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Daimler Hauptversammlung 2018

„Die Daimler AG hat im Geschäftsjahr 2017 vielfältige Herausforderungen hervorragend gemeistert und ein historisches Ergebnis erzielt. Bei Absatz, Umsatz, Ergebnis und Profitabilität gab es neue Bestwerte“, begrüßt Manfred Bischoff, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Daimler AG, die erwarteten rund 6.000 Aktionärinnen und Aktionäre auf der heute stattfindenden Hauptversammlung im CityCube in Berlin. „Daimler ist heute so erfolgreich wie nie zuvor. In der sich neu erfindenden Mobilitätsbranche werden auch für Daimler weitere grundlegende Veränderungen notwendig sein, um erfolgreich zu bleiben“, sagt Bischoff. Dazu gehören laut Bischoff sowohl die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, die die Industrie wesentlich verändern als auch die Planungen zur organisatorischen Neuausrichtung des Konzerns.



„Ziel ist es, die individuelle Mobilität mit nachhaltigen Produkten und innovativen Services neu zu gestalten. Dazu wird in der Verzahnung von Mobilitätskonzepten und Antriebstechnologien der Schlüssel zum künftigen Erfolg liegen“, führt Bischoff weiter aus. „Mit der geplanten organisatorischen Neuaufstellung durch das Projekt Zukunft wird Daimler schneller, flexibler und digitaler und sichert so seine künftige Stärke.“



„Bei Daimler nutzen wir Chancen, die sich aus Veränderungen ergeben. Darum stehen wir heute an der Spitze“, sagt Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, auf der Hauptversammlung. „In den vergangenen Jahren haben wir mehrfach bewiesen: Daimler kann mehr.“



Die Daimler AG hat 2017 ihren profitablen Wachstumskurs konsequent fortgesetzt und erneut Bestwerte bei Absatz, Umsatz, Konzern-EBIT und Konzernergebnis erzielt. Der Konzern setzte mit insgesamt mehr als 289.300 Mitarbeitern rund 3,3 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 164,3 Mrd. €, das EBIT betrug 14,7 Mrd. € und lag damit deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Das Konzernergebnis stieg auf einen Höchstwert von 10,9 (i. V. 8,8) Mrd. €. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich entsprechend auf 9,84 (i. V. 7,97) €.
„Die Daimler AG hat im Geschäftsjahr 2017 vielfältige Herausforderungen hervorragend gemeistert und ein historisches Ergebnis erzielt. Bei Absatz, Umsatz, Ergebnis und Profitabilität gab es neue Bestwerte“, begrüßt Manfred Bischoff, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Daimler AG, die erwarteten rund 6.000 Aktionärinnen und Aktionäre auf der heute stattfindenden Hauptversammlung im CityCube in Berlin. „Daimler ist heute so erfolgreich wie nie zuvor. In der sich neu erfindenden Mobilitätsbranche werden auch für Daimler weitere grundlegende Veränderungen notwendig sein, um erfolgreich zu bleiben“, sagt Bischoff. Dazu gehören laut Bischoff sowohl die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, die die Industrie wesentlich verändern als auch die Planungen zur organisatorischen Neuausrichtung des Konzerns.



„Ziel ist es, die individuelle Mobilität mit nachhaltigen Produkten und innovativen Services neu zu gestalten. Dazu wird in der Verzahnung von Mobilitätskonzepten und Antriebstechnologien der Schlüssel zum künftigen Erfolg liegen“, führt Bischoff weiter aus. „Mit der geplanten organisatorischen Neuaufstellung durch das Projekt Zukunft wird Daimler schneller, flexibler und digitaler und sichert so seine künftige Stärke.“



„Bei Daimler nutzen wir Chancen, die sich aus Veränderungen ergeben. Darum stehen wir heute an der Spitze“, sagt Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, auf der Hauptversammlung. „In den vergangenen Jahren haben wir mehrfach bewiesen: Daimler kann mehr.“



Die Daimler AG hat 2017 ihren profitablen Wachstumskurs konsequent fortgesetzt und erneut Bestwerte bei Absatz, Umsatz, Konzern-EBIT und Konzernergebnis erzielt. Der Konzern setzte mit insgesamt mehr als 289.300 Mitarbeitern rund 3,3 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 164,3 Mrd. €, das EBIT betrug 14,7 Mrd. € und lag damit deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Das Konzernergebnis stieg auf einen Höchstwert von 10,9 (i. V. 8,8) Mrd. €. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich entsprechend auf 9,84 (i. V. 7,97) €.

Last Updated on Friday, 06 April 2018 23:05

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Marshall Headphones präsentiert den brandneuen Active Noise Cancelling-Kopfhörer: MID A.N.C

MID A.N.C. IST DER ERSTE KOPFHÖRER VON MARSHALL MIT AKTIVER GERÄUSCHUNTERDRÜCKUNG. NEBEN SEINER NOISE-CANCELLING-FUNKTION IST ER AUCH MIT BLUETOOTH-APTX-TECHNOLOGIE AUSGESTATTET. MID A.N.C. LIEFERT ÜBERLEGENE KABELLOSE AUDIOQUALITÄT UND DÄMPFT GLEICHZEITIG UMGEBUNGSGERÄUSCHE. SO KANNST DU GENIESSEN, WORAUF ES ANKOMMT – DEINE MUSIK

Er bietet bis zu 20 Stunden kabelloser Spielzeit, wenn die aktive Geräuschunterdrückung aktiviert ist, oder mehr als 30 Stunden kabelloser Spielzeit, wenn sie deaktiviert ist.

