Le Matin

Switch to desktop

VDA-Neujahrsempfang 2018

Rund 700 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kamen zum Neujahrsempfang des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) nach Berlin. Der amtierende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt sprach ein Grußwort. Unter den Gästen waren zahlreiche Staatssekretäre und Bundestagsabgeordnete sowie Botschafter und Gesandte aus Brasilien, Frankreich, Japan, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakischen Republik, Slowenien, Spanien, Ukraine, Ungarn und dem Vereinigten Königreich.

Der VDA-Vorstand war mit Dr. Daniel Böhmer (VDA-Vizepräsident, Meiller), Dr. Oliver Blume (Porsche), Dr. Rolf Breidenbach (Hella), Dr. Elmar Degenhart (Continental), Gunnar Herrmann (Ford), Arndt G. Kirchhoff (VDA-Vizepräsident, Kirchhoff) Harald Krüger (BMW), Michael Lohscheller (Opel), Gertrud Moll-Möhrstedt (Akkumulatorenfabrik Moll), Matthias Müller (Volkswagen), Andreas Renschler (Volkswagen Truck & Bus), Gero Schulze Isfort (Krone), Jürgen Spier (Spier), Prof. Rupert Stadler (Audi) und Dr. Stefan Wolf (ElringKlinger) zahlreich vertreten.

Nachfolgend das Statement von VDA-Präsident Matthias Wissmann auf
dem VDA-Neujahrsempfang in Berlin:

„Ich gebe gern zu, dass das heute ein besonderer Abend für mich ist: Ich bin zum elften und letzten Mal Gastgeber dieses Abends. Wie die meisten von Ihnen wissen, habe ich bereits zu Beginn des vergangenen Jahres meinen Abschied, mit Auslaufen meines Vertrages beim VDA, für dieses Frühjahr angekündigt. Und eben haben wir im VDA-Vorstand einstimmig meinen Nachfolger gewählt. Es ist kein Unbekannter, sondern als langjähriger Chef von Ford Deutschland und aktueller Präsident der AmCham nicht nur ein profunder Kenner unserer Industrie, sondern auch ein erfahrener und international vernetzter Vertreter für die Interessen der deutschen Hersteller und Zulieferer. Ich darf Herrn Bernhard Mattes herzlich in unserer Mitte willkommen heißen und bitte Sie, ihn nicht nur mit gebührendem Applaus zu begrüßen, sondern ihm, auch angesichts der Herausforderungen unserer Industrie, das gleiche Vertrauen entgegenzubringen, das ich in den vergangenen elf Jahren erfahren durfte.
Rund 700 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kamen zum Neujahrsempfang des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) nach Berlin. Der amtierende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt sprach ein Grußwort. Unter den Gästen waren zahlreiche Staatssekretäre und Bundestagsabgeordnete sowie Botschafter und Gesandte aus Brasilien, Frankreich, Japan, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakischen Republik, Slowenien, Spanien, Ukraine, Ungarn und dem Vereinigten Königreich.

Der VDA-Vorstand war mit Dr. Daniel Böhmer (VDA-Vizepräsident, Meiller), Dr. Oliver Blume (Porsche), Dr. Rolf Breidenbach (Hella), Dr. Elmar Degenhart (Continental), Gunnar Herrmann (Ford), Arndt G. Kirchhoff (VDA-Vizepräsident, Kirchhoff) Harald Krüger (BMW), Michael Lohscheller (Opel), Gertrud Moll-Möhrstedt (Akkumulatorenfabrik Moll), Matthias Müller (Volkswagen), Andreas Renschler (Volkswagen Truck & Bus), Gero Schulze Isfort (Krone), Jürgen Spier (Spier), Prof. Rupert Stadler (Audi) und Dr. Stefan Wolf (ElringKlinger) zahlreich vertreten.

Nachfolgend das Statement von VDA-Präsident Matthias Wissmann auf
dem VDA-Neujahrsempfang in Berlin:

„Ich gebe gern zu, dass das heute ein besonderer Abend für mich ist: Ich bin zum elften und letzten Mal Gastgeber dieses Abends. Wie die meisten von Ihnen wissen, habe ich bereits zu Beginn des vergangenen Jahres meinen Abschied, mit Auslaufen meines Vertrages beim VDA, für dieses Frühjahr angekündigt. Und eben haben wir im VDA-Vorstand einstimmig meinen Nachfolger gewählt. Es ist kein Unbekannter, sondern als langjähriger Chef von Ford Deutschland und aktueller Präsident der AmCham nicht nur ein profunder Kenner unserer Industrie, sondern auch ein erfahrener und international vernetzter Vertreter für die Interessen der deutschen Hersteller und Zulieferer. Ich darf Herrn Bernhard Mattes herzlich in unserer Mitte willkommen heißen und bitte Sie, ihn nicht nur mit gebührendem Applaus zu begrüßen, sondern ihm, auch angesichts der Herausforderungen unserer Industrie, das gleiche Vertrauen entgegenzubringen, das ich in den vergangenen elf Jahren erfahren durfte.

Last Updated on Sunday, 04 February 2018 00:11

Hits: 296

Read more...

