Le Matin

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Jonas Schomburg holt sich den Sieg bei Red Bull Tri Islands

Die nordfriesischen Inseln Amrum, Föhr und Sylt boten die perfekte Kulisse für die Premiere von Red Bull Tri Islands. 335 Teilnehmer stürzten sich pünktlich um 14 Uhr in die Fluten der Nordsee. Das Ziel nach dem Massenstart: möglichst schnell die 2,5 Kilometer lange Schwimmstrecke bewältigen und als erster in der Wechselzone auf Föhr sein. Ein Kraftakt für alle Triathleten, die sich an diesem windigen und Wolken verhangen Sommertag durch Wind, Wellen und Strömung kämpften. Als Erster rannte Jan Sibbersen aus Hamburg nach 00:37:31 Minuten auf Föhr aus dem Wasser.



Gleich zwei Mal passierten die Teilnehmer auf dem Rundkurs die Wechselzone in Utersum auf Föhr und lieferten sich und den Zuschauern packende Duelle auf unterschiedlichem Terrain. Hier musste Jan Sibbersen seine Führung abgeben. Jonas Schomburg aus Hannover erreichte nach 1:04:18 Stunden auf dem Rad als Erster den Bootsanleger, um sich das Ticket für die Überfahrt nach Sylt zu ziehen. Voll auf Kurs, denn die drohende Tide verhinderte wie erwartet, dass es alle Teilnehmer nach Sylt schaffen würden. Einige mussten tatsächlich nach der Raddisziplin um 16:50 Uhr das Rennen beenden.



Zu diesem Zeitpunkt landeten die ersten Zwölf-Mann-Boote längst auf Sylt an. Auf der zehn Kilometer langen Laufstrecke erwartete die Teilnehmer eine besondere Challenge gleich zu Beginn. Den Dünen-Anstieg bei der Jeep-Sonderwertung entschied mit dem schnellsten Sprint des Tages Michael Janssen für sich und sicherte sich damit einen Offroad-Erlebnistag für zwei Personen inklusive einer Übernachtung. Doch die wahre Strapaze sollte erst noch kommen: Auf dem letzten Drittel der Laufentscheidung wartete ein etwa drei Kilometer langer Standabschnitt, der den Triathleten noch einmal alles abverlangte.

Last Updated on Tuesday, 18 August 2015 02:09

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125. Grossen Preis von Berlin

Trotz der großen Hitze kamen an diesem Wochenende insgesamt fast 14.000 Berliner und Brandenburger sowie internationale Gäste zu uns auf die Rennbahn. Die steigende Nachfrage internationaler Starter unterstreicht dabei zusätzlich die Bedeutung Hoppegartens im Galoppsport. Ein 125. Grosser Preis von Berlin, der besser nicht hätte besetzt sein können, markiert den Höhepunkt des Wochenendes und der bisherigen Saison", so Rennbahneigner Gerhard Schöningh.



In einem begeisternden 125. Grossen Preis von Berlin hat der vier Jahre alte englische Wallach SECOND STEP am Sonntag vor 10.100 Zuschauern auf der Rennbahn in Hoppegarten keinem Gegner den Vortritt gelassen und das wichtigste Rennen der Saison nach spannendem Finish gewonnen. Jockey Jamie Spencer verrichtete im Sattel des stark gesteigerten Wallachs, einem der besten Galopper Europas, Maßarbeit, um nach 2400 Metern Gestüt Schlenderhans ITO, Derbysieger NUTAN und Vorjahressieger SIRIUS in die Schranken zu weisen. Spencer musste nahezu die gesamte Zielgerade hart arbeiten, um an den deutschen Pferden vorbei zu ziehen und damit das 175.000 Euro-Rennen zu gewinnen. ITO, der Aufsteiger in der Szene der deutschen Grand Prix-Pferde, hatte vom Start weg bis rund 50 Meter vor dem Ziel das Kommando, wurde dann noch von SECOND STEP gestellt. Hinter ITO lief auch Derbysieger NUTAN beim ersten Start nach seinem Triumph im Blauen Band ein starkes Rennen, schlug sich beim ersten Auftritt gegen die älteren Pferde mehr als achtbar.