Mid A.N.C. ist bei Marshall-Händlern weltweit und online unter marshallheadphones.com erhältlich
MID A.N.C. IST DER ERSTE KOPFHÖRER VON MARSHALL MIT AKTIVER GERÄUSCHUNTERDRÜCKUNG. NEBEN SEINER NOISE-CANCELLING-FUNKTION IST ER AUCH MIT BLUETOOTH-APTX-TECHNOLOGIE AUSGESTATTET. MID A.N.C. LIEFERT ÜBERLEGENE KABELLOSE AUDIOQUALITÄT UND DÄMPFT GLEICHZEITIG UMGEBUNGSGERÄUSCHE. SO KANNST DU GENIESSEN, WORAUF ES ANKOMMT – DEINE MUSIK

Er bietet bis zu 20 Stunden kabelloser Spielzeit, wenn die aktive Geräuschunterdrückung aktiviert ist, oder mehr als 30 Stunden kabelloser Spielzeit, wenn sie deaktiviert ist.

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Last Updated on Thursday, 03 May 2018 00:04

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20. Technischer Kongress des VDA in Berlin

800 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik – Europas wichtigstes Expertentreffen der Automobilindustrie – E-Mobilität und Digitalisierung im Mittelpunkt
„Die ambitionierten Vorgaben zur Luftqualität in den deutschen Städten können auch ohne Fahrverbote erreicht werden. Die NO2-Jahresmittelwerte sind 2017 in vielen Städten deutlich gesunken. Insgesamt sind die Stickoxidemissionen des Straßenverkehrs heute um 70 Prozent geringer als im Jahr 1990. Mittelfristig wird die Luftqualitätsfrage durch die zunehmende Flottendurchdringung von Fahrzeugen mit neuen Abgasstandards gelöst. Kurzfristig reduzieren die auf dem Diesel-Gipfel vereinbarten Maßnahmen, an denen sich die deutsche Automobilindustrie maßgeblich beteiligt, die NO2-Emissionen in Städten“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zum Auftakt des 20. Technischen Kongresses des VDA.

Mit über 800 Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ist der Technische Kongress, der am 27. und 28. Februar 2018 in Berlin stattfindet, das bedeutendste Technologie-Symposium der Automobilindustrie in Europa. Zahlreiche hochrangige Vertreter der Branche diskutieren die zentralen Themen rund um die Mobilität der Zukunft. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Themenblöcke „Umwelt, Energie und Elektromobilität“ sowie „Fahrzeugsicherheit und Elektronik“. Das wichtigste Branchentreffen der Automobilindustrie wird zudem von 33 Ausstellern begleitet. Über 50 hochrangige Vertreter der Automobilindustrie referieren auf dem Kongress, darunter Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie der Schaeffler AG, Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Konzernbereich Forschung und Entwicklung des Volkswagen Konzerns, Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, und Gunnar Hermann, Vorsitzender des Vorstands der Ford Werke GmbH.
800 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik – Europas wichtigstes Expertentreffen der Automobilindustrie – E-Mobilität und Digitalisierung im Mittelpunkt
„Die ambitionierten Vorgaben zur Luftqualität in den deutschen Städten können auch ohne Fahrverbote erreicht werden. Die NO2-Jahresmittelwerte sind 2017 in vielen Städten deutlich gesunken. Insgesamt sind die Stickoxidemissionen des Straßenverkehrs heute um 70 Prozent geringer als im Jahr 1990. Mittelfristig wird die Luftqualitätsfrage durch die zunehmende Flottendurchdringung von Fahrzeugen mit neuen Abgasstandards gelöst. Kurzfristig reduzieren die auf dem Diesel-Gipfel vereinbarten Maßnahmen, an denen sich die deutsche Automobilindustrie maßgeblich beteiligt, die NO2-Emissionen in Städten“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zum Auftakt des 20. Technischen Kongresses des VDA.

Mit über 800 Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ist der Technische Kongress, der am 27. und 28. Februar 2018 in Berlin stattfindet, das bedeutendste Technologie-Symposium der Automobilindustrie in Europa. Zahlreiche hochrangige Vertreter der Branche diskutieren die zentralen Themen rund um die Mobilität der Zukunft. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Themenblöcke „Umwelt, Energie und Elektromobilität“ sowie „Fahrzeugsicherheit und Elektronik“. Das wichtigste Branchentreffen der Automobilindustrie wird zudem von 33 Ausstellern begleitet. Über 50 hochrangige Vertreter der Automobilindustrie referieren auf dem Kongress, darunter Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie der Schaeffler AG, Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Konzernbereich Forschung und Entwicklung des Volkswagen Konzerns, Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, und Gunnar Hermann, Vorsitzender des Vorstands der Ford Werke GmbH.

Last Updated on Sunday, 04 March 2018 20:54

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DLR-Neujahrsempfang 2018

Am 1. Februar fand in Berlin der Neujahrsempfang des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) statt. "Das DLR liefert wichtige Beiträge zur Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen Digitalisierung und Klimawandel", lobte der Parlamentarische Staatssekretär bei der geschäftsführenden Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Dirk Wiese. "Mit der neuen Strategie stellt sich das DLR künftigen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen, stellt der Wirtschaft und der Industrie eine leistungsfähige Forschungsinfrastruktur zur Verfügung und macht uns damit alle ein Stück fitter für die Zukunft", so Wiese. "Mit seinen Forschungsergebnissen trägt es dazu bei, dass wir den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen und der Wirtschaft Rechnung tragen."

