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Mehr Digitalkompetenz für Deutschland

Der Erwerb digitaler Kompetenzen ist entscheidend für den Erfolg in der Arbeitswelt von morgen. Davon sind 93 Prozent der deutschen Unternehmensentscheider und Lehrkräfte an deutschen Schulen überzeugt. Allerdings ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die Vermittlung digitaler Kompetenz hierzulande derzeit nur schlecht beziehungsweise sehr schlecht gelingt. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Microsoft ergeben. Unterschiedliche Ansichten zwischen Lehrkräften und Unternehmensentscheidern gibt es beim Thema Programmieren: Während fast jeder zweite Unternehmensentscheider der Ansicht ist, dass Schüler im Unterricht programmieren lernen sollten, befürwortet dies nur jeder vierte Lehrer. Was jetzt konkret passieren muss, um unsere Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen und welche Rolle ‚Coding‘ dabei spielen kann, diskutierten heute Vertreter aus Politik, Bildungswesen, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen eines Lunchtalks bei Microsoft Berlin.

Wenn es um die Vermittlung digitaler Kompetenz geht, sehen Deutschlands Lehrer schwarz. Gerade mal fünf Prozent der befragten Lehrkräfte finden, dass diese derzeit sehr gut gelingt. Die Beurteilung der Arbeitgeberseite fällt vergleichsweise besser aus: In der Gruppe der Unternehmensentscheider finden immerhin 13 Prozent der Befragten, dass die Schulen an dieser Stelle einen sehr guten Job machen. Doch auch dieser Wert stellt dem deutschen Bildungswesen ein schlechtes Zeugnis aus. „Die Umfrage belegt eindringlich, dass wir beim Thema digitale Bildung noch immer viel zu langsam vorankommen. Wir müssen jetzt handeln, denn die Digitalisierung und insbesondere das Vordringen künstlicher Intelligenz in alle Lebensbereiche wird unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren massiv verändern. In Zukunft müssen Menschen auf intelligente Art mit Maschinen zusammenarbeiten, darauf müssen wir unsere Kinder jetzt vorbereiten“, erklärt Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland.
Der Erwerb digitaler Kompetenzen ist entscheidend für den Erfolg in der Arbeitswelt von morgen. Davon sind 93 Prozent der deutschen Unternehmensentscheider und Lehrkräfte an deutschen Schulen überzeugt. Allerdings ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die Vermittlung digitaler Kompetenz hierzulande derzeit nur schlecht beziehungsweise sehr schlecht gelingt. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Microsoft ergeben. Unterschiedliche Ansichten zwischen Lehrkräften und Unternehmensentscheidern gibt es beim Thema Programmieren: Während fast jeder zweite Unternehmensentscheider der Ansicht ist, dass Schüler im Unterricht programmieren lernen sollten, befürwortet dies nur jeder vierte Lehrer. Was jetzt konkret passieren muss, um unsere Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen und welche Rolle ‚Coding‘ dabei spielen kann, diskutierten heute Vertreter aus Politik, Bildungswesen, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen eines Lunchtalks bei Microsoft Berlin.

Wenn es um die Vermittlung digitaler Kompetenz geht, sehen Deutschlands Lehrer schwarz. Gerade mal fünf Prozent der befragten Lehrkräfte finden, dass diese derzeit sehr gut gelingt. Die Beurteilung der Arbeitgeberseite fällt vergleichsweise besser aus: In der Gruppe der Unternehmensentscheider finden immerhin 13 Prozent der Befragten, dass die Schulen an dieser Stelle einen sehr guten Job machen. Doch auch dieser Wert stellt dem deutschen Bildungswesen ein schlechtes Zeugnis aus. „Die Umfrage belegt eindringlich, dass wir beim Thema digitale Bildung noch immer viel zu langsam vorankommen. Wir müssen jetzt handeln, denn die Digitalisierung und insbesondere das Vordringen künstlicher Intelligenz in alle Lebensbereiche wird unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren massiv verändern. In Zukunft müssen Menschen auf intelligente Art mit Maschinen zusammenarbeiten, darauf müssen wir unsere Kinder jetzt vorbereiten“, erklärt Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland.

