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VOIGT INGENIEURE GmbH feiert dritten Geburtstag

Null Mitarbeiter, gerade mal ein Auftrag, aber Optimismus und Ideen im Überfluss: Zum Zeitpunkt ihres Entstehens war die VOIGT INGENIEURE GmbH wenig mehr als der Traum ihres Gründers und Geschäftsführers Markus Voigt. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die einstige One-Man-Show in eine erfolgreiche Unternehmensgruppe verwandelt: An den Standorten Berlin, Luckau und Cottbus beschäftigt VOIGT INGENIEURE mehr als 100 Mitarbeiter, die an über 500 Projekten arbeiten. Am morgigen Donnerstag feiert das Bauplanungsunternehmen seinen dritten Geburtstag am Unternehmenssitz am Kurfürstendamm.

„Wie jede Unternehmensgründung war auch unser Start ein Experiment mit ziemlich ungewissem Ausgang. Umso dankbarer bin ich, dass wir in so kurzer Zeit das Vertrauen zahlreicher namhafter Kunden gewinnen konnten. Das ist vor allem das Verdienst eines tollen Teams aus hochqualifizierten Mitarbeitern, für deren Vertrauen und Loyalität ich mich an dieser Stelle bedanken möchte“, so Markus Voigt.

Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Berlins haben sich für die Feierlichkeiten in der City West angekündigt. Aus dem Kreis der Berliner Top-Manager gehören dazu beispielsweise GASAG-Chefin Vera Gäde-Butzlaff, Christian Lewandowski, CEO der Gegenbauer-Holding, Dr. Frank Golletz, Geschäftsführer 50Hertz, und Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe. Auch die Berliner Politik wird vertreten sein, unter anderem durch Wirtschaftssenatorin Ramona Pop und Innensenator Andreas Geisel, den Fraktionsvorsitzenden der Berliner CDU und der FDP, Florian Graf und Sebastian Czaja sowie dem CDU-Generalsekretär Stefan Evers.

 

Foto: Ralf Mueller

Großes Zukunftsthema für die Planer von VOIGT INGENIEURE ist die wachsende Stadt Berlin. Als moderner Dienstleister mit neuester Technik (BIM) will die Unternehmensgruppe dazu beitragen, dem Wachstum der Stadt ein zukunftsfähiges Fundament zu verschaffen.

Für Markus Voigt spielt die Zukunft Berlins auch jenseits des Unternehmensalltags eine prägende Rolle: Seit 2011 steht er als ehrenamtlicher Präsident an der Spitze des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Das 2.100 Mitglieder starke Unternehmernetzwerk bringt sich immer wieder mit Vorschlägen und Ideen in die Wachstumsdebatte Berlins ein.

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