Le Matin

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WE LOVE MMA 36 in Berlin

Am vergangenen Samstag wurde die Berliner Mercedes-Benz Arena zu einem Kolosseum umgebaut. 12 spektakuläre Kämpfe im Oktagon standen bei "We Love MMA" auf dem Programm. Zum zweiten Mal gastierte die Mixed Martial Arts Serie in der größten Arena der Hauptstadt. Über 3.600 Fans wollten sich die 36. Ausgabe von We Love MMA nicht entgehen lassen.

Im ersten Fight des Abends musste sich Paul Köhler von Trigoon Berlin Veselin Vachev vom Team RL Fight House nach Punkten geschlagen geben. Den ersten Sieg für die Berliner Kämpfer landete Niko Samsonidse von Spitfire Berlin. Er konnte Fabian Weiss vom Team King Tay per Fußhebel technisch K.o. setzen.

Im dritten Kampf des Abends schickte das Team TA Force aus Eschenau Rahman Magamschapiev gegen Maysam Schafie vom Fight Center Siegen im Bantamgewicht (57,1 bis 61kg) auf die Matte. Mit einem spektakulären Highkick konnte Schafie den Fight per TKO nach 1:28 Minute in der ersten Runde für sich entscheiden.
Am vergangenen Samstag wurde die Berliner Mercedes-Benz Arena zu einem Kolosseum umgebaut. 12 spektakuläre Kämpfe im Oktagon standen bei "We Love MMA" auf dem Programm. Zum zweiten Mal gastierte die Mixed Martial Arts Serie in der größten Arena der Hauptstadt. Über 3.600 Fans wollten sich die 36. Ausgabe von We Love MMA nicht entgehen lassen.

Im ersten Fight des Abends musste sich Paul Köhler von Trigoon Berlin Veselin Vachev vom Team RL Fight House nach Punkten geschlagen geben. Den ersten Sieg für die Berliner Kämpfer landete Niko Samsonidse von Spitfire Berlin. Er konnte Fabian Weiss vom Team King Tay per Fußhebel technisch K.o. setzen.

Im dritten Kampf des Abends schickte das Team TA Force aus Eschenau Rahman Magamschapiev gegen Maysam Schafie vom Fight Center Siegen im Bantamgewicht (57,1 bis 61kg) auf die Matte. Mit einem spektakulären Highkick konnte Schafie den Fight per TKO nach 1:28 Minute in der ersten Runde für sich entscheiden.

Last Updated on Thursday, 04 January 2018 00:41

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230 Stunden Olympia live in ARD und ZDF

Vom 9. bis zum 25. Februar 2018 berichten ARD und ZDF im täglichen Wechsel von den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang. Ab zirka 1.00 Uhr bis in den späten Nachmittag können die Zuschauer die Schnee- und Eis-Wettbewerbe live verfolgen - insgesamt rund 230 Stunden in ARD und ZDF. Highlight-Zusammenfassungen sowie Hintergrund- und Rahmenberichterstattung kommen hinzu.

Auf einer Pressekonferenz zum Olympia-Programm der beiden öffentlich-rechtlichen Sender sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey am Dienstag, 12. Dezember 2017, in Berlin: "Nach dem langen Ringen um die Rechte und der daraus resultierenden kurzen Vorbereitungszeit wollen wir jetzt im Februar zeigen, was unsere Sportberichterstattung ausmacht: Zum einen werden wir Olympia journalistisch kompetent und in höchster Bildqualität begleiten. Zum anderen nehmen wir dieses Sportfest zum Anlass, in Berichten, Dokumentationen und Reportagen die Region in Ostasien und die politische Situation in Süd- und Nordkorea zu beleuchten. Darüber hinaus bleibt die kritische Aufarbeitung von Sportpolitik und Doping-Themen wichtig."

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen betont: "Bei diesen olympischen Spielen arbeiten ARD und ZDF so intensiv zusammen wie noch bei keinem anderen Großereignis je zuvor. Es ist eine extreme Herausforderung, der wir begegnen, aber auf diese Weise gelingt es uns, den finanziellen Aufwand und insbesondere Personal vor Ort zu reduzieren und dabei gleichzeitig nicht auf Qualität in der Berichterstattung verzichten zu müssen. Ich bin sicher, dass wir diese Aufgabe mit unserer gemeinsamen Strategie hervorragend lösen werden."
Vom 9. bis zum 25. Februar 2018 berichten ARD und ZDF im täglichen Wechsel von den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang. Ab zirka 1.00 Uhr bis in den späten Nachmittag können die Zuschauer die Schnee- und Eis-Wettbewerbe live verfolgen - insgesamt rund 230 Stunden in ARD und ZDF. Highlight-Zusammenfassungen sowie Hintergrund- und Rahmenberichterstattung kommen hinzu.

