Le Matin

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Wissenschaftspreis Logistik 2018

Der Wissenschaftspreis Logistik der Bundesvereinigung Logistik (BVL) geht in diesem Jahr an die Wirtschaftsingenieurin und Logistikberaterin Dr.-Ing. Eva Klenk. Sie erhält die Auszeichnung für ihre Dissertation „Ein analytisches Modell zur Bewertung der Leistung von Routenzugsystemen bei schwankenden Transportbedarfen“.

Ziel der Arbeit war es, ein Modell zur Unterstützung der Planung von Routenzugsystemen zu entwickeln, mit dem
-Schwankungen im Transportbedarf in der Planung berücksichtigt werden können,
-unterschiedliche Systemkonfigurationen betrachtet und verglichen werden können und
-die Leistungserfüllung (pünktliche Bereitstellung benötigter Materialien) sowie die Effizienz (Zahl benötigter Mitarbeiter und Routenzüge sowie deren Auslastung)
beurteilt werden können.
Der Wissenschaftspreis Logistik der Bundesvereinigung Logistik (BVL) geht in diesem Jahr an die Wirtschaftsingenieurin und Logistikberaterin Dr.-Ing. Eva Klenk. Sie erhält die Auszeichnung für ihre Dissertation „Ein analytisches Modell zur Bewertung der Leistung von Routenzugsystemen bei schwankenden Transportbedarfen“.

Ziel der Arbeit war es, ein Modell zur Unterstützung der Planung von Routenzugsystemen zu entwickeln, mit dem
-Schwankungen im Transportbedarf in der Planung berücksichtigt werden können,
-unterschiedliche Systemkonfigurationen betrachtet und verglichen werden können und
-die Leistungserfüllung (pünktliche Bereitstellung benötigter Materialien) sowie die Effizienz (Zahl benötigter Mitarbeiter und Routenzüge sowie deren Auslastung)
beurteilt werden können.

Last Updated on Saturday, 20 October 2018 00:38

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14. Festival of Lights 2018

“Das 14. Festival of Lights bietet soviel Kunst und Erlebnis im öffentlichen Raum wie noch nie“, fasst es Festivalleiterin Birgit Zander zusammen. „Es gibt über 150 Bilder, Video-Shows und Lichtkunstwerke auf rund 60 Berliner Wahrzeichen, Plätzen, Gebäuden und Fassaden.“ Unter dem Motto „Berlin - Connecting Cultures“ startet das diesjährige Festival of Lights in sein 14. Jahr und lässt Berlin zehn Nächte lang zur leuchtenden Bühne werden und Wahrzeichen, Gebäude und Plätze die Hauptrolle übernehmen. Am 5. Oktober um 19.30 Uhr eröffnet der Regierende Bürgermeister Michael Müller am Fuße des Berliner Fernsehturm das 14. Festival of Lights.

Erstmals gibt es in diesem Jahr fünf verschiedene Lichtrouten, die den lichtbegeisterten Berlinern und ihren Gästen die Planung ihres LightSeeings erleichtern. Der „Walk of Light“ startet am Bode-Museum mit der „World of Art“ und führt durch den James-Simon-Park über die erstmals inszenierte Alten Nationalgalerie und den Berliner Dom hin zum Berliner Fernsehturm.
“Das 14. Festival of Lights bietet soviel Kunst und Erlebnis im öffentlichen Raum wie noch nie“, fasst es Festivalleiterin Birgit Zander zusammen. „Es gibt über 150 Bilder, Video-Shows und Lichtkunstwerke auf rund 60 Berliner Wahrzeichen, Plätzen, Gebäuden und Fassaden.“ Unter dem Motto „Berlin - Connecting Cultures“ startet das diesjährige Festival of Lights in sein 14. Jahr und lässt Berlin zehn Nächte lang zur leuchtenden Bühne werden und Wahrzeichen, Gebäude und Plätze die Hauptrolle übernehmen. Am 5. Oktober um 19.30 Uhr eröffnet der Regierende Bürgermeister Michael Müller am Fuße des Berliner Fernsehturm das 14. Festival of Lights.

Erstmals gibt es in diesem Jahr fünf verschiedene Lichtrouten, die den lichtbegeisterten Berlinern und ihren Gästen die Planung ihres LightSeeings erleichtern. Der „Walk of Light“ startet am Bode-Museum mit der „World of Art“ und führt durch den James-Simon-Park über die erstmals inszenierte Alten Nationalgalerie und den Berliner Dom hin zum Berliner Fernsehturm.

Last Updated on Sunday, 14 October 2018 11:04

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MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES 2018

Dr. Bettina Orlopp, Mitglied des Vorstands, Commerzbank AG, erhält in diesem Jahr den zum 17. Mal verliehenen MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES.

Initiatorin und Mestemacher-Chefin Prof. Dr. Ulrike Detmers ehrt am Freitag, 21. September 2018 im Grandhotel Adlon Kempinski Berlin die 17. Preisträgerin mit den Worten:

"Dr. Bettina Orlopp ist in der männerdominierten Finanzbranche ein brillantes Vorbild für Frauen, die das Potenzial für die Stellenbesetzung in der 1. und 2. Leitungsebene dieser Branche mitbringen. Als erste Frau in fast 150 Jahren ist Dr. Bettina Orlopp in den Vorstand der Commerzbank AG im November 2017 aufgestiegen. Zu ihren ersten Aufgaben gehörten die Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern für einen möglichst sozialverträglichen Stellenabbau. Diese konnten im letzten Jahr erfolgreich abgeschlossenen werden. Ein großes Anliegen ist ihr auch die zügige Digitalisierung der HR-Prozesse. Auch hier konnten bereits wesentliche Maßnahmen umgesetzt werden. Beides große Erfolge für die im Finanzsektor gut vernetzte 48 Jahre alte Mutter von 2 Kindern."
Dr. Bettina Orlopp, Mitglied des Vorstands, Commerzbank AG, erhält in diesem Jahr den zum 17. Mal verliehenen MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES.