Last Updated on Sunday, 09 August 2015 00:00

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Technogym ist offizieller Ausstatter der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro

In genau einem Jahr ist es soweit: Die erfolgreichsten Sportler der Welt kommen zusammen und dürfen sich für genau 16 Tage Olympioniken nennen. Dann entscheiden wieder Millisekunden und Zentimeter über Niederlage und Enttäuschung oder unendliche Freude und die Möglichkeit einen der begehrtesten Preise der Welt mit nach Hause zu bringen: Eine olympische Medaille in Bronze, Silber oder sogar Gold.

Hunderte Athletinnen und Athleten rund um den Globus zählen bereits den Countdown für den vielleicht größten Meilenstein ihrer sportlichen Karriere. Manche hatten bereits die Chance sich die Qualifikation zu sichern, andere kämpfen noch um einen Platz auf der „Road to Rio“. Entscheidend für alle Sportler ist dabei in genau einem Jahr eines: Ihre sportliche Form. Als exklusiver Fitnessgeräte-Ausstatter für alle Athletikzentren und Fitnessräume der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro 2016 unterstützt Technogym die Olympioniken dabei ihre Topform zu erlangen und zu halten. Bereits zum sechsten Mal in Folge ist Technogym als international angesehenes Unternehmen im Fitness-, Trainings-, Rehabilations- und Wellnesssektor damit offizieller Partner der Spiele.

Last Updated on Thursday, 06 August 2015 00:27

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EUROPEAN MACCABI GAMES 2015 auf dem Gelände des LTTC Rot-Weiß Berlin

Wer dieser Tage im Grunewald Richtung Hundekehle unterwegs ist und am wohl schönst gelegenen Tennisclub der Hauptstadt vorbei fährt, nimmt automatisch Tempo weg, um mehr von dem mit zu bekommen, was sich dort gerade wieder abspielt. Denn da, wo vor kurzem noch die Legenden des weißen Sports aufgeschlagen haben, geht es derzeit schon wieder richtig rund. Im Rahmen der 14. European Maccabi Games 2015 kämpfen derzeit 200 Athleten aus 22 Ländern im blitzblanken Steffi Graf Stadion und auf den 16 penibel gepflegten Sandplätzen des LTTC Rot Weiß Berlin um Medaillen.

Ob es in der Geschichte des Clubs schon einmal ein solch polyglottes Stelldichein von Turniersportlern aus gefühlten sechs Generationen gegeben hat, darf aufgrund der momentan geradezu babylonisch anmutenden Sprachenvielfalt auf rot-weißem Grund getrost bezweifelt werden. Während ein Team aus England den Satzball ihres grandios aufspielenden Doppels bejubelt, fordern argentinische Unterstützer lautstark mehr Leidenschaft und Kampfgeist bei ihren Protagonisten ein. Stars & Stripes dekorierte US Athleten nehmen einen Drink an der Bar des Grand Slam und ein ganz offensichtlich internationaler Mix spielfreier Twens genießt den sommerlichen Badespaß am See, der sich eben nur hier so „closed 2 court“ erleben lässt. Neben der sehr entspannten Atmosphäre fällt auf, dass sich vor allem die älteren Sportlerinnen und Sportler wie auch Gäste und Besucher oftmals spontan zunicken und einander mit einer vorauseilenden Freundlichkeit begegnen, die ahnen lässt, wie sehr sich alle hier darüber freuen, dass es so weit gekommen ist.

Last Updated on Thursday, 06 August 2015 01:34

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Finale 120. Deutsches Traber-Derby Berlin Mariendorf

Zum zweiten Mal nach 2013, als Tiger Woods As triumphierte, ging das Derby an die Kombination aus den Gebrüdern Gerrits und Roman Thomaskamp als Besitzer, Paul Hagoort als Vorbereiter und Robin Bakker als Vollstrecker. Berlin hingegen muss weiter darauf warten, erstmals seit Tornado Hanover 1988 einen in der Nähe der Hauptstadt, die sich immer mehr zur Metropole auch des deutschen Trabrennsports entwickelt, vorbereiteten Dreijährigen nach dem höchstdotierten deutschen Trabrennen im Winner Circle hochleben lassen zu können.

