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DFB A-Nationalmannschaft bekommt einen neuen Mannschaftsbus

Zur vorzeitigen WM-Qualifikation bekommt die DFB A-Nationalmannschaft einen neuen Mannschaftsbus: den Travego M von Mercedes-Benz mit modernster Technik, exklusiver Ausstattung und individuellem Design. Der Premiumbus wurde heute am Frankfurter Flughafen Fraport übergeben, wo die Mannschaft nach dem entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Nordirland landete.

Bei ihrer Rückkehr aus Belfast erwartete die Nationalspieler um Bundestrainer Joachim Löw eine Überraschung: Auf dem Rollfeld am Frankfurter Flughafen stand ihr neuer Mannschaftsbus, ein schwarzer Travego M. Nach der Enthüllung des exklusiv gestalteten und ausgestatteten Premiumhochdeckers posierte die Mannschaft für ein Teamfoto vor ihrem neuen mobilen Reisebegleiter.

Team-Bus bietet Sicherheit und Komfort

„Mit unserem aktuellen Spitzenmodell gratulieren wir der DFB-Auswahl zur vorzeitigen WM-Qualifikation“, sagte Hartmut Schick, Head of the Division Daimler Buses und Vorsitzender der Geschäftsführung der EvoBus GmbH. Der neue Mannschaftsbus bietet wie sein Vorgänger das für Mercedes-Benz charakteristische perfekte Zusammenspiel von Technik, Dynamik, Sicherheit und Effizienz. „ Faktoren, die auch im internationalen Spitzenfußball erfolgsentscheidend sind“, so Hartmut Schick.
Zur vorzeitigen WM-Qualifikation bekommt die DFB A-Nationalmannschaft einen neuen Mannschaftsbus: den Travego M von Mercedes-Benz mit modernster Technik, exklusiver Ausstattung und individuellem Design. Der Premiumbus wurde heute am Frankfurter Flughafen Fraport übergeben, wo die Mannschaft nach dem entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Nordirland landete.

Bei ihrer Rückkehr aus Belfast erwartete die Nationalspieler um Bundestrainer Joachim Löw eine Überraschung: Auf dem Rollfeld am Frankfurter Flughafen stand ihr neuer Mannschaftsbus, ein schwarzer Travego M. Nach der Enthüllung des exklusiv gestalteten und ausgestatteten Premiumhochdeckers posierte die Mannschaft für ein Teamfoto vor ihrem neuen mobilen Reisebegleiter.

Team-Bus bietet Sicherheit und Komfort

„Mit unserem aktuellen Spitzenmodell gratulieren wir der DFB-Auswahl zur vorzeitigen WM-Qualifikation“, sagte Hartmut Schick, Head of the Division Daimler Buses und Vorsitzender der Geschäftsführung der EvoBus GmbH. Der neue Mannschaftsbus bietet wie sein Vorgänger das für Mercedes-Benz charakteristische perfekte Zusammenspiel von Technik, Dynamik, Sicherheit und Effizienz. „ Faktoren, die auch im internationalen Spitzenfußball erfolgsentscheidend sind“, so Hartmut Schick.

Last Updated on Sunday, 08 October 2017 00:39

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Jahresweltbestzeit durch Eliud Kipchoge beim BMW BERLIN-MARATHON

Eliud Kipchoge hat einen dramatischen BMW BERLIN-MARATHON mit einer Jahresweltbestzeit von 2:03:32 Stunden gewonnen. Nie zuvor lief ein Marathonläufer bei derart schwierigen Bedingungen schneller. Während bei zeitweisem Regen und einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit die anderen beiden Topstars, Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia), nicht ins Ziel kamen, überraschte ein Debütant: Der Äthiopier Guye Adola lieferte Olympiasieger Kipchoge einen starken Kampf und führte bis kurz vor Kilometer 40. Er wurde schließlich Zweiter in 2:03:46. Nie zuvor lief ein Debütant auf einer rekordkonformen Strecke schneller. Rang drei belegte Mosinet Geremew (Äthiopien) in 2:06:12. Der avisierte Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren in Berlin mit 2:02:57 aufgestellt hatte, war bei diesen Wetterbedingungen nicht zu erreichen. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) musste bei 33 km entkräftet aufgeben.

Zum zweiten Mal nach 2015 gewann Gladys Cherono den BMW BERLIN-MARATHON. Die Kenianerin lief hochklassige 2:20:23 Stunden. Zweite wurde Ruti Aga (Äthiopien) in 2:20:41, Rang drei belegte Valary Aiyabei (Kenia) in 2:20:53. Mit einem starken fünften Platz in 2:28:32 meldete sich Anna Hahner (Gengenbach/Run2Sky) in Berlin zurück. Sie unterbot die Norm von 2:32:00 für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin 2018 klar und erzielte die drittbeste Zeit ihrer Karriere.