Initiatorin und Mestemacher-Chefin Prof. Dr. Ulrike Detmers ehrt am Freitag, 21. September 2018 im Grandhotel Adlon Kempinski Berlin die 17. Preisträgerin mit den Worten:

"Dr. Bettina Orlopp ist in der männerdominierten Finanzbranche ein brillantes Vorbild für Frauen, die das Potenzial für die Stellenbesetzung in der 1. und 2. Leitungsebene dieser Branche mitbringen. Als erste Frau in fast 150 Jahren ist Dr. Bettina Orlopp in den Vorstand der Commerzbank AG im November 2017 aufgestiegen. Zu ihren ersten Aufgaben gehörten die Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern für einen möglichst sozialverträglichen Stellenabbau. Diese konnten im letzten Jahr erfolgreich abgeschlossenen werden. Ein großes Anliegen ist ihr auch die zügige Digitalisierung der HR-Prozesse. Auch hier konnten bereits wesentliche Maßnahmen umgesetzt werden. Beides große Erfolge für die im Finanzsektor gut vernetzte 48 Jahre alte Mutter von 2 Kindern."

Last Updated on Sunday, 23 September 2018 17:10

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Fantastischen Vier im Kraftwerk Berlin ersten VR-180 Konzert-Livestream

„Wir freuen uns, die erste Live-Übertragung dieser Art hierzulande im besten Netz der Telekom präsentieren zu können“, sagt Michael Schuld, Leiter Kommunikation und Vertriebsmarketing Telekom Deutschland. „Das wird eine ganz neue Konzerterfahrung für Musikfans, und die Fantastischen Vier sind mit ihrer energiegeladenen Bühnenshow die perfekte Band für diese Entertainment-Premiere.“Auch Karin Gerhardy, Industry Leader Telecommunications bei Google, freut sich über die Kooperation: „Durch die VR180-Technologie bekommt der Zuschauer ein bisher nicht dagewesenes Livestream-Erlebnis mit besonders hoher Auflösung und Dreidimensionalität. Zudem streamen wir erstmals ein Konzert über ‚Livebox Ads‘ in Deutschland; interaktive Anzeigen, über die ein Livestream gestartet werden kann. Damit bieten wir den Fans der Fantastischen Vier einen direkten Zugang zum Konzert – ganz egal, wo sie gerade im Netz surfen.“
„Wir freuen uns, die erste Live-Übertragung dieser Art hierzulande im besten Netz der Telekom präsentieren zu können“, sagt Michael Schuld, Leiter Kommunikation und Vertriebsmarketing Telekom Deutschland. „Das wird eine ganz neue Konzerterfahrung für Musikfans, und die Fantastischen Vier sind mit ihrer energiegeladenen Bühnenshow die perfekte Band für diese Entertainment-Premiere.“Auch Karin Gerhardy, Industry Leader Telecommunications bei Google, freut sich über die Kooperation: „Durch die VR180-Technologie bekommt der Zuschauer ein bisher nicht dagewesenes Livestream-Erlebnis mit besonders hoher Auflösung und Dreidimensionalität. Zudem streamen wir erstmals ein Konzert über ‚Livebox Ads‘ in Deutschland; interaktive Anzeigen, über die ein Livestream gestartet werden kann. Damit bieten wir den Fans der Fantastischen Vier einen direkten Zugang zum Konzert – ganz egal, wo sie gerade im Netz surfen.“

Last Updated on Monday, 10 September 2018 21:28

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Kaufland feiert mit Klaudia mit K den mobilen Lifestyle

Auf der Silent Party in Berlin zur Einführung der neuen Marke K-to go tanzt und snackt sich Stargast Klaudia mit K mit ihren Fans durch die Mittagspause.
Mittagspause mal anders – Kaufland feierte zur Einführung der jungen neuen Eigenmarke K-to go eine Silent Party. Auf dem Parkplatz der Kaufland-Filiale am Berliner Alexanderplatz konnten die Gäste zusammen mit Model Klaudia mit K den mobilen Lifestyle leben und mit Wraps, Smoothies & vielen weiteren neuen To-Go-Produkten von Kaufland trendig durch die Pause snacken. Das Besondere daran: Jeder hörte seine Lieblingsmusik via Kopfhörer und konnte sich aussuchen, ob er zu den Beats des DJs abgehen möchte oder eine der weiteren Playlists den individuellen Geschmack besser trifft.

„Kaufland ist wichtig, dass für jeden etwas dabei ist – auf unserer Party und in unserem neuen Sortiment verzehrfertiger K-to go-Snacks“, erklärt Thomas Graf, Leiter Unternehmenskommunikation von Kaufland. „Für alle, die wie Klaudia mit K viel unterwegs sind, mobil sein möchten und trotzdem einen leckeren, schnellen Snack mögen, ist K-to go genau das Richtige.“
Auf der Silent Party in Berlin zur Einführung der neuen Marke K-to go tanzt und snackt sich Stargast Klaudia mit K mit ihren Fans durch die Mittagspause.
Mittagspause mal anders – Kaufland feierte zur Einführung der jungen neuen Eigenmarke K-to go eine Silent Party. Auf dem Parkplatz der Kaufland-Filiale am Berliner Alexanderplatz konnten die Gäste zusammen mit Model Klaudia mit K den mobilen Lifestyle leben und mit Wraps, Smoothies & vielen weiteren neuen To-Go-Produkten von Kaufland trendig durch die Pause snacken. Das Besondere daran: Jeder hörte seine Lieblingsmusik via Kopfhörer und konnte sich aussuchen, ob er zu den Beats des DJs abgehen möchte oder eine der weiteren Playlists den individuellen Geschmack besser trifft.

