Le Matin

Switch to desktop

Derby-Meisterschaft der Amateure 2018 Derby Woche

Am lauschigen Abend der Amateure, die vier der zwölf Gänge bestritten, wurde mit der 1997 ins Leben gerufenen Internationalen Derby-Meisterschaft der Amateure das mit 25.000 Euro höchst dotierte Amateurfahren der Republik die bombensichere Beute einer bayrisch-österreichischen Kooperation. Josef Franzls Desert King eilte schon vorab ein exzellenter Ruf voraus - kein Wunder, hatte der Braune doch bei zuvor lediglich neun Versuchen sechsmal den Winner Circle besucht. Wenn dann noch ein oder besser gesagt der österreichische Spitzenamateur Thomas Royer verpflichtet werden kann, der bei Großereignissen mit fast schon unheimlicher Konstanz in vordere Ränge fährt, sollte der Favorit nicht schwer zu finden sein. Bereits in seinem Vorlauf ließ der „Wüstenkönig“ für 10:10 die Rivalen stramm vorneweg geradezu vor Ehrfurcht erstarren und ging im Finale für ganz magere 12:10 gegen gewiss nicht schlechte Konkurrenz ab. Einzig der Bänderstart barg ein gewisses Risiko, weil Desert King ihn noch nicht kannte.

Den bekam der Cantab-Hall-Sohn im Gegensatz zu seinen Bandgefährten Pompano Julian, Offroader und Realist, die allesamt mehr oder weniger ausgiebig sprangen, wie aus der Pistole geschossen hin. Und als sich der Hotelier aus Ramsau am Dachstein vor den Tribünen umschaute, war ihm nur Mephisto PS halbwegs auf den Fersen. Sämtliche Aspiranten des zweiten Bandes - jene besten Fünf aus Vorlauf 2 - hatten enorme Probleme, den Kontakt zu diesem Duo herzustellen, was Mister Big Yankee als deren Speerspitze erst nach der Hälfte der Strecke gelang. Etwas besser konnte es dann gegenüber in zweiter Spur die im Vorlauf erst spät aus der Umklammerung frei gekommene Wildcat Hanseatic, die sich zügig auf den Weg in vordere Sphären machte. Natürlich hatte Royer das gesehen, gab seinem Geschoss an der letzten Ecke den Kopf frei - und hatte umgehend zum zweiten Mal in diesem Klassiker nach 2014 mit dem ebenfalls von Josef Franzl vorbereiteten Faust Hanover gewonnenes Spiel.
Am lauschigen Abend der Amateure, die vier der zwölf Gänge bestritten, wurde mit der 1997 ins Leben gerufenen Internationalen Derby-Meisterschaft der Amateure das mit 25.000 Euro höchst dotierte Amateurfahren der Republik die bombensichere Beute einer bayrisch-österreichischen Kooperation. Josef Franzls Desert King eilte schon vorab ein exzellenter Ruf voraus - kein Wunder, hatte der Braune doch bei zuvor lediglich neun Versuchen sechsmal den Winner Circle besucht. Wenn dann noch ein oder besser gesagt der österreichische Spitzenamateur Thomas Royer verpflichtet werden kann, der bei Großereignissen mit fast schon unheimlicher Konstanz in vordere Ränge fährt, sollte der Favorit nicht schwer zu finden sein. Bereits in seinem Vorlauf ließ der „Wüstenkönig“ für 10:10 die Rivalen stramm vorneweg geradezu vor Ehrfurcht erstarren und ging im Finale für ganz magere 12:10 gegen gewiss nicht schlechte Konkurrenz ab. Einzig der Bänderstart barg ein gewisses Risiko, weil Desert King ihn noch nicht kannte.

Den bekam der Cantab-Hall-Sohn im Gegensatz zu seinen Bandgefährten Pompano Julian, Offroader und Realist, die allesamt mehr oder weniger ausgiebig sprangen, wie aus der Pistole geschossen hin. Und als sich der Hotelier aus Ramsau am Dachstein vor den Tribünen umschaute, war ihm nur Mephisto PS halbwegs auf den Fersen. Sämtliche Aspiranten des zweiten Bandes - jene besten Fünf aus Vorlauf 2 - hatten enorme Probleme, den Kontakt zu diesem Duo herzustellen, was Mister Big Yankee als deren Speerspitze erst nach der Hälfte der Strecke gelang. Etwas besser konnte es dann gegenüber in zweiter Spur die im Vorlauf erst spät aus der Umklammerung frei gekommene Wildcat Hanseatic, die sich zügig auf den Weg in vordere Sphären machte. Natürlich hatte Royer das gesehen, gab seinem Geschoss an der letzten Ecke den Kopf frei - und hatte umgehend zum zweiten Mal in diesem Klassiker nach 2014 mit dem ebenfalls von Josef Franzl vorbereiteten Faust Hanover gewonnenes Spiel.

Last Updated on Saturday, 04 August 2018 23:01

Hits: 189

Read more...

Die Finals - Berlin 2019

Zehn Deutsche Meisterschaften in einer Stadt und an einem Wochenende, 3400 Sportlerinnen und Sportler, die binnen 48 Stunden um insgesamt 194 Titel kämpfen: Berlin lädt am 3. und 4. August 2019 zu einem Sportwochenende der Superlative. Alle, die nicht vor Ort mit dabei sein können, sehen "Die Finals - Berlin 2019" live bei ARD und ZDF.

