Le Matin

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14. Gallery Weekend Berlin

In den kommenden Wochen präsentiert sich Berlin einmal mehr als Stadt der Kunst und Kreativen. Vom 25. bis 26. April veranstaltet die New York Times die Konferenz „Art Leaders Network Berlin“. Rund 400 Galeristen, Architekten, Museumsdirektoren, Sammler und Künstler aus aller Welt, darunter Ai Weiwei und Olafur Eliasson sowie Glenn D. Lowry, Direktor des Museum of Modern Art in New York, tauschen sich mit Journalisten der New York Times über die Herausforderungen und Chancen des sich rasant ändernden Kunstmarkts aus. Direkt im Anschluss lädt vom 27. bis 29. April das Gallery Weekend zum kostenlosen Rundgang durch rund 50 Galerien, Museen und private Sammlungen. Mehr als 25.000 Besucher werden erwartet. Das bei Einheimischen und Gästen beliebte Format ist eine Berliner Erfindung und hat inzwischen weltweit Nachahmer gefunden.

Kunst auf dem Wasser: Das Übermut Project

Anlässlich des Gallery Weekends wird auch das „Übermut Project“ mit seinem Projekt „2Boats“ in Berlin vor Anker liegen. Das „Obscuraboat“, ein Boot in Gestalt einer schwimmenden, begehbaren Camera Obscura des Berliner Fotografen Maciej Markowicz, wird über das gesamte Wochenende an verschiedenen Orten Berlins zu sehen sein und kann am Freitag ab 18 Uhr am Landwehrkanal beim Böcklerpark besichtigt werden. Zuvor findet ab 17 Uhr ein Artist Talk statt. Das „Übermut Project“ ist eine Initiative von visitBerlin in Zusammenarbeit mit der Hamburg Marketing GmbH, gefördert vom Auswärtigen Amt. Am Beispiel der beiden Metropolen soll das kreative Potenzial Deutschlands dargestellt werden. Das „Übermut Project“ führte Berliner und Hamburger Kreative in den vergangenen Monaten nach Hongkong, Mailand, Brighton, Amsterdam und in die USA, sowie nach Paris, Teheran und Bangkok. Weitere Informationen zum Projekt unter ubermutproject.com
In den kommenden Wochen präsentiert sich Berlin einmal mehr als Stadt der Kunst und Kreativen. Vom 25. bis 26. April veranstaltet die New York Times die Konferenz „Art Leaders Network Berlin“. Rund 400 Galeristen, Architekten, Museumsdirektoren, Sammler und Künstler aus aller Welt, darunter Ai Weiwei und Olafur Eliasson sowie Glenn D. Lowry, Direktor des Museum of Modern Art in New York, tauschen sich mit Journalisten der New York Times über die Herausforderungen und Chancen des sich rasant ändernden Kunstmarkts aus. Direkt im Anschluss lädt vom 27. bis 29. April das Gallery Weekend zum kostenlosen Rundgang durch rund 50 Galerien, Museen und private Sammlungen. Mehr als 25.000 Besucher werden erwartet. Das bei Einheimischen und Gästen beliebte Format ist eine Berliner Erfindung und hat inzwischen weltweit Nachahmer gefunden.

Kunst auf dem Wasser: Das Übermut Project

Anlässlich des Gallery Weekends wird auch das „Übermut Project“ mit seinem Projekt „2Boats“ in Berlin vor Anker liegen. Das „Obscuraboat“, ein Boot in Gestalt einer schwimmenden, begehbaren Camera Obscura des Berliner Fotografen Maciej Markowicz, wird über das gesamte Wochenende an verschiedenen Orten Berlins zu sehen sein und kann am Freitag ab 18 Uhr am Landwehrkanal beim Böcklerpark besichtigt werden. Zuvor findet ab 17 Uhr ein Artist Talk statt. Das „Übermut Project“ ist eine Initiative von visitBerlin in Zusammenarbeit mit der Hamburg Marketing GmbH, gefördert vom Auswärtigen Amt. Am Beispiel der beiden Metropolen soll das kreative Potenzial Deutschlands dargestellt werden. Das „Übermut Project“ führte Berliner und Hamburger Kreative in den vergangenen Monaten nach Hongkong, Mailand, Brighton, Amsterdam und in die USA, sowie nach Paris, Teheran und Bangkok. Weitere Informationen zum Projekt unter ubermutproject.com

Berlin, die Stadt der Kunst

Kunstexperten aus aller Welt tagen zurzeit auf dem „New York Times Art Leaders Network Berlin“

Am Wochenende findet das 14. Gallery Weekend statt

Beim „Berlin Mural Fest“ im Mai entstehen überall in der Stadt Streetart-Kunstwerke

Volles Programm beim „Berlin Mural Fest“, der Berlin Biennale und Berlin Art Week

Im Mai wird dann ganz Berlin zur Leinwand: Zum „Berlin Mural Fest“ vom 14. bis 18. Mai lassen mehr als 20 Künstler und Crews aus Berlin und der ganzen Welt an 30 Standorten Streetart-Kunstwerke und Wandbilder, sogenannte „Murals“, über die Stadt verteilt entstehen. Organisiert wird das Fest von den Mitgliedern des Berlin Art Bang e.V. Deren Urban-Art-Ausstellung „The Haus“ lockte im vergangenen Jahr rund 80.000 Besucher an.

Weitere Höhepunkte im Berliner Kunstjahr sind die 10. Berlin Biennale sowie die Berlin Art Week. Die diesjährige Biennale findet vom 9. Juni bis 9. September an verschiedenen Orten in Berlin statt. Unter dem Motto „We don’t need another hero“ will die internationale Ausstellung zum Dialog zu den Themen Wissen und Macht anregen.

Vom 26. bis 30. September lädt die Berliner Kunstszene während der Berlin Art Week zum siebten Mal zu zahlreichen Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen, Preisverleihungen und Filmen ein. Im Mittelpunkt stehen die Kunstmessen art berlin und Positions Berlin Art Fair, die erstmals ihre Galerien in den Hangars des ehemaligen Flughafens Tempelhof präsentieren.

Kunst- und Kulturangebot als wesentliches Reisemotiv

Berlin gilt heute neben New York als einer der größten Standorte der Kunstszene weltweit. Die Stadt übt eine magnetische Anziehung auf Kreative aus, mehr als 8.000 Künstler sind hier aktiv. Sie prägen die Atmosphäre der Stadt.

Kunst und Kultur sind neben Sightseeing bis heute wichtige Reisemotive der inzwischen fast 13 Millionen Berlin-Besucher: Jeder zweite Gast (49 Prozent) nennt Kunst und Kultur als Anlass für einen Berlin-Besuch.

So zeigt der Martin-Gropius-Bau in Berlin internationale, hochkarätige Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst, Fotografie und Kulturgeschichte und zählt jährlich über 800.000 Besucher. Der Hamburger Bahnhof mit seinen Sammlungen zeitgenössischer Kunst verzeichnete 2017 über 300.000 Gäste. Mehr als 30.000 Gäste kamen 2017 zur 20. „Langen Nacht der Museen“ – wie das Gallery Weekend ebenfalls eine Berliner Erfindung.

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