„Kaufland ist wichtig, dass für jeden etwas dabei ist – auf unserer Party und in unserem neuen Sortiment verzehrfertiger K-to go-Snacks“, erklärt Thomas Graf, Leiter Unternehmenskommunikation von Kaufland. „Für alle, die wie Klaudia mit K viel unterwegs sind, mobil sein möchten und trotzdem einen leckeren, schnellen Snack mögen, ist K-to go genau das Richtige.“

Last Updated on Sunday, 12 August 2018 22:39

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„Die Quacksalber von Quedlinburg“ von Schmidt Spiele® brauen um die Wette

Hokus Pokus im Wohnzimmer – In „Die Quacksalber von Quedlinburg“ von Schmidt Spiele® werden Spieler zu Wunderdoktoren. Ob gegen Käsefüße, Männergrippe oder Schmetterlinge im Bauch, als Quacksalber braut jeder sein eigenes Süppchen und stellt seine Heilkunst auf dem Basar von Quedlinburg gegen andere Kurpfuscher unter Beweis. Je vielfältiger die Zusammensetzung des Gebräus und je voller der Kessel, desto effizienter der Gewinn. Daher ist vor allem aktives Erwirtschaften neuer Zutaten gefragt. Doch aufgepasst: Zu viel Gier verdirbt den Trank und lässt den Kessel explodieren!
Hokus Pokus im Wohnzimmer – In „Die Quacksalber von Quedlinburg“ von Schmidt Spiele® werden Spieler zu Wunderdoktoren. Ob gegen Käsefüße, Männergrippe oder Schmetterlinge im Bauch, als Quacksalber braut jeder sein eigenes Süppchen und stellt seine Heilkunst auf dem Basar von Quedlinburg gegen andere Kurpfuscher unter Beweis. Je vielfältiger die Zusammensetzung des Gebräus und je voller der Kessel, desto effizienter der Gewinn. Daher ist vor allem aktives Erwirtschaften neuer Zutaten gefragt. Doch aufgepasst: Zu viel Gier verdirbt den Trank und lässt den Kessel explodieren!

Last Updated on Saturday, 28 July 2018 23:17

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Spiel des Jahres 2018

„Azul“ von Michael Kiesling ist das Spiel des Jahres 2018!

Im taktischen Legespiel „Azul“ beauftragt der portugiesische König Manuel I. Handwerker, die Wände seines Palasts mit schönen Mosaiken zu verzieren. Dafür sollen sie nicht irgendwelche Keramikfliesen verwenden, sondern die sogenannten Azulejos. Unter den Fliesenlegern entbrennt nun ein Wettbewerb, die besten Fliesen zum richtigen Zeitpunkt aus den Manufakturen zu erhalten. Von einem Anbieter alle genau einer Sorte – so lautet der Modus Zug für Zug bei der Auswahl. Abhängig von der Position im Mosaik brauchen die Handwerker mal viele Fliesen einer Sorte, mal wenige, um das Muster erweitern zu dürfen. Wer sich verspekuliert und zu viele Kacheln nehmen muss, büßt Punkte ein. Belohnt hingegen wird, wer zusammenhängend kachelt und am Ende vollständige Reihen und Spalten im Mosaik vorweisen kann.

Begründung der Jury:
Das abstrakte „Azul“ vereint vermeintliche Gegensätze: Die fast schon nüchterne Funktionalität des Spielbretts ist ein gelungener Kontrast zur wunderbaren Ästhetik des entstehenden Mosaiks. Die Haptik der Kachelsteine verstärkt den wertigen Eindruck. Allein das Material ist ein Genuss. Zudem ist Autor Michael Kiesling die Meisterleistung gelungen, einem einfachen Auswahlmechanismus so viel Tiefgang zu verleihen, dass dieser einen nahezu endlosen Wiederspielreiz auslöst.



„Die Quacksalber von Quedlinburg“ von Wolfgang Warsch ist das Kennerspiel des Jahres 2018!

Alraunenwurzel, Geisteratem und Fliegenpilz. Als Quacksalber brauen die Spieler aus allerlei ungewöhnlichen Zutaten immer wieder neue Tränke. Die Zubereitung erfolgt dabei nicht etwa streng nach Rezept, sondern nach dem Prinzip Zufall: Aus dem eigenen wildgemischten Vorratsbeutel zieht jeder Spieler nach und nach die Ingredienzien für seinen Trank. Die meisten Zutaten bringen positive Sondereffekte. Bei Knallerbsen allerdings ist Vorsicht geboten, denn diese führen in zu hoher Konzentration zur Kesselexplosion. Mit den Erträgen der gebrauten Elixiere können neue Zutaten gekauft und damit immer bessere Tränke hergestellt werden. Wer das Risiko einer Kesselexplosion gut einschätzt und die taktischen Möglichkeiten sinnvoll nutzt, hat im Wettstreit der Quacksalber beste Siegchancen.

Begründung der Jury:
Das Köcheln mit zufällig gezogenen Zutaten sorgt bei „Die Quacksalber von Quedlinburg“ für Geschmacksexplosionen und für ein Feuerwerk der Emotionen. Schadenfreude, Jubel und Wehklage wechseln sich in schneller Abfolge ständig ab. Ein reines Glücksspiel? Nein, denn Autor Wolfgang Warsch lässt den Spielern dank des exquisiten Grundrezepts viele taktische Freiheiten beim Verfeinern. So wird aus der Tüten-, äh Beutelsuppe ein schmackhaftes Gericht für Spielegourmets.
„Azul“ von Michael Kiesling ist das Spiel des Jahres 2018!