Last Updated on Friday, 08 December 2017 23:30

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verleiht den Deutschen Zukunftspreis 2017

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin das Team mit dem Projekt "Mittelpunkt Mensch – Roboterassistenten für eine leichtere Zukunft" mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.
Die Preisträger haben ein neuartiges Konzept für kostengünstige, flexible und intuitiv bedienbare Roboter entwickelt. Es macht Automaten zu Helfern des Menschen – und erschließt dem kooperativen maschinellen Assistenten der Robotik eine breite Palette neuer Anwendungen, etwa in der Industrie und in der Unterstützung alter, kranker oder behinderter Menschen.
Das Team setzt sich zusammen aus Professor Dr.-Ing. Sami Haddadin, Direktor am Institut für Regelungstechnik der Leibniz Universität Hannover, Dr. Simon Haddadin, Geschäftsführer der Franka Emika GmbH, München, und Sven Parusel, "Chief Engineer" der Franka Emika GmbH. Alle drei haben zuvor jahrelang am Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geforscht.
Der Bundespräsident würdigt mit dem Deutschen Zukunftspreis herausragende Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Wesentlich für die Entscheidung der Jury sind der wissenschaftlich-technische Innovationsgrad sowie das Potenzial, diese Leistung in zukunftsfähige Arbeitsplätze umzusetzen. Der Preis ist mit 250.00 Euro dotiert.
Ebenfalls für den Deutschen Zukunftspreis nominiert waren:
Dr. rer. nat. Dipl.-Inf. (Univ.) Klaus Dieter Engel, Dr.-Ing. Robert Schneider, Siemens Healthineers, Erlangen, und Prof. Dr. med. Franz A. Fellner, Kepler Universitätsklinikum GmbH, Linz mit ihrer Entwicklung "Anatomie trifft Kino - Cinematic Rendering" sowie Dr.-Ing. Stefan Schulz, Dipl.-Ing. Adrian Andres und Matthias Basler M.Sc., Vincent Systems GmbH, Karlsruhe, mit ihren Arbeiten zu "Helfende Hände – maßgeschneiderte Hightech-Prothesen".
Sie wurden von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Urkunde geehrt und durch die Jury in den "Kreis der Besten" aufgenommen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin das Team mit dem Projekt "Mittelpunkt Mensch – Roboterassistenten für eine leichtere Zukunft" mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.
Die Preisträger haben ein neuartiges Konzept für kostengünstige, flexible und intuitiv bedienbare Roboter entwickelt. Es macht Automaten zu Helfern des Menschen – und erschließt dem kooperativen maschinellen Assistenten der Robotik eine breite Palette neuer Anwendungen, etwa in der Industrie und in der Unterstützung alter, kranker oder behinderter Menschen.
Das Team setzt sich zusammen aus Professor Dr.-Ing. Sami Haddadin, Direktor am Institut für Regelungstechnik der Leibniz Universität Hannover, Dr. Simon Haddadin, Geschäftsführer der Franka Emika GmbH, München, und Sven Parusel, "Chief Engineer" der Franka Emika GmbH. Alle drei haben zuvor jahrelang am Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geforscht.
Der Bundespräsident würdigt mit dem Deutschen Zukunftspreis herausragende Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Wesentlich für die Entscheidung der Jury sind der wissenschaftlich-technische Innovationsgrad sowie das Potenzial, diese Leistung in zukunftsfähige Arbeitsplätze umzusetzen. Der Preis ist mit 250.00 Euro dotiert.
Ebenfalls für den Deutschen Zukunftspreis nominiert waren:
Dr. rer. nat. Dipl.-Inf. (Univ.) Klaus Dieter Engel, Dr.-Ing. Robert Schneider, Siemens Healthineers, Erlangen, und Prof. Dr. med. Franz A. Fellner, Kepler Universitätsklinikum GmbH, Linz mit ihrer Entwicklung "Anatomie trifft Kino - Cinematic Rendering" sowie Dr.-Ing. Stefan Schulz, Dipl.-Ing. Adrian Andres und Matthias Basler M.Sc., Vincent Systems GmbH, Karlsruhe, mit ihren Arbeiten zu "Helfende Hände – maßgeschneiderte Hightech-Prothesen".
Sie wurden von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Urkunde geehrt und durch die Jury in den "Kreis der Besten" aufgenommen.

Last Updated on Saturday, 02 December 2017 01:55

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Jokey Group gewinnt den BME-Innovationspreis 2017

Der Mittelständler erhielt die Auszeichnung für seinen Transformationsprozess im Einkauf. Verliehen wurde der Preis am Donnerstag während des Vormittagsplenums auf dem 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik.

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat die Jokey Group mit dem BME-Innovationspreis 2017 ausgezeichnet. Die Verleihung fand am Donnerstag während des Vormittagsplenums des 52. BME-Symposiums Einkauf und Logistik in Berlin statt. Auf Europas größtem Kongress für Einkauf, Logistik und Supply Chain Management diskutieren bis Freitag knapp 2.000 Experten über aktuelle und künftige Beschaffungsstrategien.
Der Mittelständler erhielt die Auszeichnung für seinen Transformationsprozess im Einkauf. Verliehen wurde der Preis am Donnerstag während des Vormittagsplenums auf dem 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik.

