Le Matin

Amnesty verleiht „Ambassador ofConscience Award” an JoanBaez und Ai Weiwei

DieUS-amerikanische Folkmusikerin Joan Baez und der chinesische Künstler Ai Weiwei werden mit dem „Ambassador of ConscienceAward“ 2015 ausgezeichnet. Der Award wird am Abend des 21. Mai feierlich im Haus der Berliner Festspiele übergeben. Mit dem Preis würdigt AmnestyAktivisten und Künstler, die sich durch ein herausragendes, langjähriges Engagement für die Menschenrechte auszeichnen. DieSängerin Patti Smith und Chris Dercon, Direktor der Tate Gallery of Modern Art in London, sprechen als Laudatoren. Der irische Musiker und Oscar-Gewinner Glen Hansard (The Frames, The Swell Season), die britische Blues-Sängerin Jo Harman, die venezolanische Pianistin Gabriela Montero und die beidenMusikerClueso & Alan Bern werden den Abend musikalisch unterstützen. Darüber hinaus wird die irische Schauspielerin Lisa Dwan Samuel Becketts Stück "Not I" darbieten.

Last Updated on Sunday, 24 May 2015 00:51

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4. Diabetes Charity-Gala von der Deutsche Diabetes-Hilfe

Beim gestrigen Benefiz-Fußballspiel des FC Bundestag gegen den FC Diabetologie gingen die Parlamentarier mit einem 4:0 im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark als klarer Sieger gegen das Team aus Diabetologen, Diabetesberatern und Betroffenen vom Platz. Mit dem Spiel wollten die Politiker und die gemeinnützigen Organisationen diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), Verband der Diabetesberatungs-und Schulungsberufe (VDBD) und Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) gemeinsam mediale Aufmerksamkeit auf die chronische Krankheit Diabetes lenken. 6 Mio. Menschen sind in Deutschland betroffen, die Folgeerkrankungen mit Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen, Amputation und Erblindung bedrohlich. So entstehen 48 Mrd. Euro Gesundheitskosten pro Jahr. Die unterschätzte chronische Krankheit Diabetes braucht außergewöhnliche Öffentlichkeit, um in der Politik als gesamtgesellschaftliche Bedrohung wahrgenommen zu werden. Prominente wie Star-Trainer Christoph Daum, ARD-Experte Gerhard Delling, Kommentator-Legende Werner Hansch und TV-Köchin Sarah Wiener stellten sich in den Dienst der guten Sache. Nebenbei kamen 1 000 Euro an Einnahmen für Ferienfreizeiten für Kinder mit Typ 1 Diabetes zusammen.

Last Updated on Monday, 11 May 2015 07:43

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Verleihung des Roland Berger Preises für Menschenwürde 2014/15

Zum sechsten Mal wurde heute Abend der Roland Berger Preis für Menschenwürde vergeben. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hielt die Laudatio bei der Preisverleihung im Jüdischen Museum Berlin. Gemeinsam mit dem ehemaligen Präsidenten der Europäischen Kommission Prof. Dr. Romano Prodi, Mitglied im Preisvergabekomitee der Roland Berger Stiftung, und Stifter Prof. Dr. h.c. Roland Berger zeichnete er die Preisträger aus.
Aus aktuellem Anlass stand in diesem Jahr das Thema Flüchtlinge im Mittelpunkt der Preisverleihung. Der Preis geht an die maltesische Anwältin und Direktorin des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes in Malta, Dr. Katrine Camilleri, an die eritreisch-italienische Menschenrechtlerin Dr. Alganesc Fessaha und an die kongolesische Schulorganisation Petite Flamme.
Dr. Katrine Camilleri leistet seit mehr als 20 Jahren rechtliche Einzelfallhilfe und persönliche Unterstützung für viele tausend Bootsflüchtlinge, die die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer überlebt haben und in maltesischen Aufnahmelagern untergebracht sind. Seit 2011 leitet Dr. Camilleri das Malta-Büro der internationalen Flüchtlingsorganisation „Jesuit Refugee Service“ (Jesuiten-Flüchtlingsdienst). Die Organisation war im Jahr 2002 die erste, die regelmäßig Flüchtlinge in den Auffanglagern Maltas juristisch betreute. Seitdem haben Dr. Camilleri und ihre 18 Mitarbeiter Tausenden Flüchtlingen rechtlich und persönlich- psychologisch beigestanden, Besuche organisiert und Zugang zur Gesundheitsfürsorge verschafft. „Diese Auszeichnung bedeutet uns allen hier beim JRS Malta sehr viel; sie bestätigt uns in unserer Arbeit und in dem Weg, den wir eingeschlagen haben“, so Dr. Katrine Camilleri. „Der tragische und unnötige Tod hunderter Männer, Frauen und Kinder vor unseren Küsten in den letzten beiden Wochen muss uns Ansporn sein, unsere Ängste und die engen Grenzen dessen zu überwinden, was wir als unsere nationalen und regionalen Interessen betrachten.

