Le Matin

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We love MMA Berlin in der Mercedes-Benz Arena am 09.12

Deutschlands größte nationale MMA-Serie We love MMA richtet auch 2017 einen spektakulären Kampfsportevent in Berlin aus. Am 16. Dezember 2017 bauen die MMAKämpfer den Oktagon erneut in Berlins größter Halle, der Mercedes-Benz Arena auf.

Die 36. Ausgabe von We love MMA verspricht eine spektakuläre Fightcard. 12 Mixed Martial Arts Kämpfe in den verschiedensten Gewichtsklassen werden die Besucher in Berlin von ihren Sitzen reißen. Die Veranstalter werden auch in der Mercedes-Benz Arena wieder einen FrauenFight präsentieren!

We love MMA wurde im Jahr 2010 in Berlin gegründet. Seit 2014 richtet die hochklassige Mixed Martial Arts-Serie Events in acht deutschen Städten aus und ist seit 2016 auch in Österreich und der Schweiz vertreten. Jetzt kommt die Serie am 16. Dezember 1017 zum achten Mal nach Berlin. Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Einlass für alle MMA-Fans ist ab 18 Jahren möglich.
Deutschlands größte nationale MMA-Serie We love MMA richtet auch 2017 einen spektakulären Kampfsportevent in Berlin aus. Am 16. Dezember 2017 bauen die MMAKämpfer den Oktagon erneut in Berlins größter Halle, der Mercedes-Benz Arena auf.

Die 36. Ausgabe von We love MMA verspricht eine spektakuläre Fightcard. 12 Mixed Martial Arts Kämpfe in den verschiedensten Gewichtsklassen werden die Besucher in Berlin von ihren Sitzen reißen. Die Veranstalter werden auch in der Mercedes-Benz Arena wieder einen FrauenFight präsentieren!

We love MMA wurde im Jahr 2010 in Berlin gegründet. Seit 2014 richtet die hochklassige Mixed Martial Arts-Serie Events in acht deutschen Städten aus und ist seit 2016 auch in Österreich und der Schweiz vertreten. Jetzt kommt die Serie am 16. Dezember 1017 zum achten Mal nach Berlin. Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Einlass für alle MMA-Fans ist ab 18 Jahren möglich.

Last Updated on Monday, 27 November 2017 02:13

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Bundespräsident Steinmeier fordert glaubwürdigen Spitzensport

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat gefordert, die Werte des Sports auch in Zeiten globaler Doping- und Korruptionsskandale zu verteidigen: „Wir müssen uns auf den Weg machen, Verbündete suchen und den Mut finden, neu anzufangen“, sagte Steinmeier beim Forum „Werte des Sports“ anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Deutschen Sporthilfe in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin.

„Wir müssen es schaffen, dass die Menschen auch Großereignisse wie die Olympischen Spiele nicht nur akzeptieren, sondern wieder wollen“, sagte Steinmeier, Schirmherr der Deutschen Sporthilfe. „Wir brauchen transparente Sportorganisationen, Sponsoren, die sich anschließen und die Anti-Doping-Bewegung stärken. Ich habe den größten Respekt vor all den Sportlern, die trotz Leistungsdruck nicht dopen. Sie sind unsere Helden und Vorbilder.“

Steinmeier betonte die Bedeutung des Sports für die moderne Gesellschaft. „Die Idee des Sports als sozial verbindendes Element, als Ort der Integration von Menschen verschiedener Herkunft ist uns wichtig und wertvoll geworden“, sagte der Bundespräsident. In einer zunehmend von Wahrnehmungsblasen geprägten Welt sei Sport „ein Bezugspunkt, der für Menschen aller Schichten und Generationen der Gesellschaft gemeinsames Erleben sein kann.“ Diesen gelte es zu bewahren. „Die Deutsche Sporthilfe ist uns dabei ein Vorbild und Ansporn“, sagte Steinmeier.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat gefordert, die Werte des Sports auch in Zeiten globaler Doping- und Korruptionsskandale zu verteidigen: „Wir müssen uns auf den Weg machen, Verbündete suchen und den Mut finden, neu anzufangen“, sagte Steinmeier beim Forum „Werte des Sports“ anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Deutschen Sporthilfe in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin.