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat die Jokey Group mit dem BME-Innovationspreis 2017 ausgezeichnet. Die Verleihung fand am Donnerstag während des Vormittagsplenums des 52. BME-Symposiums Einkauf und Logistik in Berlin statt. Auf Europas größtem Kongress für Einkauf, Logistik und Supply Chain Management diskutieren bis Freitag knapp 2.000 Experten über aktuelle und künftige Beschaffungsstrategien.

Last Updated on Saturday, 11 November 2017 03:29

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Deutscher Logistik-Preis 2017 geht an Bosch

Bosch ist Träger des Deutschen Logistik-Preises 2017 der Bun-desvereinigung Logistik (BVL). Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer Auftaktgala des 34. Deutschen Logistik-Kongresses, der vom 25. bis 27. Oktober 2017 in Berlin stattfindet.

Ein unternehmensübergreifender Ansatz und vorbildliche Durchgängigkeit sind Merkmale des diesjährigen Preisträgerprojektes von Bosch. Statt nur einzelne Supply-Chain-Segmente zu optimieren, hat die Logistik bei Bosch unter dem Leitgedanken „Striving for Supply Chain Excellence“ innerhalb von vier Jahren einen grundlegenden Veränderungsprozess durchlaufen, eine neue Rolle im Un-ternehmen eingenommen und über Total Cost of Ownership (TCO) beeindru-ckende Ergebnisse erreicht. Damit leistet auch die Bosch-Logistik einen wesentli-chen Beitrag zum Transformationsprozess des Unternehmens. Schwerpunkt des Wandels ist insbesondere die zunehmende Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT). Wie kein anderes Unternehmen bringt Bosch Know-how bei den „3S“ mit, die für das IoT wesentlich sind: Sensoren, Software und Services.
Die vier Segmente Transport, Warehousing, Packaging und Foreign Trade wurden zeitgleich, jeweils einzeln und in ihrem Zusammenspiel neu gestaltet und ausgerichtet. Die Geschäftsmodelle von Bosch sind sehr heterogen. Sie umfassen Waren und Dienstleistungen aus rund 100 Ländern, 20.000 direkte aktive Lieferanten, 270 Fertigungswerke, 800 Lagerstandorte und eine Viertelmillion Kunden. Das gesamte Produkt- und Service-Spektrum reicht vom OEM-Geschäft bis hin zu Konsumgütern. Mit Supply Chain Network Design (SCND) wurde ein ganzheitlicher Logistikansatz für alle entwickelt. Jedes einzelne Segment wurde hinsichtlich Organisation, Verantwortung, Methoden, Prozessen und IT neu auf-gestellt.
„Das Netzwerk-Design unterstützt bei der Analyse und Optimierung kompletter Supply Chains und findet dabei nicht nur in bestehenden Lieferketten, sondern bereits im Produktentstehungsprozess Anwendung“, erläutert Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ro-bert Bosch GmbH und zuständig für den Zentralbereich Einkauf und Logistik.
Bosch ist Träger des Deutschen Logistik-Preises 2017 der Bun-desvereinigung Logistik (BVL). Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer Auftaktgala des 34. Deutschen Logistik-Kongresses, der vom 25. bis 27. Oktober 2017 in Berlin stattfindet.

Ein unternehmensübergreifender Ansatz und vorbildliche Durchgängigkeit sind Merkmale des diesjährigen Preisträgerprojektes von Bosch. Statt nur einzelne Supply-Chain-Segmente zu optimieren, hat die Logistik bei Bosch unter dem Leitgedanken „Striving for Supply Chain Excellence“ innerhalb von vier Jahren einen grundlegenden Veränderungsprozess durchlaufen, eine neue Rolle im Un-ternehmen eingenommen und über Total Cost of Ownership (TCO) beeindru-ckende Ergebnisse erreicht. Damit leistet auch die Bosch-Logistik einen wesentli-chen Beitrag zum Transformationsprozess des Unternehmens. Schwerpunkt des Wandels ist insbesondere die zunehmende Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT). Wie kein anderes Unternehmen bringt Bosch Know-how bei den „3S“ mit, die für das IoT wesentlich sind: Sensoren, Software und Services.
Die vier Segmente Transport, Warehousing, Packaging und Foreign Trade wurden zeitgleich, jeweils einzeln und in ihrem Zusammenspiel neu gestaltet und ausgerichtet. Die Geschäftsmodelle von Bosch sind sehr heterogen. Sie umfassen Waren und Dienstleistungen aus rund 100 Ländern, 20.000 direkte aktive Lieferanten, 270 Fertigungswerke, 800 Lagerstandorte und eine Viertelmillion Kunden. Das gesamte Produkt- und Service-Spektrum reicht vom OEM-Geschäft bis hin zu Konsumgütern. Mit Supply Chain Network Design (SCND) wurde ein ganzheitlicher Logistikansatz für alle entwickelt. Jedes einzelne Segment wurde hinsichtlich Organisation, Verantwortung, Methoden, Prozessen und IT neu auf-gestellt.
„Das Netzwerk-Design unterstützt bei der Analyse und Optimierung kompletter Supply Chains und findet dabei nicht nur in bestehenden Lieferketten, sondern bereits im Produktentstehungsprozess Anwendung“, erläutert Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ro-bert Bosch GmbH und zuständig für den Zentralbereich Einkauf und Logistik.

