Le Matin

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Deutscher Preis für Ehrenamt »Take Off Award« 2017

Am Samstag, den 18.11.2017, fand unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rita Süssmuth, die 6. Preisverleihung des Take Off Awards, dem Deutschen Preis für Ehrenamt, im Holiday Inn Berlin Airport Conference Centre in Berlin-Schönefeld statt. Es wurden Preise in den fünf Kategorien »Ausbildung«, Bildung«, Mitmenschlichkeit«, »Lebenswerk« sowie für »Frauen und Frauenrechte« als Sonderpreis verliehen.

Take Off Award für ehrenamtlich Tätige aus ganz Deutschland In der Kategorie »Bildung« wurde der Förderverein der Freunde der Herbert-Tschäpe-Schule Mahlow e. V. ausgezeichnet. Bereits zum 4. Male organisierte der Förderverein mit hohem Aufwand eine Fußball-WM für Schulen. Mittlerweile kommen Schulteams nicht nur aus der Region, sondern beispielsweise auch aus dem rheinland-pfälzischen Cochem ins brandenburgische Mahlow. Nicht nur das gemeinsame Erleben steht dabei im Vordergrund, auch die professionelle Begleitung des Events in Bild und Ton und damit der Einblick in mögliche spätere Berufsfelder kommt nicht zu kurz. Den Preis überreicht der Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH (FBB) Dr. Manfred Bobke von Camen. Die Laudatio hielt Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg a.D.. Preis und Preisgeld in Höhe von 10.000 EUR wurden gestiftet von der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH.

In der Kategorie »Ausbildung« konnte das Projekt »Wachsen in Sachsen« der Stiftung Pfadfinden die Jury überzeugen. Die Preisträger möchten verstärkt Kinder und Jugendliche für die Pfadfinder gewinnen und so zentrale Werte der Pfadfinderbewegung wie Respekt, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein vermitteln. So soll letztendlich die sächsische Zivilgesellschaft gestärkt werden. Die Laudatio hielt der Fraktionsvorsitzende der CDU Brandenburg Ingo Senftleben. Den von dem Berliner Unternehmensverbund Vier Freunde gesponsorten Preis überreichte Ingrid Menten in Vertetung des Unternehmers Alexander Roloff.
Am Samstag, den 18.11.2017, fand unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rita Süssmuth, die 6. Preisverleihung des Take Off Awards, dem Deutschen Preis für Ehrenamt, im Holiday Inn Berlin Airport Conference Centre in Berlin-Schönefeld statt. Es wurden Preise in den fünf Kategorien »Ausbildung«, Bildung«, Mitmenschlichkeit«, »Lebenswerk« sowie für »Frauen und Frauenrechte« als Sonderpreis verliehen.

Take Off Award für ehrenamtlich Tätige aus ganz Deutschland In der Kategorie »Bildung« wurde der Förderverein der Freunde der Herbert-Tschäpe-Schule Mahlow e. V. ausgezeichnet. Bereits zum 4. Male organisierte der Förderverein mit hohem Aufwand eine Fußball-WM für Schulen. Mittlerweile kommen Schulteams nicht nur aus der Region, sondern beispielsweise auch aus dem rheinland-pfälzischen Cochem ins brandenburgische Mahlow. Nicht nur das gemeinsame Erleben steht dabei im Vordergrund, auch die professionelle Begleitung des Events in Bild und Ton und damit der Einblick in mögliche spätere Berufsfelder kommt nicht zu kurz. Den Preis überreicht der Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH (FBB) Dr. Manfred Bobke von Camen. Die Laudatio hielt Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg a.D.. Preis und Preisgeld in Höhe von 10.000 EUR wurden gestiftet von der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH.

In der Kategorie »Ausbildung« konnte das Projekt »Wachsen in Sachsen« der Stiftung Pfadfinden die Jury überzeugen. Die Preisträger möchten verstärkt Kinder und Jugendliche für die Pfadfinder gewinnen und so zentrale Werte der Pfadfinderbewegung wie Respekt, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein vermitteln. So soll letztendlich die sächsische Zivilgesellschaft gestärkt werden. Die Laudatio hielt der Fraktionsvorsitzende der CDU Brandenburg Ingo Senftleben. Den von dem Berliner Unternehmensverbund Vier Freunde gesponsorten Preis überreichte Ingrid Menten in Vertetung des Unternehmers Alexander Roloff.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 02:23

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Grundsteinlegung für neues Verwaltungsgebäude der Berliner Volksbank im Quartier Bundesallee

Am heutigen Tag legte die Berliner Volksbank in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und des Bezirksbürgermeisters von Charlottenburg-Wilmersdorf Reinhard Naumann den Grundstein für ihr neues Verwaltungsgebäude in der City West. Das Gebäude entsteht als Teil des von einem Unternehmen der SSN Group AG entwickelten „Quartier Bundesallee“ mit Büro-, Wohn und Gewerbenutzung und wird von der Berliner Volksbank schlüsselfertig übernommen. Für die zeitlos-moderne Architektur ist KSV Krüger Schuberth Vandreike verantwortlich. Das Gebäude wird in dem internationalen Nachhaltigkeits-Standard „LEED Gold“ errichtet.

