Le Matin

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Staatssekretär Dr. Nussbaum eröffnet internationale Konferenz zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0

Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Ulrich Nussbaum, eröffnet heute die Konferenz „Securing Industrial Value Networks – synchronizing international approaches“, die am 14. und 15. Mai 2018 im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin stattfindet. Mit Industrie 4.0 wird der unternehmens- und länderübergreifende Datenaustausch stark zunehmen. Globale Lösungen für die IT-Sicherheit sind daher eine wichtige Voraussetzung für neue datengetriebene Geschäftsmodelle.

Staatssekretär Nussbaum: „Der Erfolg eines Unternehmens wird in Zukunft noch mehr davon abhängen, dass es beim Thema IT-Sicherheit mit den richtigen Konzepten überzeugt. Entscheidend hierfür ist es auch, dass es uns gelingt, Sicherheitsanforderungen- und konzepte in globalen Industrie 4.0-Wertschöpfungsketten zu standardisieren und staatliche Regulierungen zu synchronisieren. Mit der Konferenz wollen wir den dafür notwendigen internationalen Prozess anstoßen.“
Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Ulrich Nussbaum, eröffnet heute die Konferenz „Securing Industrial Value Networks – synchronizing international approaches“, die am 14. und 15. Mai 2018 im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin stattfindet. Mit Industrie 4.0 wird der unternehmens- und länderübergreifende Datenaustausch stark zunehmen. Globale Lösungen für die IT-Sicherheit sind daher eine wichtige Voraussetzung für neue datengetriebene Geschäftsmodelle.

Staatssekretär Nussbaum: „Der Erfolg eines Unternehmens wird in Zukunft noch mehr davon abhängen, dass es beim Thema IT-Sicherheit mit den richtigen Konzepten überzeugt. Entscheidend hierfür ist es auch, dass es uns gelingt, Sicherheitsanforderungen- und konzepte in globalen Industrie 4.0-Wertschöpfungsketten zu standardisieren und staatliche Regulierungen zu synchronisieren. Mit der Konferenz wollen wir den dafür notwendigen internationalen Prozess anstoßen.“

Last Updated on Monday, 21 May 2018 01:23

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Hauptversammlung 2018 der Volkswagen AG in Berlin

Der Volkswagen Konzern drückt nach einem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 und einem guten Start ins laufende Jahr unter Führung seines neuen Vorstandsvorsitzenden Dr. Herbert Diess bei seiner umfassenden Neuausrichtung aufs Tempo. „Der Volkswagen Konzern ist operativ und finanziell in robuster Verfassung. Unsere Strategie greift. Wir gehen die großen automobilen Zukunftsthemen konsequent an. Aber der größte Teil der Wegstrecke liegt noch vor uns. Die entscheidenden Jahre unserer Transformation kommen erst noch“, sagte Diess auf der Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft in Berlin. Es gehe vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Veränderungsdynamik in der Autoindustrie jetzt darum, die eingeleitete Neuausrichtung des Konzerns auf der Grundlage der Strategie 2025 nochmals deutlich zu beschleunigen. Das gilt insbesondere auch für den Kulturwandel bei Volkswagen, dem der neue Konzernchef elementare Bedeutung für den künftigen Unternehmenserfolg beimisst. „Volkswagen muss in diesem Sinne noch ehrlicher, offener, wahrhaftiger, in einem Wort: anständiger werden“, betonte der Konzernchef.

Dauerhafter wirtschaftlicher Erfolg, so Diess, sei nur mit einer gesunden Unternehmenskultur möglich. Sein wichtigstes Anliegen sei es deshalb, gerade vor dem Hintergrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre, dafür die Basis zu schaffen. „Wir brauchen belastbare Strukturen, Prozesse und Programme. Vor allem aber müssen wir auch danach handeln. Und neben Recht und Gesetz geht es immer auch um Ethik – um einen klaren Wertekompass“, erklärte Diess. Werteverstöße und nicht regelkonformes Verhalten gebe es in jeder großen Organisation. Aber bei Volkswagen habe es bis in die jüngere Vergangenheit hinein eindeutig zu viel davon gegeben. „Das zu ändern, hat für meine Vorstandskollegen und für mich persönlich oberste Priorität", so Diess. Deshalb habe der Vorstand mit „Together4Integrity“ ein umfassendes Programm auf den Weg gebracht, um hier zügig voranzukommen.
Der Volkswagen Konzern drückt nach einem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 und einem guten Start ins laufende Jahr unter Führung seines neuen Vorstandsvorsitzenden Dr. Herbert Diess bei seiner umfassenden Neuausrichtung aufs Tempo. „Der Volkswagen Konzern ist operativ und finanziell in robuster Verfassung. Unsere Strategie greift. Wir gehen die großen automobilen Zukunftsthemen konsequent an. Aber der größte Teil der Wegstrecke liegt noch vor uns. Die entscheidenden Jahre unserer Transformation kommen erst noch“, sagte Diess auf der Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft in Berlin. Es gehe vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Veränderungsdynamik in der Autoindustrie jetzt darum, die eingeleitete Neuausrichtung des Konzerns auf der Grundlage der Strategie 2025 nochmals deutlich zu beschleunigen. Das gilt insbesondere auch für den Kulturwandel bei Volkswagen, dem der neue Konzernchef elementare Bedeutung für den künftigen Unternehmenserfolg beimisst. „Volkswagen muss in diesem Sinne noch ehrlicher, offener, wahrhaftiger, in einem Wort: anständiger werden“, betonte der Konzernchef.

