Le Matin

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Berlin Leichtathletik-EM 2018

Die 24. Leichtathletik-Europameisterschaften neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu. Am letzten Wettkampftag, an dem 45.000 Zuschauer im Berliner Olympiastadion erwartet werden, stehen noch acht Entscheidungen auf dem Programm. Im Rahmen der AbschlussPressekonferenz zogen vor der Abend Session alle Beteiligten ein erstes Fazit. Dabei fanden Aleksander Dzembritzki (Berlins Staatssekretär), Svein Arne Hansen (Präsident des Europäischen LeichtathletikVerbandes), Dr. Clemens Prokop (Präsident des Organisationskomitees Berlin 2018), Frank Kowalski (Geschäftsführer Berlin 2018) und Stefan Kuerten (Geschäftsführer Sport der EBU) nur lobende Worte.

„Das waren die besten Leichtathletik-Europameisterschaften aller Zeiten. Ich bedanke mich bei der Stadt Berlin und dem Organisationskomitee für die geleistete Arbeit“, konstatierte Svein Arne Hansen in seinem Statement. Insgesamt 360.000 Zuschauer kamen ins Olympiastadion und verfolgten inklusive Tag „Q“ die spannenden Wettkämpfe. „Wenn wir die Zuschauer bei den Siegerehrungen in der GENERALI ARENA und den Straßenwettkämpfen hinzuzählen, hat die Leichtathletik-EM mehr als 500.000 Menschen angezogen“, verkündete Frank Kowalski nicht ohne Stolz. Die Europäische Meile in der City West setzte dabei ein innovatives Ausrufezeichen.
Die 24. Leichtathletik-Europameisterschaften neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu. Am letzten Wettkampftag, an dem 45.000 Zuschauer im Berliner Olympiastadion erwartet werden, stehen noch acht Entscheidungen auf dem Programm. Im Rahmen der AbschlussPressekonferenz zogen vor der Abend Session alle Beteiligten ein erstes Fazit. Dabei fanden Aleksander Dzembritzki (Berlins Staatssekretär), Svein Arne Hansen (Präsident des Europäischen LeichtathletikVerbandes), Dr. Clemens Prokop (Präsident des Organisationskomitees Berlin 2018), Frank Kowalski (Geschäftsführer Berlin 2018) und Stefan Kuerten (Geschäftsführer Sport der EBU) nur lobende Worte.

„Das waren die besten Leichtathletik-Europameisterschaften aller Zeiten. Ich bedanke mich bei der Stadt Berlin und dem Organisationskomitee für die geleistete Arbeit“, konstatierte Svein Arne Hansen in seinem Statement. Insgesamt 360.000 Zuschauer kamen ins Olympiastadion und verfolgten inklusive Tag „Q“ die spannenden Wettkämpfe. „Wenn wir die Zuschauer bei den Siegerehrungen in der GENERALI ARENA und den Straßenwettkämpfen hinzuzählen, hat die Leichtathletik-EM mehr als 500.000 Menschen angezogen“, verkündete Frank Kowalski nicht ohne Stolz. Die Europäische Meile in der City West setzte dabei ein innovatives Ausrufezeichen.

Last Updated on Monday, 13 August 2018 01:12

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ENGEL&VÖLKERS Berlin Maifeld Polo Cup 2018

Acht internationale Teams haben sich für die Deutsche Polo High Goal Meisterschaft 2018 in Berlin – die höchste Spielklasse im Polosport

Zwischen dem 17. und 24. August wird die Meisterschaft im Rahmen des ENGEL&VÖLKERS Berlin Maifeld Polo Cup ausgetragen. Nach den Qualifikationsrunden im Preussischen Polo & Country Club Berlin-Brandenburg auf der Reitanlage in Phöben, erwarten die Veranstalter wieder mehrere tausend Zuschauer am Finalwochenende auf dem Berliner Maifeld.
Seit 2010 hat sich der ENGEL&VÖLKERS Berlin Maifeld Polo Cup zu einem der beliebtesten Poloevents Europas entwickelt. Hier, auf dem Maifeld vor dem Berliner Olympiastadion, war Polo 1936 zum letzten Mal olympische Disziplin. Genau 80 Jahre später, hat der Preussische Polo & Country Club Berlin-Brandenburg an selber Stelle die Polo Europameisterschaft 2016 mit überwältigendem Erfolg durchgeführt.

Sylvia Gädeke, Präsidentin des Preussischen Polo & Country Club Berlin-Brandenburg (PPCCBB): „Wir freuen uns auf acht extrem gute Teams und internationale Spieler und damit auf sehr spannende Polospiele während der Deutschen Meisterschaft. Diese Meisterschaft ist die wichtigste im deutschen Polokalender und damit auch ein Garant für die Qualität des Spielniveaus. Neben den Teams haben sich auch wieder zahlreiche Gäste und Prominente aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur angesagt.
Acht internationale Teams haben sich für die Deutsche Polo High Goal Meisterschaft 2018 in Berlin – die höchste Spielklasse im Polosport

Zwischen dem 17. und 24. August wird die Meisterschaft im Rahmen des ENGEL&VÖLKERS Berlin Maifeld Polo Cup ausgetragen. Nach den Qualifikationsrunden im Preussischen Polo & Country Club Berlin-Brandenburg auf der Reitanlage in Phöben, erwarten die Veranstalter wieder mehrere tausend Zuschauer am Finalwochenende auf dem Berliner Maifeld.
Seit 2010 hat sich der ENGEL&VÖLKERS Berlin Maifeld Polo Cup zu einem der beliebtesten Poloevents Europas entwickelt. Hier, auf dem Maifeld vor dem Berliner Olympiastadion, war Polo 1936 zum letzten Mal olympische Disziplin. Genau 80 Jahre später, hat der Preussische Polo & Country Club Berlin-Brandenburg an selber Stelle die Polo Europameisterschaft 2016 mit überwältigendem Erfolg durchgeführt.

Sylvia Gädeke, Präsidentin des Preussischen Polo & Country Club Berlin-Brandenburg (PPCCBB): „Wir freuen uns auf acht extrem gute Teams und internationale Spieler und damit auf sehr spannende Polospiele während der Deutschen Meisterschaft. Diese Meisterschaft ist die wichtigste im deutschen Polokalender und damit auch ein Garant für die Qualität des Spielniveaus. Neben den Teams haben sich auch wieder zahlreiche Gäste und Prominente aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur angesagt.

