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Marokkanischer Agrarminister auf der Fruit Logistica

Im Rahmen der Fachmesse Fruit Logistica traf der marokkanische Agrarminister Aziz Akhannouch gestern auf Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Staatssekretär Aeikens machte ein klares Angebot: Den Agrardialog zwischen Deutschland und Marokko zu stärken. Im Zuge dessen wurde der Ausbau beruflicher Bildung, des Genossenschaftswesens sowie von Bioprodukten besprochen. Hierbei könne Marokko von der Expertise Deutschlands profitieren, sagte Akhannouch. 50 Prozent aller neu geschaffenen Arbeitsplätze im nordafrikanischen Königreich sind in der Landwirtschaft entstanden. Damit wird die Lebensqualität im ländlichen Raum verbessert und der anhaltenden Landflucht sowie wirtschaftlicher Flucht aus dem Heimatland entgegengewirkt.
Im Rahmen der Fachmesse Fruit Logistica traf der marokkanische Agrarminister Aziz Akhannouch gestern auf Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Staatssekretär Aeikens machte ein klares Angebot: Den Agrardialog zwischen Deutschland und Marokko zu stärken. Im Zuge dessen wurde der Ausbau beruflicher Bildung, des Genossenschaftswesens sowie von Bioprodukten besprochen. Hierbei könne Marokko von der Expertise Deutschlands profitieren, sagte Akhannouch. 50 Prozent aller neu geschaffenen Arbeitsplätze im nordafrikanischen Königreich sind in der Landwirtschaft entstanden. Damit wird die Lebensqualität im ländlichen Raum verbessert und der anhaltenden Landflucht sowie wirtschaftlicher Flucht aus dem Heimatland entgegengewirkt.

Last Updated on Saturday, 10 February 2018 00:16

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ProPotsdam feiert erstes Richtfest des Jahres für 95 Wohnungen in der Waldstadt

Nur gut ein halbes Jahr nach dem ersten Spatenstich hat die ProPotsdam heute zusammen mit Baustaatssekretärin Ines Jesse und dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs Richtfest für 95 Wohnungen am Tiroler Damm gefeiert. Die nach Plänen von GALANDI SCHIRMER Architekten + Ingenieure entstehende Wohnanlage umfasst fünf Wohngebäude und liegt im Herzen der Waldstadt. Das Land Brandenburg hat für das Projekt ein Darlehen in Höhe von 8,5 Millionen Euro gewährt und einen Zuschuss von 2 Millionen Euro bereitgestellt.

„Die Wohnraumförderung ist wichtiges Instrument einer sozialverträglichen Stadtentwicklungspolitik. Durch das Angebot von belegungsgebundenem und freifinanziertem Wohnraum können Menschen mit unterschiedlicher sozialer Herkunft im selben Quartier zusammenleben“, erklärt Staatssekretärin Ines Jesse.

„Ich freue mich, dass wir heute das zweite Richtfest in der Waldstadt binnen weniger Monate feiern können. Mit diesen Projekten schafft die ProPotsdam dringend benötigten Wohnraum in Potsdam, der breiten Schichten der Bevölkerung zur Verfügung steht“, ergänzt Oberbürgermeister Jann Jakobs.
Nur gut ein halbes Jahr nach dem ersten Spatenstich hat die ProPotsdam heute zusammen mit Baustaatssekretärin Ines Jesse und dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs Richtfest für 95 Wohnungen am Tiroler Damm gefeiert. Die nach Plänen von GALANDI SCHIRMER Architekten + Ingenieure entstehende Wohnanlage umfasst fünf Wohngebäude und liegt im Herzen der Waldstadt. Das Land Brandenburg hat für das Projekt ein Darlehen in Höhe von 8,5 Millionen Euro gewährt und einen Zuschuss von 2 Millionen Euro bereitgestellt.

„Die Wohnraumförderung ist wichtiges Instrument einer sozialverträglichen Stadtentwicklungspolitik. Durch das Angebot von belegungsgebundenem und freifinanziertem Wohnraum können Menschen mit unterschiedlicher sozialer Herkunft im selben Quartier zusammenleben“, erklärt Staatssekretärin Ines Jesse.

„Ich freue mich, dass wir heute das zweite Richtfest in der Waldstadt binnen weniger Monate feiern können. Mit diesen Projekten schafft die ProPotsdam dringend benötigten Wohnraum in Potsdam, der breiten Schichten der Bevölkerung zur Verfügung steht“, ergänzt Oberbürgermeister Jann Jakobs.

Last Updated on Monday, 05 February 2018 22:57

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HATUN-SÜRÜCÜ-PREIS 2018

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus hat am Freitagabend, 2. Februar 2018, zum sechsten mal drei Berliner Projekte und Initiativen mit dem Hatun-Sürücü-Preis ausgezeichnet.