Last Updated on Saturday, 28 October 2017 04:47

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Preis Deutscher Maschinenbau für Martin Herrenknecht

Größte Maschinen, größte Präzision - auch im Bohren riesiger Tunnel ist Präzisionsarbeit gefragt. Kein anderer Maschinenbauer in der Welt ist mit seinen Tunnelbohrmaschinen so erfolgreich wie der badische Familienunternehmer Dr. Martin Herrenknecht.

Aus einem kleinen Ingenieurbüro heraus entwickelte der Tüftler und hemdsärmelige Verkäufer einen mittelständischen Konzern mit rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz und 5000 Mitarbeitern rund um den Globus. Für dieses Lebenswerk erhielt Herrenknecht auf dem diesjährigen Maschinenbau-Gipfel in Berlin den Preis Deutscher Maschinenbau.

In seiner launigen Laudatio pries Claus Wilk, Chefredakteur der Zeitschrift "Produktion", den Preisträger als "fighter". "Wenn es hart kommt, sind Sie ganz vorn", lobte er.


Preis Deutscher Maschinenbau

Der Preis Deutscher Maschinenbau wird regelmäßig von der Fachzeitung Produktion, dem Fachorgan für Technik und Wirtschaft der deutschen Industrie, und einer Expertenjury vor einem hochkarätigen Publikum auf dem Maschinenbau-Gipfel in Berlin vergeben. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Dr. Dieter Brucklacher, Prof. Berthold Leibinger, Dr. Manfred Wittenstein, Dr. Bernhard Kapp, Dr. Dieter Kress, Walter Reis und Heinz-Dieter Schunk. Der Kongress wird vom VDMA und der Fachzeitung Produktion gemeinsam ausgerichtet.


Herrenknecht AG

Die Herrenknecht AG liefert als einziges Unternehmen weltweit Tunnelbohranlagen für alle Geologien und in allen Durchmessern. Die Produktpalette umfasst maßgeschneiderte Maschinen für Verkehrstunnel und Ver- und Entsorgungstunnel, Technologien zur Verlegung von Pipelines sowie Zusatzequipment- und Servicepakete. Herrenknecht stellt außerdem Bohranlagen für Vertikal- und Schrägschächte sowie Tiefbohranlagen her. Der Herrenknecht-Konzern erwirtschaftete im Jahr 2016 eine Gesamtleistung von 1.208 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt das unabhängige Familienunternehmen rund 5000 Mitarbeiter. Darunter sind bis zu 180 Auszubildende. Mit 76 Tochter- und geschäftsnahen Beteiligungsgesellschaften ist Herrenknecht im In- und Ausland vertreten. www.herrenknecht.com
Größte Maschinen, größte Präzision - auch im Bohren riesiger Tunnel ist Präzisionsarbeit gefragt. Kein anderer Maschinenbauer in der Welt ist mit seinen Tunnelbohrmaschinen so erfolgreich wie der badische Familienunternehmer Dr. Martin Herrenknecht.

Aus einem kleinen Ingenieurbüro heraus entwickelte der Tüftler und hemdsärmelige Verkäufer einen mittelständischen Konzern mit rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz und 5000 Mitarbeitern rund um den Globus. Für dieses Lebenswerk erhielt Herrenknecht auf dem diesjährigen Maschinenbau-Gipfel in Berlin den Preis Deutscher Maschinenbau.

In seiner launigen Laudatio pries Claus Wilk, Chefredakteur der Zeitschrift "Produktion", den Preisträger als "fighter". "Wenn es hart kommt, sind Sie ganz vorn", lobte er.