Das neue Verwaltungsgebäude der Berliner Volksbank, das rund 14.740 qm Bürofläche sowie rund 110 Fahrradstellplätze und rund 50 Tiefgaragenplätze im „Quartier Bundesallee“ umfasst, markiert die Spitze des Gebäudeensembles zur Kreuzung hin. Die Fertigstellung ist für das 4. Quartal 2019 geplant.

Anlässlich der Grundsteinlegung sagte der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller: „Die Berliner Volksbank ist nicht nur ein bedeutendes Kreditinstitut der Stadt, sondern mit ihrem genossenschaftlichen Anspruch und ihren zahlreichen sozialen Projekten in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport auch ein wichtiger und weit vernetzter Akteur der Berliner Stadtgesellschaft. Daher freue ich mich, dass die Berliner Volksbank mit diesem Projekt wieder eine größere Sichtbarkeit in der City West gewinnt und zugleich dazu beiträgt, diesen exponierten Standort neu zu beleben.“

Auch der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf Reinhard Naumann betonte die Bedeutung der Berliner Volksbank für die Stadt: „Mit mehr als 171.000 Genossenschaftsmitgliedern gehört die Berliner Volksbank zu den großen Traditionsunternehmen unserer Stadt. Es freut mich daher sehr, dass die Standortwahl für das neue Verwaltungsgebäude auf unseren Bezirk fiel.“
Am heutigen Tag legte die Berliner Volksbank in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und des Bezirksbürgermeisters von Charlottenburg-Wilmersdorf Reinhard Naumann den Grundstein für ihr neues Verwaltungsgebäude in der City West. Das Gebäude entsteht als Teil des von einem Unternehmen der SSN Group AG entwickelten „Quartier Bundesallee“ mit Büro-, Wohn und Gewerbenutzung und wird von der Berliner Volksbank schlüsselfertig übernommen. Für die zeitlos-moderne Architektur ist KSV Krüger Schuberth Vandreike verantwortlich. Das Gebäude wird in dem internationalen Nachhaltigkeits-Standard „LEED Gold“ errichtet.

Das neue Verwaltungsgebäude der Berliner Volksbank, das rund 14.740 qm Bürofläche sowie rund 110 Fahrradstellplätze und rund 50 Tiefgaragenplätze im „Quartier Bundesallee“ umfasst, markiert die Spitze des Gebäudeensembles zur Kreuzung hin. Die Fertigstellung ist für das 4. Quartal 2019 geplant.

Anlässlich der Grundsteinlegung sagte der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller: „Die Berliner Volksbank ist nicht nur ein bedeutendes Kreditinstitut der Stadt, sondern mit ihrem genossenschaftlichen Anspruch und ihren zahlreichen sozialen Projekten in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport auch ein wichtiger und weit vernetzter Akteur der Berliner Stadtgesellschaft. Daher freue ich mich, dass die Berliner Volksbank mit diesem Projekt wieder eine größere Sichtbarkeit in der City West gewinnt und zugleich dazu beiträgt, diesen exponierten Standort neu zu beleben.“

Auch der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf Reinhard Naumann betonte die Bedeutung der Berliner Volksbank für die Stadt: „Mit mehr als 171.000 Genossenschaftsmitgliedern gehört die Berliner Volksbank zu den großen Traditionsunternehmen unserer Stadt. Es freut mich daher sehr, dass die Standortwahl für das neue Verwaltungsgebäude auf unseren Bezirk fiel.“

Last Updated on Saturday, 18 November 2017 22:49

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Preis für Zivilcourage und Charity-Dinner Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Der Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ richtet zum zwölften Mal das Spenden-Dinner für die Präsentation der Schicksale im „Raum der Namen“ im Holocaust-Denkmal aus. Die traditionelle Tischrede hält Jean Asselborn, Außen- und Europaminister im Großherzogtum Luxembourg. Die Abendveranstaltung gilt als ein gesellschaftlicher Höhepunkt der Hauptstadt, zu dem jährlich hochrangige Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft erwartet werden. Einladende sind Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ sowie der scheidende Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters.

Der Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ und die Jüdische Gemeinde zu Berlin vergeben 2017 bereits zum achten Mal den „Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“, der jährlich in diesem Rahmen verliehen wird. In diesem Jahr wird Emilia S. aus Dresden geehrt. Die 15-jährige Schülerin zeigt in ihrer Schule im besonderen Maße Zivilcourage und setzt sich aktiv gegen Hitlergrüße und -Kommentare sowie gegen juden- und fremdenfeindliche Äußerungen ihrer Schulkameraden zur Wehr.

Jean Asselborn, Außen- und Europaminister im Großherzogtum Luxembourg, hält traditionelle
Tischrede beim 12. Charity-Dinner für den
„Raum der Namen“ im Holocaust-Denkmal
Der Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ richtet zum zwölften Mal das Spenden-Dinner für die Präsentation der Schicksale im „Raum der Namen“ im Holocaust-Denkmal aus. Die traditionelle Tischrede hält Jean Asselborn, Außen- und Europaminister im Großherzogtum Luxembourg. Die Abendveranstaltung gilt als ein gesellschaftlicher Höhepunkt der Hauptstadt, zu dem jährlich hochrangige Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft erwartet werden. Einladende sind Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ sowie der scheidende Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters.

