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DFB-Präsident Reinhard Grindel besucht „WM-Fanzentrum 2018“ in Berlin

FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland steht schon vor der Tür. Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Im Vorfeld des Spiels Deutschland – Brasilien wird der DFB-Präsident Reinhard Grindel zum erstem Mal das im Dezember 2017 eröffneten „WM-Fanzentrum 2018“ im Russischen Haus in Berlin besuchen. Bereits Anfang März gab es einen Besuch von einem DFB-Vertreter: Der 1. Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes Dr. Rainer Koch gab sich die Ehre und betonte bei der feierlichen Übergabe von der ersten FAN-ID die Freude und die Neugier, mit denen die deutsche Fans nach Russland fahren werden. In Berlin werden Reinhard Grindel und Dr. Rainer Koch von den beiden Vize-Präsidenten des Fußball-Verbandes der Russischen Föderation Alexander Sorkov und Ekaterina Fedyschina begrüßt.

S.E. Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Nechaev und Leiter des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin Herrn Pavel Izvolskiy werden auch DFB-Präsidenten Reinhard Grindel in dem „WM-Fanzentrum 2018“ herzlich begrüßen und über neueste Entwicklungen „WM-Fanzentrum 2018“ informieren.

Das „WM-Fanzentrum 2018“zur bevorstehenden FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland ist vor allem eine Kommunikationsplattform, die Fußballfans und potenzielle Touristen über Russland und die Weltmeisterschaft informiert.
FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland steht schon vor der Tür. Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Im Vorfeld des Spiels Deutschland – Brasilien wird der DFB-Präsident Reinhard Grindel zum erstem Mal das im Dezember 2017 eröffneten „WM-Fanzentrum 2018“ im Russischen Haus in Berlin besuchen. Bereits Anfang März gab es einen Besuch von einem DFB-Vertreter: Der 1. Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes Dr. Rainer Koch gab sich die Ehre und betonte bei der feierlichen Übergabe von der ersten FAN-ID die Freude und die Neugier, mit denen die deutsche Fans nach Russland fahren werden. In Berlin werden Reinhard Grindel und Dr. Rainer Koch von den beiden Vize-Präsidenten des Fußball-Verbandes der Russischen Föderation Alexander Sorkov und Ekaterina Fedyschina begrüßt.

S.E. Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Nechaev und Leiter des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin Herrn Pavel Izvolskiy werden auch DFB-Präsidenten Reinhard Grindel in dem „WM-Fanzentrum 2018“ herzlich begrüßen und über neueste Entwicklungen „WM-Fanzentrum 2018“ informieren.

Das „WM-Fanzentrum 2018“zur bevorstehenden FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland ist vor allem eine Kommunikationsplattform, die Fußballfans und potenzielle Touristen über Russland und die Weltmeisterschaft informiert.

Last Updated on Saturday, 31 March 2018 01:31

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EM-Kampf Kabayel vs. Rovcanin / WBO-Titel Schwarz vs. Gashi / Schwergewichtige SES-Box-Gala 21.04. Estrel Berlin

Die nächste SES-Box-Gala wird am 21. April 2018 im größten Hotel Deutschlands, dem Estrel Berlin ausgetragen. Mit legendären Veranstaltungen und geschichtsträchtigen Kämpfen ist das Estrel Hotel mit angeschlossenem Congress Center einer der „Box-Tempel“ in der jüngeren deutschen Box-Geschichte. Mit zwei Hauptkämpfen im Schwergewicht wird SES Boxing in der Estrel Berlin Convention Hall II diese Tradition in der Bundeshauptstadt fortführen.

SES-Promoter Ulf Steinforth: „Wir hatten eine Veranstaltung hier im Estrel Berlin schon lange „im Auge“ – haben jetzt mit diesen beiden hochklassigen Schwergewichtsduellen die ideale Konstellation, eine lange und hochkarätige Tradition hier fortzuschreiben. Die Rekorde der beteiligten Boxer sprechen für sich. Wir machen nun „das Länderspiel in der Bundeshauptstadt“!“

Agit Kabayel, der Europameister im Schwergewicht verteidigt seinen Titel gegen Miljan Rovcanin

SES-Schwergewichtler Agit Kabayel aus Bochum (Wattenscheid) wird an diesem Samstagabend in Berlin seinen Europameistertitel verteidigen. Der ungeschlagene „Ruhrpott-Junge“ Agit Kabayel (17-0-0 (12)) konnte in seinem letzten Kampf im November den ehemaligen WM-Fighter und „Bad Boy“ Dereck Chisora aus England im Casino in Monte Carlo / Monaco erfolgreich mit einer taktischen Meisterleistung nach Punkten besiegen. Als erst 25-jähriger deutscher Schwergewichtler ist er so nun endgültig in der „Champions League“ des Schwergewichtsboxens angekommen. Gegen den starken, auch erst 24.jährigen Serben Miljan Rovcanin (18-1-0 (12)), der in 19 Kämpfen nur einen sehr umstritten verlor, muss Agit Kabayel in seiner dritten Titelverteidigung den Traditionstitel „Europameister im Schwergewicht“ wieder mit einer souveränen Leistung behaupten, um sich unter den Top-20 der Welt weiter nach oben zu arbeiten.