STILL legt Elektrostapler-Verkaufsschlager RX 20 komplett neu auf

Mit der Markteinführung des unverwechselbaren silberorangen RX 20 hat STILL bereits im Jahr 2005 bei Betreibern und Bedienern von Elektrostaplern genau „ins Schwarze“ getroffen. Das belegen allein über 80.000 produzierte Einheiten. Jetzt hat der Hamburger Intralogistikspezialist seinen Verkaufsschlager komplett neu aufgelegt, hinsichtlich Kompaktheit, Ergonomie, Leistung und Präzision deutlich verbessert und mit pfiffigen Assistenzsystemen ausgestattet. Der Betreiber darf sich nicht nur auf ein erweitertes Einsatzspektrum der beliebten Elektrostapler freuen, sondern auch auf höchste Umschlagleistung bei bester Effizienz. Der Bediener genießt dabei ein bislang unerreichtes Maß an Komfort.

„Mit der neuen Elektrostapler Baureihe RX 20 setzen wir im Markt einen neuen Maßstab und beweisen, wie durch das perfekte Zusammenspiel aller relevanten Fahrzeugeigenschaften optimale Umschlagleistung und hohe Verfügbarkeit erzielt werden können. Wir bieten unseren Kunden damit schon heute die nötige Effizienz für die Herausforderungen von morgen“, erklärt Thomas A. Fischer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service (CSO) bei der STILL GmbH. „Gleichzeitig haben wir bei den Komponenten auf niedrige Betriebskosten geachtet und so neue Maßstäbe hinsichtlich der Total Cost of Ownership (TCO) gesetzt.“

Die neue RX 20-Baureihe besteht aus insgesamt 13 Fahrzeugtypen – davon sieben Dreirad- und sechs Vierradstapler – und ist für Lasten von 1,4 bis 2 t bei einem Lastschwerpunkt von 500 mm ausgelegt. Die smarten Allrounder eignen sich bestens für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz und transportieren Waren mit einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h schnell und sicher auch über längere Strecken. Damit stehen sie verbrennungsmotorischen Staplern in Sachen Performance in nichts nach. Auch beim Stapeln von Paletten in hohe Regale stellt der RX 20 sein Können unter Beweis. Der RX 20-16L beispielsweise hebt eine Last von 1,6 t mit einer maximalen Hubgeschwindigkeit von 0,53 m/s in eine Höhe von bis zu 5.900 mm.
Mit der Markteinführung des unverwechselbaren silberorangen RX 20 hat STILL bereits im Jahr 2005 bei Betreibern und Bedienern von Elektrostaplern genau „ins Schwarze“ getroffen. Das belegen allein über 80.000 produzierte Einheiten. Jetzt hat der Hamburger Intralogistikspezialist seinen Verkaufsschlager komplett neu aufgelegt, hinsichtlich Kompaktheit, Ergonomie, Leistung und Präzision deutlich verbessert und mit pfiffigen Assistenzsystemen ausgestattet. Der Betreiber darf sich nicht nur auf ein erweitertes Einsatzspektrum der beliebten Elektrostapler freuen, sondern auch auf höchste Umschlagleistung bei bester Effizienz. Der Bediener genießt dabei ein bislang unerreichtes Maß an Komfort.

„Mit der neuen Elektrostapler Baureihe RX 20 setzen wir im Markt einen neuen Maßstab und beweisen, wie durch das perfekte Zusammenspiel aller relevanten Fahrzeugeigenschaften optimale Umschlagleistung und hohe Verfügbarkeit erzielt werden können. Wir bieten unseren Kunden damit schon heute die nötige Effizienz für die Herausforderungen von morgen“, erklärt Thomas A. Fischer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service (CSO) bei der STILL GmbH. „Gleichzeitig haben wir bei den Komponenten auf niedrige Betriebskosten geachtet und so neue Maßstäbe hinsichtlich der Total Cost of Ownership (TCO) gesetzt.“

Die neue RX 20-Baureihe besteht aus insgesamt 13 Fahrzeugtypen – davon sieben Dreirad- und sechs Vierradstapler – und ist für Lasten von 1,4 bis 2 t bei einem Lastschwerpunkt von 500 mm ausgelegt. Die smarten Allrounder eignen sich bestens für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz und transportieren Waren mit einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h schnell und sicher auch über längere Strecken. Damit stehen sie verbrennungsmotorischen Staplern in Sachen Performance in nichts nach. Auch beim Stapeln von Paletten in hohe Regale stellt der RX 20 sein Können unter Beweis. Der RX 20-16L beispielsweise hebt eine Last von 1,6 t mit einer maximalen Hubgeschwindigkeit von 0,53 m/s in eine Höhe von bis zu 5.900 mm.

Last Updated on Sunday, 28 January 2018 00:09

Hits: 328

Read more...

Mehr Digitalkompetenz für Deutschland

Der Erwerb digitaler Kompetenzen ist entscheidend für den Erfolg in der Arbeitswelt von morgen. Davon sind 93 Prozent der deutschen Unternehmensentscheider und Lehrkräfte an deutschen Schulen überzeugt. Allerdings ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die Vermittlung digitaler Kompetenz hierzulande derzeit nur schlecht beziehungsweise sehr schlecht gelingt. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Microsoft ergeben. Unterschiedliche Ansichten zwischen Lehrkräften und Unternehmensentscheidern gibt es beim Thema Programmieren: Während fast jeder zweite Unternehmensentscheider der Ansicht ist, dass Schüler im Unterricht programmieren lernen sollten, befürwortet dies nur jeder vierte Lehrer. Was jetzt konkret passieren muss, um unsere Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen und welche Rolle ‚Coding‘ dabei spielen kann, diskutierten heute Vertreter aus Politik, Bildungswesen, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen eines Lunchtalks bei Microsoft Berlin.

