Le Matin

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Professor-Niklas-Medaillen 2018

Erntedank ist traditionell ein Anlass, um sich bei denen zu bedanken, die unsere Lebensmittel produzieren. Wer dankt, nimmt etwas nicht für selbstverständlich, auch nicht die Ernte. Der trockene Sommer hat viele Verbraucher daran wieder erinnert. Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, wird am morgigen Mittwoch im Rahmen der Veranstaltung "Politischer Erntedank" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft eine agrarpolitische Grundsatzrede halten zur Zukunft der Landwirtschaft und in einem Festakt drei Personen auszeichnen, die sich besonders verdient gemacht haben in der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft. Dabei setzt die Bundesministerin auch neue Akzente mit Blick auf Social Media und dem Alter einer jungen Preisträgerin.
Erntedank ist traditionell ein Anlass, um sich bei denen zu bedanken, die unsere Lebensmittel produzieren. Wer dankt, nimmt etwas nicht für selbstverständlich, auch nicht die Ernte. Der trockene Sommer hat viele Verbraucher daran wieder erinnert. Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, wird am morgigen Mittwoch im Rahmen der Veranstaltung "Politischer Erntedank" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft eine agrarpolitische Grundsatzrede halten zur Zukunft der Landwirtschaft und in einem Festakt drei Personen auszeichnen, die sich besonders verdient gemacht haben in der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft. Dabei setzt die Bundesministerin auch neue Akzente mit Blick auf Social Media und dem Alter einer jungen Preisträgerin.

Last Updated on Saturday, 13 October 2018 02:59

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Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit : NUR MIT EUCH

Rund 600.000 Gäste feierten an den vergangenen drei Tagen trotz des schlechten Wetters an den Schauplätzen der deutsch-deutschen Geschichte rund um Reichstag, Brandenburger Tor und die Straße des 17. Juni die „Tage der Deutschen Einheit“. Als Höhepunkt seiner Bundesratspräsidentschaft setze das Land Berlin unter dem Motto NUR MIT EUCH gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern, mit den über 200 Partnern und Institutionen sowie den vielen freiwilligen Helfern und Einsatzkräften ein sichtbares und friedliches Zeichen für Demokratie, Zusammenhalt und Freiheit in Deutschland und Europa. Knapp über 100.000 Besucherinnen und Besucher ließen sich an den ersten zwei Tagen nicht vom nasskalten Wetter abhalten. Am Feiertag, am 3. Oktober selbst, herrschte den gesamten Tag über sehr großer Publikumsandrang. Mit einem partizipativ gestalteten Feuerwerk und dem großen Abschlusskonzert #1HEIT – Das Konzert mit gesellschaftlich engagierten Künstlerinnen und Künstlern verschiedenster Stilrichtungen ist das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit heute Abend vor einem Meer aus Menschen feierlich zu Ende gegangen.

Bundesratspräsident und Regierender Bürgermeister von Berlin, Michael Müller:

„Das von uns entwickelte Motto ‚Nur mit Euch‘ ist mehr als ein Slogan, es war eine Geste und eine hervorragende Wahl. Dieses Motto bringt auf verständliche und eingängige Weise unser Anliegen auf den Punkt, die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes zusammenzuführen und Integration zu stärken. Die Botschaft ist bei den Bürgerinnen und Bürger angekommen. Berlin hat sich damit deutschlandweit und auch international überzeugend als ‚Stadt der Freiheit‘ präsentiert. Berlin praktiziert Vielfalt und friedliches Zusammenleben im Alltag. Berlin steht als Hauptstadt für ein liberales und weltoffenes Deutschland, in dem alle dazugehören.“
Rund 600.000 Gäste feierten an den vergangenen drei Tagen trotz des schlechten Wetters an den Schauplätzen der deutsch-deutschen Geschichte rund um Reichstag, Brandenburger Tor und die Straße des 17. Juni die „Tage der Deutschen Einheit“. Als Höhepunkt seiner Bundesratspräsidentschaft setze das Land Berlin unter dem Motto NUR MIT EUCH gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern, mit den über 200 Partnern und Institutionen sowie den vielen freiwilligen Helfern und Einsatzkräften ein sichtbares und friedliches Zeichen für Demokratie, Zusammenhalt und Freiheit in Deutschland und Europa. Knapp über 100.000 Besucherinnen und Besucher ließen sich an den ersten zwei Tagen nicht vom nasskalten Wetter abhalten. Am Feiertag, am 3. Oktober selbst, herrschte den gesamten Tag über sehr großer Publikumsandrang. Mit einem partizipativ gestalteten Feuerwerk und dem großen Abschlusskonzert #1HEIT – Das Konzert mit gesellschaftlich engagierten Künstlerinnen und Künstlern verschiedenster Stilrichtungen ist das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit heute Abend vor einem Meer aus Menschen feierlich zu Ende gegangen.