"Wir sind stolz darauf, dass Berlin erster Gastgeber dieses innovativen Konzepts sein wird", sagte Sportsenator Andreas Geisel bei der Vorstellung des Veranstaltungskonzeptes am Montag, 30. Juli 2018, im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin. "Die Finals werden einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt der Sportmetropole Berlin leisten - davon sind wir überzeugt und werden das neue Format bestmöglich unterstützen: ideell, organisatorisch und finanziell."

"Die Finals - Berlin 2019" vereinen Deutsche Meisterschaften im Bahnradsport, im Bogenschießen, Boxen und Kanu, in der Leichtathletik, beim Modernen Fünfkampf, Schwimmen sowie im Wasserspringen, Triathlon und Turnen. Allein fünf Sportarten sind im Olympiapark und im Olympiastadion von Berlin zu sehen. Zudem sind die Max-Schmeling-Halle, das Velodrom, die Schwimm- und Sprunghalle im Europapark sowie das Strandbad Wannsee Wettkampf-Schauplätze. Für die Kanuwettbewerbe soll eine attraktive Strecke im Stadtzentrum gefunden werden. "Eine großartige Idee: Mit anderen Sportlerinnen und Sportlern zusammen zu sein, ist immer etwas Besonderes", sagte Kanu-Olympiasiegerin Franziska Weber. "Da entsteht auch schon ein Jahr vorher ein nahezu olympisches Gefühl."
Zehn Deutsche Meisterschaften in einer Stadt und an einem Wochenende, 3400 Sportlerinnen und Sportler, die binnen 48 Stunden um insgesamt 194 Titel kämpfen: Berlin lädt am 3. und 4. August 2019 zu einem Sportwochenende der Superlative. Alle, die nicht vor Ort mit dabei sein können, sehen "Die Finals - Berlin 2019" live bei ARD und ZDF.

"Wir sind stolz darauf, dass Berlin erster Gastgeber dieses innovativen Konzepts sein wird", sagte Sportsenator Andreas Geisel bei der Vorstellung des Veranstaltungskonzeptes am Montag, 30. Juli 2018, im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin. "Die Finals werden einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt der Sportmetropole Berlin leisten - davon sind wir überzeugt und werden das neue Format bestmöglich unterstützen: ideell, organisatorisch und finanziell."

"Die Finals - Berlin 2019" vereinen Deutsche Meisterschaften im Bahnradsport, im Bogenschießen, Boxen und Kanu, in der Leichtathletik, beim Modernen Fünfkampf, Schwimmen sowie im Wasserspringen, Triathlon und Turnen. Allein fünf Sportarten sind im Olympiapark und im Olympiastadion von Berlin zu sehen. Zudem sind die Max-Schmeling-Halle, das Velodrom, die Schwimm- und Sprunghalle im Europapark sowie das Strandbad Wannsee Wettkampf-Schauplätze. Für die Kanuwettbewerbe soll eine attraktive Strecke im Stadtzentrum gefunden werden. "Eine großartige Idee: Mit anderen Sportlerinnen und Sportlern zusammen zu sein, ist immer etwas Besonderes", sagte Kanu-Olympiasiegerin Franziska Weber. "Da entsteht auch schon ein Jahr vorher ein nahezu olympisches Gefühl."

Last Updated on Monday, 30 July 2018 23:42

Hits: 225

Read more...

Tour de France-Sieger Geraint Thomas feiert mit Kristallglas-Trophäe von ŠKODA AUTO

Mit 3.351 Kilometern in den Beinen und der von ŠKODA Design entworfenen Trophäe in den Händen feierte Geraint Thomas am Sonntag seinen ersten Tour de France-Sieg. Auf den Champs-Élysées stemmte der Waliser die aus tschechischem Kristallglas gefertigte Skulptur in den Himmel über Paris. Die Auszeichnung für den Besten der Punktewertung überreichte Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, an Peter Sagan. Der aus grünem Glas gefertigte Pokal ist ebenfalls ,designed by ŠKODA Design‘.

ŠKODA AUTO unterstützte die Frankreich-Rundfahrt zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner und setzte insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge ein, darunter auch den ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Die 105. Ausgabe des wohl härtesten Radrennens der Welt startete am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier. Während der dreiwöchigen Rundfahrt meisterten die 176 Radprofis 21 Etappen, darunter zahlreiche anspruchsvolle Bergpässe. Auf der 16. Etappe von Carcassonne nach Bagnères-de-Luchon machte der Tross auch kurz Station in Spanien. Im Verlauf der Tour kristallisierte sich Geraint Thomas rasch als heißer Anwärter auf den Gesamtsieg heraus. Auf der elften Etappe eroberte der Waliser das Gelbe Trikot und trug es souverän bis nach Paris. Auch Teamkollege und Vorjahressieger Christopher Froome hatte gegen den 32-Jährigen keine Chance.
Mit 3.351 Kilometern in den Beinen und der von ŠKODA Design entworfenen Trophäe in den Händen feierte Geraint Thomas am Sonntag seinen ersten Tour de France-Sieg. Auf den Champs-Élysées stemmte der Waliser die aus tschechischem Kristallglas gefertigte Skulptur in den Himmel über Paris. Die Auszeichnung für den Besten der Punktewertung überreichte Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, an Peter Sagan. Der aus grünem Glas gefertigte Pokal ist ebenfalls ,designed by ŠKODA Design‘.

