermann für kommenden Mittwoch (25. Juli) ein. Ackermann wird nützliche Alltagstipps geben, wie man Insekten im heimischen Garten oder auf dem Balkon das Leben im Hochsommer auch und vor allem in der Stadt erleichtern kann.
Bereits zum dritten Mal kann in diesem Jahr köstlicher Honig auf dem Dach der Landesvertretung Brandenburgs in Berlin geerntet werden. Dazu, zur Verkostung der ersten Gläser des Jahrgangs 2018 und zu einer anschaulichen „Lehrstunde“ über den Schutz von lebensnotwendigen Insekten laden die fleißigen Bienen, der Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretär Thomas Kralinski, und Imker Holger Ackermann für kommenden Mittwoch (25. Juli) ein. Ackermann wird nützliche Alltagstipps geben, wie man Insekten im heimischen Garten oder auf dem Balkon das Leben im Hochsommer auch und vor allem in der Stadt erleichtern kann.

Last Updated on Tuesday, 31 July 2018 16:03

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57. DeutschAmerikanischen-Volksfest im Marienpark Berlin

Mit spektakulären Attraktionen erwarten mehr als hundert Schausteller die Besucher vom 57. DeutschAmerikanischen-Volksfest im Marienpark Berlin. Fahrgeschäfte der Superlative, Shows und Live-Bands sowie Thementage und eine Fülle an Angeboten für Kinder und Familien machen das traditionelle Volksfest wieder zu einem Höhepunkt im Freizeitkalender der Stadt.

Direkt aus Paris gekommen und erstmals in Berlin zu Gast ist der weltweit größte, transportable Looping, bei dem sich die Sitze in siebzig Metern Höhe noch einmal um die eigene Achse drehen. Herausragend im wahrsten Sinne des Wortes ist auch der „Drifting Coaster“, eine Achterbahn, bei der die Gondeln um neunzig Grad aus der Laufbahn herauspendeln und man auch entgegen der Fahrtrichtung Platz nehmen kann. Ganz neu ist ein schneeweißes Riesenrad, das auf dem Deutsch-Amerikanischen-Volksfest seine Premiere haben wird. Und mit Klassikern wie dem „Break-Dance“- oder „Magic“-Karussell, der „Wilden Maus“, einer Geisterbahn, mehreren Auto-Scootern sowie Irrgärten sind auch die bei Rummel-Fans beliebtesten Attraktionen wieder dabei.

Allein für die jüngsten Volksfestbesucher gibt es fast zwei Dutzend Attraktionen – vom „Baby-Flug“ über das „Märchenkarussell“ und dem „Piratenabenteuer“ bis zur Kinderachterbahn „Tornado“. Besonders lohnend ist der Familientag am Mittwoch, wenn auf den Karussells und Bahnen halbe Preise gelten.
Mit spektakulären Attraktionen erwarten mehr als hundert Schausteller die Besucher vom 57. DeutschAmerikanischen-Volksfest im Marienpark Berlin. Fahrgeschäfte der Superlative, Shows und Live-Bands sowie Thementage und eine Fülle an Angeboten für Kinder und Familien machen das traditionelle Volksfest wieder zu einem Höhepunkt im Freizeitkalender der Stadt.

Direkt aus Paris gekommen und erstmals in Berlin zu Gast ist der weltweit größte, transportable Looping, bei dem sich die Sitze in siebzig Metern Höhe noch einmal um die eigene Achse drehen. Herausragend im wahrsten Sinne des Wortes ist auch der „Drifting Coaster“, eine Achterbahn, bei der die Gondeln um neunzig Grad aus der Laufbahn herauspendeln und man auch entgegen der Fahrtrichtung Platz nehmen kann. Ganz neu ist ein schneeweißes Riesenrad, das auf dem Deutsch-Amerikanischen-Volksfest seine Premiere haben wird. Und mit Klassikern wie dem „Break-Dance“- oder „Magic“-Karussell, der „Wilden Maus“, einer Geisterbahn, mehreren Auto-Scootern sowie Irrgärten sind auch die bei Rummel-Fans beliebtesten Attraktionen wieder dabei.

Allein für die jüngsten Volksfestbesucher gibt es fast zwei Dutzend Attraktionen – vom „Baby-Flug“ über das „Märchenkarussell“ und dem „Piratenabenteuer“ bis zur Kinderachterbahn „Tornado“. Besonders lohnend ist der Familientag am Mittwoch, wenn auf den Karussells und Bahnen halbe Preise gelten.

Last Updated on Saturday, 28 July 2018 01:29

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Zehnte Botanische Nacht im Botanischen Garten Berlin

Zehn Jahre Botanische Nacht, zehn spannende botanische Welten – zur Jubiläumsedition strömten so viele Besucher wie noch nie zuvor zur Botanischen Nacht in den Botanischen Garten Berlin. Hier erlebten 22.000 Berlinerinnen, Berliner und Besucher aus aller Welt an zwei Abenden eine Abenteuerreise auf der Suche nach dem Licht der Natur. Fantastisch inszeniert mit Lichtshows, Live-Musik und Performances von über 160 Künstlern.