O-Töne aus der heutigen Pressekonferenz im Estrel Berln:

Agit Kabayel: „Es wird schon etwas Besonderes sein, hier im Estrel zu kämpfen. Mit dem Chisora-Kampf habe ich gezeigt, dass ich diszipliniert und technisch stark boxen kann – so kann ich jeden schlagen. Rovcanin ist ein eher unbeschriebenes Blatt, aber ich habe bisher jeden Gegner ernst genommen. Keiner betreibt Sport um Zweiter zu werden. Ich auch nicht und so will ich meinen EM-Titel verteidigen und kann dann auch geduldig auf die große WM-Chance warten!“

Miljan Rovcanin: „Mein letzter Gegner in Deutschland hat mich auch nicht gekannt und hat mich dann kennengelernt. Für mich habe ich diesen Fight, wie alle meine Profikämpfe und meine Amateurkämpfe, gewonnen. So werde ich mir mit diesem Selbstbewusstsein auch diesen EM-Titel holen!“

Kabayel-Trainer Sükrü Aksu: „Eigentlich ist Agit viel zu schnell für die Schwergewichtler. Im Chisora-Kampf hat er sich zudem genau an die taktische und boxerische Marschroute gehalten – er ist eben sehr diszipliniert und gradlinig!“

SES-Promoter Ulf Steinforth: „Dieser Kampf in Monaco ist ein „Kampf des Jahres 2017“. Das haben mir viele, viele Box-Experten zugetragen!
Die nächste SES-Box-Gala wird am 21. April 2018 im größten Hotel Deutschlands, dem Estrel Berlin ausgetragen. Mit legendären Veranstaltungen und geschichtsträchtigen Kämpfen ist das Estrel Hotel mit angeschlossenem Congress Center einer der „Box-Tempel“ in der jüngeren deutschen Box-Geschichte. Mit zwei Hauptkämpfen im Schwergewicht wird SES Boxing in der Estrel Berlin Convention Hall II diese Tradition in der Bundeshauptstadt fortführen.

SES-Promoter Ulf Steinforth: „Wir hatten eine Veranstaltung hier im Estrel Berlin schon lange „im Auge“ – haben jetzt mit diesen beiden hochklassigen Schwergewichtsduellen die ideale Konstellation, eine lange und hochkarätige Tradition hier fortzuschreiben. Die Rekorde der beteiligten Boxer sprechen für sich. Wir machen nun „das Länderspiel in der Bundeshauptstadt“!“

Agit Kabayel, der Europameister im Schwergewicht verteidigt seinen Titel gegen Miljan Rovcanin

SES-Schwergewichtler Agit Kabayel aus Bochum (Wattenscheid) wird an diesem Samstagabend in Berlin seinen Europameistertitel verteidigen. Der ungeschlagene „Ruhrpott-Junge“ Agit Kabayel (17-0-0 (12)) konnte in seinem letzten Kampf im November den ehemaligen WM-Fighter und „Bad Boy“ Dereck Chisora aus England im Casino in Monte Carlo / Monaco erfolgreich mit einer taktischen Meisterleistung nach Punkten besiegen. Als erst 25-jähriger deutscher Schwergewichtler ist er so nun endgültig in der „Champions League“ des Schwergewichtsboxens angekommen. Gegen den starken, auch erst 24.jährigen Serben Miljan Rovcanin (18-1-0 (12)), der in 19 Kämpfen nur einen sehr umstritten verlor, muss Agit Kabayel in seiner dritten Titelverteidigung den Traditionstitel „Europameister im Schwergewicht“ wieder mit einer souveränen Leistung behaupten, um sich unter den Top-20 der Welt weiter nach oben zu arbeiten.

O-Töne aus der heutigen Pressekonferenz im Estrel Berln:

Agit Kabayel: „Es wird schon etwas Besonderes sein, hier im Estrel zu kämpfen. Mit dem Chisora-Kampf habe ich gezeigt, dass ich diszipliniert und technisch stark boxen kann – so kann ich jeden schlagen. Rovcanin ist ein eher unbeschriebenes Blatt, aber ich habe bisher jeden Gegner ernst genommen. Keiner betreibt Sport um Zweiter zu werden. Ich auch nicht und so will ich meinen EM-Titel verteidigen und kann dann auch geduldig auf die große WM-Chance warten!“

Miljan Rovcanin: „Mein letzter Gegner in Deutschland hat mich auch nicht gekannt und hat mich dann kennengelernt. Für mich habe ich diesen Fight, wie alle meine Profikämpfe und meine Amateurkämpfe, gewonnen. So werde ich mir mit diesem Selbstbewusstsein auch diesen EM-Titel holen!“

Kabayel-Trainer Sükrü Aksu: „Eigentlich ist Agit viel zu schnell für die Schwergewichtler. Im Chisora-Kampf hat er sich zudem genau an die taktische und boxerische Marschroute gehalten – er ist eben sehr diszipliniert und gradlinig!“

SES-Promoter Ulf Steinforth: „Dieser Kampf in Monaco ist ein „Kampf des Jahres 2017“. Das haben mir viele, viele Box-Experten zugetragen!

Last Updated on Monday, 19 March 2018 00:37

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Night of Sports 2018 und 5. Berliner Amateursport-Preis 2018

Im Rahmen einer rauschenden Ball- und Partynacht wurden am 3. März 2018 bereits zum 5. Mal der von der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin und dem Landessportbund Berlin ausgelobte Berliner Amateursport-Preis 2018 im Maritim Hotel Berlin vergeben. Veranstalter war erneut einmal mehr der Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund mit seinem Veranstaltungsteam. Vor über 1.000 Gästen konnten sich in diesem Jahr die Damen des HavelQueenAchters vom RC Tegel und Potsdam im Rudern durchsetzen und den von Lotto Berlin gestifteten Geldpreis in Höhe von 1.500 € aus der Hand von Dr. Marion Bleß, Vorstandsmitglied Lotto Berlin, entgegennehmen. Auf dem 2. Rang die Faustballer des VfK 1901 Berlin, dicht dahinter das Team Berlin Juniors im Synchroneiskunstlauf, die jeweils einen Scheck in Höhe von 1.000 € bzw. 500 € erhielten.

