Le Matin

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ZUKUNFTSPREIS DES BERLINER SPORTS

Der ZUKUNFTSPREIS DES BERLINER SPORTS geht in diesem Jahr nach Spandau: Für sein Projekt „Bewegte Winterspielplätze“ wurde der TSV Spandau 1860 heute [FREITAG, 27.01.2017] im Roten Rathaus ausgezeichnet. Der Verein setzte sich gegen 59 Mitbewerber durch und kann sich über 7.500 Euro Preisgeld freuen. Insgesamt würdigte der Landessportbund Berlin (LSB) die Ideen der Vereine mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Die Sieger wurden u.a. von Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport in Berlin, und LSB-Präsident Klaus Böger geehrt.



Platz zwei und 5.500 Euro gehen an die Wasserfreunde Spandau 04 für ihre Kooperation mit pädagogischen Einrichtungen zur Förderung junger Menschen durch gemeinsame Schwimmausbildung. An der Preisverleihung nahm auch die syrische Schwimmerin Yusra Mardini teil, die bei den Wasserfreunden trainiert und mit dem Team Refugee Olympic Athletes in Rio angetreten ist. Den doppelt besetzten dritten Platz (jeweils 2.500 Euro) teilen sich die Karower Dachse mit dem Inklusions-Projekt „IWO Berlin – eine Woche im Zeichen der Inklusion“ sowie die Skater-Gruppe Slalomplace der Neuköllner Sportfreunde mit ihrem internationalen Freestyle-Skating-Turnier „Inline Games“.

Last Updated on Friday, 27 January 2017 22:21

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Jacob Schopf, Leonie Kullmann und Julia Büsselberg sind Berlins Nachwuchssportler des Jahres 2016

Er paddelt allen davon und einer großen Karriere entgegen: Jacob Schopf ist Berlins Nachwuchssportler des Jahres. Mit starken Leistungen trug das 17-jährige Talent vom Köpenicker Kanu Club (KKC) zum Kanu-Erfolgsjahr 2016 bei und kam seinem Traum von Olympia 2020 damit wieder ein Stück näher. Bei der Junioren- und U23-WM 2016 in Minsk feierte Jacob Schopf den größten Erfolg seiner noch jungen Karriere: Im dramatischen Finale im Kajak-Einer über 1.000 m ließ der Jüngste des Endrundenfelds den Briten Magnus Gregory und den Südafrikaner Jan van der Westhuizen dank eines starken Endspurts hinter sich und wurde Junioren-Weltmeister. Auch im Kajak-Vierer paddelte er mit seinen Teamkollegen ins Finale und dort nur knapp an einer Medaille vorbei.



Wasser ist auch das Element der Zweitplatzierten, Nachwuchsschwimmerin Leonie Kullmann. Die 17-jährige Sächsin, die bei der SG Neukölln trainiert, hat 2016 erreicht, wovon die allermeisten in ihrem Alter nur träumen können: Sie nahm an den Olympischen Spielen in Rio teil. Die Rio-Qualifikation für einen Staffelplatz hatte Leonie Kullmann bei den German Open im Juli in Berlin perfekt gemacht – über 200 m Freistil schlug sie in persönlicher Bestzeit als Erste an. Als jüngste Schwimmerin im deutschen Team erreichte sie in Rio mit der 4x200-Meter-Staffel den zwölften Rang. Eine Medaille holte sie bei den Deutschen Schwimmmeisterschaften, wo sie über 200 m Freistil hinter Annika Bruhn und Sarah Köhler zu Bronze schwamm.



Auch die Drittplatzierte gilt in ihrer Sportart als eine der größten Nachwuchs-hoffnungen und ist bei der Wahl der Berliner Nachwuchssportler des Jahres ein bekanntes Gesicht: Seglerin Julia Büsselberg vom Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW) erreichte im Vorjahr Platz eins und knüpfte anschließend nahtlos an ihre Erfolge an. Im Laser 4.7 gewann die 16-Jährige wie schon 2015 die Young European Sailing (YES) in Kiel sowie Silber beim Laser Youth Easter Meeting in Malcesine (Italien).