Last Updated on Saturday, 11 August 2018 23:27

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11. GRK Golf Charity Masters Leipzig

Leipzig. Sensationelle Spendensumme beim 11. GRK Golf Charity Masters: 2,2 Millionen Euro kamen beim Wohltätigkeitsevent in Leipzig für karitative Kindereinrichtungen zusammen. Damit ist die 10-Millionen-Rekordmarke geknackt, denn die Gesamt-Spendensumme steigt auf 11,65 Millionen Euro seit der Premiere 2008. Das GRK Golf Charity Masters in der sächsischen Messestadt ist die mit Abstand erfolgreichste Golf-Benefizveranstaltung Deutschlands. Die Wohltätigkeitserlöse ergaben sich aus den Spenden der rund 400 Ehrengäste und einer exklusiven Versteigerung im Ballsaal des Hotels The Westin Leipzig. Deutschlandweit absolutes Novum: Helene Fischer bat per Video-Nachricht ein Wohnzimmerkonzert an, das für anfangs 400.000 Euro ersteigert wurde. Die Spieler des Fußball-Bundesligisten RB Leipzig wollen bei dem exklusiven Gig dabei sein und erhöhten spontan um 100.000 Euro auf 500.000 Euro. Mehr als 40 Prominente zählten zu den Ehrengästen, u.a. Katarina Witt, Maria Höfl-Riesch, Florian Silbereisen, Uschi Glas, Johannes B. Kerner, Franziska van Almsick, Timo Werner, Ralf Rangnick, Jan Josef Liefers, Heinz Hoenig, Suzanne von Borsody und Christian Lindner. Als musikalischer Stargast begeisterte die Band PUR mit einem Live-Konzert.

Exakt um 00:48 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag verkündete Initiator und Veranstalter Steffen Göpel die Spendensumme und löste damit erneut Standing Ovations und Freudentränen bei den Gästen aus. „Eine unglaubliche Summe für einen unglaublichen Zweck. Ich bedanke mich bei allen Spendern und Unterstützern, die erneut ein sensationelles Zeichen bürgerschaftlichen Engagements aus Leipzig heraus gesetzt haben“, sagte Steffen Göpel. Die Spenden gehen 1:1 ohne Abzüge u.a. an die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig, das Kinderhospiz Bärenherz Leipzig, Ein Herz für Kinder, brotZeit e. V. und die Ralf Rangnick Stiftung.
Leipzig. Sensationelle Spendensumme beim 11. GRK Golf Charity Masters: 2,2 Millionen Euro kamen beim Wohltätigkeitsevent in Leipzig für karitative Kindereinrichtungen zusammen. Damit ist die 10-Millionen-Rekordmarke geknackt, denn die Gesamt-Spendensumme steigt auf 11,65 Millionen Euro seit der Premiere 2008. Das GRK Golf Charity Masters in der sächsischen Messestadt ist die mit Abstand erfolgreichste Golf-Benefizveranstaltung Deutschlands. Die Wohltätigkeitserlöse ergaben sich aus den Spenden der rund 400 Ehrengäste und einer exklusiven Versteigerung im Ballsaal des Hotels The Westin Leipzig. Deutschlandweit absolutes Novum: Helene Fischer bat per Video-Nachricht ein Wohnzimmerkonzert an, das für anfangs 400.000 Euro ersteigert wurde. Die Spieler des Fußball-Bundesligisten RB Leipzig wollen bei dem exklusiven Gig dabei sein und erhöhten spontan um 100.000 Euro auf 500.000 Euro. Mehr als 40 Prominente zählten zu den Ehrengästen, u.a. Katarina Witt, Maria Höfl-Riesch, Florian Silbereisen, Uschi Glas, Johannes B. Kerner, Franziska van Almsick, Timo Werner, Ralf Rangnick, Jan Josef Liefers, Heinz Hoenig, Suzanne von Borsody und Christian Lindner. Als musikalischer Stargast begeisterte die Band PUR mit einem Live-Konzert.

Exakt um 00:48 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag verkündete Initiator und Veranstalter Steffen Göpel die Spendensumme und löste damit erneut Standing Ovations und Freudentränen bei den Gästen aus. „Eine unglaubliche Summe für einen unglaublichen Zweck. Ich bedanke mich bei allen Spendern und Unterstützern, die erneut ein sensationelles Zeichen bürgerschaftlichen Engagements aus Leipzig heraus gesetzt haben“, sagte Steffen Göpel. Die Spenden gehen 1:1 ohne Abzüge u.a. an die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig, das Kinderhospiz Bärenherz Leipzig, Ein Herz für Kinder, brotZeit e. V. und die Ralf Rangnick Stiftung.

Last Updated on Monday, 13 August 2018 22:37

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123. Deutsches Traber-Derby 2018

Same procedure as every year: So hieß es nach dem 123. Traber-Derby, denn am Ende hatte wieder mal das Dream-Team um Robin Bakker und Paul Hagoort die Nase vorn - zum fünften Mal binnen sechs Jahren. Man muss schon extrem weit im Geschichtsbuch zurückblättern, nämlich bis in die 1930er Jahre, um fündig zu werden nach einem Mann, dem Identisches gelang: dem unvergessenen Charlie Mills. Den kennt der 35jährige Bakker natürlich nicht persönlich, war sich aber nach vollbrachter Tat „der Ehre durchaus bewusst, mit diesem einstigen Weltbürger des Trabrennsports zumindest in dieser Hinsicht auf einer Stufe zu stehen.“ War das eine Standpauke von Mister F Daag, der persönlich beleidigt schien von all dem Wenn und Aber, das nach dem wackligen Start im Vorlauf vor einer Woche von vielen Seiten auf ein eingeprasselt war! Selbst Bakker hatte ja zugegeben, dass der alles andere als optimal verlaufen war, doch als sein „Mister“ endlich lag, er sich keinen stärkeren Partner habe wünschen können.

