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Tag der Deutschen Bauindustrie 2018

Bauindustrie erwartet nominales Umsatzwachstum von 6 % - Alle Bausparten im Plus – Wohnungsbau bleibt Treiber der Baukonjunktur



„Das deutsche Bauhauptgewerbe bewegt sich weiter auf Expansionskurs. Wir haben deshalb unsere Jahresauftaktprognose über die Entwicklung der baugewerblichen Umsätze im Bauhauptgewerbe von nominal 4 auf 6 % angehoben“, erklärte heute in Berlin der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dipl.-Ing. Peter Hübner, im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz zum Tag der Deutschen Bauindustrie. Bei stärker steigenden Preisen als 2017 dürfte dies einem realen Wachstum von 2 % entsprechen. Für 2019 geht der Hauptverband von einem nominalen Umsatzplus in gleicher Höhe aus. Hübner: „Die Bauwirtschaft bleibt damit auch auf mittlere Sicht eine Stütze der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland“.

Treiber der Baukonjunktur bleibt auch 2018 der Wohnungsneubau: Hübner rechnet hier mit einem weiteren Anstieg der Fertigstellungszahlen auf 330.000 bis 340.000 Einheiten. Damit bleibe der Wohnungsneubau aber weiterhin hinter dem von CDU, CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag angepeilten Ziel von 375.000 Wohnungsfertigstellungen pro Jahr zurück. Fertigstellungszahlen in dieser Größenordnung ließen sich jedoch nicht von heute auf morgen realisieren. Die Bauwirtschaft brauche Zeit, ihre Kapazitäten an das stark steigende Nachfrageniveau anzupassen. Für den gesamten Wohnungsbau einschließlich der Modernisierung erwartet der Hauptverband ein Umsatzplus von nominal 7 %.

Der Wirtschaftsbau hat im vergangenen Jahr den Anschluss an den allgemeinen Bauaufschwung geschafft: „Der Investitionsstandort Deutschland – noch vor einigen Jahren als unattraktiv abgeschrieben – erlebt derzeit eine Renaissance“, ist Präsident Hübner überzeugt. Als positive Wachstumsfaktoren nannte Hübner die anhaltende Investitionsneigung des verarbeitenden Gewerbes, insbesondere der Industrie, die lebhafte Nachfrage nach Büroarbeitsplätzen, die vorsichtige Belebung beim Breitbandausbau sowie die Investitionsbereitschaft der Deutschen Bahn AG, die sowohl den Netzausbau als auch die Modernisierung ihrer Bahnhöfe vorantreibe. Der Hauptverband rechnet vor diesem Hintergrund für 2018 mit einem Umsatzplus von 5 %.

Im öffentlichen Bau profitiert die deutsche Bauwirtschaft derzeit von der Investitionswende des Bundes im Verkehrswegebau. Von 2014 bis 2017 seien die Verkehrsinvestitionen des Bundes von 10,3 auf gut 13,4 Mrd. Euro gestiegen. Für das laufende Jahr sei ein weiterer Aufwuchs der Investitionsmittel auf 14,2 Mrd. Euro vorgesehen, erläuterte Präsident Hübner. Finanzmittel stünden auf der Ebene des Bundes ausreichend zur Verfügung; es komme jetzt darauf an, diese Mittel auch in Projekte umzusetzen. In diesem Zusammenhang fordert Hübner von der Bundesregierung ein Planungsbeschleunigungsgesetz, um das deutsche Planungs- und Baugenehmigungsrecht von unnötigem Ballast zu befreien. Hübner: „Es kann nicht sein, dass wir für den Ersatzneubau einer Brücke ähnlich viel Zeit veranschlagen müssen, wie für einen Neubau auf der grünen Wiese“.

Dagegen stecken viele Kommunen weiterhin im Investitionsstau: Zwar hätten die Städte und Gemeinden in den vergangenen Jahren ihre Ausgaben für Baumaßnahmen erhöht, erklärte Präsident Hübner, dieser Zuwachs reiche jedoch nicht aus, um den anhaltenden Werteverzehr des öffentlichen Kapitalstocks zu bremsen. Hübner appellierte deshalb an den Bund, einen Investitionsfonds zugunsten struktur- und steuerschwacher Kommunen einzurichten. Der Bund müsse – trotz der vielen Entlastungen, die er in der vergangenen Legislaturperiode für die Kommunen auf den Weg gebracht habe – bei der Finanzierung der kommunalen Investitionen „im Boot bleiben“.

Dank der expansiven Investitionspolitik des Bundes erwartet der Hauptverband für den öffentlichen Bau insgesamt ein Umsatzplus von 6 %.
Bauindustrie erwartet nominales Umsatzwachstum von 6 % - Alle Bausparten im Plus – Wohnungsbau bleibt Treiber der Baukonjunktur



„Das deutsche Bauhauptgewerbe bewegt sich weiter auf Expansionskurs. Wir haben deshalb unsere Jahresauftaktprognose über die Entwicklung der baugewerblichen Umsätze im Bauhauptgewerbe von nominal 4 auf 6 % angehoben“, erklärte heute in Berlin der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dipl.-Ing. Peter Hübner, im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz zum Tag der Deutschen Bauindustrie. Bei stärker steigenden Preisen als 2017 dürfte dies einem realen Wachstum von 2 % entsprechen. Für 2019 geht der Hauptverband von einem nominalen Umsatzplus in gleicher Höhe aus. Hübner: „Die Bauwirtschaft bleibt damit auch auf mittlere Sicht eine Stütze der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland“.