Im taktischen Legespiel „Azul“ beauftragt der portugiesische König Manuel I. Handwerker, die Wände seines Palasts mit schönen Mosaiken zu verzieren. Dafür sollen sie nicht irgendwelche Keramikfliesen verwenden, sondern die sogenannten Azulejos. Unter den Fliesenlegern entbrennt nun ein Wettbewerb, die besten Fliesen zum richtigen Zeitpunkt aus den Manufakturen zu erhalten. Von einem Anbieter alle genau einer Sorte – so lautet der Modus Zug für Zug bei der Auswahl. Abhängig von der Position im Mosaik brauchen die Handwerker mal viele Fliesen einer Sorte, mal wenige, um das Muster erweitern zu dürfen. Wer sich verspekuliert und zu viele Kacheln nehmen muss, büßt Punkte ein. Belohnt hingegen wird, wer zusammenhängend kachelt und am Ende vollständige Reihen und Spalten im Mosaik vorweisen kann.

Begründung der Jury:
Das abstrakte „Azul“ vereint vermeintliche Gegensätze: Die fast schon nüchterne Funktionalität des Spielbretts ist ein gelungener Kontrast zur wunderbaren Ästhetik des entstehenden Mosaiks. Die Haptik der Kachelsteine verstärkt den wertigen Eindruck. Allein das Material ist ein Genuss. Zudem ist Autor Michael Kiesling die Meisterleistung gelungen, einem einfachen Auswahlmechanismus so viel Tiefgang zu verleihen, dass dieser einen nahezu endlosen Wiederspielreiz auslöst.



„Die Quacksalber von Quedlinburg“ von Wolfgang Warsch ist das Kennerspiel des Jahres 2018!

Alraunenwurzel, Geisteratem und Fliegenpilz. Als Quacksalber brauen die Spieler aus allerlei ungewöhnlichen Zutaten immer wieder neue Tränke. Die Zubereitung erfolgt dabei nicht etwa streng nach Rezept, sondern nach dem Prinzip Zufall: Aus dem eigenen wildgemischten Vorratsbeutel zieht jeder Spieler nach und nach die Ingredienzien für seinen Trank. Die meisten Zutaten bringen positive Sondereffekte. Bei Knallerbsen allerdings ist Vorsicht geboten, denn diese führen in zu hoher Konzentration zur Kesselexplosion. Mit den Erträgen der gebrauten Elixiere können neue Zutaten gekauft und damit immer bessere Tränke hergestellt werden. Wer das Risiko einer Kesselexplosion gut einschätzt und die taktischen Möglichkeiten sinnvoll nutzt, hat im Wettstreit der Quacksalber beste Siegchancen.

Begründung der Jury:
Das Köcheln mit zufällig gezogenen Zutaten sorgt bei „Die Quacksalber von Quedlinburg“ für Geschmacksexplosionen und für ein Feuerwerk der Emotionen. Schadenfreude, Jubel und Wehklage wechseln sich in schneller Abfolge ständig ab. Ein reines Glücksspiel? Nein, denn Autor Wolfgang Warsch lässt den Spielern dank des exquisiten Grundrezepts viele taktische Freiheiten beim Verfeinern. So wird aus der Tüten-, äh Beutelsuppe ein schmackhaftes Gericht für Spielegourmets.

Last Updated on Tuesday, 31 July 2018 16:07

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Azul ist „Spiel des Jahres“ 2018

Am Montagvormittag gab die Jury das „Spiel des Jahres“ und das „Kennerspiel des Jahres“ bekannt. Das abstrakte Legespiel Azul von Autor Michael Kiesling, erschienen bei Next Move Games und Exklusivvertrieb durch Pegasus Spiele, gewann den weltweit bedeutendsten Spielepreis.

Der Kritikerpreis „Spiel des Jahres“ wird seit 1979 verliehen und gilt als weltweit bedeutendste Spieleauszeichnung. Die Auszeichnung soll insbesondere im Bereich der Familienspiele eine Orientierung im stetig wachsenden Spielemarkt bieten. Nachdem sich Pegasus Spiele gemeinsam mit eggertspiele 2014 erstmals das „Spiel des Jahres“ für Camel Up sichern konnte, ging der begehrte Preis mit Kingdomino auch 2017 nach Friedberg. Durch die diesjährige Auszeichnung von Azul konnte Pegasus Spiele seine Erfolgsgeschichte nahtlos fortführen.

Azul ist ein taktisches Legespiel, das zum einen mit einer innovativen Spielmechanik und zum anderen mit einer herausragenden Spielgrafik besticht. Als Handwerker für den portugiesischen König Manuel I. verzieren die Spieler die Wände des Palastes mit Fliesen. Dabei gilt es durch geschicktes Auswählen der passenden Steine das wertvollste Mosaik zu gestalten.

Die „Spiel des Jahres“-Jury sagt zu Azul: „Das abstrakte Azul vereint vermeintliche Gegensätze: Die fast schon nüchterne Funktionalität des Spielbretts ist ein gelungener Kontrast zur wunderbaren Ästhetik des entstehenden Mosaiks. Die Haptik der Kachelsteine verstärkt den wertigen Eindruck. Allein das Material ist ein Genuss. Zudem ist Autor Michael Kiesling die Meisterleistung gelungen, einem einfachen Auswahlmechanismus so viel Tiefgang zu verleihen, dass dieser einen nahezu endlosen Wiederspielreiz auslöst.“
Am Montagvormittag gab die Jury das „Spiel des Jahres“ und das „Kennerspiel des Jahres“ bekannt. Das abstrakte Legespiel Azul von Autor Michael Kiesling, erschienen bei Next Move Games und Exklusivvertrieb durch Pegasus Spiele, gewann den weltweit bedeutendsten Spielepreis.