Wenn es um die Vermittlung digitaler Kompetenz geht, sehen Deutschlands Lehrer schwarz. Gerade mal fünf Prozent der befragten Lehrkräfte finden, dass diese derzeit sehr gut gelingt. Die Beurteilung der Arbeitgeberseite fällt vergleichsweise besser aus: In der Gruppe der Unternehmensentscheider finden immerhin 13 Prozent der Befragten, dass die Schulen an dieser Stelle einen sehr guten Job machen. Doch auch dieser Wert stellt dem deutschen Bildungswesen ein schlechtes Zeugnis aus. „Die Umfrage belegt eindringlich, dass wir beim Thema digitale Bildung noch immer viel zu langsam vorankommen. Wir müssen jetzt handeln, denn die Digitalisierung und insbesondere das Vordringen künstlicher Intelligenz in alle Lebensbereiche wird unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren massiv verändern. In Zukunft müssen Menschen auf intelligente Art mit Maschinen zusammenarbeiten, darauf müssen wir unsere Kinder jetzt vorbereiten“, erklärt Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland.
Der Erwerb digitaler Kompetenzen ist entscheidend für den Erfolg in der Arbeitswelt von morgen. Davon sind 93 Prozent der deutschen Unternehmensentscheider und Lehrkräfte an deutschen Schulen überzeugt. Allerdings ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die Vermittlung digitaler Kompetenz hierzulande derzeit nur schlecht beziehungsweise sehr schlecht gelingt. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Microsoft ergeben. Unterschiedliche Ansichten zwischen Lehrkräften und Unternehmensentscheidern gibt es beim Thema Programmieren: Während fast jeder zweite Unternehmensentscheider der Ansicht ist, dass Schüler im Unterricht programmieren lernen sollten, befürwortet dies nur jeder vierte Lehrer. Was jetzt konkret passieren muss, um unsere Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen und welche Rolle ‚Coding‘ dabei spielen kann, diskutierten heute Vertreter aus Politik, Bildungswesen, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen eines Lunchtalks bei Microsoft Berlin.

Wenn es um die Vermittlung digitaler Kompetenz geht, sehen Deutschlands Lehrer schwarz. Gerade mal fünf Prozent der befragten Lehrkräfte finden, dass diese derzeit sehr gut gelingt. Die Beurteilung der Arbeitgeberseite fällt vergleichsweise besser aus: In der Gruppe der Unternehmensentscheider finden immerhin 13 Prozent der Befragten, dass die Schulen an dieser Stelle einen sehr guten Job machen. Doch auch dieser Wert stellt dem deutschen Bildungswesen ein schlechtes Zeugnis aus. „Die Umfrage belegt eindringlich, dass wir beim Thema digitale Bildung noch immer viel zu langsam vorankommen. Wir müssen jetzt handeln, denn die Digitalisierung und insbesondere das Vordringen künstlicher Intelligenz in alle Lebensbereiche wird unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren massiv verändern. In Zukunft müssen Menschen auf intelligente Art mit Maschinen zusammenarbeiten, darauf müssen wir unsere Kinder jetzt vorbereiten“, erklärt Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland.

Last Updated on Friday, 08 December 2017 23:30

Hits: 359

Read more...

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verleiht den Deutschen Zukunftspreis 2017

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin das Team mit dem Projekt "Mittelpunkt Mensch – Roboterassistenten für eine leichtere Zukunft" mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.
Die Preisträger haben ein neuartiges Konzept für kostengünstige, flexible und intuitiv bedienbare Roboter entwickelt. Es macht Automaten zu Helfern des Menschen – und erschließt dem kooperativen maschinellen Assistenten der Robotik eine breite Palette neuer Anwendungen, etwa in der Industrie und in der Unterstützung alter, kranker oder behinderter Menschen.
Das Team setzt sich zusammen aus Professor Dr.-Ing. Sami Haddadin, Direktor am Institut für Regelungstechnik der Leibniz Universität Hannover, Dr. Simon Haddadin, Geschäftsführer der Franka Emika GmbH, München, und Sven Parusel, "Chief Engineer" der Franka Emika GmbH. Alle drei haben zuvor jahrelang am Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geforscht.
Der Bundespräsident würdigt mit dem Deutschen Zukunftspreis herausragende Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Wesentlich für die Entscheidung der Jury sind der wissenschaftlich-technische Innovationsgrad sowie das Potenzial, diese Leistung in zukunftsfähige Arbeitsplätze umzusetzen. Der Preis ist mit 250.00 Euro dotiert.
Ebenfalls für den Deutschen Zukunftspreis nominiert waren:
Dr. rer. nat. Dipl.-Inf. (Univ.) Klaus Dieter Engel, Dr.-Ing. Robert Schneider, Siemens Healthineers, Erlangen, und Prof. Dr. med. Franz A. Fellner, Kepler Universitätsklinikum GmbH, Linz mit ihrer Entwicklung "Anatomie trifft Kino - Cinematic Rendering" sowie Dr.-Ing. Stefan Schulz, Dipl.-Ing. Adrian Andres und Matthias Basler M.Sc., Vincent Systems GmbH, Karlsruhe, mit ihren Arbeiten zu "Helfende Hände – maßgeschneiderte Hightech-Prothesen".
Sie wurden von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Urkunde geehrt und durch die Jury in den "Kreis der Besten" aufgenommen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin das Team mit dem Projekt "Mittelpunkt Mensch – Roboterassistenten für eine leichtere Zukunft" mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.
Die Preisträger haben ein neuartiges Konzept für kostengünstige, flexible und intuitiv bedienbare Roboter entwickelt. Es macht Automaten zu Helfern des Menschen – und erschließt dem kooperativen maschinellen Assistenten der Robotik eine breite Palette neuer Anwendungen, etwa in der Industrie und in der Unterstützung alter, kranker oder behinderter Menschen.
Das Team setzt sich zusammen aus Professor Dr.-Ing. Sami Haddadin, Direktor am Institut für Regelungstechnik der Leibniz Universität Hannover, Dr. Simon Haddadin, Geschäftsführer der Franka Emika GmbH, München, und Sven Parusel, "Chief Engineer" der Franka Emika GmbH. Alle drei haben zuvor jahrelang am Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geforscht.
Der Bundespräsident würdigt mit dem Deutschen Zukunftspreis herausragende Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Wesentlich für die Entscheidung der Jury sind der wissenschaftlich-technische Innovationsgrad sowie das Potenzial, diese Leistung in zukunftsfähige Arbeitsplätze umzusetzen. Der Preis ist mit 250.00 Euro dotiert.
Ebenfalls für den Deutschen Zukunftspreis nominiert waren:
Dr. rer. nat. Dipl.-Inf. (Univ.) Klaus Dieter Engel, Dr.-Ing. Robert Schneider, Siemens Healthineers, Erlangen, und Prof. Dr. med. Franz A. Fellner, Kepler Universitätsklinikum GmbH, Linz mit ihrer Entwicklung "Anatomie trifft Kino - Cinematic Rendering" sowie Dr.-Ing. Stefan Schulz, Dipl.-Ing. Adrian Andres und Matthias Basler M.Sc., Vincent Systems GmbH, Karlsruhe, mit ihren Arbeiten zu "Helfende Hände – maßgeschneiderte Hightech-Prothesen".
Sie wurden von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Urkunde geehrt und durch die Jury in den "Kreis der Besten" aufgenommen.

