Le Matin

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CDU Wirtschaftstag 2016 Europa in der Zeitenwende

„Europa in der Zeitenwende“: Unter diesem Motto diskutierten auf dem Wirtschaftstag 2016 in Berlin mehr als 3000 geladene Gäste die Herausforderungen für den europäischen Kontinent in stürmischen Zeiten. Eine breite Palette wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Querschnittsthemen prägte auch dieses Jahr die intensiven Diskussionen der hochrangigen Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft: Die Zukunft Europas, die Chancen der Digitalisierung, die Eckpunkte einer wettbewerbsfähigen Energiepolitik, die Erfordernisse der Mobilität von morgen, Antworten auf Flüchtlingsmigration sowie demografischer Wandel waren die Kernthemen des Wirtschaftstages 2016. Ein wichtiges Fazit: Freiheit, Soziale Marktwirtschaft und offene Binnenmärkte sind Grundvoraussetzungen für den Erhalt von Wohlstand, Arbeitsplätzen und demokratischen Errungenschaften auf dem europäischen Kontinent. Der Wirtschaftsrat appellierte deshalb an die Politik, sich auf die Grundregeln der Sozialen Marktwirtschaft zurückzubesinnen. Denn soziale Sicherheit braucht wirtschaftlichen Erfolg. Es gilt, eine grundlegende Maxime wieder ins Bewusstsein zu rücken: Nur, was vorher erwirtschaftet wurde, kann anschließend auch verteilt werden.

„Wir brauchen ein starkes, geeintes Europa, in dem Deutschland eine wichtige Rolle spielt“, betonte Werner M. Bahlsen, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V., zum Auftakt des Wirtschaftstags. „Deutschland und Europa müssen wieder zu ihren Grundsätzen und Regeln zurückkehren. Europa taumelt von Krise zu Krise, Europa muss wieder in einen Gestaltungsmodus zurückkehren.“ Die Europäische Union müsse deshalb dringend neu gedacht und gestärkt werden. „Die Vertrauenskrise in Europa können wir nur überwinden, wenn wir für mehr Wachstum sorgen.“

Last Updated on Wednesday, 22 June 2016 23:55

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Polnisch-deutscher Wirtschaftskongress zu 25 Jahren Zusammenarbeit

Am 17. Juni 1991 wurde der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag geschlossen. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), nahm das morgige Jubiläum zum Anlass, auf die guten bilateralen Wirtschaftsbeziehungen hinzuweisen.


Der Handel zwischen Deutschland und Polen habe in den vergangenen Jahren enorm zugelegt und werde 2016 "voraussichtlich die 100-Milliarden-Euro-Grenze knacken", sagte Schweitzer der Nachrichtenagentur Reuters.

Als Gründe nannte er die "traditionell engen deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen und die robuste Wirtschaftsentwicklung Polens der letzten Jahre". Deutschland sei seit über 20 Jahren wichtigster Handelspartner des Nachbarlandes. Dieses wiederum rangiere für die Bundesrepublik seit Längerem ebenfalls unter den Top Ten der Partner im Außenhandel.
Sechs von zehn Mitgliedsunternehmen der deutsch-polnischen AHK sind derzeit zufrieden mit ihrer Lage", berichtete der DIHK-Präsident von der jüngsten Konjunkturumfrage der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) vor Ort. Allerdings sehe rund ein Drittel von ihnen schlechtere Zeiten auf Polens Wirtschaft zukommen. "Herausforderungen sind die derzeit stark steigenden Löhne in Polen, die den Kostenvorteil verringern, sowie die demografische Entwicklung", berichtete Schweitzer.

Dass der Fachkräftebedarf auch in Polen steigen werde, könne "neue Chancen der Zusammenarbeit zum Beispiel bei der dualen Berufsausbildung eröffnen", gab er zu bedenken. Potenziale im Nachbarland bestünden zudem etwa in der Entwicklung der Infrastruktur für Verkehr, IT und Energieversorgung. "Hier können deutsche Unternehmen zum Zuge kommen", so der DIHK-Präsident.