Bundesratspräsident und Regierender Bürgermeister von Berlin, Michael Müller:

„Das von uns entwickelte Motto ‚Nur mit Euch‘ ist mehr als ein Slogan, es war eine Geste und eine hervorragende Wahl. Dieses Motto bringt auf verständliche und eingängige Weise unser Anliegen auf den Punkt, die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes zusammenzuführen und Integration zu stärken. Die Botschaft ist bei den Bürgerinnen und Bürger angekommen. Berlin hat sich damit deutschlandweit und auch international überzeugend als ‚Stadt der Freiheit‘ präsentiert. Berlin praktiziert Vielfalt und friedliches Zusammenleben im Alltag. Berlin steht als Hauptstadt für ein liberales und weltoffenes Deutschland, in dem alle dazugehören.“

Last Updated on Saturday, 13 October 2018 01:17

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Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2018

Auf einer Veranstaltung des Kinderhilfswerks Plan International in Berlin sind am Donnerstagabend die vier Sieger des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte 2018 geehrt worden. Sabine Bohland, Leiterin des ARD-Fernsehstudios in Nairobi, erhielt für Ihren Weltspiegel-Beitrag "Die Perlenmädchen von Kenia" die Auszeichnung in der Sparte Deutschland / Österreich. Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller überreichte den Peter Scholl-Latour Preis an Claas Relotius für seine Spiegel-Reportage "Löwenjungen". Internationale Preisträgerin ist Anuradha Nagaraj, Korrespondentin der Thomson Reuters Foundation in Indien. Ein Sonderpreis für die Medienarbeit von Jugendlichen ging an das Radioprogramm "Rincón Juvenil" (Jugendecke) in Bolivien.

Dr. Gerd Müller, Bundesentwicklungsminister: "Kindern gehört die Zukunft - aber ohne Rechte nehmen wir ihnen ihre Zukunft. Denn Kinder leiden oft ein Leben lang unter Angriffen, Verletzungen und Gewalt. Der Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte zeichnet journalistische Beiträge aus, die genau hinsehen. Er gibt Kindern so eine Stimme und hilft, dass wir bei Kinderrechtsverletzungen entschlossen handeln können."
Auf einer Veranstaltung des Kinderhilfswerks Plan International in Berlin sind am Donnerstagabend die vier Sieger des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte 2018 geehrt worden. Sabine Bohland, Leiterin des ARD-Fernsehstudios in Nairobi, erhielt für Ihren Weltspiegel-Beitrag "Die Perlenmädchen von Kenia" die Auszeichnung in der Sparte Deutschland / Österreich. Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller überreichte den Peter Scholl-Latour Preis an Claas Relotius für seine Spiegel-Reportage "Löwenjungen". Internationale Preisträgerin ist Anuradha Nagaraj, Korrespondentin der Thomson Reuters Foundation in Indien. Ein Sonderpreis für die Medienarbeit von Jugendlichen ging an das Radioprogramm "Rincón Juvenil" (Jugendecke) in Bolivien.

Dr. Gerd Müller, Bundesentwicklungsminister: "Kindern gehört die Zukunft - aber ohne Rechte nehmen wir ihnen ihre Zukunft. Denn Kinder leiden oft ein Leben lang unter Angriffen, Verletzungen und Gewalt. Der Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte zeichnet journalistische Beiträge aus, die genau hinsehen. Er gibt Kindern so eine Stimme und hilft, dass wir bei Kinderrechtsverletzungen entschlossen handeln können."

