Le Matin

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25 Jahre Focus Jubiläums-Feier im Restaurant Borchardt

Focus hat seinen 25. Geburtstag in Berlin gefeiert – und viele prominente Gäste gaben sich die Ehre. Verleger Dr. Hubert Burda, BurdaNews-Geschäftsführer Burkhard Graßmann und Chefredakteur Robert Schneider luden in den ersten Stock des Borchardt. Auch Kanzlerin Angela Merkel war der Einladung gefolgt. Unter den Gästen waren außerdem Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Gründerin Fränzi Kühne, Künstlerin Aino Laberenz, Bloggerin Caro Daur, Kunstsammlerin Julia Stoschek und die stellvertretende CDU-Chefin Julia Klöckner.

„Focus ist eine Plattform für inspirierende Bilder, für hart recherchierte Geschichten, für Fakten und Menschen – und genau das spürt man heute Abend. Die Feier zum 25-jährigen Jubiläum zeigt, dass Focus die Einflussreichen zusammenbringt. Es ist die Mischung aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kunst und Kultur, die das Nachrichtenmagazin ausmacht“, so Robert Schneider.

Im Eingangsbereich des Borchardt waren die Werke der 25 Künstler ausgestellt, die für die Jubiläumsausgabe des Focus ihre eigene Titelseite gestaltet hatten. Die Gäste erhielten die 25 Kunstwerke – u.a. von Ai Weiwei, Anselm Reyle, Erwin Wurm, Aino Laberenz, Andreas Mühe und Tobias Rehberger – außerdem im Postkartenformat.

Foto: BrauerPhotos / M.Nass fuer Hubert Burda Media
Focus hat seinen 25. Geburtstag in Berlin gefeiert – und viele prominente Gäste gaben sich die Ehre. Verleger Dr. Hubert Burda, BurdaNews-Geschäftsführer Burkhard Graßmann und Chefredakteur Robert Schneider luden in den ersten Stock des Borchardt. Auch Kanzlerin Angela Merkel war der Einladung gefolgt. Unter den Gästen waren außerdem Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Gründerin Fränzi Kühne, Künstlerin Aino Laberenz, Bloggerin Caro Daur, Kunstsammlerin Julia Stoschek und die stellvertretende CDU-Chefin Julia Klöckner.

„Focus ist eine Plattform für inspirierende Bilder, für hart recherchierte Geschichten, für Fakten und Menschen – und genau das spürt man heute Abend. Die Feier zum 25-jährigen Jubiläum zeigt, dass Focus die Einflussreichen zusammenbringt. Es ist die Mischung aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kunst und Kultur, die das Nachrichtenmagazin ausmacht“, so Robert Schneider.

Im Eingangsbereich des Borchardt waren die Werke der 25 Künstler ausgestellt, die für die Jubiläumsausgabe des Focus ihre eigene Titelseite gestaltet hatten. Die Gäste erhielten die 25 Kunstwerke – u.a. von Ai Weiwei, Anselm Reyle, Erwin Wurm, Aino Laberenz, Andreas Mühe und Tobias Rehberger – außerdem im Postkartenformat.

Foto: BrauerPhotos / M.Nass fuer Hubert Burda Media

Last Updated on Saturday, 20 January 2018 23:05

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Empfang anlässlich des 25. Jubiläums der Entstehung der Slowakischen Republik

In der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin fand am 10. Januar 2018 ein feierlicher Empfang anlässlich des 25. Jubiläums der Entstehung der Slowakischen Republik statt. In die Räumlichkeiten der Botschaft kamen rund 500 Gäste, darunter Mitglieder des Deutschen Bundestages, Repräsentanten des Auswärtigen Amtes und anderer Ministerien sowie Dutzende Botschafter. Der Botschafter Peter Lizák hat in seinem Grußwort die erfolgreiche Geschichte der Slowakei in den 25 Jahren der Selbständigkeit hervorgehoben. Wie er sagte, gerade die Vision der Slowakischen Republik als selbständiges und vollwertiges Mitglied der EU hat in großem Maße die positive Entwicklung der SR in diesem Zeitraum beeinflusst. Zum Thema der EU stellte er fest, dass sie eine neue Vision braucht und die Slowakei auch weiterhin im Zentrum der Formierung der Zukunft der EU stehen will. Er betonte das ausgezeichnete Niveau der bilateralen Beziehungen mit Deutschland und das auch mit Bezug auf das gegenseitige Abkommen über den Strukturierten Dialog zwischen beiden Ländern, das die Außenminister beider Staaten am 4. August 2017 in Wolfsburg unterzeichnet haben.
In der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin fand am 10. Januar 2018 ein feierlicher Empfang anlässlich des 25. Jubiläums der Entstehung der Slowakischen Republik statt. In die Räumlichkeiten der Botschaft kamen rund 500 Gäste, darunter Mitglieder des Deutschen Bundestages, Repräsentanten des Auswärtigen Amtes und anderer Ministerien sowie Dutzende Botschafter. Der Botschafter Peter Lizák hat in seinem Grußwort die erfolgreiche Geschichte der Slowakei in den 25 Jahren der Selbständigkeit hervorgehoben. Wie er sagte, gerade die Vision der Slowakischen Republik als selbständiges und vollwertiges Mitglied der EU hat in großem Maße die positive Entwicklung der SR in diesem Zeitraum beeinflusst. Zum Thema der EU stellte er fest, dass sie eine neue Vision braucht und die Slowakei auch weiterhin im Zentrum der Formierung der Zukunft der EU stehen will. Er betonte das ausgezeichnete Niveau der bilateralen Beziehungen mit Deutschland und das auch mit Bezug auf das gegenseitige Abkommen über den Strukturierten Dialog zwischen beiden Ländern, das die Außenminister beider Staaten am 4. August 2017 in Wolfsburg unterzeichnet haben.