Auf einer Pressekonferenz zum Olympia-Programm der beiden öffentlich-rechtlichen Sender sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey am Dienstag, 12. Dezember 2017, in Berlin: "Nach dem langen Ringen um die Rechte und der daraus resultierenden kurzen Vorbereitungszeit wollen wir jetzt im Februar zeigen, was unsere Sportberichterstattung ausmacht: Zum einen werden wir Olympia journalistisch kompetent und in höchster Bildqualität begleiten. Zum anderen nehmen wir dieses Sportfest zum Anlass, in Berichten, Dokumentationen und Reportagen die Region in Ostasien und die politische Situation in Süd- und Nordkorea zu beleuchten. Darüber hinaus bleibt die kritische Aufarbeitung von Sportpolitik und Doping-Themen wichtig."

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen betont: "Bei diesen olympischen Spielen arbeiten ARD und ZDF so intensiv zusammen wie noch bei keinem anderen Großereignis je zuvor. Es ist eine extreme Herausforderung, der wir begegnen, aber auf diese Weise gelingt es uns, den finanziellen Aufwand und insbesondere Personal vor Ort zu reduzieren und dabei gleichzeitig nicht auf Qualität in der Berichterstattung verzichten zu müssen. Ich bin sicher, dass wir diese Aufgabe mit unserer gemeinsamen Strategie hervorragend lösen werden."

Last Updated on Friday, 15 December 2017 23:05

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Brandenburger Sportler des Jahres

Und sie haben es wieder getan: Die Potsdamer Kanuten haben ihren herausragenden Erfolg des Vorjahres wiederholt und sich bei der Wahl zum „Brandenburger Sportler des Jahres“ erneut in allen drei Kategorien den Titel gesichert. Wie schon 2016 triumphierten auch in diesem Jahr Franziska Weber bei den Frauen und Sebastian Brendel bei den Männern. Daneben setzten sich mit dem Trio Sebastian Brendel, Stefan Kiraj und Jan Vandrey auch in der Team-Wertung Athleten des KC Potsdam im OSC durch. Die glücklichen Sieger wurden am Sonnabend im Rahmen der Sportgala des Landes Brandenburg – charmant moderiert von Sportschau-Moderatorin Jessy Wellmer – geehrt. Vor rund 550 Gästen in der Potsdamer Metropolis Halle überreichten unter anderem Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, Sportministerin Britta Ernst sowie Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, die Siegertrophäen.

„Ihre natürliche Freundlichkeit und ihr unnachahmliches Lächeln gehören zu den persönlichen Markenzeichen genauso wie ihr Ehrgeiz, Einsatz und Siegeswille“, zählte Anja Bohms, Geschäftsführerin der Land Brandenburg Lotto GmbH, in ihrer Laudatio die besonderen Merkmale der Seriensiegerin Franziska Weber auf. Und diese Liste lässt sich getrost noch um mindestens einen Punkt erweitern: Erfolg. Nach ihrem EM-Gold im K2 über 500 Meter sowie den beiden Vizeweltmeisterschaften im K2 und K4 über die gleiche Distanz bestieg die 28-Jährige zum nunmehr sechsten Mal den Brandenburger Sportthron. Damit ist die gebürtige Potsdamerin Rekordsiegerin bei der Wahl zu „Brandenburgs Sportlerin des Jahres“. Triathlon-Europameisterin Laura Lindemann und Paracycling-Weltmeisterin Kerstin Brachtendorf landeten in diesem Jahr hinter Weber auf den Plätzen zwei und drei.
Und sie haben es wieder getan: Die Potsdamer Kanuten haben ihren herausragenden Erfolg des Vorjahres wiederholt und sich bei der Wahl zum „Brandenburger Sportler des Jahres“ erneut in allen drei Kategorien den Titel gesichert. Wie schon 2016 triumphierten auch in diesem Jahr Franziska Weber bei den Frauen und Sebastian Brendel bei den Männern. Daneben setzten sich mit dem Trio Sebastian Brendel, Stefan Kiraj und Jan Vandrey auch in der Team-Wertung Athleten des KC Potsdam im OSC durch. Die glücklichen Sieger wurden am Sonnabend im Rahmen der Sportgala des Landes Brandenburg – charmant moderiert von Sportschau-Moderatorin Jessy Wellmer – geehrt. Vor rund 550 Gästen in der Potsdamer Metropolis Halle überreichten unter anderem Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, Sportministerin Britta Ernst sowie Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, die Siegertrophäen.