„Das ist jetzt Sache des Trainers“, hatte er verkündet, und der nahm die Ansage als Profi durch und durch auf und verpasste ihm unter der Woche den entscheidenden Feinschliff. War es tatsächlich der geringfügig veränderte Beschlag, war es schlichtweg die Tatsache, dass „der Hengst in dieser Saison zuvor noch gar keinen Autostart absolviert hat. Die Rennen in Frankreich sind ausschließlich mit Eindrehen aus dem Band gestartet worden. Vielleicht hat er deswegen hinter dem Auto etwas gestutzt“, wie Hagoort ein bisschen verdutzt im Nachhinein festgestellt hatte, oder war es eine Kombination aus beidem? Um „kurz nach Sechse“ am Sonntagnachmittag jedenfalls lag der Conway-Hall-Sohn, dem der Trainer die ersten Vorbereitungsrunden eigenhändig verpasst hatte, um die Auswirkung seiner Veränderungen zu testen, wie das berühmte Brett. „Paul hat mir gesagt, ich könne am Start ruhig etwas riskieren“ - und das tat Bakker denn auch. Zwar drehte er nicht am ganz großen Rad, das Chapter One und Ids Boko beim knüppelharten Kampf um die Spitze drehten, bis Rick Ebbinge ein Einsehen hatte, den furiosen Ritt abbrach und hinter Michael Nimczyks Schützling einparkte. Auch Fabio de Pervenche und Trainingskamerad Charmeur Royal ließ er vor sich an die Innenkante ziehen und übernahm, zunächst nach hinten versetzt, vor Officer Stephen, Very Impressive S und Crazy and Quick die Führung in der sogenannten Todesspur.
Same procedure as every year: So hieß es nach dem 123. Traber-Derby, denn am Ende hatte wieder mal das Dream-Team um Robin Bakker und Paul Hagoort die Nase vorn - zum fünften Mal binnen sechs Jahren. Man muss schon extrem weit im Geschichtsbuch zurückblättern, nämlich bis in die 1930er Jahre, um fündig zu werden nach einem Mann, dem Identisches gelang: dem unvergessenen Charlie Mills. Den kennt der 35jährige Bakker natürlich nicht persönlich, war sich aber nach vollbrachter Tat „der Ehre durchaus bewusst, mit diesem einstigen Weltbürger des Trabrennsports zumindest in dieser Hinsicht auf einer Stufe zu stehen.“ War das eine Standpauke von Mister F Daag, der persönlich beleidigt schien von all dem Wenn und Aber, das nach dem wackligen Start im Vorlauf vor einer Woche von vielen Seiten auf ein eingeprasselt war! Selbst Bakker hatte ja zugegeben, dass der alles andere als optimal verlaufen war, doch als sein „Mister“ endlich lag, er sich keinen stärkeren Partner habe wünschen können.

„Das ist jetzt Sache des Trainers“, hatte er verkündet, und der nahm die Ansage als Profi durch und durch auf und verpasste ihm unter der Woche den entscheidenden Feinschliff. War es tatsächlich der geringfügig veränderte Beschlag, war es schlichtweg die Tatsache, dass „der Hengst in dieser Saison zuvor noch gar keinen Autostart absolviert hat. Die Rennen in Frankreich sind ausschließlich mit Eindrehen aus dem Band gestartet worden. Vielleicht hat er deswegen hinter dem Auto etwas gestutzt“, wie Hagoort ein bisschen verdutzt im Nachhinein festgestellt hatte, oder war es eine Kombination aus beidem? Um „kurz nach Sechse“ am Sonntagnachmittag jedenfalls lag der Conway-Hall-Sohn, dem der Trainer die ersten Vorbereitungsrunden eigenhändig verpasst hatte, um die Auswirkung seiner Veränderungen zu testen, wie das berühmte Brett. „Paul hat mir gesagt, ich könne am Start ruhig etwas riskieren“ - und das tat Bakker denn auch. Zwar drehte er nicht am ganz großen Rad, das Chapter One und Ids Boko beim knüppelharten Kampf um die Spitze drehten, bis Rick Ebbinge ein Einsehen hatte, den furiosen Ritt abbrach und hinter Michael Nimczyks Schützling einparkte. Auch Fabio de Pervenche und Trainingskamerad Charmeur Royal ließ er vor sich an die Innenkante ziehen und übernahm, zunächst nach hinten versetzt, vor Officer Stephen, Very Impressive S und Crazy and Quick die Führung in der sogenannten Todesspur.

Last Updated on Tuesday, 07 August 2018 19:17

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Arthur Knauer-Stutenderby 2018 Derby-Woche

Klare Sache für die Favoritin bei den Holland-Festspielen rund ums Blaue Band. Respektlos war das nicht gemeint, als Paul Hagoort, der Gigant aus dem kleinen westfriesischen Oldetrijne, vor dem zum 30. Mal ausgetragenen Stuten-Derby gefragt wurde, ob er fest mit einem Sieg seiner Avalon Mists rechne und wie sein genialer Vollstrecker diese Mission angehen solle: „Es wäre schön, würden wir die Spitze bekommen - wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Obwohl die beiden Stuten von Dion (Tesselaar; Cahaya und Isabella Boshoeve) tolle Rennpferde sind, glaube ich nicht, dass sie Avalon Mists bezwingen können. Sie hätte auch im großen Derby antreten können, doch dort habe ich ja bereits zwei starke Aspiranten, und ich will mich unbedingt auch mal in die Siegerliste des Arthur-Knauer-Rennens eintragen. Das einzige, was ich mit wünsche, ist ein fairer Verlauf - dann sollte das wohl klappen.“ Gesagt, getan lautete die Vollzugsmeldung um kurz nach 18.30 Uhr.

Fast selbstverständlich lief es nicht so, wie es sich der 40jährige Erfolgscoach gewünscht hatte. Robin Bakker sah keine Veranlassung, in der Startphase Kopf und Kragen zu riskieren und landete prompt lediglich im vierten Paar außen hinter Girlofmanymissions, für die die extrem schwierige Mission - schließlich hatte sie diesen Posten erst nach 500 Metern durch Spur drei beziehen können - nach wenig mehr als einer Runde ruckartig beendet war, Lightning Bo und Laura Vici. An die Spitze war Donna Granata gefegt und hatte die sofortige Anfrage Cahayas um das Zepter rigoros abgelehnt, die daraufhin im Windschatten der Bayerin vor ihrer Trainingsgefährtin Isabella Boshoeve und Intouchable verschwand. Wenn es überhaupt den einen siegbringenden Schachzug gab, geschah der in der langsamsten Phase 1000 Meter vorm Ziel. Bakker polte seine Partnerin auf Attacke, brauste binnen 200 Metern an die Flanke Donna Granatas und hatte umgehend die totale Kontrolle. Drei, vier dezente Handzupfer zu Beginn der Zielgeraden, schon lichteten sich alle Nebel um seine Partnerin, die überlegen davonzog - nur deswegen auf lediglich 1½ Längen, weil ihr Chauffeur sie auf den letzten 50 Metern nur austrudeln ließ und sich lieber herzlicher Grüße ans Publikum befleißigte. Grandios verkaufte sich bei ihrem erst dritten Start Cahaya, die in der internen Stallmeisterschaft zwei Längen vor der viel erfahreneren Isabella Boshoeve blieb. Deutschlands Ehre gegen Oranjes Übermacht rettete die durch einen Reifenschaden gehandicapte Donna Granata um Haaresbreite vor Robbin Bots Intouchable, womit in seltener Eintracht die vier Vorlaufsiegerinnen unter sich blieben - exakt so, wie am Totalisator angeschlagen. Sechs Längen zurück führte Olena den gebeutelten Rest ins Ziel. „Es freut mich besonders für Paul, dass er dieses Rennen gewinnen konnte - mir ist das ja schon 2010 mit Rob de Vliegers Anky Kievitshof gelungen. Ernsthafte Probleme? Die gab’s zu keiner Sekunde“, konstatierte Bakker und war in Gedanken wohl schon beim Sonntag, wo mit Mister F Daag das Double gelingen soll.
Klare Sache für die Favoritin bei den Holland-Festspielen rund ums Blaue Band. Respektlos war das nicht gemeint, als Paul Hagoort, der Gigant aus dem kleinen westfriesischen Oldetrijne, vor dem zum 30. Mal ausgetragenen Stuten-Derby gefragt wurde, ob er fest mit einem Sieg seiner Avalon Mists rechne und wie sein genialer Vollstrecker diese Mission angehen solle: „Es wäre schön, würden wir die Spitze bekommen - wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Obwohl die beiden Stuten von Dion (Tesselaar; Cahaya und Isabella Boshoeve) tolle Rennpferde sind, glaube ich nicht, dass sie Avalon Mists bezwingen können. Sie hätte auch im großen Derby antreten können, doch dort habe ich ja bereits zwei starke Aspiranten, und ich will mich unbedingt auch mal in die Siegerliste des Arthur-Knauer-Rennens eintragen. Das einzige, was ich mit wünsche, ist ein fairer Verlauf - dann sollte das wohl klappen.“ Gesagt, getan lautete die Vollzugsmeldung um kurz nach 18.30 Uhr.

