Le Matin

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Staatssekretär Dr. Nussbaum eröffnet internationale Konferenz zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0

Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Ulrich Nussbaum, eröffnet heute die Konferenz „Securing Industrial Value Networks – synchronizing international approaches“, die am 14. und 15. Mai 2018 im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin stattfindet. Mit Industrie 4.0 wird der unternehmens- und länderübergreifende Datenaustausch stark zunehmen. Globale Lösungen für die IT-Sicherheit sind daher eine wichtige Voraussetzung für neue datengetriebene Geschäftsmodelle.

Staatssekretär Nussbaum: „Der Erfolg eines Unternehmens wird in Zukunft noch mehr davon abhängen, dass es beim Thema IT-Sicherheit mit den richtigen Konzepten überzeugt. Entscheidend hierfür ist es auch, dass es uns gelingt, Sicherheitsanforderungen- und konzepte in globalen Industrie 4.0-Wertschöpfungsketten zu standardisieren und staatliche Regulierungen zu synchronisieren. Mit der Konferenz wollen wir den dafür notwendigen internationalen Prozess anstoßen.“
Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Ulrich Nussbaum, eröffnet heute die Konferenz „Securing Industrial Value Networks – synchronizing international approaches“, die am 14. und 15. Mai 2018 im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin stattfindet. Mit Industrie 4.0 wird der unternehmens- und länderübergreifende Datenaustausch stark zunehmen. Globale Lösungen für die IT-Sicherheit sind daher eine wichtige Voraussetzung für neue datengetriebene Geschäftsmodelle.

Staatssekretär Nussbaum: „Der Erfolg eines Unternehmens wird in Zukunft noch mehr davon abhängen, dass es beim Thema IT-Sicherheit mit den richtigen Konzepten überzeugt. Entscheidend hierfür ist es auch, dass es uns gelingt, Sicherheitsanforderungen- und konzepte in globalen Industrie 4.0-Wertschöpfungsketten zu standardisieren und staatliche Regulierungen zu synchronisieren. Mit der Konferenz wollen wir den dafür notwendigen internationalen Prozess anstoßen.“
Gemeinsam mit der Plattform Industrie 4.0 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie internationale Experten aus Wirtschaft, Ministerien und Regulierungsbehörden unter anderen aus China, Japan, den USA, der EU, Italien und Frankreich eingeladen. Mit diesen Ländern bestehen intensive bilaterale Kooperationen bei Industrie 4.0. Die Konferenz will einerseits Transparenz über die bestehenden Anforderungen und Regulierungsansätze bei IT-Sicherheit schaffen. Andererseits werden Möglichkeiten diskutiert, wie etwa im Bereich der Infrastruktur, der sicheren Kommunikation oder bei der Frage sicherer Identitäten, Sicherheitsanforderungen standardisiert und staatliche Regulierungen synchronisiert werden können. Die Plattform Industrie 4.0 bringt hierzu ihre bisherigen Ergebnisse in die Konferenz ein.

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