Der Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ und die Jüdische Gemeinde zu Berlin vergeben 2017 bereits zum achten Mal den „Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“, der jährlich in diesem Rahmen verliehen wird. In diesem Jahr wird Emilia S. aus Dresden geehrt. Die 15-jährige Schülerin zeigt in ihrer Schule im besonderen Maße Zivilcourage und setzt sich aktiv gegen Hitlergrüße und -Kommentare sowie gegen juden- und fremdenfeindliche Äußerungen ihrer Schulkameraden zur Wehr.

Jean Asselborn, Außen- und Europaminister im Großherzogtum Luxembourg, hält traditionelle
Tischrede beim 12. Charity-Dinner für den
„Raum der Namen“ im Holocaust-Denkmal

Last Updated on Wednesday, 08 November 2017 01:54

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VDZ Publishers Summit 2017

"Eine marktwirtschaftliche und damit staatsunabhängige Presse ist eine notwendige Bedingung unserer freien und demokratischen Gesellschaft." Dies betonte VDZ-Präsident Dr. Rudolf Thiemann in seiner Eröffnungsrede beim VDZ Publishers' Summit 2017. Wie erfolgreich marktwirtschaftlich finanzierter Journalismus sei, hinge allerdings davon ab, wie erfolgreich Zeitschriftenverlage die eigenen gedruckten und digitalen journalistischen Produkte verkauften. "Hier ist auch die Politik gefragt, die ausreichende Rahmenbedingen schaffen sollte, um den Verlagen einen Handlungsspielraum zugeben", so Thiemann.

Der VDZ-Präsident begrüßte die Erleichterung verlagswirtschaftlicher Kooperationen, die hoffentlich zu einer Stabilisierung der Geschäftsentwicklung vieler Verlage beitragen werde. Auch das Eintreten der Bundesregierung für die reduzierte Mehrwertsteuer der digitalen Presse in Brüssel, sei ein wichtiger Schritt. Allerdings müsse die Umsetzung dieses Projektes eine erste wichtige Aufgabe der neuen Bundesregierung sein.

Für den Erhalt einer freien Presse in Deutschland sind aus Sicht des VDZ-Präsidenten weitere politische Schritte erforderlich. "Die Anerkennung der Presseverleger als Inhaber eigener Rechte im Urheberrecht ist überfällig und im digitalen Zeitalter unverzichtbar", betonte Thiemann. Die zukünftige Bundesregierung müsse das Verlegerrecht in Brüssel unterstützen und gleichzeitig das deutsche Leistungsschutzrecht durchsetzbar ausgestalten.
"Eine marktwirtschaftliche und damit staatsunabhängige Presse ist eine notwendige Bedingung unserer freien und demokratischen Gesellschaft." Dies betonte VDZ-Präsident Dr. Rudolf Thiemann in seiner Eröffnungsrede beim VDZ Publishers' Summit 2017. Wie erfolgreich marktwirtschaftlich finanzierter Journalismus sei, hinge allerdings davon ab, wie erfolgreich Zeitschriftenverlage die eigenen gedruckten und digitalen journalistischen Produkte verkauften. "Hier ist auch die Politik gefragt, die ausreichende Rahmenbedingen schaffen sollte, um den Verlagen einen Handlungsspielraum zugeben", so Thiemann.

Der VDZ-Präsident begrüßte die Erleichterung verlagswirtschaftlicher Kooperationen, die hoffentlich zu einer Stabilisierung der Geschäftsentwicklung vieler Verlage beitragen werde. Auch das Eintreten der Bundesregierung für die reduzierte Mehrwertsteuer der digitalen Presse in Brüssel, sei ein wichtiger Schritt. Allerdings müsse die Umsetzung dieses Projektes eine erste wichtige Aufgabe der neuen Bundesregierung sein.

Für den Erhalt einer freien Presse in Deutschland sind aus Sicht des VDZ-Präsidenten weitere politische Schritte erforderlich. "Die Anerkennung der Presseverleger als Inhaber eigener Rechte im Urheberrecht ist überfällig und im digitalen Zeitalter unverzichtbar", betonte Thiemann. Die zukünftige Bundesregierung müsse das Verlegerrecht in Brüssel unterstützen und gleichzeitig das deutsche Leistungsschutzrecht durchsetzbar ausgestalten.

Last Updated on Wednesday, 08 November 2017 02:11

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VDZ Publishers' Night 2017

Viele Journalisten werden an der Ausübung ihres Berufes gehindert oder bezahlten ihre Arbeit mit ihrem Leben, wie jüngst Daphne Caruana Galizia auf Malta. Mesale Tolu und Deniz Yücel sitzen in der Türkei weiter in Haft. „Sie alle stehen für Freiheit, die wir nie verlieren sollten.“ Daran erinnerte VDZ-Präsident Dr. Rudolf Thiemann in seiner Eröffnungsrede der Publishers´ Night und schlug damit einen Bogen zu den Preisträgern des Abends.

Mit der „Goldenden Victoria 2017“ für Pressefreiheit zeichnete der VDZ in diesem Jahr die saudi-arabische Menschenrechtsaktivistin Ensaf Haidar aus. Haidar kämpft seit 2013 als Buchautorin, Stiftungsleiterin und Rednerin für Presse-, Meinungs- und Religionsfreiheit in Saudi-Arabien und weltweit und für die Freilassung ihres Ehemannes und liberalen Blogger Raif Badawi. Dieser sitzt seit fünf Jahren in Haft und dessen Schicksal der tragische Ausgangspunkt des Engagements der Preisträgerin war.

