Le Matin

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3rd German-Sudanese Business Forum

"Das deutsch-sudanesische Handelsvolumen ist zwar nicht das größte, die wirtschaftlichen Potenziale sind dafür aber umso vielversprechender." Mit diesen Worten eröffnete Dr. Peter Ramsauer, Präsident der Ghorfa Arab-German Chamber of Commerce and Industry, am gestrigen Donnerstag das 3. deutsch-sudanesische Wirtschaftsforum. Dazu begrüßte er nicht nur den sudanesischen Minister für Investitionen, Elmudathir Ghani Hassan, sowie Moataz Mosa, sudanesischer Minister für Energie und Wasser, sondern auch Matthias Machnig, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium der Bundesrepublik Deutschland.

In seiner Keynote verdeutlichte Ghani Hassan, dass die wirtschaftlichen Potenziale seines Landes unterschätzt würden. Insbesondere im Agrarsektor gebe es zahlreiche Möglichkeiten für Investitionen und Kooperationen. Dass die deutsche Bundesregierung die Potenziale des Landes erkannt hat, zeigte die Rede von Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. „Sudan ist ein hochinteressantes Land, reich an Bodenschätzen und mit viel Potenzial“, erklärte der Staatssekretär. Auch er nannte neben den zahlreichen Möglichkeiten für die erneuerbaren Energien die Landwirtschaft als besonders vielversprechend.

Der Staatssekretär sprach aber auch die Herausforderungen für bessere Investitionsmöglichkeiten in dem Land an. Vor allem die Sanktionen seitens der USA würden den Wettbewerb in Sudan erschweren. Er versicherte, dass sich die Bundesregierung für bessere Bedingungen bei Investitionen in dem Land stark mache. Besonders erfreulich sei in diesem Sinne die Vertragsunterzeichnung zwischen Siemens und der staatliche Sudanese Thermal Power Generation Company. "Es ist ein gutes Zeichen, dass sich ein so großes Unternehmen wie Siemens auf den sudanesischen Markt bewegt“, lobte Machnig die anschließende Vertragsunterzeichnung.

Last Updated on Saturday, 03 December 2016 23:52

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10. Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung

Last Updated on Saturday, 19 November 2016 01:29

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Otto Brenner Preis 2016

Den mit 10.000 Euro dotierten 1. Preis des "Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus" erhalten 2016 Frederik Obermaier und Bastian Obermayer von der Süddeutschen Zeitung (SZ) für ihre besondere Rolle bei den Recherchen und der Veröffentlichung der "Panama Papers - Die Geheimnisse des schmutzigen Geldes".
Die "Panama Papers" sind nach Auffassung der Brenner-Jury eine journalistische Großtat, ein Unikat, was die internationale Dimension der Enthüllungen angeht, und sie sind der Superlativ des transnationalen Journalismus, weil hier mehr als 400 Journalisten höchst konzentriert und verlässlich verschwiegen zusammengearbeitet haben. Für die Jury bleibt jedoch die Leistung der beiden SZ-Reporter Bastian Obermayer und Frederik Obermaier "singulär". Sie haben ihr Reporterglück - "John Doe" wandte sich zuerst und exklusiv an sie - "durch unermüdliche Gegenrecherche perfekt in einen Scoop von globaler Reichweite und mit noch unabsehbaren Folgen verwandelt", urteilt die Jury in der Begründung für den ersten Preis. Die Zeitungsserie über die "Panama Papers" besticht nicht zuletzt durch die redaktionelle Orchestrierung, mit der die Süddeutsche Zeitung die skandalösen Neuigkeiten seit dem 4. April 2016 raffiniert dosiert an die Öffentlichkeit gebracht hat. Schlag auf Schlag seit April und anhaltend bis heute: "Journalismus als Hochleistungssport", so das Urteil der Jury. Ihren Ruf, die einzige deutsche Weltzeitung zu sein, hat die SZ nach Meinung der Jury mit "dieser großartigen Mega-Investigation hervorragend beglaubigt".
Der 2. Preis (5.000 Euro) geht an Julia Fritzsche (Bayerischer Rundfunk) und den freien Journalisten Sebastian Dörfler für das Radiostück "'Prolls, Assis und Schmarotzer' - Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet" (Bayerischer Rundfunk, Bayern 2, 19. Juli 2015).