Dauerhafter wirtschaftlicher Erfolg, so Diess, sei nur mit einer gesunden Unternehmenskultur möglich. Sein wichtigstes Anliegen sei es deshalb, gerade vor dem Hintergrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre, dafür die Basis zu schaffen. „Wir brauchen belastbare Strukturen, Prozesse und Programme. Vor allem aber müssen wir auch danach handeln. Und neben Recht und Gesetz geht es immer auch um Ethik – um einen klaren Wertekompass“, erklärte Diess. Werteverstöße und nicht regelkonformes Verhalten gebe es in jeder großen Organisation. Aber bei Volkswagen habe es bis in die jüngere Vergangenheit hinein eindeutig zu viel davon gegeben. „Das zu ändern, hat für meine Vorstandskollegen und für mich persönlich oberste Priorität", so Diess. Deshalb habe der Vorstand mit „Together4Integrity“ ein umfassendes Programm auf den Weg gebracht, um hier zügig voranzukommen.

Last Updated on Friday, 04 May 2018 07:58

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MHK Group: mit knapp 10 Prozent Umsatz-wachstum zum neuen Rekordergebnis

Trotz eines verhaltenen deutschen Küchenjahres wächst die MHK Group mit 9,8 Prozent deutlich gegen den Markt. Damit war das vergangene Geschäftsjahr das erfolgreichste in der 38-jährigen Unternehmensgeschichte der MHK Group. Die Gruppe, die die Interessen mittelständischer Unternehmen des Küchen- und Möbelfachhandels, der Sanitär-, Heizungs- und Klima- sowie der Wohnbau-Branche bündelt, steigerte im zurückliegenden Jahr den Umsatz fast im zweistelligen Bereich und übertraf die Umsatzmarke von 5,5 Milliarden Euro. Die angeschlossenen Unternehmen konnten damit ihren Umsatz von 5,054 auf 5,55 Milliarden Euro steigern – ein Plus von 9,8 Prozent. Beigetragen haben zu diesem deutlichen Wachstum die 1912 inländischen und 854 ausländischen Handelspartner.
Trotz eines verhaltenen deutschen Küchenjahres wächst die MHK Group mit 9,8 Prozent deutlich gegen den Markt. Damit war das vergangene Geschäftsjahr das erfolgreichste in der 38-jährigen Unternehmensgeschichte der MHK Group. Die Gruppe, die die Interessen mittelständischer Unternehmen des Küchen- und Möbelfachhandels, der Sanitär-, Heizungs- und Klima- sowie der Wohnbau-Branche bündelt, steigerte im zurückliegenden Jahr den Umsatz fast im zweistelligen Bereich und übertraf die Umsatzmarke von 5,5 Milliarden Euro. Die angeschlossenen Unternehmen konnten damit ihren Umsatz von 5,054 auf 5,55 Milliarden Euro steigern – ein Plus von 9,8 Prozent. Beigetragen haben zu diesem deutlichen Wachstum die 1912 inländischen und 854 ausländischen Handelspartner.

Last Updated on Wednesday, 02 May 2018 00:08

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ILA 2018

Die Luftfahrtindustrie ist in Brandenburg ein wichtiger Arbeitgeber und Innovationsmotor. Darauf wies Ministerpräsident Dietmar Woidke heute beim Presserundgang zur Internationalen Luftfahrtausstellung (ILA) hin, die am Mittwoch in Schönefeld beginnt. Auf der drittgrößten Air-Show Europas wird mit über 1.000 Ausstellern aus 40 Ländern die Creme de la Creme der internationalen Luftfahrtindustrie in Brandenburg erwartet, darunter 40 Aussteller aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Woidke: „Die ILA ist damit auch für unsere Unternehmen ein wichtiges Schaufenster für eine weiterhin gute Geschäftsentwicklung.“ In Berlin und Brandenburg sind in der Branche knapp 18.000 Menschen beschäftigt. Sie erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 3 Milliarden Euro.



Beim Presserundgang auf dem ILA-Gelände sagte er heute: „Die Airshow bietet den Gästen aus Brandenburg, Berlin und aus aller Welt Hightech zum Anfassen, darunter 200 Fluggeräte. Die ILA ist auch ein Ort zum Staunen und Begreifen von Weltraumtechnik. Zu erleben ist natürlich Spitzentechnik aus Brandenburg, wo unter anderem mit Rolls-Royce und MTU wichtige Hochtechnologie-Unternehmen zu Hause sind. Das Publikum kann sich hautnah von der Leistungsfähigkeit bedeutender Innovationstreiber und wichtiger Arbeitgeber der Region überzeugen. Vor allen junge Leute sollten die Schau auch als Chance begreifen, sich über Berufsmöglichkeiten und Karrieren zu informieren.