Eine Reise nach Botania

Für zwei Abende bei traumhaftem Sommerwetter verwandelte sich der BotanischeGarten Berlin zur Botanischen Nacht 2018 in das Traumland „Botania“. Hier wurde die Geschichte von der Befreiung des Lichts der Natur erzählt und auf der Reise durch die zehn fantasievoll inszenierten Welten konnte der Botanische Garten Berlin auf ganz besondere Art und Weise erlebt werden.

Reinhard Mann, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Schlösser und Gärten: „Mit der starken inhaltlichen Ausarbeitung der zehn Welten zur zehnten Botanischen Nacht wollten wir unseren Besuchern in diesem Jahr ein besonders intensives Erlebnis bieten, das sich an allen Punkten zusammenfügt. Der große Zuspruch ist eine schöne Bestätigung dafür, dass wir mit dem Weiterführen der Neukonzeptionierung aus dem letzten Jahr den richtigen Weg eingeschlagen haben.“

Besucherrekord zum zehnjährigen Jubiläum

„Die zehnte Botanische Nacht ist für uns gleichermaßen ein Blick in die Vergangenheit wie in die Zukunft. Wir freuen uns sehr, dass wir den Erfolg des letzten Jahres zu unserem zehnjährigen Jubiläum noch übertreffen konnten und die besucherstärkste Botanische Nacht in unserer Geschichte erleben durften“, erklärt Rainer Wohlthat, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Schlösser und Gärten. „Dabei freut uns besonders, dass wir in diesem Jahr sogar noch mehr internationale Gäste zur Veranstaltung begrüßen konnten. Die Botanische Nacht hat sich über die letzten zehn Jahre als echte Institution in der Berliner Eventlandschaft etabliert.“

„Wir bieten mit der Botanischen Nacht im Botanischen Garten Berlin ein einzigartiges Erlebnis, um Pflanzen verbunden mit Kultur in den nächtlichen Mittelpunkt zu bringen.“, betont Prof. Dr. Thomas Borsch, Direktor des Botanischen Gartens Berlin.

11. Botanische Nacht am 20. Juli 2019
Zehn Jahre Botanische Nacht, zehn spannende botanische Welten – zur Jubiläumsedition strömten so viele Besucher wie noch nie zuvor zur Botanischen Nacht in den Botanischen Garten Berlin. Hier erlebten 22.000 Berlinerinnen, Berliner und Besucher aus aller Welt an zwei Abenden eine Abenteuerreise auf der Suche nach dem Licht der Natur. Fantastisch inszeniert mit Lichtshows, Live-Musik und Performances von über 160 Künstlern.


Eine Reise nach Botania

Für zwei Abende bei traumhaftem Sommerwetter verwandelte sich der BotanischeGarten Berlin zur Botanischen Nacht 2018 in das Traumland „Botania“. Hier wurde die Geschichte von der Befreiung des Lichts der Natur erzählt und auf der Reise durch die zehn fantasievoll inszenierten Welten konnte der Botanische Garten Berlin auf ganz besondere Art und Weise erlebt werden.

Reinhard Mann, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Schlösser und Gärten: „Mit der starken inhaltlichen Ausarbeitung der zehn Welten zur zehnten Botanischen Nacht wollten wir unseren Besuchern in diesem Jahr ein besonders intensives Erlebnis bieten, das sich an allen Punkten zusammenfügt. Der große Zuspruch ist eine schöne Bestätigung dafür, dass wir mit dem Weiterführen der Neukonzeptionierung aus dem letzten Jahr den richtigen Weg eingeschlagen haben.“

Besucherrekord zum zehnjährigen Jubiläum

„Die zehnte Botanische Nacht ist für uns gleichermaßen ein Blick in die Vergangenheit wie in die Zukunft. Wir freuen uns sehr, dass wir den Erfolg des letzten Jahres zu unserem zehnjährigen Jubiläum noch übertreffen konnten und die besucherstärkste Botanische Nacht in unserer Geschichte erleben durften“, erklärt Rainer Wohlthat, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Schlösser und Gärten. „Dabei freut uns besonders, dass wir in diesem Jahr sogar noch mehr internationale Gäste zur Veranstaltung begrüßen konnten. Die Botanische Nacht hat sich über die letzten zehn Jahre als echte Institution in der Berliner Eventlandschaft etabliert.“

„Wir bieten mit der Botanischen Nacht im Botanischen Garten Berlin ein einzigartiges Erlebnis, um Pflanzen verbunden mit Kultur in den nächtlichen Mittelpunkt zu bringen.“, betont Prof. Dr. Thomas Borsch, Direktor des Botanischen Gartens Berlin.

11. Botanische Nacht am 20. Juli 2019

Last Updated on Sunday, 22 July 2018 14:19

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100 Jahre Jugendherbergen in Berlin und Brandenburg

Der Landesverband Berlin – Brandenburg des Deutschen Jugendherbergswerkes (DJH) feiert heute mit einem Festakt in der neuen Jugendherberge Berlin Ostkreuz seinen 100. Geburtstag! In Grußworten für die Festschrift anlässlich des Jubiläums gratulieren der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke und der Regierende Bürgermeister vor Berlin, Michael Müller, dem Landesverband zu seinem 100sten.