Last Updated on Wednesday, 03 October 2018 01:49

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GoodbyePlasticBottles Demo vor Berliner Reichstag gegen den Plastikwahnsinn

Die Welt ertrinkt im Plastikmüll! – Dies zeigte jetzt die beeindruckende „Goodbye Plastic Bottles“-Demonstration auf und an der Spree, bei der Schauspieler Hannes Jaenicke, Plastic-Planet-Regisseur Werner Boote und Umweltbloggerin Louisa Dellert gemeinsam mit dem weltbekannten Wassersprudlerhersteller SodaStream vor den Augen der Bundesregierung gegen das gravierendste Umweltproblem unserer Zeit protestierten. Rund hundert Demonstranten und Plastikgegner unterstützten vor dem Berliner Reichstag lautstark den Kampf gegen die Plastikflut und forderten die Regierung auf, endlich aktiv zu werden und Gesetze gegen PET-Einwegflaschen & Co. zu verabschieden. Höhepunkt der Demonstration: der Sprung der Umweltbotschafter von einem Solarboot in ein riesiges Meer aus Plastikflaschen, in dem eine gigantische Weltkugel symbolisch ertrinkt.

"Goodbye Plastic Bootles" Demonstration auf der Spree.

„Jede Stunde werden 675 Tonnen Müll im Meer entsorgt, Hunderttausende Meerestiere sterben, weil sie unseren Plastikmüll fressen, und im Pazifik schwimmt eine Insel aus Plastik, die mittlerweile acht Mal so groß ist wie Deutschland – so kann es nicht weitergehen!", sagt Jaenicke. „Allein in Deutschland werden pro Stunde zwei Millionen PET-Einwegflaschen verbraucht.“ Aber wie der Schauspieler sieht auch Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer SodaStream D-A-CH, das Problem nicht allein bei den Verbrauchern: „Die Zeit ist reif, wir fordern von der Bundesregierung, die Augen nicht mehr zu verschließen und unnötiges Plastik endlich zu verbieten! Denn es gibt deutlich bessere Alternativen, wie zum Beispiel Leitungswasser.“ Vor dem Berliner Reichstag, dem Wahrzeichen des politischen Deutschlands, konnten die Gesetzgeber dann auch nicht mehr wegsehen.
Die Welt ertrinkt im Plastikmüll! – Dies zeigte jetzt die beeindruckende „Goodbye Plastic Bottles“-Demonstration auf und an der Spree, bei der Schauspieler Hannes Jaenicke, Plastic-Planet-Regisseur Werner Boote und Umweltbloggerin Louisa Dellert gemeinsam mit dem weltbekannten Wassersprudlerhersteller SodaStream vor den Augen der Bundesregierung gegen das gravierendste Umweltproblem unserer Zeit protestierten. Rund hundert Demonstranten und Plastikgegner unterstützten vor dem Berliner Reichstag lautstark den Kampf gegen die Plastikflut und forderten die Regierung auf, endlich aktiv zu werden und Gesetze gegen PET-Einwegflaschen & Co. zu verabschieden. Höhepunkt der Demonstration: der Sprung der Umweltbotschafter von einem Solarboot in ein riesiges Meer aus Plastikflaschen, in dem eine gigantische Weltkugel symbolisch ertrinkt.

"Goodbye Plastic Bootles" Demonstration auf der Spree.

„Jede Stunde werden 675 Tonnen Müll im Meer entsorgt, Hunderttausende Meerestiere sterben, weil sie unseren Plastikmüll fressen, und im Pazifik schwimmt eine Insel aus Plastik, die mittlerweile acht Mal so groß ist wie Deutschland – so kann es nicht weitergehen!", sagt Jaenicke. „Allein in Deutschland werden pro Stunde zwei Millionen PET-Einwegflaschen verbraucht.“ Aber wie der Schauspieler sieht auch Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer SodaStream D-A-CH, das Problem nicht allein bei den Verbrauchern: „Die Zeit ist reif, wir fordern von der Bundesregierung, die Augen nicht mehr zu verschließen und unnötiges Plastik endlich zu verbieten! Denn es gibt deutlich bessere Alternativen, wie zum Beispiel Leitungswasser.“ Vor dem Berliner Reichstag, dem Wahrzeichen des politischen Deutschlands, konnten die Gesetzgeber dann auch nicht mehr wegsehen.

