Le Matin

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Empfang anlässlich des 25. Jubiläums der Entstehung der Slowakischen Republik

In der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin fand am 10. Januar 2018 ein feierlicher Empfang anlässlich des 25. Jubiläums der Entstehung der Slowakischen Republik statt. In die Räumlichkeiten der Botschaft kamen rund 500 Gäste, darunter Mitglieder des Deutschen Bundestages, Repräsentanten des Auswärtigen Amtes und anderer Ministerien sowie Dutzende Botschafter. Der Botschafter Peter Lizák hat in seinem Grußwort die erfolgreiche Geschichte der Slowakei in den 25 Jahren der Selbständigkeit hervorgehoben. Wie er sagte, gerade die Vision der Slowakischen Republik als selbständiges und vollwertiges Mitglied der EU hat in großem Maße die positive Entwicklung der SR in diesem Zeitraum beeinflusst. Zum Thema der EU stellte er fest, dass sie eine neue Vision braucht und die Slowakei auch weiterhin im Zentrum der Formierung der Zukunft der EU stehen will. Er betonte das ausgezeichnete Niveau der bilateralen Beziehungen mit Deutschland und das auch mit Bezug auf das gegenseitige Abkommen über den Strukturierten Dialog zwischen beiden Ländern, das die Außenminister beider Staaten am 4. August 2017 in Wolfsburg unterzeichnet haben.
In der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin fand am 10. Januar 2018 ein feierlicher Empfang anlässlich des 25. Jubiläums der Entstehung der Slowakischen Republik statt. In die Räumlichkeiten der Botschaft kamen rund 500 Gäste, darunter Mitglieder des Deutschen Bundestages, Repräsentanten des Auswärtigen Amtes und anderer Ministerien sowie Dutzende Botschafter. Der Botschafter Peter Lizák hat in seinem Grußwort die erfolgreiche Geschichte der Slowakei in den 25 Jahren der Selbständigkeit hervorgehoben. Wie er sagte, gerade die Vision der Slowakischen Republik als selbständiges und vollwertiges Mitglied der EU hat in großem Maße die positive Entwicklung der SR in diesem Zeitraum beeinflusst. Zum Thema der EU stellte er fest, dass sie eine neue Vision braucht und die Slowakei auch weiterhin im Zentrum der Formierung der Zukunft der EU stehen will. Er betonte das ausgezeichnete Niveau der bilateralen Beziehungen mit Deutschland und das auch mit Bezug auf das gegenseitige Abkommen über den Strukturierten Dialog zwischen beiden Ländern, das die Außenminister beider Staaten am 4. August 2017 in Wolfsburg unterzeichnet haben.
Ehrengast des Festempfangs war der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel. In seiner Rede würdigte er die außerordentlich engen und gegenseitig vorteilhaften Beziehungen zwischen beiden Ländern, wobei er auf das Margo der wirtschaftlichen Zusammenarbeit scherzhaft bemerkte: „Gäbe es nicht die Slowakei, würden wohl heute auf den deutschen Straßen keine Autos mehr fahren“. Die Slowakei ist laut Minister Gabriel eine Brücke zwischen Westeuropa und den neuen EU-Ländern und er sieht sie als ein Land, das die Argumente dolmetschen kann und dadurch die Motivation der neuen Länder in den Themen zu erklären vermag, bei denen die „alten“ und „neuen“ EU-Mitglieder unterschiedlicher Meinung sind. Der Minister hat auch das Thema der Trennung der Tschechoslowakei erwähnt und bezeichnete den friedlichen Weg, auf dem diese verlaufen ist, als einzigartig .


Herr Botschafter Lizák übergab während des Empfangs die Auszeichnungen des Ministers für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten der SR an drei Persönlichkeiten und eine Institution für ihre außerordentlichen Verdienste um die Entwicklung der Freundschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern. Preisträger wurden der langjährige CSU-Politiker und Vorsitzende der Deutsch-Slowakischen parlamentarischen Gruppe des Bundestages Bartholomäus Kalb, der Gründer des Instituts für Slawistik an der Universität in Regensburg Prof. Dr. h. c. Walter Koschmal, die Bundesvorsitzende der Karpatendeutschen Landsmannschaft e. V. Brunhilde Reitmeier-Zwick und das Deutsche Kulturforum östliches Europa - ein Verein, der die Slowakei langjährig in den deutschsprachigen Ländern präsentiert. Für das Kulturforum hat den Preis sein Vorstandsvorsitzender, Winfried Smaczny, übernommen.

Text von der Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin

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