Last Updated on Sunday, 20 November 2016 21:45

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600 Gäste zum traditionsreichen Bierabend der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg

UVB-Präsident Dr. Niehage fordert entschlossenes Handeln des neuen Senats
Dank an Unternehmen für Zehntausende neue Arbeitsplätze

Die Wirtschaft in der Hauptstadtregion hat die Politik dazu aufgerufen, gute Rahmenbedingungen für Wachstum und Arbeitsplätze in den Mittelpunkt ihrer künftigen Arbeit zu stellen. „Es ist wichtig, dass die neue Koalition die zahlreichen Herausforderungen entschlossen anpackt“, sagte UVB-Präsident Dr. Udo Niehage zum Auftakt des traditionsreichen Bierabends der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) am Mittwochabend im KaDeWe. Investitionen in die Infrastruktur und in die wachsende Stadt, die Reform der Verwaltung, die Veränderungen durch die Digitalisierung sowie die weitere Haushaltskonsolidierung seien die zentralen Themen in den kommenden fünf Jahren. Allein seit 2012 seien rund 150.000 Stellen in der Hauptstadt entstanden. „Das ist das Verdienst der Unternehmerinnen und Unternehmer. Auf diesem Weg muss es weitergehen“, erklärte Dr. Niehage.

Zum Bierabend begrüßte der UVB-Präsident rund 600 führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Medien in Berlin und Brandenburg. Dazu zählten unter anderem Michael Müller, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Monika Grütters, die Kultur-Staatsministerin, und Britta Stark, die Präsidentin des Brandenburgischen Landtags. Außerdem gekommen waren zahlreiche Senatoren und Minister, Staatsekretäre, Abgeordnete aus Europa, dem Bund und den Ländern sowie Mitglieder des diplomatischen Corps.

Last Updated on Sunday, 20 November 2016 23:49

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Kiddies International als Vorzeige-Kita

Am Mittwoch haben sich rund 20 Lehrer aus der an Shanghai angrenzenden Stadt Hangzhou unter Leitung des Delegationsleiters Yongming Luo die Kita „Kiddies International“ an der Clayallee angesehen. Begrüßt wurden sie dabei von Christiane Müller von Blumencron, Shelby Fällenbacher und Sibylle Spindler (alle Kiddies International) sowie vom direkt gewählten Abgeordneten Adrian Grasse. Dieser hieß die Delegation in seiner kurzen Ansprache willkommen, bevor die Kita in verschiedenen Gruppen besichtigt wurde. „Ich freue mich sehr, dass Sie ausgerechnet eine Kita in meinem Wahlkreis Dahlem zum Vorbild nehmen möchte“, sagte Grasse zu der chinesischen Delegation, und ergänzte: „Dahlem ist dank der Freien Universität ein besonders internationaler Bezirk und mit über 100 Kindern aus 22 Nationen spiegelt sich diese Vielfalt auch bei Kiddies International wieder.“ Danach bedankte er sich bei den Mitarbeitern für ihr tolles Engagement. Die Vertreter der chinesischen Lehrer- und Erzieher-Delegation wiederum zeigten sich besonders beeindruckt von den kleinen Gruppengrößen und der Individualität, mit der die Kinder bei Kiddies International betreut werden.

Mit dem Neubau von „Kiddies International“ ist an der Clayallee 225 k eine neue Vorzeige-Kita entstanden. Nach einer einjährigen Bauphase konnte die 1.000 qm große Kita mit ihren 100 Plätzen im März 2015 die ersten Kinder begrüßen. Seitdem haben sich nicht nur die Kinder, sondern auch die Erzieher in ihrem neuen Gebäude bestens eingelebt und die Vorteile des eigenen Waldspielplatzes und der großzügigen und hellen Räume schätzen und lieben gelernt. „Mit dem Neubau der Kita geht ein lange gehegter Wunsch endlich in Erfüllung“, sagte die Betreiberin Dr. Gabriela Pfändner-Morrice anlässlich der Eröffnung.