Last Updated on Saturday, 02 December 2017 01:55

Hits: 401

Read more...

Jokey Group gewinnt den BME-Innovationspreis 2017

Der Mittelständler erhielt die Auszeichnung für seinen Transformationsprozess im Einkauf. Verliehen wurde der Preis am Donnerstag während des Vormittagsplenums auf dem 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik.

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat die Jokey Group mit dem BME-Innovationspreis 2017 ausgezeichnet. Die Verleihung fand am Donnerstag während des Vormittagsplenums des 52. BME-Symposiums Einkauf und Logistik in Berlin statt. Auf Europas größtem Kongress für Einkauf, Logistik und Supply Chain Management diskutieren bis Freitag knapp 2.000 Experten über aktuelle und künftige Beschaffungsstrategien.
Der Mittelständler erhielt die Auszeichnung für seinen Transformationsprozess im Einkauf. Verliehen wurde der Preis am Donnerstag während des Vormittagsplenums auf dem 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik.

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat die Jokey Group mit dem BME-Innovationspreis 2017 ausgezeichnet. Die Verleihung fand am Donnerstag während des Vormittagsplenums des 52. BME-Symposiums Einkauf und Logistik in Berlin statt. Auf Europas größtem Kongress für Einkauf, Logistik und Supply Chain Management diskutieren bis Freitag knapp 2.000 Experten über aktuelle und künftige Beschaffungsstrategien.

Last Updated on Saturday, 11 November 2017 03:29

Hits: 385

Read more...

Deutscher Logistik-Preis 2017 geht an Bosch

Bosch ist Träger des Deutschen Logistik-Preises 2017 der Bun-desvereinigung Logistik (BVL). Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer Auftaktgala des 34. Deutschen Logistik-Kongresses, der vom 25. bis 27. Oktober 2017 in Berlin stattfindet.

Ein unternehmensübergreifender Ansatz und vorbildliche Durchgängigkeit sind Merkmale des diesjährigen Preisträgerprojektes von Bosch. Statt nur einzelne Supply-Chain-Segmente zu optimieren, hat die Logistik bei Bosch unter dem Leitgedanken „Striving for Supply Chain Excellence“ innerhalb von vier Jahren einen grundlegenden Veränderungsprozess durchlaufen, eine neue Rolle im Un-ternehmen eingenommen und über Total Cost of Ownership (TCO) beeindru-ckende Ergebnisse erreicht. Damit leistet auch die Bosch-Logistik einen wesentli-chen Beitrag zum Transformationsprozess des Unternehmens. Schwerpunkt des Wandels ist insbesondere die zunehmende Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT). Wie kein anderes Unternehmen bringt Bosch Know-how bei den „3S“ mit, die für das IoT wesentlich sind: Sensoren, Software und Services.
Die vier Segmente Transport, Warehousing, Packaging und Foreign Trade wurden zeitgleich, jeweils einzeln und in ihrem Zusammenspiel neu gestaltet und ausgerichtet. Die Geschäftsmodelle von Bosch sind sehr heterogen. Sie umfassen Waren und Dienstleistungen aus rund 100 Ländern, 20.000 direkte aktive Lieferanten, 270 Fertigungswerke, 800 Lagerstandorte und eine Viertelmillion Kunden. Das gesamte Produkt- und Service-Spektrum reicht vom OEM-Geschäft bis hin zu Konsumgütern. Mit Supply Chain Network Design (SCND) wurde ein ganzheitlicher Logistikansatz für alle entwickelt. Jedes einzelne Segment wurde hinsichtlich Organisation, Verantwortung, Methoden, Prozessen und IT neu auf-gestellt.
„Das Netzwerk-Design unterstützt bei der Analyse und Optimierung kompletter Supply Chains und findet dabei nicht nur in bestehenden Lieferketten, sondern bereits im Produktentstehungsprozess Anwendung“, erläutert Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ro-bert Bosch GmbH und zuständig für den Zentralbereich Einkauf und Logistik.
Bosch ist Träger des Deutschen Logistik-Preises 2017 der Bun-desvereinigung Logistik (BVL). Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer Auftaktgala des 34. Deutschen Logistik-Kongresses, der vom 25. bis 27. Oktober 2017 in Berlin stattfindet.