Last Updated on Thursday, 23 June 2016 01:23

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Samantha Power erhält den Henry A. Kissinger Preis 2016

Die American Academy in Berlin verleiht den Henry A. Kissinger Preis 2016 an Botschafterin Samantha Power, Ständige Vertreterin der Vereinigten Staaten von Amerika bei den Vereinten Nationen. Sowohl Botschafterin Power als auch der ehemalige US-Außenminister Henry A. Kissinger werden an der Preisverleihung am 8. Juni 2016 an der American Academy teilnehmen.

Diese Auszeichnung, die jährlich an eine herausragende Persönlichkeit der internationalen Diplomatie verliehen wird, ehrt Botschafterin Power für ihren "entschlossenen Einsatz für eine sicherere, friedlichere und humanere Welt". In ihrem derzeitigen Amt fördert sie die Zusammenarbeit der internationalen Gemeinschaft bei globalen Krisen und Gefahren - wie dem Ausbruch von Ebola und der Zunahme gewalttätiger Extremistengruppen. Sie ist eine beharrliche und energische Verfechterin von Menschenrechten und demokratischer Verantwortung. Mit ihr erhält zum ersten Mal eine Frau den Henry A. Kissinger Preis.

Der Präsident der American Academy, Gerhard Casper, sagte: "In der US-Außenpolitik ist Botschafterin Power zugleich eine bedeutende Wissenschaftlerin und eine handelnde Persönlichkeit, die sich in die US-Diplomatie effektiv einbringt, um entscheidende Probleme des 21. Jahrhunderts zu bewältigen."

Last Updated on Friday, 10 June 2016 22:09

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New Yorks Ex-Bürgermeister Rudy Giuliani beim VBKI

RUDY GIULIANI SPRICHT UND DISKUTIERT MIT MEHR ALS 200 BERLINER UNTERNEHMERINNEN UND UNTERNEHMERN ÜBER GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE ZWISCHEN BERLIN UND DEM NEW YORK.

Elf Jahre lang stand Rudolph „Rudy“ Giuliani an der Spitze der New Yorker Verwaltung. Inzwischen ist er Seniorberater bei der US-Anwaltskanzlei Greenberg Traurig, zuständig für Cybersicherheit und Krisenmanagement. Beste Voraussetzungen, um Berlin den einen oder anderen Tipp auf dem Weg in die Top-Liga der Weltmetropolen mitzugeben.

Er hat New York verändert: Als er das Amt des Bürgermeisters 1994 nahm, war die Welthauptstadt der Inbegriff eines städtischen Molochs. Besondere Merkmale: ausufernde Kriminalität, hohe Arbeitslosigkeit, leere Kassen. Mit Giuliani an der Spitze der Verwaltung änderte sich das Bild. Die Verbrechensrate sank drastisch, die Stadt kam wieder zu sich. Spätestens durch sein beherztes Handeln nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde Giuliani weltbekannt. Zu Besuch beim VBKI plauderte der 72-Jährige aus seinem prall gefüllten Nähkästchen und gab – nach Aufforderung durch VBKI-Präsident Markus Voigt - Berlin den einen oder anderen Hinweis mit auf den Weg. Sein wichtigster Ratschlag: „Metropolen brauchen ein strategisches Ziel, sie müssen mit einem Plan geführt werden.“ Dies sei schon deshalb wichtig, um den vielen hilfsbereiten und einsatzwilligen Menschen eine Richtung vorzugeben.