Das Ergebnis war Resultat eines vierwöchigen SMS-Fan-Votings und der Entscheidung einer Prominenten-Jury aus Politik, Wirtschaft und Sport. Insgesamt wurden 13 Teams aus 12 Sportarten durch die Sportfachverbände nominiert und mit Unterstützung der AOK Nordost den Berlinern und Berlinerinnen zur Wahl gestellt. Die Preisverleihung hatte mit der Night of Sports im Maritim Hotel Berlin einen würdigen Rahmen. Das Ball- / Partyevent hat bereits einen festen Platz im Berliner Ballkalender und wird auch 2019 am 16. März an gleicher Stelle stattfinden. Mit der Mischung aus traditionellem Ballvergnügen und schwungvoller Partystimmung ist für jede Altersgruppe etwas dabei, gespickt mit kleinen Show-Acts, die das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinrissen. City Live Band und Right Now hatten ihr Publikum fest im Griff, so dass bis weit nach Mitternacht die Tanzfläche bis auf den letzten Platz besetzt war. Das dieses Event ohne Unterstützung nicht möglich ist, zeigt die hohe Anerkennung der Sportler und Sportlerinnen unserer Nominierten. Daher ist das bereits für 2019 zugesagte Engagement durch AOK Nordost und Lotto Berlin ein wesentlicher Bestandteil der bereits jetzt beginnenden Planung.
Im Rahmen einer rauschenden Ball- und Partynacht wurden am 3. März 2018 bereits zum 5. Mal der von der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin und dem Landessportbund Berlin ausgelobte Berliner Amateursport-Preis 2018 im Maritim Hotel Berlin vergeben. Veranstalter war erneut einmal mehr der Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund mit seinem Veranstaltungsteam. Vor über 1.000 Gästen konnten sich in diesem Jahr die Damen des HavelQueenAchters vom RC Tegel und Potsdam im Rudern durchsetzen und den von Lotto Berlin gestifteten Geldpreis in Höhe von 1.500 € aus der Hand von Dr. Marion Bleß, Vorstandsmitglied Lotto Berlin, entgegennehmen. Auf dem 2. Rang die Faustballer des VfK 1901 Berlin, dicht dahinter das Team Berlin Juniors im Synchroneiskunstlauf, die jeweils einen Scheck in Höhe von 1.000 € bzw. 500 € erhielten.

Das Ergebnis war Resultat eines vierwöchigen SMS-Fan-Votings und der Entscheidung einer Prominenten-Jury aus Politik, Wirtschaft und Sport. Insgesamt wurden 13 Teams aus 12 Sportarten durch die Sportfachverbände nominiert und mit Unterstützung der AOK Nordost den Berlinern und Berlinerinnen zur Wahl gestellt. Die Preisverleihung hatte mit der Night of Sports im Maritim Hotel Berlin einen würdigen Rahmen. Das Ball- / Partyevent hat bereits einen festen Platz im Berliner Ballkalender und wird auch 2019 am 16. März an gleicher Stelle stattfinden. Mit der Mischung aus traditionellem Ballvergnügen und schwungvoller Partystimmung ist für jede Altersgruppe etwas dabei, gespickt mit kleinen Show-Acts, die das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinrissen. City Live Band und Right Now hatten ihr Publikum fest im Griff, so dass bis weit nach Mitternacht die Tanzfläche bis auf den letzten Platz besetzt war. Das dieses Event ohne Unterstützung nicht möglich ist, zeigt die hohe Anerkennung der Sportler und Sportlerinnen unserer Nominierten. Daher ist das bereits für 2019 zugesagte Engagement durch AOK Nordost und Lotto Berlin ein wesentlicher Bestandteil der bereits jetzt beginnenden Planung.

Last Updated on Tuesday, 06 March 2018 10:04

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„Welcome Home“-Party für die Olympia-Helden des TEAMS BERLIN PYEONGCHANG

Das TEAM BERLIN PYEONGCHANG ist am heutigen Mittwoch in der Hauptstadt feierlich empfangen worden. Die Botschaft der Republik Korea und der Olympiastützpunkt Berlin hatten in Kooperation mit dem Senat von Berlin und dem Landessportbund zur „Welcome Home“-Feier ins Koreanische Kulturzentrum eingeladen.

„Die Olympischen Spiele sind der Höhepunkt einer jeden Sportkarriere. Ich gratuliere den Olympioniken ganz herzlich zu den erbrachten Leistungen“, sagte Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport. „Dass von den zehn Berlinerinnen und Berlinern des TEAMS BERLIN PYEONGCHANG vier mit Medaillen von den Olympischen Winterspielen in die Sportmetropole zurückgekehrt sind, ist ein starkes Ergebnis“, lobte Dr. Harry Bähr, Leiter des Olympiastützpunktes. Und LSB-Präsident Klaus Böger ergänzte: „Alle Berliner Olympioniken haben unsere Sportmetropole würdig vertreten. Der Berliner Sport ist stolz auf sie.“

Die vielleicht größte Überraschung der Olympischen Winterspiele von PyeongChang gelang der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft mit den Berlinern Frank Hördler, Jonas Müller und Marcel Noebels. Das Team gewann sensationell Silber. Es ist aus deutscher Sicht der größte Erfolg in der Olympia-Geschichte. „Für unsere Sportart ist das eine richtig tolle Sache“, sagte Eisbären-Manager Peter-John Lee, der das Silber-Trio bei der Feier vertrat, weil es am selben Abend wieder für die Eisbären auf dem Eis stehen wollte. „Sie können heute leider nicht dabei sein. Die Jungs sind einfach ein bisschen verrückt. Die wollen heute Abend unbedingt spielen.“

© Camera4/OSP Berlin.
Das TEAM BERLIN PYEONGCHANG ist am heutigen Mittwoch in der Hauptstadt feierlich empfangen worden. Die Botschaft der Republik Korea und der Olympiastützpunkt Berlin hatten in Kooperation mit dem Senat von Berlin und dem Landessportbund zur „Welcome Home“-Feier ins Koreanische Kulturzentrum eingeladen.