„Jugendherbergen sind wichtige Begegnungsstätten mit Altersgefährten aus anderen Ländern. In der Hauptstadtregion verstehen sie sich dabei vor allem als Brücke nach Osteuropa. Der Austausch und gemeinsame Aktivitäten fördern das gegenseitige Verstehen und friedliche Miteinander“ hebt Ministerpräsident Woidke in seinem Grußwort hervor.

Von der einfachen Unterkunft in Schlafsälen in den 20-er Jahren des vorigen Jahrhunderts bis hin zur heutigen modernen Jugendherberge mit Einzelzimmern und Dusche und WC hat sich das Angebot der Jugendherbergen im Laufe der Zeit den Anforderungen des Marktes angepasst und sich als moderner Dienstleister im pädagogischen und jugendtouristischen Reisesegment etabliert. Als sich am 13. April 1918 der „Bund der Jugendherbergen in der Mark Brandenburg“ konstituierte, ahnten von den Gründungsmüttern und –vätern wahrscheinlich nur wenige, was sie für eine Erfolgsgeschichte aus der Taufe gehoben hatten. Seit 100 Jahren gehören die Jugendherbergen zum festen Bestandteil der Bildungsarbeit und der touristischen Entwicklung in Berlin und Brandenburg. Allein in den vergangenen 25 Jahren hat der Landesverband 60 Millionen € in die Erhaltung und Modernisierung seiner Jugendherbergen investiert und generiert jährlich rund 400.000 Übernachtungen.
Der Landesverband Berlin – Brandenburg des Deutschen Jugendherbergswerkes (DJH) feiert heute mit einem Festakt in der neuen Jugendherberge Berlin Ostkreuz seinen 100. Geburtstag! In Grußworten für die Festschrift anlässlich des Jubiläums gratulieren der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke und der Regierende Bürgermeister vor Berlin, Michael Müller, dem Landesverband zu seinem 100sten.

„Jugendherbergen sind wichtige Begegnungsstätten mit Altersgefährten aus anderen Ländern. In der Hauptstadtregion verstehen sie sich dabei vor allem als Brücke nach Osteuropa. Der Austausch und gemeinsame Aktivitäten fördern das gegenseitige Verstehen und friedliche Miteinander“ hebt Ministerpräsident Woidke in seinem Grußwort hervor.

Von der einfachen Unterkunft in Schlafsälen in den 20-er Jahren des vorigen Jahrhunderts bis hin zur heutigen modernen Jugendherberge mit Einzelzimmern und Dusche und WC hat sich das Angebot der Jugendherbergen im Laufe der Zeit den Anforderungen des Marktes angepasst und sich als moderner Dienstleister im pädagogischen und jugendtouristischen Reisesegment etabliert. Als sich am 13. April 1918 der „Bund der Jugendherbergen in der Mark Brandenburg“ konstituierte, ahnten von den Gründungsmüttern und –vätern wahrscheinlich nur wenige, was sie für eine Erfolgsgeschichte aus der Taufe gehoben hatten. Seit 100 Jahren gehören die Jugendherbergen zum festen Bestandteil der Bildungsarbeit und der touristischen Entwicklung in Berlin und Brandenburg. Allein in den vergangenen 25 Jahren hat der Landesverband 60 Millionen € in die Erhaltung und Modernisierung seiner Jugendherbergen investiert und generiert jährlich rund 400.000 Übernachtungen.

Last Updated on Tuesday, 26 June 2018 00:50

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SANUS AG feiert Richtfest für 4**** Lifestyle-Hotel in Kreuzberg

Kreuzberg zählt zu den gefragtesten Szenevierteln Berlins. Der Bezirk ist für seine multikulturelle Bewohnerschaft und ein lebendiges Kulturleben international bekannt wie kaum ein anderer. Kreuzberg und sein Nachtleben sind legendär, Kreative, Gastronomen, Touristen und Lebenskünstler zieht es in den angesagten Kiez, dessen Flair einzigartig und unvergleichlich bunt ist. Dabei ist Kreuzberg, trotz seiner zentralen Lage und der großen Attraktivität, immer noch wesentlich günstiger als Innenstadtbezirke in anderen Metropolen.

Nun feiert die SANUS AG in der Blücherstraße 12, inmitten eines belebten Wohn- und Geschäftsviertels, Richtfest für ein besonderes Neubauprojekt. Das Gebäude wird ein 4**** Hotel beherbergen und über 74 Apartments in unterschiedlichen Größen verfügen. Den Kreuzberger Kiez hautnah erleben und dabei modern, stylish und entspannt wohnen, das wird der Anspruch des Hotels nach seiner Fertigstellung sein.
Kreuzberg zählt zu den gefragtesten Szenevierteln Berlins. Der Bezirk ist für seine multikulturelle Bewohnerschaft und ein lebendiges Kulturleben international bekannt wie kaum ein anderer. Kreuzberg und sein Nachtleben sind legendär, Kreative, Gastronomen, Touristen und Lebenskünstler zieht es in den angesagten Kiez, dessen Flair einzigartig und unvergleichlich bunt ist. Dabei ist Kreuzberg, trotz seiner zentralen Lage und der großen Attraktivität, immer noch wesentlich günstiger als Innenstadtbezirke in anderen Metropolen.