Treiber der Baukonjunktur bleibt auch 2018 der Wohnungsneubau: Hübner rechnet hier mit einem weiteren Anstieg der Fertigstellungszahlen auf 330.000 bis 340.000 Einheiten. Damit bleibe der Wohnungsneubau aber weiterhin hinter dem von CDU, CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag angepeilten Ziel von 375.000 Wohnungsfertigstellungen pro Jahr zurück. Fertigstellungszahlen in dieser Größenordnung ließen sich jedoch nicht von heute auf morgen realisieren. Die Bauwirtschaft brauche Zeit, ihre Kapazitäten an das stark steigende Nachfrageniveau anzupassen. Für den gesamten Wohnungsbau einschließlich der Modernisierung erwartet der Hauptverband ein Umsatzplus von nominal 7 %.

Der Wirtschaftsbau hat im vergangenen Jahr den Anschluss an den allgemeinen Bauaufschwung geschafft: „Der Investitionsstandort Deutschland – noch vor einigen Jahren als unattraktiv abgeschrieben – erlebt derzeit eine Renaissance“, ist Präsident Hübner überzeugt. Als positive Wachstumsfaktoren nannte Hübner die anhaltende Investitionsneigung des verarbeitenden Gewerbes, insbesondere der Industrie, die lebhafte Nachfrage nach Büroarbeitsplätzen, die vorsichtige Belebung beim Breitbandausbau sowie die Investitionsbereitschaft der Deutschen Bahn AG, die sowohl den Netzausbau als auch die Modernisierung ihrer Bahnhöfe vorantreibe. Der Hauptverband rechnet vor diesem Hintergrund für 2018 mit einem Umsatzplus von 5 %.

Im öffentlichen Bau profitiert die deutsche Bauwirtschaft derzeit von der Investitionswende des Bundes im Verkehrswegebau. Von 2014 bis 2017 seien die Verkehrsinvestitionen des Bundes von 10,3 auf gut 13,4 Mrd. Euro gestiegen. Für das laufende Jahr sei ein weiterer Aufwuchs der Investitionsmittel auf 14,2 Mrd. Euro vorgesehen, erläuterte Präsident Hübner. Finanzmittel stünden auf der Ebene des Bundes ausreichend zur Verfügung; es komme jetzt darauf an, diese Mittel auch in Projekte umzusetzen. In diesem Zusammenhang fordert Hübner von der Bundesregierung ein Planungsbeschleunigungsgesetz, um das deutsche Planungs- und Baugenehmigungsrecht von unnötigem Ballast zu befreien. Hübner: „Es kann nicht sein, dass wir für den Ersatzneubau einer Brücke ähnlich viel Zeit veranschlagen müssen, wie für einen Neubau auf der grünen Wiese“.

Dagegen stecken viele Kommunen weiterhin im Investitionsstau: Zwar hätten die Städte und Gemeinden in den vergangenen Jahren ihre Ausgaben für Baumaßnahmen erhöht, erklärte Präsident Hübner, dieser Zuwachs reiche jedoch nicht aus, um den anhaltenden Werteverzehr des öffentlichen Kapitalstocks zu bremsen. Hübner appellierte deshalb an den Bund, einen Investitionsfonds zugunsten struktur- und steuerschwacher Kommunen einzurichten. Der Bund müsse – trotz der vielen Entlastungen, die er in der vergangenen Legislaturperiode für die Kommunen auf den Weg gebracht habe – bei der Finanzierung der kommunalen Investitionen „im Boot bleiben“.

Dank der expansiven Investitionspolitik des Bundes erwartet der Hauptverband für den öffentlichen Bau insgesamt ein Umsatzplus von 6 %.

Last Updated on Tuesday, 22 May 2018 01:27

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20. Mai - Weltbienentag

Zum Weltbienentag waren wir bei dem Slovenischen Botschafter S. E. Herr Franc But eingeladen um uns die Initiative seines Landes anzuhören.

Die Vereinten Nationen haben den 20. Mai zum Weltbienentag ausgerufen. Der Vorschlag dafür kam aus Slowenien. Dem Antrag hatten sich 115 Länder u.a. alle EU-Länder, Brasilien, China, Russland, und die USA angeschlossen. Mit dem Weltbienentag soll das Bewusstsein über die wichtige Rolle der Insekten und die schwindenden Bestände geschärft werden.

 Die Entscheidung wurde im Dezember 2017 bei der UN-Generalversammlung in New York getroffen. Mit dem Weltbienentag soll „durch Bildung und Aktivitäten das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Bienen und anderen Bestäubern, die Gefahren, denen sie ausgesetzt sind sowie ihr Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung erhöht werden.“

 Bienen und andere Bestäuber sind essenziell wichtig für die globale Lebensmitteproduktion und tragen zur Lebensmittelsicherheit bei. Außerdem sind die Insekten ein wichtiger Bestandteil vieler Ökosysteme und werden als guter Indikator für ein gesundes Ökosystem angesehen
Zum Weltbienentag waren wir bei dem Slovenischen Botschafter S. E. Herr Franc But eingeladen um uns die Initiative seines Landes anzuhören.