Fast selbstverständlich lief es nicht so, wie es sich der 40jährige Erfolgscoach gewünscht hatte. Robin Bakker sah keine Veranlassung, in der Startphase Kopf und Kragen zu riskieren und landete prompt lediglich im vierten Paar außen hinter Girlofmanymissions, für die die extrem schwierige Mission - schließlich hatte sie diesen Posten erst nach 500 Metern durch Spur drei beziehen können - nach wenig mehr als einer Runde ruckartig beendet war, Lightning Bo und Laura Vici. An die Spitze war Donna Granata gefegt und hatte die sofortige Anfrage Cahayas um das Zepter rigoros abgelehnt, die daraufhin im Windschatten der Bayerin vor ihrer Trainingsgefährtin Isabella Boshoeve und Intouchable verschwand. Wenn es überhaupt den einen siegbringenden Schachzug gab, geschah der in der langsamsten Phase 1000 Meter vorm Ziel. Bakker polte seine Partnerin auf Attacke, brauste binnen 200 Metern an die Flanke Donna Granatas und hatte umgehend die totale Kontrolle. Drei, vier dezente Handzupfer zu Beginn der Zielgeraden, schon lichteten sich alle Nebel um seine Partnerin, die überlegen davonzog - nur deswegen auf lediglich 1½ Längen, weil ihr Chauffeur sie auf den letzten 50 Metern nur austrudeln ließ und sich lieber herzlicher Grüße ans Publikum befleißigte. Grandios verkaufte sich bei ihrem erst dritten Start Cahaya, die in der internen Stallmeisterschaft zwei Längen vor der viel erfahreneren Isabella Boshoeve blieb. Deutschlands Ehre gegen Oranjes Übermacht rettete die durch einen Reifenschaden gehandicapte Donna Granata um Haaresbreite vor Robbin Bots Intouchable, womit in seltener Eintracht die vier Vorlaufsiegerinnen unter sich blieben - exakt so, wie am Totalisator angeschlagen. Sechs Längen zurück führte Olena den gebeutelten Rest ins Ziel. „Es freut mich besonders für Paul, dass er dieses Rennen gewinnen konnte - mir ist das ja schon 2010 mit Rob de Vliegers Anky Kievitshof gelungen. Ernsthafte Probleme? Die gab’s zu keiner Sekunde“, konstatierte Bakker und war in Gedanken wohl schon beim Sonntag, wo mit Mister F Daag das Double gelingen soll.

Last Updated on Monday, 06 August 2018 00:27

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Bruno-Cassirer-Rennen 2018

Wie so viele der höher dotierten Prüfungen dieses Meetings wanderte das sich inzwischen nur noch an Stuten bis 20.000 Euro Gewinnsumme richtende Bruno-Cassirer-Rennen, mit dem Mariendorfs Retter und langjährigem Präsidenten gedacht wird, in die Niederlande. Es war jedoch nicht die in Vor- wie Endlauf gleichermaßen angepriesene Hindy Heikant, die Lorbeeren samt 10.000 Euro Prämie einstrich; ihr nützten im Finale auch veränderter Beschlag und Zäumung nichts, denn ohne Biss landete die Langeweg-Stute nur auf dem achten und letzten Platz. Umso besser lief es für Gian Luca Pasel, die ihr anspruchsvolles Meeting-Programm vor einer Woche mit einem leichten Sieg begonnen hatte - an jenem Tag hatte Michael Nimczyk im Sulky gesessen - und sich als harte Nuss erwies. Ein gerüttelt’ Maß „Schuld“ daran, dass Rudi Haller mit Vorlaufsiegerin Sotchi Santana, die nach wenigen Metern die Führung von der springenden Velvet Affair geerbt hatte, nicht nach Hause kam, trug Jaap van Rijn, der zum x-ten Mal zeigte, warum er einer der meistgebuchten Catchdriver unseres Nachbarlandes ist. Der 23jährige installierte die bullige Braune sofort hinter der Bayerin, „und dann hatte ich das Glück, dass es Rudi Haller nicht allzu langsam machte. Eine explosive Speedrakete ist meine Stute nämlich nicht. Ist das Tempo jedoch gleichmäßig hoch, kann sie ihre gewaltige Stamina einbringen.“ Der Rest ist leicht erzählt: Als Arendelle, der Siegerin des zweiten Vorlaufs, an der letzten Ecke in der Todesspur allmählich die Luft ausging, war der Ausstieg aus dem Gefängnis wenig später da, den van Rijn eiskalt und dankend annahm. Der Rest war reine Spielerei für die Majestic-Son-Tochter aus dem Quartier Marcel Haubers, die sich ganz leicht durchsetzte. Den Raum, den sie innen schaffte, nutzte Franz-Josef Stamer mit seiner direkt hinter ihr liegenden Nelly Pepper zu Platz drei vor der aus dem Windschatten Arendelles mächtig auf Touren kommenden C’est La Vie C.
Wie so viele der höher dotierten Prüfungen dieses Meetings wanderte das sich inzwischen nur noch an Stuten bis 20.000 Euro Gewinnsumme richtende Bruno-Cassirer-Rennen, mit dem Mariendorfs Retter und langjährigem Präsidenten gedacht wird, in die Niederlande. Es war jedoch nicht die in Vor- wie Endlauf gleichermaßen angepriesene Hindy Heikant, die Lorbeeren samt 10.000 Euro Prämie einstrich; ihr nützten im Finale auch veränderter Beschlag und Zäumung nichts, denn ohne Biss landete die Langeweg-Stute nur auf dem achten und letzten Platz. Umso besser lief es für Gian Luca Pasel, die ihr anspruchsvolles Meeting-Programm vor einer Woche mit einem leichten Sieg begonnen hatte - an jenem Tag hatte Michael Nimczyk im Sulky gesessen - und sich als harte Nuss erwies. Ein gerüttelt’ Maß „Schuld“ daran, dass Rudi Haller mit Vorlaufsiegerin Sotchi Santana, die nach wenigen Metern die Führung von der springenden Velvet Affair geerbt hatte, nicht nach Hause kam, trug Jaap van Rijn, der zum x-ten Mal zeigte, warum er einer der meistgebuchten Catchdriver unseres Nachbarlandes ist. Der 23jährige installierte die bullige Braune sofort hinter der Bayerin, „und dann hatte ich das Glück, dass es Rudi Haller nicht allzu langsam machte. Eine explosive Speedrakete ist meine Stute nämlich nicht. Ist das Tempo jedoch gleichmäßig hoch, kann sie ihre gewaltige Stamina einbringen.“ Der Rest ist leicht erzählt: Als Arendelle, der Siegerin des zweiten Vorlaufs, an der letzten Ecke in der Todesspur allmählich die Luft ausging, war der Ausstieg aus dem Gefängnis wenig später da, den van Rijn eiskalt und dankend annahm. Der Rest war reine Spielerei für die Majestic-Son-Tochter aus dem Quartier Marcel Haubers, die sich ganz leicht durchsetzte. Den Raum, den sie innen schaffte, nutzte Franz-Josef Stamer mit seiner direkt hinter ihr liegenden Nelly Pepper zu Platz drei vor der aus dem Windschatten Arendelles mächtig auf Touren kommenden C’est La Vie C.