„Ihre natürliche Freundlichkeit und ihr unnachahmliches Lächeln gehören zu den persönlichen Markenzeichen genauso wie ihr Ehrgeiz, Einsatz und Siegeswille“, zählte Anja Bohms, Geschäftsführerin der Land Brandenburg Lotto GmbH, in ihrer Laudatio die besonderen Merkmale der Seriensiegerin Franziska Weber auf. Und diese Liste lässt sich getrost noch um mindestens einen Punkt erweitern: Erfolg. Nach ihrem EM-Gold im K2 über 500 Meter sowie den beiden Vizeweltmeisterschaften im K2 und K4 über die gleiche Distanz bestieg die 28-Jährige zum nunmehr sechsten Mal den Brandenburger Sportthron. Damit ist die gebürtige Potsdamerin Rekordsiegerin bei der Wahl zu „Brandenburgs Sportlerin des Jahres“. Triathlon-Europameisterin Laura Lindemann und Paracycling-Weltmeisterin Kerstin Brachtendorf landeten in diesem Jahr hinter Weber auf den Plätzen zwei und drei.

Last Updated on Sunday, 10 December 2017 23:14

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Berlins CHAMPIONS 2017

Große Emotionen und große Sportler: Über 2.000 Gäste feierten im Estrel die CHAMPIONS 2017 mit stehenden Ovationen. Die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein und Wasserspringer Patrick Hausding sind Berlins Sportler des Jahres 2017. Zur Mannschaft des Jahres kürten die Berlinerinnen und Berliner gemeinsam mit den Hauptstadt-Medien die BR Volleys. In der Kategorie „Trainer/Manager“ gewann Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning, der auch die A-Jugend des Vereins trainiert.

Bereits zum achten Mal freut sich Claudia Pechstein über die prestigeträchtige Auszeichnung – das schaffte vor ihr noch niemand in der Sportmetropole. Die 45-jährige Eisschnellläuferin konnte nicht vor Ort sein. Sie ist in den USA – und bereitet sich auf die Olympischen Winterspiele vor. Ihre siebten! Die 45-Jährige ist damit die erste Deutsche, die an sieben Olympischen Winterspielen teilnimmt. Mit neun Medaillen, davon fünf goldenen, ist die schnelle Berlinerin zudem auch die erfolgreichste deutsche WinterOlympionikin aller Zeiten. Claudia Pechstein, die zuletzt 2006 zur Berliner Sportlerin des Jahres gewählt worden war, grüßte mit einer Videobotschaft und Handkuss aus Salt Lake City: „Ganz herzlichen Dank! Es freut mich ganz besonders, nach so vielen Jahren mal wieder ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Und ich würde mich freuen, wenn Ihr mir alle weiter fest die Daumen drückt auf dem Weg zu meinem großen Ziel – den siebten Olympischen Spielen.“ Auf Platz zwei bei der CHAMPIONS-Wahl 2017 folgt Deutschlands beste Karatekämpferin Duygu Bugur, die im Frühjahr EM-Silber holte. Den dritten Rang belegte diesmal die Vorjahressiegerin: Bogenschützin Lisa Unruh, die WM-Silber mit der Mixed-Staffel und Gold bei den World Games gewann.
Große Emotionen und große Sportler: Über 2.000 Gäste feierten im Estrel die CHAMPIONS 2017 mit stehenden Ovationen. Die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein und Wasserspringer Patrick Hausding sind Berlins Sportler des Jahres 2017. Zur Mannschaft des Jahres kürten die Berlinerinnen und Berliner gemeinsam mit den Hauptstadt-Medien die BR Volleys. In der Kategorie „Trainer/Manager“ gewann Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning, der auch die A-Jugend des Vereins trainiert.

Bereits zum achten Mal freut sich Claudia Pechstein über die prestigeträchtige Auszeichnung – das schaffte vor ihr noch niemand in der Sportmetropole. Die 45-jährige Eisschnellläuferin konnte nicht vor Ort sein. Sie ist in den USA – und bereitet sich auf die Olympischen Winterspiele vor. Ihre siebten! Die 45-Jährige ist damit die erste Deutsche, die an sieben Olympischen Winterspielen teilnimmt. Mit neun Medaillen, davon fünf goldenen, ist die schnelle Berlinerin zudem auch die erfolgreichste deutsche WinterOlympionikin aller Zeiten. Claudia Pechstein, die zuletzt 2006 zur Berliner Sportlerin des Jahres gewählt worden war, grüßte mit einer Videobotschaft und Handkuss aus Salt Lake City: „Ganz herzlichen Dank! Es freut mich ganz besonders, nach so vielen Jahren mal wieder ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Und ich würde mich freuen, wenn Ihr mir alle weiter fest die Daumen drückt auf dem Weg zu meinem großen Ziel – den siebten Olympischen Spielen.“ Auf Platz zwei bei der CHAMPIONS-Wahl 2017 folgt Deutschlands beste Karatekämpferin Duygu Bugur, die im Frühjahr EM-Silber holte. Den dritten Rang belegte diesmal die Vorjahressiegerin: Bogenschützin Lisa Unruh, die WM-Silber mit der Mixed-Staffel und Gold bei den World Games gewann.