Nun feiert die SANUS AG in der Blücherstraße 12, inmitten eines belebten Wohn- und Geschäftsviertels, Richtfest für ein besonderes Neubauprojekt. Das Gebäude wird ein 4**** Hotel beherbergen und über 74 Apartments in unterschiedlichen Größen verfügen. Den Kreuzberger Kiez hautnah erleben und dabei modern, stylish und entspannt wohnen, das wird der Anspruch des Hotels nach seiner Fertigstellung sein.

Last Updated on Friday, 22 June 2018 23:08

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LAGRANDE legt Grundstein für SCHŒNEGARTEN

Die Fassaden von SCHŒNEGARTEN sorgen in der Kurfürstenstraße für ein abwechslungsreiches Bild: Sie sind klassisch verputzt, mit vielfältig strukturiertem Architekturbeton verkleidet oder mit sandfarben bis grauen Klinkersteinen verblendet. Die LAGRANDE Group legt am heutigen Donnerstag den Grundstein für 14 neue Wohn- und Geschäftshäuser. In dem außergewöhnlichen und herausragenden Ensemble entstehen unweit von Potsdamer Platz und Kulturforum insgesamt 182 Wohnungen, von denen 30 Mietwohnungen sein werden.



„Wir haben bei der Errichtung von SCHŒNEGARTEN einen hohen Qualitätsanspruch und werden ein lebendiges Quartier entwickeln, in dem sich groß und klein, jung und alt zu Hause fühlen. Dabei legen wir großen Wert auf eine sehr hochwertige Fassadengestaltung sowie weiträumige Freiflächen mit Sport- und Erholungsmöglichkeiten. SCHŒNEGARTEN wird sich harmonisch in das lebendige Straßenbild der Umgebung einpassen. Der Stadtteil rings um die Potsdamer Straße entwickelt sich rasant, mit SCHŒNEGARTEN schließen wir eine Baulücke und leisten einen positiven Beitrag zu dieser dynamischen Entwicklung“, sagt Jens Noack, Geschäftsführender Gesellschafter der LAGRANDE Immobilien GmbH.



Das Wohnungsbauvorhaben entsteht auf einem ehemaligen Parkplatz an der Ecke Kurfürstenstraße und Genthiner Straße unmittelbar am Übergang von Schöneberg und Tiergarten – daher trägt das Projekt den Namen SCHŒNEGARTEN. Auf dem 7.171 Quadratmeter großen Grundstück werden sechsgeschossige Häuser mit zurückgesetztem Staffelgeschoss errichtet. Die Wohnungen mit

zwei bis fünf Zimmern haben Größen zwischen etwa 47 und rund 165 Quadratmetern. Jedes Apartment verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse. Mit diesem Mix aus kleineren und größeren Wohnungen bietet LAGRANDE ein breites Spektrum an Wohnungen sowohl für Neuberliner aber auch für die Nachbarschaft aus dem Stadtteil an.
Die Fassaden von SCHŒNEGARTEN sorgen in der Kurfürstenstraße für ein abwechslungsreiches Bild: Sie sind klassisch verputzt, mit vielfältig strukturiertem Architekturbeton verkleidet oder mit sandfarben bis grauen Klinkersteinen verblendet. Die LAGRANDE Group legt am heutigen Donnerstag den Grundstein für 14 neue Wohn- und Geschäftshäuser. In dem außergewöhnlichen und herausragenden Ensemble entstehen unweit von Potsdamer Platz und Kulturforum insgesamt 182 Wohnungen, von denen 30 Mietwohnungen sein werden.



„Wir haben bei der Errichtung von SCHŒNEGARTEN einen hohen Qualitätsanspruch und werden ein lebendiges Quartier entwickeln, in dem sich groß und klein, jung und alt zu Hause fühlen. Dabei legen wir großen Wert auf eine sehr hochwertige Fassadengestaltung sowie weiträumige Freiflächen mit Sport- und Erholungsmöglichkeiten. SCHŒNEGARTEN wird sich harmonisch in das lebendige Straßenbild der Umgebung einpassen. Der Stadtteil rings um die Potsdamer Straße entwickelt sich rasant, mit SCHŒNEGARTEN schließen wir eine Baulücke und leisten einen positiven Beitrag zu dieser dynamischen Entwicklung“, sagt Jens Noack, Geschäftsführender Gesellschafter der LAGRANDE Immobilien GmbH.



Das Wohnungsbauvorhaben entsteht auf einem ehemaligen Parkplatz an der Ecke Kurfürstenstraße und Genthiner Straße unmittelbar am Übergang von Schöneberg und Tiergarten – daher trägt das Projekt den Namen SCHŒNEGARTEN. Auf dem 7.171 Quadratmeter großen Grundstück werden sechsgeschossige Häuser mit zurückgesetztem Staffelgeschoss errichtet. Die Wohnungen mit

zwei bis fünf Zimmern haben Größen zwischen etwa 47 und rund 165 Quadratmetern. Jedes Apartment verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse. Mit diesem Mix aus kleineren und größeren Wohnungen bietet LAGRANDE ein breites Spektrum an Wohnungen sowohl für Neuberliner aber auch für die Nachbarschaft aus dem Stadtteil an.