Last Updated on Saturday, 04 August 2018 23:06

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Derby-Meisterschaft der Amateure 2018 Derby Woche

Am lauschigen Abend der Amateure, die vier der zwölf Gänge bestritten, wurde mit der 1997 ins Leben gerufenen Internationalen Derby-Meisterschaft der Amateure das mit 25.000 Euro höchst dotierte Amateurfahren der Republik die bombensichere Beute einer bayrisch-österreichischen Kooperation. Josef Franzls Desert King eilte schon vorab ein exzellenter Ruf voraus - kein Wunder, hatte der Braune doch bei zuvor lediglich neun Versuchen sechsmal den Winner Circle besucht. Wenn dann noch ein oder besser gesagt der österreichische Spitzenamateur Thomas Royer verpflichtet werden kann, der bei Großereignissen mit fast schon unheimlicher Konstanz in vordere Ränge fährt, sollte der Favorit nicht schwer zu finden sein. Bereits in seinem Vorlauf ließ der „Wüstenkönig“ für 10:10 die Rivalen stramm vorneweg geradezu vor Ehrfurcht erstarren und ging im Finale für ganz magere 12:10 gegen gewiss nicht schlechte Konkurrenz ab. Einzig der Bänderstart barg ein gewisses Risiko, weil Desert King ihn noch nicht kannte.

Den bekam der Cantab-Hall-Sohn im Gegensatz zu seinen Bandgefährten Pompano Julian, Offroader und Realist, die allesamt mehr oder weniger ausgiebig sprangen, wie aus der Pistole geschossen hin. Und als sich der Hotelier aus Ramsau am Dachstein vor den Tribünen umschaute, war ihm nur Mephisto PS halbwegs auf den Fersen. Sämtliche Aspiranten des zweiten Bandes - jene besten Fünf aus Vorlauf 2 - hatten enorme Probleme, den Kontakt zu diesem Duo herzustellen, was Mister Big Yankee als deren Speerspitze erst nach der Hälfte der Strecke gelang. Etwas besser konnte es dann gegenüber in zweiter Spur die im Vorlauf erst spät aus der Umklammerung frei gekommene Wildcat Hanseatic, die sich zügig auf den Weg in vordere Sphären machte. Natürlich hatte Royer das gesehen, gab seinem Geschoss an der letzten Ecke den Kopf frei - und hatte umgehend zum zweiten Mal in diesem Klassiker nach 2014 mit dem ebenfalls von Josef Franzl vorbereiteten Faust Hanover gewonnenes Spiel.
Am lauschigen Abend der Amateure, die vier der zwölf Gänge bestritten, wurde mit der 1997 ins Leben gerufenen Internationalen Derby-Meisterschaft der Amateure das mit 25.000 Euro höchst dotierte Amateurfahren der Republik die bombensichere Beute einer bayrisch-österreichischen Kooperation. Josef Franzls Desert King eilte schon vorab ein exzellenter Ruf voraus - kein Wunder, hatte der Braune doch bei zuvor lediglich neun Versuchen sechsmal den Winner Circle besucht. Wenn dann noch ein oder besser gesagt der österreichische Spitzenamateur Thomas Royer verpflichtet werden kann, der bei Großereignissen mit fast schon unheimlicher Konstanz in vordere Ränge fährt, sollte der Favorit nicht schwer zu finden sein. Bereits in seinem Vorlauf ließ der „Wüstenkönig“ für 10:10 die Rivalen stramm vorneweg geradezu vor Ehrfurcht erstarren und ging im Finale für ganz magere 12:10 gegen gewiss nicht schlechte Konkurrenz ab. Einzig der Bänderstart barg ein gewisses Risiko, weil Desert King ihn noch nicht kannte.

Den bekam der Cantab-Hall-Sohn im Gegensatz zu seinen Bandgefährten Pompano Julian, Offroader und Realist, die allesamt mehr oder weniger ausgiebig sprangen, wie aus der Pistole geschossen hin. Und als sich der Hotelier aus Ramsau am Dachstein vor den Tribünen umschaute, war ihm nur Mephisto PS halbwegs auf den Fersen. Sämtliche Aspiranten des zweiten Bandes - jene besten Fünf aus Vorlauf 2 - hatten enorme Probleme, den Kontakt zu diesem Duo herzustellen, was Mister Big Yankee als deren Speerspitze erst nach der Hälfte der Strecke gelang. Etwas besser konnte es dann gegenüber in zweiter Spur die im Vorlauf erst spät aus der Umklammerung frei gekommene Wildcat Hanseatic, die sich zügig auf den Weg in vordere Sphären machte. Natürlich hatte Royer das gesehen, gab seinem Geschoss an der letzten Ecke den Kopf frei - und hatte umgehend zum zweiten Mal in diesem Klassiker nach 2014 mit dem ebenfalls von Josef Franzl vorbereiteten Faust Hanover gewonnenes Spiel.

Last Updated on Saturday, 04 August 2018 23:01

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Die Finals - Berlin 2019

Zehn Deutsche Meisterschaften in einer Stadt und an einem Wochenende, 3400 Sportlerinnen und Sportler, die binnen 48 Stunden um insgesamt 194 Titel kämpfen: Berlin lädt am 3. und 4. August 2019 zu einem Sportwochenende der Superlative. Alle, die nicht vor Ort mit dabei sein können, sehen "Die Finals - Berlin 2019" live bei ARD und ZDF.