Die ILA dient natürlich insbesondere den Geschäftskontakten. Ich bin zuversichtlich, dass sich die weltweit älteste Luftfahrtindustriemesse in unserer boomenden Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg dafür erneut als denkbar bester Standort erweisen wird. Dafür steht die seit Jahren erprobte und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, der Messe Berlin, der Wirtschaftsförderung Brandenburg und der Brandenburger Landesregierung. Ich wünsche der ILA 2018 einen vollen Erfolg und viele Besucherinnen und Besucher.“
Die Luftfahrtindustrie ist in Brandenburg ein wichtiger Arbeitgeber und Innovationsmotor. Darauf wies Ministerpräsident Dietmar Woidke heute beim Presserundgang zur Internationalen Luftfahrtausstellung (ILA) hin, die am Mittwoch in Schönefeld beginnt. Auf der drittgrößten Air-Show Europas wird mit über 1.000 Ausstellern aus 40 Ländern die Creme de la Creme der internationalen Luftfahrtindustrie in Brandenburg erwartet, darunter 40 Aussteller aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Woidke: „Die ILA ist damit auch für unsere Unternehmen ein wichtiges Schaufenster für eine weiterhin gute Geschäftsentwicklung.“ In Berlin und Brandenburg sind in der Branche knapp 18.000 Menschen beschäftigt. Sie erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 3 Milliarden Euro.



Beim Presserundgang auf dem ILA-Gelände sagte er heute: „Die Airshow bietet den Gästen aus Brandenburg, Berlin und aus aller Welt Hightech zum Anfassen, darunter 200 Fluggeräte. Die ILA ist auch ein Ort zum Staunen und Begreifen von Weltraumtechnik. Zu erleben ist natürlich Spitzentechnik aus Brandenburg, wo unter anderem mit Rolls-Royce und MTU wichtige Hochtechnologie-Unternehmen zu Hause sind. Das Publikum kann sich hautnah von der Leistungsfähigkeit bedeutender Innovationstreiber und wichtiger Arbeitgeber der Region überzeugen. Vor allen junge Leute sollten die Schau auch als Chance begreifen, sich über Berufsmöglichkeiten und Karrieren zu informieren.



Die ILA dient natürlich insbesondere den Geschäftskontakten. Ich bin zuversichtlich, dass sich die weltweit älteste Luftfahrtindustriemesse in unserer boomenden Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg dafür erneut als denkbar bester Standort erweisen wird. Dafür steht die seit Jahren erprobte und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, der Messe Berlin, der Wirtschaftsförderung Brandenburg und der Brandenburger Landesregierung. Ich wünsche der ILA 2018 einen vollen Erfolg und viele Besucherinnen und Besucher.“

Last Updated on Wednesday, 02 May 2018 23:01

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Urbanears und Lou de Bètoly bringen hörbare Kunst nach Berlin

Urbanears leitet die kommende Saison mit einer Fusion aus Mode und Moderne ein: Zur Feier des Plattan 2 Bluetooth bat Urbanears die französische Designerin Lou de Bètoly die Plattan-Textilkordeln in tragbare Stücke ihrer detailreichen Handwerkskunst zu verwandeln und diese mit dem neuen Plattan 2 Bluetooth zu kombinieren.

Der Plattan 2 Bluetooth, der auf Basis des meistverkauften Kopfhörers aller Zeiten entworfen wurde, zerschneidet buchstäblich alle Kabelverbindungen und liefert ein kabelloses Hörvergnügen von über 30 Stunden.

„Nach der Kooperation mit der schwedischen Designerin Sandra Backlund, die 4.500 Meter Kabelschnur in Strickkreationen verwandelte, wollten wir die neueste Entwicklung vom Plattan 2 Bluetooth auch in Deutschland gebührend zelebrieren“, erklärt PR-Managerin Ida Holmen. „Lou de Bètoly schien als ideale Partnerin, um die nicht weiter verwendeten Kabel in tragbare Stücke zu verwandeln und ihnen einen außergewöhnlichen Charme zu verleihen.“

Bekannt durch die enge Verknüpfung ihrer Arbeit mit verschiedenen Gefühls-Welten wie Chaos, Surrealismus und Extravaganz schafft es Lou de Bètoly die ikonischen Urbanears-Kabel neu zu interpretieren und ihnen ein ganz eigenes Flair zu geben.
Urbanears leitet die kommende Saison mit einer Fusion aus Mode und Moderne ein: Zur Feier des Plattan 2 Bluetooth bat Urbanears die französische Designerin Lou de Bètoly die Plattan-Textilkordeln in tragbare Stücke ihrer detailreichen Handwerkskunst zu verwandeln und diese mit dem neuen Plattan 2 Bluetooth zu kombinieren.

Der Plattan 2 Bluetooth, der auf Basis des meistverkauften Kopfhörers aller Zeiten entworfen wurde, zerschneidet buchstäblich alle Kabelverbindungen und liefert ein kabelloses Hörvergnügen von über 30 Stunden.