Mit dem grünen Preis für die Förderung der Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen rücken wir die Menschen in den Vordergrund, die sich oft im Stillen, aber mit Tatkraft und viel Herz für die Selbstbestimmung von Mädchen und jungen Frauen engagieren. Ihnen gilt unser Dank. Zugleich erinnern wir mit dem Preis an Hatun Sürücü, die am 7. Februar 2005 von einem ihrer Brüder ermordet wurde, weil sie ihr Leben selbstbestimmt und frei führen wollte. Die drei diesjährigen Preisträger*innen zeigen, wie vielfältig das Engagement aussehen kann:
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus hat am Freitagabend, 2. Februar 2018, zum sechsten mal drei Berliner Projekte und Initiativen mit dem Hatun-Sürücü-Preis ausgezeichnet.

Mit dem grünen Preis für die Förderung der Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen rücken wir die Menschen in den Vordergrund, die sich oft im Stillen, aber mit Tatkraft und viel Herz für die Selbstbestimmung von Mädchen und jungen Frauen engagieren. Ihnen gilt unser Dank. Zugleich erinnern wir mit dem Preis an Hatun Sürücü, die am 7. Februar 2005 von einem ihrer Brüder ermordet wurde, weil sie ihr Leben selbstbestimmt und frei führen wollte. Die drei diesjährigen Preisträger*innen zeigen, wie vielfältig das Engagement aussehen kann:

Last Updated on Saturday, 03 February 2018 23:40

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Milchpolitik 2018: MIV spricht sich gegen Renationalisierung aus

Anlässlich der Pressekonferenz des Milchindustrie-Verbandes (MIV) in Berlin nimmt der Verband Stellung zur Entwicklung der gemeinsamen Milch- und Agrarpolitik in Deutschland und der EU.

Das EU-Parlament hatte noch Ende 2017 die sogenannte Omnibus-Verordnung erlassen, die zum 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist. Die Verordnung enthält viele für die allgemeine Landwirtschaft unterstützende Maßnahmen. Allerdings werden die Vertragsbedingungen beim Ankauf von Rohmilch verkompliziert. Ein kleiner Verband hat bereits angekündigt, dass er die bewährten und seit vielen Jahrzehnten entwickelten Vertragsmodelle unter dem neuen EU-Recht überprüfen lassen möchte. Rechtsstreitigkeiten drohen, in der Sache wird kein Nutzen gestiftet, meint der MIV. Die Molkereien erkennen aber das neue Recht an und werden es – wo noch nicht praktiziert – mit ihren Milcherzeugern konsequent anwenden.

EU-Agrarkommissar Hogan hat noch vor Weihnachten seine ersten Gedanken zur Agrarpolitik 2020 vorgestellt. Kommission, Parlament und Rat werden 2018 hierzu intensiv beraten. Hogan möchte eine Teil-Renationalisierung der Agrarpolitik vornehmen. Brüssel gibt die Taktik vor, dass die Mitgliedstaaten nationale Programme zur Umsetzung auflegen sollen. Der Milchindustrie-Verband ist kein Freund von Renationalisierung im Binnenmarkt: „Wenn Renationalisierung der neue Trend wird, kann je nach Koalitionslage in den einzelnen Mitgliedstaaten immer wieder neu entschieden werden. Das erschwert die langfristige Ausrichtung der Milchwirtschaft“, warnt Peter Stahl, Vorsitzender des Verbandes.
Anlässlich der Pressekonferenz des Milchindustrie-Verbandes (MIV) in Berlin nimmt der Verband Stellung zur Entwicklung der gemeinsamen Milch- und Agrarpolitik in Deutschland und der EU.

Das EU-Parlament hatte noch Ende 2017 die sogenannte Omnibus-Verordnung erlassen, die zum 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist. Die Verordnung enthält viele für die allgemeine Landwirtschaft unterstützende Maßnahmen. Allerdings werden die Vertragsbedingungen beim Ankauf von Rohmilch verkompliziert. Ein kleiner Verband hat bereits angekündigt, dass er die bewährten und seit vielen Jahrzehnten entwickelten Vertragsmodelle unter dem neuen EU-Recht überprüfen lassen möchte. Rechtsstreitigkeiten drohen, in der Sache wird kein Nutzen gestiftet, meint der MIV. Die Molkereien erkennen aber das neue Recht an und werden es – wo noch nicht praktiziert – mit ihren Milcherzeugern konsequent anwenden.