ŠKODA AUTO unterstützte die Frankreich-Rundfahrt zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner und setzte insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge ein, darunter auch den ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Die 105. Ausgabe des wohl härtesten Radrennens der Welt startete am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier. Während der dreiwöchigen Rundfahrt meisterten die 176 Radprofis 21 Etappen, darunter zahlreiche anspruchsvolle Bergpässe. Auf der 16. Etappe von Carcassonne nach Bagnères-de-Luchon machte der Tross auch kurz Station in Spanien. Im Verlauf der Tour kristallisierte sich Geraint Thomas rasch als heißer Anwärter auf den Gesamtsieg heraus. Auf der elften Etappe eroberte der Waliser das Gelbe Trikot und trug es souverän bis nach Paris. Auch Teamkollege und Vorjahressieger Christopher Froome hatte gegen den 32-Jährigen keine Chance.

Last Updated on Monday, 30 July 2018 23:23

Hits: 208

Read more...

123. Deutsches Traber-Derby; Charlie Mills

Es ist angerichtet für das höchstdotierte deutsche Trabrennen des Jahres, das am kommenden Sonntag zum 123. Mal entschiedene Derby. Was die Auguren im Vorfeld von den vier Qualifiern erwartet hatten, wurde hinsichtlich eines Faktums gar noch übertroffen. Man muss kein großartiger Prophet sein, um zu vermuten, dass am 5. August zum sechsten Mal in Folge im Winner Circle niederländischer Zungenschlag dominiert. Neun der zwölf Finalisten kommen aus dem Nachbarland: Je drei aus dem Quartier Paul Hagoorts, das zwei Vorläufe und einen Ehrenplatz an seine Fahne heftete, und Dion Tesselaar, der das Kunststück mit drei dritten Plätzen schaffte. Einzelkämpfer sind der im Speed als Zweiter restlos überzeugende „adlige“ Velten von Polly (Hugo Langeweg), der erneut ungemein beeindruckende Very Impressie S (I., Cees Kamminga) sowie Inspector Bros (II., Stefan Schoonhoven). Und weil Altmeister Jean-Pierre Dubois den in der Normandie vorbereiteten Laurel Park (II.) weiterbrachte, stemmen sich diesen Zehn mit Ulrich Mommerts und Hans Brockers Chapter One, dem es vor allem zuzutrauen ist, die Phalanx dieser fremden Armada aufzubrechen, sowie Marion Jauß’ Standbyme lediglich zwei hierzulande trainierte Aspiranten entgegen.

Der Vorlauf-Reigen begann mit einem Knaller. Der im Vorfeld selbst für den Derby-Sieg hoch gehandelte Emilion bzw. seine Entourage bekamen knallhart unter die Nase gerieben, dass ein Sicherheitsstart, wie ihn Michael Nimczyk dem Sam-Bourbon-Sohn verschrieb, mit rund 30 Meter Bodenverlust ein zu großes Handicap ist, wenn die Anderen wie geschehen nicht auf ihn warten. Ids Boko, von dem Trainer Paul Hagoort meinte, das Derby käme für ihn vielleicht zwei, drei Wochen zu früh, setzte sich gegen Jean-Pierre Dubois’ Laurel Park fürs Kommando durch und „never looked back“. Emilion war etwa zur Halbzeit dran am Feld und wurde eingangs gegenüber in Spur drei dirigiert, wo der von Dubois senior gezüchtete Hengst aus dem Hause Mommert bei dem enormen Knast nur mühsam vorankam und seine Derby-Ambitionen als Vierter sogar komplett begraben musste. In sagenhaften 1:12,1 - Berliner Saisonrekord und deutscher Mitteldistanz-Rekord für dreijährige Wallache - ließ Ids Boko den Angriff des prima durchstehenden Laurel Park locker um eine Länge an sich abtropfen; 2½ weitere Längen zurück war Platz drei und damit die erste Niederlage seines jungen Arbeitslebens für Dion Tesselaars Crazy and Quick durchaus ein kleines Ruhmesblatt, das mit der Endlauffahrkarte belohnt wurde.
Es ist angerichtet für das höchstdotierte deutsche Trabrennen des Jahres, das am kommenden Sonntag zum 123. Mal entschiedene Derby. Was die Auguren im Vorfeld von den vier Qualifiern erwartet hatten, wurde hinsichtlich eines Faktums gar noch übertroffen. Man muss kein großartiger Prophet sein, um zu vermuten, dass am 5. August zum sechsten Mal in Folge im Winner Circle niederländischer Zungenschlag dominiert. Neun der zwölf Finalisten kommen aus dem Nachbarland: Je drei aus dem Quartier Paul Hagoorts, das zwei Vorläufe und einen Ehrenplatz an seine Fahne heftete, und Dion Tesselaar, der das Kunststück mit drei dritten Plätzen schaffte. Einzelkämpfer sind der im Speed als Zweiter restlos überzeugende „adlige“ Velten von Polly (Hugo Langeweg), der erneut ungemein beeindruckende Very Impressie S (I., Cees Kamminga) sowie Inspector Bros (II., Stefan Schoonhoven). Und weil Altmeister Jean-Pierre Dubois den in der Normandie vorbereiteten Laurel Park (II.) weiterbrachte, stemmen sich diesen Zehn mit Ulrich Mommerts und Hans Brockers Chapter One, dem es vor allem zuzutrauen ist, die Phalanx dieser fremden Armada aufzubrechen, sowie Marion Jauß’ Standbyme lediglich zwei hierzulande trainierte Aspiranten entgegen.

