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Ball des Sports 2018: Spitzensport live im Ballsaal

Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann focht letztes Gefecht auf der Planche / Weltmeisterkür von Pauline Schäfer auf dem Schwebebalken im Ballsaal / Leichtathletik-Showprogramm mit Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler / Live-Act Revolverheld

Beim "Ball des Sports" der Deutschen Sporthilfe am 3. Februar 2018 erlebten die Gäste um Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière Spitzensport live im Ballsaal: Olympiasiegerin Britta Heidemann focht ihr letztes Gefecht auf der Planche und Turn-Weltmeisterin Pauline Schäfer präsentierte ihre WM-Kür am Schwebebalken. Leichtathletikstars rund um Speerwurfolympiasieger Thomas Röhler demonstrierten auf der eigens im Ballsaal verlegten Laufbahn zwischen den Gästen ihr Können und stimmten damit emotional auf die Leichtathletik-Europameisterschaft in Berlin ein.

Hochkarätige Gäste, eine nagelneue Location und weltmeisterlicher Glanz im sportlichen Show-Programm - und das alles zu Gunsten der Athletenförderung: Zum 48. Mal hatte die Deutsche Sporthilfe zum "Ball des Sports" geladen, in diesem Jahr als "Housewarming Gala" für das neu gebaute RheinMain CongressCenter (RMCC) in Wiesbaden. Bei Europas erfolgreichster Benefizveranstaltung im Sport begrüßte die Stiftung rund 1500 Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien. Musikalischer Topact war die Hamburger Rockband "Revolverheld".
Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann focht letztes Gefecht auf der Planche / Weltmeisterkür von Pauline Schäfer auf dem Schwebebalken im Ballsaal / Leichtathletik-Showprogramm mit Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler / Live-Act Revolverheld

Beim "Ball des Sports" der Deutschen Sporthilfe am 3. Februar 2018 erlebten die Gäste um Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière Spitzensport live im Ballsaal: Olympiasiegerin Britta Heidemann focht ihr letztes Gefecht auf der Planche und Turn-Weltmeisterin Pauline Schäfer präsentierte ihre WM-Kür am Schwebebalken. Leichtathletikstars rund um Speerwurfolympiasieger Thomas Röhler demonstrierten auf der eigens im Ballsaal verlegten Laufbahn zwischen den Gästen ihr Können und stimmten damit emotional auf die Leichtathletik-Europameisterschaft in Berlin ein.

Hochkarätige Gäste, eine nagelneue Location und weltmeisterlicher Glanz im sportlichen Show-Programm - und das alles zu Gunsten der Athletenförderung: Zum 48. Mal hatte die Deutsche Sporthilfe zum "Ball des Sports" geladen, in diesem Jahr als "Housewarming Gala" für das neu gebaute RheinMain CongressCenter (RMCC) in Wiesbaden. Bei Europas erfolgreichster Benefizveranstaltung im Sport begrüßte die Stiftung rund 1500 Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien. Musikalischer Topact war die Hamburger Rockband "Revolverheld".

Last Updated on Saturday, 10 February 2018 01:08

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ZUKUNFTSPREIS DES BERLINER SPORTS 2017

Bei der sechsten Auflage des mit 25.000 Euro dotierten Wettbewerbs wurden in diesem Jahr erstmals 20 statt zwölf Vereine für besonderes Engagement und außergewöhnliche Initiativen belohnt. Insgesamt würdigte der Landessportbund Berlin (LSB) die Ideen der Vereine wieder mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Möglich ist dies dank der verlässlichen Zusammenarbeit mit den Projektpartnern Berliner Stadtreinigung (BSR), der LOTTO-Stiftung Berlin und der degewo AG.



Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport in Berlin: „Ich bin immer wieder tief berührt von der Kreativität und dem riesigen Engagement unserer Sportvereine und von den Menschen, die für ihren Verein ehrenamtlich tätig sind. Sie tun dies ganz selbstverständlich außerhalb des großen Rampenlichts. Dabei sind es die vielen Ehrenamtlichen, die unsere Stadt erst lebenswert machen. Umso wichtiger sind Auszeichnungen wie diese, weil hier das Licht auf diese großartigen Menschen gerichtet wird, die für unser gesellschaftliches Miteinander so wichtig sind. Ich wünsche allen Preisträgerinnen und Preisträgern, dass Ihnen diese Ehrung neben dem Dank und der Anerkennung zusätzliche Motivation gibt, sich auch weiterhin engagiert für den Sport und die Menschen einzusetzen.“



Klaus Böger, Präsident Landessportbund: „Es geht im Sport eben nicht nur um Kommerz, Medaillen und Rekorde. Das zeigt der Zukunftspreis auf wunderbare Weise. Der Verein ist die Keimzelle des Sports, sorgt für Gemeinschaftserlebnis und Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Siegervereine bereichern den Sport in Berlin. Ein großes Kompliment dafür! Die Sponsoren des Wettbewerbs wissen: Geld für den Breitensport ist gut investiertes Geld. Ihnen gilt ein großes Dankeschön!“
Bei der sechsten Auflage des mit 25.000 Euro dotierten Wettbewerbs wurden in diesem Jahr erstmals 20 statt zwölf Vereine für besonderes Engagement und außergewöhnliche Initiativen belohnt. Insgesamt würdigte der Landessportbund Berlin (LSB) die Ideen der Vereine wieder mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Möglich ist dies dank der verlässlichen Zusammenarbeit mit den Projektpartnern Berliner Stadtreinigung (BSR), der LOTTO-Stiftung Berlin und der degewo AG.



Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport in Berlin: „Ich bin immer wieder tief berührt von der Kreativität und dem riesigen Engagement unserer Sportvereine und von den Menschen, die für ihren Verein ehrenamtlich tätig sind. Sie tun dies ganz selbstverständlich außerhalb des großen Rampenlichts. Dabei sind es die vielen Ehrenamtlichen, die unsere Stadt erst lebenswert machen. Umso wichtiger sind Auszeichnungen wie diese, weil hier das Licht auf diese großartigen Menschen gerichtet wird, die für unser gesellschaftliches Miteinander so wichtig sind. Ich wünsche allen Preisträgerinnen und Preisträgern, dass Ihnen diese Ehrung neben dem Dank und der Anerkennung zusätzliche Motivation gibt, sich auch weiterhin engagiert für den Sport und die Menschen einzusetzen.“



Klaus Böger, Präsident Landessportbund: „Es geht im Sport eben nicht nur um Kommerz, Medaillen und Rekorde. Das zeigt der Zukunftspreis auf wunderbare Weise. Der Verein ist die Keimzelle des Sports, sorgt für Gemeinschaftserlebnis und Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Siegervereine bereichern den Sport in Berlin. Ein großes Kompliment dafür! Die Sponsoren des Wettbewerbs wissen: Geld für den Breitensport ist gut investiertes Geld. Ihnen gilt ein großes Dankeschön!“

Last Updated on Saturday, 03 February 2018 22:34

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Feierlichen Verabschiedung der Berliner Sportlerinnen und Sportler zu den Olympischen Winterspielen in PyeongChang

los geht’s – vom Brandenburger Tor nach PyeongChang! Im Max Liebermann Haus neben dem weltberühmten Berliner Wahrzeichen hat die Hauptstadt am heutigen Dienstagabend ihre Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen 2018 feierlich verabschiedet. Zehn Berlinerinnen und Berliner starten vom 9. bis 25. Februar in PyeongChang. Zur Verabschiedung geladen hatten der Olympiastützpunkt Berlin und die Berliner Sparkasse gemeinsam mit dem Senat von Berlin und dem Landessportbund Berlin.



„Ich applaudiere Ihnen schon jetzt zu Ihren großartigen Leistungen und hoffe, dass Sie die sportlichen Ziele erreichen werden, die Sie sich gesetzt haben. Auch hoffe ich, dass Sie Korea während der Spiele als ein Land kennenlernen, das Sie gerne noch einmal besuchen möchten“, sagte Dr. Bum Goo Jong, Botschafter der Republik Korea in Deutschland. Auch Christian Gaebler, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Gerhard Böhm, Abteilungsleiter Sport im Bundesministerium des Innern, Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin, und Olympiastützpunktleiter Dr. Harry Bähr wünschten den drei Athletinnen und sieben Athleten viel Erfolg.
los geht’s – vom Brandenburger Tor nach PyeongChang! Im Max Liebermann Haus neben dem weltberühmten Berliner Wahrzeichen hat die Hauptstadt am heutigen Dienstagabend ihre Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen 2018 feierlich verabschiedet. Zehn Berlinerinnen und Berliner starten vom 9. bis 25. Februar in PyeongChang. Zur Verabschiedung geladen hatten der Olympiastützpunkt Berlin und die Berliner Sparkasse gemeinsam mit dem Senat von Berlin und dem Landessportbund Berlin.



„Ich applaudiere Ihnen schon jetzt zu Ihren großartigen Leistungen und hoffe, dass Sie die sportlichen Ziele erreichen werden, die Sie sich gesetzt haben. Auch hoffe ich, dass Sie Korea während der Spiele als ein Land kennenlernen, das Sie gerne noch einmal besuchen möchten“, sagte Dr. Bum Goo Jong, Botschafter der Republik Korea in Deutschland. Auch Christian Gaebler, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Gerhard Böhm, Abteilungsleiter Sport im Bundesministerium des Innern, Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin, und Olympiastützpunktleiter Dr. Harry Bähr wünschten den drei Athletinnen und sieben Athleten viel Erfolg.

Last Updated on Wednesday, 31 January 2018 19:19

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TEAM Berlin Leichtathletik für das EM-Jahr 2018 Vorstellt

Der Berliner Leichtathletik-Verband präsentierte heute im Olympiastadion gleich zwei Teams, an die hohe Erwartungen geknüpft sind. Am heutigen Tage wurden die Mitglieder des 2004 gegründeten TEAM FÜR BERLIN LEICHTATHLETIK 2018 vorgestellt. Zum dritten Mal wurde den Gästen das degewo Junior Team Berlin vorgestellt, in dem degewo Junior Team Berlin werden zwölf Athletinnen und Athleten der Altersklassen U20 und U23 finanziell unterstützt.