Die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund gab in ihrer Eröffnungsrede einen Ausblick auf das anstehende Jahr: Das DLR sei um sieben neue Institute gewachsen, die nun aufgebaut würden. Die neue DLR Strategie mit der sich das DLR den aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen stellt, werde umgesetzt. Die Kernkompetenzen des DLR werden gestärkt, interne Synergiepotenziale noch gezielter gehoben und der Transfer in die Wirtschaft intensiviert. Das DLR steht bereit, die Politik in ihren Vorhaben zu beraten. Die DLR-Vorstandsvorsitzende Pascale Ehrenfreund warb in ihrer Rede für die geplante Satellitenmission Tandem-L, mit deren Hilfe dynamische Prozesse auf der Erde, die das Klima beeinflussen, besser verstanden, nachhaltig überwacht und die Wirkung von Klima-Maßnahmen präzise verfolgt und überprüft werden können.
Am 1. Februar fand in Berlin der Neujahrsempfang des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) statt. "Das DLR liefert wichtige Beiträge zur Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen Digitalisierung und Klimawandel", lobte der Parlamentarische Staatssekretär bei der geschäftsführenden Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Dirk Wiese. "Mit der neuen Strategie stellt sich das DLR künftigen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen, stellt der Wirtschaft und der Industrie eine leistungsfähige Forschungsinfrastruktur zur Verfügung und macht uns damit alle ein Stück fitter für die Zukunft", so Wiese. "Mit seinen Forschungsergebnissen trägt es dazu bei, dass wir den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen und der Wirtschaft Rechnung tragen."

Die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund gab in ihrer Eröffnungsrede einen Ausblick auf das anstehende Jahr: Das DLR sei um sieben neue Institute gewachsen, die nun aufgebaut würden. Die neue DLR Strategie mit der sich das DLR den aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen stellt, werde umgesetzt. Die Kernkompetenzen des DLR werden gestärkt, interne Synergiepotenziale noch gezielter gehoben und der Transfer in die Wirtschaft intensiviert. Das DLR steht bereit, die Politik in ihren Vorhaben zu beraten. Die DLR-Vorstandsvorsitzende Pascale Ehrenfreund warb in ihrer Rede für die geplante Satellitenmission Tandem-L, mit deren Hilfe dynamische Prozesse auf der Erde, die das Klima beeinflussen, besser verstanden, nachhaltig überwacht und die Wirkung von Klima-Maßnahmen präzise verfolgt und überprüft werden können.

Last Updated on Saturday, 03 February 2018 23:52

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VDA-Neujahrsempfang 2018

Rund 700 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kamen zum Neujahrsempfang des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) nach Berlin. Der amtierende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt sprach ein Grußwort. Unter den Gästen waren zahlreiche Staatssekretäre und Bundestagsabgeordnete sowie Botschafter und Gesandte aus Brasilien, Frankreich, Japan, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakischen Republik, Slowenien, Spanien, Ukraine, Ungarn und dem Vereinigten Königreich.

Der VDA-Vorstand war mit Dr. Daniel Böhmer (VDA-Vizepräsident, Meiller), Dr. Oliver Blume (Porsche), Dr. Rolf Breidenbach (Hella), Dr. Elmar Degenhart (Continental), Gunnar Herrmann (Ford), Arndt G. Kirchhoff (VDA-Vizepräsident, Kirchhoff) Harald Krüger (BMW), Michael Lohscheller (Opel), Gertrud Moll-Möhrstedt (Akkumulatorenfabrik Moll), Matthias Müller (Volkswagen), Andreas Renschler (Volkswagen Truck & Bus), Gero Schulze Isfort (Krone), Jürgen Spier (Spier), Prof. Rupert Stadler (Audi) und Dr. Stefan Wolf (ElringKlinger) zahlreich vertreten.

Nachfolgend das Statement von VDA-Präsident Matthias Wissmann auf
dem VDA-Neujahrsempfang in Berlin:

„Ich gebe gern zu, dass das heute ein besonderer Abend für mich ist: Ich bin zum elften und letzten Mal Gastgeber dieses Abends. Wie die meisten von Ihnen wissen, habe ich bereits zu Beginn des vergangenen Jahres meinen Abschied, mit Auslaufen meines Vertrages beim VDA, für dieses Frühjahr angekündigt. Und eben haben wir im VDA-Vorstand einstimmig meinen Nachfolger gewählt. Es ist kein Unbekannter, sondern als langjähriger Chef von Ford Deutschland und aktueller Präsident der AmCham nicht nur ein profunder Kenner unserer Industrie, sondern auch ein erfahrener und international vernetzter Vertreter für die Interessen der deutschen Hersteller und Zulieferer. Ich darf Herrn Bernhard Mattes herzlich in unserer Mitte willkommen heißen und bitte Sie, ihn nicht nur mit gebührendem Applaus zu begrüßen, sondern ihm, auch angesichts der Herausforderungen unserer Industrie, das gleiche Vertrauen entgegenzubringen, das ich in den vergangenen elf Jahren erfahren durfte.
Rund 700 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kamen zum Neujahrsempfang des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) nach Berlin. Der amtierende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt sprach ein Grußwort. Unter den Gästen waren zahlreiche Staatssekretäre und Bundestagsabgeordnete sowie Botschafter und Gesandte aus Brasilien, Frankreich, Japan, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakischen Republik, Slowenien, Spanien, Ukraine, Ungarn und dem Vereinigten Königreich.

Der VDA-Vorstand war mit Dr. Daniel Böhmer (VDA-Vizepräsident, Meiller), Dr. Oliver Blume (Porsche), Dr. Rolf Breidenbach (Hella), Dr. Elmar Degenhart (Continental), Gunnar Herrmann (Ford), Arndt G. Kirchhoff (VDA-Vizepräsident, Kirchhoff) Harald Krüger (BMW), Michael Lohscheller (Opel), Gertrud Moll-Möhrstedt (Akkumulatorenfabrik Moll), Matthias Müller (Volkswagen), Andreas Renschler (Volkswagen Truck & Bus), Gero Schulze Isfort (Krone), Jürgen Spier (Spier), Prof. Rupert Stadler (Audi) und Dr. Stefan Wolf (ElringKlinger) zahlreich vertreten.