Last Updated on Monday, 22 January 2018 00:06

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Neujahrsempfang der IHK Berlin 2018

Die IHK Berlin und die Handwerkskammer Berlin haben am Freitagabend zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Kultur und Sport begrüßt. IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm und Handwerkskammerpräsident Stephan Schwarz empfingen rund 1.700 Gäste im Ludwig Erhard Haus.
Neben dem Regierendem Bürgermeister Michael Müller waren auch in diesem Jahr zahlreiche Berliner Senatoren und Staatssekretäre sowie viele Botschafter und weitere Vertreter aus Landes-, Bundes- und europäischer Politik zu Gast. Auch die ehemaligen Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen und Klaus Wowereit waren der Einladung gefolgt.
IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm: „2016 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die Berliner Wirtschaft. Die Unternehmen haben die gute Entwicklung der vergangenen Jahre fortgeschrieben und neue Spitzenwerte beim Wachstum, Beschäftigung und angebotenen Ausbildungsplätzen erwirtschaftet. Nun müssen wir darauf achten, die Rahmenbedingungen zu schaffen und erhalten, um diese Erfolgsgeschichte auch in den kommenden Jahren fortschreiben zu können.“
Handwerkskammer-Präsident Stephan Schwarz: „Die Geschäfte der Berliner Handwerksbetrie-be liefen selten so glänzend wie im vergangenen Jahr. Besonders gut lief es im Bau- und Ausbau-gewerbe. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Auslastung der Betriebe übertrifft sogar die Bauboom-Jahre der Nachwendezeit. Auch die Erwartungen der Betriebe sind so optimistisch wie seit 25 Jahren nicht mehr. Das Handwerk ist und bleibt der Konjunkturmotor der Hauptstadt.“
Die IHK Berlin und die Handwerkskammer Berlin haben am Freitagabend zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Kultur und Sport begrüßt. IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm und Handwerkskammerpräsident Stephan Schwarz empfingen rund 1.700 Gäste im Ludwig Erhard Haus.
Neben dem Regierendem Bürgermeister Michael Müller waren auch in diesem Jahr zahlreiche Berliner Senatoren und Staatssekretäre sowie viele Botschafter und weitere Vertreter aus Landes-, Bundes- und europäischer Politik zu Gast. Auch die ehemaligen Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen und Klaus Wowereit waren der Einladung gefolgt.
IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm: „2016 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die Berliner Wirtschaft. Die Unternehmen haben die gute Entwicklung der vergangenen Jahre fortgeschrieben und neue Spitzenwerte beim Wachstum, Beschäftigung und angebotenen Ausbildungsplätzen erwirtschaftet. Nun müssen wir darauf achten, die Rahmenbedingungen zu schaffen und erhalten, um diese Erfolgsgeschichte auch in den kommenden Jahren fortschreiben zu können.“
Handwerkskammer-Präsident Stephan Schwarz: „Die Geschäfte der Berliner Handwerksbetrie-be liefen selten so glänzend wie im vergangenen Jahr. Besonders gut lief es im Bau- und Ausbau-gewerbe. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Auslastung der Betriebe übertrifft sogar die Bauboom-Jahre der Nachwendezeit. Auch die Erwartungen der Betriebe sind so optimistisch wie seit 25 Jahren nicht mehr. Das Handwerk ist und bleibt der Konjunkturmotor der Hauptstadt.“

Last Updated on Sunday, 21 January 2018 00:28

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WEIHNACHTEN MIT FRANK ZANDER EIN FEST FÜR OBDACHLOSE UND BEDÜRFTIGE 2017

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke unterstützt am kommenden Dienstag (19.12., 16.00 Uhr) das traditionelle Weihnachtsessen des Sängers und Schauspielers Frank Zander für Obdachlose und Bedürftige im Estrel Convention Center in Berlin. Gemeinsam mit weiteren Prominenten aus Kultur, Sport und Politik serviert er Gänsekeulen.



Woidke betonte: „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, bei diesem wunderbaren Fest dabei zu sein. Weihnachten ist eine Zeit der Besinnung. Und wir sollten uns alle darauf besinnen, dass es Menschen gibt, die allein sind, deren Gabentisch nicht reich gedeckt ist, die nicht einmal ein warmes Zuhause haben. Wir dürfen nicht wegschauen. Wir müssen hinsehen und helfen, wenn es Menschen neben uns nicht gut geht. Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern jeden Tag.“



Genau das mache Frank Zander nunmehr seit Jahrzehnten, so Woidke. „Es ist beeindruckend, wie er es immer wieder schafft, so vielen Menschen frohe Stunden zu bereiten und dafür zahlreiche Mitstreiter zu gewinnen. Ich bin mit ganzem Herzen dabei!“ Woidke hatte Frank Zander 2016 für dessen soziales Engagement den Verdienstorden des Landes Brandenburg verliehen.



Bereits zum 23. Mal veranstaltet Zander mit seiner Familie und vielen Freunden eine Weihnachtsfeier für etwa 3.000 obdachlose und bedürftige Menschen. Das Fest wird gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg, der Caritas und dem Estrel Berlin ausgerichtet. Neben dem traditionellen Gänseessen werden auch Sachspenden verteilt. Die Idee hatte ihren Ursprung im Land Brandenburg, denn die erste Feier fand 1995 im Schloss Diedersdorf statt. Damals wurden knapp 250 Gäste bewirtet.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke unterstützt am kommenden Dienstag (19.12., 16.00 Uhr) das traditionelle Weihnachtsessen des Sängers und Schauspielers Frank Zander für Obdachlose und Bedürftige im Estrel Convention Center in Berlin. Gemeinsam mit weiteren Prominenten aus Kultur, Sport und Politik serviert er Gänsekeulen.