Preis Deutscher Maschinenbau

Der Preis Deutscher Maschinenbau wird regelmäßig von der Fachzeitung Produktion, dem Fachorgan für Technik und Wirtschaft der deutschen Industrie, und einer Expertenjury vor einem hochkarätigen Publikum auf dem Maschinenbau-Gipfel in Berlin vergeben. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Dr. Dieter Brucklacher, Prof. Berthold Leibinger, Dr. Manfred Wittenstein, Dr. Bernhard Kapp, Dr. Dieter Kress, Walter Reis und Heinz-Dieter Schunk. Der Kongress wird vom VDMA und der Fachzeitung Produktion gemeinsam ausgerichtet.


Herrenknecht AG

Die Herrenknecht AG liefert als einziges Unternehmen weltweit Tunnelbohranlagen für alle Geologien und in allen Durchmessern. Die Produktpalette umfasst maßgeschneiderte Maschinen für Verkehrstunnel und Ver- und Entsorgungstunnel, Technologien zur Verlegung von Pipelines sowie Zusatzequipment- und Servicepakete. Herrenknecht stellt außerdem Bohranlagen für Vertikal- und Schrägschächte sowie Tiefbohranlagen her. Der Herrenknecht-Konzern erwirtschaftete im Jahr 2016 eine Gesamtleistung von 1.208 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt das unabhängige Familienunternehmen rund 5000 Mitarbeiter. Darunter sind bis zu 180 Auszubildende. Mit 76 Tochter- und geschäftsnahen Beteiligungsgesellschaften ist Herrenknecht im In- und Ausland vertreten. www.herrenknecht.com

Last Updated on Saturday, 21 October 2017 03:24

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Ein imposantes Opening: Das Rolls-Royce Studio in Berlin

Anlässlich der neuen und damit achten Generation des Rolls-Royce Phantom lud Rolls-Royce Motor Cars gestern Abend zum Grand Opening des Rolls-Royce Studio ins BMW Haus in Berlin. In eindrucksvollem Ambiente feierten Freunde, Kunden und Händler der britischen Luxusmarke gemeinsam mit prominenten Gästen die glanzvolle Ankunft des neuen Phantom auf dem Kurfürstendamm 31.

„Wir sind sehr stolz, so kurz nach der weltweiten Präsentation Ende Juli bereits heute in Deutschland mit einer eigenen Ausstellung rund um den Phantom und seiner eindrucksvollen Historie hier in Berlin präsent zu sein. Ein großer Dank geht an das gesamte Team um Hans-Reiner Schröder – den Hausherrn– für diese einzigartige Location im Herzen der Hauptstadt“, so Peter-Paul Schoppmann, Regional Direktor Rolls-Royce Motor Cars für Deutschland, Nord- und Osteuropa.
Anlässlich der neuen und damit achten Generation des Rolls-Royce Phantom lud Rolls-Royce Motor Cars gestern Abend zum Grand Opening des Rolls-Royce Studio ins BMW Haus in Berlin. In eindrucksvollem Ambiente feierten Freunde, Kunden und Händler der britischen Luxusmarke gemeinsam mit prominenten Gästen die glanzvolle Ankunft des neuen Phantom auf dem Kurfürstendamm 31.

„Wir sind sehr stolz, so kurz nach der weltweiten Präsentation Ende Juli bereits heute in Deutschland mit einer eigenen Ausstellung rund um den Phantom und seiner eindrucksvollen Historie hier in Berlin präsent zu sein. Ein großer Dank geht an das gesamte Team um Hans-Reiner Schröder – den Hausherrn– für diese einzigartige Location im Herzen der Hauptstadt“, so Peter-Paul Schoppmann, Regional Direktor Rolls-Royce Motor Cars für Deutschland, Nord- und Osteuropa.

Last Updated on Sunday, 08 October 2017 01:08

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ZeTime Hybrid-Smartwatch auf der IFA 2017 erstmals präsentiert

Nach einer historischen Crowdfunding-Kampagne, in deren Rahmen Mittel in Höhe von über 6 Mio. US-Dollar beschafft wurden, meldete MyKronoz, die Premium- Marke für die smarte Generation von heute, dass ihre ZeTime Hybrid-Smartwatch auf der IFA 2017 erstmals präsentiert wird. Das Gerät kann vom 1.-6. September auf der IFA in Berlin in Augenschein genommen werden und wird zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten auf der MWC Americas vom 12.-14. September präsentiert. Der Start der globalen Verfügbarkeit und die Auslieferungsdaten wurden ebenfalls für den September terminiert.