Im Mittelpunkt standen aber zunächst die Athletinnen und Athleten des Eliteteams. Mindestens fünf von ihnen sollen sich für die Leichtathletik-Europameisterschaften in diesem Jahr in Berlin (7. bis 12. August) qualifizieren. Darunter das Diskuswurf-Ehepaar mit Olympiasieger Robert Harting und Julia Harting (beide SCC Berlin), die Hammerwerferin Charlene Woitha (ebenfalls SCC), die Hochspringerin Jossie Graumann (LG Nord), die Sprinter Lucas Jakubczyk (SCC, 100m) und Marc Koch (400m, LG Nord). Komplettiert wird das Team Berlin durch die Sprinterin Svea Köhrbrück (400m, SCC) und die Weitspringerin Melanie Bauschke (LAC Olympia 88).
Der Berliner Leichtathletik-Verband präsentierte heute im Olympiastadion gleich zwei Teams, an die hohe Erwartungen geknüpft sind. Am heutigen Tage wurden die Mitglieder des 2004 gegründeten TEAM FÜR BERLIN LEICHTATHLETIK 2018 vorgestellt. Zum dritten Mal wurde den Gästen das degewo Junior Team Berlin vorgestellt, in dem degewo Junior Team Berlin werden zwölf Athletinnen und Athleten der Altersklassen U20 und U23 finanziell unterstützt.

Im Mittelpunkt standen aber zunächst die Athletinnen und Athleten des Eliteteams. Mindestens fünf von ihnen sollen sich für die Leichtathletik-Europameisterschaften in diesem Jahr in Berlin (7. bis 12. August) qualifizieren. Darunter das Diskuswurf-Ehepaar mit Olympiasieger Robert Harting und Julia Harting (beide SCC Berlin), die Hammerwerferin Charlene Woitha (ebenfalls SCC), die Hochspringerin Jossie Graumann (LG Nord), die Sprinter Lucas Jakubczyk (SCC, 100m) und Marc Koch (400m, LG Nord). Komplettiert wird das Team Berlin durch die Sprinterin Svea Köhrbrück (400m, SCC) und die Weitspringerin Melanie Bauschke (LAC Olympia 88).

Last Updated on Wednesday, 31 January 2018 10:24

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5. ISTAF INDOOR

Das 5. ISTAF INDOOR war ein voller Erfolg. Über 12.100 Leichtathletik-Fans feierten die 64 Athletinnen und Athleten – und die feierten mit. Nicht nur für Gina Lückenkemper ist das ISTAF INDOOR „das beste Hallen-Meeting der Welt“, die Vorfreude auf die EM und das 77. ISTAF in der „Leichtathletik-Hauptstadt 2018“ ist groß. Das sagten die Sportlerinnen und Sportler nach ihren Auftritten am vergangenen Freitag in der Mercedes-Benz Arena:

Alina TALAY (BLR), Siegerin 60 m Hürden (7,89 Sekunden / SB): „Ich war schon ein wenig nervös. Als ich mir die Konkurrenz angeschaut habe, dachte ich: Krass, das sind ja alles Champions! 2017 war ich zum ersten Mal beim ISTAF INDOOR – und ich mag diese überragende Show.“

Pamela DUTKIEWICZ (GER), Zweite 60 m Hürden (7,93 Sekunden): „Im Finale habe ich die zweite Hürde schlecht genommen. Bei der Qualität des Feldes ist es natürlich klar, dass ich erstmal hintendran war. Aber ich habe gekämpft und mir gesagt, dass ich so das Rennen nicht beenden will. Die Atmosphäre ist so toll hier. Wenn man durchs Ziel läuft, spürt man die Flammen, man spürt die Hitze. Die Musik, das Licht – das ist der Wahnsinn! So wünsche ich mir das. Die Leichtathletik ist so ein toller Sport – und dieses Meeting schafft es zu zeigen, wie viel Spaß, wie viele Emotionen und wie viel Show unser Sport bietet. Ich freue mich schon drauf, mich gleich ins Publikum zu setzen und weiter zuzuschauen.“
Das 5. ISTAF INDOOR war ein voller Erfolg. Über 12.100 Leichtathletik-Fans feierten die 64 Athletinnen und Athleten – und die feierten mit. Nicht nur für Gina Lückenkemper ist das ISTAF INDOOR „das beste Hallen-Meeting der Welt“, die Vorfreude auf die EM und das 77. ISTAF in der „Leichtathletik-Hauptstadt 2018“ ist groß. Das sagten die Sportlerinnen und Sportler nach ihren Auftritten am vergangenen Freitag in der Mercedes-Benz Arena:

Alina TALAY (BLR), Siegerin 60 m Hürden (7,89 Sekunden / SB): „Ich war schon ein wenig nervös. Als ich mir die Konkurrenz angeschaut habe, dachte ich: Krass, das sind ja alles Champions! 2017 war ich zum ersten Mal beim ISTAF INDOOR – und ich mag diese überragende Show.“