Der Vorlauf-Reigen begann mit einem Knaller. Der im Vorfeld selbst für den Derby-Sieg hoch gehandelte Emilion bzw. seine Entourage bekamen knallhart unter die Nase gerieben, dass ein Sicherheitsstart, wie ihn Michael Nimczyk dem Sam-Bourbon-Sohn verschrieb, mit rund 30 Meter Bodenverlust ein zu großes Handicap ist, wenn die Anderen wie geschehen nicht auf ihn warten. Ids Boko, von dem Trainer Paul Hagoort meinte, das Derby käme für ihn vielleicht zwei, drei Wochen zu früh, setzte sich gegen Jean-Pierre Dubois’ Laurel Park fürs Kommando durch und „never looked back“. Emilion war etwa zur Halbzeit dran am Feld und wurde eingangs gegenüber in Spur drei dirigiert, wo der von Dubois senior gezüchtete Hengst aus dem Hause Mommert bei dem enormen Knast nur mühsam vorankam und seine Derby-Ambitionen als Vierter sogar komplett begraben musste. In sagenhaften 1:12,1 - Berliner Saisonrekord und deutscher Mitteldistanz-Rekord für dreijährige Wallache - ließ Ids Boko den Angriff des prima durchstehenden Laurel Park locker um eine Länge an sich abtropfen; 2½ weitere Längen zurück war Platz drei und damit die erste Niederlage seines jungen Arbeitslebens für Dion Tesselaars Crazy and Quick durchaus ein kleines Ruhmesblatt, das mit der Endlauffahrkarte belohnt wurde.

Last Updated on Monday, 30 July 2018 23:53

Hits: 172

Read more...

GLOBAL JUMPING BERLIN 2018

Mitten zwischen diesen hochkarätigen Springprüfungen beim Global Jumping Berlin wurde Kimberley Alexandra Gibson (Elisenau) das Goldene Reitabzeichen verliehen, und zwar aufgrund von Turniererfolgen in Dressur und Springen. Erster Gratulant war kein geringerer als Ludger Beerbaum, welch eine Ehre für die erst 22-jährige angehende Immobilienkauffrau.

Die erste Prüfung der internationalen Fünf-Sterne-Tour bei der Longines Global Champions Tour im Sommergarten unter dem Berliner Funkturm ist entschieden. Im Preis der Familie Eduard Winter, einer Zwei-Phasen-Springprüfung war es richtig spannend, denn diese Prüfungsart fasst Umlauf und Stechen zusammen. Zunächst absolvieren die Reiter-Pferd-Paare die erste Phase des Parcours. Gelingt diese fehlerfrei, dürfen die Sportler direkt in die zweite Phase weiter reiten, die einem Stechparcours entspricht. Den Sieg fuhr der in Deutschland lebende Italiener Emmanuele Gaudiano mit dem zwölfjährigen Schimmelhengst Caspar ein. Platz zwei ging an den Vielfach-Champion der Vielseitigkeit, Michael Jung (Horb) mit fischerChelsea. Dritter wurde der 26-jährige Schweizer Martin Fuchs im Sattel der erst neunjährigen Canturano-Tochter Chica B Z.

Den Start in das Global Jumping Berlin 2018 lieferte zuvor die internationale Springprüfung der Zwei-Sterne-Tour mit dem Bernd Kiesewetter-Preis. Die Zwei-Phasen-Springprüfung der Small-Tour gewann Robert Bruhns (Karstadt) mit Covina Ass vor dem Berliner Springreiter Quirin Stegmann mit New York. Dritter wurde der Franzose Loup Briffaut im Sattel von Sezanne Tardonne.

Im anschließenden CWD Preis hatte der erst 17-jährige Harry Allen (IRL) mit Cheese W Z die Nase vorn. Der jüngere Bruder des Weltklassereiters Bertram Allen hat den zehnjährigen Wallach von ebendiesem übernommen und die Kombination klappt offensichtlich sehr gut. Platz zwei ging an die Schwedin Charlotte McAuley mit Valentino Tuiliere. Dritter wurde Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen) mit Calida Lauda.
Mitten zwischen diesen hochkarätigen Springprüfungen beim Global Jumping Berlin wurde Kimberley Alexandra Gibson (Elisenau) das Goldene Reitabzeichen verliehen, und zwar aufgrund von Turniererfolgen in Dressur und Springen. Erster Gratulant war kein geringerer als Ludger Beerbaum, welch eine Ehre für die erst 22-jährige angehende Immobilienkauffrau.

Die erste Prüfung der internationalen Fünf-Sterne-Tour bei der Longines Global Champions Tour im Sommergarten unter dem Berliner Funkturm ist entschieden. Im Preis der Familie Eduard Winter, einer Zwei-Phasen-Springprüfung war es richtig spannend, denn diese Prüfungsart fasst Umlauf und Stechen zusammen. Zunächst absolvieren die Reiter-Pferd-Paare die erste Phase des Parcours. Gelingt diese fehlerfrei, dürfen die Sportler direkt in die zweite Phase weiter reiten, die einem Stechparcours entspricht. Den Sieg fuhr der in Deutschland lebende Italiener Emmanuele Gaudiano mit dem zwölfjährigen Schimmelhengst Caspar ein. Platz zwei ging an den Vielfach-Champion der Vielseitigkeit, Michael Jung (Horb) mit fischerChelsea. Dritter wurde der 26-jährige Schweizer Martin Fuchs im Sattel der erst neunjährigen Canturano-Tochter Chica B Z.