Ein unternehmensübergreifender Ansatz und vorbildliche Durchgängigkeit sind Merkmale des diesjährigen Preisträgerprojektes von Bosch. Statt nur einzelne Supply-Chain-Segmente zu optimieren, hat die Logistik bei Bosch unter dem Leitgedanken „Striving for Supply Chain Excellence“ innerhalb von vier Jahren einen grundlegenden Veränderungsprozess durchlaufen, eine neue Rolle im Un-ternehmen eingenommen und über Total Cost of Ownership (TCO) beeindru-ckende Ergebnisse erreicht. Damit leistet auch die Bosch-Logistik einen wesentli-chen Beitrag zum Transformationsprozess des Unternehmens. Schwerpunkt des Wandels ist insbesondere die zunehmende Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT). Wie kein anderes Unternehmen bringt Bosch Know-how bei den „3S“ mit, die für das IoT wesentlich sind: Sensoren, Software und Services.
Die vier Segmente Transport, Warehousing, Packaging und Foreign Trade wurden zeitgleich, jeweils einzeln und in ihrem Zusammenspiel neu gestaltet und ausgerichtet. Die Geschäftsmodelle von Bosch sind sehr heterogen. Sie umfassen Waren und Dienstleistungen aus rund 100 Ländern, 20.000 direkte aktive Lieferanten, 270 Fertigungswerke, 800 Lagerstandorte und eine Viertelmillion Kunden. Das gesamte Produkt- und Service-Spektrum reicht vom OEM-Geschäft bis hin zu Konsumgütern. Mit Supply Chain Network Design (SCND) wurde ein ganzheitlicher Logistikansatz für alle entwickelt. Jedes einzelne Segment wurde hinsichtlich Organisation, Verantwortung, Methoden, Prozessen und IT neu auf-gestellt.
„Das Netzwerk-Design unterstützt bei der Analyse und Optimierung kompletter Supply Chains und findet dabei nicht nur in bestehenden Lieferketten, sondern bereits im Produktentstehungsprozess Anwendung“, erläutert Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ro-bert Bosch GmbH und zuständig für den Zentralbereich Einkauf und Logistik.

Last Updated on Saturday, 28 October 2017 04:47

Hits: 324

Read more...

Preis Deutscher Maschinenbau für Martin Herrenknecht

Größte Maschinen, größte Präzision - auch im Bohren riesiger Tunnel ist Präzisionsarbeit gefragt. Kein anderer Maschinenbauer in der Welt ist mit seinen Tunnelbohrmaschinen so erfolgreich wie der badische Familienunternehmer Dr. Martin Herrenknecht.

Aus einem kleinen Ingenieurbüro heraus entwickelte der Tüftler und hemdsärmelige Verkäufer einen mittelständischen Konzern mit rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz und 5000 Mitarbeitern rund um den Globus. Für dieses Lebenswerk erhielt Herrenknecht auf dem diesjährigen Maschinenbau-Gipfel in Berlin den Preis Deutscher Maschinenbau.

In seiner launigen Laudatio pries Claus Wilk, Chefredakteur der Zeitschrift "Produktion", den Preisträger als "fighter". "Wenn es hart kommt, sind Sie ganz vorn", lobte er.


Preis Deutscher Maschinenbau

Der Preis Deutscher Maschinenbau wird regelmäßig von der Fachzeitung Produktion, dem Fachorgan für Technik und Wirtschaft der deutschen Industrie, und einer Expertenjury vor einem hochkarätigen Publikum auf dem Maschinenbau-Gipfel in Berlin vergeben. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Dr. Dieter Brucklacher, Prof. Berthold Leibinger, Dr. Manfred Wittenstein, Dr. Bernhard Kapp, Dr. Dieter Kress, Walter Reis und Heinz-Dieter Schunk. Der Kongress wird vom VDMA und der Fachzeitung Produktion gemeinsam ausgerichtet.


Herrenknecht AG

Die Herrenknecht AG liefert als einziges Unternehmen weltweit Tunnelbohranlagen für alle Geologien und in allen Durchmessern. Die Produktpalette umfasst maßgeschneiderte Maschinen für Verkehrstunnel und Ver- und Entsorgungstunnel, Technologien zur Verlegung von Pipelines sowie Zusatzequipment- und Servicepakete. Herrenknecht stellt außerdem Bohranlagen für Vertikal- und Schrägschächte sowie Tiefbohranlagen her. Der Herrenknecht-Konzern erwirtschaftete im Jahr 2016 eine Gesamtleistung von 1.208 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt das unabhängige Familienunternehmen rund 5000 Mitarbeiter. Darunter sind bis zu 180 Auszubildende. Mit 76 Tochter- und geschäftsnahen Beteiligungsgesellschaften ist Herrenknecht im In- und Ausland vertreten. www.herrenknecht.com
Größte Maschinen, größte Präzision - auch im Bohren riesiger Tunnel ist Präzisionsarbeit gefragt. Kein anderer Maschinenbauer in der Welt ist mit seinen Tunnelbohrmaschinen so erfolgreich wie der badische Familienunternehmer Dr. Martin Herrenknecht.