„Wir müssen es schaffen, dass die Menschen auch Großereignisse wie die Olympischen Spiele nicht nur akzeptieren, sondern wieder wollen“, sagte Steinmeier, Schirmherr der Deutschen Sporthilfe. „Wir brauchen transparente Sportorganisationen, Sponsoren, die sich anschließen und die Anti-Doping-Bewegung stärken. Ich habe den größten Respekt vor all den Sportlern, die trotz Leistungsdruck nicht dopen. Sie sind unsere Helden und Vorbilder.“

Steinmeier betonte die Bedeutung des Sports für die moderne Gesellschaft. „Die Idee des Sports als sozial verbindendes Element, als Ort der Integration von Menschen verschiedener Herkunft ist uns wichtig und wertvoll geworden“, sagte der Bundespräsident. In einer zunehmend von Wahrnehmungsblasen geprägten Welt sei Sport „ein Bezugspunkt, der für Menschen aller Schichten und Generationen der Gesellschaft gemeinsames Erleben sein kann.“ Diesen gelte es zu bewahren. „Die Deutsche Sporthilfe ist uns dabei ein Vorbild und Ansporn“, sagte Steinmeier.

Last Updated on Sunday, 26 November 2017 23:58

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Endspurt der Olympia-Vorbereitungen: 14 Berliner wollen nach PyeongChang

Wer erfüllt sich seinen großen Olympia-Traum? Am 9. Februar 2018 werden die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang feierlich eröffnet – 14 Berliner Athletinnen und Athleten aus vier Sportarten können sich Hoffnungen auf einen Platz in der deutschen Olympiamannschaft machen.

Nach einem Grußwort des Botschafters der Republik Korea in Deutschland, Lee Kyung-soo, informierten am heutigen Dienstag (21. November 2017) Dr. Harry Bähr (Leiter des Olympiastützpunktes Berlin), Sven Felski (Eishockeylegende und Geschäftsführer der Eisbären Juniors Berlin e.V.) sowie Eisschnellläuferin Claudia Pechstein und Eiskunstläufer Peter Liebers im Koreanischen Kulturzentrum in Berlin über den aktuellen Stand der Olympia-Vorbereitungen.

Lee Kyung-soo, Botschafter der Republik Korea in Deutschland: „Die Wettkampfstätten in PyeongChang, Jeongseon and Gangneung sind vollständig fertiggestellt und bereit für die Wettbewerbe der weltbesten Athleten. Ich wünsche dem deutschen Team gute Resultate und viele Medaillen.”

In 15 Sportarten fallen in PyeongChang an 18 Wettkampftagen 102 Entscheidungen. Insgesamt werden rund 3.000 Athleten zu den Spielen erwartet. Wie viele Berlinerinnen und Berliner dann dabei sein werden, entscheidet sich in den Nominierungsrunden des DOSB am 16. und 23. Januar 2018. Die vier Sportarten, in denen die Berlinerinnen und Berliner in Südkorea starten könnten, sind Bobsport, Eisschnelllauf, Eiskunstlauf und Eishockey.
Wer erfüllt sich seinen großen Olympia-Traum? Am 9. Februar 2018 werden die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang feierlich eröffnet – 14 Berliner Athletinnen und Athleten aus vier Sportarten können sich Hoffnungen auf einen Platz in der deutschen Olympiamannschaft machen.

Nach einem Grußwort des Botschafters der Republik Korea in Deutschland, Lee Kyung-soo, informierten am heutigen Dienstag (21. November 2017) Dr. Harry Bähr (Leiter des Olympiastützpunktes Berlin), Sven Felski (Eishockeylegende und Geschäftsführer der Eisbären Juniors Berlin e.V.) sowie Eisschnellläuferin Claudia Pechstein und Eiskunstläufer Peter Liebers im Koreanischen Kulturzentrum in Berlin über den aktuellen Stand der Olympia-Vorbereitungen.

Lee Kyung-soo, Botschafter der Republik Korea in Deutschland: „Die Wettkampfstätten in PyeongChang, Jeongseon and Gangneung sind vollständig fertiggestellt und bereit für die Wettbewerbe der weltbesten Athleten. Ich wünsche dem deutschen Team gute Resultate und viele Medaillen.”

In 15 Sportarten fallen in PyeongChang an 18 Wettkampftagen 102 Entscheidungen. Insgesamt werden rund 3.000 Athleten zu den Spielen erwartet. Wie viele Berlinerinnen und Berliner dann dabei sein werden, entscheidet sich in den Nominierungsrunden des DOSB am 16. und 23. Januar 2018. Die vier Sportarten, in denen die Berlinerinnen und Berliner in Südkorea starten könnten, sind Bobsport, Eisschnelllauf, Eiskunstlauf und Eishockey.