Laudator Can Dündar, Journalist, ehemaliger Chefredakteur der Cumhuriyet und Autor, der im vergangenen Jahr die „Goldene Victoria“ verliehen bekam, sagte, Ensaf Haidar stehe seit fünf Jahren jeden Tag auf und kämpfe für ihren Mann, ohne ihr Lächeln zu verlieren. Sie sei stärker als die Steine, die ihr in den Weg gelegt würden.

In ihrer Dankesrede berichtet Ensaf Haidar, wie sie aus ihrem ganz normalen Familienleben herausgerissen und zu einer Kämpferin für die Meinungsfreiheit wurde. „Ich habe diesen Weg nicht gewählt“, sagte sie. „Er wurde mir auferlegt.“ Es sei nach der Verhaftung ihres Mannes wichtig gewesen, aus Saudi Arabien zu fliehen, um ihre Kinder zu behalten. „Es ist selbstverständlich für mich, für Raifs Freilassung zu kämpfen und seiner Stimme Gehör zu verschaffen“, betont Haidar. „Heute stehe ich als stolze Frau und Aktivistin vor Ihnen. Ich werde nicht müde, immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass mein Mann kein Verbrechen begangen hat, außer, seine Meinung zu sagen, die viele in seiner Generation teilen. Er wollte Reformen, einige davon sind inzwischen schon umgesetzt worden.“ Am Ende ihrer Rede rief Ensaf Haidar die Verantwortlichen in ihrem Heimatland noch einmal auf, ihren Ehemann freizulassen. Es sei Zeit, dieses Kapitel zu schließen – nicht nur für ihren Mann, sondern auch für ihr Land.
Viele Journalisten werden an der Ausübung ihres Berufes gehindert oder bezahlten ihre Arbeit mit ihrem Leben, wie jüngst Daphne Caruana Galizia auf Malta. Mesale Tolu und Deniz Yücel sitzen in der Türkei weiter in Haft. „Sie alle stehen für Freiheit, die wir nie verlieren sollten.“ Daran erinnerte VDZ-Präsident Dr. Rudolf Thiemann in seiner Eröffnungsrede der Publishers´ Night und schlug damit einen Bogen zu den Preisträgern des Abends.

Mit der „Goldenden Victoria 2017“ für Pressefreiheit zeichnete der VDZ in diesem Jahr die saudi-arabische Menschenrechtsaktivistin Ensaf Haidar aus. Haidar kämpft seit 2013 als Buchautorin, Stiftungsleiterin und Rednerin für Presse-, Meinungs- und Religionsfreiheit in Saudi-Arabien und weltweit und für die Freilassung ihres Ehemannes und liberalen Blogger Raif Badawi. Dieser sitzt seit fünf Jahren in Haft und dessen Schicksal der tragische Ausgangspunkt des Engagements der Preisträgerin war.

Laudator Can Dündar, Journalist, ehemaliger Chefredakteur der Cumhuriyet und Autor, der im vergangenen Jahr die „Goldene Victoria“ verliehen bekam, sagte, Ensaf Haidar stehe seit fünf Jahren jeden Tag auf und kämpfe für ihren Mann, ohne ihr Lächeln zu verlieren. Sie sei stärker als die Steine, die ihr in den Weg gelegt würden.

In ihrer Dankesrede berichtet Ensaf Haidar, wie sie aus ihrem ganz normalen Familienleben herausgerissen und zu einer Kämpferin für die Meinungsfreiheit wurde. „Ich habe diesen Weg nicht gewählt“, sagte sie. „Er wurde mir auferlegt.“ Es sei nach der Verhaftung ihres Mannes wichtig gewesen, aus Saudi Arabien zu fliehen, um ihre Kinder zu behalten. „Es ist selbstverständlich für mich, für Raifs Freilassung zu kämpfen und seiner Stimme Gehör zu verschaffen“, betont Haidar. „Heute stehe ich als stolze Frau und Aktivistin vor Ihnen. Ich werde nicht müde, immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass mein Mann kein Verbrechen begangen hat, außer, seine Meinung zu sagen, die viele in seiner Generation teilen. Er wollte Reformen, einige davon sind inzwischen schon umgesetzt worden.“ Am Ende ihrer Rede rief Ensaf Haidar die Verantwortlichen in ihrem Heimatland noch einmal auf, ihren Ehemann freizulassen. Es sei Zeit, dieses Kapitel zu schließen – nicht nur für ihren Mann, sondern auch für ihr Land.

Last Updated on Wednesday, 08 November 2017 00:49

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I.K.H. Prinzessin Mabel von Oranien-Nassau und Michel SidibéWorld without AIDS Award an

Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des „World without AIDS Award“ an I.K.H. Prinzessin Mabel von Oranien-Nassau. Die Initiatoren Dr. Alard von Rohr und Alfred Weiss kommentieren den Auftritt der Königlichen Hoheit in Berlin: „Mit ihrem unermüdlichen Einsatz setzt Prinzessin Mabel ein starkes Zeichen im weltweiten Kampf gegen HIV und AIDS – wir sind stolz, dieses Engagement mit dem ‚World without AIDS Award’ würdigen zu können“. Laudatorin für diesen Award ist das kongolesisch/schweizer/zypriotische Model Noëlla Coursaris Musunka.