Last Updated on Saturday, 23 June 2018 01:07

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Wiedereröffnung des Victoriahauses im Botanischen Garten Berlin

Nach zwölf langen Jahren und Grundsanierung des Victoriahauses bekommt Berlin die beliebte Riesenseerose Victoria und eine der weltweit wichtigsten Wasserpflanzen-Sammlungen zurück. Zusammen mit hunderten weiteren tropischen Sumpf- und Wasserpflanzen wird Victoria ab dem 16. Juni wieder im Herzen der Gewächshausanlage des Botanischen Gartens Berlin öffentlich zu besuchen sein. Das über 100 Jahre alte Victoriahaus ist seit jeher ein Publikumsmagnet – mit über 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent gehört es wohl zu den faszinierendsten Schaugewächshäusern des Gartens. Die spektakulären bis zu zwei Meter großen Schwimmblätter der Riesenseerose Victoria und ihre bis zu 30 Zentimeter großen Blüten machen jeden Besuch zu einem besonderen Höhepunkt.

Dazu Michael Müller vorab: „Der Botanische Garten Berlin ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten in unserer Stadt und eine Wissenschaftseinrichtung von Weltrang, darauf können wir zu Recht stolz sein. Das wiedereröffnete Victoriahaus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein heißer Tipp und wird die Besucherinnen und Besucher zweifelsohne begeistern. Zugleich stärkt es die renommierte Berliner Biodiversitätsforschung. Ich danke allen, die sich für die Sanierung und Wiedereröffnung engagiert haben.“

2013 begann die denkmalschutzgerechte und energetische Grundsanierung des Gewächshauses, das aus baulichen Gründen seit 2006 geschlossen war. Ermöglicht wurde sie mit Mitteln des Landes Berlin, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Umweltentlastungsprogramms II sowie Mitteln der Freien Universität Berlin. Das Victoriahaus wird künftig pro Jahr 930.000 kWh weniger Primärenergie verbrauchen.

In seinen Wasserbecken zeigt das Victoriahaus seltene tropische und subtropische Sumpf- und Wasserpflanzen, unter anderem tropische Seerosen. Höhepunkt ist die Namensgeberin, die tropische Riesenseerose Victoria aus Südamerika, die in wenigen Monaten von erbsengroßen Samen zu spektakulären und riesigen Schwimmblattpflanzen heranwachsen. Daneben wird auch ein Mangrovenbereich in dem Gewächshaus gezeigt und ein neues Besucherinformationssystem vermittelt Spannendes über das Leben von Wasserpflanzen. Im Untergeschoss des Victoriahau-ses befinden sich etwa 50 Aquarien und Paludarien, darunter 19 Schaubecken mit Darstellungen wie einem Korallenriff oder einem Reisfeld.

Foto © Bernd Wannenmacher
Nach zwölf langen Jahren und Grundsanierung des Victoriahauses bekommt Berlin die beliebte Riesenseerose Victoria und eine der weltweit wichtigsten Wasserpflanzen-Sammlungen zurück. Zusammen mit hunderten weiteren tropischen Sumpf- und Wasserpflanzen wird Victoria ab dem 16. Juni wieder im Herzen der Gewächshausanlage des Botanischen Gartens Berlin öffentlich zu besuchen sein. Das über 100 Jahre alte Victoriahaus ist seit jeher ein Publikumsmagnet – mit über 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent gehört es wohl zu den faszinierendsten Schaugewächshäusern des Gartens. Die spektakulären bis zu zwei Meter großen Schwimmblätter der Riesenseerose Victoria und ihre bis zu 30 Zentimeter großen Blüten machen jeden Besuch zu einem besonderen Höhepunkt.

Dazu Michael Müller vorab: „Der Botanische Garten Berlin ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten in unserer Stadt und eine Wissenschaftseinrichtung von Weltrang, darauf können wir zu Recht stolz sein. Das wiedereröffnete Victoriahaus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein heißer Tipp und wird die Besucherinnen und Besucher zweifelsohne begeistern. Zugleich stärkt es die renommierte Berliner Biodiversitätsforschung. Ich danke allen, die sich für die Sanierung und Wiedereröffnung engagiert haben.“

2013 begann die denkmalschutzgerechte und energetische Grundsanierung des Gewächshauses, das aus baulichen Gründen seit 2006 geschlossen war. Ermöglicht wurde sie mit Mitteln des Landes Berlin, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Umweltentlastungsprogramms II sowie Mitteln der Freien Universität Berlin. Das Victoriahaus wird künftig pro Jahr 930.000 kWh weniger Primärenergie verbrauchen.