EU-Agrarkommissar Hogan hat noch vor Weihnachten seine ersten Gedanken zur Agrarpolitik 2020 vorgestellt. Kommission, Parlament und Rat werden 2018 hierzu intensiv beraten. Hogan möchte eine Teil-Renationalisierung der Agrarpolitik vornehmen. Brüssel gibt die Taktik vor, dass die Mitgliedstaaten nationale Programme zur Umsetzung auflegen sollen. Der Milchindustrie-Verband ist kein Freund von Renationalisierung im Binnenmarkt: „Wenn Renationalisierung der neue Trend wird, kann je nach Koalitionslage in den einzelnen Mitgliedstaaten immer wieder neu entschieden werden. Das erschwert die langfristige Ausrichtung der Milchwirtschaft“, warnt Peter Stahl, Vorsitzender des Verbandes.

Last Updated on Sunday, 28 January 2018 02:36

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BayWa sensibilisiert Verbraucher für Obst aus regionaler Erzeugung

Mit Obst aus heimischer Erzeugung präsentiert sich die BayWa vom 19. bis 28. Januar 2018 auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin, der weltgrößten Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Im achten Jahr in Folge beteiligt sich der Münchener Handels- und Dienstleistungskonzern innerhalb der Messe am ErlebnisBauernhof in Halle 3.2., organisiert durch das Forum Moderne Landwirtschaft (FML). Schwerpunkt des BayWa Messestandes zur diesjährigen IGW wird das Thema „Obst“ sein. Verbraucher erfahren, warum Obstplantagen ein schützendes Dach brauchen, welche Bedeutung die Farbe der Regen- und Hagelschutznetze hat und wie Verbraucher mit ihrem Einkaufsverhalten deutsche Erzeuger unterstützen können – insbesondere nach den Frostschäden in 2017.

Europaweite Nachtfröste im April und Anfang Mai haben sich erheblich auf die jüngste Apfelernte ausgewirkt. Mit geschätzten Mindererträgen von bis zu 50 Prozent am stärksten betroffen ist Deutschland. Wurden Blüten geschädigt, bildeten sich Frostringe – Narben im Kelchbereich des Apfels, die jedoch nur einen optischen Mangel darstellen. An innerer Qualität und Geschmack stehen die „Frostäpfel“ ihren unbeschadeten Pendants in nichts nach. Bei einer Verkostung am BayWa Messestand können sich Besucher selbst überzeugen. Das Ziel ist, Verbraucher auf der IGW dafür zu sensibilisieren, bewusst zu Obst aus heimischer Erzeugung zu greifen, auch wenn es, wie nach der jüngsten Ernte, mit Schönheitsfehlern in den Handel kommt.
Mit Obst aus heimischer Erzeugung präsentiert sich die BayWa vom 19. bis 28. Januar 2018 auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin, der weltgrößten Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Im achten Jahr in Folge beteiligt sich der Münchener Handels- und Dienstleistungskonzern innerhalb der Messe am ErlebnisBauernhof in Halle 3.2., organisiert durch das Forum Moderne Landwirtschaft (FML). Schwerpunkt des BayWa Messestandes zur diesjährigen IGW wird das Thema „Obst“ sein. Verbraucher erfahren, warum Obstplantagen ein schützendes Dach brauchen, welche Bedeutung die Farbe der Regen- und Hagelschutznetze hat und wie Verbraucher mit ihrem Einkaufsverhalten deutsche Erzeuger unterstützen können – insbesondere nach den Frostschäden in 2017.

Europaweite Nachtfröste im April und Anfang Mai haben sich erheblich auf die jüngste Apfelernte ausgewirkt. Mit geschätzten Mindererträgen von bis zu 50 Prozent am stärksten betroffen ist Deutschland. Wurden Blüten geschädigt, bildeten sich Frostringe – Narben im Kelchbereich des Apfels, die jedoch nur einen optischen Mangel darstellen. An innerer Qualität und Geschmack stehen die „Frostäpfel“ ihren unbeschadeten Pendants in nichts nach. Bei einer Verkostung am BayWa Messestand können sich Besucher selbst überzeugen. Das Ziel ist, Verbraucher auf der IGW dafür zu sensibilisieren, bewusst zu Obst aus heimischer Erzeugung zu greifen, auch wenn es, wie nach der jüngsten Ernte, mit Schönheitsfehlern in den Handel kommt.

Last Updated on Friday, 19 January 2018 00:00

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25 Jahre Focus Jubiläums-Feier im Restaurant Borchardt

Focus hat seinen 25. Geburtstag in Berlin gefeiert – und viele prominente Gäste gaben sich die Ehre. Verleger Dr. Hubert Burda, BurdaNews-Geschäftsführer Burkhard Graßmann und Chefredakteur Robert Schneider luden in den ersten Stock des Borchardt. Auch Kanzlerin Angela Merkel war der Einladung gefolgt. Unter den Gästen waren außerdem Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Gründerin Fränzi Kühne, Künstlerin Aino Laberenz, Bloggerin Caro Daur, Kunstsammlerin Julia Stoschek und die stellvertretende CDU-Chefin Julia Klöckner.