„Die Olympischen Spiele sind der Höhepunkt einer jeden Sportkarriere. Ich gratuliere den Olympioniken ganz herzlich zu den erbrachten Leistungen“, sagte Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport. „Dass von den zehn Berlinerinnen und Berlinern des TEAMS BERLIN PYEONGCHANG vier mit Medaillen von den Olympischen Winterspielen in die Sportmetropole zurückgekehrt sind, ist ein starkes Ergebnis“, lobte Dr. Harry Bähr, Leiter des Olympiastützpunktes. Und LSB-Präsident Klaus Böger ergänzte: „Alle Berliner Olympioniken haben unsere Sportmetropole würdig vertreten. Der Berliner Sport ist stolz auf sie.“

Die vielleicht größte Überraschung der Olympischen Winterspiele von PyeongChang gelang der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft mit den Berlinern Frank Hördler, Jonas Müller und Marcel Noebels. Das Team gewann sensationell Silber. Es ist aus deutscher Sicht der größte Erfolg in der Olympia-Geschichte. „Für unsere Sportart ist das eine richtig tolle Sache“, sagte Eisbären-Manager Peter-John Lee, der das Silber-Trio bei der Feier vertrat, weil es am selben Abend wieder für die Eisbären auf dem Eis stehen wollte. „Sie können heute leider nicht dabei sein. Die Jungs sind einfach ein bisschen verrückt. Die wollen heute Abend unbedingt spielen.“

© Camera4/OSP Berlin.

Last Updated on Wednesday, 28 February 2018 22:28

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Lufthansa bringt Olympia Team Deutschland von Südkorea zurück nach Deutschland

Team Deutschland ist zurück in der Heimat. Pünktlich um 16.45 Uhr landete der Flug
mit der Nummer LH 713 auf dem Frankfurter Flughafen.
Eigens für dieses Ereignis ziert die Boeing 747-8 mit der Kennung D-ABYA im neuen
Design der Lufthansa das Logo des Olympia Teams Deutschland.

An Bord waren rund 90 Athletinnen und Athleten, darunter die Goldmedaillengewinner im Eiskunstlauf Aljona Savchenko und Bruno Massot, Doppel-Gold-Biathletin Laura Dahlmeier, Dreifach-Medaillen-Gewinner Eric Frenzel und die
Eishockey-Nationalmannschaft, die sensationell Silber holte und viele mehr.
Nach der Landung auf dem Flughafen Frankfurt und einem Ankunftsfoto vor dem Flugzeug ging es für die deutschen Athleten direkt zum Empfang im Fraport-Forum des Frankfurter Flughafens.

Fotograf SEUNG-HO YOO
Team Deutschland ist zurück in der Heimat. Pünktlich um 16.45 Uhr landete der Flug
mit der Nummer LH 713 auf dem Frankfurter Flughafen.
Eigens für dieses Ereignis ziert die Boeing 747-8 mit der Kennung D-ABYA im neuen
Design der Lufthansa das Logo des Olympia Teams Deutschland.

An Bord waren rund 90 Athletinnen und Athleten, darunter die Goldmedaillengewinner im Eiskunstlauf Aljona Savchenko und Bruno Massot, Doppel-Gold-Biathletin Laura Dahlmeier, Dreifach-Medaillen-Gewinner Eric Frenzel und die
Eishockey-Nationalmannschaft, die sensationell Silber holte und viele mehr.
Nach der Landung auf dem Flughafen Frankfurt und einem Ankunftsfoto vor dem Flugzeug ging es für die deutschen Athleten direkt zum Empfang im Fraport-Forum des Frankfurter Flughafens.

Fotograf SEUNG-HO YOO

Last Updated on Monday, 26 February 2018 23:49

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Ball des Sports 2018: Spitzensport live im Ballsaal

Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann focht letztes Gefecht auf der Planche / Weltmeisterkür von Pauline Schäfer auf dem Schwebebalken im Ballsaal / Leichtathletik-Showprogramm mit Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler / Live-Act Revolverheld

Beim "Ball des Sports" der Deutschen Sporthilfe am 3. Februar 2018 erlebten die Gäste um Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière Spitzensport live im Ballsaal: Olympiasiegerin Britta Heidemann focht ihr letztes Gefecht auf der Planche und Turn-Weltmeisterin Pauline Schäfer präsentierte ihre WM-Kür am Schwebebalken. Leichtathletikstars rund um Speerwurfolympiasieger Thomas Röhler demonstrierten auf der eigens im Ballsaal verlegten Laufbahn zwischen den Gästen ihr Können und stimmten damit emotional auf die Leichtathletik-Europameisterschaft in Berlin ein.