Last Updated on Sunday, 10 December 2017 22:56

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We love MMA Berlin in der Mercedes-Benz Arena am 09.12

Deutschlands größte nationale MMA-Serie We love MMA richtet auch 2017 einen spektakulären Kampfsportevent in Berlin aus. Am 16. Dezember 2017 bauen die MMAKämpfer den Oktagon erneut in Berlins größter Halle, der Mercedes-Benz Arena auf.

Die 36. Ausgabe von We love MMA verspricht eine spektakuläre Fightcard. 12 Mixed Martial Arts Kämpfe in den verschiedensten Gewichtsklassen werden die Besucher in Berlin von ihren Sitzen reißen. Die Veranstalter werden auch in der Mercedes-Benz Arena wieder einen FrauenFight präsentieren!

We love MMA wurde im Jahr 2010 in Berlin gegründet. Seit 2014 richtet die hochklassige Mixed Martial Arts-Serie Events in acht deutschen Städten aus und ist seit 2016 auch in Österreich und der Schweiz vertreten. Jetzt kommt die Serie am 16. Dezember 1017 zum achten Mal nach Berlin. Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Einlass für alle MMA-Fans ist ab 18 Jahren möglich.
Deutschlands größte nationale MMA-Serie We love MMA richtet auch 2017 einen spektakulären Kampfsportevent in Berlin aus. Am 16. Dezember 2017 bauen die MMAKämpfer den Oktagon erneut in Berlins größter Halle, der Mercedes-Benz Arena auf.

Die 36. Ausgabe von We love MMA verspricht eine spektakuläre Fightcard. 12 Mixed Martial Arts Kämpfe in den verschiedensten Gewichtsklassen werden die Besucher in Berlin von ihren Sitzen reißen. Die Veranstalter werden auch in der Mercedes-Benz Arena wieder einen FrauenFight präsentieren!

We love MMA wurde im Jahr 2010 in Berlin gegründet. Seit 2014 richtet die hochklassige Mixed Martial Arts-Serie Events in acht deutschen Städten aus und ist seit 2016 auch in Österreich und der Schweiz vertreten. Jetzt kommt die Serie am 16. Dezember 1017 zum achten Mal nach Berlin. Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Einlass für alle MMA-Fans ist ab 18 Jahren möglich.

Last Updated on Monday, 27 November 2017 02:13

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Bundespräsident Steinmeier fordert glaubwürdigen Spitzensport

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat gefordert, die Werte des Sports auch in Zeiten globaler Doping- und Korruptionsskandale zu verteidigen: „Wir müssen uns auf den Weg machen, Verbündete suchen und den Mut finden, neu anzufangen“, sagte Steinmeier beim Forum „Werte des Sports“ anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Deutschen Sporthilfe in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin.

„Wir müssen es schaffen, dass die Menschen auch Großereignisse wie die Olympischen Spiele nicht nur akzeptieren, sondern wieder wollen“, sagte Steinmeier, Schirmherr der Deutschen Sporthilfe. „Wir brauchen transparente Sportorganisationen, Sponsoren, die sich anschließen und die Anti-Doping-Bewegung stärken. Ich habe den größten Respekt vor all den Sportlern, die trotz Leistungsdruck nicht dopen. Sie sind unsere Helden und Vorbilder.“

Steinmeier betonte die Bedeutung des Sports für die moderne Gesellschaft. „Die Idee des Sports als sozial verbindendes Element, als Ort der Integration von Menschen verschiedener Herkunft ist uns wichtig und wertvoll geworden“, sagte der Bundespräsident. In einer zunehmend von Wahrnehmungsblasen geprägten Welt sei Sport „ein Bezugspunkt, der für Menschen aller Schichten und Generationen der Gesellschaft gemeinsames Erleben sein kann.“ Diesen gelte es zu bewahren. „Die Deutsche Sporthilfe ist uns dabei ein Vorbild und Ansporn“, sagte Steinmeier.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat gefordert, die Werte des Sports auch in Zeiten globaler Doping- und Korruptionsskandale zu verteidigen: „Wir müssen uns auf den Weg machen, Verbündete suchen und den Mut finden, neu anzufangen“, sagte Steinmeier beim Forum „Werte des Sports“ anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Deutschen Sporthilfe in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin.