Woidke betonte: „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, bei diesem wunderbaren Fest dabei zu sein. Weihnachten ist eine Zeit der Besinnung. Und wir sollten uns alle darauf besinnen, dass es Menschen gibt, die allein sind, deren Gabentisch nicht reich gedeckt ist, die nicht einmal ein warmes Zuhause haben. Wir dürfen nicht wegschauen. Wir müssen hinsehen und helfen, wenn es Menschen neben uns nicht gut geht. Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern jeden Tag.“



Genau das mache Frank Zander nunmehr seit Jahrzehnten, so Woidke. „Es ist beeindruckend, wie er es immer wieder schafft, so vielen Menschen frohe Stunden zu bereiten und dafür zahlreiche Mitstreiter zu gewinnen. Ich bin mit ganzem Herzen dabei!“ Woidke hatte Frank Zander 2016 für dessen soziales Engagement den Verdienstorden des Landes Brandenburg verliehen.



Bereits zum 23. Mal veranstaltet Zander mit seiner Familie und vielen Freunden eine Weihnachtsfeier für etwa 3.000 obdachlose und bedürftige Menschen. Das Fest wird gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg, der Caritas und dem Estrel Berlin ausgerichtet. Neben dem traditionellen Gänseessen werden auch Sachspenden verteilt. Die Idee hatte ihren Ursprung im Land Brandenburg, denn die erste Feier fand 1995 im Schloss Diedersdorf statt. Damals wurden knapp 250 Gäste bewirtet.

Last Updated on Thursday, 04 January 2018 01:12

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Deutscher Engagementpreis 2017 verliehen

Am heutigen Internationalen Tag des Ehrenamtes wird in Berlin der Deutsche Engagementpreis 2017 verliehen. Den Dachpreis für freiwilliges Engagement erhalten die Allianz gegen Rechtsextremismusin der Metropolregion Nürnberg, der YouTube-Kanal Datteltäter (Berlin), die ElKiS – Eltern-Kita-Sprachmittler*innen des Friedenskreises Halle e. V., das Projekt Leinefischer im Netz der Jugendhilfe Göttingen e. V. und die Energiegenossenschaft Bürgerwerke (Heidelberg). Ausgewählt wurden sie von einer zwölfköpfigen Fachjury. Der mit 10.000 Euro dotierte Publikumspreis geht an die Initiative DEIN STERNENKIND (Seeheim-Jugenheim). Insgesamt wurden bei der Online-Abstimmung im Herbst mehr als 122.000 Stimmen abgegeben. 685 Preisträgerinnen und Preisträger anderer Wettbewerbe für freiwilliges Engagement waren für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert. Initiatoren und Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bündnis für Gemeinnützigkeit, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Generali Deutschland AG und die Deutsche Fernsehlotterie.


Die Preisverleihung

„Die Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Engagementpreises 2017 sind wichtige Vorbilder für eine tolerante, gerechte und solidarische Gesellschaft. Dafür danke ich Ihnen herzlich und gratuliere zur Auszeichnung!“ sagt Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley bei der Eröffnung der festlichen Preisverleihung vor fast 500 Gästen in Berlin. Moderiert von Pinar Atalay würdigen weitere prominente Gäste wie DFB-Integrationsbeauftragter Cacau, Kolumnist Harald Martenstein und ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab die Engagierten. Künstlerinnen und Künstler wie Georgette Dee & Terry Truck oder Stand-up-Comedian Martin Reinl verleihen der Veranstaltung einen besonderen Rahmen.
Am heutigen Internationalen Tag des Ehrenamtes wird in Berlin der Deutsche Engagementpreis 2017 verliehen. Den Dachpreis für freiwilliges Engagement erhalten die Allianz gegen Rechtsextremismusin der Metropolregion Nürnberg, der YouTube-Kanal Datteltäter (Berlin), die ElKiS – Eltern-Kita-Sprachmittler*innen des Friedenskreises Halle e. V., das Projekt Leinefischer im Netz der Jugendhilfe Göttingen e. V. und die Energiegenossenschaft Bürgerwerke (Heidelberg). Ausgewählt wurden sie von einer zwölfköpfigen Fachjury. Der mit 10.000 Euro dotierte Publikumspreis geht an die Initiative DEIN STERNENKIND (Seeheim-Jugenheim). Insgesamt wurden bei der Online-Abstimmung im Herbst mehr als 122.000 Stimmen abgegeben. 685 Preisträgerinnen und Preisträger anderer Wettbewerbe für freiwilliges Engagement waren für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert. Initiatoren und Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bündnis für Gemeinnützigkeit, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Generali Deutschland AG und die Deutsche Fernsehlotterie.


Die Preisverleihung

„Die Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Engagementpreises 2017 sind wichtige Vorbilder für eine tolerante, gerechte und solidarische Gesellschaft. Dafür danke ich Ihnen herzlich und gratuliere zur Auszeichnung!“ sagt Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley bei der Eröffnung der festlichen Preisverleihung vor fast 500 Gästen in Berlin. Moderiert von Pinar Atalay würdigen weitere prominente Gäste wie DFB-Integrationsbeauftragter Cacau, Kolumnist Harald Martenstein und ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab die Engagierten. Künstlerinnen und Künstler wie Georgette Dee & Terry Truck oder Stand-up-Comedian Martin Reinl verleihen der Veranstaltung einen besonderen Rahmen.