„Nach der Kooperation mit der schwedischen Designerin Sandra Backlund, die 4.500 Meter Kabelschnur in Strickkreationen verwandelte, wollten wir die neueste Entwicklung vom Plattan 2 Bluetooth auch in Deutschland gebührend zelebrieren“, erklärt PR-Managerin Ida Holmen. „Lou de Bètoly schien als ideale Partnerin, um die nicht weiter verwendeten Kabel in tragbare Stücke zu verwandeln und ihnen einen außergewöhnlichen Charme zu verleihen.“

Bekannt durch die enge Verknüpfung ihrer Arbeit mit verschiedenen Gefühls-Welten wie Chaos, Surrealismus und Extravaganz schafft es Lou de Bètoly die ikonischen Urbanears-Kabel neu zu interpretieren und ihnen ein ganz eigenes Flair zu geben.

Last Updated on Sunday, 22 April 2018 00:54

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onos Concept Store Berlin offiziell eröffnet!

Berlin ist Deutschlands Hauptstadt der Musik – bald mehr denn je, denn am 12. April öffnet der neue Sonos Concept Store in der Oranienburger Straße 83 im Stadtteil Mitte seine Pforten. Nach der Eröffnung von Dependancen in New York und London 2017 ist der Berliner Store der zweite in Europa und der dritte weltweit.

Sound & Sonic Culture erleben

Das Sonos Konzept geht über das gewöhnlicher Stores hinaus: Sonos macht urbane Kultur in den neuen Räumlichkeiten in Berlin erlebbar. Zukünftig werden hier Events aus den Bereichen Musik, Film und Technologie sowie Kunst und Design stattfinden. Besucher können zudem tief ins Thema Sound eintauchen, Sonos Produkte in interaktivem Ambiente kennenlernen und Musik entsprechend der Intention des Künstlers erleben. Auf Klang und Akustik wurde bei der Konzeption des Stores naturgemäß besonderer Wert gelegt.
Berlin ist Deutschlands Hauptstadt der Musik – bald mehr denn je, denn am 12. April öffnet der neue Sonos Concept Store in der Oranienburger Straße 83 im Stadtteil Mitte seine Pforten. Nach der Eröffnung von Dependancen in New York und London 2017 ist der Berliner Store der zweite in Europa und der dritte weltweit.

Sound & Sonic Culture erleben

Das Sonos Konzept geht über das gewöhnlicher Stores hinaus: Sonos macht urbane Kultur in den neuen Räumlichkeiten in Berlin erlebbar. Zukünftig werden hier Events aus den Bereichen Musik, Film und Technologie sowie Kunst und Design stattfinden. Besucher können zudem tief ins Thema Sound eintauchen, Sonos Produkte in interaktivem Ambiente kennenlernen und Musik entsprechend der Intention des Künstlers erleben. Auf Klang und Akustik wurde bei der Konzeption des Stores naturgemäß besonderer Wert gelegt.

Last Updated on Friday, 20 April 2018 23:08

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Daimler Hauptversammlung 2018

„Die Daimler AG hat im Geschäftsjahr 2017 vielfältige Herausforderungen hervorragend gemeistert und ein historisches Ergebnis erzielt. Bei Absatz, Umsatz, Ergebnis und Profitabilität gab es neue Bestwerte“, begrüßt Manfred Bischoff, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Daimler AG, die erwarteten rund 6.000 Aktionärinnen und Aktionäre auf der heute stattfindenden Hauptversammlung im CityCube in Berlin. „Daimler ist heute so erfolgreich wie nie zuvor. In der sich neu erfindenden Mobilitätsbranche werden auch für Daimler weitere grundlegende Veränderungen notwendig sein, um erfolgreich zu bleiben“, sagt Bischoff. Dazu gehören laut Bischoff sowohl die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, die die Industrie wesentlich verändern als auch die Planungen zur organisatorischen Neuausrichtung des Konzerns.



„Ziel ist es, die individuelle Mobilität mit nachhaltigen Produkten und innovativen Services neu zu gestalten. Dazu wird in der Verzahnung von Mobilitätskonzepten und Antriebstechnologien der Schlüssel zum künftigen Erfolg liegen“, führt Bischoff weiter aus. „Mit der geplanten organisatorischen Neuaufstellung durch das Projekt Zukunft wird Daimler schneller, flexibler und digitaler und sichert so seine künftige Stärke.“



„Bei Daimler nutzen wir Chancen, die sich aus Veränderungen ergeben. Darum stehen wir heute an der Spitze“, sagt Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, auf der Hauptversammlung. „In den vergangenen Jahren haben wir mehrfach bewiesen: Daimler kann mehr.“



Die Daimler AG hat 2017 ihren profitablen Wachstumskurs konsequent fortgesetzt und erneut Bestwerte bei Absatz, Umsatz, Konzern-EBIT und Konzernergebnis erzielt. Der Konzern setzte mit insgesamt mehr als 289.300 Mitarbeitern rund 3,3 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 164,3 Mrd. €, das EBIT betrug 14,7 Mrd. € und lag damit deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Das Konzernergebnis stieg auf einen Höchstwert von 10,9 (i. V. 8,8) Mrd. €. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich entsprechend auf 9,84 (i. V. 7,97) €.
„Die Daimler AG hat im Geschäftsjahr 2017 vielfältige Herausforderungen hervorragend gemeistert und ein historisches Ergebnis erzielt. Bei Absatz, Umsatz, Ergebnis und Profitabilität gab es neue Bestwerte“, begrüßt Manfred Bischoff, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Daimler AG, die erwarteten rund 6.000 Aktionärinnen und Aktionäre auf der heute stattfindenden Hauptversammlung im CityCube in Berlin. „Daimler ist heute so erfolgreich wie nie zuvor. In der sich neu erfindenden Mobilitätsbranche werden auch für Daimler weitere grundlegende Veränderungen notwendig sein, um erfolgreich zu bleiben“, sagt Bischoff. Dazu gehören laut Bischoff sowohl die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, die die Industrie wesentlich verändern als auch die Planungen zur organisatorischen Neuausrichtung des Konzerns.