Pamela DUTKIEWICZ (GER), Zweite 60 m Hürden (7,93 Sekunden): „Im Finale habe ich die zweite Hürde schlecht genommen. Bei der Qualität des Feldes ist es natürlich klar, dass ich erstmal hintendran war. Aber ich habe gekämpft und mir gesagt, dass ich so das Rennen nicht beenden will. Die Atmosphäre ist so toll hier. Wenn man durchs Ziel läuft, spürt man die Flammen, man spürt die Hitze. Die Musik, das Licht – das ist der Wahnsinn! So wünsche ich mir das. Die Leichtathletik ist so ein toller Sport – und dieses Meeting schafft es zu zeigen, wie viel Spaß, wie viele Emotionen und wie viel Show unser Sport bietet. Ich freue mich schon drauf, mich gleich ins Publikum zu setzen und weiter zuzuschauen.“

Last Updated on Wednesday, 31 January 2018 10:17

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Verleihung der „Sterne des Sports“ in Gold 2017

Mit dem Angebot „Trotz Rollstuhl an die Kletterwand“ zeigt die Sektion Wuppertal des Deutschen Alpenvereins (DAV), was mit körperlicher Beeinträchtigung möglich ist. Kern des Engagements ist die inklusive HandicapKlettergruppe „Die GäMSen“, die sich ursprünglich als Sportgruppe für MS-Erkrankte gegründet hat. Am Mittwoch erhielten die Vereinsvertreter/innen für ihre Initiative in Berlin aus den Händen des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2017. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde 2004 vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken ins Leben gerufen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergab den Preis zusammen mit dem DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann und Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

„Besser kann man Inklusion nicht leben: Menschen mit und ohne Behinderung klettern gemeinsam, sichern sich gegenseitig, verlassen sich aufeinander und erfahren dabei nicht nur Glücksgefühle und große Zufriedenheit, sondern eröffnen sich wechselseitig völlig neue Horizonte“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. „Raus aus der Einsamkeit in die Gemeinschaft. In diesem Fall werden Menschen trotz ihrer Einschränkungen mit all ihren Möglichkeiten als gleichwertige Partner akzeptiert. Es ist ein herausragendes Beispiel, wie der Sport wertvolle soziale Brücken baut. Die Sportvereine als die sozialen Tankstellen in unserem Land entwickeln zielgerichtet und menschennah Initiativen und handeln aktiv. Sich gegenseitig unterstützen, um gemeinsam außergewöhnliche Ziele zu erreichen – der Sport beweist hier wieder einmal seine Kraft, unsere Gesellschaft entscheidend mitzugestalten.“
Mit dem Angebot „Trotz Rollstuhl an die Kletterwand“ zeigt die Sektion Wuppertal des Deutschen Alpenvereins (DAV), was mit körperlicher Beeinträchtigung möglich ist. Kern des Engagements ist die inklusive HandicapKlettergruppe „Die GäMSen“, die sich ursprünglich als Sportgruppe für MS-Erkrankte gegründet hat. Am Mittwoch erhielten die Vereinsvertreter/innen für ihre Initiative in Berlin aus den Händen des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2017. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde 2004 vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken ins Leben gerufen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergab den Preis zusammen mit dem DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann und Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

„Besser kann man Inklusion nicht leben: Menschen mit und ohne Behinderung klettern gemeinsam, sichern sich gegenseitig, verlassen sich aufeinander und erfahren dabei nicht nur Glücksgefühle und große Zufriedenheit, sondern eröffnen sich wechselseitig völlig neue Horizonte“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. „Raus aus der Einsamkeit in die Gemeinschaft. In diesem Fall werden Menschen trotz ihrer Einschränkungen mit all ihren Möglichkeiten als gleichwertige Partner akzeptiert. Es ist ein herausragendes Beispiel, wie der Sport wertvolle soziale Brücken baut. Die Sportvereine als die sozialen Tankstellen in unserem Land entwickeln zielgerichtet und menschennah Initiativen und handeln aktiv. Sich gegenseitig unterstützen, um gemeinsam außergewöhnliche Ziele zu erreichen – der Sport beweist hier wieder einmal seine Kraft, unsere Gesellschaft entscheidend mitzugestalten.“

Last Updated on Sunday, 28 January 2018 00:42

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TALENTE DES BERLINER SPITZENSPORTS 2017

Bei der Wahl der Berliner Nachwuchssportler des Jahres stehen auch diesmal wieder drei Talente auf dem Treppchen, deren Element das Wasser ist: Ruderer Moritz Wolff, Segler Nico Naujock und die paralympische Schwimmerin Marlene Endrolath wurden am HEUTIGEN MONTAG [22.01.2018] im Bluemax Theater am Potsdamer Platz für ihre großartigen Leistungen 2017 ausgezeichnet. Möglich gemacht wird das ehrgeizige Berliner Nachwuchsprojekt durch die Unterstützung zahlreicher Partner und Förderer – allen voran der Berliner Sparkasse und der AOK Nordost. Geehrt wurden zudem die Berliner Eliteschüler des Sports 2017: Lou Massenberg (Wasserspringen), Paul Anton Dösch (Hockey) sowie ein zweites Mal an diesem Abend Nico Naujock. Der Berliner Schulsportpreis wurde diesmal der Schule am Falkplatz verliehen, deren Fußballerinnen sich im DFB-Schul-Cup Silber erspielten.