Dabei sah es für die noblen Gastgeber gut wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten aus. Sie stellten mit Cash Hanover, dem in Norddeutschland gezüchteten Braunen in bayerischem Besitz, der von einem in Westdeutschland geborenen Trainer in Schöneiche 30 Kilometer südlich Berlins vorbereitet wird, den nach Siegen in Adbell-Toddington- und Buddenbrock-Rennen sowie im Derby-Vorlauf logischen Favoriten, sowie mit Fox Dragon einen chancenreichen Außenseiter - und standen am Ende mit leeren Händen da.

Last Updated on Thursday, 06 August 2015 02:04

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Finale EDUARD WINTER Stuten-Derby Berlin Mariendorf

Paul Linckes vor 111 Jahren komponiertes, im Lauf der Zeiten zur inoffiziellen Berliner „Nationalhymne“ gewordenes Operetten-Lied von der tollen Berliner Luft, womit das Lebensgefühl dieser Stadt gemeint war (und ist), dürfte zumindest an diesem Samstag zu einem der Lieblingslieder des Hans-Ulrich Bornmann geworden sein. Das Lebenswerk des unter dem Pseudonym Stall Habo seit Jahrzehnten aktiven Züchters und Besitzers krönte Indira Bo mit ihrem Triumph in der 27. Auflage des in der jetzigen Form durchgeführten Stuten-Derbys, das seit Jahr und Tag im Untertitel an den havelländischen Züchter und Pferdemann Arthur Knauer erinnert. Die wuchtige Braune, deren Markenzeichen der Turbo-Antrieb am Start ist, bescherte ihrem „Master“ zugleich das vermutlich schönste, um 14 Tage vorgezogene Geschenk zum 54. Geburtstag. Das Bemerkenswerte daran: Die Tochter des einstigen Kolgjini-Aushängeschilds Revenue, einer von lediglich sechs im deutschen Gestütbuch eingetragenen Trabern des Halbfranzosen im rennfähigen Alter, scheint nur mit der Berliner Luft gewinnen zu können.
Im Vorjahr schaffte sie aus fünf Versuchen einen Sieg - in der in Berlin ausgetragenen Breeders Crown. Heuer ging sie mit soliden Formen, jedoch sieglos ins Stuten-Derby, gewann ihren Vorlauf und setzte nun in einem der am ausgeglichensten besetzten Finales aller Zeiten den zweiten Big Point ihrer noch recht kurzen Laufbahn, nach dem nun 68.459 Euro auf ihrer Visitenkarte prangen.

Last Updated on Sunday, 02 August 2015 22:17

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Barock-Renntag präsentiert vom BVG-Club Bruno-Cassirer-Rennen

Wie das (Traber-)Leben so spielt! Ausgerechnet an jener Stelle, an der ihre zwar spät, dafür umso fulminanter begonnene Karriere vor genau einem Jahr den ersten Knick bekommen hatte, schnappte sich eine Spätberufene die wichtigste Prüfung des Freitagabends: Das an Mariendorfs langjährigen Vorsitzenden und Retter aus der ersten, 1913 nur acht Monate nach der Einweihung erfolgten Krise erinnernde Bruno-Cassirer-Rennen.

In Kanada, der Heimat ihres Besitzer Bernard Johnston - seit Jahrzehnten ist der einst in Kanada und Deutschland auch als Trainer aktiv gewesene Eishockey-Profi der Lebensgefährte von Sigrid Velten - gezüchtet, gelang Velten New York im Vorjahr erst eine Woche vor ihrem (tatsächlichen) fünften Geburtstag die Gesellenprüfung, sprich Qualifikation unter der Regie von Michael Nimczyk. Umgehend schien die Rappstute zu Höherem berufen: Die ersten sechs Rennen gewann sie an der Strippe, und so war es am 1. August 2014 kein Wunder, dass ihr Meisterstück ausgemachte Sache schien. Doch bereits im Vorlauf zum Shootingstar-Cup klebte ihr das Pech an den Füße, verhakte ihr Sulky mit jenem des galoppierenden King of Love und bescherte ihr nur Rang drei. Noch schlimmer sollte es im Finale kommen. In Front sprang sie unter dem Druck des späteren Siegers Indio Corner und verschwand nach zwei weiteren Nullnummern in eine Pause, aus der es erst im April ein zunächst recht mäßiges Comeback gab.