Die Initiatoren Dr. Alard von Rohr und Alfred Weiss freuen sich besonders, einen weiteren „World without AIDS Award“ verleihen zu können. Preisträger ist kein geringerer als Michel Sidibé, Geschäftsführer von UNAIDS, dem gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen zur Koordination der verschiedenen Länderaktivitäten gegen HIV und AIDS. „Es ist eine besondere Anerkennung für unsere Spendengala, dass sich Michel Sidibé persönlich die Ehre gibt, nach Berlin zu kommen“, freut sich Alfred Weiss und Dr. Alard von Rohr ergänzt: „Mit der Preisverleihung ehren wir einen der herausragendsten Persönlichkeiten weltweit im Kampf gegen HIV und AIDS.“



Die Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung gehört zu den renommiertesten Charity Events Deutschlands. Die internationalen Stars der Opernwelt, eine hochkarätige Gästeliste und ein außergewöhnliches Rahmenprogramm machen die Gala zu einem unvergesslichen Ereignis. Die Initiatoren sind stolz, dass sie in diesem Jahr die international bekannten Opernstars Ivan Aon Rivas, Sofia Fomina, Jorge de León, Ismael Jordi, Vitalij Kowaljow, Salome Jicia, Clémentine Margaine, Lisette Oropesa, Michele Pertusi, Golda Schultz und Lauri Vasar präsentieren dürfen und so den Gästen der Gala besonderen kulturellen Genuss bieten können.

Main Foto
Verfasser : Franziska Krug
Urheberrecht : 2017 Franziska Krug
Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des „World without AIDS Award“ an I.K.H. Prinzessin Mabel von Oranien-Nassau. Die Initiatoren Dr. Alard von Rohr und Alfred Weiss kommentieren den Auftritt der Königlichen Hoheit in Berlin: „Mit ihrem unermüdlichen Einsatz setzt Prinzessin Mabel ein starkes Zeichen im weltweiten Kampf gegen HIV und AIDS – wir sind stolz, dieses Engagement mit dem ‚World without AIDS Award’ würdigen zu können“. Laudatorin für diesen Award ist das kongolesisch/schweizer/zypriotische Model Noëlla Coursaris Musunka.


Die Initiatoren Dr. Alard von Rohr und Alfred Weiss freuen sich besonders, einen weiteren „World without AIDS Award“ verleihen zu können. Preisträger ist kein geringerer als Michel Sidibé, Geschäftsführer von UNAIDS, dem gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen zur Koordination der verschiedenen Länderaktivitäten gegen HIV und AIDS. „Es ist eine besondere Anerkennung für unsere Spendengala, dass sich Michel Sidibé persönlich die Ehre gibt, nach Berlin zu kommen“, freut sich Alfred Weiss und Dr. Alard von Rohr ergänzt: „Mit der Preisverleihung ehren wir einen der herausragendsten Persönlichkeiten weltweit im Kampf gegen HIV und AIDS.“



Die Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung gehört zu den renommiertesten Charity Events Deutschlands. Die internationalen Stars der Opernwelt, eine hochkarätige Gästeliste und ein außergewöhnliches Rahmenprogramm machen die Gala zu einem unvergesslichen Ereignis. Die Initiatoren sind stolz, dass sie in diesem Jahr die international bekannten Opernstars Ivan Aon Rivas, Sofia Fomina, Jorge de León, Ismael Jordi, Vitalij Kowaljow, Salome Jicia, Clémentine Margaine, Lisette Oropesa, Michele Pertusi, Golda Schultz und Lauri Vasar präsentieren dürfen und so den Gästen der Gala besonderen kulturellen Genuss bieten können.

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Verfasser : Franziska Krug
Urheberrecht : 2017 Franziska Krug

Last Updated on Sunday, 05 November 2017 15:24

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Großer Preis des Mittelstandes 2017

Mit einer feierlichen Auszeichnungsgala und einer anschließenden rauschenden Ballnacht unter dem Motto „Respekt und Achtung“ ging am Sonnabend, 28. Oktober 2017, in Anwesenheit von rund 500 Gästen aus allen Bundesländern im Hotel Maritim Berlin der 23. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2017“ zu Ende.

Nach den erfolgreichen Ländergala in Dresden, Düsseldorf und Würzburg, bei denen mehr als 1.500 begeisterte und erwartungsvolle Gäste die Ehrungen der Finalisten, Preisträger, wirtschaftsfreundlichsten Kommunen und Banken aus 16 Bundesländern miterlebten, wurden heute Abend zum Abschluss des Wettbewerbsjahres in Berlin die bundesweit jährlich nur einmal zu vergebenden SONDERPREISE überreicht (Preise, Namen und Laudationes in den Anlagen).

Für den 23. Wettbewerb wurden im Jahr 2017 bundesweit insgesamt 4.923 kleine und mittelständische Unternehmen sowie mittelstandsfreundliche Kommunen und Banken von mehr als 1.400 Institutionen nominiert. Sie können alle gemeinsam auf eine stolze Bilanz verweisen.

Herzlich begrüßte Gäste der Abschlussgala waren neben den Vertretern ausgezeichneter Unternehmen, Banken und Kommunen die MdB Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland und Dr. Dietlind Tiemann, Christian Wewezow, Kuratoriumsvorsitzender der Oskar-Patzelt-Stiftung, Hagen Brandstäter, Verwaltungs-direktor und stellvertretender Intendant des rbb und Dr. Nikolaus Förster, Geschäfts-führender Gesellschafter der Impulse Medien GmbH.
Mit einer feierlichen Auszeichnungsgala und einer anschließenden rauschenden Ballnacht unter dem Motto „Respekt und Achtung“ ging am Sonnabend, 28. Oktober 2017, in Anwesenheit von rund 500 Gästen aus allen Bundesländern im Hotel Maritim Berlin der 23. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2017“ zu Ende.

