Le Matin

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50 Jahre Volkswagen Motorsport

Großer Auftritt einer packenden Historie: Volkswagen zeigt eine interaktive Sonderausstellung zum Thema Rennsport im DRIVE. Volkswagen Group Forum. Anlässlich des 50. Jubiläums von Volkswagen Motorsport ist die Retrospektive vom 05. September bis 30. Oktober 2016 im Volkswagen Group Forum an der Friedrichstraße/Unter den Linden zu sehen. Die Ausstellung zeigt acht dynamisch inszenierte Exponate, eingerahmt von verschiedenen interaktiven Modulen, die über Video-, Audio und Bild-Installationen die Faszination Motorsport über fünf Jahrzehnte erlebbar machen.

Vom Gruppe-A-Rallye-Weltmeister-Golf über den bei der Rallye Dakar erfolgreichen Race Touareg bis hin zum aktuellen Weltmeister-Polo aus der Rallye-WM sowie Raritäten wie den Bimotor-Golf für das legendäre Pikes-Peak-Rennen stehen echte Unikate der Motorsport-Geschichte im Rampenlicht. Neben den Rallye-Legenden von Volkswagen sind auch Rundstrecken-Exponate im DRIVE zu sehen – etwa ein Formel-V-Monoposto aus den Sechzigerjahren, mit dem die Motorsport-Historie der Marke begann, und ein aktueller Golf GTI TCR aus dem erfolgreichen Kundensport-Programm von Volkswagen.

Last Updated on Thursday, 15 September 2016 01:09

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XI. FIP European Championship 2016 in Berlin

Irland gewinnt die XI. FIP Europameisterschaft 2016 auf dem Berliner Maifeld gegen Frankreich, Deutschland erreicht Platz 3

Last Updated on Sunday, 11 September 2016 00:14

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75. ISTAF im Berliner Olympiastadion

Viel Lob ernteten die ISTAF-Zuschauer und -Macher auch für die einmalige Atmosphäre im Olympiastadion, die viele Athleten zu Top-Leistungen pushte. „Die Stimmung war bombastisch“, sagte die deutsche Europameisterin Cindy Roleder, die die 100 m Hürden in starken 12.65 Sekunden gewann. „Es war ein perfekter Abend für mich.“ Nach dem ISTAF – und einer intensiven Saison – freuten sich viele Sportler auf den bevorstehenden Urlaub. Nur Dreisprung-Europameister Max Heß, der beim ISTAF Zweiter wurde, hat ein Problem: „Ich würde gern in den Urlaub fahren“, sagte der 20-Jährige. „Aber es hat niemand Zeit.“

Last Updated on Monday, 05 September 2016 02:05

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„Welcome Home“-Zeremonie der Olympia-Teilnehmer beim Saisonauftakt der Sportmetropole Berlin

Die Sportmetropole Berlin hat heute im Olympiastadion den Auftakt der bevorstehenden Saison gefeiert. Ein besonderer Programmpunkt in diesem Jahr: die „Welcome Home“-Zeremonie für die Olympia-Teilnehmer des „Teams Berlin Rio“. Die Sportler, die sich beim Olympiastützpunkt Berlin auf die Wettkämpfe in Rio vorbereitet haben, wurden von dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller sowie dem Sportsenator Frank Henkel für ihr Engagement und ihre herausragenden Leistungen geehrt. An jeder vierten der 42 Medaillen für Deutschland war das „Team Berlin Rio“ beteiligt. Insgesamt holten die Sportlerinnen und Sportler in den olympischen Wettkämpfen vier Mal Gold, drei Mal Silber und vier Mal Bronze in die deutsche Hauptstadt.



Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller: „Die sportliche Bilanz des ‚Team Berlin Rio‘ kann sich sehen lassen. Die Team-Mitglieder waren in Rio hervorragende Botschafter unserer Stadt in der internationalen Sportwelt. Dafür danke ich im Namen Berlins von ganzem Herzen. In einer guten Woche fangen für den anderen Teil des ‚Team Berlin Rio‘ die Paralympics an. Die Sportmetropole Berlin und die Berlinerinnen und Berlinern drücken dann von neuem die Daumen und hoffen gemeinsam auf weitere Medaillen. Ich wünsche unseren Team-Mitgliedern für die Paralympics in Rio viel Erfolg! Selbstverständlich gilt das Gleiche für die Berliner Proficlubs, denen ich einen erfolgreichen Start in die Saison 2016/2017 wünsche!“

Last Updated on Sunday, 11 September 2016 00:19

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9. Hamburg-Berlin-Klassik 2016