„Ziel ist es, die individuelle Mobilität mit nachhaltigen Produkten und innovativen Services neu zu gestalten. Dazu wird in der Verzahnung von Mobilitätskonzepten und Antriebstechnologien der Schlüssel zum künftigen Erfolg liegen“, führt Bischoff weiter aus. „Mit der geplanten organisatorischen Neuaufstellung durch das Projekt Zukunft wird Daimler schneller, flexibler und digitaler und sichert so seine künftige Stärke.“



„Bei Daimler nutzen wir Chancen, die sich aus Veränderungen ergeben. Darum stehen wir heute an der Spitze“, sagt Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, auf der Hauptversammlung. „In den vergangenen Jahren haben wir mehrfach bewiesen: Daimler kann mehr.“



Die Daimler AG hat 2017 ihren profitablen Wachstumskurs konsequent fortgesetzt und erneut Bestwerte bei Absatz, Umsatz, Konzern-EBIT und Konzernergebnis erzielt. Der Konzern setzte mit insgesamt mehr als 289.300 Mitarbeitern rund 3,3 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 164,3 Mrd. €, das EBIT betrug 14,7 Mrd. € und lag damit deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Das Konzernergebnis stieg auf einen Höchstwert von 10,9 (i. V. 8,8) Mrd. €. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich entsprechend auf 9,84 (i. V. 7,97) €.

Last Updated on Friday, 06 April 2018 23:05

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Marshall Headphones präsentiert den brandneuen Active Noise Cancelling-Kopfhörer: MID A.N.C

MID A.N.C. IST DER ERSTE KOPFHÖRER VON MARSHALL MIT AKTIVER GERÄUSCHUNTERDRÜCKUNG. NEBEN SEINER NOISE-CANCELLING-FUNKTION IST ER AUCH MIT BLUETOOTH-APTX-TECHNOLOGIE AUSGESTATTET. MID A.N.C. LIEFERT ÜBERLEGENE KABELLOSE AUDIOQUALITÄT UND DÄMPFT GLEICHZEITIG UMGEBUNGSGERÄUSCHE. SO KANNST DU GENIESSEN, WORAUF ES ANKOMMT – DEINE MUSIK

Er bietet bis zu 20 Stunden kabelloser Spielzeit, wenn die aktive Geräuschunterdrückung aktiviert ist, oder mehr als 30 Stunden kabelloser Spielzeit, wenn sie deaktiviert ist.

Mid A.N.C. ist bei Marshall-Händlern weltweit und online unter marshallheadphones.com erhältlich
MID A.N.C. IST DER ERSTE KOPFHÖRER VON MARSHALL MIT AKTIVER GERÄUSCHUNTERDRÜCKUNG. NEBEN SEINER NOISE-CANCELLING-FUNKTION IST ER AUCH MIT BLUETOOTH-APTX-TECHNOLOGIE AUSGESTATTET. MID A.N.C. LIEFERT ÜBERLEGENE KABELLOSE AUDIOQUALITÄT UND DÄMPFT GLEICHZEITIG UMGEBUNGSGERÄUSCHE. SO KANNST DU GENIESSEN, WORAUF ES ANKOMMT – DEINE MUSIK

Er bietet bis zu 20 Stunden kabelloser Spielzeit, wenn die aktive Geräuschunterdrückung aktiviert ist, oder mehr als 30 Stunden kabelloser Spielzeit, wenn sie deaktiviert ist.

Mid A.N.C. ist bei Marshall-Händlern weltweit und online unter marshallheadphones.com erhältlich

Last Updated on Thursday, 03 May 2018 00:04

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20. Technischer Kongress des VDA in Berlin

800 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik – Europas wichtigstes Expertentreffen der Automobilindustrie – E-Mobilität und Digitalisierung im Mittelpunkt
„Die ambitionierten Vorgaben zur Luftqualität in den deutschen Städten können auch ohne Fahrverbote erreicht werden. Die NO2-Jahresmittelwerte sind 2017 in vielen Städten deutlich gesunken. Insgesamt sind die Stickoxidemissionen des Straßenverkehrs heute um 70 Prozent geringer als im Jahr 1990. Mittelfristig wird die Luftqualitätsfrage durch die zunehmende Flottendurchdringung von Fahrzeugen mit neuen Abgasstandards gelöst. Kurzfristig reduzieren die auf dem Diesel-Gipfel vereinbarten Maßnahmen, an denen sich die deutsche Automobilindustrie maßgeblich beteiligt, die NO2-Emissionen in Städten“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zum Auftakt des 20. Technischen Kongresses des VDA.