Last Updated on Thursday, 30 April 2015 22:35

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Gründung des Wirtschaftsforums der SPD e.V.

Das neu gegründete Wirtschaftsforum der SPD hat sich am Montagabend in Berlin im Rahmen eines Empfangs mit Spitzenvertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Arbeitsministerin Andrea Nahles gratulieren dem Präsidenten des Wirtschaftsforums der SPD e.V., Dr. Michael Frenzel und seinen Präsidiumskollegen Harald Christ, Robert Maier und Dr. Ines Zenke und wünschen ihnen für ihre Arbeit im Wirtschaftsforum für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Wirtschaftsminister Gabriel hob in seiner Ansprache hervor, dass "die Gründung des Wirtschaftsforums ein Zeichen der Normalisierung ist: Sozialdemokratische Werte gehören seit langer Zeit zum wirtschaftspolitischen Grundkonsens in Deutschland." Das Wirtschaftsforum soll zukünftig der Ort sein, an dem sich Unternehmer und Sozialdemokraten - oder auch Sympathisanten der Sozialdemokratie ohne Parteibuch im direkten Dialog über die Herausforderungen und die Zukunft unseres Landes verständigen."Wir wollen in diesem Wirtschaftsforum neue Wege ausprobieren, nicht bloß alte Glaubenssätze wiederkäuen." Gabriel räumte ein, dass der SPD in Wirtschaftsfragen in der öffentlichen Wahrnehmung nicht die Kompetenz zugebilligt wird, die er sich für seine Partei wünscht. Demgemäß "werde das Wirtschaftsforum mit der Frage beobachtet, ob die SPD Wirtschaft kann. Es ist gleichermaßen ein Beleg dafür, dass die SPD Wirtschaft kann."

Auch Arbeitsministerin Andrea Nahles äußerte sich zu der Gründung des Wirtschaftsforums: "Die Gestaltung von 'Guter Arbeit' betrifft auf Grund des demographischen Wandels nicht nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sie wird zum harten Standortfaktor. Angesichts der abnehmenden Erwerbsbevölkerung sind Aus- und Weiterbildung, Gesundheit am Arbeitsplatz, die Beteiligung von Frauen, ein 'neues Normalarbeitsverhältnis', das Zeit für Familie und Pflege von Angehörigen ermöglicht, sowie gute Bezahlung gesamtwirtschaftliche Fragen.

Last Updated on Wednesday, 15 April 2015 00:54

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Jahresbilanz Pressekonferenz Bertelsmann 2015

Bertelsmann hat im vergangenen Geschäftsjahr den Umsatz sowie das operative Ergebnis auf die höchsten Werte seit sieben Jahren gesteigert und gleichzeitig erneut in den Geschäftsaufbau investiert: Mit der Akquisition des E-Learning-Anbieters Relias Learning in den USA sowie den Mehrheitsübernahmen an dem Videovermarkter SpotXchange und dem Multichannel-Netzwerk StyleHaul verbesserte das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen sein Wachstumsprofil und baute sowohl das Digitalgeschäft als auch die internationale Präsenz aus.

Der Umsatz der fortgeführten Aktivitäten von Bertelsmann legte 2014 um 3,1 Prozent auf 16,7 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,2 Mrd. Euro) zu. Hierzu trugen maßgeblich strategische Transaktionen bei wie der Zusammenschluss der Publikumsverlagsgruppen Penguin und Random House, der vollständige Erwerb des Musikrechteunternehmens BMG sowie der Ausbau der Finanz- und E-Commerce-Dienstleistungen bei Arvato. Dem stand der Rückbau strukturell rückläufiger Geschäfte gegenüber.

Das Operating EBITDA von Bertelsmann legte im vergangenen Geschäftsjahr um 2,7 Prozent auf 2,37 Mrd. Euro zu, ebenfalls der höchste Wert seit 2007 (Vorjahr: 2,31 Mrd. Euro). Das Ergebnis spiegelt insbesondere ein Rekordergebnis der Mediengruppe RTL Deutschland, ein starkes Bestsellergeschäft bei Penguin Random House in den USA und Großbritannien sowie Wachstum im Musikrechtegeschäft wider. Die EBITDA-Marge erreichte mit 14,2 Prozent (Vorjahr: 14,3 Prozent) erneut ein hohes Niveau.