Den Start in das Global Jumping Berlin 2018 lieferte zuvor die internationale Springprüfung der Zwei-Sterne-Tour mit dem Bernd Kiesewetter-Preis. Die Zwei-Phasen-Springprüfung der Small-Tour gewann Robert Bruhns (Karstadt) mit Covina Ass vor dem Berliner Springreiter Quirin Stegmann mit New York. Dritter wurde der Franzose Loup Briffaut im Sattel von Sezanne Tardonne.

Im anschließenden CWD Preis hatte der erst 17-jährige Harry Allen (IRL) mit Cheese W Z die Nase vorn. Der jüngere Bruder des Weltklassereiters Bertram Allen hat den zehnjährigen Wallach von ebendiesem übernommen und die Kombination klappt offensichtlich sehr gut. Platz zwei ging an die Schwedin Charlotte McAuley mit Valentino Tuiliere. Dritter wurde Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen) mit Calida Lauda.

Last Updated on Saturday, 28 July 2018 22:07

Hits: 143

Read more...

BMW i Berlin E-Prix 2018 in Tempelhof

Daniel Abt fuhr ein dominantes Rennen und sicherte sich vor den heimischen Fans auf seinem Audi Sport ABT Schaeffler vor seinem Teamkollegen Lucas di Grassi auf dem Flughafen Tempelhof den Sieg im BMW i Berlin E-Prix.

Der Deutsche führte von der Spitze nach der Julius Bärs Pole Position, um seinen zweiten Sieg in der ABB FIA Formel E Meisterschaft zu gewinnen, nachdem er Anfang des Jahres in Mexico City an der Spitze gestanden ist.

Abt sammelte nicht nur drei Extrapunkte für die schnellste Zeit im Qualifying, er verdiente sich einen zusätzlichen Punkt für die schnellste Runde von Visa - er nahm die gesamte Ausbeute und sammelte die maximale Anzahl an Punkten, die ausgeschüttet wurden.

Abt war während des gesamten Rennens kaum gefährdet - nur ein langsamer Boxenstopp sorgte für zusätzlichen Druck von hinten beim Verlassen der Boxengasse. Er verlor drei Sekunden im Vergleich zu seinem Teamkollegen im Halbzeit Autotausch und schloss die Lücke auf unter eine Sekunde, als er auf die Strecke zurückkehrte.

Di Grassi musste sich mit dem zweiten Platz begnügen und konnte sich nicht gegen Abt durchsetzen der sechs Sekunden früher die karierte Flagge überquerte und von den Tribünen von den deutschen Fans begeistert gefeiert wurde.
Daniel Abt fuhr ein dominantes Rennen und sicherte sich vor den heimischen Fans auf seinem Audi Sport ABT Schaeffler vor seinem Teamkollegen Lucas di Grassi auf dem Flughafen Tempelhof den Sieg im BMW i Berlin E-Prix.

Der Deutsche führte von der Spitze nach der Julius Bärs Pole Position, um seinen zweiten Sieg in der ABB FIA Formel E Meisterschaft zu gewinnen, nachdem er Anfang des Jahres in Mexico City an der Spitze gestanden ist.

Abt sammelte nicht nur drei Extrapunkte für die schnellste Zeit im Qualifying, er verdiente sich einen zusätzlichen Punkt für die schnellste Runde von Visa - er nahm die gesamte Ausbeute und sammelte die maximale Anzahl an Punkten, die ausgeschüttet wurden.

Abt war während des gesamten Rennens kaum gefährdet - nur ein langsamer Boxenstopp sorgte für zusätzlichen Druck von hinten beim Verlassen der Boxengasse. Er verlor drei Sekunden im Vergleich zu seinem Teamkollegen im Halbzeit Autotausch und schloss die Lücke auf unter eine Sekunde, als er auf die Strecke zurückkehrte.

Di Grassi musste sich mit dem zweiten Platz begnügen und konnte sich nicht gegen Abt durchsetzen der sechs Sekunden früher die karierte Flagge überquerte und von den Tribünen von den deutschen Fans begeistert gefeiert wurde.

Last Updated on Monday, 21 May 2018 04:20

Hits: 250

Read more...

"100 Tage to go" zur Leichtathletik-EM

Genau 100 Tage vor Deutschlands größtem Sportevent im Jahr 2018 lüftete Berlin 2018 das bestgehütete Geheimnis: Maskottchen Berlino ist zurück und feierte im Zoologischen Garten ein vielumjubeltes Comeback. Der tapsige Bär wird bei den 24. Leichtathletik-Europameisterschaften die Zuschauer unterhalten und für gute Laune sorgen.

Neben Berlino sorgen auch die Vorverkaufszahlen bei den Organisatoren für gute Laune: Drei Monate vor der Veranstaltung wurden bislang 200.000 Tickets im In- und Ausland abgesetzt. Die Gesamtkapazität des Stadions wurde aufgrund diverser Aufbauten, zusätzlicher Leinwände und reservierter Plätze für Athleten, Trainer und Betreuer auf 55.000 Tickets reduziert.