Last Updated on Monday, 27 November 2017 01:30

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5. ISTAF INDOOR am 26. Januar 2018

der Auftakt ins Leichtathletik-Jahr 2018 wird heiß: Bereits am 26. Januar 2018 steht das 5. ISTAF INDOOR auf dem Programm. Nirgendwo sonst ist man näher am Geschehen, nirgendwo sonst sind die Emotionen greifbarer als beim weltgrößten Leichtathletik-Meeting unterm Hallendach in der Berliner Mercedes-Benz Arena. Und schon jetzt konnten die Veranstalter im Rahmen eines Pressegesprächs bei der AOK Nordost, dem Gesundheitspartner des ISTAF INDOOR, einen Bestwert vermelden. 70 Tage vor der Veranstaltung sind mit 6.500 Karten bereits mehr als die Hälfte der 12.600 Tickets abgesetzt.



„Das ist ein neuer Rekord. So viele Karten waren noch nie zu diesem Zeitpunkt weg“, sagte Meeting-Direktor Martin Seeber und rechnet damit, dass die Mercedes-Benz Arena am 26. Januar wie in den Vorjahren ausverkauft sein wird. Nicht nur bei den Fans, auch bei den Sportlern kommt das ISTAF INDOOR an! Martin Seeber: „Wir sind stolz darauf, dass wir innerhalb so kurzer Zeit diese für die Leichtathletik völlig neue Präsentationsform etablieren konnten.“
der Auftakt ins Leichtathletik-Jahr 2018 wird heiß: Bereits am 26. Januar 2018 steht das 5. ISTAF INDOOR auf dem Programm. Nirgendwo sonst ist man näher am Geschehen, nirgendwo sonst sind die Emotionen greifbarer als beim weltgrößten Leichtathletik-Meeting unterm Hallendach in der Berliner Mercedes-Benz Arena. Und schon jetzt konnten die Veranstalter im Rahmen eines Pressegesprächs bei der AOK Nordost, dem Gesundheitspartner des ISTAF INDOOR, einen Bestwert vermelden. 70 Tage vor der Veranstaltung sind mit 6.500 Karten bereits mehr als die Hälfte der 12.600 Tickets abgesetzt.



„Das ist ein neuer Rekord. So viele Karten waren noch nie zu diesem Zeitpunkt weg“, sagte Meeting-Direktor Martin Seeber und rechnet damit, dass die Mercedes-Benz Arena am 26. Januar wie in den Vorjahren ausverkauft sein wird. Nicht nur bei den Fans, auch bei den Sportlern kommt das ISTAF INDOOR an! Martin Seeber: „Wir sind stolz darauf, dass wir innerhalb so kurzer Zeit diese für die Leichtathletik völlig neue Präsentationsform etablieren konnten.“

Last Updated on Saturday, 18 November 2017 22:10

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"CHAMPIONS 2017" – Los geht’s! Berlin wählt seine Sportler des Jahres

Los geht’s! Berlin wählt seine Sportler des Jahres

„CHAMPIONS 2017“: Abstimmung beginnt am Freitag, 3. November / VIP-Karten für die Leichtathletik EM 2018 zu gewinnen / Robert Förstemann sprintet noch in die Sportlerwahl

BERLIN. Ein spannendes Sportjahr biegt auf die Zielgerade ein – und ganz Berlin kann vom 3. bis 26. November zum 39. Mal seine „CHAMPIONS 2017 – Berlins Sportler des Jahres“ wählen! Welche Athletinnen und Athleten, Mannschaften sowie Trainer und Manager triumphieren in diesem Jahr? In der Sportmetropole Berlin stehen so viele Top-Kandidaten zur Auswahl wie nirgends sonst in der Republik.

Die Berliner Athletinnen und Athleten räumten in den ersten zehn Monaten des Jahres bereits 40 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften ab – darunter 11 goldene. Zudem triumphierten zahlreiche weitere Sportler und Teams aus der Hauptstadt bei weiteren Wettbewerben rund um den Globus und bei ihren nationalen Meisterschaften. Im Rennen um den Titel „CHAMPIONS 2017“ sind auch wieder die Vorjahressieger in allen vier Kategorien dabei: Bogenschützin Lisa Unruh und Kanute Marcus Groß sowie die BR Volleys und Hertha-Trainer Pál Dárdai.
Los geht’s! Berlin wählt seine Sportler des Jahres

„CHAMPIONS 2017“: Abstimmung beginnt am Freitag, 3. November / VIP-Karten für die Leichtathletik EM 2018 zu gewinnen / Robert Förstemann sprintet noch in die Sportlerwahl

BERLIN. Ein spannendes Sportjahr biegt auf die Zielgerade ein – und ganz Berlin kann vom 3. bis 26. November zum 39. Mal seine „CHAMPIONS 2017 – Berlins Sportler des Jahres“ wählen! Welche Athletinnen und Athleten, Mannschaften sowie Trainer und Manager triumphieren in diesem Jahr? In der Sportmetropole Berlin stehen so viele Top-Kandidaten zur Auswahl wie nirgends sonst in der Republik.