Mit über 800 Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ist der Technische Kongress, der am 27. und 28. Februar 2018 in Berlin stattfindet, das bedeutendste Technologie-Symposium der Automobilindustrie in Europa. Zahlreiche hochrangige Vertreter der Branche diskutieren die zentralen Themen rund um die Mobilität der Zukunft. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Themenblöcke „Umwelt, Energie und Elektromobilität“ sowie „Fahrzeugsicherheit und Elektronik“. Das wichtigste Branchentreffen der Automobilindustrie wird zudem von 33 Ausstellern begleitet. Über 50 hochrangige Vertreter der Automobilindustrie referieren auf dem Kongress, darunter Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie der Schaeffler AG, Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Konzernbereich Forschung und Entwicklung des Volkswagen Konzerns, Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, und Gunnar Hermann, Vorsitzender des Vorstands der Ford Werke GmbH.
800 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik – Europas wichtigstes Expertentreffen der Automobilindustrie – E-Mobilität und Digitalisierung im Mittelpunkt
„Die ambitionierten Vorgaben zur Luftqualität in den deutschen Städten können auch ohne Fahrverbote erreicht werden. Die NO2-Jahresmittelwerte sind 2017 in vielen Städten deutlich gesunken. Insgesamt sind die Stickoxidemissionen des Straßenverkehrs heute um 70 Prozent geringer als im Jahr 1990. Mittelfristig wird die Luftqualitätsfrage durch die zunehmende Flottendurchdringung von Fahrzeugen mit neuen Abgasstandards gelöst. Kurzfristig reduzieren die auf dem Diesel-Gipfel vereinbarten Maßnahmen, an denen sich die deutsche Automobilindustrie maßgeblich beteiligt, die NO2-Emissionen in Städten“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zum Auftakt des 20. Technischen Kongresses des VDA.

Mit über 800 Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ist der Technische Kongress, der am 27. und 28. Februar 2018 in Berlin stattfindet, das bedeutendste Technologie-Symposium der Automobilindustrie in Europa. Zahlreiche hochrangige Vertreter der Branche diskutieren die zentralen Themen rund um die Mobilität der Zukunft. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Themenblöcke „Umwelt, Energie und Elektromobilität“ sowie „Fahrzeugsicherheit und Elektronik“. Das wichtigste Branchentreffen der Automobilindustrie wird zudem von 33 Ausstellern begleitet. Über 50 hochrangige Vertreter der Automobilindustrie referieren auf dem Kongress, darunter Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie der Schaeffler AG, Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Konzernbereich Forschung und Entwicklung des Volkswagen Konzerns, Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, und Gunnar Hermann, Vorsitzender des Vorstands der Ford Werke GmbH.

Last Updated on Sunday, 04 March 2018 20:54

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DLR-Neujahrsempfang 2018

Am 1. Februar fand in Berlin der Neujahrsempfang des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) statt. "Das DLR liefert wichtige Beiträge zur Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen Digitalisierung und Klimawandel", lobte der Parlamentarische Staatssekretär bei der geschäftsführenden Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Dirk Wiese. "Mit der neuen Strategie stellt sich das DLR künftigen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen, stellt der Wirtschaft und der Industrie eine leistungsfähige Forschungsinfrastruktur zur Verfügung und macht uns damit alle ein Stück fitter für die Zukunft", so Wiese. "Mit seinen Forschungsergebnissen trägt es dazu bei, dass wir den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen und der Wirtschaft Rechnung tragen."

Die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund gab in ihrer Eröffnungsrede einen Ausblick auf das anstehende Jahr: Das DLR sei um sieben neue Institute gewachsen, die nun aufgebaut würden. Die neue DLR Strategie mit der sich das DLR den aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen stellt, werde umgesetzt. Die Kernkompetenzen des DLR werden gestärkt, interne Synergiepotenziale noch gezielter gehoben und der Transfer in die Wirtschaft intensiviert. Das DLR steht bereit, die Politik in ihren Vorhaben zu beraten. Die DLR-Vorstandsvorsitzende Pascale Ehrenfreund warb in ihrer Rede für die geplante Satellitenmission Tandem-L, mit deren Hilfe dynamische Prozesse auf der Erde, die das Klima beeinflussen, besser verstanden, nachhaltig überwacht und die Wirkung von Klima-Maßnahmen präzise verfolgt und überprüft werden können.
Am 1. Februar fand in Berlin der Neujahrsempfang des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) statt. "Das DLR liefert wichtige Beiträge zur Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen Digitalisierung und Klimawandel", lobte der Parlamentarische Staatssekretär bei der geschäftsführenden Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Dirk Wiese. "Mit der neuen Strategie stellt sich das DLR künftigen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen, stellt der Wirtschaft und der Industrie eine leistungsfähige Forschungsinfrastruktur zur Verfügung und macht uns damit alle ein Stück fitter für die Zukunft", so Wiese. "Mit seinen Forschungsergebnissen trägt es dazu bei, dass wir den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen und der Wirtschaft Rechnung tragen."