Hochkarätige Gäste, eine nagelneue Location und weltmeisterlicher Glanz im sportlichen Show-Programm - und das alles zu Gunsten der Athletenförderung: Zum 48. Mal hatte die Deutsche Sporthilfe zum "Ball des Sports" geladen, in diesem Jahr als "Housewarming Gala" für das neu gebaute RheinMain CongressCenter (RMCC) in Wiesbaden. Bei Europas erfolgreichster Benefizveranstaltung im Sport begrüßte die Stiftung rund 1500 Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien. Musikalischer Topact war die Hamburger Rockband "Revolverheld".
Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann focht letztes Gefecht auf der Planche / Weltmeisterkür von Pauline Schäfer auf dem Schwebebalken im Ballsaal / Leichtathletik-Showprogramm mit Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler / Live-Act Revolverheld

Beim "Ball des Sports" der Deutschen Sporthilfe am 3. Februar 2018 erlebten die Gäste um Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière Spitzensport live im Ballsaal: Olympiasiegerin Britta Heidemann focht ihr letztes Gefecht auf der Planche und Turn-Weltmeisterin Pauline Schäfer präsentierte ihre WM-Kür am Schwebebalken. Leichtathletikstars rund um Speerwurfolympiasieger Thomas Röhler demonstrierten auf der eigens im Ballsaal verlegten Laufbahn zwischen den Gästen ihr Können und stimmten damit emotional auf die Leichtathletik-Europameisterschaft in Berlin ein.

Hochkarätige Gäste, eine nagelneue Location und weltmeisterlicher Glanz im sportlichen Show-Programm - und das alles zu Gunsten der Athletenförderung: Zum 48. Mal hatte die Deutsche Sporthilfe zum "Ball des Sports" geladen, in diesem Jahr als "Housewarming Gala" für das neu gebaute RheinMain CongressCenter (RMCC) in Wiesbaden. Bei Europas erfolgreichster Benefizveranstaltung im Sport begrüßte die Stiftung rund 1500 Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien. Musikalischer Topact war die Hamburger Rockband "Revolverheld".

Last Updated on Saturday, 10 February 2018 01:08

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ZUKUNFTSPREIS DES BERLINER SPORTS 2017

Bei der sechsten Auflage des mit 25.000 Euro dotierten Wettbewerbs wurden in diesem Jahr erstmals 20 statt zwölf Vereine für besonderes Engagement und außergewöhnliche Initiativen belohnt. Insgesamt würdigte der Landessportbund Berlin (LSB) die Ideen der Vereine wieder mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Möglich ist dies dank der verlässlichen Zusammenarbeit mit den Projektpartnern Berliner Stadtreinigung (BSR), der LOTTO-Stiftung Berlin und der degewo AG.



Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport in Berlin: „Ich bin immer wieder tief berührt von der Kreativität und dem riesigen Engagement unserer Sportvereine und von den Menschen, die für ihren Verein ehrenamtlich tätig sind. Sie tun dies ganz selbstverständlich außerhalb des großen Rampenlichts. Dabei sind es die vielen Ehrenamtlichen, die unsere Stadt erst lebenswert machen. Umso wichtiger sind Auszeichnungen wie diese, weil hier das Licht auf diese großartigen Menschen gerichtet wird, die für unser gesellschaftliches Miteinander so wichtig sind. Ich wünsche allen Preisträgerinnen und Preisträgern, dass Ihnen diese Ehrung neben dem Dank und der Anerkennung zusätzliche Motivation gibt, sich auch weiterhin engagiert für den Sport und die Menschen einzusetzen.“



Klaus Böger, Präsident Landessportbund: „Es geht im Sport eben nicht nur um Kommerz, Medaillen und Rekorde. Das zeigt der Zukunftspreis auf wunderbare Weise. Der Verein ist die Keimzelle des Sports, sorgt für Gemeinschaftserlebnis und Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Siegervereine bereichern den Sport in Berlin. Ein großes Kompliment dafür! Die Sponsoren des Wettbewerbs wissen: Geld für den Breitensport ist gut investiertes Geld. Ihnen gilt ein großes Dankeschön!“
Bei der sechsten Auflage des mit 25.000 Euro dotierten Wettbewerbs wurden in diesem Jahr erstmals 20 statt zwölf Vereine für besonderes Engagement und außergewöhnliche Initiativen belohnt. Insgesamt würdigte der Landessportbund Berlin (LSB) die Ideen der Vereine wieder mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Möglich ist dies dank der verlässlichen Zusammenarbeit mit den Projektpartnern Berliner Stadtreinigung (BSR), der LOTTO-Stiftung Berlin und der degewo AG.



Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport in Berlin: „Ich bin immer wieder tief berührt von der Kreativität und dem riesigen Engagement unserer Sportvereine und von den Menschen, die für ihren Verein ehrenamtlich tätig sind. Sie tun dies ganz selbstverständlich außerhalb des großen Rampenlichts. Dabei sind es die vielen Ehrenamtlichen, die unsere Stadt erst lebenswert machen. Umso wichtiger sind Auszeichnungen wie diese, weil hier das Licht auf diese großartigen Menschen gerichtet wird, die für unser gesellschaftliches Miteinander so wichtig sind. Ich wünsche allen Preisträgerinnen und Preisträgern, dass Ihnen diese Ehrung neben dem Dank und der Anerkennung zusätzliche Motivation gibt, sich auch weiterhin engagiert für den Sport und die Menschen einzusetzen.“



Klaus Böger, Präsident Landessportbund: „Es geht im Sport eben nicht nur um Kommerz, Medaillen und Rekorde. Das zeigt der Zukunftspreis auf wunderbare Weise. Der Verein ist die Keimzelle des Sports, sorgt für Gemeinschaftserlebnis und Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Siegervereine bereichern den Sport in Berlin. Ein großes Kompliment dafür! Die Sponsoren des Wettbewerbs wissen: Geld für den Breitensport ist gut investiertes Geld. Ihnen gilt ein großes Dankeschön!“

Last Updated on Saturday, 03 February 2018 22:34

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Feierlichen Verabschiedung der Berliner Sportlerinnen und Sportler zu den Olympischen Winterspielen in PyeongChang

los geht’s – vom Brandenburger Tor nach PyeongChang! Im Max Liebermann Haus neben dem weltberühmten Berliner Wahrzeichen hat die Hauptstadt am heutigen Dienstagabend ihre Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen 2018 feierlich verabschiedet. Zehn Berlinerinnen und Berliner starten vom 9. bis 25. Februar in PyeongChang. Zur Verabschiedung geladen hatten der Olympiastützpunkt Berlin und die Berliner Sparkasse gemeinsam mit dem Senat von Berlin und dem Landessportbund Berlin.