Last Updated on Friday, 03 April 2015 15:06

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15. Sparkassen-Forum Deutscher Mittelstand

Nachhaltiges wirtschaftliches Handeln ist für den deutschen Mittelstand von wachsender Bedeutung und in vielen Unternehmensbereichen fest verankert. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) anlässlich des 15. Sparkassen-Forums Deutscher Mittelstand durchgeführt hat.

Für nahezu alle der befragten Unternehmen gehören ein möglichst umweltfreundliches und ressourcenschonendes Wirtschaften (99 Prozent) sowie eine langfristige Entwicklung des Unternehmens (93 Prozent) zum nachhaltigen Wirtschaften. 85 Prozent der Unternehmen meinen auch, dass die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung eng mit Nachhaltigkeit verbunden sei.

Das Thema Ressourcen ist für den Mittelstand einer der wichtigsten Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens. So haben 78 Prozent der befragten Unternehmen in den letzten Jahren Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten umgesetzt. Weitere 7 Prozent planen derzeit die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen. 52 Prozent der befragten Unternehmen haben in den letzten Jahren ihre Anstrengungen verstärkt, umweltfreundliche Materialien einzusetzen. Insgesamt begrüßen 55 Prozent der Befragten verpflichtende Energieüberprüfungen von Unternehmen, beispielsweise in Form von Energieaudits. Lediglich etwa ein Drittel der Befragten findet solche Audits nicht sinnvoll.

Neben dem Umweltschutz nimmt auch das gesellschaftliche Engagement eine besondere Position in den Nachhaltigkeitsaktivitäten des Mittelstandes ein: Vier von fünf befragten Unternehmen (80 Prozent) fördern regelmäßig gesellschaftliche Projekte, unter anderem in Form von Spenden, Sponsoring oder Stiftungen.

Auch die Digitalisierung bildet für die Befragten mittlerweile ein wesentliches Element nachhaltigen Wirtschaftens. Für 88 Prozent der Befragten ist hierbei die Datensicherheit derzeit wichtig oder sehr wichtig.

Last Updated on Friday, 27 March 2015 23:56

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Die Nominierten der GreenTec Awards 2015

Dass man mit seinem Kaffeekonsum etwas für die Umwelt tun, mit abgestorbenem Seegras sein Haus dämmen und mit einer einfachen Solarleuchte 1,2 Milliarden Menschen ohne Stromanschluss mit Licht versorgen kann, beweisen die nominierten Projekte der GreenTec Awards 2015. Die innovativen Bewerbungen demonstrieren einmal wieder eindrucksvoll, welchen Beitrag grüne Technologien zum Schutz der Umwelt leisten können. So gestaltete es sich für die Jury erneut schwierig, aus den TOP 3 in jeder der insgesamt 13 Wettbewerbskategorien den Gewinner festzulegen. Auch beim großen öffentlichen Online-Voting, an dem weltweit jeder User teilnehmen konnte, kam es zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen in den jeweiligen Kategorien.

Last Updated on Sunday, 08 March 2015 01:06

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MESTEMACHER PREIS SPITZENVATER DES JAHRES 2015

Zweimal 5.000 Euro für zwei Spitzenväter und ein Sonderpreisgeld von 2.500 Euro für ein Pionier-Team.
Grußwort Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel , verlesen von Prof. Dr. Ulrike Detmers, Initiatorin Mestemacher Preis Spitzenvater des Jahres

Schirmherrin Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig

„Gleichstellung ist gleich Frauensache - das ist eine Gleichung, die nicht aufgeht. Es kommt ebenso auf die Männer an. Vor allem Väter spielen eine entscheidende Rolle“, betont Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in ihrem Grußwort anlässlich der zehnten Verleihung „Mestemacher Preis Spitzenvater des Jahres“.

Last Updated on Saturday, 14 March 2015 01:54

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Creative Cities Talk Berlin Reykjavík „Kreativität braucht Krisen“