„Focus ist eine Plattform für inspirierende Bilder, für hart recherchierte Geschichten, für Fakten und Menschen – und genau das spürt man heute Abend. Die Feier zum 25-jährigen Jubiläum zeigt, dass Focus die Einflussreichen zusammenbringt. Es ist die Mischung aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kunst und Kultur, die das Nachrichtenmagazin ausmacht“, so Robert Schneider.

Im Eingangsbereich des Borchardt waren die Werke der 25 Künstler ausgestellt, die für die Jubiläumsausgabe des Focus ihre eigene Titelseite gestaltet hatten. Die Gäste erhielten die 25 Kunstwerke – u.a. von Ai Weiwei, Anselm Reyle, Erwin Wurm, Aino Laberenz, Andreas Mühe und Tobias Rehberger – außerdem im Postkartenformat.

Foto: BrauerPhotos / M.Nass fuer Hubert Burda Media
Focus hat seinen 25. Geburtstag in Berlin gefeiert – und viele prominente Gäste gaben sich die Ehre. Verleger Dr. Hubert Burda, BurdaNews-Geschäftsführer Burkhard Graßmann und Chefredakteur Robert Schneider luden in den ersten Stock des Borchardt. Auch Kanzlerin Angela Merkel war der Einladung gefolgt. Unter den Gästen waren außerdem Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Gründerin Fränzi Kühne, Künstlerin Aino Laberenz, Bloggerin Caro Daur, Kunstsammlerin Julia Stoschek und die stellvertretende CDU-Chefin Julia Klöckner.

„Focus ist eine Plattform für inspirierende Bilder, für hart recherchierte Geschichten, für Fakten und Menschen – und genau das spürt man heute Abend. Die Feier zum 25-jährigen Jubiläum zeigt, dass Focus die Einflussreichen zusammenbringt. Es ist die Mischung aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kunst und Kultur, die das Nachrichtenmagazin ausmacht“, so Robert Schneider.

Im Eingangsbereich des Borchardt waren die Werke der 25 Künstler ausgestellt, die für die Jubiläumsausgabe des Focus ihre eigene Titelseite gestaltet hatten. Die Gäste erhielten die 25 Kunstwerke – u.a. von Ai Weiwei, Anselm Reyle, Erwin Wurm, Aino Laberenz, Andreas Mühe und Tobias Rehberger – außerdem im Postkartenformat.

Foto: BrauerPhotos / M.Nass fuer Hubert Burda Media

Last Updated on Saturday, 20 January 2018 23:05

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Empfang anlässlich des 25. Jubiläums der Entstehung der Slowakischen Republik

In der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin fand am 10. Januar 2018 ein feierlicher Empfang anlässlich des 25. Jubiläums der Entstehung der Slowakischen Republik statt. In die Räumlichkeiten der Botschaft kamen rund 500 Gäste, darunter Mitglieder des Deutschen Bundestages, Repräsentanten des Auswärtigen Amtes und anderer Ministerien sowie Dutzende Botschafter. Der Botschafter Peter Lizák hat in seinem Grußwort die erfolgreiche Geschichte der Slowakei in den 25 Jahren der Selbständigkeit hervorgehoben. Wie er sagte, gerade die Vision der Slowakischen Republik als selbständiges und vollwertiges Mitglied der EU hat in großem Maße die positive Entwicklung der SR in diesem Zeitraum beeinflusst. Zum Thema der EU stellte er fest, dass sie eine neue Vision braucht und die Slowakei auch weiterhin im Zentrum der Formierung der Zukunft der EU stehen will. Er betonte das ausgezeichnete Niveau der bilateralen Beziehungen mit Deutschland und das auch mit Bezug auf das gegenseitige Abkommen über den Strukturierten Dialog zwischen beiden Ländern, das die Außenminister beider Staaten am 4. August 2017 in Wolfsburg unterzeichnet haben.
In der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin fand am 10. Januar 2018 ein feierlicher Empfang anlässlich des 25. Jubiläums der Entstehung der Slowakischen Republik statt. In die Räumlichkeiten der Botschaft kamen rund 500 Gäste, darunter Mitglieder des Deutschen Bundestages, Repräsentanten des Auswärtigen Amtes und anderer Ministerien sowie Dutzende Botschafter. Der Botschafter Peter Lizák hat in seinem Grußwort die erfolgreiche Geschichte der Slowakei in den 25 Jahren der Selbständigkeit hervorgehoben. Wie er sagte, gerade die Vision der Slowakischen Republik als selbständiges und vollwertiges Mitglied der EU hat in großem Maße die positive Entwicklung der SR in diesem Zeitraum beeinflusst. Zum Thema der EU stellte er fest, dass sie eine neue Vision braucht und die Slowakei auch weiterhin im Zentrum der Formierung der Zukunft der EU stehen will. Er betonte das ausgezeichnete Niveau der bilateralen Beziehungen mit Deutschland und das auch mit Bezug auf das gegenseitige Abkommen über den Strukturierten Dialog zwischen beiden Ländern, das die Außenminister beider Staaten am 4. August 2017 in Wolfsburg unterzeichnet haben.