Der Wettergott muss Oldtimer-Fan sein. Drei Tage begleitete strahlender Sonnenschein die 180 Oldtimer und Youngtimer aus sieben Jahrzehnten bei der diesjährigen 9. Hamburg-Berlin-Klassik 2016 auf den Straßen Norddeutschlands. Gestartet waren die Teilnehmer am 25. August auf dem Hamburger Fischmarkt und legten an drei ereignisreichen Rallye-Tagen über 740 Kilometer zurück. Zieleinlauf war dann am 27. August vor dem Axel-Springer-Haus in Berlin. Teilgenommen hatten auch viele Prominente, darunter Olympiasiegerin Katarina Witt, „Tatort“-Star Richy Müller, „Traumschiff“-Kapitän Siegfried Rauch und Ex-Rennfahrer Leopold „Poldi“ Prinz von Bayern. Die Sieger wurden am Abend des 27. August 2016 im Rahmen einer Abschlussparty mit 500 Gästen in der Classic Remise in Berlin geehrt.

Zuvor hatten die Teams in 21 Durchfahrtskontrollen und 20 sportlichen Wertungsprüfungen bewiesen, wie gut sie ihre Fahrzeuge beherrschen. Platz 1 belegten Dirk Hattenhauer und Tim Lücke (Team Sonax Klassik) aus Herzebrock-Clarholz in einem VW „Bulli“ T1 Transporter von 1964.

Den zweiten Platz belegten Tim Westermann und Alexander Voigt vom Team Autostadt aus Wolfsburg mit einem VW Käfer 1200 Export von 1956.

Die Drittplatzierten, Petr Fiala und Soňa Nejedlá aus Tschechien im Maserati Indy 4700 von 1970, sind gleichzeitig das beste Privatteam. In der Privatteam-Wertung auf den Plätzen zwei und drei landen Ralf Klaus und Hans Georg Ahrens aus Lehrte in einem Talbot London 90 AV von 1933 und Joachim Zeunges und Frederik Zeunges aus Steinburg in einem VW Karmann-Ghia aus dem Jahr 1969.

Last Updated on Saturday, 10 September 2016 23:21

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Rio 2016: Sporthilfe-Bilanz

Mindestens 1,25 Millionen Euro Prämien für Medaillengewinner und Platzierte / Ilgner: „Gesamt-Förderung der deutschen Athletinnen und Athleten deutlich zu gering“

Die Prämien der Deutschen Sporthilfe für Erfolge bei den Olympischen Spielen in Rio haben vor dem Schlusswochenende eine Gesamtsumme von 1,17 Millionen Euro erreicht, die für die Gewinner von Gold, Silber oder Bronze sowie für die Platzierten bis Rang acht ausgezahlt werden. Unter Berücksichtigung der noch ausstehenden Finalkämpfe und bereits durchgeführten Vorkämpfe bzw. Qualifikationen wird sich die Gesamtsumme zwischen 1,25 und 1,3 Millionen Euro bewegen. Nach London 2012 und nach Peking 2008 wurden an Gesamtprämien für die Plätze eins bis acht je 1,3 Millionen Euro ausgeschüttet.

„Unser System, das zeigt auch die Medaillenverteilung in Rio auf schon sechzehn Sportarten, zeichnet sich nach wie vor durch Vielfalt aus. Der aktuelle internationale Vergleich in Rio und viele Gespräche und Diskussionen rund um die Spiele haben einmal mehr eindrucksvoll verdeutlicht, dass gemessen daran die Gesamt-Förderung der deutschen Athletinnen und Athleten deutlich zu gering ist. Wir sind aber zuversichtlich, die gesamte Förderleistung von gegenwärtig etwa 13,5 Millionen Euro im Jahr weiter ausbauen zu können – wenn es uns und allen Partnern gelingt, den gesellschaftlichen Wert des Spitzensports wieder deutlicher zu machen und wenn wir im Kampf für einen sauberen Sport auf absolut allen Ebenen nie nachlassen“, sagt Dr. Michael Ilgner, der Vorsitzende des Vorstands der Sporthilfe.

Last Updated on Sunday, 21 August 2016 14:56

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Julius Hirsch Preis geht an Fanladen St. Pauli

Der Julius-Hirsch-Preisträger 2016 kommt aus Hamburg: Eine Jury unter anderem mit DFB-Präsident Reinhard Grindel und Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball hat den Preis an den Fanladen St. Pauli verliehen. „Kein Fußball den Faschisten“ stand am 21. Spieltag der vergangenen Saison auf den Trikots des Zweitligisten. Der Fanladen St. Pauli, eines von 57 vereinsunabhängigen Fanprojekten in Deutschland, hatte die Aktion beim Heimspiel gegen RB Leipzig am 12. Februar 2016 initiiert.