Bei der weltweit ersten Hybrid-Smartwatch mit mechanischen Zeigern und einem TFT-Farb-Touchscreen verbindet ZeTime nun klassisches Design einer traditionellen Schweizer Uhr mit den modernsten Funktionen einer Smartwatch. Die proprietäre „Smart Movement"-Technologie von MyKronoz ist darauf ausgerichtet, für die ZeTime mit einer einzigen Akkuladung eine Tragezeit von bis zu 30 Tagen zu gewährleisten, wobei die Hauptfunktion der Uhr – die Anzeige der Uhrzeit – stets eingeschaltet bleibt. Das Hybrid-Gerät ist in den Größen „Normal" (44 mm) und „Klein" (39 mm) und ab einem Preis von 199,90 US-Dollar erhältlich, was sie sowohl ästhetisch erscheinen lässt als auch erschwinglich für alle macht.

Als wahres Crossover-Wearable ohne Kompromisse zeigt die ZeTime die Verwirklichung der Unternehmensvision von MyKronoz. „ZeTime hat dank der Unterstützung von mehr als 30.000 Geldgebern bereits Geschichte geschrieben, da sie zur am stärksten geförderten Hybrid-Smartwatch im Rahmen der bislang größten Kampagne für ein europäisches Unternehmen wurde. Durch diese Einführung entwickeln wir nicht nur die Technologie-Erfahrung der Verbraucher weiter. Noch bedeutender ist die Schaffung eines neuen Standards sowohl für Wearables als auch für die traditionelle Uhrenindustrie. Dies markiert einen Wendepunkt für unser Unternehmen und zeigt unser Bestreben, der führende Anbieter von Morgen für diese neue Generation vernetzter Uhren zu werden”, erklärte Boris Brault, CEO von MyKronoz.
Nach einer historischen Crowdfunding-Kampagne, in deren Rahmen Mittel in Höhe von über 6 Mio. US-Dollar beschafft wurden, meldete MyKronoz, die Premium- Marke für die smarte Generation von heute, dass ihre ZeTime Hybrid-Smartwatch auf der IFA 2017 erstmals präsentiert wird. Das Gerät kann vom 1.-6. September auf der IFA in Berlin in Augenschein genommen werden und wird zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten auf der MWC Americas vom 12.-14. September präsentiert. Der Start der globalen Verfügbarkeit und die Auslieferungsdaten wurden ebenfalls für den September terminiert.

Bei der weltweit ersten Hybrid-Smartwatch mit mechanischen Zeigern und einem TFT-Farb-Touchscreen verbindet ZeTime nun klassisches Design einer traditionellen Schweizer Uhr mit den modernsten Funktionen einer Smartwatch. Die proprietäre „Smart Movement"-Technologie von MyKronoz ist darauf ausgerichtet, für die ZeTime mit einer einzigen Akkuladung eine Tragezeit von bis zu 30 Tagen zu gewährleisten, wobei die Hauptfunktion der Uhr – die Anzeige der Uhrzeit – stets eingeschaltet bleibt. Das Hybrid-Gerät ist in den Größen „Normal" (44 mm) und „Klein" (39 mm) und ab einem Preis von 199,90 US-Dollar erhältlich, was sie sowohl ästhetisch erscheinen lässt als auch erschwinglich für alle macht.

Als wahres Crossover-Wearable ohne Kompromisse zeigt die ZeTime die Verwirklichung der Unternehmensvision von MyKronoz. „ZeTime hat dank der Unterstützung von mehr als 30.000 Geldgebern bereits Geschichte geschrieben, da sie zur am stärksten geförderten Hybrid-Smartwatch im Rahmen der bislang größten Kampagne für ein europäisches Unternehmen wurde. Durch diese Einführung entwickeln wir nicht nur die Technologie-Erfahrung der Verbraucher weiter. Noch bedeutender ist die Schaffung eines neuen Standards sowohl für Wearables als auch für die traditionelle Uhrenindustrie. Dies markiert einen Wendepunkt für unser Unternehmen und zeigt unser Bestreben, der führende Anbieter von Morgen für diese neue Generation vernetzter Uhren zu werden”, erklärte Boris Brault, CEO von MyKronoz.

Last Updated on Monday, 04 September 2017 22:31

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Porsche eröffnet neue Niederlassung am Technologiestandort Berlin-Adlershof

Eines der weltweit modernsten Porsche Zentren eröffnet am morgigen Samstag in Berlin-Adlershof: Mit dem Neubau erweitert der Sportwagenhersteller die Präsenz in der Bundeshauptstadt um eine dritte Niederlassung. Ein sichtbares Zeichen für Innovation und Nachhaltigkeit ist der 25 Meter hohe Solarpylon vor dem Neubau; er erzielt jährlich bis zu 30.000 Kilowattstunden Strom und deckt den kompletten Jahresbedarf des neuen Porsche Zentrum ab. Ein Schnellladepark mit 800-Volt-Technologie ist ebenfalls auf dem Gelände installiert. Parallel zum Standort Berlin-Adlershof wurden das bestehende Porsche Zentrum in Berlin modernisiert und das Porsche Zentrum Berlin-Potsdam umfangreich erweitert. Die Investitionen an den drei Standorten betragen insgesamt 15 Millionen Euro.