Last Updated on Monday, 22 January 2018 00:06

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Neujahrsempfang der IHK Berlin 2018

Die IHK Berlin und die Handwerkskammer Berlin haben am Freitagabend zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Kultur und Sport begrüßt. IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm und Handwerkskammerpräsident Stephan Schwarz empfingen rund 1.700 Gäste im Ludwig Erhard Haus.
Neben dem Regierendem Bürgermeister Michael Müller waren auch in diesem Jahr zahlreiche Berliner Senatoren und Staatssekretäre sowie viele Botschafter und weitere Vertreter aus Landes-, Bundes- und europäischer Politik zu Gast. Auch die ehemaligen Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen und Klaus Wowereit waren der Einladung gefolgt.
IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm: „2016 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die Berliner Wirtschaft. Die Unternehmen haben die gute Entwicklung der vergangenen Jahre fortgeschrieben und neue Spitzenwerte beim Wachstum, Beschäftigung und angebotenen Ausbildungsplätzen erwirtschaftet. Nun müssen wir darauf achten, die Rahmenbedingungen zu schaffen und erhalten, um diese Erfolgsgeschichte auch in den kommenden Jahren fortschreiben zu können.“
Handwerkskammer-Präsident Stephan Schwarz: „Die Geschäfte der Berliner Handwerksbetrie-be liefen selten so glänzend wie im vergangenen Jahr. Besonders gut lief es im Bau- und Ausbau-gewerbe. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Auslastung der Betriebe übertrifft sogar die Bauboom-Jahre der Nachwendezeit. Auch die Erwartungen der Betriebe sind so optimistisch wie seit 25 Jahren nicht mehr. Das Handwerk ist und bleibt der Konjunkturmotor der Hauptstadt.“
Die IHK Berlin und die Handwerkskammer Berlin haben am Freitagabend zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Kultur und Sport begrüßt. IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm und Handwerkskammerpräsident Stephan Schwarz empfingen rund 1.700 Gäste im Ludwig Erhard Haus.
Neben dem Regierendem Bürgermeister Michael Müller waren auch in diesem Jahr zahlreiche Berliner Senatoren und Staatssekretäre sowie viele Botschafter und weitere Vertreter aus Landes-, Bundes- und europäischer Politik zu Gast. Auch die ehemaligen Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen und Klaus Wowereit waren der Einladung gefolgt.
IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm: „2016 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die Berliner Wirtschaft. Die Unternehmen haben die gute Entwicklung der vergangenen Jahre fortgeschrieben und neue Spitzenwerte beim Wachstum, Beschäftigung und angebotenen Ausbildungsplätzen erwirtschaftet. Nun müssen wir darauf achten, die Rahmenbedingungen zu schaffen und erhalten, um diese Erfolgsgeschichte auch in den kommenden Jahren fortschreiben zu können.“
Handwerkskammer-Präsident Stephan Schwarz: „Die Geschäfte der Berliner Handwerksbetrie-be liefen selten so glänzend wie im vergangenen Jahr. Besonders gut lief es im Bau- und Ausbau-gewerbe. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Auslastung der Betriebe übertrifft sogar die Bauboom-Jahre der Nachwendezeit. Auch die Erwartungen der Betriebe sind so optimistisch wie seit 25 Jahren nicht mehr. Das Handwerk ist und bleibt der Konjunkturmotor der Hauptstadt.“

Last Updated on Sunday, 21 January 2018 00:28

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WEIHNACHTEN MIT FRANK ZANDER EIN FEST FÜR OBDACHLOSE UND BEDÜRFTIGE 2017

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke unterstützt am kommenden Dienstag (19.12., 16.00 Uhr) das traditionelle Weihnachtsessen des Sängers und Schauspielers Frank Zander für Obdachlose und Bedürftige im Estrel Convention Center in Berlin. Gemeinsam mit weiteren Prominenten aus Kultur, Sport und Politik serviert er Gänsekeulen.



Woidke betonte: „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, bei diesem wunderbaren Fest dabei zu sein. Weihnachten ist eine Zeit der Besinnung. Und wir sollten uns alle darauf besinnen, dass es Menschen gibt, die allein sind, deren Gabentisch nicht reich gedeckt ist, die nicht einmal ein warmes Zuhause haben. Wir dürfen nicht wegschauen. Wir müssen hinsehen und helfen, wenn es Menschen neben uns nicht gut geht. Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern jeden Tag.“



Genau das mache Frank Zander nunmehr seit Jahrzehnten, so Woidke. „Es ist beeindruckend, wie er es immer wieder schafft, so vielen Menschen frohe Stunden zu bereiten und dafür zahlreiche Mitstreiter zu gewinnen. Ich bin mit ganzem Herzen dabei!“ Woidke hatte Frank Zander 2016 für dessen soziales Engagement den Verdienstorden des Landes Brandenburg verliehen.