Die Vereinten Nationen haben den 20. Mai zum Weltbienentag ausgerufen. Der Vorschlag dafür kam aus Slowenien. Dem Antrag hatten sich 115 Länder u.a. alle EU-Länder, Brasilien, China, Russland, und die USA angeschlossen. Mit dem Weltbienentag soll das Bewusstsein über die wichtige Rolle der Insekten und die schwindenden Bestände geschärft werden.

 Die Entscheidung wurde im Dezember 2017 bei der UN-Generalversammlung in New York getroffen. Mit dem Weltbienentag soll „durch Bildung und Aktivitäten das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Bienen und anderen Bestäubern, die Gefahren, denen sie ausgesetzt sind sowie ihr Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung erhöht werden.“

 Bienen und andere Bestäuber sind essenziell wichtig für die globale Lebensmitteproduktion und tragen zur Lebensmittelsicherheit bei. Außerdem sind die Insekten ein wichtiger Bestandteil vieler Ökosysteme und werden als guter Indikator für ein gesundes Ökosystem angesehen

Last Updated on Wednesday, 16 May 2018 01:33

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13 Nacht der Süddeutschen Zeitung

Etwa 1000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, und Medien waren am Montag der Einladung der „Süddeutschen Zeitung“ nach Berlin gefolgt.

Im ganz neuen Format nämlich nicht zu Anfang des Jahres als Neujahrsempfang sondern bei sommerlichen Temperaturen als „Nacht der Süddeutschen Zeitung “ wurde am Montagabend im Kulturforum gefeiert.

Es boten sich ganz andere Möglichkeiten:

Die Swing Band Eddy-Miller aus München lud zum feiern draußen auf der Terrasse des Kulturforums ein.

Der bayerischer Biergarten mit süffigem Fassbier dürfte auch nicht fehlen.
Etwa 1000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, und Medien waren am Montag der Einladung der „Süddeutschen Zeitung“ nach Berlin gefolgt.

Im ganz neuen Format nämlich nicht zu Anfang des Jahres als Neujahrsempfang sondern bei sommerlichen Temperaturen als „Nacht der Süddeutschen Zeitung “ wurde am Montagabend im Kulturforum gefeiert.

Es boten sich ganz andere Möglichkeiten:

Die Swing Band Eddy-Miller aus München lud zum feiern draußen auf der Terrasse des Kulturforums ein.

Der bayerischer Biergarten mit süffigem Fassbier dürfte auch nicht fehlen.

Last Updated on Wednesday, 16 May 2018 01:51

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Der Seismograph für Berlins beste Lagen: Projektentwickler Siegfried Nehls und sein Berlin

Siegfried Nehls entspricht dem Idealbild des unternehmerischen Visionärs. Lange bevor sich der Immobilienboom in der Hauptstadt abzeichnete, entwickelte Nehls mit der SANUS AG, die er 1996 gründete und seitdem leitet, Wohnraum auf höchstem Niveau – oft zu bezahlbaren Preisen. Bereits in den 90er Jahren begann die SANUS AG zunächst mit Altbausanierungen in den Bezirken Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Anspruch des Unternehmens war schon damals die größtmögliche Erhaltung des Charakters und des Stils der alten Gebäude. So wurden beispielsweise alte Wandgemälde restauriert, Stuck wurde erhalten oder wieder neu angefüg. Die Liebe zum Detail und das Interesse daran, die Stadt zu verschönern, verließ Siegfried Nehls und damit die SANUS AG nie – auch nicht, als das Unternehmen 2005 mit eigenen Neubauten begann. Seitdem hat der studierte Betriebswirt über 5.000 Einheiten in Berlin geschaffen – ein wichtiger Beitrag für die wachsende Stadt. Der Visionär erkannte Potenziale und Chancen oft lange, bevor anderen das gelang und legte damit den Grundstein für den unternehmerischen Erfolg der SANUS AG. Daran hat sich bis heute nicht geändert.

Berlin hat immer noch ein großes Potenzial – man muss es nur finden

Aus Sicht von Siegfried Nehls hat Berlin noch viel Potenzial: „Man muss die Augen offenhalten. Ich nehme mir oft die Zeit und laufe oder fahre durch die Stadt. Wenn ich dann etwas Interessante sehe, stimme ich mich mit meiner Akquiseabteilung ab, manchmal ist das der Startschuss für ein interessantes Projekt.“
Siegfried Nehls entspricht dem Idealbild des unternehmerischen Visionärs. Lange bevor sich der Immobilienboom in der Hauptstadt abzeichnete, entwickelte Nehls mit der SANUS AG, die er 1996 gründete und seitdem leitet, Wohnraum auf höchstem Niveau – oft zu bezahlbaren Preisen. Bereits in den 90er Jahren begann die SANUS AG zunächst mit Altbausanierungen in den Bezirken Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Anspruch des Unternehmens war schon damals die größtmögliche Erhaltung des Charakters und des Stils der alten Gebäude. So wurden beispielsweise alte Wandgemälde restauriert, Stuck wurde erhalten oder wieder neu angefüg. Die Liebe zum Detail und das Interesse daran, die Stadt zu verschönern, verließ Siegfried Nehls und damit die SANUS AG nie – auch nicht, als das Unternehmen 2005 mit eigenen Neubauten begann. Seitdem hat der studierte Betriebswirt über 5.000 Einheiten in Berlin geschaffen – ein wichtiger Beitrag für die wachsende Stadt. Der Visionär erkannte Potenziale und Chancen oft lange, bevor anderen das gelang und legte damit den Grundstein für den unternehmerischen Erfolg der SANUS AG. Daran hat sich bis heute nicht geändert.