Um sich einen ersten Eindruck von den Europameisterschaften zu verschaffen, gibt es am Montag, 6. August 2018, den so genannten „Tag Q“, an dem sich Leichtathletik-Interessierte bei freiem Eintritt und freier Sitzplatzwahl die Qualifikationen im Hammerwurf und Weitsprung sowie die ersten Runden in den Laufwettbewerben über 100m und 400m-Hürden mitverfolgen können.
Genau 100 Tage vor Deutschlands größtem Sportevent im Jahr 2018 lüftete Berlin 2018 das bestgehütete Geheimnis: Maskottchen Berlino ist zurück und feierte im Zoologischen Garten ein vielumjubeltes Comeback. Der tapsige Bär wird bei den 24. Leichtathletik-Europameisterschaften die Zuschauer unterhalten und für gute Laune sorgen.

Neben Berlino sorgen auch die Vorverkaufszahlen bei den Organisatoren für gute Laune: Drei Monate vor der Veranstaltung wurden bislang 200.000 Tickets im In- und Ausland abgesetzt. Die Gesamtkapazität des Stadions wurde aufgrund diverser Aufbauten, zusätzlicher Leinwände und reservierter Plätze für Athleten, Trainer und Betreuer auf 55.000 Tickets reduziert.

Um sich einen ersten Eindruck von den Europameisterschaften zu verschaffen, gibt es am Montag, 6. August 2018, den so genannten „Tag Q“, an dem sich Leichtathletik-Interessierte bei freiem Eintritt und freier Sitzplatzwahl die Qualifikationen im Hammerwurf und Weitsprung sowie die ersten Runden in den Laufwettbewerben über 100m und 400m-Hürden mitverfolgen können.

Last Updated on Tuesday, 01 May 2018 00:08

Hits: 364

Read more...

CUP HANDOVER 2018 DER DFB-POKAL IST IN BERLIN

Beim Cup Handover im Wappensaal des Berliner Rathauses blickten Vertreter der beiden Finalisten, FC Bayern und Eintracht Frankfurt, mit viel Vorfreude auf das große Pokalendspiel am 19. Mai (ab 20 Uhr, live in der ARD und bei Sky).

"Wir stellen den Fußball in den Mittelpunkt. Charly Körbel und Paul Breitner, Legenden der beiden Finalisten, werden die Trophäe auf den Platz bringen", stellte DFB-Präsident Reinhard Grindel gleich zu Beginn der Veranstaltung klar. "Beim DFB-Pokalfinale geht es nur um den Fußball."

Zum traditionellen Cup Handover fanden sich zahlreiche prominente Gäste im Wappensaal des Berliner Rathauses ein. Neben Reinhard Grindel waren auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller, Senator Andreas Geisel und DFB-Vizepräsident Peter Frymuth vor Ort.


Am 19. Mai 2018 treffen im Finale um den DFB-Pokal im Berliner Olympiastadion der Deutsche Meister Bayern München und Eintracht Frankfurt aufeinander. Bereits am heitigen Tag traff die kostbare Trophäe in der Hauptstadt ein. Ab dem 28. April 2018 bis zum Tag vor dem Finale wird der Pokal im Foyer des Berliner Rathauses täglich – auch am Wochenende und an Feiertagen – von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu besichtigen sein. Am 18. Mai 2018 ist der Pokal nur bis um 13.00 Uhr im Rathaus zu sehen.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller erklärte hierzu: „Wir freuen uns auf das Pokalfinale im Olympiastadion, das wie immer der krönende Abschluss der Saison sein wird. Es ist inzwischen gute Tradition, den DFB-Pokal vor dem Finale im Berliner Rathaus auszustellen. Ich wünsche mir, dass viele Berlinerinnen und Berliner, aber auch Gäste aus nah und fern die Gelegenheit nutzen, den Pokal aus nächster Nähe zu bestaunen. Kitagruppen, Schulklassen, Fußballbegeisterte und Berlintouristen sind herzlich eingeladen, sich das Objekt der Begierde persönlich anzusehen.“
Beim Cup Handover im Wappensaal des Berliner Rathauses blickten Vertreter der beiden Finalisten, FC Bayern und Eintracht Frankfurt, mit viel Vorfreude auf das große Pokalendspiel am 19. Mai (ab 20 Uhr, live in der ARD und bei Sky).

"Wir stellen den Fußball in den Mittelpunkt. Charly Körbel und Paul Breitner, Legenden der beiden Finalisten, werden die Trophäe auf den Platz bringen", stellte DFB-Präsident Reinhard Grindel gleich zu Beginn der Veranstaltung klar. "Beim DFB-Pokalfinale geht es nur um den Fußball."

Zum traditionellen Cup Handover fanden sich zahlreiche prominente Gäste im Wappensaal des Berliner Rathauses ein. Neben Reinhard Grindel waren auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller, Senator Andreas Geisel und DFB-Vizepräsident Peter Frymuth vor Ort.


Am 19. Mai 2018 treffen im Finale um den DFB-Pokal im Berliner Olympiastadion der Deutsche Meister Bayern München und Eintracht Frankfurt aufeinander. Bereits am heitigen Tag traff die kostbare Trophäe in der Hauptstadt ein. Ab dem 28. April 2018 bis zum Tag vor dem Finale wird der Pokal im Foyer des Berliner Rathauses täglich – auch am Wochenende und an Feiertagen – von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu besichtigen sein. Am 18. Mai 2018 ist der Pokal nur bis um 13.00 Uhr im Rathaus zu sehen.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller erklärte hierzu: „Wir freuen uns auf das Pokalfinale im Olympiastadion, das wie immer der krönende Abschluss der Saison sein wird. Es ist inzwischen gute Tradition, den DFB-Pokal vor dem Finale im Berliner Rathaus auszustellen. Ich wünsche mir, dass viele Berlinerinnen und Berliner, aber auch Gäste aus nah und fern die Gelegenheit nutzen, den Pokal aus nächster Nähe zu bestaunen. Kitagruppen, Schulklassen, Fußballbegeisterte und Berlintouristen sind herzlich eingeladen, sich das Objekt der Begierde persönlich anzusehen.“

Last Updated on Wednesday, 02 May 2018 22:55

Hits: 251

Read more...