Die Berliner Athletinnen und Athleten räumten in den ersten zehn Monaten des Jahres bereits 40 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften ab – darunter 11 goldene. Zudem triumphierten zahlreiche weitere Sportler und Teams aus der Hauptstadt bei weiteren Wettbewerben rund um den Globus und bei ihren nationalen Meisterschaften. Im Rennen um den Titel „CHAMPIONS 2017“ sind auch wieder die Vorjahressieger in allen vier Kategorien dabei: Bogenschützin Lisa Unruh und Kanute Marcus Groß sowie die BR Volleys und Hertha-Trainer Pál Dárdai.

Last Updated on Wednesday, 01 November 2017 22:36

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Friedrichshafen schafft Titelverteidigung beim Volleyball Supercup

Hannover hat seinen Supercup-Sieger: Der VfB Friedrichshafen hat den Volleyball Supercup fest in der eigenen Hand, denn nach 2016 holte sich der VfB auch in diesem Jahr den 3.650 Gramm schweren Pokal erneut an den Bodensee. Im ewigen Duell der Giganten zwischen Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys setzten sich die Häfler am Sonntag mit 3:1 (23:25, 25:18, 25:18, 25:19) in der Hannoveraner TUI-Arena durch.

Protopsaltis überragend beim Titelverteidiger

Die 5.796 Zuschauer bekamen schon beim ersten Höhepunkt der gerade an diesem Wochenende gestarteten Saison einen echten Leckerbissen zu sehen, bei dem der VfB das Spiel nach verlorenem ersten Satz doch noch drehte. Überragender Akteur beim Sieger war der 24-jährige Athanasios Protopsaltis, der von den Zuschauern auch als MVP auserwählt wurde. Der Grieche erzielte 14 Punkte, nur David Sossenheimer war mit 18 Zählern noch etwas besser.
Hannover hat seinen Supercup-Sieger: Der VfB Friedrichshafen hat den Volleyball Supercup fest in der eigenen Hand, denn nach 2016 holte sich der VfB auch in diesem Jahr den 3.650 Gramm schweren Pokal erneut an den Bodensee. Im ewigen Duell der Giganten zwischen Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys setzten sich die Häfler am Sonntag mit 3:1 (23:25, 25:18, 25:18, 25:19) in der Hannoveraner TUI-Arena durch.

Protopsaltis überragend beim Titelverteidiger

Die 5.796 Zuschauer bekamen schon beim ersten Höhepunkt der gerade an diesem Wochenende gestarteten Saison einen echten Leckerbissen zu sehen, bei dem der VfB das Spiel nach verlorenem ersten Satz doch noch drehte. Überragender Akteur beim Sieger war der 24-jährige Athanasios Protopsaltis, der von den Zuschauern auch als MVP auserwählt wurde. Der Grieche erzielte 14 Punkte, nur David Sossenheimer war mit 18 Zählern noch etwas besser.

Last Updated on Monday, 09 October 2017 01:13

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DFB A-Nationalmannschaft bekommt einen neuen Mannschaftsbus

Zur vorzeitigen WM-Qualifikation bekommt die DFB A-Nationalmannschaft einen neuen Mannschaftsbus: den Travego M von Mercedes-Benz mit modernster Technik, exklusiver Ausstattung und individuellem Design. Der Premiumbus wurde heute am Frankfurter Flughafen Fraport übergeben, wo die Mannschaft nach dem entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Nordirland landete.

Bei ihrer Rückkehr aus Belfast erwartete die Nationalspieler um Bundestrainer Joachim Löw eine Überraschung: Auf dem Rollfeld am Frankfurter Flughafen stand ihr neuer Mannschaftsbus, ein schwarzer Travego M. Nach der Enthüllung des exklusiv gestalteten und ausgestatteten Premiumhochdeckers posierte die Mannschaft für ein Teamfoto vor ihrem neuen mobilen Reisebegleiter.