Last Updated on Saturday, 29 September 2018 00:14

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TDI'18 - Tag der Deutschen Industrie

Zum Tag der Deutschen Industrie 2018 revidiert BDI-Präsident Dieter Kempf die Konjunkturprognose von zweieinviertel auf zwei Prozent fürs laufende Jahr. Die Industrie fordert den Einstieg in den Ausstieg aus dem Soli für alle Unternehmen noch in der laufenden Legislaturperiode. Bis 2025 müssen Gigabit-Infrastrukturen für alle Unternehmen und privaten Haushalte geschaffen werden.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) senkt seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr und verlangt deshalb von der Bundesregierung schnelleres Handeln. „Die Industrie wartet ungeduldig auf Wirtschaftspolitik der Bundesregierung, vor allem in der Steuer-, Digitalisierungs- und Energiepolitik“, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Dienstag auf dem Tag der Deutschen Industrie in Berlin.

„Deutschland muss sich auf den Abschwung der Konjunktur gefasst machen. Deshalb müssen wir jetzt vorsorgen“, unterstrich Kempf. Der BDI revidiert seine BIP-Prognose von zweieinviertel auf zwei Prozent für dieses Jahr. Bei den Warenexporten rechnet der BDI statt eines Zuwachses von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr nun nur noch mit einem Plus von 3,5 Prozent in realer Rechnung.
Zum Tag der Deutschen Industrie 2018 revidiert BDI-Präsident Dieter Kempf die Konjunkturprognose von zweieinviertel auf zwei Prozent fürs laufende Jahr. Die Industrie fordert den Einstieg in den Ausstieg aus dem Soli für alle Unternehmen noch in der laufenden Legislaturperiode. Bis 2025 müssen Gigabit-Infrastrukturen für alle Unternehmen und privaten Haushalte geschaffen werden.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) senkt seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr und verlangt deshalb von der Bundesregierung schnelleres Handeln. „Die Industrie wartet ungeduldig auf Wirtschaftspolitik der Bundesregierung, vor allem in der Steuer-, Digitalisierungs- und Energiepolitik“, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Dienstag auf dem Tag der Deutschen Industrie in Berlin.

„Deutschland muss sich auf den Abschwung der Konjunktur gefasst machen. Deshalb müssen wir jetzt vorsorgen“, unterstrich Kempf. Der BDI revidiert seine BIP-Prognose von zweieinviertel auf zwei Prozent für dieses Jahr. Bei den Warenexporten rechnet der BDI statt eines Zuwachses von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr nun nur noch mit einem Plus von 3,5 Prozent in realer Rechnung.

Last Updated on Wednesday, 26 September 2018 23:45

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MARKENVERBAND Verbraucherjournalistenpreis 2018

Der MARKENVERBAND Verbraucherjournalistenpreis 2018 geht in der Kategorie Print an Frau Alexandra Alferi und Herrn Florian Kolf sowie in der Kategorie TV-Beiträge an Frau Judith Langasch und Herrn Kenny Lang. Ausgezeichnet wurden sie für ihre Beiträge zum Thema „Verbraucherrechte beim Onlinekauf“. Der MARKENVERBAND Verbraucherjournalistenpreis zeichnet jährlich Journalisten aus, deren Beiträge dem Verbraucher die notwendige Wissensgrundlage für eigenverantwortliche Entscheidungen bei komplizierten Sachverhalten vermitteln und auf diese Weise sachlichen, informativen, politischen und ideologisch neutralen Verbraucherjournalismus fördern. Der vom Markenverband gestiftete und mit 20.000 € dotierte Preis wurde unter der Schirmherrschaft von Herrn Prof. Dr. Roman Herzog ins Leben gerufen. Ideengeberin und Initiatorin des Preises ist Frau Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft.



