Le Matin

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MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES 2017

„Petra Justenhoven erhält 2017 den "MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES". Die Strategin hat es meisterhaft hinbekommen, im Verlauf ihrer Berufsjahre zur Top-Managerin der deutschen Wirtschaft aufzusteigen, und gemeinsam mit ihrem Ehemann, ebenfalls leitend tätig, Tochter und Sohn großzuziehen. Hut ab! Respekt! Um das vielfältige Aufgabenbündel zu bewerkstelligen, bedarf es zielführender Handlungskonzepte und zweckrationalem Entscheiden und Handeln. Petra Justenhoven vermag offenkundig beides: Souveräne Entscheidungen treffen und sich dann auf den wohl überlegten Weg machen, der positive Ergebnisse erwarten lässt.“

Für Ulrike Detmers, Unternehmerin und FH-Professorin, befinden sich Führungsfrauen auf der Zielgeraden. "Der Bedarf an Führungskräften ist groß, Frauen können führen und besonders jüngere Männer haben kein Problem mit Chefinnen", hebt sie beim Festakt für Petra Justenhoven hervor. 2013 ist Petra Justenhoven als erste Frau in den Vorstand der PricewaterhouseCoopers AG berufen worden. Die Preisträgerin des Mestemacher-Preises ist in ihrem Wirkungsgebiet als Frau Pionierin, denn ihre fachliche Zuständigkeit umfasst die Prüfung und Beratung internationaler Konzerne unter anderem im Bereich Automotive und Transportation. Zu dem leitet Sie die Entwicklung innovativer Zukunftslösungen mit besonderem Augenmerk auf digitale Themen, wie Big Data, Künstliche Intelligenz und Idustrie 4.0. Detmers gefällt auch, dass die erfolgreiche Top-Managerin Mutter einer Tochter und eines Sohnes ist und ihre Erfahrungen heute als Mentorin an Nachwuchskräfte weitergibt
„Petra Justenhoven erhält 2017 den "MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES". Die Strategin hat es meisterhaft hinbekommen, im Verlauf ihrer Berufsjahre zur Top-Managerin der deutschen Wirtschaft aufzusteigen, und gemeinsam mit ihrem Ehemann, ebenfalls leitend tätig, Tochter und Sohn großzuziehen. Hut ab! Respekt! Um das vielfältige Aufgabenbündel zu bewerkstelligen, bedarf es zielführender Handlungskonzepte und zweckrationalem Entscheiden und Handeln. Petra Justenhoven vermag offenkundig beides: Souveräne Entscheidungen treffen und sich dann auf den wohl überlegten Weg machen, der positive Ergebnisse erwarten lässt.“

Für Ulrike Detmers, Unternehmerin und FH-Professorin, befinden sich Führungsfrauen auf der Zielgeraden. "Der Bedarf an Führungskräften ist groß, Frauen können führen und besonders jüngere Männer haben kein Problem mit Chefinnen", hebt sie beim Festakt für Petra Justenhoven hervor. 2013 ist Petra Justenhoven als erste Frau in den Vorstand der PricewaterhouseCoopers AG berufen worden. Die Preisträgerin des Mestemacher-Preises ist in ihrem Wirkungsgebiet als Frau Pionierin, denn ihre fachliche Zuständigkeit umfasst die Prüfung und Beratung internationaler Konzerne unter anderem im Bereich Automotive und Transportation. Zu dem leitet Sie die Entwicklung innovativer Zukunftslösungen mit besonderem Augenmerk auf digitale Themen, wie Big Data, Künstliche Intelligenz und Idustrie 4.0. Detmers gefällt auch, dass die erfolgreiche Top-Managerin Mutter einer Tochter und eines Sohnes ist und ihre Erfahrungen heute als Mentorin an Nachwuchskräfte weitergibt

Preisträgerin MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES 2017 Petra Justenhoven, Mitglied der Geschäftsführung, Leiterin Assurance, PwC Deutschland, PwC Europe.

Petra Justenhoven lobt vor über 300 Gästen ihren Arbeitgeber PwC, weil der Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Maßnahmen dabei unterstütze, Beruf und Familie gut zu vereinen. "Bei entsprechender Flexibilität, die die Erreichbarkeit für die Mandanten gewähre, ist die Arbeit bei PwC beliebig teilbar", hebt sie hervor. Das ist ganz im Sinne der Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley. Sie wird mit den Worten zitiert:" Partnerschaftlichkeit in der Kindererziehung und beruflichen Erfolg - beides wünschen sich viele Mütter und Väter. Damit dieser Wunsch wahr wird, brauchen wir einen Kulturwandel in der Wirtschaft und Führungspersonen, die ihn vorleben." Der Wandel der Unternehmenskultur spielt auch für den Festredner Thomas Sattelberger, langjähriger Personalvorstand großer deutscher Konzerne wie Lufthansa, Continental und Deutsche Telekom, eine große Rolle. Seiner Meinung nach sind Frauenquoten ohne Kulturwandel ein Schuss in den Ofen. Zur Nutzung der Vorteile gemischter Führung muss diese alle Führungsebenen durchdringen. In ihrer Lobrede hob die Vorstandsvorsitzende der VIEROL AG, Mirja Viertelhaus-Koschig, hervor, dass Petra Justenhoven neben der klaren Forderung nach Leistung und Ergebnisorientierung ihre Mitarbeiter mit großer und ehrlicher Herzlichkeit fördere. Petra sei eine gute Zuhörerin und zeige viel Empathie.