"Wir sind stolz darauf, dass Berlin erster Gastgeber dieses innovativen Konzepts sein wird", sagte Sportsenator Andreas Geisel bei der Vorstellung des Veranstaltungskonzeptes am Montag, 30. Juli 2018, im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin. "Die Finals werden einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt der Sportmetropole Berlin leisten - davon sind wir überzeugt und werden das neue Format bestmöglich unterstützen: ideell, organisatorisch und finanziell."

"Die Finals - Berlin 2019" vereinen Deutsche Meisterschaften im Bahnradsport, im Bogenschießen, Boxen und Kanu, in der Leichtathletik, beim Modernen Fünfkampf, Schwimmen sowie im Wasserspringen, Triathlon und Turnen. Allein fünf Sportarten sind im Olympiapark und im Olympiastadion von Berlin zu sehen. Zudem sind die Max-Schmeling-Halle, das Velodrom, die Schwimm- und Sprunghalle im Europapark sowie das Strandbad Wannsee Wettkampf-Schauplätze. Für die Kanuwettbewerbe soll eine attraktive Strecke im Stadtzentrum gefunden werden. "Eine großartige Idee: Mit anderen Sportlerinnen und Sportlern zusammen zu sein, ist immer etwas Besonderes", sagte Kanu-Olympiasiegerin Franziska Weber. "Da entsteht auch schon ein Jahr vorher ein nahezu olympisches Gefühl."
Zehn Deutsche Meisterschaften in einer Stadt und an einem Wochenende, 3400 Sportlerinnen und Sportler, die binnen 48 Stunden um insgesamt 194 Titel kämpfen: Berlin lädt am 3. und 4. August 2019 zu einem Sportwochenende der Superlative. Alle, die nicht vor Ort mit dabei sein können, sehen "Die Finals - Berlin 2019" live bei ARD und ZDF.

"Wir sind stolz darauf, dass Berlin erster Gastgeber dieses innovativen Konzepts sein wird", sagte Sportsenator Andreas Geisel bei der Vorstellung des Veranstaltungskonzeptes am Montag, 30. Juli 2018, im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin. "Die Finals werden einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt der Sportmetropole Berlin leisten - davon sind wir überzeugt und werden das neue Format bestmöglich unterstützen: ideell, organisatorisch und finanziell."

"Die Finals - Berlin 2019" vereinen Deutsche Meisterschaften im Bahnradsport, im Bogenschießen, Boxen und Kanu, in der Leichtathletik, beim Modernen Fünfkampf, Schwimmen sowie im Wasserspringen, Triathlon und Turnen. Allein fünf Sportarten sind im Olympiapark und im Olympiastadion von Berlin zu sehen. Zudem sind die Max-Schmeling-Halle, das Velodrom, die Schwimm- und Sprunghalle im Europapark sowie das Strandbad Wannsee Wettkampf-Schauplätze. Für die Kanuwettbewerbe soll eine attraktive Strecke im Stadtzentrum gefunden werden. "Eine großartige Idee: Mit anderen Sportlerinnen und Sportlern zusammen zu sein, ist immer etwas Besonderes", sagte Kanu-Olympiasiegerin Franziska Weber. "Da entsteht auch schon ein Jahr vorher ein nahezu olympisches Gefühl."

Last Updated on Monday, 30 July 2018 23:42

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Tour de France-Sieger Geraint Thomas feiert mit Kristallglas-Trophäe von ŠKODA AUTO

Mit 3.351 Kilometern in den Beinen und der von ŠKODA Design entworfenen Trophäe in den Händen feierte Geraint Thomas am Sonntag seinen ersten Tour de France-Sieg. Auf den Champs-Élysées stemmte der Waliser die aus tschechischem Kristallglas gefertigte Skulptur in den Himmel über Paris. Die Auszeichnung für den Besten der Punktewertung überreichte Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, an Peter Sagan. Der aus grünem Glas gefertigte Pokal ist ebenfalls ,designed by ŠKODA Design‘.

ŠKODA AUTO unterstützte die Frankreich-Rundfahrt zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner und setzte insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge ein, darunter auch den ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Die 105. Ausgabe des wohl härtesten Radrennens der Welt startete am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier. Während der dreiwöchigen Rundfahrt meisterten die 176 Radprofis 21 Etappen, darunter zahlreiche anspruchsvolle Bergpässe. Auf der 16. Etappe von Carcassonne nach Bagnères-de-Luchon machte der Tross auch kurz Station in Spanien. Im Verlauf der Tour kristallisierte sich Geraint Thomas rasch als heißer Anwärter auf den Gesamtsieg heraus. Auf der elften Etappe eroberte der Waliser das Gelbe Trikot und trug es souverän bis nach Paris. Auch Teamkollege und Vorjahressieger Christopher Froome hatte gegen den 32-Jährigen keine Chance.
Mit 3.351 Kilometern in den Beinen und der von ŠKODA Design entworfenen Trophäe in den Händen feierte Geraint Thomas am Sonntag seinen ersten Tour de France-Sieg. Auf den Champs-Élysées stemmte der Waliser die aus tschechischem Kristallglas gefertigte Skulptur in den Himmel über Paris. Die Auszeichnung für den Besten der Punktewertung überreichte Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, an Peter Sagan. Der aus grünem Glas gefertigte Pokal ist ebenfalls ,designed by ŠKODA Design‘.

ŠKODA AUTO unterstützte die Frankreich-Rundfahrt zum 15. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner und setzte insgesamt 250 Organisations- und Begleitfahrzeuge ein, darunter auch den ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Die 105. Ausgabe des wohl härtesten Radrennens der Welt startete am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier. Während der dreiwöchigen Rundfahrt meisterten die 176 Radprofis 21 Etappen, darunter zahlreiche anspruchsvolle Bergpässe. Auf der 16. Etappe von Carcassonne nach Bagnères-de-Luchon machte der Tross auch kurz Station in Spanien. Im Verlauf der Tour kristallisierte sich Geraint Thomas rasch als heißer Anwärter auf den Gesamtsieg heraus. Auf der elften Etappe eroberte der Waliser das Gelbe Trikot und trug es souverän bis nach Paris. Auch Teamkollege und Vorjahressieger Christopher Froome hatte gegen den 32-Jährigen keine Chance.