In seinen Wasserbecken zeigt das Victoriahaus seltene tropische und subtropische Sumpf- und Wasserpflanzen, unter anderem tropische Seerosen. Höhepunkt ist die Namensgeberin, die tropische Riesenseerose Victoria aus Südamerika, die in wenigen Monaten von erbsengroßen Samen zu spektakulären und riesigen Schwimmblattpflanzen heranwachsen. Daneben wird auch ein Mangrovenbereich in dem Gewächshaus gezeigt und ein neues Besucherinformationssystem vermittelt Spannendes über das Leben von Wasserpflanzen. Im Untergeschoss des Victoriahau-ses befinden sich etwa 50 Aquarien und Paludarien, darunter 19 Schaubecken mit Darstellungen wie einem Korallenriff oder einem Reisfeld.

Foto © Bernd Wannenmacher

Last Updated on Sunday, 17 June 2018 22:09

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Richtfest des 2. Bauabschnitts im Brunnen Viertel m

Vor fast genau einem Jahr versammelten sich die Gäste rund um den Bauherren Jan Kretzschmar von der KW-Development, um den Spatenstich für den zweiten und letzten Wohnungs-Bauabschnitt des auf den Namen „Brunnen Viertel“ getauften Stadtquartiers im Süden Potsdams zu begehen. Für die zu Preisen ab 175.000 Euro schon seit 2 Monaten ausverkauften 129 Eigentumswohnungen des zweiten Bauabschnitts, die in drei Stadtvillen und einem Quergebäude entstehen, kann nun das Richtfest gefeiert werden, der Erstbezug ist noch für dieses Jahr geplant. Bereits bezugsfertig sind dagegen die 240 Mietwohnungen des ersten Bauabschnitts, die der Immobilieninvestmentfonds Aberdeen Asset zur langfristigen Vermietung erworben hat und die aktuell Stück für Stück bezogen werden. Mit einem Mix aus Miet- und Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größen, die in Stadtvillen und Quergebäuden architektonisch abwechslungsreich angeordnet wurden und die mit ihren unterschiedlichen Grundrissen mit 2, 2 ½, 3, 3 ½ oder 4 Zimmern sowohl die Wohnansprüche von Singles als auch von Familien erfüllen, sorgt Bauherr Kretzschmar für eine lebendige Mischung und damit für ein aktives Stadtquartier.

Ausgestattet sind die Wohnungen überwiegend mit bodentiefen, dreifach verglasten Fenstern und Balkonen, im Erdgeschoss stehen den Bewohnern Terrassen und Privatgärten zur Verfügung. Sämtliche Etagen sind mit dem Aufzug erreichbar und auch die Fußbodenheizung gehört zum gehobenen Standard. „Alle Wohnungen werden durch die KW-Development schlüsselfertig und mit hochwertigen Materialien wie Parkett in den Wohn- und Schlafräumen und mit edlem Feinsteinzeug in den Bädern ausgestattet“, führt Christian Neumann von der VERIMAG, die den Vertrieb übernommen hat, aus. Er ergänzt: „Die Gebäude werden im KfW-55-Energieeffizienz-Standard errichtet. Das bedeutet für die Bewohner enorme Energieeinsparungen und sehr interessante zinsverbilligte Förderdarlehen sowie Zuschüsse für Eigennutzer und Kapitalanleger.“
Vor fast genau einem Jahr versammelten sich die Gäste rund um den Bauherren Jan Kretzschmar von der KW-Development, um den Spatenstich für den zweiten und letzten Wohnungs-Bauabschnitt des auf den Namen „Brunnen Viertel“ getauften Stadtquartiers im Süden Potsdams zu begehen. Für die zu Preisen ab 175.000 Euro schon seit 2 Monaten ausverkauften 129 Eigentumswohnungen des zweiten Bauabschnitts, die in drei Stadtvillen und einem Quergebäude entstehen, kann nun das Richtfest gefeiert werden, der Erstbezug ist noch für dieses Jahr geplant. Bereits bezugsfertig sind dagegen die 240 Mietwohnungen des ersten Bauabschnitts, die der Immobilieninvestmentfonds Aberdeen Asset zur langfristigen Vermietung erworben hat und die aktuell Stück für Stück bezogen werden. Mit einem Mix aus Miet- und Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größen, die in Stadtvillen und Quergebäuden architektonisch abwechslungsreich angeordnet wurden und die mit ihren unterschiedlichen Grundrissen mit 2, 2 ½, 3, 3 ½ oder 4 Zimmern sowohl die Wohnansprüche von Singles als auch von Familien erfüllen, sorgt Bauherr Kretzschmar für eine lebendige Mischung und damit für ein aktives Stadtquartier.