Last Updated on Friday, 31 July 2015 00:00

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Renntag der Hotellerie Vorläufe 120. Deutsches Traber-Derby, Charlie-Mills-Memorial

Es ist angerichtet für das höchst dotierte deutsche Trabrennen des Jahres, das am kommenden Sonntag zum 120. Mal ausgetragene Traberderby. Wie tags zuvor bei den Stuten - die im Übrigen heuer dem starken Geschlecht komplett aus dem Weg gingen - scheiterte nur einer der vom Veranstalter Gesetzten, und das - anders als bei den Ladys - nicht einmal unerwartet. Im vermeintlich am stärksten besetzten der vier Vorläufe, aus denen die jeweils besten Drei ins mit 225.068 Euro dotierte Finale weiterzogen, war Schluss für Conrad Lugauers Floyd Fortuna, der als Fünfter einkam und sich nun noch einmal im Trostlauf versuchen darf, genau wie sein Trainingskamerad Gri Power Jet, von dem man das ohnehin erwartet hatte.

Der Wikinger düpiert sie alle
In besagtem, dem 1. Vorlauf, setzte es die zweitgrößte Überraschung des ansonsten von vielen Favoritensiegen durchzogenen Renntages, an dem nach stürmischem, aber trockenem Beginn die Sonne immer stärker vom Himmel lachte. Halva von Haithabu, dessen „Nachname“ an die alte Wikinger-Metropole in der Nähe des heutigen Schleswig erinnert, schlug mit Thomas Panschow, dem Derbysiegfahrer von 2008, nach einem traumhaften Rennverlauf aus dem Rücken des führenden Favoriten Falcon Dragon bombensicher zu, während der gesetzte Floyd Fortuna, immerhin Zweiter des Buddenbrock-Rennens, am Ende in der Todesspur doch recht müde Beine bekam. So überraschend, wie die Toto-Quote von 186:10 auswies, war der Sieg des jungen Wikingers allerdings nicht, der auf diesem Niveau der erfahrenste aller Derby-Teilnehmer überhaupt und seit Kindesbeinen in hochkarätigen Prüfungen unterwegs ist. Heuer ist er viel fester geworden und verkneift sich seit langem all jene Galoppaden, die ihn als Youngster um viele Früchte guter Arbeit gebracht haben

Last Updated on Tuesday, 28 July 2015 00:30

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Zweiten Tag der Mariendorfer Derby-WocheVorläufe Deutsches Stuten-Derby Monté-Derby

Die prognostizierten Unwetter blieben aus - von wenigen kräftigen Windböen mal abgesehen. Dafür schlug der Blitz ziemlich häufig an der Totalisator-Front ein und ließ die Mehrzahl der Wetter mit einem Donnergrollen von dannen ziehen - und einige Wenige mit prall gefüllten Taschen.
Spitze des Eisbergs waren jene 1245:10, für die Magic Life Diamant und Thomas Hierl sämtlichen Favoriten aus der Frontlage eine Nase drehten und dem Veranstalter drei Jackpots auf einen Streich bescherten: Zweier-, Dreier- und Viererwette waren mit Yugo auf Rang zwei (326) vor Ivalo (275) und Global Player (228) in einem rasanten Finish, das in sieben Spuren über die gesamte Breite des Geläufs ausgetragen wurde, von niemandem zu erahnen - drei Jackpots werden das Salz in einer der Wetter-Suppen der nächsten Tage sein.