Last Updated on Monday, 11 December 2017 02:17

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Gala der Deutschlandstiftung Integration

Auf Einladung des Stiftungsratsvorsitzenden Bundespräsident a.D. Christian Wulff kamen am gestrigen Abend Vertreter aus Verbänden, Medien, Wirtschaft und Politik in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom mit den aktiven und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Deutschlandstiftung Integration zusammen. Die Abendveranstaltung war das Highlight des ersten Tages der diesjährigen Stipendiatenkonferenz „Dialogforum“ des GEH DEINEN WEG Stipendien- und Mentorenprogramms, die am 4. und 5. Dezember in Berlin stattfindet.

In diesem Jahr wird die Konferenz großzügig vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Deshalb hatten die Stipendiatinnen und Stipendiaten beim Eröffnungspanel der Tageskonferenz am Montag die Gelegenheit, mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz, MdB über aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik zu diskutieren. Im weiteren Verlauf der Konferenz werden Experten und Vertreter aus Politik und Wirtschaft in unterschiedlichen Panel- und Diskussionsformaten heute das Thema „Deutschland 2050 – Wohlstand, Sicherheit, Technologie“ betrachten.

Durch die Abendveranstaltung moderierte Michel Abdollahi gewohnt amüsant. Es war ein Abend, der viele langjährige Unterstützer und Weggefährten der Deutschlandstiftung zusammenbrachte. Stellvertretend für die Unternehmenspartner Deutsche Telekom, EDEKA, Coca-Cola und Postbank begrüßte Stiftungsratsmitglied und Senior Vice President Corporate Responsibility der Deutschen Telekom AG Birgit Klesper die rund 350 Gäste, besonders herzlich die aktiven und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten: „Hier in diesem Haus, kommen Vergangenheit und Zukunft zusammen. Es geht darum, die Vielfalt in unserer Gesellschaft als Chance zu erkennen und zu gestalten. Stipendiatinnen und Stipendiaten, Ehemalige und Mentoren übernehmen dabei eine Schlüsselrolle und das unterstützen wir gerne.“

Der Geschäftsführer der Deutschlandstiftung Dr. Thomas Gauly ließ es sich nicht nehmen, einen Blick in die Zukunft zu wagen: „Nächstes Jahr wird die Deutschlandstiftung Integration zehn Jahre alt. Wir gehen gestärkt und sehr zuversichtlich in dieses Jubiläumsjahr. Bundespräsident a.D. Christian Wulff wird die Stiftung in die Zukunft führen und sie zu einer noch wichtigeren Plattform für all jene machen, die mit uns an der Herausforderung Integration arbeiten wollen und Zuwanderung und Vielfalt als Bereicherung unseres Landes sehen.“
Auf Einladung des Stiftungsratsvorsitzenden Bundespräsident a.D. Christian Wulff kamen am gestrigen Abend Vertreter aus Verbänden, Medien, Wirtschaft und Politik in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom mit den aktiven und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Deutschlandstiftung Integration zusammen. Die Abendveranstaltung war das Highlight des ersten Tages der diesjährigen Stipendiatenkonferenz „Dialogforum“ des GEH DEINEN WEG Stipendien- und Mentorenprogramms, die am 4. und 5. Dezember in Berlin stattfindet.

In diesem Jahr wird die Konferenz großzügig vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Deshalb hatten die Stipendiatinnen und Stipendiaten beim Eröffnungspanel der Tageskonferenz am Montag die Gelegenheit, mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz, MdB über aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik zu diskutieren. Im weiteren Verlauf der Konferenz werden Experten und Vertreter aus Politik und Wirtschaft in unterschiedlichen Panel- und Diskussionsformaten heute das Thema „Deutschland 2050 – Wohlstand, Sicherheit, Technologie“ betrachten.

Durch die Abendveranstaltung moderierte Michel Abdollahi gewohnt amüsant. Es war ein Abend, der viele langjährige Unterstützer und Weggefährten der Deutschlandstiftung zusammenbrachte. Stellvertretend für die Unternehmenspartner Deutsche Telekom, EDEKA, Coca-Cola und Postbank begrüßte Stiftungsratsmitglied und Senior Vice President Corporate Responsibility der Deutschen Telekom AG Birgit Klesper die rund 350 Gäste, besonders herzlich die aktiven und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten: „Hier in diesem Haus, kommen Vergangenheit und Zukunft zusammen. Es geht darum, die Vielfalt in unserer Gesellschaft als Chance zu erkennen und zu gestalten. Stipendiatinnen und Stipendiaten, Ehemalige und Mentoren übernehmen dabei eine Schlüsselrolle und das unterstützen wir gerne.“

Der Geschäftsführer der Deutschlandstiftung Dr. Thomas Gauly ließ es sich nicht nehmen, einen Blick in die Zukunft zu wagen: „Nächstes Jahr wird die Deutschlandstiftung Integration zehn Jahre alt. Wir gehen gestärkt und sehr zuversichtlich in dieses Jubiläumsjahr. Bundespräsident a.D. Christian Wulff wird die Stiftung in die Zukunft führen und sie zu einer noch wichtigeren Plattform für all jene machen, die mit uns an der Herausforderung Integration arbeiten wollen und Zuwanderung und Vielfalt als Bereicherung unseres Landes sehen.“

Last Updated on Friday, 08 December 2017 23:05

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Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2017

Förderung und Begeisterung von Mädchen und jungen Frauen für Technik und Digitalisierung sind die diesjährigen Schwerpunkte. Die BDA prämiert auf dem Deutschen Arbeitgebertag bereits zum achtzehnten Mal herausragende Leistungen in der Bildungsarbeit. Unterstützt wird der Preis auch in diesem Jahr von der Deutschen Telekom AG und Deutschen Bahn AG. Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert und werden in den Kategorien frühkindliche, schulische, berufliche und hochschulische Bildung vergeben.
Der Arbeitgeberpreis für Bildung 2017 steht unter dem Motto: „Entwickle deine Zukunft!“ Mädchen und Frauen für Technik und Digitalisierung begeistern.

