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ASKANIA AG verstärkt Präsenz in der Hauptstadt

Die ASKANIA AG, traditionsreicher Hersteller handgefertigter Premiumuhren Made in Berlin, hat eine neue Adresse: Palais Holler, Kurfürstendamm 170. Das Unternehmen feiert die Eröffnung seines neuen Standorts heute zusammen mit der Präsentation der Jahrgangsuhr QUADRIGA im Rahmen der alljährlichen Veranstaltung „Zeit und Wein“. Die QUADRIGA ist das Spitzenprodukt von ASKANIA und wird stets nur in einer streng limitierten Stückzahl herausgegeben.

Qualitätssprung
Der Umzug großer Teile des Unternehmens an den Kurfürstendamm zeugt von einer positiven Entwicklung der ASKANIA AG. Lange Zeit, konkret seit 2007, war der Flagshipstore mit Showroom und Manufaktur in der Touristenhochburg Hackesche Höfe der wichtigste Anlaufpunkt. Die zweite Top-Adresse in der Hauptstadt bedeutet einen Qualitätssprung. Das betont Leonhard R. Müller, Vorstandsvorsitzender der ASKANIA AG: „Wir sind glücklich, dass wir dank des neuen Standorts unsere Präsenz in Berlin, in der ASKANIA Heimatstadt, deutlich verstärken können. Dafür bietet das Palais Holler optimale Bedingungen. Hier treffen klassische Eleganz auf moderne, urbane Weltstadtarchitektur – so wie unsere Uhren klassische Eleganz mit den Ansprüchen unserer Zeit verbinden. Der besondere Charakter unserer Uhren, ihre Einzigartigkeit, ihre Qualitätsansprüche, ihre Geschichte – all das werden wir am Kurfürstendamm im ASKANIA-Atelier mit exklusivem Showroom und Museum sichtbar machen. Im Mittelpunkt dabei steht der Entwicklungsprozess vom innovativen Design bis zur feinsten Fertigung und Veredlung hochwertiger ASKANIA-Uhren.“
Die ASKANIA AG, traditionsreicher Hersteller handgefertigter Premiumuhren Made in Berlin, hat eine neue Adresse: Palais Holler, Kurfürstendamm 170. Das Unternehmen feiert die Eröffnung seines neuen Standorts heute zusammen mit der Präsentation der Jahrgangsuhr QUADRIGA im Rahmen der alljährlichen Veranstaltung „Zeit und Wein“. Die QUADRIGA ist das Spitzenprodukt von ASKANIA und wird stets nur in einer streng limitierten Stückzahl herausgegeben.

Qualitätssprung
Der Umzug großer Teile des Unternehmens an den Kurfürstendamm zeugt von einer positiven Entwicklung der ASKANIA AG. Lange Zeit, konkret seit 2007, war der Flagshipstore mit Showroom und Manufaktur in der Touristenhochburg Hackesche Höfe der wichtigste Anlaufpunkt. Die zweite Top-Adresse in der Hauptstadt bedeutet einen Qualitätssprung. Das betont Leonhard R. Müller, Vorstandsvorsitzender der ASKANIA AG: „Wir sind glücklich, dass wir dank des neuen Standorts unsere Präsenz in Berlin, in der ASKANIA Heimatstadt, deutlich verstärken können. Dafür bietet das Palais Holler optimale Bedingungen. Hier treffen klassische Eleganz auf moderne, urbane Weltstadtarchitektur – so wie unsere Uhren klassische Eleganz mit den Ansprüchen unserer Zeit verbinden. Der besondere Charakter unserer Uhren, ihre Einzigartigkeit, ihre Qualitätsansprüche, ihre Geschichte – all das werden wir am Kurfürstendamm im ASKANIA-Atelier mit exklusivem Showroom und Museum sichtbar machen. Im Mittelpunkt dabei steht der Entwicklungsprozess vom innovativen Design bis zur feinsten Fertigung und Veredlung hochwertiger ASKANIA-Uhren.“

• Berlins ältester Uhrenmarke eröffnet neues Atelier mit exklusivem Store und Museum am Kurfürstendamm
• Flagshipstore und ASKANIA-Manufaktur weiter wie bisher
in den Hackeschen Höfen