Ausgestattet sind die Wohnungen überwiegend mit bodentiefen, dreifach verglasten Fenstern und Balkonen, im Erdgeschoss stehen den Bewohnern Terrassen und Privatgärten zur Verfügung. Sämtliche Etagen sind mit dem Aufzug erreichbar und auch die Fußbodenheizung gehört zum gehobenen Standard. „Alle Wohnungen werden durch die KW-Development schlüsselfertig und mit hochwertigen Materialien wie Parkett in den Wohn- und Schlafräumen und mit edlem Feinsteinzeug in den Bädern ausgestattet“, führt Christian Neumann von der VERIMAG, die den Vertrieb übernommen hat, aus. Er ergänzt: „Die Gebäude werden im KfW-55-Energieeffizienz-Standard errichtet. Das bedeutet für die Bewohner enorme Energieeinsparungen und sehr interessante zinsverbilligte Förderdarlehen sowie Zuschüsse für Eigennutzer und Kapitalanleger.“

Last Updated on Monday, 11 June 2018 00:23

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Richtfest für Zossener Höfe mit 215 Mietwohnungen

Wie gut das Zusammenspiel zwischen einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft und einem privaten Bauherrn klappen kann, beweisen STADT UND LAND und KW-Development mit den Zossener Höfen in Marzahn-Hellersdorf. In enger Abstimmung der beiden Partner errichtet der private Bauherr seit September 2017 das architektonisch und städtebaulich anspruchsvolle Ensemble, das mit seinen zwei U-förmigen Hofhäusern sowie zwei Stadtvillen die offene Struktur der Umgebung aufnimmt und den Bewohnern so ruhiges Wohnen an einem begrünten Innenhof ermöglicht. Rund um den Hof gruppieren sich 215 Wohnungen, die von der STADT UND LAND nach der für Sommer 2019 geplanten Fertigstellung zu bezahlbaren Konditionen vermietet werden.
Welche Bedeutung der Neubau bezahlbarer Wohnungen nicht nur für die privaten Investoren, sondern insbesondere für das Land Berlin hat, unterstrich der Staatssekretär für Wohnen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Sebastian Scheel, der gemeinsam mit den STADT UND LAND-Geschäftsführern Anne Keilholz und Ingo Malter sowie mit Jan Kretzschmar, Geschäftsführer der KW-Development, das Richtfest am 29. Mai 2018 beging. "Mit den 215 Wohnungen wird auf einer bislang brachliegenden Fläche nicht nur eine Lücke in der Wohnbebauung des Quartiers geschlossen, hier entsteht auch der bezahlbare Neubau, den Berlin so dringend benötigt. Diesen, gemeinsam mit den landeseigenen Wohnungsbauunternehmen zu schaffen, ist derzeit eine der wichtigsten Aufgabe in der Stadtplanung", führte Staatssekretär
Wie gut das Zusammenspiel zwischen einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft und einem privaten Bauherrn klappen kann, beweisen STADT UND LAND und KW-Development mit den Zossener Höfen in Marzahn-Hellersdorf. In enger Abstimmung der beiden Partner errichtet der private Bauherr seit September 2017 das architektonisch und städtebaulich anspruchsvolle Ensemble, das mit seinen zwei U-förmigen Hofhäusern sowie zwei Stadtvillen die offene Struktur der Umgebung aufnimmt und den Bewohnern so ruhiges Wohnen an einem begrünten Innenhof ermöglicht. Rund um den Hof gruppieren sich 215 Wohnungen, die von der STADT UND LAND nach der für Sommer 2019 geplanten Fertigstellung zu bezahlbaren Konditionen vermietet werden.
Welche Bedeutung der Neubau bezahlbarer Wohnungen nicht nur für die privaten Investoren, sondern insbesondere für das Land Berlin hat, unterstrich der Staatssekretär für Wohnen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Sebastian Scheel, der gemeinsam mit den STADT UND LAND-Geschäftsführern Anne Keilholz und Ingo Malter sowie mit Jan Kretzschmar, Geschäftsführer der KW-Development, das Richtfest am 29. Mai 2018 beging. "Mit den 215 Wohnungen wird auf einer bislang brachliegenden Fläche nicht nur eine Lücke in der Wohnbebauung des Quartiers geschlossen, hier entsteht auch der bezahlbare Neubau, den Berlin so dringend benötigt. Diesen, gemeinsam mit den landeseigenen Wohnungsbauunternehmen zu schaffen, ist derzeit eine der wichtigsten Aufgabe in der Stadtplanung", führte Staatssekretär

Last Updated on Tuesday, 26 June 2018 01:49

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Die UNCOVER ART BUS-TOUR 2018

Zwischen dem 14. und dem 21. Mai 2018 wird URBAN NATION mit mehreren One Walls am ersten Berlin Mural Fest 2018 teilnehmen. Mit dabei sind u.a. die internationalen Artists James Bullough (GER), Elle (AUS), Fanakapan (UK), Millo (IT), Nuno (NL), Snik (UK) und Telmo Miel (NL).

Die UNCOVER ART BUS-TOUR beginnt am URBAN NATION Museum. Bei einer zweistündigen Rundfahrt mit dem Bus zu den von UN gestalteten Murals treffen wir die Künstlerinnen und Künstler dort jeweils persönlich. Yasha Young begleitet die Tour und lässt uns an spannenden Insights zu den Werken teilhaben. Zurück im Museum kann ein Blick auf die vom Künstler SuperA gestaltete Museumsfassade geworfen werden. Bei einem Meet & Greet erzählt der bekannte Muralist gerne mehr.
Zwischen dem 14. und dem 21. Mai 2018 wird URBAN NATION mit mehreren One Walls am ersten Berlin Mural Fest 2018 teilnehmen. Mit dabei sind u.a. die internationalen Artists James Bullough (GER), Elle (AUS), Fanakapan (UK), Millo (IT), Nuno (NL), Snik (UK) und Telmo Miel (NL).