Die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund gab in ihrer Eröffnungsrede einen Ausblick auf das anstehende Jahr: Das DLR sei um sieben neue Institute gewachsen, die nun aufgebaut würden. Die neue DLR Strategie mit der sich das DLR den aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen stellt, werde umgesetzt. Die Kernkompetenzen des DLR werden gestärkt, interne Synergiepotenziale noch gezielter gehoben und der Transfer in die Wirtschaft intensiviert. Das DLR steht bereit, die Politik in ihren Vorhaben zu beraten. Die DLR-Vorstandsvorsitzende Pascale Ehrenfreund warb in ihrer Rede für die geplante Satellitenmission Tandem-L, mit deren Hilfe dynamische Prozesse auf der Erde, die das Klima beeinflussen, besser verstanden, nachhaltig überwacht und die Wirkung von Klima-Maßnahmen präzise verfolgt und überprüft werden können.

Last Updated on Saturday, 03 February 2018 23:52

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VDA-Neujahrsempfang 2018

Rund 700 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kamen zum Neujahrsempfang des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) nach Berlin. Der amtierende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt sprach ein Grußwort. Unter den Gästen waren zahlreiche Staatssekretäre und Bundestagsabgeordnete sowie Botschafter und Gesandte aus Brasilien, Frankreich, Japan, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakischen Republik, Slowenien, Spanien, Ukraine, Ungarn und dem Vereinigten Königreich.

Der VDA-Vorstand war mit Dr. Daniel Böhmer (VDA-Vizepräsident, Meiller), Dr. Oliver Blume (Porsche), Dr. Rolf Breidenbach (Hella), Dr. Elmar Degenhart (Continental), Gunnar Herrmann (Ford), Arndt G. Kirchhoff (VDA-Vizepräsident, Kirchhoff) Harald Krüger (BMW), Michael Lohscheller (Opel), Gertrud Moll-Möhrstedt (Akkumulatorenfabrik Moll), Matthias Müller (Volkswagen), Andreas Renschler (Volkswagen Truck & Bus), Gero Schulze Isfort (Krone), Jürgen Spier (Spier), Prof. Rupert Stadler (Audi) und Dr. Stefan Wolf (ElringKlinger) zahlreich vertreten.

Nachfolgend das Statement von VDA-Präsident Matthias Wissmann auf
dem VDA-Neujahrsempfang in Berlin:

„Ich gebe gern zu, dass das heute ein besonderer Abend für mich ist: Ich bin zum elften und letzten Mal Gastgeber dieses Abends. Wie die meisten von Ihnen wissen, habe ich bereits zu Beginn des vergangenen Jahres meinen Abschied, mit Auslaufen meines Vertrages beim VDA, für dieses Frühjahr angekündigt. Und eben haben wir im VDA-Vorstand einstimmig meinen Nachfolger gewählt. Es ist kein Unbekannter, sondern als langjähriger Chef von Ford Deutschland und aktueller Präsident der AmCham nicht nur ein profunder Kenner unserer Industrie, sondern auch ein erfahrener und international vernetzter Vertreter für die Interessen der deutschen Hersteller und Zulieferer. Ich darf Herrn Bernhard Mattes herzlich in unserer Mitte willkommen heißen und bitte Sie, ihn nicht nur mit gebührendem Applaus zu begrüßen, sondern ihm, auch angesichts der Herausforderungen unserer Industrie, das gleiche Vertrauen entgegenzubringen, das ich in den vergangenen elf Jahren erfahren durfte.
Rund 700 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kamen zum Neujahrsempfang des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) nach Berlin. Der amtierende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt sprach ein Grußwort. Unter den Gästen waren zahlreiche Staatssekretäre und Bundestagsabgeordnete sowie Botschafter und Gesandte aus Brasilien, Frankreich, Japan, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakischen Republik, Slowenien, Spanien, Ukraine, Ungarn und dem Vereinigten Königreich.

Der VDA-Vorstand war mit Dr. Daniel Böhmer (VDA-Vizepräsident, Meiller), Dr. Oliver Blume (Porsche), Dr. Rolf Breidenbach (Hella), Dr. Elmar Degenhart (Continental), Gunnar Herrmann (Ford), Arndt G. Kirchhoff (VDA-Vizepräsident, Kirchhoff) Harald Krüger (BMW), Michael Lohscheller (Opel), Gertrud Moll-Möhrstedt (Akkumulatorenfabrik Moll), Matthias Müller (Volkswagen), Andreas Renschler (Volkswagen Truck & Bus), Gero Schulze Isfort (Krone), Jürgen Spier (Spier), Prof. Rupert Stadler (Audi) und Dr. Stefan Wolf (ElringKlinger) zahlreich vertreten.

Nachfolgend das Statement von VDA-Präsident Matthias Wissmann auf
dem VDA-Neujahrsempfang in Berlin:

„Ich gebe gern zu, dass das heute ein besonderer Abend für mich ist: Ich bin zum elften und letzten Mal Gastgeber dieses Abends. Wie die meisten von Ihnen wissen, habe ich bereits zu Beginn des vergangenen Jahres meinen Abschied, mit Auslaufen meines Vertrages beim VDA, für dieses Frühjahr angekündigt. Und eben haben wir im VDA-Vorstand einstimmig meinen Nachfolger gewählt. Es ist kein Unbekannter, sondern als langjähriger Chef von Ford Deutschland und aktueller Präsident der AmCham nicht nur ein profunder Kenner unserer Industrie, sondern auch ein erfahrener und international vernetzter Vertreter für die Interessen der deutschen Hersteller und Zulieferer. Ich darf Herrn Bernhard Mattes herzlich in unserer Mitte willkommen heißen und bitte Sie, ihn nicht nur mit gebührendem Applaus zu begrüßen, sondern ihm, auch angesichts der Herausforderungen unserer Industrie, das gleiche Vertrauen entgegenzubringen, das ich in den vergangenen elf Jahren erfahren durfte.