Nachfolgend das Statement von VDA-Präsident Matthias Wissmann auf
dem VDA-Neujahrsempfang in Berlin:

„Ich gebe gern zu, dass das heute ein besonderer Abend für mich ist: Ich bin zum elften und letzten Mal Gastgeber dieses Abends. Wie die meisten von Ihnen wissen, habe ich bereits zu Beginn des vergangenen Jahres meinen Abschied, mit Auslaufen meines Vertrages beim VDA, für dieses Frühjahr angekündigt. Und eben haben wir im VDA-Vorstand einstimmig meinen Nachfolger gewählt. Es ist kein Unbekannter, sondern als langjähriger Chef von Ford Deutschland und aktueller Präsident der AmCham nicht nur ein profunder Kenner unserer Industrie, sondern auch ein erfahrener und international vernetzter Vertreter für die Interessen der deutschen Hersteller und Zulieferer. Ich darf Herrn Bernhard Mattes herzlich in unserer Mitte willkommen heißen und bitte Sie, ihn nicht nur mit gebührendem Applaus zu begrüßen, sondern ihm, auch angesichts der Herausforderungen unserer Industrie, das gleiche Vertrauen entgegenzubringen, das ich in den vergangenen elf Jahren erfahren durfte.

Last Updated on Sunday, 04 February 2018 00:11

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STILL legt Elektrostapler-Verkaufsschlager RX 20 komplett neu auf

Mit der Markteinführung des unverwechselbaren silberorangen RX 20 hat STILL bereits im Jahr 2005 bei Betreibern und Bedienern von Elektrostaplern genau „ins Schwarze“ getroffen. Das belegen allein über 80.000 produzierte Einheiten. Jetzt hat der Hamburger Intralogistikspezialist seinen Verkaufsschlager komplett neu aufgelegt, hinsichtlich Kompaktheit, Ergonomie, Leistung und Präzision deutlich verbessert und mit pfiffigen Assistenzsystemen ausgestattet. Der Betreiber darf sich nicht nur auf ein erweitertes Einsatzspektrum der beliebten Elektrostapler freuen, sondern auch auf höchste Umschlagleistung bei bester Effizienz. Der Bediener genießt dabei ein bislang unerreichtes Maß an Komfort.

„Mit der neuen Elektrostapler Baureihe RX 20 setzen wir im Markt einen neuen Maßstab und beweisen, wie durch das perfekte Zusammenspiel aller relevanten Fahrzeugeigenschaften optimale Umschlagleistung und hohe Verfügbarkeit erzielt werden können. Wir bieten unseren Kunden damit schon heute die nötige Effizienz für die Herausforderungen von morgen“, erklärt Thomas A. Fischer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service (CSO) bei der STILL GmbH. „Gleichzeitig haben wir bei den Komponenten auf niedrige Betriebskosten geachtet und so neue Maßstäbe hinsichtlich der Total Cost of Ownership (TCO) gesetzt.“

Die neue RX 20-Baureihe besteht aus insgesamt 13 Fahrzeugtypen – davon sieben Dreirad- und sechs Vierradstapler – und ist für Lasten von 1,4 bis 2 t bei einem Lastschwerpunkt von 500 mm ausgelegt. Die smarten Allrounder eignen sich bestens für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz und transportieren Waren mit einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h schnell und sicher auch über längere Strecken. Damit stehen sie verbrennungsmotorischen Staplern in Sachen Performance in nichts nach. Auch beim Stapeln von Paletten in hohe Regale stellt der RX 20 sein Können unter Beweis. Der RX 20-16L beispielsweise hebt eine Last von 1,6 t mit einer maximalen Hubgeschwindigkeit von 0,53 m/s in eine Höhe von bis zu 5.900 mm.
Mit der Markteinführung des unverwechselbaren silberorangen RX 20 hat STILL bereits im Jahr 2005 bei Betreibern und Bedienern von Elektrostaplern genau „ins Schwarze“ getroffen. Das belegen allein über 80.000 produzierte Einheiten. Jetzt hat der Hamburger Intralogistikspezialist seinen Verkaufsschlager komplett neu aufgelegt, hinsichtlich Kompaktheit, Ergonomie, Leistung und Präzision deutlich verbessert und mit pfiffigen Assistenzsystemen ausgestattet. Der Betreiber darf sich nicht nur auf ein erweitertes Einsatzspektrum der beliebten Elektrostapler freuen, sondern auch auf höchste Umschlagleistung bei bester Effizienz. Der Bediener genießt dabei ein bislang unerreichtes Maß an Komfort.

„Mit der neuen Elektrostapler Baureihe RX 20 setzen wir im Markt einen neuen Maßstab und beweisen, wie durch das perfekte Zusammenspiel aller relevanten Fahrzeugeigenschaften optimale Umschlagleistung und hohe Verfügbarkeit erzielt werden können. Wir bieten unseren Kunden damit schon heute die nötige Effizienz für die Herausforderungen von morgen“, erklärt Thomas A. Fischer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service (CSO) bei der STILL GmbH. „Gleichzeitig haben wir bei den Komponenten auf niedrige Betriebskosten geachtet und so neue Maßstäbe hinsichtlich der Total Cost of Ownership (TCO) gesetzt.“

Die neue RX 20-Baureihe besteht aus insgesamt 13 Fahrzeugtypen – davon sieben Dreirad- und sechs Vierradstapler – und ist für Lasten von 1,4 bis 2 t bei einem Lastschwerpunkt von 500 mm ausgelegt. Die smarten Allrounder eignen sich bestens für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz und transportieren Waren mit einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h schnell und sicher auch über längere Strecken. Damit stehen sie verbrennungsmotorischen Staplern in Sachen Performance in nichts nach. Auch beim Stapeln von Paletten in hohe Regale stellt der RX 20 sein Können unter Beweis. Der RX 20-16L beispielsweise hebt eine Last von 1,6 t mit einer maximalen Hubgeschwindigkeit von 0,53 m/s in eine Höhe von bis zu 5.900 mm.