Die Preisträger 2017 sind:
Kategorie „Frühkindliche Bildung“: „Tageseinrichtung für Kinder Solitudestraße“ in Stuttgart, Baden-Württemberg
Kategorie „Schulische Bildung“: Viktor-Karell-Schule, Staatliche Realschule Landau a.d. Isar, Bayern
Kategorie „Berufliche Bildung“: Max-Eyth-Schule Kassel, Hessen
Kategorie „Hochschulische Bildung“: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Frauenstudiengang „Informatik und Wirtschaft“
Förderung und Begeisterung von Mädchen und jungen Frauen für Technik und Digitalisierung sind die diesjährigen Schwerpunkte. Die BDA prämiert auf dem Deutschen Arbeitgebertag bereits zum achtzehnten Mal herausragende Leistungen in der Bildungsarbeit. Unterstützt wird der Preis auch in diesem Jahr von der Deutschen Telekom AG und Deutschen Bahn AG. Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert und werden in den Kategorien frühkindliche, schulische, berufliche und hochschulische Bildung vergeben.
Der Arbeitgeberpreis für Bildung 2017 steht unter dem Motto: „Entwickle deine Zukunft!“ Mädchen und Frauen für Technik und Digitalisierung begeistern.

Die Preisträger 2017 sind:
Kategorie „Frühkindliche Bildung“: „Tageseinrichtung für Kinder Solitudestraße“ in Stuttgart, Baden-Württemberg
Kategorie „Schulische Bildung“: Viktor-Karell-Schule, Staatliche Realschule Landau a.d. Isar, Bayern
Kategorie „Berufliche Bildung“: Max-Eyth-Schule Kassel, Hessen
Kategorie „Hochschulische Bildung“: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Frauenstudiengang „Informatik und Wirtschaft“

Last Updated on Friday, 01 December 2017 23:23

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25 Jahre n-tv Jubiläum in Berlin

Mit einer exklusiven Geburtstagsparty feierte der Nachrichtensender n-tv gestern Abend sein 25-jähriges Bestehen. Rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien waren in die Berliner Bertelsmann-Repräsentanz gekommen, um Deutschlands erstem Nachrichtensender zu gratulieren. Unter den Gästen waren neben Hermann Gröhe (Bundesminister für Gesundheit) unter anderem auch Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Wolfgang Kubicki (FDP). Auch zahlreiche aktuelle und ehemalige n-tv Gesichter, wie Politikexperte Heiner Bremer, News-Anchor Christoph Teuner, die beiden Telebörse-Moderatorinnen Isabelle Körner und Carola Ferstl, die n-tv Talker Louis Klamroth und Serdar Somuncu oder Leo Busch sowie die früheren n-tv Geschäftsführer Karl-Ulrich Kuhlo und Johannes Züll feierten in Berlin mit. Als Gastredner ging FDP-Chef Christian Lindner auf die Herausforderungen in einer digitalisierten Welt und die Bedeutung privater Nachrichtenangebote ein.
Mit einer exklusiven Geburtstagsparty feierte der Nachrichtensender n-tv gestern Abend sein 25-jähriges Bestehen. Rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien waren in die Berliner Bertelsmann-Repräsentanz gekommen, um Deutschlands erstem Nachrichtensender zu gratulieren. Unter den Gästen waren neben Hermann Gröhe (Bundesminister für Gesundheit) unter anderem auch Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Wolfgang Kubicki (FDP). Auch zahlreiche aktuelle und ehemalige n-tv Gesichter, wie Politikexperte Heiner Bremer, News-Anchor Christoph Teuner, die beiden Telebörse-Moderatorinnen Isabelle Körner und Carola Ferstl, die n-tv Talker Louis Klamroth und Serdar Somuncu oder Leo Busch sowie die früheren n-tv Geschäftsführer Karl-Ulrich Kuhlo und Johannes Züll feierten in Berlin mit. Als Gastredner ging FDP-Chef Christian Lindner auf die Herausforderungen in einer digitalisierten Welt und die Bedeutung privater Nachrichtenangebote ein.

Last Updated on Friday, 01 December 2017 23:59

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Doppeltes Jubiläum in der Björn Schulz Stiftung mit Schirmherrin Dilek Kolat

Mit einer Jubiläumsfeier am Nachmittag des 23. November 2017 feierte die Björn Schulz Stiftung gleich doppelt Geburtstag. In Anwesenheit von Schirmherrin Dilek Kolat, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, erinnerten rund 100 Gäste an zwei Meilensteine in der Hospizlandschaft: Vor 20 Jahren gründete die Stiftung den ersten ambulanten Kinderhospizdienst in Deutschland. Der Sonnenhof, das stationäre Hospiz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, wurde vor 15 Jahren eröffnet, um Familien lebensverkürzend erkrankter Kinder zu begleiten und zu entlasten.