Last Updated on Friday, 27 January 2017 22:27

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„Großer Stern des Sports“ in Gold 2016 für Eintracht Hildesheim

Grundschulkinder für Sport motivieren und damit einen Ausgleich zum vielen Sitzen in der Schule schaffen, dafür setzt sich Eintracht Hildesheim von 1861 e. V. ein. Rund 1.300 Kinder pro Woche bringt der Verein aus Niedersachsen mit seinen vielfältigen Sportangeboten in Ganztagsschulen in Bewegung. Für dieses Engagement wurde der Verein am heutigen Vormittag in der DZ BANK in Berlin mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold 2016 ausgezeichnet. Initiatoren des mit 10.000 Euro dotierten Preises sind der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken, die damit das breite gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen würdigen. Die Auszeichnung wurde bereits zum 13. Mal vergeben. Bundespräsident Joachim Gauck überreichte den „Großen Stern des Sports“ in Gold gemeinsam mit DOSB-Präsident Alfons Hörmann und Uwe Fröhlich, dem Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).


Kinder frühzeitig zur Bewegung motivieren
„Je früher Kinder ihre Liebe zum Sport entdecken, desto mehr profitieren auch wir als gesamte Gesellschaft davon“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. „Wer schon im Kindergarten oder in der Grundschule lernt, Sport ganz selbstverständlich in seinen Tagesablauf zu integrieren, der wird leichter Mitglied im Sportverein, bleibt dem Sport auch als Erwachsener treu und bleibt so fit bis ins hohe Alter. Sportdeutschland mit seinen 90.000 Vereinen bietet Sportfans – ob klein oder groß – unglaubliche Möglichkeiten, wie sie sie nirgends sonst finden. Gerade im Sportverein lernen Kinder und Jugendliche von Anfang an, sich gegenseitig zu unterstützen, sich zu respektieren und aufeinander Rücksicht zu nehmen – Werte, die für eine soziale Gemeinschaft unverzichtbar sind. Alle Analysen zeigen: ‚Was Hänschen nicht lernt, das lernt Hans nimmermehr‘ – deshalb gilt es, die Kinder frühzeitig und gezielt zur Bewegung zu motivieren und gekonnt anzuleiten.“

Last Updated on Saturday, 28 January 2017 01:30

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Sportgala des Landes Brandenburg 2016

Es ist eine absolute Seltenheit: Mit Franziska Weber, Sebastian Brendel sowie dem Duo Sebastian Brendel und Jan Vandrey kommen in diesem Jahr alle Sieger der Wahl zu „Brandenburgs Sportlern des Jahres“ aus ein und demselben Verein. Allerdings waren die Aktiven des Kanu-Clubs Potsdam im OSC in diesem Jahr auch besonders erfolgreich und
sammelten allein bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro gleich zwei Gold-, zwei Silber sowie eine Bronzemedaille. Brandenburgs erfolgreichste Athleten wurden am Sonnabend (10.12.2016) im Rahmen der Sportgala des Landes Brandenburg in der Potsdamer Metropolis Halle in drei Kategorien gekürt.

Den Schlusspunkt unter ein sportlich perfektes Jahr setzte die Wahl zu „Brandenburgs Sportler des Jahres 2016“ für Doppel-Olympiasieger Sebastian Brendel. Der gebürtige Schwedter, der in Rio sowohl auf seiner Paradestrecke über 1.000 Meter im Canadier-Einer als auch im C2 gemeinsam mit Clubkollege Vandrey triumphierte, wurde von den rund 600
Sportgala-Gästen aus Sport, Politik und Wirtschaft mit Standing Ovation gefeiert. „Er ist Vorbild für tausende junge Sportler“, lobte Brandenburgs Landtagspräsidentin Britta Stark den 28-Jährigen. Gleiches trifft auch auf die zweit- bzw. drittplatzierten Hans Gruhne und Ronald Rauhe zu. Ruder-Olympiasieger Gruhne sowie der Kanu- Bronzemedaillen-Gewinner von Rio Rauhe waren bereits im vergangenen Jahr in der gleichen Reihenfolge hinter Brendel
eingekommen, der damit zum dritten Mal in Folge und zum vierten Mal insgesamt zu Brandenburgs bestem Sportler gekürt wurde.

Last Updated on Monday, 12 December 2016 23:18

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Die CHAMPIONS-Gala 2016

Was für ein Fest! 2.400 Gäste feierten im Estrel die CHAMPIONS 2016 mit stehenden Ovationen. Bei der 38. Wahl der Berliner Sportler des Jahres triumphierte bei den Frauen Lisa Unruh (Bogenschießen), die in Rio Olympia-Silber gewann. Bei den Männern jubelte Doppel-Olympiasieger Marcus Groß (Kanu). In der Kategorie „Mannschaft“ siegten die Triple-Gewinner der BR Volleys. Und Trainer des Jahres 2016 ist Hertha-Erfolgscoach Pál Dárdai.