„Ich applaudiere Ihnen schon jetzt zu Ihren großartigen Leistungen und hoffe, dass Sie die sportlichen Ziele erreichen werden, die Sie sich gesetzt haben. Auch hoffe ich, dass Sie Korea während der Spiele als ein Land kennenlernen, das Sie gerne noch einmal besuchen möchten“, sagte Dr. Bum Goo Jong, Botschafter der Republik Korea in Deutschland. Auch Christian Gaebler, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Gerhard Böhm, Abteilungsleiter Sport im Bundesministerium des Innern, Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin, und Olympiastützpunktleiter Dr. Harry Bähr wünschten den drei Athletinnen und sieben Athleten viel Erfolg.
los geht’s – vom Brandenburger Tor nach PyeongChang! Im Max Liebermann Haus neben dem weltberühmten Berliner Wahrzeichen hat die Hauptstadt am heutigen Dienstagabend ihre Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen 2018 feierlich verabschiedet. Zehn Berlinerinnen und Berliner starten vom 9. bis 25. Februar in PyeongChang. Zur Verabschiedung geladen hatten der Olympiastützpunkt Berlin und die Berliner Sparkasse gemeinsam mit dem Senat von Berlin und dem Landessportbund Berlin.



„Ich applaudiere Ihnen schon jetzt zu Ihren großartigen Leistungen und hoffe, dass Sie die sportlichen Ziele erreichen werden, die Sie sich gesetzt haben. Auch hoffe ich, dass Sie Korea während der Spiele als ein Land kennenlernen, das Sie gerne noch einmal besuchen möchten“, sagte Dr. Bum Goo Jong, Botschafter der Republik Korea in Deutschland. Auch Christian Gaebler, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Gerhard Böhm, Abteilungsleiter Sport im Bundesministerium des Innern, Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin, und Olympiastützpunktleiter Dr. Harry Bähr wünschten den drei Athletinnen und sieben Athleten viel Erfolg.

Last Updated on Wednesday, 31 January 2018 19:19

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TEAM Berlin Leichtathletik für das EM-Jahr 2018 Vorstellt

Der Berliner Leichtathletik-Verband präsentierte heute im Olympiastadion gleich zwei Teams, an die hohe Erwartungen geknüpft sind. Am heutigen Tage wurden die Mitglieder des 2004 gegründeten TEAM FÜR BERLIN LEICHTATHLETIK 2018 vorgestellt. Zum dritten Mal wurde den Gästen das degewo Junior Team Berlin vorgestellt, in dem degewo Junior Team Berlin werden zwölf Athletinnen und Athleten der Altersklassen U20 und U23 finanziell unterstützt.

Im Mittelpunkt standen aber zunächst die Athletinnen und Athleten des Eliteteams. Mindestens fünf von ihnen sollen sich für die Leichtathletik-Europameisterschaften in diesem Jahr in Berlin (7. bis 12. August) qualifizieren. Darunter das Diskuswurf-Ehepaar mit Olympiasieger Robert Harting und Julia Harting (beide SCC Berlin), die Hammerwerferin Charlene Woitha (ebenfalls SCC), die Hochspringerin Jossie Graumann (LG Nord), die Sprinter Lucas Jakubczyk (SCC, 100m) und Marc Koch (400m, LG Nord). Komplettiert wird das Team Berlin durch die Sprinterin Svea Köhrbrück (400m, SCC) und die Weitspringerin Melanie Bauschke (LAC Olympia 88).
Der Berliner Leichtathletik-Verband präsentierte heute im Olympiastadion gleich zwei Teams, an die hohe Erwartungen geknüpft sind. Am heutigen Tage wurden die Mitglieder des 2004 gegründeten TEAM FÜR BERLIN LEICHTATHLETIK 2018 vorgestellt. Zum dritten Mal wurde den Gästen das degewo Junior Team Berlin vorgestellt, in dem degewo Junior Team Berlin werden zwölf Athletinnen und Athleten der Altersklassen U20 und U23 finanziell unterstützt.

Im Mittelpunkt standen aber zunächst die Athletinnen und Athleten des Eliteteams. Mindestens fünf von ihnen sollen sich für die Leichtathletik-Europameisterschaften in diesem Jahr in Berlin (7. bis 12. August) qualifizieren. Darunter das Diskuswurf-Ehepaar mit Olympiasieger Robert Harting und Julia Harting (beide SCC Berlin), die Hammerwerferin Charlene Woitha (ebenfalls SCC), die Hochspringerin Jossie Graumann (LG Nord), die Sprinter Lucas Jakubczyk (SCC, 100m) und Marc Koch (400m, LG Nord). Komplettiert wird das Team Berlin durch die Sprinterin Svea Köhrbrück (400m, SCC) und die Weitspringerin Melanie Bauschke (LAC Olympia 88).