Bereits zum 23. Mal veranstaltet Zander mit seiner Familie und vielen Freunden eine Weihnachtsfeier für etwa 3.000 obdachlose und bedürftige Menschen. Das Fest wird gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg, der Caritas und dem Estrel Berlin ausgerichtet. Neben dem traditionellen Gänseessen werden auch Sachspenden verteilt. Die Idee hatte ihren Ursprung im Land Brandenburg, denn die erste Feier fand 1995 im Schloss Diedersdorf statt. Damals wurden knapp 250 Gäste bewirtet.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke unterstützt am kommenden Dienstag (19.12., 16.00 Uhr) das traditionelle Weihnachtsessen des Sängers und Schauspielers Frank Zander für Obdachlose und Bedürftige im Estrel Convention Center in Berlin. Gemeinsam mit weiteren Prominenten aus Kultur, Sport und Politik serviert er Gänsekeulen.



Woidke betonte: „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, bei diesem wunderbaren Fest dabei zu sein. Weihnachten ist eine Zeit der Besinnung. Und wir sollten uns alle darauf besinnen, dass es Menschen gibt, die allein sind, deren Gabentisch nicht reich gedeckt ist, die nicht einmal ein warmes Zuhause haben. Wir dürfen nicht wegschauen. Wir müssen hinsehen und helfen, wenn es Menschen neben uns nicht gut geht. Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern jeden Tag.“



Genau das mache Frank Zander nunmehr seit Jahrzehnten, so Woidke. „Es ist beeindruckend, wie er es immer wieder schafft, so vielen Menschen frohe Stunden zu bereiten und dafür zahlreiche Mitstreiter zu gewinnen. Ich bin mit ganzem Herzen dabei!“ Woidke hatte Frank Zander 2016 für dessen soziales Engagement den Verdienstorden des Landes Brandenburg verliehen.



Bereits zum 23. Mal veranstaltet Zander mit seiner Familie und vielen Freunden eine Weihnachtsfeier für etwa 3.000 obdachlose und bedürftige Menschen. Das Fest wird gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg, der Caritas und dem Estrel Berlin ausgerichtet. Neben dem traditionellen Gänseessen werden auch Sachspenden verteilt. Die Idee hatte ihren Ursprung im Land Brandenburg, denn die erste Feier fand 1995 im Schloss Diedersdorf statt. Damals wurden knapp 250 Gäste bewirtet.

Last Updated on Thursday, 04 January 2018 01:12

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Deutscher Engagementpreis 2017 verliehen

Am heutigen Internationalen Tag des Ehrenamtes wird in Berlin der Deutsche Engagementpreis 2017 verliehen. Den Dachpreis für freiwilliges Engagement erhalten die Allianz gegen Rechtsextremismusin der Metropolregion Nürnberg, der YouTube-Kanal Datteltäter (Berlin), die ElKiS – Eltern-Kita-Sprachmittler*innen des Friedenskreises Halle e. V., das Projekt Leinefischer im Netz der Jugendhilfe Göttingen e. V. und die Energiegenossenschaft Bürgerwerke (Heidelberg). Ausgewählt wurden sie von einer zwölfköpfigen Fachjury. Der mit 10.000 Euro dotierte Publikumspreis geht an die Initiative DEIN STERNENKIND (Seeheim-Jugenheim). Insgesamt wurden bei der Online-Abstimmung im Herbst mehr als 122.000 Stimmen abgegeben. 685 Preisträgerinnen und Preisträger anderer Wettbewerbe für freiwilliges Engagement waren für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert. Initiatoren und Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bündnis für Gemeinnützigkeit, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Generali Deutschland AG und die Deutsche Fernsehlotterie.