Palliativ- und Hospizversorgung in der Stadt weiter ausbauen
Trotz der Feierlichkeiten stand die aktuelle Situation der Lücken im Versorgungsbereich im Vordergrund. „Obwohl ein dringender Bedarf besteht, können wir in unserem Kinderhospiz nicht alle Betten belegen und sind auch in der ambulanten Versorgung an unsere Kapazitäten gelangt“, so Bärbel Mangels-Keil, Vorstand der Björn Schulz Stiftung. Hier machte die Senatorin Dilek Kolat Hoffnung: „Ich habe mir vorgenommen, in dieser Legislaturperiode die Rahmenbedingungen für die Hospiz- und Palliativ-Versorgung deutlich zu verbessern“, so Kolat. Als die erste Pflegesenatorin in Berlin wolle sie sich dafür einsetzen, die Attraktivität des Pflegeberufes wiederherzustellen, um dem Personalmangel zu begegnen. „Insbesondere Familien mit erkrankten Kindern“, so die Senatorin weiter, „benötigen eine umfassende Unterstützung, die weit über die medizinische Versorgung hinaus geht und die bestehenden Versorgungslücken auszugleichen hilft. Die Arbeit der Björn Schulz Stiftung leistet dazu einen wichtigen Beitrag.“
Mit einer Jubiläumsfeier am Nachmittag des 23. November 2017 feierte die Björn Schulz Stiftung gleich doppelt Geburtstag. In Anwesenheit von Schirmherrin Dilek Kolat, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, erinnerten rund 100 Gäste an zwei Meilensteine in der Hospizlandschaft: Vor 20 Jahren gründete die Stiftung den ersten ambulanten Kinderhospizdienst in Deutschland. Der Sonnenhof, das stationäre Hospiz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, wurde vor 15 Jahren eröffnet, um Familien lebensverkürzend erkrankter Kinder zu begleiten und zu entlasten.

Palliativ- und Hospizversorgung in der Stadt weiter ausbauen
Trotz der Feierlichkeiten stand die aktuelle Situation der Lücken im Versorgungsbereich im Vordergrund. „Obwohl ein dringender Bedarf besteht, können wir in unserem Kinderhospiz nicht alle Betten belegen und sind auch in der ambulanten Versorgung an unsere Kapazitäten gelangt“, so Bärbel Mangels-Keil, Vorstand der Björn Schulz Stiftung. Hier machte die Senatorin Dilek Kolat Hoffnung: „Ich habe mir vorgenommen, in dieser Legislaturperiode die Rahmenbedingungen für die Hospiz- und Palliativ-Versorgung deutlich zu verbessern“, so Kolat. Als die erste Pflegesenatorin in Berlin wolle sie sich dafür einsetzen, die Attraktivität des Pflegeberufes wiederherzustellen, um dem Personalmangel zu begegnen. „Insbesondere Familien mit erkrankten Kindern“, so die Senatorin weiter, „benötigen eine umfassende Unterstützung, die weit über die medizinische Versorgung hinaus geht und die bestehenden Versorgungslücken auszugleichen hilft. Die Arbeit der Björn Schulz Stiftung leistet dazu einen wichtigen Beitrag.“

Last Updated on Sunday, 26 November 2017 22:53

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Verleihung der Otto Brenner Preise 2017