„Wahnsinn, mega-toll“, freute sich Bogenschützin Lisa Unruh. „Der lange Applaus der Zuschauer – einfach bewegend. Es ist der krönende Abschluss eines sehr, sehr schönen Jahres.“ Lisa Unruh hatte in Rio mit Silber die erste Einzelmedaille bei Olympia in der Geschichte der deutschen Bogenschützen gewonnen. Mit zwei Goldmedaillen war der Kanute Marcus Groß der erfolgreichste Berliner Athlet bei den Spielen in Rio. „Der Preis ist eine Riesen-Auszeichnung“, sagte der frischgebackene Berliner Sportler des Jahres 2016. „Dieser goldene Bär zeigt, dass in Berlin auch die Leistungen in Randsportarten honoriert werden.“ Kapitän Robert Kromm kam mit seinen BR Volleys direkt vom Auswärtsspiel in Königs Wusterhausen, das die Mannschaft des Jahres mit 3:0 gewonnen hatte. „Die Auszeichnung hier ist eine sehr große Ehre für den gesamten Verein. Wir haben im Volleyball in Berlin Großartiges erreicht – und dank dieses Preises wird auch eine breite Öffentlichkeit aufmerksam auf die Leistung.“

Zur Wahl standen je zehn Sportlerinnen, Sportler, Mannschaften und Trainer/Manager. Neben der Publikumswahl hat wie im Vorjahr eine Expertenjury entschieden. Die Ergebnisse aus Publikumswahl und Expertenjury flossen zu jeweils 50 Prozent ins Endergebnis ein.

Last Updated on Tuesday, 13 December 2016 00:36

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Legendärsten Trikots der deutschen Fußballgeschichte

Der DFB und sein Generalausrüster adidas bringen eines der legendärsten Trikots der deutschen Fußballgeschichte in einem modernen Look zurück ins Stadion und von dort aus auf die Straße: Das neue Jersey für die deutsche Nationalmannschaft greift das Design der Auswärtstrikots der Weltmeister von 1990 auf. Auffälligstes Merkmal ist die ikonische Brustgrafik, die Fußballanhänger an frühere Triumphe erinnert und die Mode-Fans aus der Straßen- und Skateboard-Kultur kennen.

Das Heimtrikot, das Die Mannschaft ab sofort auf ihrem Weg nach Russland und während des FIFA Konföderationen-Pokals (17. Juni bis 2. Juli 2017) tragen wird, ziert zudem ein schwarz-rot-goldener Kragen sowie das Emblem für den amtierenden Weltmeister. Die für adidas typischen 3 Streifen sind wieder auf den Ärmeln angebracht. Komplettiert wird das Outfit mit schwarzen Hosen und weißen Stutzen. Für Frauen gibt es das Shirt auch in einer Variante mit schmalem, femininem Schnitt. Weltmeister Mats Hummels sagt: “Ich bin Fan von unseren eher klassischen Trikots – die neue Variante ist noch cooler und dynamischer, das gefällt mir sehr.”

Last Updated on Sunday, 06 November 2016 23:30

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„Das Goldene Band“ der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg 2016

„Das Goldene Band“ der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg 2016
Basketballer Henning Harnisch erhält Auszeichnung für soziales Engagement
Bekannt wurde Henning Harnisch durch seine spektakuläre Spielweise in den Basketball-Hallen und seine vielen Dunkings in der Bundesliga. Spitzname: Flying Henning. Jetzt kümmert sich der frühere Nationalspieler intensiv um Schüler und Schülerinnen an Berlins Grundschulen und bringt ihnen Sport und Bewegung im Allgemeinen und Basketball im Speziellen nah. Dieses Engagement ist zu seiner Berufung geworden. Deshalb erhält der 48-Jährige an diesem Donnerstag „Das Goldene Band“ des Verbandes der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg e.V. (VdSBB).

Last Updated on Monday, 07 November 2016 02:25

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Ogier/Ingrassia feiern mit Volkswagen vierten Rallye-WM-Titel in Folge

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) haben sich mit dem Sieg bei der Rallye Spanien zum vierten Mal in Folge zu Rallye-Weltmeistern gekürt. Beim frenetisch umjubelten Triumph in Katalonien siegten sie mit dem Volkswagen Polo R WRC vor Dani Sordo/Marc Martí (E/E, Hyundai) und Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B, Hyundai) zum fünften Mal in dieser Saison und fügten gleichzeitig den neunten Podiumsplatz im elften Lauf hinzu. Die Franzosen sind fortan nicht mehr von der Spitze der 2016er-Gesamtwertung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) zu verdrängen. Auch nicht von ihren Teamkollegen Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N), die bei der Rallye Spanien als hartnäckigste Verfolger im Titelkampf mit einem frühzeitigen Aus ihre Hoffnungen aufgeben mussten. Dank Platz acht in der Hersteller-Wertung durch Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) hat Volkswagen guten Aussichten, bei der kommenden Rallye in Großbritannien auch in der Herstellerwertung den vierten Titel in Folge zu erringen.