Berlin hat immer noch ein großes Potenzial – man muss es nur finden

Aus Sicht von Siegfried Nehls hat Berlin noch viel Potenzial: „Man muss die Augen offenhalten. Ich nehme mir oft die Zeit und laufe oder fahre durch die Stadt. Wenn ich dann etwas Interessante sehe, stimme ich mich mit meiner Akquiseabteilung ab, manchmal ist das der Startschuss für ein interessantes Projekt.“

Last Updated on Sunday, 13 May 2018 02:52

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60 Jahre Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

In ihrer Festrede würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Stiftung für ihr weltweites Engagement für bürgerliche Rechte und Freiheiten seit sechs Jahrzehnten. "Die Stiftung für die 'Freiheit' ist ein großes Versprechen. Die Naumann-Stiftung hält, was sie verspricht. Sie scheut sich nicht vor schwierigen Themen, sie mischt sich in aktuelle Debatten ein, sie zeigt, was liberale Ideen heute bedeuten." Doch Freiheit bedeute auch Zumutung, so Merkel. Die Zumutung, eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen, für sich und für andere. "Freiheit ist die Zumutung, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und für sein Tun und Lassen auch Verantwortung zu übernehmen." Und genau da knüpfe die Naumann-Stiftung an, die seit sechs Jahrzehten Bürgerinnen und Bürger fortbildet und zu Engagement in und für Gesellschaft ermutigt. Dies sei ganz im Sinne ihres Namensgebers Friedrich Naumann, einem Mann der Tat, dessen Ziel es gewesen sei, die Menschen zu befähigen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. "Friedrich Naumann wäre stolz auf das, was in den vergangenen sechzig Jahren in seinem Namen erreicht wurde. Er wäre stolz auf die vielen engagierten Mitstreiter, die in Deutschland und der Welt die Ideen der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der freien Entfaltung des Individuums vermitteln. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Sie wird auch in Zukunft gebraucht." Die Grußworte sprachen Norbert Lammert, Bundestagspräsident a. D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., sowie Christian Lindner MdB, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag.
In ihrer Festrede würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Stiftung für ihr weltweites Engagement für bürgerliche Rechte und Freiheiten seit sechs Jahrzehnten. "Die Stiftung für die 'Freiheit' ist ein großes Versprechen. Die Naumann-Stiftung hält, was sie verspricht. Sie scheut sich nicht vor schwierigen Themen, sie mischt sich in aktuelle Debatten ein, sie zeigt, was liberale Ideen heute bedeuten." Doch Freiheit bedeute auch Zumutung, so Merkel. Die Zumutung, eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen, für sich und für andere. "Freiheit ist die Zumutung, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und für sein Tun und Lassen auch Verantwortung zu übernehmen." Und genau da knüpfe die Naumann-Stiftung an, die seit sechs Jahrzehten Bürgerinnen und Bürger fortbildet und zu Engagement in und für Gesellschaft ermutigt. Dies sei ganz im Sinne ihres Namensgebers Friedrich Naumann, einem Mann der Tat, dessen Ziel es gewesen sei, die Menschen zu befähigen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. "Friedrich Naumann wäre stolz auf das, was in den vergangenen sechzig Jahren in seinem Namen erreicht wurde. Er wäre stolz auf die vielen engagierten Mitstreiter, die in Deutschland und der Welt die Ideen der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der freien Entfaltung des Individuums vermitteln. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Sie wird auch in Zukunft gebraucht." Die Grußworte sprachen Norbert Lammert, Bundestagspräsident a. D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., sowie Christian Lindner MdB, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag.

Last Updated on Sunday, 13 May 2018 03:17

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Hauptversammlung von Rheinmetall 2018

Mit wichtigen Weichenstellungen in großvolumigen Beschaffungsprogrammen und einem deutlich gesteigerten Auftragseingang ist die Düsseldorfer Rheinmetall AG in das neue Geschäftsjahr gestartet. Die Geschäftsentwicklung des Konzerns im ersten Quartal 2018 zeigt Umsatzrückgänge der Defence-Sparte, die sich aus Engpässen bei Zulieferungen und Verschiebungen auf Kundenwunsch erklären.

Der Technologiekonzern bestätigt seine Jahresprognose 2018 vom März dieses Jahres und peilt für das Geschäftsjahr weiterhin ein Umsatzwachstum zwischen 8% und 9% an sowie eine operative Ergebnismarge von rund 7%.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Der etwas schwächere Start unserer Defence-Sparte in das neue Geschäftsjahr erklärt sich vor allem aus Projekten, bei denen sich die Auslieferung an den Kunden aus unterschiedlichen Gründen ins zweite Quartal verschoben hat. Wir haben nun wieder volle Fahrt aufgenommen und halten an den Zielen der Rheinmetall AG für das laufende Geschäftsjahr fest. Die Weichen für weiteres Wachstum sind gestellt. Angesichts des umfassenden Nachholbedarfs bei der Beschaffung für die Streitkräfte sehen wir für uns im Defence-Bereich große Chancen – in Deutschland wie auch international.