Ihm kann aktuell keiner das Wasser reichen: Moritz Wolff ist Berlins Nachwuchssportler des Jahres 2017. Der mittlerweile 18-Jährige vom Berliner Ruder-Club hat im Jahr 2017 mit starken Leistungen einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er zurecht als eine der größten deutschen Ruderhoffnungen gilt. Im Mai gelang ihm bei der U19-EM in Krefeld der Titelgewinn im Einer, im Sommer holte er bei der WM in Litauen die Silbermedaille. Dabei ist sein sportlicher Werdegang alles andere als gewöhnlich: Mit fünf Jahren begann Moritz Wolff mit dem Fußballspielen, träumte lange von einer Profikarriere. Erst Ende 2013 kam er über seinen ehemaligen Hort-Erzieher zum Rudern. Der Wechsel erwies sich als Volltreffer: Das Multitalent feierte schnell erste Erfolge und träumt nun davon, sich wie sein Vorbild Karl Schulze auch im Erwachsenenbereich in der Weltspitze zu etablieren.
Bei der Wahl der Berliner Nachwuchssportler des Jahres stehen auch diesmal wieder drei Talente auf dem Treppchen, deren Element das Wasser ist: Ruderer Moritz Wolff, Segler Nico Naujock und die paralympische Schwimmerin Marlene Endrolath wurden am HEUTIGEN MONTAG [22.01.2018] im Bluemax Theater am Potsdamer Platz für ihre großartigen Leistungen 2017 ausgezeichnet. Möglich gemacht wird das ehrgeizige Berliner Nachwuchsprojekt durch die Unterstützung zahlreicher Partner und Förderer – allen voran der Berliner Sparkasse und der AOK Nordost. Geehrt wurden zudem die Berliner Eliteschüler des Sports 2017: Lou Massenberg (Wasserspringen), Paul Anton Dösch (Hockey) sowie ein zweites Mal an diesem Abend Nico Naujock. Der Berliner Schulsportpreis wurde diesmal der Schule am Falkplatz verliehen, deren Fußballerinnen sich im DFB-Schul-Cup Silber erspielten.



Ihm kann aktuell keiner das Wasser reichen: Moritz Wolff ist Berlins Nachwuchssportler des Jahres 2017. Der mittlerweile 18-Jährige vom Berliner Ruder-Club hat im Jahr 2017 mit starken Leistungen einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er zurecht als eine der größten deutschen Ruderhoffnungen gilt. Im Mai gelang ihm bei der U19-EM in Krefeld der Titelgewinn im Einer, im Sommer holte er bei der WM in Litauen die Silbermedaille. Dabei ist sein sportlicher Werdegang alles andere als gewöhnlich: Mit fünf Jahren begann Moritz Wolff mit dem Fußballspielen, träumte lange von einer Profikarriere. Erst Ende 2013 kam er über seinen ehemaligen Hort-Erzieher zum Rudern. Der Wechsel erwies sich als Volltreffer: Das Multitalent feierte schnell erste Erfolge und träumt nun davon, sich wie sein Vorbild Karl Schulze auch im Erwachsenenbereich in der Weltspitze zu etablieren.

Last Updated on Sunday, 28 January 2018 02:43

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BERLINER PILSNER ERHÄLT „GOLDENEN FUßBALL“

Der Berliner Fußball-Verband (BFV) zeichnete seinen langjährigen Kooperationspartner Berliner Pilsner mit dem „Goldenen Fußball 2018“ aus. Mittlerweile können die Berliner Biermarke und der BFV auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von über zwanzig Jahren zurückblicken.

Die aktuelle Kooperationsvereinbarung zwischen dem BFV und Berliner Pilsner, die auch die Namensrechte am Landespokal der Herren umfasst, besteht in diesem Jahr seit zehn Jahren. Das Engagement der Brauerei für den Fußball in Berlin reicht jedoch weiter in die Vergangenheit. In zahlreichen Berliner Vereinshäusern kommen die Produkte bereits seit vielen Jahren zum Ausschank, aber auch in den früheren verbandseigenen „Casinos" gehörte Berliner Pilsner zur festen Ausstattung. Die Biermarke ist nicht nur ein Partner des Verbandes, sondern auch Sponsor und Förderer zahlreicher Vereine und Veranstalter von Turnieren oder Vereinsfesten in der Berliner Sportszene.

Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußball-Verbandes, sagt über die Auszeichnung: „Mit Berliner Pilsner steht in diesem Jahr erneut ein langjähriger Partner des Verbandes im Mittelpunkt. Wir können mit Stolz feststellen, dass diese Partnerschaft seit über zwei Jahrzehnten besteht. Der Goldene Fußball ist eine Auszeichnung, mit der wir den Dank für das jahrelange Engagement und die unkomplizierte Zusammenarbeit mit Berliner Pilsner verbinden.“
Der Berliner Fußball-Verband (BFV) zeichnete seinen langjährigen Kooperationspartner Berliner Pilsner mit dem „Goldenen Fußball 2018“ aus. Mittlerweile können die Berliner Biermarke und der BFV auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von über zwanzig Jahren zurückblicken.

Die aktuelle Kooperationsvereinbarung zwischen dem BFV und Berliner Pilsner, die auch die Namensrechte am Landespokal der Herren umfasst, besteht in diesem Jahr seit zehn Jahren. Das Engagement der Brauerei für den Fußball in Berlin reicht jedoch weiter in die Vergangenheit. In zahlreichen Berliner Vereinshäusern kommen die Produkte bereits seit vielen Jahren zum Ausschank, aber auch in den früheren verbandseigenen „Casinos" gehörte Berliner Pilsner zur festen Ausstattung. Die Biermarke ist nicht nur ein Partner des Verbandes, sondern auch Sponsor und Förderer zahlreicher Vereine und Veranstalter von Turnieren oder Vereinsfesten in der Berliner Sportszene.

Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußball-Verbandes, sagt über die Auszeichnung: „Mit Berliner Pilsner steht in diesem Jahr erneut ein langjähriger Partner des Verbandes im Mittelpunkt. Wir können mit Stolz feststellen, dass diese Partnerschaft seit über zwei Jahrzehnten besteht. Der Goldene Fußball ist eine Auszeichnung, mit der wir den Dank für das jahrelange Engagement und die unkomplizierte Zusammenarbeit mit Berliner Pilsner verbinden.“

Last Updated on Saturday, 20 January 2018 21:49

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„BERLIN2018 – Das Magazin“ nimmt die schönsten Seiten der Leichtathletik-EM vorweg

Startschuss für BERLIN2018 – Das Magazin! In den letzten 200 Tagen bis zum Beginn der Leichtathletik-EM Berlin 2018 (7. bis 12. August 2018) macht ein 132 Seiten starkes Heft noch mehr Appetit auf Deutschlands größte Sportveranstaltung des Jahres.

Für das hochwertige Printprodukt setzen Star-Fotografen wie Jim Rakete die größten Helden der Leichtathletik aufwändig in Szene, die Legenden Heike Drechsler und Carlo Thränhardt stehen Rede und Antwort, Berlins bester Koch Tim Raue kreiert sein spezielles BERLIN2018-Menü und die letzten Geheimnisse des Berliner Olympiastadions werden ebenfalls gelüftet. Der Einstieg ins Magazin ist dem Schauspieler und Intendant Dieter Hallervorden vorbehalten, der ein vielbeachtetes Editorial verfasst hat.

Jim Rakete hatte fünf der bekanntesten deutschen LeichtathletikHelden in sein Studio eingeladen und atemberaubende SchwarzWeiß-Porträts von Tatjana Pinto, Ruth Spelmeyer, Lisa Ryzih, Robert Harting und Rico Freimuth geschaffen. „Mit einem so renommierten Fotografen wie Jim zusammenzuarbeiten, hat unfassbar viel Spaß gemacht. Die Fotos sind überragend und gefallen mir super gut“, sagt Sprinterin Tatjana Pinto.
Startschuss für BERLIN2018 – Das Magazin! In den letzten 200 Tagen bis zum Beginn der Leichtathletik-EM Berlin 2018 (7. bis 12. August 2018) macht ein 132 Seiten starkes Heft noch mehr Appetit auf Deutschlands größte Sportveranstaltung des Jahres.

Für das hochwertige Printprodukt setzen Star-Fotografen wie Jim Rakete die größten Helden der Leichtathletik aufwändig in Szene, die Legenden Heike Drechsler und Carlo Thränhardt stehen Rede und Antwort, Berlins bester Koch Tim Raue kreiert sein spezielles BERLIN2018-Menü und die letzten Geheimnisse des Berliner Olympiastadions werden ebenfalls gelüftet. Der Einstieg ins Magazin ist dem Schauspieler und Intendant Dieter Hallervorden vorbehalten, der ein vielbeachtetes Editorial verfasst hat.

Jim Rakete hatte fünf der bekanntesten deutschen LeichtathletikHelden in sein Studio eingeladen und atemberaubende SchwarzWeiß-Porträts von Tatjana Pinto, Ruth Spelmeyer, Lisa Ryzih, Robert Harting und Rico Freimuth geschaffen. „Mit einem so renommierten Fotografen wie Jim zusammenzuarbeiten, hat unfassbar viel Spaß gemacht. Die Fotos sind überragend und gefallen mir super gut“, sagt Sprinterin Tatjana Pinto.

Last Updated on Sunday, 21 January 2018 02:40

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WE LOVE MMA 36 in Berlin

Am vergangenen Samstag wurde die Berliner Mercedes-Benz Arena zu einem Kolosseum umgebaut. 12 spektakuläre Kämpfe im Oktagon standen bei "We Love MMA" auf dem Programm. Zum zweiten Mal gastierte die Mixed Martial Arts Serie in der größten Arena der Hauptstadt. Über 3.600 Fans wollten sich die 36. Ausgabe von We Love MMA nicht entgehen lassen.