Team-Bus bietet Sicherheit und Komfort

„Mit unserem aktuellen Spitzenmodell gratulieren wir der DFB-Auswahl zur vorzeitigen WM-Qualifikation“, sagte Hartmut Schick, Head of the Division Daimler Buses und Vorsitzender der Geschäftsführung der EvoBus GmbH. Der neue Mannschaftsbus bietet wie sein Vorgänger das für Mercedes-Benz charakteristische perfekte Zusammenspiel von Technik, Dynamik, Sicherheit und Effizienz. „ Faktoren, die auch im internationalen Spitzenfußball erfolgsentscheidend sind“, so Hartmut Schick.
Zur vorzeitigen WM-Qualifikation bekommt die DFB A-Nationalmannschaft einen neuen Mannschaftsbus: den Travego M von Mercedes-Benz mit modernster Technik, exklusiver Ausstattung und individuellem Design. Der Premiumbus wurde heute am Frankfurter Flughafen Fraport übergeben, wo die Mannschaft nach dem entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Nordirland landete.

Bei ihrer Rückkehr aus Belfast erwartete die Nationalspieler um Bundestrainer Joachim Löw eine Überraschung: Auf dem Rollfeld am Frankfurter Flughafen stand ihr neuer Mannschaftsbus, ein schwarzer Travego M. Nach der Enthüllung des exklusiv gestalteten und ausgestatteten Premiumhochdeckers posierte die Mannschaft für ein Teamfoto vor ihrem neuen mobilen Reisebegleiter.

Team-Bus bietet Sicherheit und Komfort

„Mit unserem aktuellen Spitzenmodell gratulieren wir der DFB-Auswahl zur vorzeitigen WM-Qualifikation“, sagte Hartmut Schick, Head of the Division Daimler Buses und Vorsitzender der Geschäftsführung der EvoBus GmbH. Der neue Mannschaftsbus bietet wie sein Vorgänger das für Mercedes-Benz charakteristische perfekte Zusammenspiel von Technik, Dynamik, Sicherheit und Effizienz. „ Faktoren, die auch im internationalen Spitzenfußball erfolgsentscheidend sind“, so Hartmut Schick.

Last Updated on Sunday, 08 October 2017 00:39

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Jahresweltbestzeit durch Eliud Kipchoge beim BMW BERLIN-MARATHON

Eliud Kipchoge hat einen dramatischen BMW BERLIN-MARATHON mit einer Jahresweltbestzeit von 2:03:32 Stunden gewonnen. Nie zuvor lief ein Marathonläufer bei derart schwierigen Bedingungen schneller. Während bei zeitweisem Regen und einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit die anderen beiden Topstars, Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia), nicht ins Ziel kamen, überraschte ein Debütant: Der Äthiopier Guye Adola lieferte Olympiasieger Kipchoge einen starken Kampf und führte bis kurz vor Kilometer 40. Er wurde schließlich Zweiter in 2:03:46. Nie zuvor lief ein Debütant auf einer rekordkonformen Strecke schneller. Rang drei belegte Mosinet Geremew (Äthiopien) in 2:06:12. Der avisierte Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren in Berlin mit 2:02:57 aufgestellt hatte, war bei diesen Wetterbedingungen nicht zu erreichen. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) musste bei 33 km entkräftet aufgeben.

Zum zweiten Mal nach 2015 gewann Gladys Cherono den BMW BERLIN-MARATHON. Die Kenianerin lief hochklassige 2:20:23 Stunden. Zweite wurde Ruti Aga (Äthiopien) in 2:20:41, Rang drei belegte Valary Aiyabei (Kenia) in 2:20:53. Mit einem starken fünften Platz in 2:28:32 meldete sich Anna Hahner (Gengenbach/Run2Sky) in Berlin zurück. Sie unterbot die Norm von 2:32:00 für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin 2018 klar und erzielte die drittbeste Zeit ihrer Karriere.

Beim diesjährigenBMW BERLIN-MARATHON gab es die Rekord-Meldezahl von 43.852 Läufern aus 137 Nationen.
Eliud Kipchoge hat einen dramatischen BMW BERLIN-MARATHON mit einer Jahresweltbestzeit von 2:03:32 Stunden gewonnen. Nie zuvor lief ein Marathonläufer bei derart schwierigen Bedingungen schneller. Während bei zeitweisem Regen und einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit die anderen beiden Topstars, Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia), nicht ins Ziel kamen, überraschte ein Debütant: Der Äthiopier Guye Adola lieferte Olympiasieger Kipchoge einen starken Kampf und führte bis kurz vor Kilometer 40. Er wurde schließlich Zweiter in 2:03:46. Nie zuvor lief ein Debütant auf einer rekordkonformen Strecke schneller. Rang drei belegte Mosinet Geremew (Äthiopien) in 2:06:12. Der avisierte Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren in Berlin mit 2:02:57 aufgestellt hatte, war bei diesen Wetterbedingungen nicht zu erreichen. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) musste bei 33 km entkräftet aufgeben.