Aus einem kleinen Ingenieurbüro heraus entwickelte der Tüftler und hemdsärmelige Verkäufer einen mittelständischen Konzern mit rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz und 5000 Mitarbeitern rund um den Globus. Für dieses Lebenswerk erhielt Herrenknecht auf dem diesjährigen Maschinenbau-Gipfel in Berlin den Preis Deutscher Maschinenbau.

In seiner launigen Laudatio pries Claus Wilk, Chefredakteur der Zeitschrift "Produktion", den Preisträger als "fighter". "Wenn es hart kommt, sind Sie ganz vorn", lobte er.


Preis Deutscher Maschinenbau

Der Preis Deutscher Maschinenbau wird regelmäßig von der Fachzeitung Produktion, dem Fachorgan für Technik und Wirtschaft der deutschen Industrie, und einer Expertenjury vor einem hochkarätigen Publikum auf dem Maschinenbau-Gipfel in Berlin vergeben. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Dr. Dieter Brucklacher, Prof. Berthold Leibinger, Dr. Manfred Wittenstein, Dr. Bernhard Kapp, Dr. Dieter Kress, Walter Reis und Heinz-Dieter Schunk. Der Kongress wird vom VDMA und der Fachzeitung Produktion gemeinsam ausgerichtet.


Herrenknecht AG

Die Herrenknecht AG liefert als einziges Unternehmen weltweit Tunnelbohranlagen für alle Geologien und in allen Durchmessern. Die Produktpalette umfasst maßgeschneiderte Maschinen für Verkehrstunnel und Ver- und Entsorgungstunnel, Technologien zur Verlegung von Pipelines sowie Zusatzequipment- und Servicepakete. Herrenknecht stellt außerdem Bohranlagen für Vertikal- und Schrägschächte sowie Tiefbohranlagen her. Der Herrenknecht-Konzern erwirtschaftete im Jahr 2016 eine Gesamtleistung von 1.208 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt das unabhängige Familienunternehmen rund 5000 Mitarbeiter. Darunter sind bis zu 180 Auszubildende. Mit 76 Tochter- und geschäftsnahen Beteiligungsgesellschaften ist Herrenknecht im In- und Ausland vertreten. www.herrenknecht.com

Last Updated on Saturday, 21 October 2017 03:24

Hits: 338

Read more...

Ein imposantes Opening: Das Rolls-Royce Studio in Berlin

Anlässlich der neuen und damit achten Generation des Rolls-Royce Phantom lud Rolls-Royce Motor Cars gestern Abend zum Grand Opening des Rolls-Royce Studio ins BMW Haus in Berlin. In eindrucksvollem Ambiente feierten Freunde, Kunden und Händler der britischen Luxusmarke gemeinsam mit prominenten Gästen die glanzvolle Ankunft des neuen Phantom auf dem Kurfürstendamm 31.

„Wir sind sehr stolz, so kurz nach der weltweiten Präsentation Ende Juli bereits heute in Deutschland mit einer eigenen Ausstellung rund um den Phantom und seiner eindrucksvollen Historie hier in Berlin präsent zu sein. Ein großer Dank geht an das gesamte Team um Hans-Reiner Schröder – den Hausherrn– für diese einzigartige Location im Herzen der Hauptstadt“, so Peter-Paul Schoppmann, Regional Direktor Rolls-Royce Motor Cars für Deutschland, Nord- und Osteuropa.
Anlässlich der neuen und damit achten Generation des Rolls-Royce Phantom lud Rolls-Royce Motor Cars gestern Abend zum Grand Opening des Rolls-Royce Studio ins BMW Haus in Berlin. In eindrucksvollem Ambiente feierten Freunde, Kunden und Händler der britischen Luxusmarke gemeinsam mit prominenten Gästen die glanzvolle Ankunft des neuen Phantom auf dem Kurfürstendamm 31.

„Wir sind sehr stolz, so kurz nach der weltweiten Präsentation Ende Juli bereits heute in Deutschland mit einer eigenen Ausstellung rund um den Phantom und seiner eindrucksvollen Historie hier in Berlin präsent zu sein. Ein großer Dank geht an das gesamte Team um Hans-Reiner Schröder – den Hausherrn– für diese einzigartige Location im Herzen der Hauptstadt“, so Peter-Paul Schoppmann, Regional Direktor Rolls-Royce Motor Cars für Deutschland, Nord- und Osteuropa.

Last Updated on Sunday, 08 October 2017 01:08

Hits: 308

Read more...

ZeTime Hybrid-Smartwatch auf der IFA 2017 erstmals präsentiert

Nach einer historischen Crowdfunding-Kampagne, in deren Rahmen Mittel in Höhe von über 6 Mio. US-Dollar beschafft wurden, meldete MyKronoz, die Premium- Marke für die smarte Generation von heute, dass ihre ZeTime Hybrid-Smartwatch auf der IFA 2017 erstmals präsentiert wird. Das Gerät kann vom 1.-6. September auf der IFA in Berlin in Augenschein genommen werden und wird zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten auf der MWC Americas vom 12.-14. September präsentiert. Der Start der globalen Verfügbarkeit und die Auslieferungsdaten wurden ebenfalls für den September terminiert.