Last Updated on Sunday, 26 July 2015 11:19

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Nur für echte Fans! FC Bayern Fan-Tagebuch

Das FC Bayern Fan-Tagebuch führt echte Fans durch die gesamte Spielsaison. Ob Bundesliga, DFB-Pokal oder UEFA Champions-League - der echte Fan ist überall dabei und das FC Bayern Fan Tagebuch bietet die Möglichkeit jeden Spieltag, jede Aufstellung, jeden Torschützen, die genialsten Momente und traurigsten Geschichten in einem Buch festzuhalten.

Last Updated on Saturday, 25 July 2015 07:36

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1.Tag der Mariendorfer Derby-Woche Netzwerk-Renntag

Auch wenn der eigentliche Grund des zusätzlichen Renntages in der Derbywoche, die Übertragung von vier sogenannten PMU-Rennen nach Frankreich, ein ziemlicher Schuss in den Ofen war - München und Hamburg hatten mit Matinée-PMU-Renntagen ähnliche Erfahrungen gemacht -, so konnten sich in Deutschland das finanzielle wie das sportliche Ergebnis diese Freitagmittags sehr wohl sehen lassen.
Zahlreiche Jackpots und Gewinngarantien ließen den Umsatz zu ungewohnter Stunde auf mehr als 160.000 Euro klettern, und das sportliche Programm war ohnehin über jeden Zweifel erhaben.

Der Derbysieger hält Hof
Für einen der Höhepunkte war einer verantwortlich, der demnächst wieder in Frankreich, dem Schlaraffenland des Pferderennsports, seiner Arbeit nachgehen wird und nur noch manchmal in Deutschland vorbeischaut: Dream Magic BE. An der Stätte seines bedeutendsten Triumphs, dem nach langen juristischen Streitereien erst Anfang dieses Jahres endgültig in die Ehrenliste eingemeißelten Derbysieg 2012, bekam der sechsjährige Hengst zu spüren, wie hart hierzulande Aufbaustarts für größere Aufgaben sein können. Der schwarzbraune Modellathlet, am Start mit 20 Meter Zulage gehandicapt, musste mächtig knautschen, um seinen bayerischen Landsmann Man in Black und die brave Daydream, der sich unverhofft die Tür zum Ehrenplatz öffnete, in die Knie zu zwingen. „Genau das sind sein Stärken - er kommt gut mit dem Bänderstart zurecht und kämpft wie ein Löwe“, strahlte Erfolgstrainer Josef Franzl nach vollbrachter Tat, die seinen Crack auf enorme 287.984 Euro an Gewinnen hievte.

Last Updated on Sunday, 26 July 2015 11:07

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Länderspiel Deutschland gegen England im Olympiastadion Berlin im März 2016

„Das sind genau die Spiele, die sich jeder wünscht. Uns war es wichtig, dass wir uns in den wenigen Terminen, die wir für Freundschaftsspiele nutzen können, mit den großen und starken Fußball-Nationen messen. Berlin und München bieten hierfür beste Bedingungen“, sagt Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff.
Peter von Löbbecke, Geschäftsführer Olympiastadion Berlin Gmbh, freut sich auf den Klassiker Deutschland gegen England: „Wenn man auf die Historie dieser beiden Mannschaften blickt, dann weiß man, dass sich die Fans auf ein großes Fußball-Spektakel freuen können. Außerdem hat Die Mannschaft noch eine Rechnung mit den Three Lions aus dem Jahr 2008 im Olympiastadion Berlin offen.“ Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: „Und gegen Wembley-Tore haben wir mittlerweile auch die Torlinientechnologie bei uns.“
Zunächst stehen für die Nationalmannschaft in diesem Jahr noch vier Spiele im Rahmen der Qualifikation für die Europameisterschaft in Frankreich auf dem Programm. Den Auftakt bilden die beiden Begegnungen am 4. September in Frankfurt gegen Polen und am 7. September gegen Schottland in Glasgow. In der Tabelle der Qualifikationsgruppe D belegt die DFB-Auswahl mit 13 Punkten aktuell den zweiten Platz hinter Tabellenführer Polen (14 Punkte).

Last Updated on Thursday, 16 July 2015 00:49

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