Der Kritikerpreis „Spiel des Jahres“ wird seit 1979 verliehen und gilt als weltweit bedeutendste Spieleauszeichnung. Die Auszeichnung soll insbesondere im Bereich der Familienspiele eine Orientierung im stetig wachsenden Spielemarkt bieten. Nachdem sich Pegasus Spiele gemeinsam mit eggertspiele 2014 erstmals das „Spiel des Jahres“ für Camel Up sichern konnte, ging der begehrte Preis mit Kingdomino auch 2017 nach Friedberg. Durch die diesjährige Auszeichnung von Azul konnte Pegasus Spiele seine Erfolgsgeschichte nahtlos fortführen.

Azul ist ein taktisches Legespiel, das zum einen mit einer innovativen Spielmechanik und zum anderen mit einer herausragenden Spielgrafik besticht. Als Handwerker für den portugiesischen König Manuel I. verzieren die Spieler die Wände des Palastes mit Fliesen. Dabei gilt es durch geschicktes Auswählen der passenden Steine das wertvollste Mosaik zu gestalten.

Die „Spiel des Jahres“-Jury sagt zu Azul: „Das abstrakte Azul vereint vermeintliche Gegensätze: Die fast schon nüchterne Funktionalität des Spielbretts ist ein gelungener Kontrast zur wunderbaren Ästhetik des entstehenden Mosaiks. Die Haptik der Kachelsteine verstärkt den wertigen Eindruck. Allein das Material ist ein Genuss. Zudem ist Autor Michael Kiesling die Meisterleistung gelungen, einem einfachen Auswahlmechanismus so viel Tiefgang zu verleihen, dass dieser einen nahezu endlosen Wiederspielreiz auslöst.“

Last Updated on Saturday, 28 July 2018 23:12

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Sexy Soccer: Deutschland gewinnt gegen Schweden

Einen Tag vor dem WM-Spiel Deutschland gegen Schweden, hat VISIT-X als Veranstalter das sexy Vorspiel des WM-Sommers organisiert und dafür alles nach Berlin geholt, was im Showbiz Rang und Namen hat.

Für das 7. Sexy Soccer wurde der Beachclub am Checkpoint Charlie, wie schon bei der EM 2016, in einen sexy Sandkasten verwandelt. In zwei Halbzeiten von jeweils zehn Minuten, haben die 12 Erotikmodels, darunter unter anderem Lilly-Lil, CathyGold, LinaDiamond und AbyAction vollen Körpereinsatz und vor allem viel nackte Haut gezeigt.

Frauenfußball mit 2 schlagenden Argumenten

„Ich führe das deutsche Team zum Sieg!“ Erotikmodel Micaela Schäfer hat beim letzten Sexy Soccer 2016 den Mund ganz schön voll genommen und dieses Jahr als Trainerin der deutschen Mannschaft beweisen müssen, dass sie und ihre Girls den Titel verteidigen können. – Und sie konnten! Im 5:2 Sieg gegen die sexy „Schwedinnen“ im Team von Erotik- und Reality-Star Cathy Lugner, hat das deutsche Team geballte Frauenpower aufs Spielfeld gebracht und in heißen Zweikämpfen unter Beweis gestellt, dass die strammen Schenkel in den knappen Hotpants nicht nur gut aussehen, sondern auch ordentlich einen reinmachen können.
Einen Tag vor dem WM-Spiel Deutschland gegen Schweden, hat VISIT-X als Veranstalter das sexy Vorspiel des WM-Sommers organisiert und dafür alles nach Berlin geholt, was im Showbiz Rang und Namen hat.

Für das 7. Sexy Soccer wurde der Beachclub am Checkpoint Charlie, wie schon bei der EM 2016, in einen sexy Sandkasten verwandelt. In zwei Halbzeiten von jeweils zehn Minuten, haben die 12 Erotikmodels, darunter unter anderem Lilly-Lil, CathyGold, LinaDiamond und AbyAction vollen Körpereinsatz und vor allem viel nackte Haut gezeigt.

Frauenfußball mit 2 schlagenden Argumenten

„Ich führe das deutsche Team zum Sieg!“ Erotikmodel Micaela Schäfer hat beim letzten Sexy Soccer 2016 den Mund ganz schön voll genommen und dieses Jahr als Trainerin der deutschen Mannschaft beweisen müssen, dass sie und ihre Girls den Titel verteidigen können. – Und sie konnten! Im 5:2 Sieg gegen die sexy „Schwedinnen“ im Team von Erotik- und Reality-Star Cathy Lugner, hat das deutsche Team geballte Frauenpower aufs Spielfeld gebracht und in heißen Zweikämpfen unter Beweis gestellt, dass die strammen Schenkel in den knappen Hotpants nicht nur gut aussehen, sondern auch ordentlich einen reinmachen können.

Last Updated on Tuesday, 26 June 2018 01:41

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Public Viewing im Weihenstephaner Berlin am Hackeschen Markt

In wenigen Wochen heißt es wieder: Das Runde muss ins Eckige! Am 14. Juni startet die Fußball-WM in Russland und auch das Weihenstephaner Berlin am Hackeschen Markt ist im Fußballfieber. Ob auf der sonnigen Terrasse auf dem Hackeschen Markt, im lauschigen Innenhof oder regengeschützt im Restaurant – mehrere 60 Zoll Großbildschirme sorgen dafür, dass die Gäste des alpinen Restaurants bei allen Spielen der WM mitfiebern können. Passend dazu serviert das Team um Geschäftsführer Patric Neeser die „WM - Jause“, eine Wurst- und Schinkenspezialität des Kitzbüheler Hausmetzgers Huber mit Verhackertem, Grammelschmalz und Obatzda, dazu Radi, Butter und Bauernbrot (15,90 Euro). Das vielseitige Biersortiment mit sämtlichen Biersorten der ältesten Brauerei der Welt, der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan, rundet das gemeinsame WM-Erlebnis mit Freunden oder der Familie ab.
In wenigen Wochen heißt es wieder: Das Runde muss ins Eckige! Am 14. Juni startet die Fußball-WM in Russland und auch das Weihenstephaner Berlin am Hackeschen Markt ist im Fußballfieber. Ob auf der sonnigen Terrasse auf dem Hackeschen Markt, im lauschigen Innenhof oder regengeschützt im Restaurant – mehrere 60 Zoll Großbildschirme sorgen dafür, dass die Gäste des alpinen Restaurants bei allen Spielen der WM mitfiebern können. Passend dazu serviert das Team um Geschäftsführer Patric Neeser die „WM - Jause“, eine Wurst- und Schinkenspezialität des Kitzbüheler Hausmetzgers Huber mit Verhackertem, Grammelschmalz und Obatzda, dazu Radi, Butter und Bauernbrot (15,90 Euro). Das vielseitige Biersortiment mit sämtlichen Biersorten der ältesten Brauerei der Welt, der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan, rundet das gemeinsame WM-Erlebnis mit Freunden oder der Familie ab.