Zum zweiten Mal nach 2015 gewann Gladys Cherono den BMW BERLIN-MARATHON. Die Kenianerin lief hochklassige 2:20:23 Stunden. Zweite wurde Ruti Aga (Äthiopien) in 2:20:41, Rang drei belegte Valary Aiyabei (Kenia) in 2:20:53. Mit einem starken fünften Platz in 2:28:32 meldete sich Anna Hahner (Gengenbach/Run2Sky) in Berlin zurück. Sie unterbot die Norm von 2:32:00 für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin 2018 klar und erzielte die drittbeste Zeit ihrer Karriere.

Beim diesjährigenBMW BERLIN-MARATHON gab es die Rekord-Meldezahl von 43.852 Läufern aus 137 Nationen.

Last Updated on Sunday, 24 September 2017 23:18

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Fünfter Sieg in Folge für Bart Swings, Streckenrekord bei den Damen beim Inlineskating BMW BERLIN-MARATHON

Bart Swings und Maira Yaqueline Arias heißen die Sieger des 44. BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating. Für den Belgier Swings ist es der fünfte Sieg in Folge beim weltweit größten Inlinemarathon. Die Argentinierin Arias erreichte das Ziel in einem spektakulären neuen Streckenrekord. Insgesamt feierten 5.573 gemeldete Inlineskater aus 67 Nationen ein internationales Fest auf Rollen.
Nur 1:06:35 Stunden benötigte Maira Yaqueline Arias (MX TAKINO International Team) bei ihrer Siegesfahrt und lag damit mehr als eine Minute unter dem bisherigen Streckenrekord von Manon Kamminga (1:07:44 Stunden) aus dem Jahr 2014. „Ich wusste nicht, dass ich auf Rekordkurs bin. Ich war selbst überrascht, dass meine Zeit so schnell war. Ich habe mich auf der Strecke einfach nur auf mein Rennen konzentriert“, sagte Arias nach dem Rennen. Sie war das erste Mal beim BMW BERLIN-MARATHON am Start. „Im vergangenen Jahr habe ich meinem Manager gesagt, dass ich unbedingt in Berlin starten möchte. Ich war überzeugt davon, dass ich in Berlin gewinnen kann“, erklärte Arias, die ihren zuvor größten Erfolg mit einem Titelgewinn bei den Weltmeisterschaften 2016 gefeiert hatte.
Bart Swings und Maira Yaqueline Arias heißen die Sieger des 44. BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating. Für den Belgier Swings ist es der fünfte Sieg in Folge beim weltweit größten Inlinemarathon. Die Argentinierin Arias erreichte das Ziel in einem spektakulären neuen Streckenrekord. Insgesamt feierten 5.573 gemeldete Inlineskater aus 67 Nationen ein internationales Fest auf Rollen.
Nur 1:06:35 Stunden benötigte Maira Yaqueline Arias (MX TAKINO International Team) bei ihrer Siegesfahrt und lag damit mehr als eine Minute unter dem bisherigen Streckenrekord von Manon Kamminga (1:07:44 Stunden) aus dem Jahr 2014. „Ich wusste nicht, dass ich auf Rekordkurs bin. Ich war selbst überrascht, dass meine Zeit so schnell war. Ich habe mich auf der Strecke einfach nur auf mein Rennen konzentriert“, sagte Arias nach dem Rennen. Sie war das erste Mal beim BMW BERLIN-MARATHON am Start. „Im vergangenen Jahr habe ich meinem Manager gesagt, dass ich unbedingt in Berlin starten möchte. Ich war überzeugt davon, dass ich in Berlin gewinnen kann“, erklärte Arias, die ihren zuvor größten Erfolg mit einem Titelgewinn bei den Weltmeisterschaften 2016 gefeiert hatte.

Last Updated on Sunday, 24 September 2017 00:00

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Ausverkauftes Haus beim Red Bull Air Race auf dem Lausitzring

Weltmeister Matthias Dolderer hat bei der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 vor ausverkauftem Haus auf dem Lausitzring alles riskiert, konnte seinen zweiten Platz vom vergangenen Jahr aber nicht wiederholen. Am Ende belegte der 47-jährige Tannheimer Rang zwölf. „Natürlich bin ich enttäuscht, aber die Kulisse war mega.“ Den Sieg sicherte der Japaner Yoshihide Muroya vor dem Australier Matt Hall und WM-Spitzenreiter Martin Šonka aus der Tschechischen Republik. Beim finalen Rennen der Saison am 14./15. Oktober in Indianapolis haben noch vier Piloten die Chance, Weltmeister zu werden.