Die Preisträgerin erhält die wertvolle Silber-Trophäe " OECONOMIA" und 5.000 Euro für soziale Zwecke. Petra Justenhoven spendet die 5.000 Euro an das Johannes Hospiz der Barmherzigen Brüder in München/ Nymphenburg. Dort kümmern sich Angestellte und Ehrenamtliche um Schwerstkranke.



Die Auszeichnung umfasst die wertvolle Silberstatue OECONOMIA, 5.000 Euro Preisgeld für soziale Zwecke sowie einen glamourösen Festakt mit über 300 Gästen im Grandhotel Adlon Kempinski in Berlin. Stifter des vielbeachteten Gleichstellungspreises ist die 1871 gegründete Pumpernickel- und Vollkornbäckerei Mestemacher.

Bei der Preisübergabe im Berliner Hotel Adlon würdigte die Initiatorin Prof. Dr. Ulrike Detmers von der Mestemacher-Gruppe die Preisträgerin mit den Worten:

„2013 ist Petra Justenhoven als erste Frau in den Vorstand der PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft berufen worden. In ihrem Wirkungsgebiet ist sie als Frau Pionierin. Ihre fachliche Zuständigkeit umfasst die Prüfung und Beratung internationaler Konzerne aus verschiedenen Branchen u.a. im Bereich Automotive und Transportation. Zudem leitet sie die Entwicklung innovativer Zukunftslösungen mit besonderem Augenmerk auf digitale Themen wie Big Data, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0.“

Vor mehr als 300 geladenen Gästen betont Detmers, dass Petra Justenhoven ihre Erfahrungen als Mentorin an Nachwuchskräfte weitergibt. Der 16. Preisträgerin wurden im Hotel Adlon in Berlin die wertvolle Siegertrophäe OECONOMIA aus hochwertigem Sterlingsilber sowie das Preisgeld in Höhe von 5.000 € für soziale Zwecke übergeben. Diesen Teil des Festaktes übernahm Detmers gemeinsam mit ihrem Ehemann Albert Detmers.



Preisprofil MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES

Mestemacher stiftet den renommierten Gleichstellungspreis seit 2002 jährlich. Gewürdigt werden Top-Managerinnen der obersten Leitungsebene, die als leitende Angestellte die Geschäfte eines Unternehmens oder einer Unternehmensgruppe verantworten.

Die Unternehmerpersönlichkeiten üben in der Regel eine GmbH Geschäftsführertätigkeit oder Vorstandstätigkeit in einer AG aus. Mit dem Preis stellt das Stifterunternehmen heraus, dass Frauen befähigt sind, in der Unternehmensspitze zu arbeiten. Erreicht werden soll damit insbesondere die Steigerung des Anteils an Frauen, die GmbH Geschäftsführerin oder Vorstandsmitglied einer AG sind.



Über Mestemacher und die Mestemacher-Gruppe

- Tradition und Innovation seit 1871 -

Die Mestemacher-Gruppe ist ein traditionsbewusstes Familienunternehmen mit einem bewusst nach vorne gerichteten Blick. Die Unternehmens-Gruppe hat sich auf pasteurisierte Brotprodukte mit einer natürlichen langen Genussfrische in ungeöffnetem Zustand spezialisiert.

Die klassischen deutschen Vollkornbrote und Pumpernickel werden in über 80 Länder der Erde exportiert. In dieser Marktnische ist Mestemacher Weltmarktführer. In der Tochtergesellschaft Aerzener Brot und Kuchen GmbH hat sich die Mestemacher-Gruppe spezialisiert auf tiefgekühlte Kuchenschnitten nach Konditorenart, Knäckebrote und Knäckesnacks aus bestem Vollkornmehl gebacken und mit feinen Zutaten veredelt.

Eigentümerfamilien der Mestemacher-Gruppe sind Albert und Prof. Dr. Ulrike Detmers sowie Fritz und Helma Detmers zu jeweils 50 %. Die geschäftsführenden Eigentümer Albert, Ulrike und Fritz betreiben aus Überzeugung Social Marketing - mit Kunst auf der Brotdose und zahlreichen Preisen für die Förderung der Gleichstellung von Frau und Mann. Mestemacher ist mit seinen sozialen Projekten weltweit der einzige Hersteller von Brot- und Backwaren, dessen Unternehmenskultur und -ethik durch die Integration von Brot, Kunst und Gleichstellung geprägt ist.

Das soziale Engagement der Gruppe verstärkt im Schulterschluss mit einem modernen Markenauftritt und hochwertigen Produkten die positive Wahrnehmung bei Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern.



Über die Initiatorin

Prof. Dr. Ulrike Detmers hat 2002 den MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES aus der Taufe gehoben. Detmers ist Gesellschafterin, Mitglied der zentralen Unternehmensleitung und Sprecherin der Mestemacher-Gruppe. Die Wirtschaftsprofessorin ist seit 1994 Professorin für BWL am Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit der Fachhochschule Bielefeld. Seit einigen Jahren in Teilzeit. Die Frauenrechtlerin engagiert sich seit über 20 Jahren für die Gleichstellung von Frau und Mann in der Wirtschaft.

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