Beim diesjährigenBMW BERLIN-MARATHON gab es die Rekord-Meldezahl von 43.852 Läufern aus 137 Nationen.
Eliud Kipchoge hat einen dramatischen BMW BERLIN-MARATHON mit einer Jahresweltbestzeit von 2:03:32 Stunden gewonnen. Nie zuvor lief ein Marathonläufer bei derart schwierigen Bedingungen schneller. Während bei zeitweisem Regen und einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit die anderen beiden Topstars, Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia), nicht ins Ziel kamen, überraschte ein Debütant: Der Äthiopier Guye Adola lieferte Olympiasieger Kipchoge einen starken Kampf und führte bis kurz vor Kilometer 40. Er wurde schließlich Zweiter in 2:03:46. Nie zuvor lief ein Debütant auf einer rekordkonformen Strecke schneller. Rang drei belegte Mosinet Geremew (Äthiopien) in 2:06:12. Der avisierte Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren in Berlin mit 2:02:57 aufgestellt hatte, war bei diesen Wetterbedingungen nicht zu erreichen. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) musste bei 33 km entkräftet aufgeben.

Zum zweiten Mal nach 2015 gewann Gladys Cherono den BMW BERLIN-MARATHON. Die Kenianerin lief hochklassige 2:20:23 Stunden. Zweite wurde Ruti Aga (Äthiopien) in 2:20:41, Rang drei belegte Valary Aiyabei (Kenia) in 2:20:53. Mit einem starken fünften Platz in 2:28:32 meldete sich Anna Hahner (Gengenbach/Run2Sky) in Berlin zurück. Sie unterbot die Norm von 2:32:00 für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin 2018 klar und erzielte die drittbeste Zeit ihrer Karriere.

Beim diesjährigenBMW BERLIN-MARATHON gab es die Rekord-Meldezahl von 43.852 Läufern aus 137 Nationen.

Last Updated on Sunday, 24 September 2017 23:18

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Fünfter Sieg in Folge für Bart Swings, Streckenrekord bei den Damen beim Inlineskating BMW BERLIN-MARATHON

Bart Swings und Maira Yaqueline Arias heißen die Sieger des 44. BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating. Für den Belgier Swings ist es der fünfte Sieg in Folge beim weltweit größten Inlinemarathon. Die Argentinierin Arias erreichte das Ziel in einem spektakulären neuen Streckenrekord. Insgesamt feierten 5.573 gemeldete Inlineskater aus 67 Nationen ein internationales Fest auf Rollen.
Nur 1:06:35 Stunden benötigte Maira Yaqueline Arias (MX TAKINO International Team) bei ihrer Siegesfahrt und lag damit mehr als eine Minute unter dem bisherigen Streckenrekord von Manon Kamminga (1:07:44 Stunden) aus dem Jahr 2014. „Ich wusste nicht, dass ich auf Rekordkurs bin. Ich war selbst überrascht, dass meine Zeit so schnell war. Ich habe mich auf der Strecke einfach nur auf mein Rennen konzentriert“, sagte Arias nach dem Rennen. Sie war das erste Mal beim BMW BERLIN-MARATHON am Start. „Im vergangenen Jahr habe ich meinem Manager gesagt, dass ich unbedingt in Berlin starten möchte. Ich war überzeugt davon, dass ich in Berlin gewinnen kann“, erklärte Arias, die ihren zuvor größten Erfolg mit einem Titelgewinn bei den Weltmeisterschaften 2016 gefeiert hatte.
Bart Swings und Maira Yaqueline Arias heißen die Sieger des 44. BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating. Für den Belgier Swings ist es der fünfte Sieg in Folge beim weltweit größten Inlinemarathon. Die Argentinierin Arias erreichte das Ziel in einem spektakulären neuen Streckenrekord. Insgesamt feierten 5.573 gemeldete Inlineskater aus 67 Nationen ein internationales Fest auf Rollen.
Nur 1:06:35 Stunden benötigte Maira Yaqueline Arias (MX TAKINO International Team) bei ihrer Siegesfahrt und lag damit mehr als eine Minute unter dem bisherigen Streckenrekord von Manon Kamminga (1:07:44 Stunden) aus dem Jahr 2014. „Ich wusste nicht, dass ich auf Rekordkurs bin. Ich war selbst überrascht, dass meine Zeit so schnell war. Ich habe mich auf der Strecke einfach nur auf mein Rennen konzentriert“, sagte Arias nach dem Rennen. Sie war das erste Mal beim BMW BERLIN-MARATHON am Start. „Im vergangenen Jahr habe ich meinem Manager gesagt, dass ich unbedingt in Berlin starten möchte. Ich war überzeugt davon, dass ich in Berlin gewinnen kann“, erklärte Arias, die ihren zuvor größten Erfolg mit einem Titelgewinn bei den Weltmeisterschaften 2016 gefeiert hatte.

Last Updated on Sunday, 24 September 2017 00:00

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Ausverkauftes Haus beim Red Bull Air Race auf dem Lausitzring

Weltmeister Matthias Dolderer hat bei der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 vor ausverkauftem Haus auf dem Lausitzring alles riskiert, konnte seinen zweiten Platz vom vergangenen Jahr aber nicht wiederholen. Am Ende belegte der 47-jährige Tannheimer Rang zwölf. „Natürlich bin ich enttäuscht, aber die Kulisse war mega.“ Den Sieg sicherte der Japaner Yoshihide Muroya vor dem Australier Matt Hall und WM-Spitzenreiter Martin Šonka aus der Tschechischen Republik. Beim finalen Rennen der Saison am 14./15. Oktober in Indianapolis haben noch vier Piloten die Chance, Weltmeister zu werden.