„Wir müssen es schaffen, dass die Menschen auch Großereignisse wie die Olympischen Spiele nicht nur akzeptieren, sondern wieder wollen“, sagte Steinmeier, Schirmherr der Deutschen Sporthilfe. „Wir brauchen transparente Sportorganisationen, Sponsoren, die sich anschließen und die Anti-Doping-Bewegung stärken. Ich habe den größten Respekt vor all den Sportlern, die trotz Leistungsdruck nicht dopen. Sie sind unsere Helden und Vorbilder.“

Steinmeier betonte die Bedeutung des Sports für die moderne Gesellschaft. „Die Idee des Sports als sozial verbindendes Element, als Ort der Integration von Menschen verschiedener Herkunft ist uns wichtig und wertvoll geworden“, sagte der Bundespräsident. In einer zunehmend von Wahrnehmungsblasen geprägten Welt sei Sport „ein Bezugspunkt, der für Menschen aller Schichten und Generationen der Gesellschaft gemeinsames Erleben sein kann.“ Diesen gelte es zu bewahren. „Die Deutsche Sporthilfe ist uns dabei ein Vorbild und Ansporn“, sagte Steinmeier.

Last Updated on Sunday, 26 November 2017 23:58

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Endspurt der Olympia-Vorbereitungen: 14 Berliner wollen nach PyeongChang

Wer erfüllt sich seinen großen Olympia-Traum? Am 9. Februar 2018 werden die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang feierlich eröffnet – 14 Berliner Athletinnen und Athleten aus vier Sportarten können sich Hoffnungen auf einen Platz in der deutschen Olympiamannschaft machen.

Nach einem Grußwort des Botschafters der Republik Korea in Deutschland, Lee Kyung-soo, informierten am heutigen Dienstag (21. November 2017) Dr. Harry Bähr (Leiter des Olympiastützpunktes Berlin), Sven Felski (Eishockeylegende und Geschäftsführer der Eisbären Juniors Berlin e.V.) sowie Eisschnellläuferin Claudia Pechstein und Eiskunstläufer Peter Liebers im Koreanischen Kulturzentrum in Berlin über den aktuellen Stand der Olympia-Vorbereitungen.

Lee Kyung-soo, Botschafter der Republik Korea in Deutschland: „Die Wettkampfstätten in PyeongChang, Jeongseon and Gangneung sind vollständig fertiggestellt und bereit für die Wettbewerbe der weltbesten Athleten. Ich wünsche dem deutschen Team gute Resultate und viele Medaillen.”

In 15 Sportarten fallen in PyeongChang an 18 Wettkampftagen 102 Entscheidungen. Insgesamt werden rund 3.000 Athleten zu den Spielen erwartet. Wie viele Berlinerinnen und Berliner dann dabei sein werden, entscheidet sich in den Nominierungsrunden des DOSB am 16. und 23. Januar 2018. Die vier Sportarten, in denen die Berlinerinnen und Berliner in Südkorea starten könnten, sind Bobsport, Eisschnelllauf, Eiskunstlauf und Eishockey.
Wer erfüllt sich seinen großen Olympia-Traum? Am 9. Februar 2018 werden die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang feierlich eröffnet – 14 Berliner Athletinnen und Athleten aus vier Sportarten können sich Hoffnungen auf einen Platz in der deutschen Olympiamannschaft machen.

Nach einem Grußwort des Botschafters der Republik Korea in Deutschland, Lee Kyung-soo, informierten am heutigen Dienstag (21. November 2017) Dr. Harry Bähr (Leiter des Olympiastützpunktes Berlin), Sven Felski (Eishockeylegende und Geschäftsführer der Eisbären Juniors Berlin e.V.) sowie Eisschnellläuferin Claudia Pechstein und Eiskunstläufer Peter Liebers im Koreanischen Kulturzentrum in Berlin über den aktuellen Stand der Olympia-Vorbereitungen.

Lee Kyung-soo, Botschafter der Republik Korea in Deutschland: „Die Wettkampfstätten in PyeongChang, Jeongseon and Gangneung sind vollständig fertiggestellt und bereit für die Wettbewerbe der weltbesten Athleten. Ich wünsche dem deutschen Team gute Resultate und viele Medaillen.”

In 15 Sportarten fallen in PyeongChang an 18 Wettkampftagen 102 Entscheidungen. Insgesamt werden rund 3.000 Athleten zu den Spielen erwartet. Wie viele Berlinerinnen und Berliner dann dabei sein werden, entscheidet sich in den Nominierungsrunden des DOSB am 16. und 23. Januar 2018. Die vier Sportarten, in denen die Berlinerinnen und Berliner in Südkorea starten könnten, sind Bobsport, Eisschnelllauf, Eiskunstlauf und Eishockey.

Last Updated on Monday, 27 November 2017 01:30

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5. ISTAF INDOOR am 26. Januar 2018

der Auftakt ins Leichtathletik-Jahr 2018 wird heiß: Bereits am 26. Januar 2018 steht das 5. ISTAF INDOOR auf dem Programm. Nirgendwo sonst ist man näher am Geschehen, nirgendwo sonst sind die Emotionen greifbarer als beim weltgrößten Leichtathletik-Meeting unterm Hallendach in der Berliner Mercedes-Benz Arena. Und schon jetzt konnten die Veranstalter im Rahmen eines Pressegesprächs bei der AOK Nordost, dem Gesundheitspartner des ISTAF INDOOR, einen Bestwert vermelden. 70 Tage vor der Veranstaltung sind mit 6.500 Karten bereits mehr als die Hälfte der 12.600 Tickets abgesetzt.