Im ersten Fight des Abends musste sich Paul Köhler von Trigoon Berlin Veselin Vachev vom Team RL Fight House nach Punkten geschlagen geben. Den ersten Sieg für die Berliner Kämpfer landete Niko Samsonidse von Spitfire Berlin. Er konnte Fabian Weiss vom Team King Tay per Fußhebel technisch K.o. setzen.

Im dritten Kampf des Abends schickte das Team TA Force aus Eschenau Rahman Magamschapiev gegen Maysam Schafie vom Fight Center Siegen im Bantamgewicht (57,1 bis 61kg) auf die Matte. Mit einem spektakulären Highkick konnte Schafie den Fight per TKO nach 1:28 Minute in der ersten Runde für sich entscheiden.
Am vergangenen Samstag wurde die Berliner Mercedes-Benz Arena zu einem Kolosseum umgebaut. 12 spektakuläre Kämpfe im Oktagon standen bei "We Love MMA" auf dem Programm. Zum zweiten Mal gastierte die Mixed Martial Arts Serie in der größten Arena der Hauptstadt. Über 3.600 Fans wollten sich die 36. Ausgabe von We Love MMA nicht entgehen lassen.

Im ersten Fight des Abends musste sich Paul Köhler von Trigoon Berlin Veselin Vachev vom Team RL Fight House nach Punkten geschlagen geben. Den ersten Sieg für die Berliner Kämpfer landete Niko Samsonidse von Spitfire Berlin. Er konnte Fabian Weiss vom Team King Tay per Fußhebel technisch K.o. setzen.

Im dritten Kampf des Abends schickte das Team TA Force aus Eschenau Rahman Magamschapiev gegen Maysam Schafie vom Fight Center Siegen im Bantamgewicht (57,1 bis 61kg) auf die Matte. Mit einem spektakulären Highkick konnte Schafie den Fight per TKO nach 1:28 Minute in der ersten Runde für sich entscheiden.

Last Updated on Thursday, 04 January 2018 00:41

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230 Stunden Olympia live in ARD und ZDF

Vom 9. bis zum 25. Februar 2018 berichten ARD und ZDF im täglichen Wechsel von den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang. Ab zirka 1.00 Uhr bis in den späten Nachmittag können die Zuschauer die Schnee- und Eis-Wettbewerbe live verfolgen - insgesamt rund 230 Stunden in ARD und ZDF. Highlight-Zusammenfassungen sowie Hintergrund- und Rahmenberichterstattung kommen hinzu.

Auf einer Pressekonferenz zum Olympia-Programm der beiden öffentlich-rechtlichen Sender sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey am Dienstag, 12. Dezember 2017, in Berlin: "Nach dem langen Ringen um die Rechte und der daraus resultierenden kurzen Vorbereitungszeit wollen wir jetzt im Februar zeigen, was unsere Sportberichterstattung ausmacht: Zum einen werden wir Olympia journalistisch kompetent und in höchster Bildqualität begleiten. Zum anderen nehmen wir dieses Sportfest zum Anlass, in Berichten, Dokumentationen und Reportagen die Region in Ostasien und die politische Situation in Süd- und Nordkorea zu beleuchten. Darüber hinaus bleibt die kritische Aufarbeitung von Sportpolitik und Doping-Themen wichtig."

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen betont: "Bei diesen olympischen Spielen arbeiten ARD und ZDF so intensiv zusammen wie noch bei keinem anderen Großereignis je zuvor. Es ist eine extreme Herausforderung, der wir begegnen, aber auf diese Weise gelingt es uns, den finanziellen Aufwand und insbesondere Personal vor Ort zu reduzieren und dabei gleichzeitig nicht auf Qualität in der Berichterstattung verzichten zu müssen. Ich bin sicher, dass wir diese Aufgabe mit unserer gemeinsamen Strategie hervorragend lösen werden."
Vom 9. bis zum 25. Februar 2018 berichten ARD und ZDF im täglichen Wechsel von den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang. Ab zirka 1.00 Uhr bis in den späten Nachmittag können die Zuschauer die Schnee- und Eis-Wettbewerbe live verfolgen - insgesamt rund 230 Stunden in ARD und ZDF. Highlight-Zusammenfassungen sowie Hintergrund- und Rahmenberichterstattung kommen hinzu.

Auf einer Pressekonferenz zum Olympia-Programm der beiden öffentlich-rechtlichen Sender sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey am Dienstag, 12. Dezember 2017, in Berlin: "Nach dem langen Ringen um die Rechte und der daraus resultierenden kurzen Vorbereitungszeit wollen wir jetzt im Februar zeigen, was unsere Sportberichterstattung ausmacht: Zum einen werden wir Olympia journalistisch kompetent und in höchster Bildqualität begleiten. Zum anderen nehmen wir dieses Sportfest zum Anlass, in Berichten, Dokumentationen und Reportagen die Region in Ostasien und die politische Situation in Süd- und Nordkorea zu beleuchten. Darüber hinaus bleibt die kritische Aufarbeitung von Sportpolitik und Doping-Themen wichtig."