Lausitz (Deutschland) – Der Deutsche Matthias Dolderer wollte bei seinem Heimrennen auf dem Lausitzring seinen Aufwärtstrend in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft fortsetzen und vor ausverkauftem Haus an den zweiten Platz aus dem vergangenen Jahr an gleicher Stelle anknüpfen. Nach dem guten Qualifying am Samstag traf der Weltmeister in der ersten K.-o.-Runde des Renntages auf den Spanier Juan Velarde. Der legte in 50.650 Sekunden eine fantastische Zeit vor. Dolderer musste alles geben, führte auch bei der ersten Zwischenzeit mit der Winzigkeit von 0,001 Sekunden, musste dann aber auf dem Weg zu Gate sieben leicht korrigieren, touchierte einen Pylon und kassierte drei Strafsekunden.
Weltmeister Matthias Dolderer hat bei der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 vor ausverkauftem Haus auf dem Lausitzring alles riskiert, konnte seinen zweiten Platz vom vergangenen Jahr aber nicht wiederholen. Am Ende belegte der 47-jährige Tannheimer Rang zwölf. „Natürlich bin ich enttäuscht, aber die Kulisse war mega.“ Den Sieg sicherte der Japaner Yoshihide Muroya vor dem Australier Matt Hall und WM-Spitzenreiter Martin Šonka aus der Tschechischen Republik. Beim finalen Rennen der Saison am 14./15. Oktober in Indianapolis haben noch vier Piloten die Chance, Weltmeister zu werden.

Lausitz (Deutschland) – Der Deutsche Matthias Dolderer wollte bei seinem Heimrennen auf dem Lausitzring seinen Aufwärtstrend in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft fortsetzen und vor ausverkauftem Haus an den zweiten Platz aus dem vergangenen Jahr an gleicher Stelle anknüpfen. Nach dem guten Qualifying am Samstag traf der Weltmeister in der ersten K.-o.-Runde des Renntages auf den Spanier Juan Velarde. Der legte in 50.650 Sekunden eine fantastische Zeit vor. Dolderer musste alles geben, führte auch bei der ersten Zwischenzeit mit der Winzigkeit von 0,001 Sekunden, musste dann aber auf dem Weg zu Gate sieben leicht korrigieren, touchierte einen Pylon und kassierte drei Strafsekunden.

Last Updated on Sunday, 17 September 2017 22:24

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Red Bull Air Race auf dem Lausitzring

Weltmeister Matthias Dolderer ist mit einem sechsten Platz beim Qualifying der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 vor Tausenden Fans auf dem Lausitzring in sein Heimrennen gestartet. „Wir steigern uns von Runde zu Runde. Es ist eine gute Tendenz zu erkennen. Jetzt freue ich mich auf morgen und die Stimmung hier“, so der 47-jährige Tannheimer, der nun in der morgigen ersten Runde am Renntag auf Juan Velarde aus Spanien trifft. Den Sieg beim Qualifying sicherte sich an seinem 46. Geburtstag der Australier Matt Hall.

Lausitz (Deutschland) – Das Qualifying der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 auf dem Lausitzring wartete mit packender Action und denkbar knappen Entscheidungen auf. Am Ende hatte Geburtstagskind Matt Hall (46) aus Australien vor Tausenden begeisterten Fans in 50,227 Sekunden die Nase vorne und verwies Petr Kopfstein (Tschechische Republik/50.299) und Yoshihide Muroya (Japan/50.400) auf die Plätze. Lokalmatador Matthias Dolderer, der am Freitag 47 Jahre alt wurde, bestätigte mit einem sechsten Rang (50.751) seine aufsteigende Form und trifft nun in der morgigen ersten K.-o.-Runde des Renntages auf den Spanier Juan Velarde. Der Lausitzring ist nach 2010 und 2016 zum dritten Mal Austragungsort eines Red Bull Air Race.
Weltmeister Matthias Dolderer ist mit einem sechsten Platz beim Qualifying der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 vor Tausenden Fans auf dem Lausitzring in sein Heimrennen gestartet. „Wir steigern uns von Runde zu Runde. Es ist eine gute Tendenz zu erkennen. Jetzt freue ich mich auf morgen und die Stimmung hier“, so der 47-jährige Tannheimer, der nun in der morgigen ersten Runde am Renntag auf Juan Velarde aus Spanien trifft. Den Sieg beim Qualifying sicherte sich an seinem 46. Geburtstag der Australier Matt Hall.

Lausitz (Deutschland) – Das Qualifying der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 auf dem Lausitzring wartete mit packender Action und denkbar knappen Entscheidungen auf. Am Ende hatte Geburtstagskind Matt Hall (46) aus Australien vor Tausenden begeisterten Fans in 50,227 Sekunden die Nase vorne und verwies Petr Kopfstein (Tschechische Republik/50.299) und Yoshihide Muroya (Japan/50.400) auf die Plätze. Lokalmatador Matthias Dolderer, der am Freitag 47 Jahre alt wurde, bestätigte mit einem sechsten Rang (50.751) seine aufsteigende Form und trifft nun in der morgigen ersten K.-o.-Runde des Renntages auf den Spanier Juan Velarde. Der Lausitzring ist nach 2010 und 2016 zum dritten Mal Austragungsort eines Red Bull Air Race.