Nach den erfolgreichen Ländergala in Dresden, Düsseldorf und Würzburg, bei denen mehr als 1.500 begeisterte und erwartungsvolle Gäste die Ehrungen der Finalisten, Preisträger, wirtschaftsfreundlichsten Kommunen und Banken aus 16 Bundesländern miterlebten, wurden heute Abend zum Abschluss des Wettbewerbsjahres in Berlin die bundesweit jährlich nur einmal zu vergebenden SONDERPREISE überreicht (Preise, Namen und Laudationes in den Anlagen).

Für den 23. Wettbewerb wurden im Jahr 2017 bundesweit insgesamt 4.923 kleine und mittelständische Unternehmen sowie mittelstandsfreundliche Kommunen und Banken von mehr als 1.400 Institutionen nominiert. Sie können alle gemeinsam auf eine stolze Bilanz verweisen.

Herzlich begrüßte Gäste der Abschlussgala waren neben den Vertretern ausgezeichneter Unternehmen, Banken und Kommunen die MdB Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland und Dr. Dietlind Tiemann, Christian Wewezow, Kuratoriumsvorsitzender der Oskar-Patzelt-Stiftung, Hagen Brandstäter, Verwaltungs-direktor und stellvertretender Intendant des rbb und Dr. Nikolaus Förster, Geschäfts-führender Gesellschafter der Impulse Medien GmbH.

Last Updated on Thursday, 02 November 2017 01:21

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Bundesinnenminister de Maizière verleiht "XY-Preis 2017"

Berlin hat Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière am Dienstag, 17. Oktober 2017, als Schirmherr vier Preisträger mit dem "XY-Preis - Gemeinsam gegen das Verbrechen" geehrt. Die Verleihung fand in diesem Jahr im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung "50 Jahre Aktenzeichen XY... ungelöst" vor über 200 Gästen aus Ermittlungsbehörden, Politik und TV-Branche statt.

Der mit jeweils 10.000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an Saskia Jürgens, die - selbst erst 17 Jahre alt - in Dortmund couragiert eingegriffen hatte, als eine Gruppe von jungen Männern zwei andere verprügelte und dabei lebensgefährlich verletzte. Die heute 18-jährige Marie-Isabel Kirmes erhielt die Auszeichnung für ihr sehr besonnenes Einschreiten in einem Fall von möglichem sexuellem Missbrauch in Delmenhorst. Die dritte Ehrung erhielten gemeinsam Marcel Märkisch und Kevin Batzler, die in Berlin überlegt die Entführung und das mögliche Martyrium eines 15-jährigen Mädchens verhindert hatten. Die Schauspieler Anna Loos, Steffen Schröder und Jürgen Tonkel hielten die Laudationes. Durch das Programm führte "Aktenzeichen XY... ungelöst"-Moderator Rudi Cerne gemeinsam mit dem Innenminister, der die Leistungen und die Courage der Preisträger hervorhob. De Maizière betonte im Rahmen der Feierlichkeiten die große Bedeutung der Zivilcourage für eine friedliche und freiheitliche Lebensordnung, für die die XY-Preisträger mit Mut und gutem Beispiel vorangingen.
Berlin hat Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière am Dienstag, 17. Oktober 2017, als Schirmherr vier Preisträger mit dem "XY-Preis - Gemeinsam gegen das Verbrechen" geehrt. Die Verleihung fand in diesem Jahr im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung "50 Jahre Aktenzeichen XY... ungelöst" vor über 200 Gästen aus Ermittlungsbehörden, Politik und TV-Branche statt.

Der mit jeweils 10.000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an Saskia Jürgens, die - selbst erst 17 Jahre alt - in Dortmund couragiert eingegriffen hatte, als eine Gruppe von jungen Männern zwei andere verprügelte und dabei lebensgefährlich verletzte. Die heute 18-jährige Marie-Isabel Kirmes erhielt die Auszeichnung für ihr sehr besonnenes Einschreiten in einem Fall von möglichem sexuellem Missbrauch in Delmenhorst. Die dritte Ehrung erhielten gemeinsam Marcel Märkisch und Kevin Batzler, die in Berlin überlegt die Entführung und das mögliche Martyrium eines 15-jährigen Mädchens verhindert hatten. Die Schauspieler Anna Loos, Steffen Schröder und Jürgen Tonkel hielten die Laudationes. Durch das Programm führte "Aktenzeichen XY... ungelöst"-Moderator Rudi Cerne gemeinsam mit dem Innenminister, der die Leistungen und die Courage der Preisträger hervorhob. De Maizière betonte im Rahmen der Feierlichkeiten die große Bedeutung der Zivilcourage für eine friedliche und freiheitliche Lebensordnung, für die die XY-Preisträger mit Mut und gutem Beispiel vorangingen.