Last Updated on Wednesday, 31 January 2018 10:24

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5. ISTAF INDOOR

Das 5. ISTAF INDOOR war ein voller Erfolg. Über 12.100 Leichtathletik-Fans feierten die 64 Athletinnen und Athleten – und die feierten mit. Nicht nur für Gina Lückenkemper ist das ISTAF INDOOR „das beste Hallen-Meeting der Welt“, die Vorfreude auf die EM und das 77. ISTAF in der „Leichtathletik-Hauptstadt 2018“ ist groß. Das sagten die Sportlerinnen und Sportler nach ihren Auftritten am vergangenen Freitag in der Mercedes-Benz Arena:

Alina TALAY (BLR), Siegerin 60 m Hürden (7,89 Sekunden / SB): „Ich war schon ein wenig nervös. Als ich mir die Konkurrenz angeschaut habe, dachte ich: Krass, das sind ja alles Champions! 2017 war ich zum ersten Mal beim ISTAF INDOOR – und ich mag diese überragende Show.“

Pamela DUTKIEWICZ (GER), Zweite 60 m Hürden (7,93 Sekunden): „Im Finale habe ich die zweite Hürde schlecht genommen. Bei der Qualität des Feldes ist es natürlich klar, dass ich erstmal hintendran war. Aber ich habe gekämpft und mir gesagt, dass ich so das Rennen nicht beenden will. Die Atmosphäre ist so toll hier. Wenn man durchs Ziel läuft, spürt man die Flammen, man spürt die Hitze. Die Musik, das Licht – das ist der Wahnsinn! So wünsche ich mir das. Die Leichtathletik ist so ein toller Sport – und dieses Meeting schafft es zu zeigen, wie viel Spaß, wie viele Emotionen und wie viel Show unser Sport bietet. Ich freue mich schon drauf, mich gleich ins Publikum zu setzen und weiter zuzuschauen.“
Das 5. ISTAF INDOOR war ein voller Erfolg. Über 12.100 Leichtathletik-Fans feierten die 64 Athletinnen und Athleten – und die feierten mit. Nicht nur für Gina Lückenkemper ist das ISTAF INDOOR „das beste Hallen-Meeting der Welt“, die Vorfreude auf die EM und das 77. ISTAF in der „Leichtathletik-Hauptstadt 2018“ ist groß. Das sagten die Sportlerinnen und Sportler nach ihren Auftritten am vergangenen Freitag in der Mercedes-Benz Arena:

Alina TALAY (BLR), Siegerin 60 m Hürden (7,89 Sekunden / SB): „Ich war schon ein wenig nervös. Als ich mir die Konkurrenz angeschaut habe, dachte ich: Krass, das sind ja alles Champions! 2017 war ich zum ersten Mal beim ISTAF INDOOR – und ich mag diese überragende Show.“

Pamela DUTKIEWICZ (GER), Zweite 60 m Hürden (7,93 Sekunden): „Im Finale habe ich die zweite Hürde schlecht genommen. Bei der Qualität des Feldes ist es natürlich klar, dass ich erstmal hintendran war. Aber ich habe gekämpft und mir gesagt, dass ich so das Rennen nicht beenden will. Die Atmosphäre ist so toll hier. Wenn man durchs Ziel läuft, spürt man die Flammen, man spürt die Hitze. Die Musik, das Licht – das ist der Wahnsinn! So wünsche ich mir das. Die Leichtathletik ist so ein toller Sport – und dieses Meeting schafft es zu zeigen, wie viel Spaß, wie viele Emotionen und wie viel Show unser Sport bietet. Ich freue mich schon drauf, mich gleich ins Publikum zu setzen und weiter zuzuschauen.“

Last Updated on Wednesday, 31 January 2018 10:17

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Verleihung der „Sterne des Sports“ in Gold 2017

Mit dem Angebot „Trotz Rollstuhl an die Kletterwand“ zeigt die Sektion Wuppertal des Deutschen Alpenvereins (DAV), was mit körperlicher Beeinträchtigung möglich ist. Kern des Engagements ist die inklusive HandicapKlettergruppe „Die GäMSen“, die sich ursprünglich als Sportgruppe für MS-Erkrankte gegründet hat. Am Mittwoch erhielten die Vereinsvertreter/innen für ihre Initiative in Berlin aus den Händen des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2017. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde 2004 vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken ins Leben gerufen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergab den Preis zusammen mit dem DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann und Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

„Besser kann man Inklusion nicht leben: Menschen mit und ohne Behinderung klettern gemeinsam, sichern sich gegenseitig, verlassen sich aufeinander und erfahren dabei nicht nur Glücksgefühle und große Zufriedenheit, sondern eröffnen sich wechselseitig völlig neue Horizonte“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. „Raus aus der Einsamkeit in die Gemeinschaft. In diesem Fall werden Menschen trotz ihrer Einschränkungen mit all ihren Möglichkeiten als gleichwertige Partner akzeptiert. Es ist ein herausragendes Beispiel, wie der Sport wertvolle soziale Brücken baut. Die Sportvereine als die sozialen Tankstellen in unserem Land entwickeln zielgerichtet und menschennah Initiativen und handeln aktiv. Sich gegenseitig unterstützen, um gemeinsam außergewöhnliche Ziele zu erreichen – der Sport beweist hier wieder einmal seine Kraft, unsere Gesellschaft entscheidend mitzugestalten.“
Mit dem Angebot „Trotz Rollstuhl an die Kletterwand“ zeigt die Sektion Wuppertal des Deutschen Alpenvereins (DAV), was mit körperlicher Beeinträchtigung möglich ist. Kern des Engagements ist die inklusive HandicapKlettergruppe „Die GäMSen“, die sich ursprünglich als Sportgruppe für MS-Erkrankte gegründet hat. Am Mittwoch erhielten die Vereinsvertreter/innen für ihre Initiative in Berlin aus den Händen des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2017. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde 2004 vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken ins Leben gerufen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergab den Preis zusammen mit dem DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann und Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