Kankkunen, Mäkinen und Ogier – in einer Reihe mit den Größten des Rallye-Sports

Seit 952 Tagen ununterbrochen an der Tabellenspitze: Sébastien Ogier ist der erst dritte Rallye-Weltmeister, der sich viermal in Folge zum Champion der Königsklasse des Rallye-Sports gekürt hat und der vierte viermalige Weltmeister in der Geschichte der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Er steht nun in einer Reihe mit Juha Kankkunen und Tommi Mäkinen. Nur sein Landsmann Sébastien Loeb hat mit neun Weltmeisterschaften mehr Titel vorzuweisen.

Last Updated on Sunday, 16 October 2016 23:40

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Volleyball Supercup 2016

Positives Resümee beim Volleyball Supercup in Berlin. „Wir können mit der Premiere sehr zufrieden sein. Darauf kann man im nächsten Jahr aufbauen“, so Michael Evers, der Präsident der Volleyball Bundesliga. 5.624 Zuschauer sahen zwei interessante Supercup-Spiele mit dem Allianz MTV Stuttgart und dem VfB Friedrichshafen als Sieger. Dazu gab es ein gelungenes Entertainment-Programm mit Nicole Cross, Tom Beck und Marquess.

Los ging es mit der Partie des Double-Gewinners Dresdner SC gegen den Vize-Meister Allianz MTV Stuttgart. Hierbei erwischten die Volleyballerinnen aus Baden-Württemberg den besseren Start. Bei der ersten technischen Auszeit lag das Team von Trainer Guillermo Hernandez mit 8:4 in Führung. Doch die Mannschaft vom Dresdner SC kämpfte sich heran und glich schließlich beim Stand von 13:13 aus. Danach verloren die Volleyballerinnen um Libera Myrthe Schoot allerdings ein wenig den Faden, sodass Stuttgart den ersten Durchgang mit 25:20 für sich entschied.

Der zweite Durchgang verlief sehr spannend. Stuttgart verbuchte nach einem Ass der stark aufspielenden Michaela Mlejnkova mit 25:23 zum zweiten Mal das bessere Ende für sich.

In der Folge agierte der Allianz MTV weiter mit der engagiert aufspielenden Aiyana Whitney auf hohem Niveau. Doch die DSC Volleyball Damen gaben sich nicht auf und lagen plötzlich mit 18:17 vorn. Beim Spielstand von 20:21 kam Mittelblockerin Jennifer Pettke für Stuttgart aufs Feld. Ein Schachzug, der sich zunächst lohnte. Die Stuttgarterinnen gingen wieder in Führung, konnten aber den Sack nicht zumachen. Mit 26:24 meldete sich stattdessen der Dresdner SC im Spiel zurück.

Last Updated on Sunday, 16 October 2016 22:36

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43. BMW BERLIN-MARATHON

Kenenisa Bekele gewinnt Duell gegen Wilson Kipsang und verpasst Weltrekord nur knapp

Kenenisa Bekele hat sich mit einem Sieg beim BMW BERLIN-MARATHON in der Jahresweltbestzeit von 2:03:03 Stunden als zweitschnellster Marathonläufer aller Zeiten etabliert. Der äthiopische Superstar bezwang in einem spannenden Duell den Kenianer Wilson Kipsang, verpasste den Weltrekord des Kenianers Dennis Kimetto um lediglich sechs Sekunden und entriss seinem legendären Landsmann Haile Gebrselassie den äthiopischen Rekord. Gebrselassie war 2008 in Berlin 2:03:59 Stunden gelaufen - die Zeit war damals Weltrekord. Die Jahresweltbestzeit hatte Olympiasieger Eliud Kipchoge (Kenia) im April in London mit 2:03:05 Stunden aufgestellt. Wilson Kipsang, der vor drei Jahren in Berlin mit 2:03:23 einen Weltrekord aufgestellt hatte, wurde am Sonntag Zweiter mit 2:03:13 Stunden, nachdem er erst auf dem letzten Kilometer nicht mehr ganz mit Kenenisa Bekele Schritt halten konnte. Rang drei belegte Evans Chebet (Kenia) mit ebenfalls hochklassigen 2:05:31 Stunden. Schnellster deutscher Läufer war Steffen Uliczka (SG TSV Kronshagen-Kieler TB) auf Rang 16 in 2:15:02.

