Le Matin

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56. Tegeler Gespräch mit Volker Kauder

Zum einem Vortrag zum Thema „Die soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert erneuern!“ lud der Reinickendorfer Bezirksverordnete Dirk Steffel den Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, nach Reinickendorf ins Restaurant „Alter Fritz“ ein.

Der Saal war gut gefüllt und alle waren gekommen, um Politik ganz nah zu spüren. Und so begann auch das Gespräch, Herr Kauder hatte gleich alle Aufmerksamkeit auf seiner Seite.

Der Fraktionsvorsitzende betonte, dass die Soziale Marktwirtschaft immer schon ein Kernthema der Union war: „Ich scheue mich nicht, meine eigene Partei hier durchaus zu kritisieren. Es scheint so gewesen zu sein, als haben wir hin und wieder das Thema Soziale Marktwirtschaft und die damit verbundenen Freiheiten aus den Augen verloren. Das muss sich umgehend ändern. Soziale Marktwirtschaft steht auch für Freiheit. Das ist manchmal auch in Vergessenheit geraten.“

Herr Kauder lobte den Mittelstand als Rückhalt der Deutschen Wirtschaft, da 80% der werktätigen in Betrieben mit ein bis zwanzig Mitarbeitern arbeiten.

Sein nächster Schwerpunkt des Vortrags war der Abbau der Bürokratie. Ihm missfällt auch, dass „wir ein langsames Volk geworden sind. Bis ein Produkt zugelassen ist, vergeht viel Zeit. Da sind die Chinesen bedeutend schneller.“ Er nannte als Beispiel den Autobahnbau. „Von der Planung bis zum Bau des ersten Kilometer der neuen Autobahn vergehen in Deutschland fast 13 Jahre. In China wird nicht so lange gefragt, da wird gebaut.

Im Anschluss an den spannenden Vortrag hatten die Gäste die Möglichkeiten zu einer regen Frage und Antwort Runde.

Toll dass Herr Dirk Steffel solche Begegnungen organisiert um die Demokratie wirklich zu leben und den Wählern die Nähe zum Politik zu geben.
Zum einem Vortrag zum Thema „Die soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert erneuern!“ lud der Reinickendorfer Bezirksverordnete Dirk Steffel den Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, nach Reinickendorf ins Restaurant „Alter Fritz“ ein.

Der Saal war gut gefüllt und alle waren gekommen, um Politik ganz nah zu spüren. Und so begann auch das Gespräch, Herr Kauder hatte gleich alle Aufmerksamkeit auf seiner Seite.

Der Fraktionsvorsitzende betonte, dass die Soziale Marktwirtschaft immer schon ein Kernthema der Union war: „Ich scheue mich nicht, meine eigene Partei hier durchaus zu kritisieren. Es scheint so gewesen zu sein, als haben wir hin und wieder das Thema Soziale Marktwirtschaft und die damit verbundenen Freiheiten aus den Augen verloren. Das muss sich umgehend ändern. Soziale Marktwirtschaft steht auch für Freiheit. Das ist manchmal auch in Vergessenheit geraten.“

Herr Kauder lobte den Mittelstand als Rückhalt der Deutschen Wirtschaft, da 80% der werktätigen in Betrieben mit ein bis zwanzig Mitarbeitern arbeiten.

Sein nächster Schwerpunkt des Vortrags war der Abbau der Bürokratie. Ihm missfällt auch, dass „wir ein langsames Volk geworden sind. Bis ein Produkt zugelassen ist, vergeht viel Zeit. Da sind die Chinesen bedeutend schneller.“ Er nannte als Beispiel den Autobahnbau. „Von der Planung bis zum Bau des ersten Kilometer der neuen Autobahn vergehen in Deutschland fast 13 Jahre. In China wird nicht so lange gefragt, da wird gebaut.

Im Anschluss an den spannenden Vortrag hatten die Gäste die Möglichkeiten zu einer regen Frage und Antwort Runde.

Toll dass Herr Dirk Steffel solche Begegnungen organisiert um die Demokratie wirklich zu leben und den Wählern die Nähe zum Politik zu geben.

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