Lausitz (Deutschland) – Der Deutsche Matthias Dolderer wollte bei seinem Heimrennen auf dem Lausitzring seinen Aufwärtstrend in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft fortsetzen und vor ausverkauftem Haus an den zweiten Platz aus dem vergangenen Jahr an gleicher Stelle anknüpfen. Nach dem guten Qualifying am Samstag traf der Weltmeister in der ersten K.-o.-Runde des Renntages auf den Spanier Juan Velarde. Der legte in 50.650 Sekunden eine fantastische Zeit vor. Dolderer musste alles geben, führte auch bei der ersten Zwischenzeit mit der Winzigkeit von 0,001 Sekunden, musste dann aber auf dem Weg zu Gate sieben leicht korrigieren, touchierte einen Pylon und kassierte drei Strafsekunden.
Weltmeister Matthias Dolderer hat bei der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 vor ausverkauftem Haus auf dem Lausitzring alles riskiert, konnte seinen zweiten Platz vom vergangenen Jahr aber nicht wiederholen. Am Ende belegte der 47-jährige Tannheimer Rang zwölf. „Natürlich bin ich enttäuscht, aber die Kulisse war mega.“ Den Sieg sicherte der Japaner Yoshihide Muroya vor dem Australier Matt Hall und WM-Spitzenreiter Martin Šonka aus der Tschechischen Republik. Beim finalen Rennen der Saison am 14./15. Oktober in Indianapolis haben noch vier Piloten die Chance, Weltmeister zu werden.

Lausitz (Deutschland) – Der Deutsche Matthias Dolderer wollte bei seinem Heimrennen auf dem Lausitzring seinen Aufwärtstrend in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft fortsetzen und vor ausverkauftem Haus an den zweiten Platz aus dem vergangenen Jahr an gleicher Stelle anknüpfen. Nach dem guten Qualifying am Samstag traf der Weltmeister in der ersten K.-o.-Runde des Renntages auf den Spanier Juan Velarde. Der legte in 50.650 Sekunden eine fantastische Zeit vor. Dolderer musste alles geben, führte auch bei der ersten Zwischenzeit mit der Winzigkeit von 0,001 Sekunden, musste dann aber auf dem Weg zu Gate sieben leicht korrigieren, touchierte einen Pylon und kassierte drei Strafsekunden.

Last Updated on Sunday, 17 September 2017 22:24

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Red Bull Air Race auf dem Lausitzring

Weltmeister Matthias Dolderer ist mit einem sechsten Platz beim Qualifying der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 vor Tausenden Fans auf dem Lausitzring in sein Heimrennen gestartet. „Wir steigern uns von Runde zu Runde. Es ist eine gute Tendenz zu erkennen. Jetzt freue ich mich auf morgen und die Stimmung hier“, so der 47-jährige Tannheimer, der nun in der morgigen ersten Runde am Renntag auf Juan Velarde aus Spanien trifft. Den Sieg beim Qualifying sicherte sich an seinem 46. Geburtstag der Australier Matt Hall.

Lausitz (Deutschland) – Das Qualifying der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 auf dem Lausitzring wartete mit packender Action und denkbar knappen Entscheidungen auf. Am Ende hatte Geburtstagskind Matt Hall (46) aus Australien vor Tausenden begeisterten Fans in 50,227 Sekunden die Nase vorne und verwies Petr Kopfstein (Tschechische Republik/50.299) und Yoshihide Muroya (Japan/50.400) auf die Plätze. Lokalmatador Matthias Dolderer, der am Freitag 47 Jahre alt wurde, bestätigte mit einem sechsten Rang (50.751) seine aufsteigende Form und trifft nun in der morgigen ersten K.-o.-Runde des Renntages auf den Spanier Juan Velarde. Der Lausitzring ist nach 2010 und 2016 zum dritten Mal Austragungsort eines Red Bull Air Race.
Weltmeister Matthias Dolderer ist mit einem sechsten Platz beim Qualifying der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 vor Tausenden Fans auf dem Lausitzring in sein Heimrennen gestartet. „Wir steigern uns von Runde zu Runde. Es ist eine gute Tendenz zu erkennen. Jetzt freue ich mich auf morgen und die Stimmung hier“, so der 47-jährige Tannheimer, der nun in der morgigen ersten Runde am Renntag auf Juan Velarde aus Spanien trifft. Den Sieg beim Qualifying sicherte sich an seinem 46. Geburtstag der Australier Matt Hall.