Last Updated on Thursday, 17 May 2018 11:43

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Roboter Gisela zieht in die Concept Shopping Mall

Mit der Roboterin Gisela befindet sich seit heute der erste humanoide Verkaufs-Roboter Deutschlands in Berlin. Giselas Erfinder Dipl. Ing. Matthias Krinke und Antje Leinemann, Geschäftsführerin bei BIKINI BERLIN, präsentierten den geladenen Gästen gemeinsam den sogenannten Workerbot, der sich nun als Festmieter im Erdgeschoss der Mall befindet. „Der erste humanoide Verkaufs-Roboter Deutschlands ist eine Innovation im stationären Handel. Gisela gibt uns einen ersten Vorgeschmack, was im Handel zukünftig möglich ist.“, so Antje Leinemann.
Mit der Roboterin Gisela befindet sich seit heute der erste humanoide Verkaufs-Roboter Deutschlands in Berlin. Giselas Erfinder Dipl. Ing. Matthias Krinke und Antje Leinemann, Geschäftsführerin bei BIKINI BERLIN, präsentierten den geladenen Gästen gemeinsam den sogenannten Workerbot, der sich nun als Festmieter im Erdgeschoss der Mall befindet. „Der erste humanoide Verkaufs-Roboter Deutschlands ist eine Innovation im stationären Handel. Gisela gibt uns einen ersten Vorgeschmack, was im Handel zukünftig möglich ist.“, so Antje Leinemann.

Last Updated on Monday, 21 May 2018 01:44

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KfW Award Bauen 2018

Die KfW Bankengruppe vergibt zum 16. Mal den jährlich ausgeschriebenen KfW Award Bauen. Der KfW Award zeichnet Bauherren oder Baugemeinschaften aus, die in den vergangenen fünf Jahren ein Neubau-Projekt umsetzten oder ein bestehendes Gebäude erweiterten, umwidmeten, modernisierten oder belebten. Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, übernimmt die Schirmherrschaft des KfW Award Bauen. Die Jury um den Architekten Prof. Hans Kollhoff bewertete die Vorhaben hinsichtlich ihrer Balance aus Architektur und Erscheinungsbild, guter Integration in das bauliche Umfeld, Energie- und Kosteneffizienz, zukunftsorientierter und nachhaltiger Bauweise, optimaler Raum- und Flächennutzung sowie auch individueller Wohnlichkeit. Die sieben inländischen Objekte wurden von der Jury mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 EUR prämiert. Die Preisträger erreichen vielfach auch die Standards der KfW-Energieeffizienzhäuser und bauen dank ihrer gelungenen Architektur Barrieren ab.

Zum zweiten Mal prämiert die KfW auch ein internationales Projekt. Den Sonderpreis gewinnt das Gebäude "Alizari" für soziales Wohnen im Passivhaus-Standard in der Normandie, finanziert von der französischen Förderbank Caisse des Dépôts et Consignations.

"Wir zeichnen mit dem KfW Award Bauen Wohnprojekte aus, die den Anforderungen unserer Zeit in vorbildlicher Weise gerecht werden. Dabei steht die Verbindung von gelungener Architektur mit Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Wohnkomfort im Mittelpunkt", sagt Dr. Ingrid Hengster, Mitglied des Vorstandes der KfW Bankengruppe. "Gemeinsam ist allen Siegern, dass sie auf Grundstücken und in alten Häusern mehr gesehen haben als Quadratmeter, Flächen- und Ertragspotenziale. Alle Preisträger haben es geschafft, das Flair des Ortes mit besonderen Ideen für seinen Gebrauch zu verbinden."


In Anwesenheit des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Stephan Mayer, erhielten die Preisträger die KfW Awards. "Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die Bildung von Wohneigentum für Familien mit Kindern unter Berücksichtigung von Energieeffizienz und Barrierefreiheit sind Themen, die im Mittelpunkt der aktuellen Wohnungspolitik der Bundesregierung stehen. Die ausgezeichneten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Bauherren nach ihren eigenen Wünschen kreativ intelligenten Wohnraum neu geschaffen, bedarfsgerecht umgebaut oder modernisiert haben. Beispielhaft werden Maßnahmen zur Energieeinsparung effizient umgesetzt, Barrieren nachhaltig abgebaut oder beides wird zur Senkung der Kosten kombiniert", sagte Stephan Mayer.

Die Preisverleihung fand im feierlichen Rahmen am 17. Mai 2018 in der Hauptstadtrepräsentanz der Bertelsmann AG statt.

Die Preisträger:

Kategorie Neubau:

Erster Preis (dotiert mit 7.000 EUR)

Das Erzbistum Köln und das Architektenbüro LK Architekten verwandelten einen Rückzugsort von Nonnen in Köln zum einladenden Ensemble aus Alt- und Neubauten. 43 preisgünstige Wohnungen sind entstanden, dazu Büros und ein Bildungs- und Begegnungszentrum für Einheimische, Flüchtlinge, Familien und Singles.