Last Updated on Sunday, 17 September 2017 00:53

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Noch 150 Tage OSP stellt TEAM BERLIN PYEONGCHANG vor

Der olympische Winter kann kommen! Beim traditionellen „Olympic Barbecue“ hat der Olympiastützpunkt Berlin HEUTE [12.09.2017, Beginn: 19.30 Uhr] im Hotel ESTREL den Startschuss für seine Olympia-Kampagne gegeben und im Beisein von Gerhard Böhm, Abteilungsleiter Sport im Bundesinnenministerium, und Berlins Sportstaatssekretär Christian Gaebler das TEAM BERLIN PYEONGCHANG vorgestellt. Die Olympischen Spiele in Südkorea beginnen in 150 Tagen. Zudem zog OSP-Leiter Dr. Harry Bähr eine erste Bilanz des Sportjahres 2017.



31 Medaillen – neunmal Gold, elfmal Silber und elfmal Bronze – räumten Berliner Sportlerinnen und Sportler, die durch den OSP betreut werden, in den ersten neun Monaten des Jahres bei Welt- und Europameisterschaften ab. Erfolgreich waren 23 Aktive aus 15 Sportarten. Hinzu kommen mit Pierre Senska (Radsport/Gold) und Jan Gürtler (Tischtennis/Bronze) noch zwei Top-Athleten aus dem paralympischen Sport.



Gleich mehrfach Grund zum Jubeln hatte Berlins bester Wasserspringer, der die WM in Budapest zu „Patrick-Hausding-Festspielen“ machte. Hausding absolvierte fünf Wettkämpfe an sieben Tagen mit fast 60 Sprüngen. Mit Erfolg: Silber vom 3m-Brett (die erste deutsche WM-Einzelmedaille seit 26 Jahren), Bronze im Turm-Synchron und dazu noch zweimal der vierte und ein fünfter Platz. Damit gehört Patrick Hausding zu den erfolgreichsten deutschen Wasserspringern aller Zeiten – und dies vom Brett und vom Turm.
Der olympische Winter kann kommen! Beim traditionellen „Olympic Barbecue“ hat der Olympiastützpunkt Berlin HEUTE [12.09.2017, Beginn: 19.30 Uhr] im Hotel ESTREL den Startschuss für seine Olympia-Kampagne gegeben und im Beisein von Gerhard Böhm, Abteilungsleiter Sport im Bundesinnenministerium, und Berlins Sportstaatssekretär Christian Gaebler das TEAM BERLIN PYEONGCHANG vorgestellt. Die Olympischen Spiele in Südkorea beginnen in 150 Tagen. Zudem zog OSP-Leiter Dr. Harry Bähr eine erste Bilanz des Sportjahres 2017.



31 Medaillen – neunmal Gold, elfmal Silber und elfmal Bronze – räumten Berliner Sportlerinnen und Sportler, die durch den OSP betreut werden, in den ersten neun Monaten des Jahres bei Welt- und Europameisterschaften ab. Erfolgreich waren 23 Aktive aus 15 Sportarten. Hinzu kommen mit Pierre Senska (Radsport/Gold) und Jan Gürtler (Tischtennis/Bronze) noch zwei Top-Athleten aus dem paralympischen Sport.



Gleich mehrfach Grund zum Jubeln hatte Berlins bester Wasserspringer, der die WM in Budapest zu „Patrick-Hausding-Festspielen“ machte. Hausding absolvierte fünf Wettkämpfe an sieben Tagen mit fast 60 Sprüngen. Mit Erfolg: Silber vom 3m-Brett (die erste deutsche WM-Einzelmedaille seit 26 Jahren), Bronze im Turm-Synchron und dazu noch zweimal der vierte und ein fünfter Platz. Damit gehört Patrick Hausding zu den erfolgreichsten deutschen Wasserspringern aller Zeiten – und dies vom Brett und vom Turm.

Last Updated on Tuesday, 12 September 2017 23:44

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World Boxing Super Series in der Berliner Max-Schmeling-Halle : Huck – Usyk

Zum Start des World Boxing Super Series-Turnier in Berlin: Oleksandr Usyk schlägt Marco Huck.

Der Kampf war eine Demonstration von boxerischer Überlegenheit des Ukraminers . Der Ringrichter Robert Byrd beendete den Kampf in der 10 Runde, nachdem Usyk eine Schlagserie über Huck einschlug ohne dessen erkannbarer Gegenwehr oder befreihung möglich war.


In der Pressekonferenz sprach Huck von einer "Ringschlacht", die er geliefert hätte, davon, dass er sich vor seinem heimischem Publikum vielleicht selbst "ein bisschen zu sehr unter Druck" gesetzt hätte. Er sagte weiterhin : dass er den Kampf hätte gewinnen können, "wenn er richtig nachgesetzt hätte". was er leider versaumt hat.