Last Updated on Friday, 02 December 2016 11:47

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Deutscher Arbeitgebertag 2016

Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim Deutschen Arbeitgebertag 2016 der BDA am 15. November 2016

Sehr geehrter Herr Präsident Kramer,
liebe Präsidenten der Wirtschaftsverbände,
liebe Kollegen Parteivorsitzende,
meine Damen und Herren,
guten Morgen. Ich freue mich, heute bei Ihnen zu Gast beim Arbeitgebertag zu sein.
Herr Kramer, Sie veranstalten diesen Arbeitgebertag an einem 15. November. Das ist genau der Tag, an dem vor 98 Jahren, also am 15. November 1918, mit dem sogenannten Stinnes-Legien-Abkommen eine erste Grundlage für die Sozialpartnerschaft in Deutschland gelegt wurde. Die Schrecken des Ersten Weltkriegs steckten den Menschen damals noch tief in den Knochen. Die Nachkriegszeit war von konträren Bestrebungen unterschiedlichster politischer Kräfte geprägt. In dieser turbulenten Phase der staatlichen Selbstfindung zeigten sich die Unternehmer ihrer besonderen Verantwortung für den sozialen Frieden bewusst, indem sie die Gewerkschaften als Tarifpartner akzeptierten.
Das Stinnes-Legien-Abkommen ist nach dem Vorsitzenden des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes Carl Legien und dem Industriellen Hugo Stinnes benannt. Letzterer würdigte die Bedeutung des Abkommens mit folgenden Worten: „Die Gewerkschaften sagen sich ganz richtig, dass dasjenige, was jetzt zwangsweise durch eine Regierung eingeführt wird […], nicht die Bedeutung hat, wie eine freie Vereinbarung zwischen den Gewerkschaften und der Industrie. Das letzte wird bleiben, das erste ist etwas, was wieder aufgehoben werden kann.“ Die Geschichte sollte Hugo Stinnes Recht geben, auch wenn das Abkommen nur wenige Jahre Bestand hatte. Denn die Idee einer Tarifpartnerschaft, die unabhängig von der Politik ihre Belange regelt, setzte sich letztlich durch. 1949 wurde die Tarifautonomie in unserem Grundgesetz verankert. Sie ist seit Jahrzehnten gelebter Alltag.

Last Updated on Saturday, 19 November 2016 00:57

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Preisverleihung „Junger Europäer des Jahres 2016“

Als Junge*r Europäer*in des Jahren wird von der Schwarzkopf-Stiftung jährlich ein junger Mensch ausgezeichnet, der sich schon außerordentlich für ein Zusammenwachsen Europas und seine Werte eingesetzt hat.

Junge Europäer vergeben – ebenfalls jährlich – den Schwarzkopf-Europa-Preis an Institutionen oder Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um eine friedliche, verantwortungsbewusste Rolle Europas in der Welt verdient gemacht haben und die sich für eine Entwicklung Europas im Sinne der nachfolgenden Generationen engagieren.

Die diesjährigen Preisverleihung am 14.11. hat die Schwarzkopf-Stiftung gemeinsam mit der Vertretung der Europäischen Kommission mit über 170 Teilnehmern im Haus der Europäischen Kommission in Deutschland am Pariser Platz durchgeführt. Nach einer musikalischen Einstimmung durch den syrischen Sänger und Gitarristen Anas Maghrebi, der das Programm begleitete, wurde das Publikum durch Helene Banner von der Vertretung der Europäischen Kommission und Anne Rolvering, der Geschäftsführerin der Schwarzkopf-Stiftung, begrüßt. Mit dem Preis „Junger Europäer 2016“ wurde Adrian Balutel ausgezeichnet, ein junger Moldauer, der sich dafür einsetzt, dass die neue Generation in Moldawien mit den Werten der Europäischen Union aufwachsen und leben kann, Der Botschafter der Republik Moldau, Dr. Oleg Serebrian, dankte ihm in seiner Laudatio für seinen Einsatz für die Europäischen Werte.