Lausitz (Deutschland) – Das Qualifying der siebten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2017 auf dem Lausitzring wartete mit packender Action und denkbar knappen Entscheidungen auf. Am Ende hatte Geburtstagskind Matt Hall (46) aus Australien vor Tausenden begeisterten Fans in 50,227 Sekunden die Nase vorne und verwies Petr Kopfstein (Tschechische Republik/50.299) und Yoshihide Muroya (Japan/50.400) auf die Plätze. Lokalmatador Matthias Dolderer, der am Freitag 47 Jahre alt wurde, bestätigte mit einem sechsten Rang (50.751) seine aufsteigende Form und trifft nun in der morgigen ersten K.-o.-Runde des Renntages auf den Spanier Juan Velarde. Der Lausitzring ist nach 2010 und 2016 zum dritten Mal Austragungsort eines Red Bull Air Race.

Last Updated on Sunday, 17 September 2017 00:53

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Noch 150 Tage OSP stellt TEAM BERLIN PYEONGCHANG vor

Der olympische Winter kann kommen! Beim traditionellen „Olympic Barbecue“ hat der Olympiastützpunkt Berlin HEUTE [12.09.2017, Beginn: 19.30 Uhr] im Hotel ESTREL den Startschuss für seine Olympia-Kampagne gegeben und im Beisein von Gerhard Böhm, Abteilungsleiter Sport im Bundesinnenministerium, und Berlins Sportstaatssekretär Christian Gaebler das TEAM BERLIN PYEONGCHANG vorgestellt. Die Olympischen Spiele in Südkorea beginnen in 150 Tagen. Zudem zog OSP-Leiter Dr. Harry Bähr eine erste Bilanz des Sportjahres 2017.



31 Medaillen – neunmal Gold, elfmal Silber und elfmal Bronze – räumten Berliner Sportlerinnen und Sportler, die durch den OSP betreut werden, in den ersten neun Monaten des Jahres bei Welt- und Europameisterschaften ab. Erfolgreich waren 23 Aktive aus 15 Sportarten. Hinzu kommen mit Pierre Senska (Radsport/Gold) und Jan Gürtler (Tischtennis/Bronze) noch zwei Top-Athleten aus dem paralympischen Sport.



Gleich mehrfach Grund zum Jubeln hatte Berlins bester Wasserspringer, der die WM in Budapest zu „Patrick-Hausding-Festspielen“ machte. Hausding absolvierte fünf Wettkämpfe an sieben Tagen mit fast 60 Sprüngen. Mit Erfolg: Silber vom 3m-Brett (die erste deutsche WM-Einzelmedaille seit 26 Jahren), Bronze im Turm-Synchron und dazu noch zweimal der vierte und ein fünfter Platz. Damit gehört Patrick Hausding zu den erfolgreichsten deutschen Wasserspringern aller Zeiten – und dies vom Brett und vom Turm.
Der olympische Winter kann kommen! Beim traditionellen „Olympic Barbecue“ hat der Olympiastützpunkt Berlin HEUTE [12.09.2017, Beginn: 19.30 Uhr] im Hotel ESTREL den Startschuss für seine Olympia-Kampagne gegeben und im Beisein von Gerhard Böhm, Abteilungsleiter Sport im Bundesinnenministerium, und Berlins Sportstaatssekretär Christian Gaebler das TEAM BERLIN PYEONGCHANG vorgestellt. Die Olympischen Spiele in Südkorea beginnen in 150 Tagen. Zudem zog OSP-Leiter Dr. Harry Bähr eine erste Bilanz des Sportjahres 2017.



31 Medaillen – neunmal Gold, elfmal Silber und elfmal Bronze – räumten Berliner Sportlerinnen und Sportler, die durch den OSP betreut werden, in den ersten neun Monaten des Jahres bei Welt- und Europameisterschaften ab. Erfolgreich waren 23 Aktive aus 15 Sportarten. Hinzu kommen mit Pierre Senska (Radsport/Gold) und Jan Gürtler (Tischtennis/Bronze) noch zwei Top-Athleten aus dem paralympischen Sport.



Gleich mehrfach Grund zum Jubeln hatte Berlins bester Wasserspringer, der die WM in Budapest zu „Patrick-Hausding-Festspielen“ machte. Hausding absolvierte fünf Wettkämpfe an sieben Tagen mit fast 60 Sprüngen. Mit Erfolg: Silber vom 3m-Brett (die erste deutsche WM-Einzelmedaille seit 26 Jahren), Bronze im Turm-Synchron und dazu noch zweimal der vierte und ein fünfter Platz. Damit gehört Patrick Hausding zu den erfolgreichsten deutschen Wasserspringern aller Zeiten – und dies vom Brett und vom Turm.

Last Updated on Tuesday, 12 September 2017 23:44

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