Zweiter Preis (dotiert mit 5.000 EUR)

Anstelle eines tristen Garagenhofs baute Jürgen Krieger zusammen mit dem Architektenbüro Heim Kuntscher Architekten in München ein fast ländlich anmutendes Holzhaus. Der dreistöckige Bau ist aber nicht nur romantisch, sondern auch energetisch hocheffizient.

Dritter Preis (dotiert mit 3.000 EUR)

Eine Wohnstätte der Lebenshilfe gGmbH in Berlin bietet 40 Behinderten ein angenehmes, anregendes Leben - mit durchdachter Ausstattung und einem vielfältigen Gartenraum. Im durch die Architekten von büro urbane prozesse designten Objekt können die Bewohner in einem freundlichen und lichten Ensemble aus zwei Häusern im Grünen ein selbstständiges Leben führen.

Kategorie Bestandsbau:

Erster Preis (dotiert mit 7.000 EUR)

In einer Altstadtgasse in Franken setzte der Bauherr und Architekt Michael Aurel Pichler ein schmales, gekrümmtes Haus instand. Es erzählt von der Geschichte und taugt bestens für heutige Zwecke. Alt und Neu sind Teile des Ganzen, doch bleiben erhaltene Zeitfragmente als solche erlebbar.

Zweiter Preis (dotiert mit 5.000 EUR)

Iris und Christian Müller sanierten ein stark verbautes Altstadthaus aus dem 16. Jahrhundert in Weiden. Dank der Arbeit des Architekten Karl-Heinz Beer ist es jetzt lebenswert, hell und vielfältig nutzbar. Durch das Öffnen des Treppenhauses wurde das Haus hell und großzügig.

Dritter Preis (dotiert mit 3.000 EUR)

Ein barockes Amtshaus in Bayern erstrahlt dank Ignaz Graf zu Toerring-Jettenbach und dem Architekten Josef Anglhuber von aris architekten in alt-neuem Glanz - und ist das Startprojekt für die Neubelebung des ganzen Orts. Nach einer behutsamen denkmalgerechten Sanierung bietet es jetzt vier unkonventionelle Wohnungen, darunter ein 200 Quadratmeter-Loft im früheren Getreidespeicher sowie Gewerberaum.

Kategorie Sonderpreis der Jury (dotiert mit 5.000 EUR)

Anja Kluge und Ingolf Gössel bewahrten mit viel Geschick und Herzblut einen mehr als 400 Jahre alten Schwarzwaldhof - und machten ihn zum modernen Effizienzhaus. Dank einer 130 Meter tiefen Erdsondenbohrung, die 21 Grad warmes Wasser zutage fördert, ist der Hof weitgehend energieautark.

Kategorie Sonderpreis Ausland

Den internationalen Sonderpreis gewinnt ein Gebäude für soziales Wohnen im Passivhaus-Standard in der Normandie, finanziert von der französischen Förderbank Caisse des Dépôts et Consignations. Das Gebäude ist nach dem französischen Standard zur Energieeinsparung und Minderung der CO-Emissionen (E+C) klassifiziert, erfüllt aber auch die deutschen Regeln für dieses Prädikat. Ausgewählt wurde das Projekt vom Team "Europaangelegenheiten" der KfW und von den Experten der französischen Förderbank Caisse des Depôts et Consignations.

Zu der Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Hans Kollhoff gehören Stadtentwickler und Energieexperten, Architekten sowie Vertreter aus der Bau- und Wohnwirtschaft, Medien und der KfW.

Die KfW fördert für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit den Programmen "Energieeffizient Bauen und Sanieren" im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms und des "Anreizprogramms Energieeffizienz" Maßnahmen privater Bauherren zur Verbesserung der Energieeffizienz. Mit dem Programm "Altersgerecht Umbauen" werden im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, und Reaktorsicherheit Barriereabbau und Einbruchschutz in Wohngebäuden gefördert. Damit werden Bauherren unterstützt, die sich den Anforderungen zeitgemäßen Bauens stellen.
Die KfW Bankengruppe vergibt zum 16. Mal den jährlich ausgeschriebenen KfW Award Bauen. Der KfW Award zeichnet Bauherren oder Baugemeinschaften aus, die in den vergangenen fünf Jahren ein Neubau-Projekt umsetzten oder ein bestehendes Gebäude erweiterten, umwidmeten, modernisierten oder belebten. Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, übernimmt die Schirmherrschaft des KfW Award Bauen. Die Jury um den Architekten Prof. Hans Kollhoff bewertete die Vorhaben hinsichtlich ihrer Balance aus Architektur und Erscheinungsbild, guter Integration in das bauliche Umfeld, Energie- und Kosteneffizienz, zukunftsorientierter und nachhaltiger Bauweise, optimaler Raum- und Flächennutzung sowie auch individueller Wohnlichkeit. Die sieben inländischen Objekte wurden von der Jury mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 EUR prämiert. Die Preisträger erreichen vielfach auch die Standards der KfW-Energieeffizienzhäuser und bauen dank ihrer gelungenen Architektur Barrieren ab.

Zum zweiten Mal prämiert die KfW auch ein internationales Projekt. Den Sonderpreis gewinnt das Gebäude "Alizari" für soziales Wohnen im Passivhaus-Standard in der Normandie, finanziert von der französischen Förderbank Caisse des Dépôts et Consignations.