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen betont: "Bei diesen olympischen Spielen arbeiten ARD und ZDF so intensiv zusammen wie noch bei keinem anderen Großereignis je zuvor. Es ist eine extreme Herausforderung, der wir begegnen, aber auf diese Weise gelingt es uns, den finanziellen Aufwand und insbesondere Personal vor Ort zu reduzieren und dabei gleichzeitig nicht auf Qualität in der Berichterstattung verzichten zu müssen. Ich bin sicher, dass wir diese Aufgabe mit unserer gemeinsamen Strategie hervorragend lösen werden."

Last Updated on Friday, 15 December 2017 23:05

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Brandenburger Sportler des Jahres

Und sie haben es wieder getan: Die Potsdamer Kanuten haben ihren herausragenden Erfolg des Vorjahres wiederholt und sich bei der Wahl zum „Brandenburger Sportler des Jahres“ erneut in allen drei Kategorien den Titel gesichert. Wie schon 2016 triumphierten auch in diesem Jahr Franziska Weber bei den Frauen und Sebastian Brendel bei den Männern. Daneben setzten sich mit dem Trio Sebastian Brendel, Stefan Kiraj und Jan Vandrey auch in der Team-Wertung Athleten des KC Potsdam im OSC durch. Die glücklichen Sieger wurden am Sonnabend im Rahmen der Sportgala des Landes Brandenburg – charmant moderiert von Sportschau-Moderatorin Jessy Wellmer – geehrt. Vor rund 550 Gästen in der Potsdamer Metropolis Halle überreichten unter anderem Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, Sportministerin Britta Ernst sowie Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, die Siegertrophäen.

„Ihre natürliche Freundlichkeit und ihr unnachahmliches Lächeln gehören zu den persönlichen Markenzeichen genauso wie ihr Ehrgeiz, Einsatz und Siegeswille“, zählte Anja Bohms, Geschäftsführerin der Land Brandenburg Lotto GmbH, in ihrer Laudatio die besonderen Merkmale der Seriensiegerin Franziska Weber auf. Und diese Liste lässt sich getrost noch um mindestens einen Punkt erweitern: Erfolg. Nach ihrem EM-Gold im K2 über 500 Meter sowie den beiden Vizeweltmeisterschaften im K2 und K4 über die gleiche Distanz bestieg die 28-Jährige zum nunmehr sechsten Mal den Brandenburger Sportthron. Damit ist die gebürtige Potsdamerin Rekordsiegerin bei der Wahl zu „Brandenburgs Sportlerin des Jahres“. Triathlon-Europameisterin Laura Lindemann und Paracycling-Weltmeisterin Kerstin Brachtendorf landeten in diesem Jahr hinter Weber auf den Plätzen zwei und drei.
Und sie haben es wieder getan: Die Potsdamer Kanuten haben ihren herausragenden Erfolg des Vorjahres wiederholt und sich bei der Wahl zum „Brandenburger Sportler des Jahres“ erneut in allen drei Kategorien den Titel gesichert. Wie schon 2016 triumphierten auch in diesem Jahr Franziska Weber bei den Frauen und Sebastian Brendel bei den Männern. Daneben setzten sich mit dem Trio Sebastian Brendel, Stefan Kiraj und Jan Vandrey auch in der Team-Wertung Athleten des KC Potsdam im OSC durch. Die glücklichen Sieger wurden am Sonnabend im Rahmen der Sportgala des Landes Brandenburg – charmant moderiert von Sportschau-Moderatorin Jessy Wellmer – geehrt. Vor rund 550 Gästen in der Potsdamer Metropolis Halle überreichten unter anderem Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, Sportministerin Britta Ernst sowie Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, die Siegertrophäen.

„Ihre natürliche Freundlichkeit und ihr unnachahmliches Lächeln gehören zu den persönlichen Markenzeichen genauso wie ihr Ehrgeiz, Einsatz und Siegeswille“, zählte Anja Bohms, Geschäftsführerin der Land Brandenburg Lotto GmbH, in ihrer Laudatio die besonderen Merkmale der Seriensiegerin Franziska Weber auf. Und diese Liste lässt sich getrost noch um mindestens einen Punkt erweitern: Erfolg. Nach ihrem EM-Gold im K2 über 500 Meter sowie den beiden Vizeweltmeisterschaften im K2 und K4 über die gleiche Distanz bestieg die 28-Jährige zum nunmehr sechsten Mal den Brandenburger Sportthron. Damit ist die gebürtige Potsdamerin Rekordsiegerin bei der Wahl zu „Brandenburgs Sportlerin des Jahres“. Triathlon-Europameisterin Laura Lindemann und Paracycling-Weltmeisterin Kerstin Brachtendorf landeten in diesem Jahr hinter Weber auf den Plätzen zwei und drei.

Last Updated on Sunday, 10 December 2017 23:14

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