Unsere Automotive-Sparte überzeugt weiterhin mit einer hohen Profitabilität und einem Wachstum, das die Marktentwicklung übertrifft. Mit unseren zukunftsweisenden Technologien, optimierten Kostenstrukturen und einem globalen Standortnetzwerk sind wir bestens aufgestellt, um weiter profitabel zu wachsen. Auch mit Produkten für die Elektromobilität bauen wir unsere Position aus und unterstreichen unsere Rolle als ein führender Zulieferer der Automobilindustrie.“

Für das erste Quartal 2018 weist die Rheinmetall AG einen Konzernumsatz von
1.260 MioEUR aus, nach 1.349 MioEUR im Vorjahresquartal. Dieser Rückgang um
89 MioEUR oder 6,6% ist ausschließlich auf die im ersten Quartal noch schwächere Umsatzentwicklung im Defence-Bereich zurückzuführen. Währungsbereinigt liegt der Umsatz um 3,7% hinter dem Vorjahr zurück.
Mit wichtigen Weichenstellungen in großvolumigen Beschaffungsprogrammen und einem deutlich gesteigerten Auftragseingang ist die Düsseldorfer Rheinmetall AG in das neue Geschäftsjahr gestartet. Die Geschäftsentwicklung des Konzerns im ersten Quartal 2018 zeigt Umsatzrückgänge der Defence-Sparte, die sich aus Engpässen bei Zulieferungen und Verschiebungen auf Kundenwunsch erklären.

Der Technologiekonzern bestätigt seine Jahresprognose 2018 vom März dieses Jahres und peilt für das Geschäftsjahr weiterhin ein Umsatzwachstum zwischen 8% und 9% an sowie eine operative Ergebnismarge von rund 7%.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Der etwas schwächere Start unserer Defence-Sparte in das neue Geschäftsjahr erklärt sich vor allem aus Projekten, bei denen sich die Auslieferung an den Kunden aus unterschiedlichen Gründen ins zweite Quartal verschoben hat. Wir haben nun wieder volle Fahrt aufgenommen und halten an den Zielen der Rheinmetall AG für das laufende Geschäftsjahr fest. Die Weichen für weiteres Wachstum sind gestellt. Angesichts des umfassenden Nachholbedarfs bei der Beschaffung für die Streitkräfte sehen wir für uns im Defence-Bereich große Chancen – in Deutschland wie auch international.

Unsere Automotive-Sparte überzeugt weiterhin mit einer hohen Profitabilität und einem Wachstum, das die Marktentwicklung übertrifft. Mit unseren zukunftsweisenden Technologien, optimierten Kostenstrukturen und einem globalen Standortnetzwerk sind wir bestens aufgestellt, um weiter profitabel zu wachsen. Auch mit Produkten für die Elektromobilität bauen wir unsere Position aus und unterstreichen unsere Rolle als ein führender Zulieferer der Automobilindustrie.“

Für das erste Quartal 2018 weist die Rheinmetall AG einen Konzernumsatz von
1.260 MioEUR aus, nach 1.349 MioEUR im Vorjahresquartal. Dieser Rückgang um
89 MioEUR oder 6,6% ist ausschließlich auf die im ersten Quartal noch schwächere Umsatzentwicklung im Defence-Bereich zurückzuführen. Währungsbereinigt liegt der Umsatz um 3,7% hinter dem Vorjahr zurück.

Last Updated on Sunday, 13 May 2018 02:47

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56. Tegeler Gespräch mit Volker Kauder

Zum einem Vortrag zum Thema „Die soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert erneuern!“ lud der Reinickendorfer Bezirksverordnete Dirk Steffel den Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, nach Reinickendorf ins Restaurant „Alter Fritz“ ein.

Der Saal war gut gefüllt und alle waren gekommen, um Politik ganz nah zu spüren. Und so begann auch das Gespräch, Herr Kauder hatte gleich alle Aufmerksamkeit auf seiner Seite.

Der Fraktionsvorsitzende betonte, dass die Soziale Marktwirtschaft immer schon ein Kernthema der Union war: „Ich scheue mich nicht, meine eigene Partei hier durchaus zu kritisieren. Es scheint so gewesen zu sein, als haben wir hin und wieder das Thema Soziale Marktwirtschaft und die damit verbundenen Freiheiten aus den Augen verloren. Das muss sich umgehend ändern. Soziale Marktwirtschaft steht auch für Freiheit. Das ist manchmal auch in Vergessenheit geraten.“

Herr Kauder lobte den Mittelstand als Rückhalt der Deutschen Wirtschaft, da 80% der werktätigen in Betrieben mit ein bis zwanzig Mitarbeitern arbeiten.

Sein nächster Schwerpunkt des Vortrags war der Abbau der Bürokratie. Ihm missfällt auch, dass „wir ein langsames Volk geworden sind. Bis ein Produkt zugelassen ist, vergeht viel Zeit. Da sind die Chinesen bedeutend schneller.“ Er nannte als Beispiel den Autobahnbau. „Von der Planung bis zum Bau des ersten Kilometer der neuen Autobahn vergehen in Deutschland fast 13 Jahre. In China wird nicht so lange gefragt, da wird gebaut.

Im Anschluss an den spannenden Vortrag hatten die Gäste die Möglichkeiten zu einer regen Frage und Antwort Runde.