Mit dem Preis ausgezeichnet werden seit 2005 Personen, Initiativen und Vereine, die sich als Aktive auf dem Fußballplatz, als Fans im Stadion, im Verein und in der Gesellschaft für Demokratie, Menschenrechte sowie den Schutz von Minderheiten einsetzen.

„Der Fußball ist Spiegelbild der Gesellschaft, leider auch zum Teil ihrer negativen Erscheinungen wie Rechtsextremismus, Diskriminierungen und Rassismus“, sagte Reinhard Grindel im Anschluss an die zweistündige Jurysitzung in der DFB-Zentrale in Frankfurt/Main. „Mit dem Julius Hirsch Preis würdigen wir die vorbildliche Arbeit von vielen Menschen im und um den Fußball, die klar Position gegen jede Form von Diskriminierung, auch gegen Homophobie oder Antisemitismus, beziehen.“

Last Updated on Sunday, 21 August 2016 17:13

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Recycling-Tour des ALBA-Teams bei der ALBA Group

25 Jahre gemeinsam am Ball. Zum Jubiläum der Unternehmens-Partnerschaft haben Spieler und Trainer des Basketball-Bundesligisten ALBA BERLIN heute die ALBA Group besucht. Auf Einladung des Hauptsponsors und Namensgebers informierte sich die Mannschaft auf dem Schrottplatz an der Nonnendammallee in Berlin-Spandau über die Gewinnung von Rohstoffen aus Altmetall. Die ALBA Group zählt zu den zehn größten Recyclingunternehmen weltweit.

Last Updated on Sunday, 21 August 2016 14:47

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121. Deutsches Traber-Derby Berlin Mariendorf

Mit einer deftigen Überraschung endete das 121. Deutsche Traber-Derby. Keiner der vier imponierenden Vorlaufsieger setzte sich die mit 132.846 Euro Apanage unterfütterte Krone des Jahrgangs 2013 auf. Zum dritten Mal nach 2013 und 2015, als Tiger Woods As bzw. Ferrari Kievitshof triumphierten, ging das Blaue Band durch Muscle Scott an die Kombination aus Paul Hagoort als Vorbereiter und Robin Bakker als Vollstrecker. Für den Trainer aus dem kleinen 220-Seelen-Örtchen Oldetrijne „zwei Steinwürfe“ von Hollands Trabermetropole Wolvega entfernt war Berlin sogar schon zum vierten Mal eine Derby-Reise wert: Seinen ersten Derbysieger formte der 38jährige 2009 mit Zar As, den damals Roland Hülskath steuerte.

Was war im Vorfeld nach den Vorläufen vor einer Woche, bei denen keiner der vier Qualifikations-Sieger auch nur den kleinsten Wunsch offen gelassen hatte, von selbsternannten und tatsächlichen Experten im auf dem Papier offensten Derby der letzten Jahre, ja Jahrzehnte über Taktiken, Rennverläufe und Szenarien gefachsimpelt worden - und dann wurden alle Spekulationen bereits am Start über den Haufen geworfen. „Der Rest wird fürs große Geld auf Ausfälle dieser Matadore hoffen müssen. Brillant hat sich nach einem Traumrennen Muscle Scott verkauft.“ So war es in der Rennprogramm-Vorschau zu lesen und der Sohn des einstigen Zweijährigen-Weltrekordlers Muscle Mass, eines Bruders zu Hambletonian-Sieger Muscle Massive, von dem tags zuvor ein „Sprung“ versteigert worden war, folglich mindestens als Fünfter erwartet worden.

Last Updated on Tuesday, 09 August 2016 17:37

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Renntag der Hotellerie bei der Derby-Woche 2016

Es ist angerichtet für das höchst dotierte deutsche Trabrennen des Jahres, das am kommenden Sonntag zum 121. Mal ausgetragene Traberderby. Anders als tags zuvor bei den Stuten, deren Jahrgang 2013 allerdings bis auf Gilda Newport sehr unübersichtlich daherkommt, fiel nur einer der vier Gesetzten dem Rotstift zum Opfer - und wurde genau durch jenen Joker bestens vertreten, der als „Nummer 4 b“ der Rangliste angesehen worden war. Das mit rund 235.000 Euro dotierte Finale, das aus den jeweils drei Bestplatzierten der vier Vorläufe gebildet wird, dürften die vier allesamt überzeugenden Vorlaufsieger unter sich ausmachen. Selten zuvor in einem Traber-Derby stand die Form so felsenfest. Sollte einer von ihnen tatsächlich das Blaue Band holen - der Unwägbarkeiten im Turf gibt es bekanntlich viele -, wäre es für den Fahrer eine Premiere: Weder Dennis Spangenberg noch Thorsten Tietz, Rudi Haller, ja selbst Dauerchampion Michael Nimczyk haben sich bislang in der Ehrenliste verewigt.