Last Updated on Wednesday, 18 October 2017 23:11

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KfW-Award Gründen 2017

Am 12. Oktober 2017 wurde der KfW-Award Gründen 2017 während einer feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin vergeben. Dr. Sabine Hepperle, Abteilungsleiterin Mittelstandspolitik im BMWi und KfW-Direktorin Dr. Katrin Leonhardt überreichten gemeinsam mit Dr. Irmfried Schwimann, stellvertretende Generaldirektorin in der Generaldirektion für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU der Europäischen Kommission, die Preise an die 16 Landessieger
Am 12. Oktober 2017 wurde der KfW-Award Gründen 2017 während einer feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin vergeben. Dr. Sabine Hepperle, Abteilungsleiterin Mittelstandspolitik im BMWi und KfW-Direktorin Dr. Katrin Leonhardt überreichten gemeinsam mit Dr. Irmfried Schwimann, stellvertretende Generaldirektorin in der Generaldirektion für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU der Europäischen Kommission, die Preise an die 16 Landessieger

Last Updated on Saturday, 14 October 2017 23:11

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Die Nacht der Landwirtschaft: CERES AWARD 2017

Am 11. Oktober fand im Rahmen der Galaveranstaltung „Nacht der Landwirtschaft“ in Berlin die Verleihung des CeresAward 2017, des bedeutendsten Preises für Landwirte im gesamten deutschen Sprachraum, statt. Neben dem Landwirt des Jahres wurden Sieger in elf Einzelkategorien ausgelobt, welche die Vielfalt moderner Landwirtschaft repräsentieren.

„Landwirtschaft ist vor allem eins – harte Arbeit“ doch ebenso auch ein „schöner Beruf“, bei dem Selbstständigkeit, Familienfreundlichkeit sowie Verantwortung für Natur und Tiere zusammenkommen. Damit traf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in seiner Auftaktrede den Nerv der CeresAward Gäste aus Praxis, Politik, Industrie, Handel und Verbänden.
„Genau das der Gesellschaft und den Verbrauchern zu zeigen, treibt viele Landwirte zur Teilnahme am CeresAward an.“ unterstreicht agrarheute Chefredakteur Dr. Uwe Steffin. In den Kurztrailern der Finalisten werden daher immer wieder die Schlagworte „Transparenz“, „Nähe zum Verbraucher“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ genannt. Lobend hebt Schmidt genau dieses Engagement und das Herzblut der Landwirte hervor, mit denen sie ihre Zukunft gestalten.


Bildquelle: Markus Nass
Am 11. Oktober fand im Rahmen der Galaveranstaltung „Nacht der Landwirtschaft“ in Berlin die Verleihung des CeresAward 2017, des bedeutendsten Preises für Landwirte im gesamten deutschen Sprachraum, statt. Neben dem Landwirt des Jahres wurden Sieger in elf Einzelkategorien ausgelobt, welche die Vielfalt moderner Landwirtschaft repräsentieren.

„Landwirtschaft ist vor allem eins – harte Arbeit“ doch ebenso auch ein „schöner Beruf“, bei dem Selbstständigkeit, Familienfreundlichkeit sowie Verantwortung für Natur und Tiere zusammenkommen. Damit traf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in seiner Auftaktrede den Nerv der CeresAward Gäste aus Praxis, Politik, Industrie, Handel und Verbänden.
„Genau das der Gesellschaft und den Verbrauchern zu zeigen, treibt viele Landwirte zur Teilnahme am CeresAward an.“ unterstreicht agrarheute Chefredakteur Dr. Uwe Steffin. In den Kurztrailern der Finalisten werden daher immer wieder die Schlagworte „Transparenz“, „Nähe zum Verbraucher“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ genannt. Lobend hebt Schmidt genau dieses Engagement und das Herzblut der Landwirte hervor, mit denen sie ihre Zukunft gestalten.


Bildquelle: Markus Nass

Last Updated on Saturday, 14 October 2017 23:44

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Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2017

Im historischen Stadtbad Oderberger wurden heute in Berlin feierlich vier Auszeichnungen des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte verliehen. Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley überreichte den Peter Scholl-Latour Preis an Lukas Roegler, der mit Naima El Moussaoui die berührende WDR-Dokumentation „Der Traum von Sicherheit. Was Frauen auf der Flucht erleiden.“ gedreht hat. Linda Tutmann überzeugte mit ihrer chrismon-Reportage „Töchter gehören in die Schule“ über Kinderehen in Malawi und bekam dafür den Preis Deutschland / Österreich. Internationale Preisträgerin wurde Kadiatou Touré aus Guinea mit dem eindringlichen TV-Beitrag „Weibliche Genitalverstümmlung im Land der Kissi“. Schau-spielerin Emilia Schüle, die sich mit Plan International für Mädchen in Krisenregionen engagiert, überreichte den Sonderpreis an Mädchen des Epworth Girls‘ Empowerment Club aus Simbabwe.