Die Preisverleihung

„Die Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Engagementpreises 2017 sind wichtige Vorbilder für eine tolerante, gerechte und solidarische Gesellschaft. Dafür danke ich Ihnen herzlich und gratuliere zur Auszeichnung!“ sagt Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley bei der Eröffnung der festlichen Preisverleihung vor fast 500 Gästen in Berlin. Moderiert von Pinar Atalay würdigen weitere prominente Gäste wie DFB-Integrationsbeauftragter Cacau, Kolumnist Harald Martenstein und ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab die Engagierten. Künstlerinnen und Künstler wie Georgette Dee & Terry Truck oder Stand-up-Comedian Martin Reinl verleihen der Veranstaltung einen besonderen Rahmen.
Am heutigen Internationalen Tag des Ehrenamtes wird in Berlin der Deutsche Engagementpreis 2017 verliehen. Den Dachpreis für freiwilliges Engagement erhalten die Allianz gegen Rechtsextremismusin der Metropolregion Nürnberg, der YouTube-Kanal Datteltäter (Berlin), die ElKiS – Eltern-Kita-Sprachmittler*innen des Friedenskreises Halle e. V., das Projekt Leinefischer im Netz der Jugendhilfe Göttingen e. V. und die Energiegenossenschaft Bürgerwerke (Heidelberg). Ausgewählt wurden sie von einer zwölfköpfigen Fachjury. Der mit 10.000 Euro dotierte Publikumspreis geht an die Initiative DEIN STERNENKIND (Seeheim-Jugenheim). Insgesamt wurden bei der Online-Abstimmung im Herbst mehr als 122.000 Stimmen abgegeben. 685 Preisträgerinnen und Preisträger anderer Wettbewerbe für freiwilliges Engagement waren für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert. Initiatoren und Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bündnis für Gemeinnützigkeit, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Generali Deutschland AG und die Deutsche Fernsehlotterie.


Die Preisverleihung

„Die Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Engagementpreises 2017 sind wichtige Vorbilder für eine tolerante, gerechte und solidarische Gesellschaft. Dafür danke ich Ihnen herzlich und gratuliere zur Auszeichnung!“ sagt Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley bei der Eröffnung der festlichen Preisverleihung vor fast 500 Gästen in Berlin. Moderiert von Pinar Atalay würdigen weitere prominente Gäste wie DFB-Integrationsbeauftragter Cacau, Kolumnist Harald Martenstein und ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab die Engagierten. Künstlerinnen und Künstler wie Georgette Dee & Terry Truck oder Stand-up-Comedian Martin Reinl verleihen der Veranstaltung einen besonderen Rahmen.

Last Updated on Monday, 11 December 2017 02:17

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Gala der Deutschlandstiftung Integration

Auf Einladung des Stiftungsratsvorsitzenden Bundespräsident a.D. Christian Wulff kamen am gestrigen Abend Vertreter aus Verbänden, Medien, Wirtschaft und Politik in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom mit den aktiven und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Deutschlandstiftung Integration zusammen. Die Abendveranstaltung war das Highlight des ersten Tages der diesjährigen Stipendiatenkonferenz „Dialogforum“ des GEH DEINEN WEG Stipendien- und Mentorenprogramms, die am 4. und 5. Dezember in Berlin stattfindet.

In diesem Jahr wird die Konferenz großzügig vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Deshalb hatten die Stipendiatinnen und Stipendiaten beim Eröffnungspanel der Tageskonferenz am Montag die Gelegenheit, mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz, MdB über aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik zu diskutieren. Im weiteren Verlauf der Konferenz werden Experten und Vertreter aus Politik und Wirtschaft in unterschiedlichen Panel- und Diskussionsformaten heute das Thema „Deutschland 2050 – Wohlstand, Sicherheit, Technologie“ betrachten.

Durch die Abendveranstaltung moderierte Michel Abdollahi gewohnt amüsant. Es war ein Abend, der viele langjährige Unterstützer und Weggefährten der Deutschlandstiftung zusammenbrachte. Stellvertretend für die Unternehmenspartner Deutsche Telekom, EDEKA, Coca-Cola und Postbank begrüßte Stiftungsratsmitglied und Senior Vice President Corporate Responsibility der Deutschen Telekom AG Birgit Klesper die rund 350 Gäste, besonders herzlich die aktiven und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten: „Hier in diesem Haus, kommen Vergangenheit und Zukunft zusammen. Es geht darum, die Vielfalt in unserer Gesellschaft als Chance zu erkennen und zu gestalten. Stipendiatinnen und Stipendiaten, Ehemalige und Mentoren übernehmen dabei eine Schlüsselrolle und das unterstützen wir gerne.“

Der Geschäftsführer der Deutschlandstiftung Dr. Thomas Gauly ließ es sich nicht nehmen, einen Blick in die Zukunft zu wagen: „Nächstes Jahr wird die Deutschlandstiftung Integration zehn Jahre alt. Wir gehen gestärkt und sehr zuversichtlich in dieses Jubiläumsjahr. Bundespräsident a.D. Christian Wulff wird die Stiftung in die Zukunft führen und sie zu einer noch wichtigeren Plattform für all jene machen, die mit uns an der Herausforderung Integration arbeiten wollen und Zuwanderung und Vielfalt als Bereicherung unseres Landes sehen.“
Auf Einladung des Stiftungsratsvorsitzenden Bundespräsident a.D. Christian Wulff kamen am gestrigen Abend Vertreter aus Verbänden, Medien, Wirtschaft und Politik in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom mit den aktiven und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Deutschlandstiftung Integration zusammen. Die Abendveranstaltung war das Highlight des ersten Tages der diesjährigen Stipendiatenkonferenz „Dialogforum“ des GEH DEINEN WEG Stipendien- und Mentorenprogramms, die am 4. und 5. Dezember in Berlin stattfindet.