Bei der weltweit ersten Hybrid-Smartwatch mit mechanischen Zeigern und einem TFT-Farb-Touchscreen verbindet ZeTime nun klassisches Design einer traditionellen Schweizer Uhr mit den modernsten Funktionen einer Smartwatch. Die proprietäre „Smart Movement"-Technologie von MyKronoz ist darauf ausgerichtet, für die ZeTime mit einer einzigen Akkuladung eine Tragezeit von bis zu 30 Tagen zu gewährleisten, wobei die Hauptfunktion der Uhr – die Anzeige der Uhrzeit – stets eingeschaltet bleibt. Das Hybrid-Gerät ist in den Größen „Normal" (44 mm) und „Klein" (39 mm) und ab einem Preis von 199,90 US-Dollar erhältlich, was sie sowohl ästhetisch erscheinen lässt als auch erschwinglich für alle macht.

Als wahres Crossover-Wearable ohne Kompromisse zeigt die ZeTime die Verwirklichung der Unternehmensvision von MyKronoz. „ZeTime hat dank der Unterstützung von mehr als 30.000 Geldgebern bereits Geschichte geschrieben, da sie zur am stärksten geförderten Hybrid-Smartwatch im Rahmen der bislang größten Kampagne für ein europäisches Unternehmen wurde. Durch diese Einführung entwickeln wir nicht nur die Technologie-Erfahrung der Verbraucher weiter. Noch bedeutender ist die Schaffung eines neuen Standards sowohl für Wearables als auch für die traditionelle Uhrenindustrie. Dies markiert einen Wendepunkt für unser Unternehmen und zeigt unser Bestreben, der führende Anbieter von Morgen für diese neue Generation vernetzter Uhren zu werden”, erklärte Boris Brault, CEO von MyKronoz.
Nach einer historischen Crowdfunding-Kampagne, in deren Rahmen Mittel in Höhe von über 6 Mio. US-Dollar beschafft wurden, meldete MyKronoz, die Premium- Marke für die smarte Generation von heute, dass ihre ZeTime Hybrid-Smartwatch auf der IFA 2017 erstmals präsentiert wird. Das Gerät kann vom 1.-6. September auf der IFA in Berlin in Augenschein genommen werden und wird zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten auf der MWC Americas vom 12.-14. September präsentiert. Der Start der globalen Verfügbarkeit und die Auslieferungsdaten wurden ebenfalls für den September terminiert.

Bei der weltweit ersten Hybrid-Smartwatch mit mechanischen Zeigern und einem TFT-Farb-Touchscreen verbindet ZeTime nun klassisches Design einer traditionellen Schweizer Uhr mit den modernsten Funktionen einer Smartwatch. Die proprietäre „Smart Movement"-Technologie von MyKronoz ist darauf ausgerichtet, für die ZeTime mit einer einzigen Akkuladung eine Tragezeit von bis zu 30 Tagen zu gewährleisten, wobei die Hauptfunktion der Uhr – die Anzeige der Uhrzeit – stets eingeschaltet bleibt. Das Hybrid-Gerät ist in den Größen „Normal" (44 mm) und „Klein" (39 mm) und ab einem Preis von 199,90 US-Dollar erhältlich, was sie sowohl ästhetisch erscheinen lässt als auch erschwinglich für alle macht.

Als wahres Crossover-Wearable ohne Kompromisse zeigt die ZeTime die Verwirklichung der Unternehmensvision von MyKronoz. „ZeTime hat dank der Unterstützung von mehr als 30.000 Geldgebern bereits Geschichte geschrieben, da sie zur am stärksten geförderten Hybrid-Smartwatch im Rahmen der bislang größten Kampagne für ein europäisches Unternehmen wurde. Durch diese Einführung entwickeln wir nicht nur die Technologie-Erfahrung der Verbraucher weiter. Noch bedeutender ist die Schaffung eines neuen Standards sowohl für Wearables als auch für die traditionelle Uhrenindustrie. Dies markiert einen Wendepunkt für unser Unternehmen und zeigt unser Bestreben, der führende Anbieter von Morgen für diese neue Generation vernetzter Uhren zu werden”, erklärte Boris Brault, CEO von MyKronoz.

Last Updated on Monday, 04 September 2017 22:31

Hits: 392

Read more...

Porsche eröffnet neue Niederlassung am Technologiestandort Berlin-Adlershof

Eines der weltweit modernsten Porsche Zentren eröffnet am morgigen Samstag in Berlin-Adlershof: Mit dem Neubau erweitert der Sportwagenhersteller die Präsenz in der Bundeshauptstadt um eine dritte Niederlassung. Ein sichtbares Zeichen für Innovation und Nachhaltigkeit ist der 25 Meter hohe Solarpylon vor dem Neubau; er erzielt jährlich bis zu 30.000 Kilowattstunden Strom und deckt den kompletten Jahresbedarf des neuen Porsche Zentrum ab. Ein Schnellladepark mit 800-Volt-Technologie ist ebenfalls auf dem Gelände installiert. Parallel zum Standort Berlin-Adlershof wurden das bestehende Porsche Zentrum in Berlin modernisiert und das Porsche Zentrum Berlin-Potsdam umfangreich erweitert. Die Investitionen an den drei Standorten betragen insgesamt 15 Millionen Euro.