„Besser kann man Inklusion nicht leben: Menschen mit und ohne Behinderung klettern gemeinsam, sichern sich gegenseitig, verlassen sich aufeinander und erfahren dabei nicht nur Glücksgefühle und große Zufriedenheit, sondern eröffnen sich wechselseitig völlig neue Horizonte“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. „Raus aus der Einsamkeit in die Gemeinschaft. In diesem Fall werden Menschen trotz ihrer Einschränkungen mit all ihren Möglichkeiten als gleichwertige Partner akzeptiert. Es ist ein herausragendes Beispiel, wie der Sport wertvolle soziale Brücken baut. Die Sportvereine als die sozialen Tankstellen in unserem Land entwickeln zielgerichtet und menschennah Initiativen und handeln aktiv. Sich gegenseitig unterstützen, um gemeinsam außergewöhnliche Ziele zu erreichen – der Sport beweist hier wieder einmal seine Kraft, unsere Gesellschaft entscheidend mitzugestalten.“

Last Updated on Sunday, 28 January 2018 00:42

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TALENTE DES BERLINER SPITZENSPORTS 2017

Bei der Wahl der Berliner Nachwuchssportler des Jahres stehen auch diesmal wieder drei Talente auf dem Treppchen, deren Element das Wasser ist: Ruderer Moritz Wolff, Segler Nico Naujock und die paralympische Schwimmerin Marlene Endrolath wurden am HEUTIGEN MONTAG [22.01.2018] im Bluemax Theater am Potsdamer Platz für ihre großartigen Leistungen 2017 ausgezeichnet. Möglich gemacht wird das ehrgeizige Berliner Nachwuchsprojekt durch die Unterstützung zahlreicher Partner und Förderer – allen voran der Berliner Sparkasse und der AOK Nordost. Geehrt wurden zudem die Berliner Eliteschüler des Sports 2017: Lou Massenberg (Wasserspringen), Paul Anton Dösch (Hockey) sowie ein zweites Mal an diesem Abend Nico Naujock. Der Berliner Schulsportpreis wurde diesmal der Schule am Falkplatz verliehen, deren Fußballerinnen sich im DFB-Schul-Cup Silber erspielten.



Ihm kann aktuell keiner das Wasser reichen: Moritz Wolff ist Berlins Nachwuchssportler des Jahres 2017. Der mittlerweile 18-Jährige vom Berliner Ruder-Club hat im Jahr 2017 mit starken Leistungen einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er zurecht als eine der größten deutschen Ruderhoffnungen gilt. Im Mai gelang ihm bei der U19-EM in Krefeld der Titelgewinn im Einer, im Sommer holte er bei der WM in Litauen die Silbermedaille. Dabei ist sein sportlicher Werdegang alles andere als gewöhnlich: Mit fünf Jahren begann Moritz Wolff mit dem Fußballspielen, träumte lange von einer Profikarriere. Erst Ende 2013 kam er über seinen ehemaligen Hort-Erzieher zum Rudern. Der Wechsel erwies sich als Volltreffer: Das Multitalent feierte schnell erste Erfolge und träumt nun davon, sich wie sein Vorbild Karl Schulze auch im Erwachsenenbereich in der Weltspitze zu etablieren.
Bei der Wahl der Berliner Nachwuchssportler des Jahres stehen auch diesmal wieder drei Talente auf dem Treppchen, deren Element das Wasser ist: Ruderer Moritz Wolff, Segler Nico Naujock und die paralympische Schwimmerin Marlene Endrolath wurden am HEUTIGEN MONTAG [22.01.2018] im Bluemax Theater am Potsdamer Platz für ihre großartigen Leistungen 2017 ausgezeichnet. Möglich gemacht wird das ehrgeizige Berliner Nachwuchsprojekt durch die Unterstützung zahlreicher Partner und Förderer – allen voran der Berliner Sparkasse und der AOK Nordost. Geehrt wurden zudem die Berliner Eliteschüler des Sports 2017: Lou Massenberg (Wasserspringen), Paul Anton Dösch (Hockey) sowie ein zweites Mal an diesem Abend Nico Naujock. Der Berliner Schulsportpreis wurde diesmal der Schule am Falkplatz verliehen, deren Fußballerinnen sich im DFB-Schul-Cup Silber erspielten.



Ihm kann aktuell keiner das Wasser reichen: Moritz Wolff ist Berlins Nachwuchssportler des Jahres 2017. Der mittlerweile 18-Jährige vom Berliner Ruder-Club hat im Jahr 2017 mit starken Leistungen einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er zurecht als eine der größten deutschen Ruderhoffnungen gilt. Im Mai gelang ihm bei der U19-EM in Krefeld der Titelgewinn im Einer, im Sommer holte er bei der WM in Litauen die Silbermedaille. Dabei ist sein sportlicher Werdegang alles andere als gewöhnlich: Mit fünf Jahren begann Moritz Wolff mit dem Fußballspielen, träumte lange von einer Profikarriere. Erst Ende 2013 kam er über seinen ehemaligen Hort-Erzieher zum Rudern. Der Wechsel erwies sich als Volltreffer: Das Multitalent feierte schnell erste Erfolge und träumt nun davon, sich wie sein Vorbild Karl Schulze auch im Erwachsenenbereich in der Weltspitze zu etablieren.

Last Updated on Sunday, 28 January 2018 02:43

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