Last Updated on Sunday, 28 January 2018 00:09

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Mehr Digitalkompetenz für Deutschland

Der Erwerb digitaler Kompetenzen ist entscheidend für den Erfolg in der Arbeitswelt von morgen. Davon sind 93 Prozent der deutschen Unternehmensentscheider und Lehrkräfte an deutschen Schulen überzeugt. Allerdings ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die Vermittlung digitaler Kompetenz hierzulande derzeit nur schlecht beziehungsweise sehr schlecht gelingt. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Microsoft ergeben. Unterschiedliche Ansichten zwischen Lehrkräften und Unternehmensentscheidern gibt es beim Thema Programmieren: Während fast jeder zweite Unternehmensentscheider der Ansicht ist, dass Schüler im Unterricht programmieren lernen sollten, befürwortet dies nur jeder vierte Lehrer. Was jetzt konkret passieren muss, um unsere Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen und welche Rolle ‚Coding‘ dabei spielen kann, diskutierten heute Vertreter aus Politik, Bildungswesen, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen eines Lunchtalks bei Microsoft Berlin.

Wenn es um die Vermittlung digitaler Kompetenz geht, sehen Deutschlands Lehrer schwarz. Gerade mal fünf Prozent der befragten Lehrkräfte finden, dass diese derzeit sehr gut gelingt. Die Beurteilung der Arbeitgeberseite fällt vergleichsweise besser aus: In der Gruppe der Unternehmensentscheider finden immerhin 13 Prozent der Befragten, dass die Schulen an dieser Stelle einen sehr guten Job machen. Doch auch dieser Wert stellt dem deutschen Bildungswesen ein schlechtes Zeugnis aus. „Die Umfrage belegt eindringlich, dass wir beim Thema digitale Bildung noch immer viel zu langsam vorankommen. Wir müssen jetzt handeln, denn die Digitalisierung und insbesondere das Vordringen künstlicher Intelligenz in alle Lebensbereiche wird unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren massiv verändern. In Zukunft müssen Menschen auf intelligente Art mit Maschinen zusammenarbeiten, darauf müssen wir unsere Kinder jetzt vorbereiten“, erklärt Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland.
Der Erwerb digitaler Kompetenzen ist entscheidend für den Erfolg in der Arbeitswelt von morgen. Davon sind 93 Prozent der deutschen Unternehmensentscheider und Lehrkräfte an deutschen Schulen überzeugt. Allerdings ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die Vermittlung digitaler Kompetenz hierzulande derzeit nur schlecht beziehungsweise sehr schlecht gelingt. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Microsoft ergeben. Unterschiedliche Ansichten zwischen Lehrkräften und Unternehmensentscheidern gibt es beim Thema Programmieren: Während fast jeder zweite Unternehmensentscheider der Ansicht ist, dass Schüler im Unterricht programmieren lernen sollten, befürwortet dies nur jeder vierte Lehrer. Was jetzt konkret passieren muss, um unsere Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen und welche Rolle ‚Coding‘ dabei spielen kann, diskutierten heute Vertreter aus Politik, Bildungswesen, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen eines Lunchtalks bei Microsoft Berlin.

Wenn es um die Vermittlung digitaler Kompetenz geht, sehen Deutschlands Lehrer schwarz. Gerade mal fünf Prozent der befragten Lehrkräfte finden, dass diese derzeit sehr gut gelingt. Die Beurteilung der Arbeitgeberseite fällt vergleichsweise besser aus: In der Gruppe der Unternehmensentscheider finden immerhin 13 Prozent der Befragten, dass die Schulen an dieser Stelle einen sehr guten Job machen. Doch auch dieser Wert stellt dem deutschen Bildungswesen ein schlechtes Zeugnis aus. „Die Umfrage belegt eindringlich, dass wir beim Thema digitale Bildung noch immer viel zu langsam vorankommen. Wir müssen jetzt handeln, denn die Digitalisierung und insbesondere das Vordringen künstlicher Intelligenz in alle Lebensbereiche wird unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren massiv verändern. In Zukunft müssen Menschen auf intelligente Art mit Maschinen zusammenarbeiten, darauf müssen wir unsere Kinder jetzt vorbereiten“, erklärt Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland.

Last Updated on Friday, 08 December 2017 23:30

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verleiht den Deutschen Zukunftspreis 2017