Toll dass Herr Dirk Steffel solche Begegnungen organisiert um die Demokratie wirklich zu leben und den Wählern die Nähe zum Politik zu geben.
Zum einem Vortrag zum Thema „Die soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert erneuern!“ lud der Reinickendorfer Bezirksverordnete Dirk Steffel den Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, nach Reinickendorf ins Restaurant „Alter Fritz“ ein.

Der Saal war gut gefüllt und alle waren gekommen, um Politik ganz nah zu spüren. Und so begann auch das Gespräch, Herr Kauder hatte gleich alle Aufmerksamkeit auf seiner Seite.

Der Fraktionsvorsitzende betonte, dass die Soziale Marktwirtschaft immer schon ein Kernthema der Union war: „Ich scheue mich nicht, meine eigene Partei hier durchaus zu kritisieren. Es scheint so gewesen zu sein, als haben wir hin und wieder das Thema Soziale Marktwirtschaft und die damit verbundenen Freiheiten aus den Augen verloren. Das muss sich umgehend ändern. Soziale Marktwirtschaft steht auch für Freiheit. Das ist manchmal auch in Vergessenheit geraten.“

Herr Kauder lobte den Mittelstand als Rückhalt der Deutschen Wirtschaft, da 80% der werktätigen in Betrieben mit ein bis zwanzig Mitarbeitern arbeiten.

Sein nächster Schwerpunkt des Vortrags war der Abbau der Bürokratie. Ihm missfällt auch, dass „wir ein langsames Volk geworden sind. Bis ein Produkt zugelassen ist, vergeht viel Zeit. Da sind die Chinesen bedeutend schneller.“ Er nannte als Beispiel den Autobahnbau. „Von der Planung bis zum Bau des ersten Kilometer der neuen Autobahn vergehen in Deutschland fast 13 Jahre. In China wird nicht so lange gefragt, da wird gebaut.

Im Anschluss an den spannenden Vortrag hatten die Gäste die Möglichkeiten zu einer regen Frage und Antwort Runde.

Toll dass Herr Dirk Steffel solche Begegnungen organisiert um die Demokratie wirklich zu leben und den Wählern die Nähe zum Politik zu geben.

Last Updated on Wednesday, 02 May 2018 03:31

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FESTAKT 30 JAHRE SENIOREN-UNION

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat mehr Mitsprache der Älteren in der Politik eingefordert. Anlässlich der Festveranstaltung zum 30-jährigen Bestehen der Senioren-Union am Freitag in Berlin warb Wulff für einen generationenübergreifenden Zusammenhalt, bei dem die Älteren als gleichberechtigte Partner mit den Jungen gemeinsam Politik gestalten. „Sie wollen weder eine Altenpolitik, noch wollen sie eine Altenrepublik“, sagte Wulff vor 300 Gästen im Konrad-Adenauer-Haus. Die Senioren wollten aber auch nicht als betreute Generation abgeschoben werden, sondern teilhaben an der politischen Macht und wie die Jüngeren mitbestimmen. „Schließlich ist ohne die Älteren auch keine Wahl zu gewinnen“, betonte der Vorsitzende der Senioren-Union.

In seiner Rede appellierte Wulff an die Vereinigungen der CDU, die reine Interessenvertretung einer gemeinsamen Idee einer Politik unterzuordnen, die vom christlichen Verständnis des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie vom Primat der Freiheit und Eigenverantwortung des Menschen geprägt ist. „Die CDU muss mehr sein als die Summe ihrer Teile, die in ihren Vereinigungen kein Gegeneinander verschiedener Gruppeninteressen provozieren dürfen“, sagte Wulff. Angesichts der demografischen Entwicklung und der größeren Lebenserfahrung komme den älteren Menschen dabei ein höheres Maß an Verantwortung zu, um politische Maßstäbe zu setzen.
Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat mehr Mitsprache der Älteren in der Politik eingefordert. Anlässlich der Festveranstaltung zum 30-jährigen Bestehen der Senioren-Union am Freitag in Berlin warb Wulff für einen generationenübergreifenden Zusammenhalt, bei dem die Älteren als gleichberechtigte Partner mit den Jungen gemeinsam Politik gestalten. „Sie wollen weder eine Altenpolitik, noch wollen sie eine Altenrepublik“, sagte Wulff vor 300 Gästen im Konrad-Adenauer-Haus. Die Senioren wollten aber auch nicht als betreute Generation abgeschoben werden, sondern teilhaben an der politischen Macht und wie die Jüngeren mitbestimmen. „Schließlich ist ohne die Älteren auch keine Wahl zu gewinnen“, betonte der Vorsitzende der Senioren-Union.

In seiner Rede appellierte Wulff an die Vereinigungen der CDU, die reine Interessenvertretung einer gemeinsamen Idee einer Politik unterzuordnen, die vom christlichen Verständnis des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie vom Primat der Freiheit und Eigenverantwortung des Menschen geprägt ist. „Die CDU muss mehr sein als die Summe ihrer Teile, die in ihren Vereinigungen kein Gegeneinander verschiedener Gruppeninteressen provozieren dürfen“, sagte Wulff. Angesichts der demografischen Entwicklung und der größeren Lebenserfahrung komme den älteren Menschen dabei ein höheres Maß an Verantwortung zu, um politische Maßstäbe zu setzen.

