Le Matin

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„Evolution ohne uns“ – die dunkle Seite der Künstlichen Intelligenz!

Wenn der „Terminator“ Wirklichkeit wird...

Jay Tuck ist Journalist, erfolgreicher Fernsehproduzent und angesehener Verteidigungsexperte. Der Ex-Redaktionsleiter der „Tagesthemen“ hat in seinen 35 Jahren beim deutschen Fernsehen über 500 Berichte produziert.

Unmerklich drängt sich intelligente Software immer tiefer in Aufgaben, die früher menschlichen Spitzenkräften vorbehalten waren. Künstliche Intelligenz ist das »Next Big Thing«.

Täglich übertragen wir intelligenten Programmen immer mehr Verantwortung für Stadtplanung und Energieversorgung, für die Sicherung von Nahrungsversorgung und Naturressourcen. Was aber passiert, wenn wir ein intelligentes Wesen kreieren, das dem Menschen weit überlegen ist? Bei der Umsetzung vorprogrammierter Ziele könnte eine Computer-Intelligenz den Menschen als Störfaktor sehen – und dementsprechend handeln…

In seinem neuen Buch „Evolution ohne uns“ geht Jay Tuck, Journalist und Verteidigungsexperte, dem Thema der Künstlichen Intelligenz auf den Grund und schildert darin eine Welt, in der Maschinen wesentliche Teile des menschlichen Lebens kontrollieren werden. Biometrische Daten haben den Maschinen ein Gesicht gegeben. Und Augen und Ohren in Form von automatischen Sensoren. Sie können sogar Mimik, Emotionen und Handvenenstruktur erkennen.

Haben sie schon die Macht, die Menschen zu vernichten? Diese Frage wird nicht länger offen bleiben…

 

BIBLIOGRAFISCHE DATEN
Jay Tuck
Evolution ohne uns
Preis: 19,99 € (A: 20,59 €)
ca. 220 Seiten | gebunden mit SU
ISBN: 978-3-86470-401-7
Kulmbach, August 2016

Künstliche Intelligenz ist die größte existenzielle Bedrohung der Menschheit. Wir
beschwören den Teufel herauf.
Elon Musk

Künstliche Intelligenz kann die großartigste Errungenschaft der Menschheit
werden. Bedauerlicherweise kann es auch die letzte sein.
Stephen Hawking

Eines ist sicher: Künstliche Intelligenz könnte bei der Auslöschung der menschlichen Rasse eine Schlüsselrolle spielen. Unmerklich drängt sie sich immer tiefer in unser Leben. Die zahlreichen Datenspuren, die wir jeden Tag im Netz hinterlassen, erlauben es den Maschinen, uns immer besser kennen zu lernen. So können uns Smartphones den schnellsten Nachhauseweg empfehlen – weil sie nämlich ganz genau wissen, wo wir wohnen. Computer organisieren und ordnen in Echtzeit Wirtschaft und Industrie, Transport und Verkehr. Maschinen bauen selbstständig Autos und können sogar Herzoperationen präzise und effizient durchführen.

Künstliche Intelligenz ist mit Sicherheit das „Next Big Thing“. Sie schafft Verbesserungen im Management von Großkonzernen oder verbessert die Lebensqualität im Gesundheitswesen! Von der Stadtplanung über die Sicherheit bis hin zur Planung von Ressourcen - wir übertragen Robotern und Maschinen immer mehr Verantwortung, leider passiert das nicht immer zugunsten der Menschen. Künstliche Intelligenz spielt auch eine immer wichtigere Rolle in der modernen Militärtechnik: Rüstungsunternehmen versorgen Armeen weltweit mit intelligenten Killerdrohnen und selbststeuernden Kampfinsekten.
Doch was passiert, wenn wir irgendwann ein intelligentes Wesen kreieren, das dem Menschen weit überlegen ist und das keine Rücksicht mehr auf ihn nimmt? Dieser Frage geht das aktuelle Buch des Journalisten und US-Sicherheitsexperten Jay Tuck nach.

„Evolution ohne uns“ ist ein Enthüllungswerk, das dem Thema der Künstlichen Intelligenz auf den Grund geht. Der Autor schildert eine Welt, in der Maschinen wesentliche Teile des menschlichen Lebens kontrollieren werden. Haben sie vielleicht sogar schon die Macht, die Menschheit zu vernichten? Könnte die Computer-Intelligenz den Menschen als Störfaktor sehen – und dementsprechend handeln?

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