„Das ist ein neuer Rekord. So viele Karten waren noch nie zu diesem Zeitpunkt weg“, sagte Meeting-Direktor Martin Seeber und rechnet damit, dass die Mercedes-Benz Arena am 26. Januar wie in den Vorjahren ausverkauft sein wird. Nicht nur bei den Fans, auch bei den Sportlern kommt das ISTAF INDOOR an! Martin Seeber: „Wir sind stolz darauf, dass wir innerhalb so kurzer Zeit diese für die Leichtathletik völlig neue Präsentationsform etablieren konnten.“
der Auftakt ins Leichtathletik-Jahr 2018 wird heiß: Bereits am 26. Januar 2018 steht das 5. ISTAF INDOOR auf dem Programm. Nirgendwo sonst ist man näher am Geschehen, nirgendwo sonst sind die Emotionen greifbarer als beim weltgrößten Leichtathletik-Meeting unterm Hallendach in der Berliner Mercedes-Benz Arena. Und schon jetzt konnten die Veranstalter im Rahmen eines Pressegesprächs bei der AOK Nordost, dem Gesundheitspartner des ISTAF INDOOR, einen Bestwert vermelden. 70 Tage vor der Veranstaltung sind mit 6.500 Karten bereits mehr als die Hälfte der 12.600 Tickets abgesetzt.



„Das ist ein neuer Rekord. So viele Karten waren noch nie zu diesem Zeitpunkt weg“, sagte Meeting-Direktor Martin Seeber und rechnet damit, dass die Mercedes-Benz Arena am 26. Januar wie in den Vorjahren ausverkauft sein wird. Nicht nur bei den Fans, auch bei den Sportlern kommt das ISTAF INDOOR an! Martin Seeber: „Wir sind stolz darauf, dass wir innerhalb so kurzer Zeit diese für die Leichtathletik völlig neue Präsentationsform etablieren konnten.“

Last Updated on Saturday, 18 November 2017 22:10

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"CHAMPIONS 2017" – Los geht’s! Berlin wählt seine Sportler des Jahres

Los geht’s! Berlin wählt seine Sportler des Jahres

„CHAMPIONS 2017“: Abstimmung beginnt am Freitag, 3. November / VIP-Karten für die Leichtathletik EM 2018 zu gewinnen / Robert Förstemann sprintet noch in die Sportlerwahl

BERLIN. Ein spannendes Sportjahr biegt auf die Zielgerade ein – und ganz Berlin kann vom 3. bis 26. November zum 39. Mal seine „CHAMPIONS 2017 – Berlins Sportler des Jahres“ wählen! Welche Athletinnen und Athleten, Mannschaften sowie Trainer und Manager triumphieren in diesem Jahr? In der Sportmetropole Berlin stehen so viele Top-Kandidaten zur Auswahl wie nirgends sonst in der Republik.

Die Berliner Athletinnen und Athleten räumten in den ersten zehn Monaten des Jahres bereits 40 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften ab – darunter 11 goldene. Zudem triumphierten zahlreiche weitere Sportler und Teams aus der Hauptstadt bei weiteren Wettbewerben rund um den Globus und bei ihren nationalen Meisterschaften. Im Rennen um den Titel „CHAMPIONS 2017“ sind auch wieder die Vorjahressieger in allen vier Kategorien dabei: Bogenschützin Lisa Unruh und Kanute Marcus Groß sowie die BR Volleys und Hertha-Trainer Pál Dárdai.
Los geht’s! Berlin wählt seine Sportler des Jahres

„CHAMPIONS 2017“: Abstimmung beginnt am Freitag, 3. November / VIP-Karten für die Leichtathletik EM 2018 zu gewinnen / Robert Förstemann sprintet noch in die Sportlerwahl

BERLIN. Ein spannendes Sportjahr biegt auf die Zielgerade ein – und ganz Berlin kann vom 3. bis 26. November zum 39. Mal seine „CHAMPIONS 2017 – Berlins Sportler des Jahres“ wählen! Welche Athletinnen und Athleten, Mannschaften sowie Trainer und Manager triumphieren in diesem Jahr? In der Sportmetropole Berlin stehen so viele Top-Kandidaten zur Auswahl wie nirgends sonst in der Republik.