In diesem Jahr wird die Konferenz großzügig vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Deshalb hatten die Stipendiatinnen und Stipendiaten beim Eröffnungspanel der Tageskonferenz am Montag die Gelegenheit, mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz, MdB über aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik zu diskutieren. Im weiteren Verlauf der Konferenz werden Experten und Vertreter aus Politik und Wirtschaft in unterschiedlichen Panel- und Diskussionsformaten heute das Thema „Deutschland 2050 – Wohlstand, Sicherheit, Technologie“ betrachten.

Durch die Abendveranstaltung moderierte Michel Abdollahi gewohnt amüsant. Es war ein Abend, der viele langjährige Unterstützer und Weggefährten der Deutschlandstiftung zusammenbrachte. Stellvertretend für die Unternehmenspartner Deutsche Telekom, EDEKA, Coca-Cola und Postbank begrüßte Stiftungsratsmitglied und Senior Vice President Corporate Responsibility der Deutschen Telekom AG Birgit Klesper die rund 350 Gäste, besonders herzlich die aktiven und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten: „Hier in diesem Haus, kommen Vergangenheit und Zukunft zusammen. Es geht darum, die Vielfalt in unserer Gesellschaft als Chance zu erkennen und zu gestalten. Stipendiatinnen und Stipendiaten, Ehemalige und Mentoren übernehmen dabei eine Schlüsselrolle und das unterstützen wir gerne.“

Der Geschäftsführer der Deutschlandstiftung Dr. Thomas Gauly ließ es sich nicht nehmen, einen Blick in die Zukunft zu wagen: „Nächstes Jahr wird die Deutschlandstiftung Integration zehn Jahre alt. Wir gehen gestärkt und sehr zuversichtlich in dieses Jubiläumsjahr. Bundespräsident a.D. Christian Wulff wird die Stiftung in die Zukunft führen und sie zu einer noch wichtigeren Plattform für all jene machen, die mit uns an der Herausforderung Integration arbeiten wollen und Zuwanderung und Vielfalt als Bereicherung unseres Landes sehen.“

Last Updated on Friday, 08 December 2017 23:05

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Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2017

Förderung und Begeisterung von Mädchen und jungen Frauen für Technik und Digitalisierung sind die diesjährigen Schwerpunkte. Die BDA prämiert auf dem Deutschen Arbeitgebertag bereits zum achtzehnten Mal herausragende Leistungen in der Bildungsarbeit. Unterstützt wird der Preis auch in diesem Jahr von der Deutschen Telekom AG und Deutschen Bahn AG. Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert und werden in den Kategorien frühkindliche, schulische, berufliche und hochschulische Bildung vergeben.
Der Arbeitgeberpreis für Bildung 2017 steht unter dem Motto: „Entwickle deine Zukunft!“ Mädchen und Frauen für Technik und Digitalisierung begeistern.

Die Preisträger 2017 sind:
Kategorie „Frühkindliche Bildung“: „Tageseinrichtung für Kinder Solitudestraße“ in Stuttgart, Baden-Württemberg
Kategorie „Schulische Bildung“: Viktor-Karell-Schule, Staatliche Realschule Landau a.d. Isar, Bayern
Kategorie „Berufliche Bildung“: Max-Eyth-Schule Kassel, Hessen
Kategorie „Hochschulische Bildung“: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Frauenstudiengang „Informatik und Wirtschaft“
Förderung und Begeisterung von Mädchen und jungen Frauen für Technik und Digitalisierung sind die diesjährigen Schwerpunkte. Die BDA prämiert auf dem Deutschen Arbeitgebertag bereits zum achtzehnten Mal herausragende Leistungen in der Bildungsarbeit. Unterstützt wird der Preis auch in diesem Jahr von der Deutschen Telekom AG und Deutschen Bahn AG. Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert und werden in den Kategorien frühkindliche, schulische, berufliche und hochschulische Bildung vergeben.
Der Arbeitgeberpreis für Bildung 2017 steht unter dem Motto: „Entwickle deine Zukunft!“ Mädchen und Frauen für Technik und Digitalisierung begeistern.

Die Preisträger 2017 sind:
Kategorie „Frühkindliche Bildung“: „Tageseinrichtung für Kinder Solitudestraße“ in Stuttgart, Baden-Württemberg
Kategorie „Schulische Bildung“: Viktor-Karell-Schule, Staatliche Realschule Landau a.d. Isar, Bayern
Kategorie „Berufliche Bildung“: Max-Eyth-Schule Kassel, Hessen
Kategorie „Hochschulische Bildung“: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Frauenstudiengang „Informatik und Wirtschaft“

Last Updated on Friday, 01 December 2017 23:23

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