Last Updated on Friday, 10 June 2016 22:13

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„Woche der Umwelt“ im Schloss Bellevue

„Umweltschutz ist ein bedeutender zivilisatorischer Lernprozess, mühsam und langwierig. Diesen Lernprozess müssen wir mit Kreativität und Leidenschaft vorantreiben, bisweilen auch gegen kurzfristige Interessen – über alle Generationen hinweg, weil Jung und Alt gleichermaßen Ressourcen verbrauchen. Umweltschutz ist also eine Aufgabe, die uns unser Leben lang begleitet.“ - Mit diesen Worten eröffnete heute Bundespräsident Joachim Gauck mit der DBU-Kuratoriumsvorsitzenden Rita Schwarzelühr-Sutter im Park von Schloss Bellevue in Berlin die fünfte „Woche der Umwelt“ des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Speziell begrüßte Gauck, dass bei dieser „Woche der Umwelt“ junge Menschen besonders engagiert seien. Gauck: „Viele der Jüngeren wollen dazu beitragen, den Zerstörungen, die wir unserem Planeten schon zugefügt haben, Einhalt zu gebieten. Wir brauchen viele, wir brauchen sehr viele, die mit Pioniergeist den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen weiter vorantreiben.“

Zusammenhänge besser erkennen und dann vernetzend tätig werden

Der Bundespräsident unterstrich, dass die Botschaft von Johannes Rau, Umweltfragen dürften nicht in den Hintergrund gedrängt werden, aktuell sei, auch wenn Rau das als Bundespräsident bereits bei der ersten „Woche der Umwelt“ vor 14 Jahren formuliert habe. Ob bei Produkt und Konsum, dem Abbau von Rohstoffen, der Energiever- und Abfallentsorgung, der Städte- und Verkehrsplanung und der Bildung – überall sei Umweltschutz gefragt. Zusammenhänge besser zu erkennen und dann vernetzend tätig zu werden, sei eine der großen Herausforderungen für den Umweltschutz. Schutz und Schonung natürlicher Lebensgrundlagen könne allerdings nur durch die Mobilisierung möglichst vieler Kräfte gelingen und bei der „Woche der Umwelt“ als Schaufenster umweltfreundlicher Initiativen und Technologien fänden sich dafür zahlreiche Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

Last Updated on Sunday, 12 June 2016 01:07

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Tag der Immobilienwirtschaft 2016

Unter dem Motto "Stadt & Land: Wachstumsmotor Immobilienwirtschaft" veranstaltete der ZIA am 8. Juni 2016 zum insgesamt achten Mal den Tag der Immobilienwirtschaft. Mit dabei: Hochrangige Gäste wie Dr. Barbara Hendricks, Bundesbauministerin, Rudolph W. Giuliani, ehemaliger Bürgermeister von New York, Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident, und Alexander Dobrindt, Bundesverkehrsminister.

Last Updated on Sunday, 12 June 2016 01:30

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Tag der Deutschen Bauindustrie 2016

"Bundeswirtschaftsministerium und Bauindustrie haben wichtige gemeinsame Ziele. Aktuell sind das neben der Schaffung bezahlbaren Wohnungsraums vor allem die Stärkung des Industriestandortes Deutschland und die Steigerung der Investitionen." Das schreibt Bundeswirtschaftsminister Gabriel in einem Beitrag für die HDB-Zeitschrift "Bauindustrie aktuell" anlässlich des Tages der Deutschen Bauindustrie. Ein starker Industriestandort schaffe Wohlstand und Arbeitsplätze für breite Bevölkerungsschichten. Sein Fundament bilde das ökonomische Schwergewicht Bauwirtschaft. Sie brauche gute Rahmenbedingungen. Dazu zähle, dass dem 20-Prozent-Industrieziel der Europäischen Union der gleichen Stellenwert eingeräumt werde, wie dem 20-Prozent Klimaziel, das sich unser Land gesteckt habe.

Zu guten Rahmenbedingungen gehöre auch ein hohes Niveau der Investitionen, schreibt Gabriel. Gegenwärtig lägen die Investitionen in Europa jedoch 15 Prozent unter Vorkrisenniveau. Damit fehlten pro Jahr ca. 300 Milliarden Euro an Investitionen in Europa. Die Investitionslücke in Deutschland und überall in Europa müsse zügig geschlossen werden. Dazu habe die Bundesregierung bereits ein umfangreiches Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht.