Der Ukrainer Usyk wirkte amüsiert, dass Huck behauptete, mit harten Treffern ihn erschüttert zu haben. "Wenn er die Tiefschläge oder die Nackenschläge meint, dann habe ich was gespürt", sagte Usyk. "Aber das hat nichts mit Boxen zu tun, ich Boxe wie ein Gentelmann und brauche so was nicht ."
Zum Start des World Boxing Super Series-Turnier in Berlin: Oleksandr Usyk schlägt Marco Huck.

Der Kampf war eine Demonstration von boxerischer Überlegenheit des Ukraminers . Der Ringrichter Robert Byrd beendete den Kampf in der 10 Runde, nachdem Usyk eine Schlagserie über Huck einschlug ohne dessen erkannbarer Gegenwehr oder befreihung möglich war.


In der Pressekonferenz sprach Huck von einer "Ringschlacht", die er geliefert hätte, davon, dass er sich vor seinem heimischem Publikum vielleicht selbst "ein bisschen zu sehr unter Druck" gesetzt hätte. Er sagte weiterhin : dass er den Kampf hätte gewinnen können, "wenn er richtig nachgesetzt hätte". was er leider versaumt hat.

Der Ukrainer Usyk wirkte amüsiert, dass Huck behauptete, mit harten Treffern ihn erschüttert zu haben. "Wenn er die Tiefschläge oder die Nackenschläge meint, dann habe ich was gespürt", sagte Usyk. "Aber das hat nichts mit Boxen zu tun, ich Boxe wie ein Gentelmann und brauche so was nicht ."

Last Updated on Sunday, 10 September 2017 23:29

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ISTAF 2017 begeistert Fans und Athleten

Ein Weltrekord, ein Meetingrekord, ein deutscher und ein US-Rekord sowie 22 persönliche Bestzeiten und 17 Saisonbestleistungen – das 76. ISTAF im Berliner Olympiastadion war eine große Leichtathletik-Party. Die 42.500 begeisterten Zuschauer feierten fünf deutsche Siege in 15 Wettbewerben und neben den Rekorden auch zahlreiche Top-Leistungen weiterer Athleten der „Neuen Deutschen Welle“.

Eine tolle Premiere feierte die neue ISTAF-Fantribüne, die erstmals in der Ostkurve des Olympiastadions zum Einsatz kam. Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) durfte gleich siebenmal hindurchlaufen. „Die Bühne war echt cool, insgesamt war es eine geile Stimmung“, sagte die 25-Jährige, die in einem packenden Rennen und angefeuert von den Fans einen neuen deutschen Rekord über die 3.000 m Hindernis aufstellte. In 9:11,85 Minuten wurde Krause Zweite hinter Norah Tanui (Kenia), die ihre Bestzeit und den Meeting-Rekord auf 9:03,70 Minuten steigerte. „Ich hatte nach London eine Mischung aus Wut, Enttäuschung und der Gewissheit, dass ich gut trainiert habe, in mir", erklärte Gesa Krause.

Für eine neue Bestmarke in den Rekordlisten sorgte auch Konstanze Klosterhalfen. Zum dritten Mal lief sie die 1.500 m unter vier Minuten, beim ISTAF (3:58,92 Minuten) verbesserte sie dabei ihren eigenen deutschen U23-Rekord. „Ich war befreit nach London, denn ich wollte einfach nur zeigen, dass ich es besser kann“, jubelte der Shooting-Star der deutschen Leichtathletik. Der Lärmpegel nahm dabei auf den letzten Metern zu und entlud sich in einem Riesenjubel, als die Uhr unter vier Minuten stehenblieb. „Ich weiß nicht, wo ich diese Zeit noch hergeholt habe", erklärte die mehrfache deutsche Meisterin. „Ich habe einfach gedacht: Heute ist alles egal, heute laufe ich einfach, das Publikum wird mich schon tragen. Und genau so war es.“
Ein Weltrekord, ein Meetingrekord, ein deutscher und ein US-Rekord sowie 22 persönliche Bestzeiten und 17 Saisonbestleistungen – das 76. ISTAF im Berliner Olympiastadion war eine große Leichtathletik-Party. Die 42.500 begeisterten Zuschauer feierten fünf deutsche Siege in 15 Wettbewerben und neben den Rekorden auch zahlreiche Top-Leistungen weiterer Athleten der „Neuen Deutschen Welle“.

Eine tolle Premiere feierte die neue ISTAF-Fantribüne, die erstmals in der Ostkurve des Olympiastadions zum Einsatz kam. Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) durfte gleich siebenmal hindurchlaufen. „Die Bühne war echt cool, insgesamt war es eine geile Stimmung“, sagte die 25-Jährige, die in einem packenden Rennen und angefeuert von den Fans einen neuen deutschen Rekord über die 3.000 m Hindernis aufstellte. In 9:11,85 Minuten wurde Krause Zweite hinter Norah Tanui (Kenia), die ihre Bestzeit und den Meeting-Rekord auf 9:03,70 Minuten steigerte. „Ich hatte nach London eine Mischung aus Wut, Enttäuschung und der Gewissheit, dass ich gut trainiert habe, in mir", erklärte Gesa Krause.