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin das Team mit dem Projekt "Mittelpunkt Mensch – Roboterassistenten für eine leichtere Zukunft" mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.
Die Preisträger haben ein neuartiges Konzept für kostengünstige, flexible und intuitiv bedienbare Roboter entwickelt. Es macht Automaten zu Helfern des Menschen – und erschließt dem kooperativen maschinellen Assistenten der Robotik eine breite Palette neuer Anwendungen, etwa in der Industrie und in der Unterstützung alter, kranker oder behinderter Menschen.
Das Team setzt sich zusammen aus Professor Dr.-Ing. Sami Haddadin, Direktor am Institut für Regelungstechnik der Leibniz Universität Hannover, Dr. Simon Haddadin, Geschäftsführer der Franka Emika GmbH, München, und Sven Parusel, "Chief Engineer" der Franka Emika GmbH. Alle drei haben zuvor jahrelang am Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geforscht.
Der Bundespräsident würdigt mit dem Deutschen Zukunftspreis herausragende Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Wesentlich für die Entscheidung der Jury sind der wissenschaftlich-technische Innovationsgrad sowie das Potenzial, diese Leistung in zukunftsfähige Arbeitsplätze umzusetzen. Der Preis ist mit 250.00 Euro dotiert.
Ebenfalls für den Deutschen Zukunftspreis nominiert waren:
Dr. rer. nat. Dipl.-Inf. (Univ.) Klaus Dieter Engel, Dr.-Ing. Robert Schneider, Siemens Healthineers, Erlangen, und Prof. Dr. med. Franz A. Fellner, Kepler Universitätsklinikum GmbH, Linz mit ihrer Entwicklung "Anatomie trifft Kino - Cinematic Rendering" sowie Dr.-Ing. Stefan Schulz, Dipl.-Ing. Adrian Andres und Matthias Basler M.Sc., Vincent Systems GmbH, Karlsruhe, mit ihren Arbeiten zu "Helfende Hände – maßgeschneiderte Hightech-Prothesen".
Sie wurden von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Urkunde geehrt und durch die Jury in den "Kreis der Besten" aufgenommen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin das Team mit dem Projekt "Mittelpunkt Mensch – Roboterassistenten für eine leichtere Zukunft" mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.
Die Preisträger haben ein neuartiges Konzept für kostengünstige, flexible und intuitiv bedienbare Roboter entwickelt. Es macht Automaten zu Helfern des Menschen – und erschließt dem kooperativen maschinellen Assistenten der Robotik eine breite Palette neuer Anwendungen, etwa in der Industrie und in der Unterstützung alter, kranker oder behinderter Menschen.
Das Team setzt sich zusammen aus Professor Dr.-Ing. Sami Haddadin, Direktor am Institut für Regelungstechnik der Leibniz Universität Hannover, Dr. Simon Haddadin, Geschäftsführer der Franka Emika GmbH, München, und Sven Parusel, "Chief Engineer" der Franka Emika GmbH. Alle drei haben zuvor jahrelang am Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geforscht.
Der Bundespräsident würdigt mit dem Deutschen Zukunftspreis herausragende Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Wesentlich für die Entscheidung der Jury sind der wissenschaftlich-technische Innovationsgrad sowie das Potenzial, diese Leistung in zukunftsfähige Arbeitsplätze umzusetzen. Der Preis ist mit 250.00 Euro dotiert.
Ebenfalls für den Deutschen Zukunftspreis nominiert waren:
Dr. rer. nat. Dipl.-Inf. (Univ.) Klaus Dieter Engel, Dr.-Ing. Robert Schneider, Siemens Healthineers, Erlangen, und Prof. Dr. med. Franz A. Fellner, Kepler Universitätsklinikum GmbH, Linz mit ihrer Entwicklung "Anatomie trifft Kino - Cinematic Rendering" sowie Dr.-Ing. Stefan Schulz, Dipl.-Ing. Adrian Andres und Matthias Basler M.Sc., Vincent Systems GmbH, Karlsruhe, mit ihren Arbeiten zu "Helfende Hände – maßgeschneiderte Hightech-Prothesen".
Sie wurden von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Urkunde geehrt und durch die Jury in den "Kreis der Besten" aufgenommen.

Last Updated on Saturday, 02 December 2017 01:55

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Jokey Group gewinnt den BME-Innovationspreis 2017

Der Mittelständler erhielt die Auszeichnung für seinen Transformationsprozess im Einkauf. Verliehen wurde der Preis am Donnerstag während des Vormittagsplenums auf dem 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik.

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat die Jokey Group mit dem BME-Innovationspreis 2017 ausgezeichnet. Die Verleihung fand am Donnerstag während des Vormittagsplenums des 52. BME-Symposiums Einkauf und Logistik in Berlin statt. Auf Europas größtem Kongress für Einkauf, Logistik und Supply Chain Management diskutieren bis Freitag knapp 2.000 Experten über aktuelle und künftige Beschaffungsstrategien.
Der Mittelständler erhielt die Auszeichnung für seinen Transformationsprozess im Einkauf. Verliehen wurde der Preis am Donnerstag während des Vormittagsplenums auf dem 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik.

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat die Jokey Group mit dem BME-Innovationspreis 2017 ausgezeichnet. Die Verleihung fand am Donnerstag während des Vormittagsplenums des 52. BME-Symposiums Einkauf und Logistik in Berlin statt. Auf Europas größtem Kongress für Einkauf, Logistik und Supply Chain Management diskutieren bis Freitag knapp 2.000 Experten über aktuelle und künftige Beschaffungsstrategien.

Last Updated on Saturday, 11 November 2017 03:29

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Deutscher Logistik-Preis 2017 geht an Bosch

Bosch ist Träger des Deutschen Logistik-Preises 2017 der Bun-desvereinigung Logistik (BVL). Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer Auftaktgala des 34. Deutschen Logistik-Kongresses, der vom 25. bis 27. Oktober 2017 in Berlin stattfindet.