Die Berliner Athletinnen und Athleten räumten in den ersten zehn Monaten des Jahres bereits 40 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften ab – darunter 11 goldene. Zudem triumphierten zahlreiche weitere Sportler und Teams aus der Hauptstadt bei weiteren Wettbewerben rund um den Globus und bei ihren nationalen Meisterschaften. Im Rennen um den Titel „CHAMPIONS 2017“ sind auch wieder die Vorjahressieger in allen vier Kategorien dabei: Bogenschützin Lisa Unruh und Kanute Marcus Groß sowie die BR Volleys und Hertha-Trainer Pál Dárdai.

Last Updated on Wednesday, 01 November 2017 22:36

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Friedrichshafen schafft Titelverteidigung beim Volleyball Supercup

Hannover hat seinen Supercup-Sieger: Der VfB Friedrichshafen hat den Volleyball Supercup fest in der eigenen Hand, denn nach 2016 holte sich der VfB auch in diesem Jahr den 3.650 Gramm schweren Pokal erneut an den Bodensee. Im ewigen Duell der Giganten zwischen Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys setzten sich die Häfler am Sonntag mit 3:1 (23:25, 25:18, 25:18, 25:19) in der Hannoveraner TUI-Arena durch.

Protopsaltis überragend beim Titelverteidiger

Die 5.796 Zuschauer bekamen schon beim ersten Höhepunkt der gerade an diesem Wochenende gestarteten Saison einen echten Leckerbissen zu sehen, bei dem der VfB das Spiel nach verlorenem ersten Satz doch noch drehte. Überragender Akteur beim Sieger war der 24-jährige Athanasios Protopsaltis, der von den Zuschauern auch als MVP auserwählt wurde. Der Grieche erzielte 14 Punkte, nur David Sossenheimer war mit 18 Zählern noch etwas besser.
Hannover hat seinen Supercup-Sieger: Der VfB Friedrichshafen hat den Volleyball Supercup fest in der eigenen Hand, denn nach 2016 holte sich der VfB auch in diesem Jahr den 3.650 Gramm schweren Pokal erneut an den Bodensee. Im ewigen Duell der Giganten zwischen Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys setzten sich die Häfler am Sonntag mit 3:1 (23:25, 25:18, 25:18, 25:19) in der Hannoveraner TUI-Arena durch.

Protopsaltis überragend beim Titelverteidiger

Die 5.796 Zuschauer bekamen schon beim ersten Höhepunkt der gerade an diesem Wochenende gestarteten Saison einen echten Leckerbissen zu sehen, bei dem der VfB das Spiel nach verlorenem ersten Satz doch noch drehte. Überragender Akteur beim Sieger war der 24-jährige Athanasios Protopsaltis, der von den Zuschauern auch als MVP auserwählt wurde. Der Grieche erzielte 14 Punkte, nur David Sossenheimer war mit 18 Zählern noch etwas besser.

Last Updated on Monday, 09 October 2017 01:13

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DFB A-Nationalmannschaft bekommt einen neuen Mannschaftsbus

Zur vorzeitigen WM-Qualifikation bekommt die DFB A-Nationalmannschaft einen neuen Mannschaftsbus: den Travego M von Mercedes-Benz mit modernster Technik, exklusiver Ausstattung und individuellem Design. Der Premiumbus wurde heute am Frankfurter Flughafen Fraport übergeben, wo die Mannschaft nach dem entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Nordirland landete.

Bei ihrer Rückkehr aus Belfast erwartete die Nationalspieler um Bundestrainer Joachim Löw eine Überraschung: Auf dem Rollfeld am Frankfurter Flughafen stand ihr neuer Mannschaftsbus, ein schwarzer Travego M. Nach der Enthüllung des exklusiv gestalteten und ausgestatteten Premiumhochdeckers posierte die Mannschaft für ein Teamfoto vor ihrem neuen mobilen Reisebegleiter.

Team-Bus bietet Sicherheit und Komfort

„Mit unserem aktuellen Spitzenmodell gratulieren wir der DFB-Auswahl zur vorzeitigen WM-Qualifikation“, sagte Hartmut Schick, Head of the Division Daimler Buses und Vorsitzender der Geschäftsführung der EvoBus GmbH. Der neue Mannschaftsbus bietet wie sein Vorgänger das für Mercedes-Benz charakteristische perfekte Zusammenspiel von Technik, Dynamik, Sicherheit und Effizienz. „ Faktoren, die auch im internationalen Spitzenfußball erfolgsentscheidend sind“, so Hartmut Schick.
Zur vorzeitigen WM-Qualifikation bekommt die DFB A-Nationalmannschaft einen neuen Mannschaftsbus: den Travego M von Mercedes-Benz mit modernster Technik, exklusiver Ausstattung und individuellem Design. Der Premiumbus wurde heute am Frankfurter Flughafen Fraport übergeben, wo die Mannschaft nach dem entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Nordirland landete.