Für eine neue Bestmarke in den Rekordlisten sorgte auch Konstanze Klosterhalfen. Zum dritten Mal lief sie die 1.500 m unter vier Minuten, beim ISTAF (3:58,92 Minuten) verbesserte sie dabei ihren eigenen deutschen U23-Rekord. „Ich war befreit nach London, denn ich wollte einfach nur zeigen, dass ich es besser kann“, jubelte der Shooting-Star der deutschen Leichtathletik. Der Lärmpegel nahm dabei auf den letzten Metern zu und entlud sich in einem Riesenjubel, als die Uhr unter vier Minuten stehenblieb. „Ich weiß nicht, wo ich diese Zeit noch hergeholt habe", erklärte die mehrfache deutsche Meisterin. „Ich habe einfach gedacht: Heute ist alles egal, heute laufe ich einfach, das Publikum wird mich schon tragen. Und genau so war es.“

Last Updated on Wednesday, 30 August 2017 23:13

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24. Internationalen ADAC Motorbootrennen in Berlin-Grünau

Packenden Motorsport bis zum letzten Rennen des Tages sahen die etwa 2.000 Zuschauer beim 24. Internationalen ADAC Motorbootrennen auf der Traditionsstrecke in Berlin-Grünau. Gespannt verfolgten die Motorsportfans die finalen Läufe um die Europameisterschaft der Klasse Formel R 1000 sowie in den Klassen ADAC Motorboot Masters und ADAC Motorboot Cup.

Unter den Ehrengästen der Veranstaltung waren die Schirmherrin Cornelia Flader, Bezirksstadträtin Treptow-Köpenick, die beiden mehrfachen Welt- und Europameister im Motorbootrennsport Bernd Beckhusen und Manfred „Manne“ Loth sowie Sascha Leipold, stellvertretender Vorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg.
Packenden Motorsport bis zum letzten Rennen des Tages sahen die etwa 2.000 Zuschauer beim 24. Internationalen ADAC Motorbootrennen auf der Traditionsstrecke in Berlin-Grünau. Gespannt verfolgten die Motorsportfans die finalen Läufe um die Europameisterschaft der Klasse Formel R 1000 sowie in den Klassen ADAC Motorboot Masters und ADAC Motorboot Cup.

Unter den Ehrengästen der Veranstaltung waren die Schirmherrin Cornelia Flader, Bezirksstadträtin Treptow-Köpenick, die beiden mehrfachen Welt- und Europameister im Motorbootrennsport Bernd Beckhusen und Manfred „Manne“ Loth sowie Sascha Leipold, stellvertretender Vorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg.

Last Updated on Sunday, 27 August 2017 00:00

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365 Tage bis zur Leichtathletik-EM in Berlin

Derzeit kämpfen in London die besten Leichtathleten bei den Weltmeisterschaften um Medaillen, Bestleistungen und Platzierungen. Derweil laufen in die Berlin die Vorbereitungen auf das nächste große internationale Leichtathletik-Event in Berlin auf Hochtouren: Am Montag in genau einem Jahr beginnen in der deutschen Hauptstadt die 24. Leichtathletik-Europameisterschaften Berlin 2018.

Die größte deutsche Sportveranstaltung des kommenden Jahres findet vom 7. bis 12. August 2018 im Berliner Olympiastadion und auf den Straßen Berlins statt. Für das Sporthighlight wurden im Vorverkauf bereits 40.000 Tickets abgesetzt. Das gab es noch nie bei einer LeichtathletikEuropameisterschaft!

Berlins Regierender, Michael Müller: „Die Vorfreude steigt täglich“

Nicht nur für Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller Grund genug, einmal auf den Stand der Vorbereitungen zu schauen: „Für viele Leichtathletik-Fans aus ganz Europa ist ein Besuch unserer Hauptstadt im nächsten Sommer ein absolutes Muss. Gerne erinnern wir uns an die fantastische Stimmung bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft im Jahr 2009 mit den Fabelweltrekorden von Usain Bolt über 100 und 200 Metern auf der blauen Bahn samt Verbrüderung mit unserem damaligen Maskottchen Berlino“, so Michael Müller. Und weiter: „Schon jetzt freuen wir uns auf die vielen internationalen Gäste und die Besucherinnen und Besucher aus Deutschland. Nicht nur bei mir, sondern bei vielen Berlinerinnen und Berlinern steigt täglich die Vorfreude auf die größte Sportveranstaltung in Deutschland im Jahr 2018. Ich weiß, dass die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen und bin mir sicher, dass das Team von Berlin 2018 die verbleibende Zeit nutzen wird, um eine herausragende und sehr gut organisierte Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Dafür wünsche ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Glück und Erfolg.“

Last Updated on Monday, 07 August 2017 10:47

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122. Deutsche Traber-Derby in Mariendorf an Tsunami Diamant

Der Niederländer gewinnt mit Tsunami Diamant sein viertes Derby in den letzten fünf Jahren – Knapp geschlagen wird Flying Fortuna (Christoffer Eriksson) Zweiter vor Ganyboy (Thorsten Tietz), Mister Ed Heldia (Björn Goop) und Mc Arthur (Michael Larsen) – Faszinierendes Finish zwischen den Fahrerlegenden Jean Pierre Dubois (Classic Connection) und Heinz Wewering (Mac Smily) im Finale B Orlando Jet (Rudolf Haller) und Gilda Newport (Dion P. Tesselaar) in den Derby-Revanchen überlegen – Michael Nimczyk gewinnt mit Lighten up Today hauchdünn den Super Trot Cup und mit Banks souverän die Rekordmeile – Italienischer Sieg durch Ze Doca (Davide Nuti) bei den Zweijährigen