Ein unternehmensübergreifender Ansatz und vorbildliche Durchgängigkeit sind Merkmale des diesjährigen Preisträgerprojektes von Bosch. Statt nur einzelne Supply-Chain-Segmente zu optimieren, hat die Logistik bei Bosch unter dem Leitgedanken „Striving for Supply Chain Excellence“ innerhalb von vier Jahren einen grundlegenden Veränderungsprozess durchlaufen, eine neue Rolle im Un-ternehmen eingenommen und über Total Cost of Ownership (TCO) beeindru-ckende Ergebnisse erreicht. Damit leistet auch die Bosch-Logistik einen wesentli-chen Beitrag zum Transformationsprozess des Unternehmens. Schwerpunkt des Wandels ist insbesondere die zunehmende Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT). Wie kein anderes Unternehmen bringt Bosch Know-how bei den „3S“ mit, die für das IoT wesentlich sind: Sensoren, Software und Services.
Die vier Segmente Transport, Warehousing, Packaging und Foreign Trade wurden zeitgleich, jeweils einzeln und in ihrem Zusammenspiel neu gestaltet und ausgerichtet. Die Geschäftsmodelle von Bosch sind sehr heterogen. Sie umfassen Waren und Dienstleistungen aus rund 100 Ländern, 20.000 direkte aktive Lieferanten, 270 Fertigungswerke, 800 Lagerstandorte und eine Viertelmillion Kunden. Das gesamte Produkt- und Service-Spektrum reicht vom OEM-Geschäft bis hin zu Konsumgütern. Mit Supply Chain Network Design (SCND) wurde ein ganzheitlicher Logistikansatz für alle entwickelt. Jedes einzelne Segment wurde hinsichtlich Organisation, Verantwortung, Methoden, Prozessen und IT neu auf-gestellt.
„Das Netzwerk-Design unterstützt bei der Analyse und Optimierung kompletter Supply Chains und findet dabei nicht nur in bestehenden Lieferketten, sondern bereits im Produktentstehungsprozess Anwendung“, erläutert Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ro-bert Bosch GmbH und zuständig für den Zentralbereich Einkauf und Logistik.
Bosch ist Träger des Deutschen Logistik-Preises 2017 der Bun-desvereinigung Logistik (BVL). Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer Auftaktgala des 34. Deutschen Logistik-Kongresses, der vom 25. bis 27. Oktober 2017 in Berlin stattfindet.

Ein unternehmensübergreifender Ansatz und vorbildliche Durchgängigkeit sind Merkmale des diesjährigen Preisträgerprojektes von Bosch. Statt nur einzelne Supply-Chain-Segmente zu optimieren, hat die Logistik bei Bosch unter dem Leitgedanken „Striving for Supply Chain Excellence“ innerhalb von vier Jahren einen grundlegenden Veränderungsprozess durchlaufen, eine neue Rolle im Un-ternehmen eingenommen und über Total Cost of Ownership (TCO) beeindru-ckende Ergebnisse erreicht. Damit leistet auch die Bosch-Logistik einen wesentli-chen Beitrag zum Transformationsprozess des Unternehmens. Schwerpunkt des Wandels ist insbesondere die zunehmende Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT). Wie kein anderes Unternehmen bringt Bosch Know-how bei den „3S“ mit, die für das IoT wesentlich sind: Sensoren, Software und Services.
Die vier Segmente Transport, Warehousing, Packaging und Foreign Trade wurden zeitgleich, jeweils einzeln und in ihrem Zusammenspiel neu gestaltet und ausgerichtet. Die Geschäftsmodelle von Bosch sind sehr heterogen. Sie umfassen Waren und Dienstleistungen aus rund 100 Ländern, 20.000 direkte aktive Lieferanten, 270 Fertigungswerke, 800 Lagerstandorte und eine Viertelmillion Kunden. Das gesamte Produkt- und Service-Spektrum reicht vom OEM-Geschäft bis hin zu Konsumgütern. Mit Supply Chain Network Design (SCND) wurde ein ganzheitlicher Logistikansatz für alle entwickelt. Jedes einzelne Segment wurde hinsichtlich Organisation, Verantwortung, Methoden, Prozessen und IT neu auf-gestellt.
„Das Netzwerk-Design unterstützt bei der Analyse und Optimierung kompletter Supply Chains und findet dabei nicht nur in bestehenden Lieferketten, sondern bereits im Produktentstehungsprozess Anwendung“, erläutert Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ro-bert Bosch GmbH und zuständig für den Zentralbereich Einkauf und Logistik.

Last Updated on Saturday, 28 October 2017 04:47

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Preis Deutscher Maschinenbau für Martin Herrenknecht

Größte Maschinen, größte Präzision - auch im Bohren riesiger Tunnel ist Präzisionsarbeit gefragt. Kein anderer Maschinenbauer in der Welt ist mit seinen Tunnelbohrmaschinen so erfolgreich wie der badische Familienunternehmer Dr. Martin Herrenknecht.

Aus einem kleinen Ingenieurbüro heraus entwickelte der Tüftler und hemdsärmelige Verkäufer einen mittelständischen Konzern mit rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz und 5000 Mitarbeitern rund um den Globus. Für dieses Lebenswerk erhielt Herrenknecht auf dem diesjährigen Maschinenbau-Gipfel in Berlin den Preis Deutscher Maschinenbau.

In seiner launigen Laudatio pries Claus Wilk, Chefredakteur der Zeitschrift "Produktion", den Preisträger als "fighter". "Wenn es hart kommt, sind Sie ganz vorn", lobte er.


Preis Deutscher Maschinenbau

Der Preis Deutscher Maschinenbau wird regelmäßig von der Fachzeitung Produktion, dem Fachorgan für Technik und Wirtschaft der deutschen Industrie, und einer Expertenjury vor einem hochkarätigen Publikum auf dem Maschinenbau-Gipfel in Berlin vergeben. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Dr. Dieter Brucklacher, Prof. Berthold Leibinger, Dr. Manfred Wittenstein, Dr. Bernhard Kapp, Dr. Dieter Kress, Walter Reis und Heinz-Dieter Schunk. Der Kongress wird vom VDMA und der Fachzeitung Produktion gemeinsam ausgerichtet.