„Mit der neuen Niederlassung reagieren wir auf die Bedeutung des stetig wachsenden Marktes in und um Berlin“, sagt Jens Puttfarcken, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. „Das dritte Porsche Zentrum ist für unsere Kunden ideal zu erreichen. Es liegt verkehrsgünstig an der Stadtautobahn A 113 und in der Nähe des neuen Hauptstadtflughafens BER.“

Im Technologiepark Adlershof ist auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern ein hoch innovatives Porsche Zentrum entstanden. Die Niederlassung mit rund 20 Mitarbeitern wurde nach neuesten Erkenntnissen für optimale Servicequalität gestaltet und vermittelt den Kunden eindrucksvoll die Faszination und Exklusivität der Marke Porsche. Im Schauraum können bis zu 19 Fahrzeuge präsentiert werden. Der umfangreiche Werkstattbereich bietet modernste Wartungs- und Reparaturplätze. Eine Besonderheit ist der dort integrierte Karosseriebau: Sämtliche Arbeiten auf diesem Sektor werden direkt in der Niederlassung von speziell qualifizierten Mitarbeitern ausgeführt.

Last Updated on Saturday, 15 July 2017 23:45

Hits: 741

Read more...

Pop Art meets Cadillac

Eröffnung am 14. Juli 2017 im Isarforum, Deutsches Museum München

Homage an zwei einmalige amerikanische Markenikonen

Ausstellung zeigt überraschende Briefe an oder von Andy Warhol u. a. von Mick Jagger und Yves Saint Laurent

Multimediale Warhol-Interpretationen verschiedener Künstler, wie Sean Lennon, Sienna Miller, Zac Posen oder David LaChapelle

Eröffnung des ersten europäischen Cadillac House im Stil des New Yorker Originals als Kunstbühne,
Begegnungsstätte und Ausstellraum der Zukunft

Nach Stationen in New York, Los Angeles und Miami wandert Letters to Andy Warhol jetzt weiter und wird ab 14. Juli zum ersten Mal in Europa zu sehen sein. Das Isarforum auf der Münchner Museumsinsel, der europaweit einzige Veranstaltungsort, beherbergt die ungewöhnliche Ausstellung.

“Andy Warhol's meisterhafte Art, populäre Kultur zu wahrer Kunst zu erheben, machte ihn zu einem der einflussreichsten Künstler des letzten Jahrhunderts,“ betont Florian Spinoly, Director Marketing, Product und PR bei Cadillac Europe. „Letters to Andy Warhol zelebriert Warhol’s einzigartigen Individualismus und Cadillac als eine seiner kulturellen Inspirationen für seine bedeutenden Werke."

“Andy Warhol hat das amerikanische Leben porträtiert. Die Partnerschaft zwischen The Andy Warhol Museum und Cadillac, einer in Warhols Werk erscheinenden amerikanischen Markenikone, fühlt sich für uns komplett stimmig an,” sagt Patrick Moore, der Leiter von The Andy Warhol Museum. “Wir freuen uns sehr, Teil einer Ausstellung zu sein, die den fortwährenden Einfluss Warhols auf die zeitgenössische Kultur durch die Linse einiger der einflussreichsten Stilbildner in heutiger Zeit betrachtet.”

Last Updated on Sunday, 23 July 2017 19:29

Hits: 529

Read more...

Deutsche Post DHL Group gibt Startschuss für Elektromobilität in Berlin

Die Deutsche Post DHL Group gestaltet ihre Paketzustellung in Berlin grün. Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post - eCommerce - Parcel von Deutsche Post DHL Group, stellte heute gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, im Roten Rathaus die neuen klimafreundlichen Pläne des Unternehmens vor. Der Konzern wird ab sofort mit 40 StreetScooter-Elektrofahrzeugen in weiten Teilen Berlins Pakete leise und emissionsfrei ausliefern. Darunter sind 20 StreetScooter der Größe Work L. Dieses Fahrzeug ist ein weiterentwickeltes Modell, das mit acht Kubikmetern für den Transport von bis zu 120 Paketen ein etwa doppelt so großes Nutzvolumen wie bisher bietet. Durch die Elektroflotte werden in der Hauptstadt jährlich rund 150 Tonnen CO2 eingespart. Die Zahl der bei Deutsche Post DHL Group insgesamt eingesetzten StreetScooter ist mittlerweile auf bereits rund 3.000 Fahrzeuge gestiegen.

„Mit dem Einsatz unseres StreetScooters in Berlin untermauern wir unseren Anspruch, Motor der Elektromobilität und Marktführer in der grünen Logistik zu bleiben“, betont Jürgen Gerdes. „Vor allem aber wollen wir Kundenwünsche bestmöglich bedienen. Neben Flexibilität beim Paketempfang und Schnelligkeit in der Zustellung spielt der Umweltschutz eine immer größere Rolle.“

Michael Müller sagt: „Die StreetScooter sind ein weiterer entscheidender Schritt für ein CO2-freies Berlin. Die Deutsche Post DHL Group ist hierbei ein wichtiger Partner, der uns unserem Ziel, bis 2050 eine klimaneutrale Hauptstadt zu werden, näher bringt.“

Den umweltfreundlichen StreetScooter – ein rein elektrisches Fahrzeug – hat Deutsche Post gemeinsam mit der Aachener Konzerntochter StreetScooter GmbH gezielt für die Anforderungen der Brief- und Paketzustellung entwickelt. Mittelfristig will das Unternehmen seine gesamte Zustellflotte auf E-Fahrzeuge umstellen.

Last Updated on Saturday, 01 July 2017 00:11

Hits: 521

Read more...