Alexandra Alferi und Florian Kolf, Preisträger der Kategorie Print/Online

In dem auf Handelsblatt Online erschienen Artikel „Wie man sich vor Fake-Shops schützt“ rücken die Preisträger eine der größten Gefahren für Verbraucher beim Kauf im Internet in den Fokus Ihres Berichts: den Betrug am Kunden im Internet. Detailliert erklären Frau Alferi und Herr Kolf die Tricks und Betrügereien der Kriminellen im Internet. Sie machen den Verbraucher aufmerksam auf die Gefahren und sensibilisieren ihn für die Vorgehensweise der Betrüger. Gleichzeitig geben sie Handlungsempfehlungen, was Verbraucher tun sollten, wenn sie Opfer von Betrügern geworden sind und worauf sie zur Prävention generell bei Einkäufen im Internet achten sollten. Bei allem sparen sie nicht mit Hintergrundinformationen zur Onlinekriminalität. So ausgestattet können sich Online-Shopper ein Stück weit sicherer im Internet bewegen und mit ein bisschen kritischer Reflexion so mancher Schnäppchenfalle entgehen.
Der MARKENVERBAND Verbraucherjournalistenpreis 2018 geht in der Kategorie Print an Frau Alexandra Alferi und Herrn Florian Kolf sowie in der Kategorie TV-Beiträge an Frau Judith Langasch und Herrn Kenny Lang. Ausgezeichnet wurden sie für ihre Beiträge zum Thema „Verbraucherrechte beim Onlinekauf“. Der MARKENVERBAND Verbraucherjournalistenpreis zeichnet jährlich Journalisten aus, deren Beiträge dem Verbraucher die notwendige Wissensgrundlage für eigenverantwortliche Entscheidungen bei komplizierten Sachverhalten vermitteln und auf diese Weise sachlichen, informativen, politischen und ideologisch neutralen Verbraucherjournalismus fördern. Der vom Markenverband gestiftete und mit 20.000 € dotierte Preis wurde unter der Schirmherrschaft von Herrn Prof. Dr. Roman Herzog ins Leben gerufen. Ideengeberin und Initiatorin des Preises ist Frau Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft.



Alexandra Alferi und Florian Kolf, Preisträger der Kategorie Print/Online

In dem auf Handelsblatt Online erschienen Artikel „Wie man sich vor Fake-Shops schützt“ rücken die Preisträger eine der größten Gefahren für Verbraucher beim Kauf im Internet in den Fokus Ihres Berichts: den Betrug am Kunden im Internet. Detailliert erklären Frau Alferi und Herr Kolf die Tricks und Betrügereien der Kriminellen im Internet. Sie machen den Verbraucher aufmerksam auf die Gefahren und sensibilisieren ihn für die Vorgehensweise der Betrüger. Gleichzeitig geben sie Handlungsempfehlungen, was Verbraucher tun sollten, wenn sie Opfer von Betrügern geworden sind und worauf sie zur Prävention generell bei Einkäufen im Internet achten sollten. Bei allem sparen sie nicht mit Hintergrundinformationen zur Onlinekriminalität. So ausgestattet können sich Online-Shopper ein Stück weit sicherer im Internet bewegen und mit ein bisschen kritischer Reflexion so mancher Schnäppchenfalle entgehen.

Last Updated on Sunday, 23 September 2018 19:54

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InnoTrans-Eröffnungsveranstaltung mit EU-Kommissarin Bulc und Bundesminister Scheuer

Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin, eröffnete am Dienstag, 18. September 2018, im Palais am Funkturm offiziell die InnoTrans 2018. Mit 146 Weltpremieren und erstmals mehr als 3.000 Ausstellern ist sie die weltweite Leitmesse für Verkehrstechnik, betonte Göke in seiner Eröffnungsrede. Violeta Bulc, EU-Kommissarin für Verkehr, unterstrich die Bedeutung der Messe im europäischen „Jahr der Multimodalität“. Bei der Verknüpfung verschiedener Transportmittel für Personen und Fracht spiele der Schienenverkehr eine wichtige Rolle, sagte sie. Sowohl Kooperationen verschiedener Player als auch der Ausbau der Infrastruktur sollen den Schienenverkehr verbessern, hin zu einem einheitlichen europäischen Eisenbahnverkehrsleitsystems (ERTMS). Bundes-verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) bezeichnete die InnoTrans als „Innovations-Trans“. Deutschland brauche die Schiene, um seine Klimaziele zu erreichen, sagte er. Bis 2030 soll sich das Fahrgastaufkommen verdoppeln, unter anderem durch den sogenannten „Deutschland-Takt“, der die Bahn verlässlicher macht und das Umsteigen erleichtert, oder durch den Ausbau des European Train Control System (ETCS). Gemeinsam mit Jürgen Fenske, Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) und Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, diskutierte der Minister im Anschluss, wie die Bahn noch effizienter und emissionsärmer werden kann. Dabei soll unter anderem die Digitalisierung helfen, sagte Fenske, sei es nun durch Apps oder die vorausschauende Instandhaltung der Schienen und Züge durch digitale Technologien. In einer Diskussionsrunde mit Vertretern der Bahnindustrie führte Laurent Troger, Präsident von Bombardier Transportation, aus, wie wichtig die Gewinnung neuer Talente für die Bahnindustrie sei. Hochschulen und Unternehmen seien gefragt, um ausreichend Nachwuchs auszubilden und die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin, eröffnete am Dienstag, 18. September 2018, im Palais am Funkturm offiziell die InnoTrans 2018. Mit 146 Weltpremieren und erstmals mehr als 3.000 Ausstellern ist sie die weltweite Leitmesse für Verkehrstechnik, betonte Göke in seiner Eröffnungsrede. Violeta Bulc, EU-Kommissarin für Verkehr, unterstrich die Bedeutung der Messe im europäischen „Jahr der Multimodalität“. Bei der Verknüpfung verschiedener Transportmittel für Personen und Fracht spiele der Schienenverkehr eine wichtige Rolle, sagte sie. Sowohl Kooperationen verschiedener Player als auch der Ausbau der Infrastruktur sollen den Schienenverkehr verbessern, hin zu einem einheitlichen europäischen Eisenbahnverkehrsleitsystems (ERTMS). Bundes-verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) bezeichnete die InnoTrans als „Innovations-Trans“. Deutschland brauche die Schiene, um seine Klimaziele zu erreichen, sagte er. Bis 2030 soll sich das Fahrgastaufkommen verdoppeln, unter anderem durch den sogenannten „Deutschland-Takt“, der die Bahn verlässlicher macht und das Umsteigen erleichtert, oder durch den Ausbau des European Train Control System (ETCS). Gemeinsam mit Jürgen Fenske, Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) und Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, diskutierte der Minister im Anschluss, wie die Bahn noch effizienter und emissionsärmer werden kann. Dabei soll unter anderem die Digitalisierung helfen, sagte Fenske, sei es nun durch Apps oder die vorausschauende Instandhaltung der Schienen und Züge durch digitale Technologien. In einer Diskussionsrunde mit Vertretern der Bahnindustrie führte Laurent Troger, Präsident von Bombardier Transportation, aus, wie wichtig die Gewinnung neuer Talente für die Bahnindustrie sei. Hochschulen und Unternehmen seien gefragt, um ausreichend Nachwuchs auszubilden und die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

Last Updated on Sunday, 23 September 2018 23:41

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Wirtschaftsforum der SPD 2018

Das Wirtschaftsforum der SPD setzt sich für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit ein. Das erklärten die Mitglieder heute auf der jährlichen Mitgliederversammlung in Berlin. Nach den rechten Aufmärschen in Chemnitz und anderswo stellt sich der Wirtschaftsverband damit engagiert gegen Hass und Hetze. Lesen Sie hier die Erklärung im Wortlaut:

„Das Wirtschaftsforum der SPD e.V. sieht sich als werteorientierter Wirtschaftsverband verpflichtet, angesichts der jüngsten Vorgänge in Chemnitz und anderswo offensiv deutlich zu machen, dass wir für ein friedliches Miteinander, Humanität, Rechtsstaat und Demokratie und engagiert gegen Hass und Hetze stehen.
Das Wirtschaftsforum der SPD setzt sich für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit ein. Das erklärten die Mitglieder heute auf der jährlichen Mitgliederversammlung in Berlin. Nach den rechten Aufmärschen in Chemnitz und anderswo stellt sich der Wirtschaftsverband damit engagiert gegen Hass und Hetze. Lesen Sie hier die Erklärung im Wortlaut:

„Das Wirtschaftsforum der SPD e.V. sieht sich als werteorientierter Wirtschaftsverband verpflichtet, angesichts der jüngsten Vorgänge in Chemnitz und anderswo offensiv deutlich zu machen, dass wir für ein friedliches Miteinander, Humanität, Rechtsstaat und Demokratie und engagiert gegen Hass und Hetze stehen.

Last Updated on Friday, 14 September 2018 11:48

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Demonstration in Berlin for human rights in Bangladesh

The Bangladeshi government’s failure to accept 73 recommendations on key human rights issues following the country’s third Universal Periodic Review (UPR), denotes its lack of commitment to protecting human rights, FIDH said today, on the occasion of the adoption of the UPR report of Bangladesh by the United Nations (UN) Human Rights Council.

Last Updated on Wednesday, 03 October 2018 01:18

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Sommerfest des Bundespräsident 2018

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 7. und 8. September zum Bürgerfest in das Schloss Bellevue und den Schlosspark eingeladen. Mit dem Bürgerfest rückte der Bundespräsident bürgerschaftliches Engagement in Deutschland in den Fokus und würdigte die Menschen, die mit ihrem Einsatz unsere starke Gesellschaft erst möglich machen.

Am 7. September dankte er rund 4.000 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland, die mit Mut und Entschlossenheit gesellschaftliche Herausforderungen angehen und sich für andere Menschen einsetzen. Am 8. September stand das Bürgerfest unter dem Motto "Tag des offenen Schlosses": Ein besonderer Höhepunkt war eine Live-Schalte zur Internationalen Raumstation ISS. Der Bundespräsident sprach per Videotelefonat live mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst über seine Arbeit im All, die Bedeutung des Forschungslabors auf der ISS und den Wert der internationalen Zusammenarbeit. An beiden Tagen war das Fest gut besucht: Insgesamt folgten rund 19.000 Bürgerinnen und Bürger der Einladung.

Zur Idee des Bürgerfestes gehört es, dass zahlreiche Initiativen, Organisationen und Unternehmen Einblicke in ihre ehrenamtliche und gemeinwohlorientierte Arbeit geben. Zur Begegnung luden Italien und Sachsen ein, die sich in diesem Jahr als besondere Gäste auf dem Bürgerfest präsentieren.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 7. und 8. September zum Bürgerfest in das Schloss Bellevue und den Schlosspark eingeladen. Mit dem Bürgerfest rückte der Bundespräsident bürgerschaftliches Engagement in Deutschland in den Fokus und würdigte die Menschen, die mit ihrem Einsatz unsere starke Gesellschaft erst möglich machen.

Am 7. September dankte er rund 4.000 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland, die mit Mut und Entschlossenheit gesellschaftliche Herausforderungen angehen und sich für andere Menschen einsetzen. Am 8. September stand das Bürgerfest unter dem Motto "Tag des offenen Schlosses": Ein besonderer Höhepunkt war eine Live-Schalte zur Internationalen Raumstation ISS. Der Bundespräsident sprach per Videotelefonat live mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst über seine Arbeit im All, die Bedeutung des Forschungslabors auf der ISS und den Wert der internationalen Zusammenarbeit. An beiden Tagen war das Fest gut besucht: Insgesamt folgten rund 19.000 Bürgerinnen und Bürger der Einladung.

Zur Idee des Bürgerfestes gehört es, dass zahlreiche Initiativen, Organisationen und Unternehmen Einblicke in ihre ehrenamtliche und gemeinwohlorientierte Arbeit geben. Zur Begegnung luden Italien und Sachsen ein, die sich in diesem Jahr als besondere Gäste auf dem Bürgerfest präsentieren.