(mf / Berlin-Mariendorf, 6. August 2017) Es war ein großer Tag in Mariendorf mit einem würdigen Derbysieger Tsunami Diamant. Das niederländische Erfolgsduo Robin Bakker als Fahrer und Paul Hagoort als Trainer schaffte etwas, das selbst deutschen Legenden wie Johannes Frömming oder Heinz Wewering nie und dem großen Charlie Mills lediglich in den 1930er-Jahren einmal gelungen war: Zum vierten Mal innerhalb der letzten fünf Auastragungen stellten beide den Sieger im „Blauen Band“, das in diesem Jahr mit 251.408 Euro dotiert war. Bis die Entscheidung nach ohnehin schon dramatischem Verlauf feststand, wurden die Nerven aller Beteiligten auf eine harte Probe gestellt: Ausgerechnet im „Rennen der Rennen“ war die Zielfotoanlage defekt, so dass zunächst nicht zweifelsfrei ermittelt werden konnte, ob der fast an den äußeren Rails heranstürmende Tsunami Diamant oder ganz innen der vom Start weg führende Flying Fortuna mit seinem schwedischen Fahrer Christoffer Eriksson gewonnen hatte. Nach Beratung zwischen Zielrichter und Rennleitung sowie Zuhilfenahme der aufgrund der Kameraposition nicht verbindlichen Rennaufzeichnung kam man zu dem Schluss, dass man auf ein „totes Rennen“ zwischen beiden Pferden guten Gewissens verzichten und den Sieg Tsunami Diamant zusprechen könne. Eine Entscheidung, die – so knapp es auch zuging – zweifellos richtig war und auch vom ansonsten durchaus diskussionsfreudigen Mariendorfer Publikum nicht im Geringsten angezweifelt wurde. Für das Besitzerduo Johann Holzapfel/Stall MS Diamanten bzw. Züchter Max Schwarz und sein Team vom Gestüt MS Diamanten war der Derbyerfolg verdienter Lohn für großes Engagement mit viel Investitionsbereitschaft. Hinter den beiden Erstplatzierten eroberte Berlins Champion Thorsten Tietz mit dem Außenseiter Ganyboy den dritten Platz, während Schwedens Weltklassefahrer Björn Goop mit Mister Ed Heldia Vierter vor Mc Arthur (Michael Larsen) wurde. Pech hatte der klare Favorit Portland, dessen Besitzerin Marion Jauß viele den Sieg ebenfalls gegönnt hätten. Als Roland Hülskath den Hengst zu Beginn der Zielgeraden in vielversprechender Haltung in Angriffsposition gebracht hatte, gestattete der sich einen Schlenker nach innen, kollidierte kurz mit Mister Ed Heldia und reagierte darauf mit einer Galoppade.
Der Niederländer gewinnt mit Tsunami Diamant sein viertes Derby in den letzten fünf Jahren – Knapp geschlagen wird Flying Fortuna (Christoffer Eriksson) Zweiter vor Ganyboy (Thorsten Tietz), Mister Ed Heldia (Björn Goop) und Mc Arthur (Michael Larsen) – Faszinierendes Finish zwischen den Fahrerlegenden Jean Pierre Dubois (Classic Connection) und Heinz Wewering (Mac Smily) im Finale B Orlando Jet (Rudolf Haller) und Gilda Newport (Dion P. Tesselaar) in den Derby-Revanchen überlegen – Michael Nimczyk gewinnt mit Lighten up Today hauchdünn den Super Trot Cup und mit Banks souverän die Rekordmeile – Italienischer Sieg durch Ze Doca (Davide Nuti) bei den Zweijährigen