Der Goldhelm eröffnete den Vorlauf-Reigen wie erwartet mit dem von Arnold Mollema trainierten Dreambreaker mit eiserner Faust. „Normalerweise geht der Hengst aus der Deckung besser“, so der 30jährige. Doch diese Taktik sparte er sich fürs Finale auf. Der Sohn des zwiefachen Prix-d’Amérique-Siegers Offshore Dream machte seinem Namen alle Ehre und zerstörte die vagen Träume der Konkurrenz trotz des äußersten Startplatzes mit einem schneidigen Run vorneweg, bei dem den Gegnern ziemlich die Augen tränten.

Last Updated on Tuesday, 02 August 2016 02:29

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Arthur Knauer-Rennen in Berlin-Mariendorf 2016

KÖNIGIN FEST IM SATTEL, KRONPRINZESSIN GESUCHT

…. lautet das Credo nach dem zweiten Tag des Meetings, dessen roter Faden traditionell die Suche nach den Finalistinnen für das in einer Woche ausgetragene Stuten-Derby (Arthur-Knauer-Rennen) ist. So offen, wie der Jahrgang hinter der alle überstrahlenden Königin Gilda Newport zu sein scheint, so einmütig versagten die übrigen gesetzten Kandidatinnen in den fünf Vorläufe, in denen man mindestens Zweiter werden musste, um im großen Finale ums Blaue Band der Stuten (das es de facto nicht gibt) und entsprechend üppige Gage dabei zu sein.
Zunächst gewann keine der gesetzten Stuten ihren Vorlauf, ja Jane Bo, Strawberry Diamant, Gaia F Boko und Laurea LB schafften nicht einmal den „Cut“. Die erstgenannten Drei als mehr oder weniger knappe Dritte, wobei dies besonders bei Jane Bo ein bisschen sauer aufstoßen konnte. Die war eigentlich sichere Zweite hinter Jorma Oikarinens grandiosem Shootingstar Noble Dolly. Doch weil die auch beim dritten Start unbezwingbare Ready-Cash-Tochter im Einlauf etwas nach außen driftete, nutzte Gerhard Biendl die erhoffte Lücke, stieß mit Stonewashd Diamant wuchtig hinein und wusch der armen Jane um einen „Kopf“ den selbigen. Ein Blick zurück ins Jahr 2007 sei gestattet. Wie mögen sich Helmut Biendl und die Familie Berchtold nach der heutigen, sportlich völlig korrekten Entscheidung fühlen, Noble Dolly den Sieg zu belassen? Damals war ihr Titus B wegen einer ähnlichen Situation als Zweiter des Derbys im Nachhinein disqualifiziert worden. Zum Glück ist diese Regelauslegung, die als gerade erst eingeführte juristische Spielwiese den Trabrennsport hierzulande gewaltiges Renommee gekostet hatte, inzwischen ad acta gelegt. Noble Dolly, für die das Stuten-Derby noch vor acht Wochen überhaupt kein Thema war, bis eine wahre, auch ihrem Trainer unerklärliche Leistungsexplosion erfolgte („So ist das im Sport:

Last Updated on Monday, 01 August 2016 00:37

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Europameisterschaft der Trabrennfahrer in Berlin Mariendorf

Mit einer rundum gelungenen, liebevoll arrangierten Europameisterschaft der Profis, an deren Ende es nach den sechs Läufen selbst bei nicht ganz vorn gelandeten Meistern der zwölf vertretenen Nationen zufriedene Gesichter und allseitiges Lob für die Mannschaft des Veranstalters gab, wurde der Einstieg in die acht tollen Mariendorfer Tage zum echten Hingucker.
Letztlich erinnerte sich auch der Wettergott seiner Pflicht, zum Monatswechsel Juli/August für das entsprechende Ambiente zu sorgen. Nachdem es bei der Präsentation der Fahrer noch kräftig geschauert hatte, brachen sich beim Durchschneiden des Blauen Bandes, der symbolischen Eröffnung des Meetings, unmittelbar darauf erste Sonnenstrahlen Bahn und setzten sich mit fortschreitendem Programm immer kräftiger durch.

Eitel Sonnenschein all überall - auch bei Enrico Bellei, dem Champion Italiens und an Siegzahlen reichsten Fahrer dieser EM, der schon vor „Anpfiff“ allen Grund gehabt hätte, eine süß-säuerliche Miene aufzusetzen: Er hatte gleich zwei der recht zahlreichen Nichtstarter zu verdauen, die unter anderem zustande kamen, weil die vierbeinigen Gäste aus Litauen und Polen dort noch einmal nach Starterangabe für die PMU-Rennen gerannt waren, was nach Vorgabe der französischen Wettorganisation nicht statthaft ist.

Last Updated on Sunday, 31 July 2016 03:14

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