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum stehe ganz oben auf der politischen Agenda, erklärt Gabriel. Das gelte vor allem für Großstädte und Ballungsräume, in denen bezahlbarer Wohnraum besonders knapp sei. Das serielle Bauen als Bestandteil der Wohnungsbau-Offensive der Bundesregierung werde einen wichtigen Beitrag leisten. Denn mit der industriellen Vorfertigung, Modularisierung und Standardisierung könnten beim Bau die Kosten deutlich gesenkt werden.

Last Updated on Sunday, 05 June 2016 01:34

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Grundsteinlegung für generationenübergreifende VivaCity Adlershof

Heute wurde der Grundstein für das innovative Stadtquartier VivaCity Adlershof gelegt. In Anwesenheit von Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen und von Staatssekretär Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup wurde der Baustart des zukunftsweisenden Projekts am Wissenschafts- und Technologiestandort Adlershof gefeiert.

Die auf dem Areal am Eisenhutweg/Straße am Flugplatz entstehenden Apartments bieten Best Agern, Familien, Singles, Gemeinschaften und Paaren integriertes Wohnen in naturnaher Umgebung. Durch die vielfältige Nutzung der 16.000 Quadratmeter der VivaCity entsteht ein lebhaftes Quartier mit genossenschaftlichen Mietwohnungen, einer Kindertagesstätte, Supermarkt, Bäcker mit angeschlossenem Café sowie einer stationären Pflegeeinrichtung mit betreutem Wohnen. Hinzukommen werden diverse Freizeitanagebote und Services für die bunt durchmischten Bewohnerinnen und Bewohner aller Altersgruppen.

Die VivaCity begegnet dem demografischen Wandel durch intelligente Integration der verschiedenen Generationen in einem lebhaften Stadtquartier. Senioren wird hier, mitten in einem anregenden Viertel, selbstbestimmte Lebensqualität bis ins hohe Alter ermöglicht. Mit rund 100 stationären Plätzen sowie Pflegeapartments und Tagespflege bietet VivaCity für die älteren Generationen beste Pflegemöglichkeiten direkt vor Ort. Auch Haushaltsunterstützung, Fitnessangebote und medizinische Betreuung sorgen für einen hohen Wohnkomfort. Diverse Gemeinschaftsflächen von VivaCity werden von allen Bewohnern gemeinsam genutzt, sodass ein nachbarschaftliches Miteinander gefördert wird.

Last Updated on Wednesday, 01 June 2016 23:42

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16. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), hat am Vormittag die 16. Jahreskonferenz des Rates in Berlin eröffnet. „Wir müssen über Nachhaltigkeitsstrategien reden, in der ganzen Breite des Themas“, so Thieme. „Natürlich ist es oft klarer und zupackender über die Herausforderung der Dekarbonisierung zu reden, oder über eine gerechtere Finanzierung von Entwicklung. Aber Nachhaltigkeit meint eben nichts weniger als das Ganze.“

Marlehn Thieme betonte, dass Nachhaltigkeitspolitik nicht auf den Umweltaspekt reduziert werden darf, so wichtig die ökologischen Grenzen für die Lebensgrundlagen der Menschen auch seien: „Nachhaltigkeitspolitik umfasst Umwelt, Wirtschaft, Soziales. Schon gar nicht ist sie nur eine Abwägungsformel, bei der die Umwelt das Nachsehen hat und auf den zweiten Platz kommt.“

Der Rat
Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundeskanzlerin für eine Mandatszeit von drei Jahren berufen werden. Zu den Aufgaben des Rates gehören die Entwicklung von Beiträgen zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Beiträge, um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. In der Wahl seiner Themen und Aktionsformen ist der Rat unabhängig. Ergebnisse aus der laufenden Arbeit sind zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, Stellungnahmen zu den Globalen Nachhaltigkeitszielen, zur Klimapolitik, zur Rohstoffpolitik und zur fiskalischen Nachhaltigkeit, zum Ökolandbau, die zivilgesellschaftlichen Projekte der Werkstatt N, der Strategiedialog zur nachhaltigen Stadtentwicklung mit Oberbürgermeistern, die Impulse Jugendlicher und junger Erwachsener zur kommunalen Nachhaltigkeit und zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik sowie Beiträge zur „Green Economy“.