Zwei Seiten einer Medaille
Beide Standorte verkörpern zwei Seiten einer Medaille. Am Ku’damm ebenso wie in den Hackeschen Höfen ist das komplette ASKANIA-Sortiment erhältlich – von Armbanduhren über Taschen- und Wanduhren bis zu hochwertigen Uhrenbändern und Accessoires – es gibt aber auch Unterschiede. Das Highlight in den Hackeschen Höfen ist die Uhrenmanufaktur, die besichtigt werden kann und Besuchern außerdem die Möglichkeit bietet, die eigene Uhr zu montieren. Das ASKANIA-Atelier am Kurfürstendamm 170 glänzt mit einem Museum, das tiefe Einblicke in die ASKANIA-Uhrengeschichte vermittelt und Interessenten in die Genealogie der einzelnen Modellreihen einweiht.

Ohne Vergangenheit keine Zukunft
Die Wurzeln der ASKANIA AG reichen zurück bis 1871 – bis zu Carl Bamberg, einem aus Thüringen stammenden Uhrmachersohn, Erfinder und Schützling von Carl Zeiss. Er gründete damals in Berlin die Bambergwerke und legte damit den Grundstein für die 1921 daraus hervorgehende ASKANIA-WERKE AG. Mit hochmodernen, ihrer Zeit vorauseilenden Präzisionsmessgeräten für Marine, Flugwesen, Observatorien, Forschung und Expeditionen eroberten die Bambergwerke bzw. ASKANIA eine führende Marktposition. Auf ihrem Höhepunkt Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts hatte die ASKANIA-WERKE AG in Deutschland und im Ausland bis zu 19.000 Beschäftigte. ASKANIA hatte renommierte Partnern wie Junkers, Zeppelin oder Dornier, war aber auch gefürchteter Konkurrent.

Neubeginn
Nach dem Zweiten Weltkrieg erging es ASKANIA wie vielen anderen deutschen Unternehmen – es zerfiel. Die Marke wäre wahrscheinlich auch in Vergessenheit geraten, wenn nicht Leonhard R. Müller mit sieben weiteren Aktionären die Tradition aufgegriffen und ASKANIA 2004 in Berlin als Uhrenmanufaktur neu gegründet hätten. Die Rettung der Uhrenmarke erwies sich allerdings als Herkulesaufgabe, über die Müller heute sagt: „Als wir 2004 mit der ASKANIA-Uhrenmanufaktur starteten, wurden wir belächelt und tatsächlich schienen die Skeptiker Recht zu behalten. Nicht nur einmal stand das Projekt ASKANIA vor dem Aus. Doch wir ließen uns nicht entmutigen und schafften 2015 den Turnaround. Mit Originalität und Qualität konnten wir eine Berliner Traditionsmarke in der deutschen Hauptstadt wieder fest verankern. Insbesondere die einst für Piloten gefertigten Uhren und Messinstrumente erlangten Kultstatus und gelten noch heute in der Luftfahrt als legendär.“

Hauptstadtuhr
Berlin ist wieder Uhrenstandort und die Zeitmesser von ASKANIA verstehen sich als Hauptstadtuhren. Der Spirit der Stadt ist in ihnen lebendig. Das zeigen Namen wie „ALEXANDERPLATZ“, „QUADRIGA“, „AVUS“ oder „TEMPELHOF“. „Der neue Standort am Ku‘damm“, sagt Müller, „bildet in der Entwicklung unseres Unternehmens sowie in unserer Verbundenheit mit Berlin eine Zäsur. Wir werden eine ganze Reihe von Ideen in Angriff nehmen, die bisher gar nicht oder nur begrenzt umsetzbar waren. Dazu gehört auch die weitere Aufwertung der Uhrenkollektionen, zum Beispiel durch die Verwendung noch besserer Materialien oder durch die Entwicklung innovativer Uhrendesigns. Die klassischen ASKANIA-Werte Präzision, Zuverlässigkeit, Innovation bleiben unverändert weiter im Fokus.“

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