„Mit der neuen Niederlassung reagieren wir auf die Bedeutung des stetig wachsenden Marktes in und um Berlin“, sagt Jens Puttfarcken, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. „Das dritte Porsche Zentrum ist für unsere Kunden ideal zu erreichen. Es liegt verkehrsgünstig an der Stadtautobahn A 113 und in der Nähe des neuen Hauptstadtflughafens BER.“

Im Technologiepark Adlershof ist auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern ein hoch innovatives Porsche Zentrum entstanden. Die Niederlassung mit rund 20 Mitarbeitern wurde nach neuesten Erkenntnissen für optimale Servicequalität gestaltet und vermittelt den Kunden eindrucksvoll die Faszination und Exklusivität der Marke Porsche. Im Schauraum können bis zu 19 Fahrzeuge präsentiert werden. Der umfangreiche Werkstattbereich bietet modernste Wartungs- und Reparaturplätze. Eine Besonderheit ist der dort integrierte Karosseriebau: Sämtliche Arbeiten auf diesem Sektor werden direkt in der Niederlassung von speziell qualifizierten Mitarbeitern ausgeführt.

Last Updated on Saturday, 15 July 2017 23:45

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Pop Art meets Cadillac

Eröffnung am 14. Juli 2017 im Isarforum, Deutsches Museum München

Homage an zwei einmalige amerikanische Markenikonen

Ausstellung zeigt überraschende Briefe an oder von Andy Warhol u. a. von Mick Jagger und Yves Saint Laurent

Multimediale Warhol-Interpretationen verschiedener Künstler, wie Sean Lennon, Sienna Miller, Zac Posen oder David LaChapelle

Eröffnung des ersten europäischen Cadillac House im Stil des New Yorker Originals als Kunstbühne,
Begegnungsstätte und Ausstellraum der Zukunft

Nach Stationen in New York, Los Angeles und Miami wandert Letters to Andy Warhol jetzt weiter und wird ab 14. Juli zum ersten Mal in Europa zu sehen sein. Das Isarforum auf der Münchner Museumsinsel, der europaweit einzige Veranstaltungsort, beherbergt die ungewöhnliche Ausstellung.

“Andy Warhol's meisterhafte Art, populäre Kultur zu wahrer Kunst zu erheben, machte ihn zu einem der einflussreichsten Künstler des letzten Jahrhunderts,“ betont Florian Spinoly, Director Marketing, Product und PR bei Cadillac Europe. „Letters to Andy Warhol zelebriert Warhol’s einzigartigen Individualismus und Cadillac als eine seiner kulturellen Inspirationen für seine bedeutenden Werke."

“Andy Warhol hat das amerikanische Leben porträtiert. Die Partnerschaft zwischen The Andy Warhol Museum und Cadillac, einer in Warhols Werk erscheinenden amerikanischen Markenikone, fühlt sich für uns komplett stimmig an,” sagt Patrick Moore, der Leiter von The Andy Warhol Museum. “Wir freuen uns sehr, Teil einer Ausstellung zu sein, die den fortwährenden Einfluss Warhols auf die zeitgenössische Kultur durch die Linse einiger der einflussreichsten Stilbildner in heutiger Zeit betrachtet.”

Last Updated on Sunday, 23 July 2017 19:29

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Deutsche Post DHL Group gibt Startschuss für Elektromobilität in Berlin

Die Deutsche Post DHL Group gestaltet ihre Paketzustellung in Berlin grün. Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post - eCommerce - Parcel von Deutsche Post DHL Group, stellte heute gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, im Roten Rathaus die neuen klimafreundlichen Pläne des Unternehmens vor. Der Konzern wird ab sofort mit 40 StreetScooter-Elektrofahrzeugen in weiten Teilen Berlins Pakete leise und emissionsfrei ausliefern. Darunter sind 20 StreetScooter der Größe Work L. Dieses Fahrzeug ist ein weiterentwickeltes Modell, das mit acht Kubikmetern für den Transport von bis zu 120 Paketen ein etwa doppelt so großes Nutzvolumen wie bisher bietet. Durch die Elektroflotte werden in der Hauptstadt jährlich rund 150 Tonnen CO2 eingespart. Die Zahl der bei Deutsche Post DHL Group insgesamt eingesetzten StreetScooter ist mittlerweile auf bereits rund 3.000 Fahrzeuge gestiegen.