Last Updated on Sunday, 22 April 2018 00:35

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vivavelo 2018 fordert Neuausrichtung der Verkehrspolitik

Branchenkongress betont Notwendigkeit einer Verkehrswende

Mit der Verabschiedung von fünf Forderungen ging am Dienstag Nachmittag der 5. vivavelo Kongress der Fahrradwirtschaft zu Ende. Die Teilnehmer beschlossen eine Erklärung, in der auf die Notwendigkeit einer konsequenten Verkehrs- und Mobilitätswende hingewiesen wird. Dabei wird die wichtige Rolle des Radverkehrs unterstrichen.

Zu den Forderungen gehören

.eine grundlegende Neuausrichtung der Verkehrspolitik im Sinne einer sinnvollen Verteilung der Verkehrsflächen und einer Stärkung von ÖPNV, Fuß- und Radverkehr.
.eine substanzielle Weiterentwicklung des Nationalen Radverkehrsplans mit der Benennung konkreter Ziele und einer deutlich aktiveren Rolle des Bundes.
.massive Investitionen des Bundes in eine zeitgemäße Radverkehrsinfrastruktur, die die gegenwärtig noch bestehenden Hemmnisse für die Fahrradnutzung abbaut.
.die Förderung von schnellen Pedelecs als Pendlerfahrzeug durch den Abbau bürokratischer Hürden.
.bessere Rahmenbedingungen für Cargobikes, damit diese künftig eine bedeutendere Rolle in der Citylogistik spielen und zur Verkehrsentlastung beitragen können.
Branchenkongress betont Notwendigkeit einer Verkehrswende

Mit der Verabschiedung von fünf Forderungen ging am Dienstag Nachmittag der 5. vivavelo Kongress der Fahrradwirtschaft zu Ende. Die Teilnehmer beschlossen eine Erklärung, in der auf die Notwendigkeit einer konsequenten Verkehrs- und Mobilitätswende hingewiesen wird. Dabei wird die wichtige Rolle des Radverkehrs unterstrichen.

Zu den Forderungen gehören

.eine grundlegende Neuausrichtung der Verkehrspolitik im Sinne einer sinnvollen Verteilung der Verkehrsflächen und einer Stärkung von ÖPNV, Fuß- und Radverkehr.
.eine substanzielle Weiterentwicklung des Nationalen Radverkehrsplans mit der Benennung konkreter Ziele und einer deutlich aktiveren Rolle des Bundes.
.massive Investitionen des Bundes in eine zeitgemäße Radverkehrsinfrastruktur, die die gegenwärtig noch bestehenden Hemmnisse für die Fahrradnutzung abbaut.
.die Förderung von schnellen Pedelecs als Pendlerfahrzeug durch den Abbau bürokratischer Hürden.
.bessere Rahmenbedingungen für Cargobikes, damit diese künftig eine bedeutendere Rolle in der Citylogistik spielen und zur Verkehrsentlastung beitragen können.

Last Updated on Monday, 23 April 2018 01:52

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450 Jahre Treptow - Festakt im Rathaus Treptow

Mit einem Festakt würdigte das Bezirksamt Treptow-Köpenick am heutigen Nachmittag das 450. Jubiläum Treptows. Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, fand der öffentliche Empfang im Rathaus Treptow statt. Bezirksbürgermeister Oliver Igel begrüßte die Treptower Gäste in feierlichem Rahmen und machte in seinen Worten deutlich, dass das scheinbar so unscheinbare Treptow mehr Besonderheiten aufweist, als man ohne Weiteres glauben würde.

Mit seinen Denkmalen wie die Molecule Men aus neuerer Zeit oder dem Riesenrad und dem Eierhäuschen, die sich in den kommenden Jahren einer Schönheitskur unterziehen dürfen, prägt Treptow stark die gesamtstädtische Identität Berlins und trägt zur touristischen Aufwertung Berlins bei.

Der Festakt bildete damit einen weiteren Höhepunkt innerhalb der Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr. Darüber hinaus finden 2018 noch zahlreiche weitere Veranstaltungen statt, die die wechselhafte Geschichte Treptows erlebbar machen.
Mit einem Festakt würdigte das Bezirksamt Treptow-Köpenick am heutigen Nachmittag das 450. Jubiläum Treptows. Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, fand der öffentliche Empfang im Rathaus Treptow statt. Bezirksbürgermeister Oliver Igel begrüßte die Treptower Gäste in feierlichem Rahmen und machte in seinen Worten deutlich, dass das scheinbar so unscheinbare Treptow mehr Besonderheiten aufweist, als man ohne Weiteres glauben würde.

Mit seinen Denkmalen wie die Molecule Men aus neuerer Zeit oder dem Riesenrad und dem Eierhäuschen, die sich in den kommenden Jahren einer Schönheitskur unterziehen dürfen, prägt Treptow stark die gesamtstädtische Identität Berlins und trägt zur touristischen Aufwertung Berlins bei.

Der Festakt bildete damit einen weiteren Höhepunkt innerhalb der Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr. Darüber hinaus finden 2018 noch zahlreiche weitere Veranstaltungen statt, die die wechselhafte Geschichte Treptows erlebbar machen.