Die UNCOVER ART BUS-TOUR beginnt am URBAN NATION Museum. Bei einer zweistündigen Rundfahrt mit dem Bus zu den von UN gestalteten Murals treffen wir die Künstlerinnen und Künstler dort jeweils persönlich. Yasha Young begleitet die Tour und lässt uns an spannenden Insights zu den Werken teilhaben. Zurück im Museum kann ein Blick auf die vom Künstler SuperA gestaltete Museumsfassade geworfen werden. Bei einem Meet & Greet erzählt der bekannte Muralist gerne mehr.

Last Updated on Sunday, 20 May 2018 23:36

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Weinreisen in die Weinregion Baden um den Bodensee

Eine Ortsbegehung auf Einladung des Weininstituts Württemberg GmbH und der Badischer Wein GmbH im Vorfeld der Baden Württemberg Classics Messen am 26. & 27. Mai 2018 in Dresden , 27. & 28. Oktober 2018 Baden-Württemberg Classics Hannover und 17. & 18. November 2018 Baden-Württemberg Classics Berlin.

Am Stuttgarter Flughafen empfing uns Christina Lauber, Geschäftsführerin Badischer Wein GmbH, sehr herzlich. Zusätzlich begrüßten uns die Badische Weinprinzessin 2017/2018 Katharina Kammerer aus Stetten und die Bodensee Weinprinzessin 2017/2018 Stephanie Megerle aus Hagnau.

Unsere erste Etappe führte und nach Hagnau zum Winzerverein. Mit einer Kellerführung durch Tobias Keck, Geschäftsführer Winzerverein Hagnau, begannen wir unsere Erfahrungsreise. Im Heiligtum des Winzervereins, den Weinkeller unter der ehemaligen Hofmeisterei des Klosters Weingarten, zeigte und Herr Keck wie uralte Eichenfässer und modernste Kellertechnik an diesem historischen Ort aufeinander treffen.

Heute werden 155 Hektar Weinberge bearbeitet, die sich in Südlage bis zum Ufer des Bodensees erstrecken. 60 Winzerfamilien, die sich bereits 1881 auf Anraten ihres Pfarrers Heinrich Hansjakob zur ersten Winzergenossenschaft in Baden zusammengeschlossen hatten, profitieren von den sonnendurchfluteten Rebhängen, von dem milden Seeklima und den Rebsorten, die den Boden schätzen: Müller-Thurgau, Weißburgunder, Grauer Burgunder, blauer Spätburgunder, Kerner, Bacchus, Regent und St. Laurent. Seit fast zwei Jahrzehnten hat man sich in Hagnau dem kontrolliert umweltschonenden Weinbau verschrieben und erzielt damit Jahr für Jahr besondere Qualitäten und höchste Auszeichnungen.
Eine Ortsbegehung auf Einladung des Weininstituts Württemberg GmbH und der Badischer Wein GmbH im Vorfeld der Baden Württemberg Classics Messen am 26. & 27. Mai 2018 in Dresden , 27. & 28. Oktober 2018 Baden-Württemberg Classics Hannover und 17. & 18. November 2018 Baden-Württemberg Classics Berlin.

Am Stuttgarter Flughafen empfing uns Christina Lauber, Geschäftsführerin Badischer Wein GmbH, sehr herzlich. Zusätzlich begrüßten uns die Badische Weinprinzessin 2017/2018 Katharina Kammerer aus Stetten und die Bodensee Weinprinzessin 2017/2018 Stephanie Megerle aus Hagnau.

Unsere erste Etappe führte und nach Hagnau zum Winzerverein. Mit einer Kellerführung durch Tobias Keck, Geschäftsführer Winzerverein Hagnau, begannen wir unsere Erfahrungsreise. Im Heiligtum des Winzervereins, den Weinkeller unter der ehemaligen Hofmeisterei des Klosters Weingarten, zeigte und Herr Keck wie uralte Eichenfässer und modernste Kellertechnik an diesem historischen Ort aufeinander treffen.

Heute werden 155 Hektar Weinberge bearbeitet, die sich in Südlage bis zum Ufer des Bodensees erstrecken. 60 Winzerfamilien, die sich bereits 1881 auf Anraten ihres Pfarrers Heinrich Hansjakob zur ersten Winzergenossenschaft in Baden zusammengeschlossen hatten, profitieren von den sonnendurchfluteten Rebhängen, von dem milden Seeklima und den Rebsorten, die den Boden schätzen: Müller-Thurgau, Weißburgunder, Grauer Burgunder, blauer Spätburgunder, Kerner, Bacchus, Regent und St. Laurent. Seit fast zwei Jahrzehnten hat man sich in Hagnau dem kontrolliert umweltschonenden Weinbau verschrieben und erzielt damit Jahr für Jahr besondere Qualitäten und höchste Auszeichnungen.

Last Updated on Monday, 14 May 2018 04:14

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