Last Updated on Saturday, 15 September 2018 23:14

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Kultursommernacht 2018: 100 Jahre Bauhaus

Das Bauhaus Dessau und die Moderne in Sachsen-Anhalt: Die Kultursommernacht gab einen Ausblick auf das Jubiläum "100 Jahre Bauhaus".

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff begrüßte als Ehrengast Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin würdigte in ihrem Grußwort die Leistungen des Bauhauses. Das Bauhaus stehe für "kulturelle Offenheit". Bis heute habe das Bauhaus die Moderne geprägt
Das Bauhaus Dessau und die Moderne in Sachsen-Anhalt: Die Kultursommernacht gab einen Ausblick auf das Jubiläum "100 Jahre Bauhaus".

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff begrüßte als Ehrengast Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin würdigte in ihrem Grußwort die Leistungen des Bauhauses. Das Bauhaus stehe für "kulturelle Offenheit". Bis heute habe das Bauhaus die Moderne geprägt

Last Updated on Monday, 10 September 2018 20:54

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Sommerfest der Wirtschaft 2018

Kurz vor dem Ziel kam Petrus dann doch noch leicht ins Straucheln: Nicht die inzwischen gewohnten hochsommerlichen, sondern eher frühlingshafte Temperaturen erwarteten das Who’s who der Berliner Gesellschaft beim Sommerfest der Wirtschaft 2018 des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) am Samstagabend. Der kollektive Kälteschock blieb aber aus, schließlich bot das Abendprogramm ausreichend Möglichkeiten, um auf Temperatur zu kommen. Ergebnis: eine Stimmung, ähnlich rekordverdächtig wie dieser sensationelle Hauptstadtsommer!

Zum zweiten Mal fand das VBKI-Event in der European School of Management and Technology (ESMT) statt, ehemals Sitz des Staatsrats der DDR. Im Garten des geschichtsträchtigen Ortes begrüßte VBKI-Präsident Markus Voigt die rund 1000 Gäste – und appellierte an die zahlreichen Vertreter von Politik und Wirtschaft, die großen Zukunftsherausforderungen Berlins gemeinsam anzugehen. Gerade bei der Kernaufgabe Wohnungsbau müssten sich Politik und Wirtschaft stärker als bisher als Partner begreifen und alle verfügbaren Kräfte mobilisieren. „Wir müssen alles dafür tun, Angebot und Nachfrage einigermaßen ins Lot zu bringen. Wir müssen bauen, bauen, bauen“, sagte Voigt.
Kurz vor dem Ziel kam Petrus dann doch noch leicht ins Straucheln: Nicht die inzwischen gewohnten hochsommerlichen, sondern eher frühlingshafte Temperaturen erwarteten das Who’s who der Berliner Gesellschaft beim Sommerfest der Wirtschaft 2018 des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) am Samstagabend. Der kollektive Kälteschock blieb aber aus, schließlich bot das Abendprogramm ausreichend Möglichkeiten, um auf Temperatur zu kommen. Ergebnis: eine Stimmung, ähnlich rekordverdächtig wie dieser sensationelle Hauptstadtsommer!

Zum zweiten Mal fand das VBKI-Event in der European School of Management and Technology (ESMT) statt, ehemals Sitz des Staatsrats der DDR. Im Garten des geschichtsträchtigen Ortes begrüßte VBKI-Präsident Markus Voigt die rund 1000 Gäste – und appellierte an die zahlreichen Vertreter von Politik und Wirtschaft, die großen Zukunftsherausforderungen Berlins gemeinsam anzugehen. Gerade bei der Kernaufgabe Wohnungsbau müssten sich Politik und Wirtschaft stärker als bisher als Partner begreifen und alle verfügbaren Kräfte mobilisieren. „Wir müssen alles dafür tun, Angebot und Nachfrage einigermaßen ins Lot zu bringen. Wir müssen bauen, bauen, bauen“, sagte Voigt.

Last Updated on Monday, 27 August 2018 23:02

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