Den mit 10.000 Euro dotierten 1. Preis des Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus 2017 erhält das Autorenteam Kristina Gnirke, Isabell Hülsen und Martin U. Müller für "Ein krankes Haus" (DER SPIEGEL, Nr. 51/2016, S. 14 ff.)
Nach Auffassung der Jury leisten Kristina Gnirke, Isabell Hülsen und Martin U. Müller mit der SPIEGEL-Titelgeschichte über den Asklepios-Konzern "schonungslose Aufklärung über die Missstände im Gesundheitswesen". Es werde, so die Jury, bisweilen immer noch behauptet, dass das Gesundheitswesen an einem eingeschränkten Wettbewerb leide. "Der ausgezeichnete Text zeigt", so die Jury in ihrer Begründung, "dass das Gesundheitswesen vor allem daran leidet, dass es ein Markt ist, an dem zu allererst verdient werden will". Kaufleute und Betriebswirtschaftler hätten aus der Medizin eine Industrie gemacht. Am Beispiel des Asklepios-Konzerns zeigen die diesjährigen Brenner-Preisträger wozu das führt. Ihr Text, so die Jury, "ist eine Verteidigung der Menschenwürde – dort, wo sie am antastbarsten ist: im Krankenhaus".
Der 2. Preis (5.000 Euro) geht an Fritz Schaap für eine dreiteilige Serie über den Alltag im vom Krieg gebeutelten Syrien und insbesondere in der Hauptstadt Damaskus.
"Krieg", so die Jury, "ist der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung in friedlichen Ländern fern, unheimlich, in seinen Konsequenzen schwer konkret vorstellbar". Wenn ein Krieg dann noch in einem Land mit fremder Kultur stattfindet, so die Jury weiter, "dann rückt er endgültig in den Bereich des Unfassbaren, Unbegreiflichen – es sei denn, ein Autor wie Fritz Schaap nimmt sich des Themas an". Nach Auffassung der Jury gelingt es "ganz selten jemandem so eindringlich wie diesem freiberuflich tätigen Journalisten, seinen Leserinnen und Lesern die Gefühle, Lebensbedingungen, Motive der Bevölkerung in einem Kriegsgebiet nahezubringen". Schaaps dreiteilige im SPIEGEL erschienene Reportage – "Furcht und Betäubung" (Nr. 50/2016), "Es war einmal eine Nation" (Nr. 7/2017) und "In der Hand der Gangster" (Nr. 10/2017) – bringt uns vom Krieg gezeichnete Menschen wie beispielsweise einen Barkeeper, einen Fleischer oder eine Architektin so nahe, "als handele es sich um mehr oder minder vertraute Nachbarn". Plötzlich "ist das Grauen im fernen Syrien gar nicht mehr fern, sondern nah und fast spürbar". Für die Jury des Brenner-Preises ist die Serie "Kriegsberichterstattung im besten Sinne des Wortes".
Mit dem 3. Preis werden Caterina Woj und Andrea Röpke für "Das braune Netzwerk – Wer steuert die Wutbürger?" ausgezeichnet. Der Film wurde in der WDR-Reihe "die story" am 11. Januar 2017 ausgestrahlt. Das Preisgeld beträgt 3.000 Euro.
Den mit 10.000 Euro dotierten 1. Preis des Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus 2017 erhält das Autorenteam Kristina Gnirke, Isabell Hülsen und Martin U. Müller für "Ein krankes Haus" (DER SPIEGEL, Nr. 51/2016, S. 14 ff.)
Nach Auffassung der Jury leisten Kristina Gnirke, Isabell Hülsen und Martin U. Müller mit der SPIEGEL-Titelgeschichte über den Asklepios-Konzern "schonungslose Aufklärung über die Missstände im Gesundheitswesen". Es werde, so die Jury, bisweilen immer noch behauptet, dass das Gesundheitswesen an einem eingeschränkten Wettbewerb leide. "Der ausgezeichnete Text zeigt", so die Jury in ihrer Begründung, "dass das Gesundheitswesen vor allem daran leidet, dass es ein Markt ist, an dem zu allererst verdient werden will". Kaufleute und Betriebswirtschaftler hätten aus der Medizin eine Industrie gemacht. Am Beispiel des Asklepios-Konzerns zeigen die diesjährigen Brenner-Preisträger wozu das führt. Ihr Text, so die Jury, "ist eine Verteidigung der Menschenwürde – dort, wo sie am antastbarsten ist: im Krankenhaus".
Der 2. Preis (5.000 Euro) geht an Fritz Schaap für eine dreiteilige Serie über den Alltag im vom Krieg gebeutelten Syrien und insbesondere in der Hauptstadt Damaskus.
"Krieg", so die Jury, "ist der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung in friedlichen Ländern fern, unheimlich, in seinen Konsequenzen schwer konkret vorstellbar". Wenn ein Krieg dann noch in einem Land mit fremder Kultur stattfindet, so die Jury weiter, "dann rückt er endgültig in den Bereich des Unfassbaren, Unbegreiflichen – es sei denn, ein Autor wie Fritz Schaap nimmt sich des Themas an". Nach Auffassung der Jury gelingt es "ganz selten jemandem so eindringlich wie diesem freiberuflich tätigen Journalisten, seinen Leserinnen und Lesern die Gefühle, Lebensbedingungen, Motive der Bevölkerung in einem Kriegsgebiet nahezubringen". Schaaps dreiteilige im SPIEGEL erschienene Reportage – "Furcht und Betäubung" (Nr. 50/2016), "Es war einmal eine Nation" (Nr. 7/2017) und "In der Hand der Gangster" (Nr. 10/2017) – bringt uns vom Krieg gezeichnete Menschen wie beispielsweise einen Barkeeper, einen Fleischer oder eine Architektin so nahe, "als handele es sich um mehr oder minder vertraute Nachbarn". Plötzlich "ist das Grauen im fernen Syrien gar nicht mehr fern, sondern nah und fast spürbar". Für die Jury des Brenner-Preises ist die Serie "Kriegsberichterstattung im besten Sinne des Wortes".
Mit dem 3. Preis werden Caterina Woj und Andrea Röpke für "Das braune Netzwerk – Wer steuert die Wutbürger?" ausgezeichnet. Der Film wurde in der WDR-Reihe "die story" am 11. Januar 2017 ausgestrahlt. Das Preisgeld beträgt 3.000 Euro.

Last Updated on Monday, 27 November 2017 00:51

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MITTELSTANDSPREIS 2017 AN SPAHN, ZIMMER UND LASEROPTIK

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) hat Finanz-Staatssekretär Jens Spahn, den Wettbewerbsrechtler Daniel Zimmer und das Unternehmen Laseroptik mit dem Deutschen Mittelstandspreis ausgezeichnet. Trotz des Abbruchs der Jamaika-Sondierungen am gleichen Tag freute sich MIT-Vorsitzender Carsten Linnemann, fast 100 Bundestagskollegen der Unions- und der FDP-Fraktion beim Parlamentarischen Abend der MIT in Berlin begrüßen zu können. Es sei falsch, die Schuld am Scheitern der Verhandlungen der FDP zuzuschieben: „Wenn ich mir das Programm der FDP anschaue, dann liegen wir inhaltlich sehr eng beieinander“, sagte Linnemann.
Auch Jens Spahn, diesjähriger Preisträger in der Kategorie Politik, warb für einen Blick nach vorn. Er könne nicht nachvollziehen, dass sich die SPD Gesprächen über eine Regierungsbildung verweigere. „Wer nicht regieren will, muss in Zukunft auch keinen Kanzlerkandidaten mehr aufstellen“, sagte Spahn. Zuvor würdigte der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber ihn als „leidenschaftlichen Vertreter der Sozialen Marktwirtschaft“. Spahn weise etwa mit Blick auf die Herausforderungen der Zuwanderung oder der Rentenpolitik „zu Recht darauf hin, dass staatliche Umverteilung voraussetzt, dass das Geld erst einmal erwirtschaftet werden muss“, so Stoiber.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) hat Finanz-Staatssekretär Jens Spahn, den Wettbewerbsrechtler Daniel Zimmer und das Unternehmen Laseroptik mit dem Deutschen Mittelstandspreis ausgezeichnet. Trotz des Abbruchs der Jamaika-Sondierungen am gleichen Tag freute sich MIT-Vorsitzender Carsten Linnemann, fast 100 Bundestagskollegen der Unions- und der FDP-Fraktion beim Parlamentarischen Abend der MIT in Berlin begrüßen zu können. Es sei falsch, die Schuld am Scheitern der Verhandlungen der FDP zuzuschieben: „Wenn ich mir das Programm der FDP anschaue, dann liegen wir inhaltlich sehr eng beieinander“, sagte Linnemann.
Auch Jens Spahn, diesjähriger Preisträger in der Kategorie Politik, warb für einen Blick nach vorn. Er könne nicht nachvollziehen, dass sich die SPD Gesprächen über eine Regierungsbildung verweigere. „Wer nicht regieren will, muss in Zukunft auch keinen Kanzlerkandidaten mehr aufstellen“, sagte Spahn. Zuvor würdigte der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber ihn als „leidenschaftlichen Vertreter der Sozialen Marktwirtschaft“. Spahn weise etwa mit Blick auf die Herausforderungen der Zuwanderung oder der Rentenpolitik „zu Recht darauf hin, dass staatliche Umverteilung voraussetzt, dass das Geld erst einmal erwirtschaftet werden muss“, so Stoiber.