Kabayel bleibt Europameister / Schwarz Gegner disqualifiziert / Ko-Siege für Härtel u. Salek im SES-BOX-GALA AM 21. APRIL IM ESTREL BERLIN

Über 3.300 Zuschauer verfolgten am Samstag im Estrel Berlin, dem größten Hotel Deutschlands, die zwei Hauptkämpfe im Schwergewicht der SES-Box-Gala.

Agit Kabayel besiegt Miljan Rovcanin durch Ko in Runde 3 – der Europameistertitel im Schwergewicht bleibt in Deutschland

Agit Kabayel, der amtierende Europameister im Schwergewicht setzt seine Siegesserie unbeirrt fort und bleibt auch in seinem 18. Profikampf ungeschlagen. Der 25-jährige Bochumer besiegte den Serben Miljan Rovcanin durch Tko in der dritten Runde.

Von Beginn an kontrollierte Europameister Agit Kabayel den Kampf, setzte variabel seine Aufwärtshaken und Körpertreffer ein, beeindruckte so seinen Gegner in der ersten Runde und stellte auch mit seiner Präsenz klar, wer denn der „Chef“ im Ring ist. Diese Dominanz verstärkte sich auch in Runde 2, die Kabayel ebenso deutlich für sich entschied. Zu Ende der dritten Runde folgte auf einen ersten Niederschlag sogleich ein zweiter, von dem sich der Herausforderer aus Serbien nicht erholte und aus dem Kampf genommen wurde. SES-Fighter Agit Kabayel hat sich mit diesem klaren Tko-Sieg weiter in der Weltspitze des Schwergewichts etabliert und kann seinen Traum von einem WM-Kampf weiter leben.

Tom Schwarz bleibt WBO-Inter-Conti-Champion und Deutscher Meister im Schwergewicht - Senad Gashi wurde nach „schmutzigem“ Kampf disqualifiziert
Über 3.300 Zuschauer verfolgten am Samstag im Estrel Berlin, dem größten Hotel Deutschlands, die zwei Hauptkämpfe im Schwergewicht der SES-Box-Gala.

Agit Kabayel besiegt Miljan Rovcanin durch Ko in Runde 3 – der Europameistertitel im Schwergewicht bleibt in Deutschland

Agit Kabayel, der amtierende Europameister im Schwergewicht setzt seine Siegesserie unbeirrt fort und bleibt auch in seinem 18. Profikampf ungeschlagen. Der 25-jährige Bochumer besiegte den Serben Miljan Rovcanin durch Tko in der dritten Runde.

Von Beginn an kontrollierte Europameister Agit Kabayel den Kampf, setzte variabel seine Aufwärtshaken und Körpertreffer ein, beeindruckte so seinen Gegner in der ersten Runde und stellte auch mit seiner Präsenz klar, wer denn der „Chef“ im Ring ist. Diese Dominanz verstärkte sich auch in Runde 2, die Kabayel ebenso deutlich für sich entschied. Zu Ende der dritten Runde folgte auf einen ersten Niederschlag sogleich ein zweiter, von dem sich der Herausforderer aus Serbien nicht erholte und aus dem Kampf genommen wurde. SES-Fighter Agit Kabayel hat sich mit diesem klaren Tko-Sieg weiter in der Weltspitze des Schwergewichts etabliert und kann seinen Traum von einem WM-Kampf weiter leben.

Tom Schwarz bleibt WBO-Inter-Conti-Champion und Deutscher Meister im Schwergewicht - Senad Gashi wurde nach „schmutzigem“ Kampf disqualifiziert

Last Updated on Monday, 23 April 2018 03:00

Hits: 244

Read more...

Weltjahresbestzeit und Streckenrekord beim Berliner Halbmarathon

Erick Kiptanui überraschte beim Berliner Halbmarathon mit einem Streckenrekord: Der Kenianer gewann das Rennen mit der Weltklassezeit von 58:42 Minuten und stellte damit auch die Jahresweltbestzeit ein. Der kenianische Newcomer, der am Sonntag erst sein drittes Rennen in Europa lief und dabei seinen dritten Sieg feierte, erzielte auf der schnellen Strecke die fünftbeste je gelaufene Zeit weltweit und verpasste den Weltrekord um lediglich 19 Sekunden.

In dem von Kenianern dominierten Rennen belegten Kiptanuis Landsleute Emmanuel Kiprono und Richard Mengich in 60:29 beziehungsweise 60:36 die Ränge zwei und drei. Bester deutscher Läufer war Homiyu Tesfaye (Eintracht Frankfurt), der als Achter eine Zeit von 62:13 erreichte. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) gelang als 13. mit 63:14 eine persönliche Bestzeit.

Schnellste Frau war die für Grün-Weiß Kassel startende Äthiopierin Melat Kejeta mit 69:04 Minuten. Als Zweite lief die Schweizerin Martina Strähl in 69:29 Schweizer Rekord, Rang drei belegte Anne-Mari Hyryläinen (Finnland) mit 71:04. Die 3.000-m-Hindernis-Europameisterin Gesa-Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) kam im zweiten Versuch erstmals ins Ziel eines Halbmarathons und stellte mit 72:16 eine deutsche Jahresbestzeit auf. Siebente wurde Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt), die mit 72:44 eine persönliche Bestzeit erreichte.