Last Updated on Monday, 23 April 2018 03:07

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7. Berliner Demografie-Forum

Rund 200 nationale und internationale Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft beschäftigten sich gestern und heute in Berlin beim 7. Berliner Demografie Forum (BDF) mit der wachsenden Binnenwanderung innerhalb Deutschlands und Europas sowie der zunehmenden Migration.

Über aktuelle Herausforderungen angesichts demografischer Veränderungsprozesse diskutierten Franz Müntefering, ehemaliger Bundesminister für Arbeit und Soziales und Professor Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute.
"Europa braucht ein identitätsstiftendendes Projekt, ein Projekt, an das die Menschen ihr Herz hängen können", sagte Franz Müntefering, der auch Vorsitzender des BDF-Beirats ist. "Dies könnte zum Beispiel ein gemeinsamer europäischer Arbeitsmarkt sein, der Menschen über die Grenzen der Nationalstaaten hinaus aufnimmt. Da empfehle ich mehr Mut", betonte Müntefering.

"Mit den Erfahrungen der Vergangenheit werden wir die Probleme der Zukunft nicht lösen können", sagt Professor Bert Rürup. "Digitalisierung wird die Art der Arbeit verändern. Die lokale Bindung und abhängige Beschäftigung wird zurückgehen. Dies muss aber nicht zwingend zu abnehmender Erwerbsarbeit führen."
Rund 200 nationale und internationale Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft beschäftigten sich gestern und heute in Berlin beim 7. Berliner Demografie Forum (BDF) mit der wachsenden Binnenwanderung innerhalb Deutschlands und Europas sowie der zunehmenden Migration.

Über aktuelle Herausforderungen angesichts demografischer Veränderungsprozesse diskutierten Franz Müntefering, ehemaliger Bundesminister für Arbeit und Soziales und Professor Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute.
"Europa braucht ein identitätsstiftendendes Projekt, ein Projekt, an das die Menschen ihr Herz hängen können", sagte Franz Müntefering, der auch Vorsitzender des BDF-Beirats ist. "Dies könnte zum Beispiel ein gemeinsamer europäischer Arbeitsmarkt sein, der Menschen über die Grenzen der Nationalstaaten hinaus aufnimmt. Da empfehle ich mehr Mut", betonte Müntefering.

"Mit den Erfahrungen der Vergangenheit werden wir die Probleme der Zukunft nicht lösen können", sagt Professor Bert Rürup. "Digitalisierung wird die Art der Arbeit verändern. Die lokale Bindung und abhängige Beschäftigung wird zurückgehen. Dies muss aber nicht zwingend zu abnehmender Erwerbsarbeit führen."

Last Updated on Friday, 20 April 2018 23:36

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Gala der Deutschen Wissenschaft

Philipp Humbsch Dr. Robert Weidner, rofessorin Dr. Tanja Baudson, Professor Dr. Johannes Wessels und Ministerin Isabel Pfeiffer Poensgen sind die Preisträger, die auf der „Gala der Deutschen Wissenschaft“ am 3. April 2018 in Berlin ausgezeichnet wurden.

Vor fast 400 Gästen aus Hochschule, Politik und Gesellschaft würdigten der Deutsche Hochschulverband (DHV) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) Philipp Hu bsch mit der Auszeichnung „Student des Jahres“. Der Student der Humanmedizin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin aus Frankfurt/Oder ist Urheber und Motor der Initiative "Jeder kann ein Held sein", die seit 2016 insbesondere Grundschüler in strukturschwachen Gebieten Brandenburgs kostenlos in Erster Hilfe unterrichtet und sie dadurch zugleich für weiteres ehrenamtliches Engagement in freiwilligen Hilfsorganisationen des Bevölkerungsschutzes sensibilisiert. Humbsch sei eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die trotz eines zeitaufwendigen Studiums unzählige Stunden in ein herausragendes Engagement investiere, das in jeder Hinsicht vorbildlich sei, betonte die ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Johanna Wanka. Der vom DHV und DSW gestiftete Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro versehen, das der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zur Verfügung gestellt hat.
Philipp Humbsch Dr. Robert Weidner, rofessorin Dr. Tanja Baudson, Professor Dr. Johannes Wessels und Ministerin Isabel Pfeiffer Poensgen sind die Preisträger, die auf der „Gala der Deutschen Wissenschaft“ am 3. April 2018 in Berlin ausgezeichnet wurden.

Vor fast 400 Gästen aus Hochschule, Politik und Gesellschaft würdigten der Deutsche Hochschulverband (DHV) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) Philipp Hu bsch mit der Auszeichnung „Student des Jahres“. Der Student der Humanmedizin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin aus Frankfurt/Oder ist Urheber und Motor der Initiative "Jeder kann ein Held sein", die seit 2016 insbesondere Grundschüler in strukturschwachen Gebieten Brandenburgs kostenlos in Erster Hilfe unterrichtet und sie dadurch zugleich für weiteres ehrenamtliches Engagement in freiwilligen Hilfsorganisationen des Bevölkerungsschutzes sensibilisiert. Humbsch sei eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die trotz eines zeitaufwendigen Studiums unzählige Stunden in ein herausragendes Engagement investiere, das in jeder Hinsicht vorbildlich sei, betonte die ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Johanna Wanka. Der vom DHV und DSW gestiftete Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro versehen, das der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zur Verfügung gestellt hat.

Last Updated on Friday, 06 April 2018 23:54

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