Last Updated on Thursday, 02 June 2016 00:39

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Auf die Plätz, fertig, Sport! Britta Steffen gibt Startschuss für "Sport macht Schule"

Schulsport ist gut für die Gesundheit und die körperliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Sport fördert Leistungs-, Anstrengungs- und Risikobereitschaft, er erfordert Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Fairness. Deshalb organisiert der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) mit seinen starken Mitspielern auch in diesem Jahr zwölf Sportaktionstage an Schulen in acht Berliner Bezirken.

Kaweh Niroomand, Mitglied im Präsidium des VBKI und Manager des Deutschen Volleyballmeisters und Pokalsiegers BR Volleys: „Teamgeist, Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein: Sport und Wirtschaft haben viel miteinander zu tun. Der VBKI engagiert sich deshalb in vielfältiger Weise für den Berliner Sport. Neben der Förderung von Hochleistungssportlern liegt uns auch der Schul- und Breitensport sehr am Herzen. Gemeinsam mit dem Landessportbund Berlin tragen wir dazu bei, dass Sport, Bewegung und Spielfreude an Berliner Schulen einen hohen Stellenwert einnehmen.“

Beim Aktionstag „Sport macht Schule“ nutzen die Schulkinder einen Wandertag und bekommen die Möglichkeit, ganz verschiedene Sportarten auszuprobieren. Dazu wird auf den Schulgeländen unter anderem ein Kletterturm aufgebaut, es gibt einen Inlineskate-Parcours, eine Streetball-Station, einen Geschicklichkeits-Kurs, einen Motorik-Test, eine „VerBrennbar“ wo die Kinder lernen, wieviel sie sich bewegen müssen, um den Zucker in Lebensmitteln zu verbrennen. Zum vierten Mal heißt es „Sport macht Schule“. Seit 2013 haben mehr als 10.000 Berliner Schulkinder an dem Projekt teilgenommen, das sich besonders an Schulen in sozial schwierigem Umfeld richtet. Den Auftakt macht in diesem Jahr die Wedding-Schule. Die rund 500 Schülerinnen und Schüler der kommen aus 22 Nationen; 96 Prozent sind nicht deutscher Herkunft. Seit Jahren wird an dieser Schule eine vorbildliche Integrationsarbeit geleistet, in der Bewegung, Spiel und Sport eine wichtige Rolle spielen.

Last Updated on Thursday, 02 June 2016 00:42

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Christoph Daum und Pierre Littbarski angagieren sich gegen Diabetes!

Der Fußballweltmeister von 1990 und 73-fache Nationalspieler Pierre Littbarski (56) zieht für den guten Zweck nochmal die Fußballschuhe an. Unter seinem ehemaligen Trainer Christoph Daum wird er am 31. Mai das offensive Mittelfeld des FC Diabetologie unterstützen. Im Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark famd um 19.00 Uhr im Kleinen Stadion (Eintritt frei!) das Rückspiel des FC Bundestag, bestehend aus Politikern aller Parteien, darunter Turner-Legende Eberhard Gienger, gegen den von Daum ehrenamtlich trainierten FC Diabetologie, bestehend aus Ärzten, Diabetesberatern, Menschen mit Diabetes und den beiden Ex-Schalkern Ingo Anderbrügge und Martin Max, statt. Ziel ist es, an dem Abend den bedrohlichen Anstieg der Diabetespatienten in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.

Last Updated on Thursday, 02 June 2016 02:47

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German Near and Middle East Gala Event 2016

Last Updated on Sunday, 05 June 2016 01:52

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