Für die 38. Auflage des einzigen deutschen Halbmarathons mit internationaler Strahlkraft hatten 36.000 Athleten gemeldet. Dies ist eine Rekordzahl für das Rennen, bei dem rund 250.000 Zuschauer an den Strecke standen.
Erick Kiptanui überraschte beim Berliner Halbmarathon mit einem Streckenrekord: Der Kenianer gewann das Rennen mit der Weltklassezeit von 58:42 Minuten und stellte damit auch die Jahresweltbestzeit ein. Der kenianische Newcomer, der am Sonntag erst sein drittes Rennen in Europa lief und dabei seinen dritten Sieg feierte, erzielte auf der schnellen Strecke die fünftbeste je gelaufene Zeit weltweit und verpasste den Weltrekord um lediglich 19 Sekunden.

In dem von Kenianern dominierten Rennen belegten Kiptanuis Landsleute Emmanuel Kiprono und Richard Mengich in 60:29 beziehungsweise 60:36 die Ränge zwei und drei. Bester deutscher Läufer war Homiyu Tesfaye (Eintracht Frankfurt), der als Achter eine Zeit von 62:13 erreichte. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) gelang als 13. mit 63:14 eine persönliche Bestzeit.

Schnellste Frau war die für Grün-Weiß Kassel startende Äthiopierin Melat Kejeta mit 69:04 Minuten. Als Zweite lief die Schweizerin Martina Strähl in 69:29 Schweizer Rekord, Rang drei belegte Anne-Mari Hyryläinen (Finnland) mit 71:04. Die 3.000-m-Hindernis-Europameisterin Gesa-Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) kam im zweiten Versuch erstmals ins Ziel eines Halbmarathons und stellte mit 72:16 eine deutsche Jahresbestzeit auf. Siebente wurde Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt), die mit 72:44 eine persönliche Bestzeit erreichte.

Für die 38. Auflage des einzigen deutschen Halbmarathons mit internationaler Strahlkraft hatten 36.000 Athleten gemeldet. Dies ist eine Rekordzahl für das Rennen, bei dem rund 250.000 Zuschauer an den Strecke standen.

Last Updated on Monday, 09 April 2018 00:38

Hits: 249

Read more...

German Paralympic Media Award zum 18. Mal verliehen

Am 25. April 2018 wurde zum 18. Mal der German Paralympic Media Award vergeben. Mit ihm zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus. Die Schirmherrin der Veranstaltung ist Verena Bentele. Der Sonderpreis geht in diesem Jahr an den Paralympioniken Heinrich Popow. Außerdem wurde an die Tagesspiegel-Redakteurin Annette Kögel ein "Ehrenpreis für nachhaltigen Journalismus im Bereich Behindertensport" verliehen. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgte durch eine renommierte Jury unter dem Vorsitz von Gerd Schönfelder, dem weltweit erfolgreichsten paralympischen Alpinsportler.
Am 25. April 2018 wurde zum 18. Mal der German Paralympic Media Award vergeben. Mit ihm zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus. Die Schirmherrin der Veranstaltung ist Verena Bentele. Der Sonderpreis geht in diesem Jahr an den Paralympioniken Heinrich Popow. Außerdem wurde an die Tagesspiegel-Redakteurin Annette Kögel ein "Ehrenpreis für nachhaltigen Journalismus im Bereich Behindertensport" verliehen. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgte durch eine renommierte Jury unter dem Vorsitz von Gerd Schönfelder, dem weltweit erfolgreichsten paralympischen Alpinsportler.

Last Updated on Wednesday, 02 May 2018 00:20

Hits: 168

Read more...

DFB und Mercedes-Benz verleihen Integrationspreis

Der Deutsche Fußballbund (DFB) und Mercedes-Benz haben im Axica Kongress- und Tagungszentrum in Berlin die Gewinner des elften Integrationspreises geehrt. Die Auszeichnung würdigt Vereine, Schulen und kommunale sowie freie Träger, die mit Fußball wertvolle Integrationsarbeit leisten. Gewinner des Integrationspreises sind der Altonaer FC 1893, die STEP STIFTUNG aus Freiburg und die Herner Hans Tilkowski Schule.



Der DFB vergibt den Integrationspreis seit elf Jahren gemeinsam mit seinem Generalsponsor Mercedes-Benz, um vorbildliche Vereins-, Schul- und Projektarbeit auszuzeichnen.
Der Deutsche Fußballbund (DFB) und Mercedes-Benz haben im Axica Kongress- und Tagungszentrum in Berlin die Gewinner des elften Integrationspreises geehrt. Die Auszeichnung würdigt Vereine, Schulen und kommunale sowie freie Träger, die mit Fußball wertvolle Integrationsarbeit leisten. Gewinner des Integrationspreises sind der Altonaer FC 1893, die STEP STIFTUNG aus Freiburg und die Herner Hans Tilkowski Schule.



Der DFB vergibt den Integrationspreis seit elf Jahren gemeinsam mit seinem Generalsponsor Mercedes-Benz, um vorbildliche Vereins-, Schul- und Projektarbeit auszuzeichnen.

Last Updated on Tuesday, 27 March 2018 11:18

Hits: 286

Read more...