Bei ihrer Rückkehr aus Belfast erwartete die Nationalspieler um Bundestrainer Joachim Löw eine Überraschung: Auf dem Rollfeld am Frankfurter Flughafen stand ihr neuer Mannschaftsbus, ein schwarzer Travego M. Nach der Enthüllung des exklusiv gestalteten und ausgestatteten Premiumhochdeckers posierte die Mannschaft für ein Teamfoto vor ihrem neuen mobilen Reisebegleiter.

Team-Bus bietet Sicherheit und Komfort

„Mit unserem aktuellen Spitzenmodell gratulieren wir der DFB-Auswahl zur vorzeitigen WM-Qualifikation“, sagte Hartmut Schick, Head of the Division Daimler Buses und Vorsitzender der Geschäftsführung der EvoBus GmbH. Der neue Mannschaftsbus bietet wie sein Vorgänger das für Mercedes-Benz charakteristische perfekte Zusammenspiel von Technik, Dynamik, Sicherheit und Effizienz. „ Faktoren, die auch im internationalen Spitzenfußball erfolgsentscheidend sind“, so Hartmut Schick.

Last Updated on Sunday, 08 October 2017 00:39

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Jahresweltbestzeit durch Eliud Kipchoge beim BMW BERLIN-MARATHON

Eliud Kipchoge hat einen dramatischen BMW BERLIN-MARATHON mit einer Jahresweltbestzeit von 2:03:32 Stunden gewonnen. Nie zuvor lief ein Marathonläufer bei derart schwierigen Bedingungen schneller. Während bei zeitweisem Regen und einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit die anderen beiden Topstars, Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia), nicht ins Ziel kamen, überraschte ein Debütant: Der Äthiopier Guye Adola lieferte Olympiasieger Kipchoge einen starken Kampf und führte bis kurz vor Kilometer 40. Er wurde schließlich Zweiter in 2:03:46. Nie zuvor lief ein Debütant auf einer rekordkonformen Strecke schneller. Rang drei belegte Mosinet Geremew (Äthiopien) in 2:06:12. Der avisierte Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren in Berlin mit 2:02:57 aufgestellt hatte, war bei diesen Wetterbedingungen nicht zu erreichen. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) musste bei 33 km entkräftet aufgeben.

Zum zweiten Mal nach 2015 gewann Gladys Cherono den BMW BERLIN-MARATHON. Die Kenianerin lief hochklassige 2:20:23 Stunden. Zweite wurde Ruti Aga (Äthiopien) in 2:20:41, Rang drei belegte Valary Aiyabei (Kenia) in 2:20:53. Mit einem starken fünften Platz in 2:28:32 meldete sich Anna Hahner (Gengenbach/Run2Sky) in Berlin zurück. Sie unterbot die Norm von 2:32:00 für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin 2018 klar und erzielte die drittbeste Zeit ihrer Karriere.

Beim diesjährigenBMW BERLIN-MARATHON gab es die Rekord-Meldezahl von 43.852 Läufern aus 137 Nationen.
Eliud Kipchoge hat einen dramatischen BMW BERLIN-MARATHON mit einer Jahresweltbestzeit von 2:03:32 Stunden gewonnen. Nie zuvor lief ein Marathonläufer bei derart schwierigen Bedingungen schneller. Während bei zeitweisem Regen und einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit die anderen beiden Topstars, Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia), nicht ins Ziel kamen, überraschte ein Debütant: Der Äthiopier Guye Adola lieferte Olympiasieger Kipchoge einen starken Kampf und führte bis kurz vor Kilometer 40. Er wurde schließlich Zweiter in 2:03:46. Nie zuvor lief ein Debütant auf einer rekordkonformen Strecke schneller. Rang drei belegte Mosinet Geremew (Äthiopien) in 2:06:12. Der avisierte Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren in Berlin mit 2:02:57 aufgestellt hatte, war bei diesen Wetterbedingungen nicht zu erreichen. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) musste bei 33 km entkräftet aufgeben.

Zum zweiten Mal nach 2015 gewann Gladys Cherono den BMW BERLIN-MARATHON. Die Kenianerin lief hochklassige 2:20:23 Stunden. Zweite wurde Ruti Aga (Äthiopien) in 2:20:41, Rang drei belegte Valary Aiyabei (Kenia) in 2:20:53. Mit einem starken fünften Platz in 2:28:32 meldete sich Anna Hahner (Gengenbach/Run2Sky) in Berlin zurück. Sie unterbot die Norm von 2:32:00 für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin 2018 klar und erzielte die drittbeste Zeit ihrer Karriere.

Beim diesjährigenBMW BERLIN-MARATHON gab es die Rekord-Meldezahl von 43.852 Läufern aus 137 Nationen.

Last Updated on Sunday, 24 September 2017 23:18

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