Le Matin

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NRW-Sommerfest in der Landesvertretung in Berlin

Es ist die ganz große Bühne an diesem Berliner Abend: Pünktlich zur Eröffnung des NRW Fests 2018 betritt Bundeskanzlerin Angela Merkel den Garten der Landesvertretung und lässt sich von ihrem Gastgeber, Ministerpräsident Armin Laschet, zum Podest begleiten.

Es ist am Hausherrn, Bundes- und Europa-Staatssekretär Mark Speich, die Regierungschefin und mehr als 1800 Gäste zu begrüßen: „Wir in Nordrhein-Westfalen prägen aller Irrungen, Irritationen und Anfeindungen zum Trotz die politische Kultur. Wir geben dem Westen auch als politische Idee eine Zukunft – das prägt unsere Haltung zur Welt.“

Der Kanzlerin ist diese politische und kulturelle Verbundenheit mit Nordrhein-Westfalen so wichtig, dass sie inmitten der Vorbereitungen auf den anstehenden EU-Flüchtlingsgipfel und unmittelbar vor dem nächtlichen Koalitionsausschuss ihren politischen Freunden und Partnern die Lage erläutert und sich Zeit nimmt zum Meinungsaustausch.

Ministerpräsident Laschet, der sein Kabinett zuvor zur Arbeitssitzung in die Landesvertretung gebeten hatte, würdigt sehr ausdrücklich, „dass Angela Merkel in diesen turbulenten Tagen zu uns kommt. Wir sind an Ihrer Seite.“ Aufmunternd erinnert er daran, dass auf den Tag genau vor einem Jahr der Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen unterschrieben wurde. „Es war ein hartes Jahr mit viel Arbeit. Und wir sind auch dabei, NRW in Berlin wieder präsenter zu machen. Dazu gehört nun umzusetzen, was auch im Bundes-Koalitionsvertrag verabredet wurde.“
Es ist die ganz große Bühne an diesem Berliner Abend: Pünktlich zur Eröffnung des NRW Fests 2018 betritt Bundeskanzlerin Angela Merkel den Garten der Landesvertretung und lässt sich von ihrem Gastgeber, Ministerpräsident Armin Laschet, zum Podest begleiten.

Es ist am Hausherrn, Bundes- und Europa-Staatssekretär Mark Speich, die Regierungschefin und mehr als 1800 Gäste zu begrüßen: „Wir in Nordrhein-Westfalen prägen aller Irrungen, Irritationen und Anfeindungen zum Trotz die politische Kultur. Wir geben dem Westen auch als politische Idee eine Zukunft – das prägt unsere Haltung zur Welt.“

Der Kanzlerin ist diese politische und kulturelle Verbundenheit mit Nordrhein-Westfalen so wichtig, dass sie inmitten der Vorbereitungen auf den anstehenden EU-Flüchtlingsgipfel und unmittelbar vor dem nächtlichen Koalitionsausschuss ihren politischen Freunden und Partnern die Lage erläutert und sich Zeit nimmt zum Meinungsaustausch.

Ministerpräsident Laschet, der sein Kabinett zuvor zur Arbeitssitzung in die Landesvertretung gebeten hatte, würdigt sehr ausdrücklich, „dass Angela Merkel in diesen turbulenten Tagen zu uns kommt. Wir sind an Ihrer Seite.“ Aufmunternd erinnert er daran, dass auf den Tag genau vor einem Jahr der Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen unterschrieben wurde. „Es war ein hartes Jahr mit viel Arbeit. Und wir sind auch dabei, NRW in Berlin wieder präsenter zu machen. Dazu gehört nun umzusetzen, was auch im Bundes-Koalitionsvertrag verabredet wurde.“

Unter dem Motto „Miteinander gestalten, miteinander vernetzen: NRW miteinander“ hatte die Landesregierung NRW zum diesjährigen Sommerfest geladen.

Die Regierungschefin gratuliert „aus vollem Herzen zum ersten Geburtstag, weil das bevölkerungsstärkste Bundesland seit einem Jahr wieder Flagge zeigt in Berlin. Die Koalition leistet eine ruhige und sehr, sehr gute Arbeit – ob bei der Inneren Sicherheit, beim Migrationsthema oder bei der Wertschätzung der industriellen Arbeit.“ Das Land NRW repräsentiere nicht nur den Westen, sondern eine unglaubliche Vielfalt seiner Regionen, sagt Angela Merkel – „und neben einer auffallenden Geradlinigkeit vor allem eine echte Offenheit gegenüber Europa.“ In schwierigen Zeiten gelte es, Ideale und Überzeugungen zu verteidigen, betonte sie mit Blick auf den europäischen Streit in der Flüchtlingspolitik. Das brauche eine langen Atem und das Denken in langen historischen Strömen, so wie es Konrad Adenauer einst hielt, der bei der Parteigründung gewusst habe: „Die Deutsche Einheit gibt es nur in Frieden und Freiheit. Darauf mussten wir 40 Jahre warten.“

Die Gäste lassen sich einnehmen von Erfolgsgeschichte und Zukunftsaufgaben – bis weit nach Mitternacht tauschen sich Multiplikatoren aus allen politischen Parteien, Bundesminister/innen, Repräsentanten aus der Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien aus. Viele Gäste lassen sich von der Kölschen Band Brings mitreißen und rocken das Atrium vor der Bühne. Bestens verköstigt wird das Publikum einmal mehr von den wahrlich zauber-ähnlichen Kochkünsten des Teams um Küchenchef Torsten Liske und dem unermüdlichen Personal. Für den reibungslosen organisatorischen Ablauf sorgte wie jedes Jahr das emsige Veranstaltungsreferat.

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