Last Updated on Monday, 30 July 2018 23:23

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123. Deutsches Traber-Derby; Charlie Mills

Es ist angerichtet für das höchstdotierte deutsche Trabrennen des Jahres, das am kommenden Sonntag zum 123. Mal entschiedene Derby. Was die Auguren im Vorfeld von den vier Qualifiern erwartet hatten, wurde hinsichtlich eines Faktums gar noch übertroffen. Man muss kein großartiger Prophet sein, um zu vermuten, dass am 5. August zum sechsten Mal in Folge im Winner Circle niederländischer Zungenschlag dominiert. Neun der zwölf Finalisten kommen aus dem Nachbarland: Je drei aus dem Quartier Paul Hagoorts, das zwei Vorläufe und einen Ehrenplatz an seine Fahne heftete, und Dion Tesselaar, der das Kunststück mit drei dritten Plätzen schaffte. Einzelkämpfer sind der im Speed als Zweiter restlos überzeugende „adlige“ Velten von Polly (Hugo Langeweg), der erneut ungemein beeindruckende Very Impressie S (I., Cees Kamminga) sowie Inspector Bros (II., Stefan Schoonhoven). Und weil Altmeister Jean-Pierre Dubois den in der Normandie vorbereiteten Laurel Park (II.) weiterbrachte, stemmen sich diesen Zehn mit Ulrich Mommerts und Hans Brockers Chapter One, dem es vor allem zuzutrauen ist, die Phalanx dieser fremden Armada aufzubrechen, sowie Marion Jauß’ Standbyme lediglich zwei hierzulande trainierte Aspiranten entgegen.

Der Vorlauf-Reigen begann mit einem Knaller. Der im Vorfeld selbst für den Derby-Sieg hoch gehandelte Emilion bzw. seine Entourage bekamen knallhart unter die Nase gerieben, dass ein Sicherheitsstart, wie ihn Michael Nimczyk dem Sam-Bourbon-Sohn verschrieb, mit rund 30 Meter Bodenverlust ein zu großes Handicap ist, wenn die Anderen wie geschehen nicht auf ihn warten. Ids Boko, von dem Trainer Paul Hagoort meinte, das Derby käme für ihn vielleicht zwei, drei Wochen zu früh, setzte sich gegen Jean-Pierre Dubois’ Laurel Park fürs Kommando durch und „never looked back“. Emilion war etwa zur Halbzeit dran am Feld und wurde eingangs gegenüber in Spur drei dirigiert, wo der von Dubois senior gezüchtete Hengst aus dem Hause Mommert bei dem enormen Knast nur mühsam vorankam und seine Derby-Ambitionen als Vierter sogar komplett begraben musste. In sagenhaften 1:12,1 - Berliner Saisonrekord und deutscher Mitteldistanz-Rekord für dreijährige Wallache - ließ Ids Boko den Angriff des prima durchstehenden Laurel Park locker um eine Länge an sich abtropfen; 2½ weitere Längen zurück war Platz drei und damit die erste Niederlage seines jungen Arbeitslebens für Dion Tesselaars Crazy and Quick durchaus ein kleines Ruhmesblatt, das mit der Endlauffahrkarte belohnt wurde.
Es ist angerichtet für das höchstdotierte deutsche Trabrennen des Jahres, das am kommenden Sonntag zum 123. Mal entschiedene Derby. Was die Auguren im Vorfeld von den vier Qualifiern erwartet hatten, wurde hinsichtlich eines Faktums gar noch übertroffen. Man muss kein großartiger Prophet sein, um zu vermuten, dass am 5. August zum sechsten Mal in Folge im Winner Circle niederländischer Zungenschlag dominiert. Neun der zwölf Finalisten kommen aus dem Nachbarland: Je drei aus dem Quartier Paul Hagoorts, das zwei Vorläufe und einen Ehrenplatz an seine Fahne heftete, und Dion Tesselaar, der das Kunststück mit drei dritten Plätzen schaffte. Einzelkämpfer sind der im Speed als Zweiter restlos überzeugende „adlige“ Velten von Polly (Hugo Langeweg), der erneut ungemein beeindruckende Very Impressie S (I., Cees Kamminga) sowie Inspector Bros (II., Stefan Schoonhoven). Und weil Altmeister Jean-Pierre Dubois den in der Normandie vorbereiteten Laurel Park (II.) weiterbrachte, stemmen sich diesen Zehn mit Ulrich Mommerts und Hans Brockers Chapter One, dem es vor allem zuzutrauen ist, die Phalanx dieser fremden Armada aufzubrechen, sowie Marion Jauß’ Standbyme lediglich zwei hierzulande trainierte Aspiranten entgegen.

Der Vorlauf-Reigen begann mit einem Knaller. Der im Vorfeld selbst für den Derby-Sieg hoch gehandelte Emilion bzw. seine Entourage bekamen knallhart unter die Nase gerieben, dass ein Sicherheitsstart, wie ihn Michael Nimczyk dem Sam-Bourbon-Sohn verschrieb, mit rund 30 Meter Bodenverlust ein zu großes Handicap ist, wenn die Anderen wie geschehen nicht auf ihn warten. Ids Boko, von dem Trainer Paul Hagoort meinte, das Derby käme für ihn vielleicht zwei, drei Wochen zu früh, setzte sich gegen Jean-Pierre Dubois’ Laurel Park fürs Kommando durch und „never looked back“. Emilion war etwa zur Halbzeit dran am Feld und wurde eingangs gegenüber in Spur drei dirigiert, wo der von Dubois senior gezüchtete Hengst aus dem Hause Mommert bei dem enormen Knast nur mühsam vorankam und seine Derby-Ambitionen als Vierter sogar komplett begraben musste. In sagenhaften 1:12,1 - Berliner Saisonrekord und deutscher Mitteldistanz-Rekord für dreijährige Wallache - ließ Ids Boko den Angriff des prima durchstehenden Laurel Park locker um eine Länge an sich abtropfen; 2½ weitere Längen zurück war Platz drei und damit die erste Niederlage seines jungen Arbeitslebens für Dion Tesselaars Crazy and Quick durchaus ein kleines Ruhmesblatt, das mit der Endlauffahrkarte belohnt wurde.

Last Updated on Monday, 30 July 2018 23:53

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GLOBAL JUMPING BERLIN 2018

Mitten zwischen diesen hochkarätigen Springprüfungen beim Global Jumping Berlin wurde Kimberley Alexandra Gibson (Elisenau) das Goldene Reitabzeichen verliehen, und zwar aufgrund von Turniererfolgen in Dressur und Springen. Erster Gratulant war kein geringerer als Ludger Beerbaum, welch eine Ehre für die erst 22-jährige angehende Immobilienkauffrau.

Die erste Prüfung der internationalen Fünf-Sterne-Tour bei der Longines Global Champions Tour im Sommergarten unter dem Berliner Funkturm ist entschieden. Im Preis der Familie Eduard Winter, einer Zwei-Phasen-Springprüfung war es richtig spannend, denn diese Prüfungsart fasst Umlauf und Stechen zusammen. Zunächst absolvieren die Reiter-Pferd-Paare die erste Phase des Parcours. Gelingt diese fehlerfrei, dürfen die Sportler direkt in die zweite Phase weiter reiten, die einem Stechparcours entspricht. Den Sieg fuhr der in Deutschland lebende Italiener Emmanuele Gaudiano mit dem zwölfjährigen Schimmelhengst Caspar ein. Platz zwei ging an den Vielfach-Champion der Vielseitigkeit, Michael Jung (Horb) mit fischerChelsea. Dritter wurde der 26-jährige Schweizer Martin Fuchs im Sattel der erst neunjährigen Canturano-Tochter Chica B Z.