Herrenknecht AG

Die Herrenknecht AG liefert als einziges Unternehmen weltweit Tunnelbohranlagen für alle Geologien und in allen Durchmessern. Die Produktpalette umfasst maßgeschneiderte Maschinen für Verkehrstunnel und Ver- und Entsorgungstunnel, Technologien zur Verlegung von Pipelines sowie Zusatzequipment- und Servicepakete. Herrenknecht stellt außerdem Bohranlagen für Vertikal- und Schrägschächte sowie Tiefbohranlagen her. Der Herrenknecht-Konzern erwirtschaftete im Jahr 2016 eine Gesamtleistung von 1.208 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt das unabhängige Familienunternehmen rund 5000 Mitarbeiter. Darunter sind bis zu 180 Auszubildende. Mit 76 Tochter- und geschäftsnahen Beteiligungsgesellschaften ist Herrenknecht im In- und Ausland vertreten. www.herrenknecht.com
Größte Maschinen, größte Präzision - auch im Bohren riesiger Tunnel ist Präzisionsarbeit gefragt. Kein anderer Maschinenbauer in der Welt ist mit seinen Tunnelbohrmaschinen so erfolgreich wie der badische Familienunternehmer Dr. Martin Herrenknecht.

Aus einem kleinen Ingenieurbüro heraus entwickelte der Tüftler und hemdsärmelige Verkäufer einen mittelständischen Konzern mit rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz und 5000 Mitarbeitern rund um den Globus. Für dieses Lebenswerk erhielt Herrenknecht auf dem diesjährigen Maschinenbau-Gipfel in Berlin den Preis Deutscher Maschinenbau.

In seiner launigen Laudatio pries Claus Wilk, Chefredakteur der Zeitschrift "Produktion", den Preisträger als "fighter". "Wenn es hart kommt, sind Sie ganz vorn", lobte er.


Preis Deutscher Maschinenbau

Der Preis Deutscher Maschinenbau wird regelmäßig von der Fachzeitung Produktion, dem Fachorgan für Technik und Wirtschaft der deutschen Industrie, und einer Expertenjury vor einem hochkarätigen Publikum auf dem Maschinenbau-Gipfel in Berlin vergeben. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Dr. Dieter Brucklacher, Prof. Berthold Leibinger, Dr. Manfred Wittenstein, Dr. Bernhard Kapp, Dr. Dieter Kress, Walter Reis und Heinz-Dieter Schunk. Der Kongress wird vom VDMA und der Fachzeitung Produktion gemeinsam ausgerichtet.


Herrenknecht AG

Die Herrenknecht AG liefert als einziges Unternehmen weltweit Tunnelbohranlagen für alle Geologien und in allen Durchmessern. Die Produktpalette umfasst maßgeschneiderte Maschinen für Verkehrstunnel und Ver- und Entsorgungstunnel, Technologien zur Verlegung von Pipelines sowie Zusatzequipment- und Servicepakete. Herrenknecht stellt außerdem Bohranlagen für Vertikal- und Schrägschächte sowie Tiefbohranlagen her. Der Herrenknecht-Konzern erwirtschaftete im Jahr 2016 eine Gesamtleistung von 1.208 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt das unabhängige Familienunternehmen rund 5000 Mitarbeiter. Darunter sind bis zu 180 Auszubildende. Mit 76 Tochter- und geschäftsnahen Beteiligungsgesellschaften ist Herrenknecht im In- und Ausland vertreten. www.herrenknecht.com

Last Updated on Saturday, 21 October 2017 03:24

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Ein imposantes Opening: Das Rolls-Royce Studio in Berlin

Anlässlich der neuen und damit achten Generation des Rolls-Royce Phantom lud Rolls-Royce Motor Cars gestern Abend zum Grand Opening des Rolls-Royce Studio ins BMW Haus in Berlin. In eindrucksvollem Ambiente feierten Freunde, Kunden und Händler der britischen Luxusmarke gemeinsam mit prominenten Gästen die glanzvolle Ankunft des neuen Phantom auf dem Kurfürstendamm 31.

„Wir sind sehr stolz, so kurz nach der weltweiten Präsentation Ende Juli bereits heute in Deutschland mit einer eigenen Ausstellung rund um den Phantom und seiner eindrucksvollen Historie hier in Berlin präsent zu sein. Ein großer Dank geht an das gesamte Team um Hans-Reiner Schröder – den Hausherrn– für diese einzigartige Location im Herzen der Hauptstadt“, so Peter-Paul Schoppmann, Regional Direktor Rolls-Royce Motor Cars für Deutschland, Nord- und Osteuropa.
Anlässlich der neuen und damit achten Generation des Rolls-Royce Phantom lud Rolls-Royce Motor Cars gestern Abend zum Grand Opening des Rolls-Royce Studio ins BMW Haus in Berlin. In eindrucksvollem Ambiente feierten Freunde, Kunden und Händler der britischen Luxusmarke gemeinsam mit prominenten Gästen die glanzvolle Ankunft des neuen Phantom auf dem Kurfürstendamm 31.

„Wir sind sehr stolz, so kurz nach der weltweiten Präsentation Ende Juli bereits heute in Deutschland mit einer eigenen Ausstellung rund um den Phantom und seiner eindrucksvollen Historie hier in Berlin präsent zu sein. Ein großer Dank geht an das gesamte Team um Hans-Reiner Schröder – den Hausherrn– für diese einzigartige Location im Herzen der Hauptstadt“, so Peter-Paul Schoppmann, Regional Direktor Rolls-Royce Motor Cars für Deutschland, Nord- und Osteuropa.

Last Updated on Sunday, 08 October 2017 01:08

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