Last Updated on Saturday, 19 November 2016 00:20

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TakeOff Award 2016

Zum fünften Mal wurde heute unter der diesjährigen Schirmherrschaft der niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf der TakeOff Award für außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement im Holiday Inn Berlin Airport-Conference Center Schönefeld verliehen. Durch den Abend führten die BB Radio-Moderatoren Clara Himmel und Jürgen Karney.

„Bildung, Ausbildung und Mitmenschlichkeit sind die Basis für eine funktionierende und sich entwickelnde Gesellschaft. Von daher ist es wichtig und richtig, dass der TakeOff Award seit 2012 die Menschen und ihre Projekte in den Mittelpunkt stellt und auszeichnet, die sich in diesen Bereichen ehrenamtlich für benachteiligte Menschen in unserer Gesellschaft einsetzt“, sagte Schirmherrin Doris Schröder-Köpf.

Der in diesem Jahr mit jeweils 10.000 Euro dotierte Preis wurde erstmals in den vier Kategorien „Bildung“, „Ausbildung“, „Mitmenschlichkeit“ und dem Sonderpreis „Integration von geflüchteten Menschen“ vergeben. Die Erlöse der diesjährigen Tombola gingen zugunsten der Katja Ebstein Stiftung.

Aus 71 bundesweiten Initiativen wählte die achtköpfige Jury, unter dem ehrenamtlichen Vorsitz von Günter Baaske, Minister für Jugend, Bildung und Sport des Landes Brandenburg, die vier herausragenden Projekte aus.

Last Updated on Monday, 14 November 2016 10:27

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Marie-Simon Pflegepreis 2106

Hamburger Verein setzt Signale – nicht nur für die Silversurfer!

„Für erste Schritte braucht es immer ein wenig Mut, den wollen wir Menschen mit 65 plus geben.“ Mutig und innovativ sind die Wege, die der Verein „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ geht. Und genau dafür wurde „Wade“ – wie sich der Preisträger selbst nennt – gestern Abend mit dem Marie Simon Pflegepreis im Berliner Westhafen Event und Convention Center ausgezeichnet. Laudatorin Gabi Decker, Komödiantin und Gründerin der Gabi Decker Stiftung Soforthilfe für Senioren in Berlin und Brandenburg, betonte, wie wichtig es sei, ältere Menschen aus ihrer Isolation zu holen: „Die Würde des alten Menschen muss gerade im Falle einer schweren Erkrankung erhalten werden – und wir müssen vor allem den im Alter entstehenden Einsamkeitsgefühlen entgegenwirken.“

Mit dem Marie-Simon-Pflegepreis für Innovationen in der Pflege zeichnet der GKV-Servicedienstleister spectrumK alljährlich auf der Berliner Pflegekonferenz in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund besonders innovative Pflegeprojekte aus. Dass die Vergabe des Preises im Rahmen eines festlichen Empfanges stattfindet, darauf legen die Initiatoren der Konferenz großen Wert: „Wir wollen zumindest an diesem Abend für diejenigen, die jeden Tag für uns so wichtige Arbeit leisten, den roten Teppich ausrollen“, lobte spectrumK-Geschäftsführer Yves Rawiel die Arbeit der Pflegenden und ganz besonders die der Projektträger.

Dr. Gerd Landsberg, geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, würdigte die vielen Initiativen im Land: „Pflege muss für uns alle mehr sein als Pflegeversicherung. Es muss darum gehen, dass alte Menschen am sozialen Leben teilhaben können, dass sie nicht abgeschnitten und isoliert sind von wirtschaftlichen und kulturellen Angeboten.“ Das gelinge nur mit einer modernen Altenpolitik der Kommunen und großem gemeinschaftlichen Engagement.

Last Updated on Saturday, 12 November 2016 00:37

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Publishers' Night 2016

Der Verleger und VDZ-Ehrenpräsident Prof. Dr. Hubert Burda, der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz, der Journalist und ehemalige Chefredakteur der Cumhuriyet Can Dündar und das Unternehmen SAP sind die Preisträger, die der VDZ im Rahmen der Publishers' Night in Berlin mit der "Goldenen Victoria" ausgezeichnet hat.