"Wir zeichnen mit dem KfW Award Bauen Wohnprojekte aus, die den Anforderungen unserer Zeit in vorbildlicher Weise gerecht werden. Dabei steht die Verbindung von gelungener Architektur mit Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Wohnkomfort im Mittelpunkt", sagt Dr. Ingrid Hengster, Mitglied des Vorstandes der KfW Bankengruppe. "Gemeinsam ist allen Siegern, dass sie auf Grundstücken und in alten Häusern mehr gesehen haben als Quadratmeter, Flächen- und Ertragspotenziale. Alle Preisträger haben es geschafft, das Flair des Ortes mit besonderen Ideen für seinen Gebrauch zu verbinden."


In Anwesenheit des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Stephan Mayer, erhielten die Preisträger die KfW Awards. "Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die Bildung von Wohneigentum für Familien mit Kindern unter Berücksichtigung von Energieeffizienz und Barrierefreiheit sind Themen, die im Mittelpunkt der aktuellen Wohnungspolitik der Bundesregierung stehen. Die ausgezeichneten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Bauherren nach ihren eigenen Wünschen kreativ intelligenten Wohnraum neu geschaffen, bedarfsgerecht umgebaut oder modernisiert haben. Beispielhaft werden Maßnahmen zur Energieeinsparung effizient umgesetzt, Barrieren nachhaltig abgebaut oder beides wird zur Senkung der Kosten kombiniert", sagte Stephan Mayer.

Die Preisverleihung fand im feierlichen Rahmen am 17. Mai 2018 in der Hauptstadtrepräsentanz der Bertelsmann AG statt.

Die Preisträger:

Kategorie Neubau:

Erster Preis (dotiert mit 7.000 EUR)

Das Erzbistum Köln und das Architektenbüro LK Architekten verwandelten einen Rückzugsort von Nonnen in Köln zum einladenden Ensemble aus Alt- und Neubauten. 43 preisgünstige Wohnungen sind entstanden, dazu Büros und ein Bildungs- und Begegnungszentrum für Einheimische, Flüchtlinge, Familien und Singles.

Zweiter Preis (dotiert mit 5.000 EUR)

Anstelle eines tristen Garagenhofs baute Jürgen Krieger zusammen mit dem Architektenbüro Heim Kuntscher Architekten in München ein fast ländlich anmutendes Holzhaus. Der dreistöckige Bau ist aber nicht nur romantisch, sondern auch energetisch hocheffizient.

Dritter Preis (dotiert mit 3.000 EUR)

Eine Wohnstätte der Lebenshilfe gGmbH in Berlin bietet 40 Behinderten ein angenehmes, anregendes Leben - mit durchdachter Ausstattung und einem vielfältigen Gartenraum. Im durch die Architekten von büro urbane prozesse designten Objekt können die Bewohner in einem freundlichen und lichten Ensemble aus zwei Häusern im Grünen ein selbstständiges Leben führen.

Kategorie Bestandsbau:

Erster Preis (dotiert mit 7.000 EUR)

In einer Altstadtgasse in Franken setzte der Bauherr und Architekt Michael Aurel Pichler ein schmales, gekrümmtes Haus instand. Es erzählt von der Geschichte und taugt bestens für heutige Zwecke. Alt und Neu sind Teile des Ganzen, doch bleiben erhaltene Zeitfragmente als solche erlebbar.

Zweiter Preis (dotiert mit 5.000 EUR)

Iris und Christian Müller sanierten ein stark verbautes Altstadthaus aus dem 16. Jahrhundert in Weiden. Dank der Arbeit des Architekten Karl-Heinz Beer ist es jetzt lebenswert, hell und vielfältig nutzbar. Durch das Öffnen des Treppenhauses wurde das Haus hell und großzügig.

Dritter Preis (dotiert mit 3.000 EUR)

Ein barockes Amtshaus in Bayern erstrahlt dank Ignaz Graf zu Toerring-Jettenbach und dem Architekten Josef Anglhuber von aris architekten in alt-neuem Glanz - und ist das Startprojekt für die Neubelebung des ganzen Orts. Nach einer behutsamen denkmalgerechten Sanierung bietet es jetzt vier unkonventionelle Wohnungen, darunter ein 200 Quadratmeter-Loft im früheren Getreidespeicher sowie Gewerberaum.

Kategorie Sonderpreis der Jury (dotiert mit 5.000 EUR)

Anja Kluge und Ingolf Gössel bewahrten mit viel Geschick und Herzblut einen mehr als 400 Jahre alten Schwarzwaldhof - und machten ihn zum modernen Effizienzhaus. Dank einer 130 Meter tiefen Erdsondenbohrung, die 21 Grad warmes Wasser zutage fördert, ist der Hof weitgehend energieautark.

Kategorie Sonderpreis Ausland

Den internationalen Sonderpreis gewinnt ein Gebäude für soziales Wohnen im Passivhaus-Standard in der Normandie, finanziert von der französischen Förderbank Caisse des Dépôts et Consignations. Das Gebäude ist nach dem französischen Standard zur Energieeinsparung und Minderung der CO-Emissionen (E+C) klassifiziert, erfüllt aber auch die deutschen Regeln für dieses Prädikat. Ausgewählt wurde das Projekt vom Team "Europaangelegenheiten" der KfW und von den Experten der französischen Förderbank Caisse des Depôts et Consignations.

Zu der Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Hans Kollhoff gehören Stadtentwickler und Energieexperten, Architekten sowie Vertreter aus der Bau- und Wohnwirtschaft, Medien und der KfW.

Die KfW fördert für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit den Programmen "Energieeffizient Bauen und Sanieren" im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms und des "Anreizprogramms Energieeffizienz" Maßnahmen privater Bauherren zur Verbesserung der Energieeffizienz. Mit dem Programm "Altersgerecht Umbauen" werden im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, und Reaktorsicherheit Barriereabbau und Einbruchschutz in Wohngebäuden gefördert. Damit werden Bauherren unterstützt, die sich den Anforderungen zeitgemäßen Bauens stellen.

Last Updated on Monday, 21 May 2018 01:59

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