Den Start in das Global Jumping Berlin 2018 lieferte zuvor die internationale Springprüfung der Zwei-Sterne-Tour mit dem Bernd Kiesewetter-Preis. Die Zwei-Phasen-Springprüfung der Small-Tour gewann Robert Bruhns (Karstadt) mit Covina Ass vor dem Berliner Springreiter Quirin Stegmann mit New York. Dritter wurde der Franzose Loup Briffaut im Sattel von Sezanne Tardonne.

Im anschließenden CWD Preis hatte der erst 17-jährige Harry Allen (IRL) mit Cheese W Z die Nase vorn. Der jüngere Bruder des Weltklassereiters Bertram Allen hat den zehnjährigen Wallach von ebendiesem übernommen und die Kombination klappt offensichtlich sehr gut. Platz zwei ging an die Schwedin Charlotte McAuley mit Valentino Tuiliere. Dritter wurde Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen) mit Calida Lauda.
Mitten zwischen diesen hochkarätigen Springprüfungen beim Global Jumping Berlin wurde Kimberley Alexandra Gibson (Elisenau) das Goldene Reitabzeichen verliehen, und zwar aufgrund von Turniererfolgen in Dressur und Springen. Erster Gratulant war kein geringerer als Ludger Beerbaum, welch eine Ehre für die erst 22-jährige angehende Immobilienkauffrau.

Die erste Prüfung der internationalen Fünf-Sterne-Tour bei der Longines Global Champions Tour im Sommergarten unter dem Berliner Funkturm ist entschieden. Im Preis der Familie Eduard Winter, einer Zwei-Phasen-Springprüfung war es richtig spannend, denn diese Prüfungsart fasst Umlauf und Stechen zusammen. Zunächst absolvieren die Reiter-Pferd-Paare die erste Phase des Parcours. Gelingt diese fehlerfrei, dürfen die Sportler direkt in die zweite Phase weiter reiten, die einem Stechparcours entspricht. Den Sieg fuhr der in Deutschland lebende Italiener Emmanuele Gaudiano mit dem zwölfjährigen Schimmelhengst Caspar ein. Platz zwei ging an den Vielfach-Champion der Vielseitigkeit, Michael Jung (Horb) mit fischerChelsea. Dritter wurde der 26-jährige Schweizer Martin Fuchs im Sattel der erst neunjährigen Canturano-Tochter Chica B Z.

Den Start in das Global Jumping Berlin 2018 lieferte zuvor die internationale Springprüfung der Zwei-Sterne-Tour mit dem Bernd Kiesewetter-Preis. Die Zwei-Phasen-Springprüfung der Small-Tour gewann Robert Bruhns (Karstadt) mit Covina Ass vor dem Berliner Springreiter Quirin Stegmann mit New York. Dritter wurde der Franzose Loup Briffaut im Sattel von Sezanne Tardonne.

Im anschließenden CWD Preis hatte der erst 17-jährige Harry Allen (IRL) mit Cheese W Z die Nase vorn. Der jüngere Bruder des Weltklassereiters Bertram Allen hat den zehnjährigen Wallach von ebendiesem übernommen und die Kombination klappt offensichtlich sehr gut. Platz zwei ging an die Schwedin Charlotte McAuley mit Valentino Tuiliere. Dritter wurde Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen) mit Calida Lauda.

Last Updated on Saturday, 28 July 2018 22:07

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BMW i Berlin E-Prix 2018 in Tempelhof

Daniel Abt fuhr ein dominantes Rennen und sicherte sich vor den heimischen Fans auf seinem Audi Sport ABT Schaeffler vor seinem Teamkollegen Lucas di Grassi auf dem Flughafen Tempelhof den Sieg im BMW i Berlin E-Prix.

Der Deutsche führte von der Spitze nach der Julius Bärs Pole Position, um seinen zweiten Sieg in der ABB FIA Formel E Meisterschaft zu gewinnen, nachdem er Anfang des Jahres in Mexico City an der Spitze gestanden ist.

Abt sammelte nicht nur drei Extrapunkte für die schnellste Zeit im Qualifying, er verdiente sich einen zusätzlichen Punkt für die schnellste Runde von Visa - er nahm die gesamte Ausbeute und sammelte die maximale Anzahl an Punkten, die ausgeschüttet wurden.

Abt war während des gesamten Rennens kaum gefährdet - nur ein langsamer Boxenstopp sorgte für zusätzlichen Druck von hinten beim Verlassen der Boxengasse. Er verlor drei Sekunden im Vergleich zu seinem Teamkollegen im Halbzeit Autotausch und schloss die Lücke auf unter eine Sekunde, als er auf die Strecke zurückkehrte.

Di Grassi musste sich mit dem zweiten Platz begnügen und konnte sich nicht gegen Abt durchsetzen der sechs Sekunden früher die karierte Flagge überquerte und von den Tribünen von den deutschen Fans begeistert gefeiert wurde.
Daniel Abt fuhr ein dominantes Rennen und sicherte sich vor den heimischen Fans auf seinem Audi Sport ABT Schaeffler vor seinem Teamkollegen Lucas di Grassi auf dem Flughafen Tempelhof den Sieg im BMW i Berlin E-Prix.

Der Deutsche führte von der Spitze nach der Julius Bärs Pole Position, um seinen zweiten Sieg in der ABB FIA Formel E Meisterschaft zu gewinnen, nachdem er Anfang des Jahres in Mexico City an der Spitze gestanden ist.

Abt sammelte nicht nur drei Extrapunkte für die schnellste Zeit im Qualifying, er verdiente sich einen zusätzlichen Punkt für die schnellste Runde von Visa - er nahm die gesamte Ausbeute und sammelte die maximale Anzahl an Punkten, die ausgeschüttet wurden.

Abt war während des gesamten Rennens kaum gefährdet - nur ein langsamer Boxenstopp sorgte für zusätzlichen Druck von hinten beim Verlassen der Boxengasse. Er verlor drei Sekunden im Vergleich zu seinem Teamkollegen im Halbzeit Autotausch und schloss die Lücke auf unter eine Sekunde, als er auf die Strecke zurückkehrte.

Di Grassi musste sich mit dem zweiten Platz begnügen und konnte sich nicht gegen Abt durchsetzen der sechs Sekunden früher die karierte Flagge überquerte und von den Tribünen von den deutschen Fans begeistert gefeiert wurde.

Last Updated on Monday, 21 May 2018 04:20

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