Last Updated on Sunday, 04 February 2018 00:11

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STILL legt Elektrostapler-Verkaufsschlager RX 20 komplett neu auf

Mit der Markteinführung des unverwechselbaren silberorangen RX 20 hat STILL bereits im Jahr 2005 bei Betreibern und Bedienern von Elektrostaplern genau „ins Schwarze“ getroffen. Das belegen allein über 80.000 produzierte Einheiten. Jetzt hat der Hamburger Intralogistikspezialist seinen Verkaufsschlager komplett neu aufgelegt, hinsichtlich Kompaktheit, Ergonomie, Leistung und Präzision deutlich verbessert und mit pfiffigen Assistenzsystemen ausgestattet. Der Betreiber darf sich nicht nur auf ein erweitertes Einsatzspektrum der beliebten Elektrostapler freuen, sondern auch auf höchste Umschlagleistung bei bester Effizienz. Der Bediener genießt dabei ein bislang unerreichtes Maß an Komfort.

„Mit der neuen Elektrostapler Baureihe RX 20 setzen wir im Markt einen neuen Maßstab und beweisen, wie durch das perfekte Zusammenspiel aller relevanten Fahrzeugeigenschaften optimale Umschlagleistung und hohe Verfügbarkeit erzielt werden können. Wir bieten unseren Kunden damit schon heute die nötige Effizienz für die Herausforderungen von morgen“, erklärt Thomas A. Fischer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service (CSO) bei der STILL GmbH. „Gleichzeitig haben wir bei den Komponenten auf niedrige Betriebskosten geachtet und so neue Maßstäbe hinsichtlich der Total Cost of Ownership (TCO) gesetzt.“

Die neue RX 20-Baureihe besteht aus insgesamt 13 Fahrzeugtypen – davon sieben Dreirad- und sechs Vierradstapler – und ist für Lasten von 1,4 bis 2 t bei einem Lastschwerpunkt von 500 mm ausgelegt. Die smarten Allrounder eignen sich bestens für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz und transportieren Waren mit einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h schnell und sicher auch über längere Strecken. Damit stehen sie verbrennungsmotorischen Staplern in Sachen Performance in nichts nach. Auch beim Stapeln von Paletten in hohe Regale stellt der RX 20 sein Können unter Beweis. Der RX 20-16L beispielsweise hebt eine Last von 1,6 t mit einer maximalen Hubgeschwindigkeit von 0,53 m/s in eine Höhe von bis zu 5.900 mm.
Mit der Markteinführung des unverwechselbaren silberorangen RX 20 hat STILL bereits im Jahr 2005 bei Betreibern und Bedienern von Elektrostaplern genau „ins Schwarze“ getroffen. Das belegen allein über 80.000 produzierte Einheiten. Jetzt hat der Hamburger Intralogistikspezialist seinen Verkaufsschlager komplett neu aufgelegt, hinsichtlich Kompaktheit, Ergonomie, Leistung und Präzision deutlich verbessert und mit pfiffigen Assistenzsystemen ausgestattet. Der Betreiber darf sich nicht nur auf ein erweitertes Einsatzspektrum der beliebten Elektrostapler freuen, sondern auch auf höchste Umschlagleistung bei bester Effizienz. Der Bediener genießt dabei ein bislang unerreichtes Maß an Komfort.

„Mit der neuen Elektrostapler Baureihe RX 20 setzen wir im Markt einen neuen Maßstab und beweisen, wie durch das perfekte Zusammenspiel aller relevanten Fahrzeugeigenschaften optimale Umschlagleistung und hohe Verfügbarkeit erzielt werden können. Wir bieten unseren Kunden damit schon heute die nötige Effizienz für die Herausforderungen von morgen“, erklärt Thomas A. Fischer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service (CSO) bei der STILL GmbH. „Gleichzeitig haben wir bei den Komponenten auf niedrige Betriebskosten geachtet und so neue Maßstäbe hinsichtlich der Total Cost of Ownership (TCO) gesetzt.“

Die neue RX 20-Baureihe besteht aus insgesamt 13 Fahrzeugtypen – davon sieben Dreirad- und sechs Vierradstapler – und ist für Lasten von 1,4 bis 2 t bei einem Lastschwerpunkt von 500 mm ausgelegt. Die smarten Allrounder eignen sich bestens für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz und transportieren Waren mit einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h schnell und sicher auch über längere Strecken. Damit stehen sie verbrennungsmotorischen Staplern in Sachen Performance in nichts nach. Auch beim Stapeln von Paletten in hohe Regale stellt der RX 20 sein Können unter Beweis. Der RX 20-16L beispielsweise hebt eine Last von 1,6 t mit einer maximalen Hubgeschwindigkeit von 0,53 m/s in eine Höhe von bis zu 5.900 mm.

Last Updated on Sunday, 28 January 2018 00:09

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