Die deutschen Zeitschriftenverleger würdigten ihren langjährigen Präsidenten Prof. Dr. Hubert Burda mit der "Goldene Victoria für das Lebenswerk". Der Verleger ist Spiritus Rector der Zeitschriftenbranche, Seismograph für Veränderungen und ist 20 Jahre lang mutiger Gestalter an der Spitze des VDZ gewesen. Mit dem Preis danken der Verlegerverband und seine 470 Mitgliedsverlage Prof. Burda für seinen unermüdlichen Einsatz für die Anliegen der Zeitschriftenbranche. Sein großes Verdienst ist es, dass er schon frühzeitig den Verband und seine Mitglieder auf eine der gewaltigsten Revolutionen der jüngeren Geschichte eingeschworen hat, er hat die Herausforderungen und vor allem die Chancen der Digitalisierung erkannt, als viele das Ausmaß des Wandels noch nicht sahen. Er hat Weichen gestellt – in seinem Unternehmen und im Verband, heißt es in der Begründung. Er hat erforderliche strategische Neuausrichtungen forciert. Sein Erfolg ist es, einen respektierten, modernen, effizienten und schlagkräftigen Verband positioniert zu haben.

Last Updated on Saturday, 12 November 2016 00:18

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Charity-Dinner und Verleihung Preis für Zivilcourage

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hält heute die traditionelle Tischrede beim Fundraising-Dinner für den „Raum der Namen“ des Holocaust-Denkmals. Die Abendveranstaltung im Hotel Adlon wird bereits zum elften Mal vom Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ ausgerichtet. Einladende sind Förderkreis-Vorsitzende Lea Rosh sowie Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters. Über 100 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft werden heute zu diesem besonderen gesellschaftlichen Ereignis erwartet.

Im Rahmen des Dinners findet am heutigen Abend außerdem die Verleihung des Preises für „Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“ statt. Sie ist eine der vielfältigen Aktivitäten des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ zur Verwirklichung seines Vereinszweckes. Der Vorstand des Förderkreises hat im Jahr 2010 auf Initiative seiner Vorsitzenden Lea Rosh gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin beschlossen, den „Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“ zu stiften. Er wird einmal jährlich an eine natürliche oder juristische Person oder Bürgerinitiative verliehen, die durch ihr öffentliches Auftreten beeindruckt hat.

Last Updated on Monday, 07 November 2016 03:54

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Großen Preis des Mittelstandes 2016 der „Oskar-Patzelt-Stiftung“

Herzlich begrüßte Gäste waren neben den ausgezeichneten Unternehmen, Banken und Kommunen Richard Kühnel, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Alexander Kulitz, stellvertretender Bundesvorsitzender der Wirtschafts-junioren Deutschland und Dr. Nikolaus Förster, Geschäftsführender Gesellschafter der Impulse Medien GmbH.

Nach den erfolgreichen Ländergalas in Dresden, Düsseldorf und Würzburg, bei denen mehr als 1.500 begeisterte und erwartungsvolle Gäste die Ehrungen der Finalisten, Preisträger, wirtschaftsfreundlichsten Kommunen und Banken aus 16 Bundesländern miterlebten, wurden heute Abend zum Abschluss des Wettbewerbsjahres in Berlin die bundesweit jährlich nur einmal zu vergebenden SONDERPREISE überreicht (Preise, Namen und Laudationes in den Anlagen).

Der Initiator und Gründer der Oskar-Patzelt-Stiftung, Vorstand Dr. Helfried Schmidt, hob in seiner Begrüßung hervor, dass alle Unternehmer täglich Applaus und Zuspruch dafür bekommen müssten, „weil Sie die seltene Gabe bewahren - Arbeit so zu organisieren, dass Beschäftigung für Dritte entsteht, ohne zuvor nach Geld vom Staat zu fragen und dabei so viel erwirtschaftet wird, dass auch der Staat seinen Anteil durch Steuern und Abgaben erhält, und das in steigendem Maße. Deshalb widmen wir Ihnen, liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, diesen Abend. Eigentlich gebührt jedem von Ihnen eine solche Auszeichnung.“

Last Updated on Thursday, 27 October 2016 04:04

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