In der Diskussionsrunde Creative Cities Talk I Berlin :: Reykjavík trafen sich am 3. März 2015 der Kulturstaatssekretär und ehemaliger Präsident der Universal Music Deutschland Tim Renner, der Stadtrat für Stadtplanung in Reykjavík, Hjálmar Sveinsson und die Gastprofessorin an der UdK Berlin und Mitbegründerin von Meta Design, Uli Mayer-Johanssen in der Nordischen Botschaft und gingen den Fragen nach, was genau die beiden unterschiedlichen Städte gemeinsam haben, wie der urbane Raum die Kunst beeinflusst und was die unterschiedlichen Kulturen in diesem Zusammenhang voneinander lernen können. Reykjavík und Berlin sind zwei kulturell unterschiedlich geprägte Städte, die dennoch beide als Anziehungspunkte für Kreative und Kunstschaffende aus ganz Europa und der Welt gelten. Während Hjálmar Sveinsson, Reykjavíks Stadtrat für Stadtplanung, die Isländische Kultur in erster Linie über ihre Sprache definiert, deren Einzigartigkeit sich nicht zuletzt in den viel rezitierten und traditionellen Isländer-Sagas widerspiegelt, sieht Kulturstaatssekretär Tim Renner, in Berlin vor allem einen Ort, der mit dem Gefühl der innovativen Frische und Freiheit verbunden wird. „Vor allem nach dem Fall der Mauer, konnte Berlin nicht mehr nur als Stadt, frei von spießigen Konventionen erlebt werden,“ erklärt Renner, „Die freien Flächen auf dem ehemaligen Grenzgebiet schufen darüber hinaus extremen Freiraum für innovative Immobilien und Kreativität genau im Zentrum der Stadt.

Last Updated on Saturday, 07 March 2015 21:46

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Reemtsma Liberty Award 2015

Martin Durm, Auslandsreporter und Moderator beim SWR2 erhält den Reemtsma Liberty Award 2015 für sein Radio-Feature „Syrisches Inferno – Ein Bürgerkrieg eskaliert“. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Martin Durm überzeugte die Jury mit einer eindringlichen Reportage über die Lebenswirklichkeit der Menschen in Zeiten des Bürgerkriegs in Syrien. Dabei beeindruckt Durm insbesondere mit Schilderungen seines eigenen inneren Erlebens der grausamen Verhältnisse, mit denen er die harte Recherche vor Ort reflektiert. Wolfgang Donsbach, Professor für Kommunikationswissenschaften der TU Dresden und Jury-Mitglied überreichte den Preis stellvertretend für die Jury. „Dieser außerordentliche Beitrag fesselt seine Zuhörer so sehr, weil Durm uns unmittelbar vor Augen führt, wie der Schrecken des Krieges die Menschen vereinnahmt und jede Freiheit zerstört. Die Verschränkung von individuellen Eindrücken mit sachlicher Observation macht diese Reportage zu einem herausragenden Stück Journalismus“, begründet die Jury ihre Entscheidung.

Last Updated on Saturday, 14 March 2015 00:32

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65. Ball der Wirtschaft des Verein Berliner Kaufleute und Industrieller

Zum 65. Mal hatte der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) an diesem Sonnabend zum traditionellen „Ball der Wirtschaft“ geladen.

Gesprächsthema Nummer eins war an diesem Abend die Bewerbung Berlins um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 oder 2028. VBKI-Präsident Markus Voigt stellte in seiner Eröffnungsrede die Unterstützung der Berliner Wirtschaft klar: „Es gibt für Olympia in ganz Deutschland keinen besseren Ort als Berlin.“ Nur die Hauptstadt verfüge weltweit über die nötige Strahlkraft, um ganz Deutschland eine Bühne zu bieten und unser Land erfolgreich in der Welt zu vertreten. „Wir im VBKI bekennen uns klar zu dieser großartigen Idee: Olympische Spiele in Berlin“, sagte Voigt.

Auch in diesem Jahr waren über 3.000 Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft der Einladung des VBKI ins Hotel InterContinental gefolgt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Aus der Berliner Politik waren unter anderem Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer, Gesundheitssenator Mario Czaja, Innensenator Frank Henkel und Arbeitssenatorin Dilek Kolat sowie der Landesvorsitzende der SPD Berlin Dr. Jan Stöß und der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh anwesend. Auch Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorsitzende des Vorstandes der Berliner Verkehrsbetriebe und VBKI Präsidiumsmitglied war unter den Gästen.

Last Updated on Sunday, 22 February 2015 20:22

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Empfang des FilmFernsehFonds Bayern 2015

Mehr als 600 Gäste begrüßte der FFF Bayern gestern beim Empfang in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Im Mittelpunkt standen die Teams der geförderten Filme, die in verschiedenen Sektionen der Berlinale ihre Weltpremiere feiern.

Fünf FFF-geförderte Filme sind in verschiedenen Sektionen der Berlinale platziert: Elser (Wettbewerb/ out of competition), Die abhandene Welt (Berlinale Special), Was heißt hier Ende? Der Filmkritiker Michael Althen (Forum Spezial), Sibylle (Perspektive Deutsches Kino) und I Remember (Perspektive Deutsches Kino).

Last Updated on Sunday, 15 February 2015 20:49

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