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley würdigte die Preisträgerinnen, Preisträger und Nominierten: „Kinderrechte brauchen engagierte Journalistinnen und Journalisten, die diese Rechte ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Die es schaffen, die Geschichten über Kinder, die in Armut leben oder auf der Flucht sind, direkt zu uns zu holen.“ Sie unterstrich die Notwendigkeit der Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz: „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie haben andere Bedürfnisse und sind anderen Gefahren ausgesetzt als Erwachsene. Deshalb sollten ihre Rechte auch im Grundgesetz ausdrücklich verankert werden.“
Im historischen Stadtbad Oderberger wurden heute in Berlin feierlich vier Auszeichnungen des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte verliehen. Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley überreichte den Peter Scholl-Latour Preis an Lukas Roegler, der mit Naima El Moussaoui die berührende WDR-Dokumentation „Der Traum von Sicherheit. Was Frauen auf der Flucht erleiden.“ gedreht hat. Linda Tutmann überzeugte mit ihrer chrismon-Reportage „Töchter gehören in die Schule“ über Kinderehen in Malawi und bekam dafür den Preis Deutschland / Österreich. Internationale Preisträgerin wurde Kadiatou Touré aus Guinea mit dem eindringlichen TV-Beitrag „Weibliche Genitalverstümmlung im Land der Kissi“. Schau-spielerin Emilia Schüle, die sich mit Plan International für Mädchen in Krisenregionen engagiert, überreichte den Sonderpreis an Mädchen des Epworth Girls‘ Empowerment Club aus Simbabwe.

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley würdigte die Preisträgerinnen, Preisträger und Nominierten: „Kinderrechte brauchen engagierte Journalistinnen und Journalisten, die diese Rechte ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Die es schaffen, die Geschichten über Kinder, die in Armut leben oder auf der Flucht sind, direkt zu uns zu holen.“ Sie unterstrich die Notwendigkeit der Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz: „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie haben andere Bedürfnisse und sind anderen Gefahren ausgesetzt als Erwachsene. Deshalb sollten ihre Rechte auch im Grundgesetz ausdrücklich verankert werden.“

Last Updated on Sunday, 01 October 2017 22:08

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MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES 2017

„Petra Justenhoven erhält 2017 den "MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES". Die Strategin hat es meisterhaft hinbekommen, im Verlauf ihrer Berufsjahre zur Top-Managerin der deutschen Wirtschaft aufzusteigen, und gemeinsam mit ihrem Ehemann, ebenfalls leitend tätig, Tochter und Sohn großzuziehen. Hut ab! Respekt! Um das vielfältige Aufgabenbündel zu bewerkstelligen, bedarf es zielführender Handlungskonzepte und zweckrationalem Entscheiden und Handeln. Petra Justenhoven vermag offenkundig beides: Souveräne Entscheidungen treffen und sich dann auf den wohl überlegten Weg machen, der positive Ergebnisse erwarten lässt.“

Für Ulrike Detmers, Unternehmerin und FH-Professorin, befinden sich Führungsfrauen auf der Zielgeraden. "Der Bedarf an Führungskräften ist groß, Frauen können führen und besonders jüngere Männer haben kein Problem mit Chefinnen", hebt sie beim Festakt für Petra Justenhoven hervor. 2013 ist Petra Justenhoven als erste Frau in den Vorstand der PricewaterhouseCoopers AG berufen worden. Die Preisträgerin des Mestemacher-Preises ist in ihrem Wirkungsgebiet als Frau Pionierin, denn ihre fachliche Zuständigkeit umfasst die Prüfung und Beratung internationaler Konzerne unter anderem im Bereich Automotive und Transportation. Zu dem leitet Sie die Entwicklung innovativer Zukunftslösungen mit besonderem Augenmerk auf digitale Themen, wie Big Data, Künstliche Intelligenz und Idustrie 4.0. Detmers gefällt auch, dass die erfolgreiche Top-Managerin Mutter einer Tochter und eines Sohnes ist und ihre Erfahrungen heute als Mentorin an Nachwuchskräfte weitergibt
„Petra Justenhoven erhält 2017 den "MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES". Die Strategin hat es meisterhaft hinbekommen, im Verlauf ihrer Berufsjahre zur Top-Managerin der deutschen Wirtschaft aufzusteigen, und gemeinsam mit ihrem Ehemann, ebenfalls leitend tätig, Tochter und Sohn großzuziehen. Hut ab! Respekt! Um das vielfältige Aufgabenbündel zu bewerkstelligen, bedarf es zielführender Handlungskonzepte und zweckrationalem Entscheiden und Handeln. Petra Justenhoven vermag offenkundig beides: Souveräne Entscheidungen treffen und sich dann auf den wohl überlegten Weg machen, der positive Ergebnisse erwarten lässt.“

Für Ulrike Detmers, Unternehmerin und FH-Professorin, befinden sich Führungsfrauen auf der Zielgeraden. "Der Bedarf an Führungskräften ist groß, Frauen können führen und besonders jüngere Männer haben kein Problem mit Chefinnen", hebt sie beim Festakt für Petra Justenhoven hervor. 2013 ist Petra Justenhoven als erste Frau in den Vorstand der PricewaterhouseCoopers AG berufen worden. Die Preisträgerin des Mestemacher-Preises ist in ihrem Wirkungsgebiet als Frau Pionierin, denn ihre fachliche Zuständigkeit umfasst die Prüfung und Beratung internationaler Konzerne unter anderem im Bereich Automotive und Transportation. Zu dem leitet Sie die Entwicklung innovativer Zukunftslösungen mit besonderem Augenmerk auf digitale Themen, wie Big Data, Künstliche Intelligenz und Idustrie 4.0. Detmers gefällt auch, dass die erfolgreiche Top-Managerin Mutter einer Tochter und eines Sohnes ist und ihre Erfahrungen heute als Mentorin an Nachwuchskräfte weitergibt

Last Updated on Sunday, 17 September 2017 01:22

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