Aberu Kebede (Äthiopien) gewann das Rennen der Frauen in hochklassigen 2:20:45 Stunden. Das ist die zweitschnellste Zeit weltweit in diesem Jahr. Sie rückte mit ihrem dritten Sieg beim BMW BERLIN-MARATHON nach 2010 und 2012 auf zu den Rekord-Siegerinnen des Rennens. Auch die Berliner Lokalmatadorin Uta Pippig und die Polin Renata Kokowska gewannen den Lauf jeweils dreimal. Die Äthiopierinnen Birhane Dibaba (2:23:58) und Ruti Aga (2:24:41) belegten bei idealen Wetterbedingungen die Ränge zwei und drei. Ein glänzendes Rennen lief Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt), die mit 2:28:34 Stunden erstmals unter 2:30 rannte und Platz fünf belegte.

Last Updated on Saturday, 01 October 2016 03:11

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Sportland Brandenburg feiert seine Rio-Athleten

Mit einem stimmungsvoll festlichen Empfang hat das Sportland Brandenburg am Mittwochabend (21.09.2016) in der Potsdamer MBS-Arena seine 39 Aktiven der Olympischen und Paralympischen Spiele wieder in der Heimat willkommen geheißen. Vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport dankte der Präsident des Landessportbundes Brandenburg e.V., Wolfgang Neubert, den Aktiven für ihren Einsatz, der ihnen und dem Sportland Brandenburg nicht nur zahlreiche Sympathien in der ganzen Welt, sondern auch große Erfolge in Rio bescherte. „Bei den Olympischen Spielen ward ihr an sieben der deutschen Medaillen beteiligt. Das sind immerhin knapp 17 %. Damit sind wir im Ranking der Bundesländer auf dem vierten Platz. An fast jeder vierten der 17 deutschen Goldmedaillen hattet ihr Anteil, was Platz drei hinter Hessen und Bayern bedeutet“, lobte Neubert die Olympioniken und hob im gleichen Atemzug auch die Erfolge der paralympischen Teilnehmer, die insgesamt sechs Medaillen holten, hervor. „Diese Ausbeute ist das zweitbeste Resultat, das je bei Paralympischen Spielen von Brandenburger Aktiven erreicht wurde. Damit war unser Bundesland an über 10,5 % der deutschen paralympischen Medaillen beteiligt.“ Mit gleich zwei Goldmedaillen war Canadier-Fahrer Sebastian Brendel vom KC Potsdam der erfolgreichste deutsche Olympia-Teilnehmer – und entsprechend glücklich. „Es war superschön, das werde ich nie vergessen. Es hat alles geklappt, was ich mir erträumt habe. Das war sensationell“, blickte Brendel auf seine beiden Olympiasiege in Rio zurück. Auch Frances Herrmann durfte sich über Edelmetall freuen. Nach ihrer paralympischen Bronzemedaille im Speerwurf in Rio schwärmte sie während des Empfangs von der Atmosphäre bei den Paralympics: „Die Leute waren sehr aufgeschlossen.

Last Updated on Wednesday, 21 September 2016 23:02

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50 Jahre Volkswagen Motorsport

Großer Auftritt einer packenden Historie: Volkswagen zeigt eine interaktive Sonderausstellung zum Thema Rennsport im DRIVE. Volkswagen Group Forum. Anlässlich des 50. Jubiläums von Volkswagen Motorsport ist die Retrospektive vom 05. September bis 30. Oktober 2016 im Volkswagen Group Forum an der Friedrichstraße/Unter den Linden zu sehen. Die Ausstellung zeigt acht dynamisch inszenierte Exponate, eingerahmt von verschiedenen interaktiven Modulen, die über Video-, Audio und Bild-Installationen die Faszination Motorsport über fünf Jahrzehnte erlebbar machen.

Vom Gruppe-A-Rallye-Weltmeister-Golf über den bei der Rallye Dakar erfolgreichen Race Touareg bis hin zum aktuellen Weltmeister-Polo aus der Rallye-WM sowie Raritäten wie den Bimotor-Golf für das legendäre Pikes-Peak-Rennen stehen echte Unikate der Motorsport-Geschichte im Rampenlicht. Neben den Rallye-Legenden von Volkswagen sind auch Rundstrecken-Exponate im DRIVE zu sehen – etwa ein Formel-V-Monoposto aus den Sechzigerjahren, mit dem die Motorsport-Historie der Marke begann, und ein aktueller Golf GTI TCR aus dem erfolgreichen Kundensport-Programm von Volkswagen.

Last Updated on Thursday, 15 September 2016 01:09

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