Last Updated on Monday, 27 November 2017 01:03

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Deutscher Preis für Ehrenamt »Take Off Award« 2017

Am Samstag, den 18.11.2017, fand unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rita Süssmuth, die 6. Preisverleihung des Take Off Awards, dem Deutschen Preis für Ehrenamt, im Holiday Inn Berlin Airport Conference Centre in Berlin-Schönefeld statt. Es wurden Preise in den fünf Kategorien »Ausbildung«, Bildung«, Mitmenschlichkeit«, »Lebenswerk« sowie für »Frauen und Frauenrechte« als Sonderpreis verliehen.

Take Off Award für ehrenamtlich Tätige aus ganz Deutschland In der Kategorie »Bildung« wurde der Förderverein der Freunde der Herbert-Tschäpe-Schule Mahlow e. V. ausgezeichnet. Bereits zum 4. Male organisierte der Förderverein mit hohem Aufwand eine Fußball-WM für Schulen. Mittlerweile kommen Schulteams nicht nur aus der Region, sondern beispielsweise auch aus dem rheinland-pfälzischen Cochem ins brandenburgische Mahlow. Nicht nur das gemeinsame Erleben steht dabei im Vordergrund, auch die professionelle Begleitung des Events in Bild und Ton und damit der Einblick in mögliche spätere Berufsfelder kommt nicht zu kurz. Den Preis überreicht der Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH (FBB) Dr. Manfred Bobke von Camen. Die Laudatio hielt Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg a.D.. Preis und Preisgeld in Höhe von 10.000 EUR wurden gestiftet von der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH.

In der Kategorie »Ausbildung« konnte das Projekt »Wachsen in Sachsen« der Stiftung Pfadfinden die Jury überzeugen. Die Preisträger möchten verstärkt Kinder und Jugendliche für die Pfadfinder gewinnen und so zentrale Werte der Pfadfinderbewegung wie Respekt, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein vermitteln. So soll letztendlich die sächsische Zivilgesellschaft gestärkt werden. Die Laudatio hielt der Fraktionsvorsitzende der CDU Brandenburg Ingo Senftleben. Den von dem Berliner Unternehmensverbund Vier Freunde gesponsorten Preis überreichte Ingrid Menten in Vertetung des Unternehmers Alexander Roloff.
Am Samstag, den 18.11.2017, fand unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rita Süssmuth, die 6. Preisverleihung des Take Off Awards, dem Deutschen Preis für Ehrenamt, im Holiday Inn Berlin Airport Conference Centre in Berlin-Schönefeld statt. Es wurden Preise in den fünf Kategorien »Ausbildung«, Bildung«, Mitmenschlichkeit«, »Lebenswerk« sowie für »Frauen und Frauenrechte« als Sonderpreis verliehen.

Take Off Award für ehrenamtlich Tätige aus ganz Deutschland In der Kategorie »Bildung« wurde der Förderverein der Freunde der Herbert-Tschäpe-Schule Mahlow e. V. ausgezeichnet. Bereits zum 4. Male organisierte der Förderverein mit hohem Aufwand eine Fußball-WM für Schulen. Mittlerweile kommen Schulteams nicht nur aus der Region, sondern beispielsweise auch aus dem rheinland-pfälzischen Cochem ins brandenburgische Mahlow. Nicht nur das gemeinsame Erleben steht dabei im Vordergrund, auch die professionelle Begleitung des Events in Bild und Ton und damit der Einblick in mögliche spätere Berufsfelder kommt nicht zu kurz. Den Preis überreicht der Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH (FBB) Dr. Manfred Bobke von Camen. Die Laudatio hielt Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg a.D.. Preis und Preisgeld in Höhe von 10.000 EUR wurden gestiftet von der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH.

In der Kategorie »Ausbildung« konnte das Projekt »Wachsen in Sachsen« der Stiftung Pfadfinden die Jury überzeugen. Die Preisträger möchten verstärkt Kinder und Jugendliche für die Pfadfinder gewinnen und so zentrale Werte der Pfadfinderbewegung wie Respekt, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein vermitteln. So soll letztendlich die sächsische Zivilgesellschaft gestärkt werden. Die Laudatio hielt der Fraktionsvorsitzende der CDU Brandenburg Ingo Senftleben. Den von dem Berliner Unternehmensverbund Vier Freunde gesponsorten Preis überreichte Ingrid Menten in Vertetung des Unternehmers Alexander Roloff.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 02:23

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