(mf / Berlin-Mariendorf, 6. August 2017) Es war ein großer Tag in Mariendorf mit einem würdigen Derbysieger Tsunami Diamant. Das niederländische Erfolgsduo Robin Bakker als Fahrer und Paul Hagoort als Trainer schaffte etwas, das selbst deutschen Legenden wie Johannes Frömming oder Heinz Wewering nie und dem großen Charlie Mills lediglich in den 1930er-Jahren einmal gelungen war: Zum vierten Mal innerhalb der letzten fünf Auastragungen stellten beide den Sieger im „Blauen Band“, das in diesem Jahr mit 251.408 Euro dotiert war. Bis die Entscheidung nach ohnehin schon dramatischem Verlauf feststand, wurden die Nerven aller Beteiligten auf eine harte Probe gestellt: Ausgerechnet im „Rennen der Rennen“ war die Zielfotoanlage defekt, so dass zunächst nicht zweifelsfrei ermittelt werden konnte, ob der fast an den äußeren Rails heranstürmende Tsunami Diamant oder ganz innen der vom Start weg führende Flying Fortuna mit seinem schwedischen Fahrer Christoffer Eriksson gewonnen hatte. Nach Beratung zwischen Zielrichter und Rennleitung sowie Zuhilfenahme der aufgrund der Kameraposition nicht verbindlichen Rennaufzeichnung kam man zu dem Schluss, dass man auf ein „totes Rennen“ zwischen beiden Pferden guten Gewissens verzichten und den Sieg Tsunami Diamant zusprechen könne. Eine Entscheidung, die – so knapp es auch zuging – zweifellos richtig war und auch vom ansonsten durchaus diskussionsfreudigen Mariendorfer Publikum nicht im Geringsten angezweifelt wurde. Für das Besitzerduo Johann Holzapfel/Stall MS Diamanten bzw. Züchter Max Schwarz und sein Team vom Gestüt MS Diamanten war der Derbyerfolg verdienter Lohn für großes Engagement mit viel Investitionsbereitschaft. Hinter den beiden Erstplatzierten eroberte Berlins Champion Thorsten Tietz mit dem Außenseiter Ganyboy den dritten Platz, während Schwedens Weltklassefahrer Björn Goop mit Mister Ed Heldia Vierter vor Mc Arthur (Michael Larsen) wurde. Pech hatte der klare Favorit Portland, dessen Besitzerin Marion Jauß viele den Sieg ebenfalls gegönnt hätten. Als Roland Hülskath den Hengst zu Beginn der Zielgeraden in vielversprechender Haltung in Angriffsposition gebracht hatte, gestattete der sich einen Schlenker nach innen, kollidierte kurz mit Mister Ed Heldia und reagierte darauf mit einer Galoppade.

Last Updated on Monday, 07 August 2017 10:49

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Atlético de Madrid gewinnt Audi Cup 2017

Erstmals dabei und auf Anhieb Sieger: Atlético de Madrid setzte sich im Finale des diesjährigen Audi Cup in der Allianz Arena mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen Liverpool FC durch. Im „kleinen Finale“ um den dritten Platz gewann SSC Napoli gegen FC Bayern München 2:0.

Mit Topclubs aus den vier großen europäischen Ligen war der Audi Cup 2017 so hochkarätig besetzt wie selten. Neben Gastgeber FC Bayern München, der bisher an jeder der fünf Auflagen seit der Premiere 2009 teilgenommen hatte, gaben Atlético de Madrid aus Spanien, Liverpool FC aus England und SSC Napoli aus Italien jeweils ihr Debüt. Die insgesamt 123.000 Fans in der Allianz Arena sahen an beiden Spieltagen spannenden Fußball und viele Tore.

Durch ein 3:0 gegen den FC Bayern München respektive ein 2:1 gegen SSC Napoli hatten sich Liverpool FC und Atlético de Madrid für das Finale qualifiziert. In einem Duell auf Augenhöhe ging der spanische Hauptstadtverein durch Keidi Bare (33. Minute) in Führung. In der zweiten Halbzeit glich der englische Club des deutschen Trainers Jürgen Klopp durch Roberto Firmino per Foulelfmeter aus (83.). Im Elfmeterschießen erwies sich Madrid mit 5:4 Treffern als das sicherere Team und freute sich als zweite spanische Mannschaft nach dem FC Barcelona 2011 über den Gewinn des Audi Cup. Im vorangegangenen Spiel um den dritten Platz hatte sich Neapel mit 2:0 (Tore: Kalidou Koulibaly, Emanuele Giaccherini) gegen den dreimaligen Audi Cup Gewinner aus München durchgesetzt.
Erstmals dabei und auf Anhieb Sieger: Atlético de Madrid setzte sich im Finale des diesjährigen Audi Cup in der Allianz Arena mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen Liverpool FC durch. Im „kleinen Finale“ um den dritten Platz gewann SSC Napoli gegen FC Bayern München 2:0.

Mit Topclubs aus den vier großen europäischen Ligen war der Audi Cup 2017 so hochkarätig besetzt wie selten. Neben Gastgeber FC Bayern München, der bisher an jeder der fünf Auflagen seit der Premiere 2009 teilgenommen hatte, gaben Atlético de Madrid aus Spanien, Liverpool FC aus England und SSC Napoli aus Italien jeweils ihr Debüt. Die insgesamt 123.000 Fans in der Allianz Arena sahen an beiden Spieltagen spannenden Fußball und viele Tore.

Durch ein 3:0 gegen den FC Bayern München respektive ein 2:1 gegen SSC Napoli hatten sich Liverpool FC und Atlético de Madrid für das Finale qualifiziert. In einem Duell auf Augenhöhe ging der spanische Hauptstadtverein durch Keidi Bare (33. Minute) in Führung. In der zweiten Halbzeit glich der englische Club des deutschen Trainers Jürgen Klopp durch Roberto Firmino per Foulelfmeter aus (83.). Im Elfmeterschießen erwies sich Madrid mit 5:4 Treffern als das sicherere Team und freute sich als zweite spanische Mannschaft nach dem FC Barcelona 2011 über den Gewinn des Audi Cup. Im vorangegangenen Spiel um den dritten Platz hatte sich Neapel mit 2:0 (Tore: Kalidou Koulibaly, Emanuele Giaccherini) gegen den dreimaligen Audi Cup Gewinner aus München durchgesetzt.

Last Updated on Monday, 07 August 2017 10:49

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