„Mit dem Einsatz unseres StreetScooters in Berlin untermauern wir unseren Anspruch, Motor der Elektromobilität und Marktführer in der grünen Logistik zu bleiben“, betont Jürgen Gerdes. „Vor allem aber wollen wir Kundenwünsche bestmöglich bedienen. Neben Flexibilität beim Paketempfang und Schnelligkeit in der Zustellung spielt der Umweltschutz eine immer größere Rolle.“

Michael Müller sagt: „Die StreetScooter sind ein weiterer entscheidender Schritt für ein CO2-freies Berlin. Die Deutsche Post DHL Group ist hierbei ein wichtiger Partner, der uns unserem Ziel, bis 2050 eine klimaneutrale Hauptstadt zu werden, näher bringt.“

Den umweltfreundlichen StreetScooter – ein rein elektrisches Fahrzeug – hat Deutsche Post gemeinsam mit der Aachener Konzerntochter StreetScooter GmbH gezielt für die Anforderungen der Brief- und Paketzustellung entwickelt. Mittelfristig will das Unternehmen seine gesamte Zustellflotte auf E-Fahrzeuge umstellen.

Last Updated on Saturday, 01 July 2017 00:11

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Honor 9 mit neuem Design, Dual-Kamera und 3D-Sound ab sofort erhältlich

Honor, die weltweit größte Smartphone Community und führender e-Commerce-Anbieter, hat seinen „Smartphone-Star“ 2017 vorgestellt. Das Honor 9 überzeugt mit glänzendem 3D-Design, Dual-Kamera mit 20+12-Megapixeln, mit 2x-Hybrid-Zoom, 4-fach-Fokus und speziellem Nacht-Modus. Bewegte Bilder und 4K-Video-Aufnahmen mit GoPro Quik-Bearbeitung garantieren beste Aufnahmen, die direkt mit Freunden, Fans und Followern geteilt werden können und so für mehr Likes und Shares sorgen. Ebenfalls neu ist das 3D-Sounderlebnis durch Grammy-Master-Tuning sowie eine Kooperation mit Kopfhörer-Hersteller Monster. Mit FastCharge-Technologie und dem 3200mAh-Power-Akku geht dem Smartphone das Licht nicht aus. Damit ist das Honor 9 in der High-Tech-Mittelklasse bestens ausgestattet, ideal für junge und digital affine Menschen. Ab sofort ist das Honor 9 in den Farben Sapphire Blue, Glacier Grey und Midnight Black* erhältlich. Für 429,- Euro (UVP) besticht das Honor 9 zudem mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis auf dem Markt und ist bei vMall und im Online-Handel erhältlich. Zwischen dem 27.06. und 11.07.2017 erhalten Käufer zudem 30 Euro Cashback. Alle Infos unter Teilen macht Spaß.

Last Updated on Saturday, 01 July 2017 03:46

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Schindler präsentiert die digitale Plattform Schindler Ahead auf der Hannover Messe

Prädiktive Wartung, elektronische Überwachung, die wichtigsten Daten in Echtzeit immer im Blick: Mit Schindler Ahead präsentiert Schindler auf der Hannover Messe 2017 eine digitale Plattform, von der Kunden, Betreiber und Fahrgäste gleichermassen profitieren (Halle 12, Stand D50/1). Auf dieser Basis lassen sich nicht nur Aufzüge und Fahrtreppen schneller und flexibler betreiben, sondern auch neue smarte Produkte und Services entwickeln.


Mit Schindler Ahead hat Schindler eine digitale Plattform geschaffen, über die Kunden, Fahrgäste, Anlagen und Servicemitarbeiter miteinander vernetzt werden. Aufzüge und Fahrtreppen werden zu intelligenten Maschinen. Durch die Anbindung über das Internet of Things können relevante Daten in Echtzeit analysiert und Probleme beispielsweise bereits vor dem Auftreten antizipiert und behoben werden. Schindler Ahead optimiert damit die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlagen.


Über spezifische Apps werden Betreiber und Gebäudemanager in Echtzeit über den Status ihrer Anlagen auf dem Laufenden gehalten; umfangreiche administrative und leistungsrelevante Informationen erlauben ihnen zudem ein einfaches und effizientes Management ihres Anlagenportfolios. Durch interaktive und personalisierte Services werden auch die Fahrgäste intelligent informiert und geführt.

Last Updated on Tuesday, 02 May 2017 02:03

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