Le Matin

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Der Dewar’s Scotch Egg Club beim Street Food Festivals Bite Club Berlin

Wir waren zu Gast beim Dewar’s Scotch Egg Club bei ihrem Besuch in Berlin auf dem Bite Club. Eine gut abgestimmtes Food Paaring wurde uns serviert mit ausgezeichneten Cocktails passend zu den Speisen.

Dewar’s Scotch Egg Club ist eine Event-Reihe, die die Geschichte von Tommy Dewar, dem Whisky-Baron und Sohn von Gründer John Dewar, zum Leben erweckt, ganz nach seiner Philosophie „Perfektion durch Vergnügen“. Der Scotch Egg Club, der Pop-Up Events in den großen Metropolen der Welt veranstaltet, bietet erstklassige Whisky-Cocktails, ungewöhnliche Chicken-Games und natürlich als Highlight echte Scotch Eggs – eine kulinarische Köstlichkeit. Begleitet wird das Event weltweit durch ein Line-Up von lokalen Barkeepern, Köchen und Künstlern, die Tommy Dewar's Idee verkörpern, dass man im Leben genau so viel spielen sollte, wie man arbeitet.
Die Scotch Egg Club Event-Reihe hatte ihre Auftakt-Veranstaltung in Paris Anfang Juni und startete mit der weltweiten Tour in Lissabon. Von dort aus geht es weiter in Metropolen wie Moskau, Berlin, Stockholm und Chicago.


Als Teil einer globalen Event-Serie vermittelt Dewar’s seine ‘Live True’ Philosophie durch eine großartige Partnerschaft: Der Scotch Egg Club bereichert diesen Sommer neben Events in Barcelona, Shanghai und Moskau auch ausgewählte Street Food Festivals in Deutschland – die Altonale in Hamburg und den Bite Club Berlin.

Prominente Unterstützung gibt es vom Hamburger Koch und Autor Fabio Haebel, bekannt durch sein Restaurant “Tarterie St.Pauli”.


DEWAR´S SCOTCH EGG CLUB
Scotch Eggs sind eine britische Spezialität und erleben zurzeit einen Hype, besonders in der Herkunftsstadt London. Die Snacks bestehen aus gekochten Eiern, welche in der klassischen Variante mit Wurstbrät umhüllt, dann paniert und anschließend frittiert werden, bis sie goldbraun und knusprig sind. In England und Schottland werden die Scotch Eggs gern beim Picknick oder in Pubs gegessen.

Last Updated on Monday, 17 July 2017 01:30

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Kaufland-Aktion „Grilldiamant“ feiert in Berlin

Mit zahlreichen prominenten Gästen wie Verona Pooth oder Pietro Lombardi feierte der Lebensmitteleinzelhändler Kaufland am Mittwoch, den 12. Juli, eine spektakuläre Grillparty in Berlin. Im Mittelpunkt stand Tatjana R., die Gewinnerin der Aktion „Grilldiamant“. Sie hatte bei der Gewinnaktion „Grilldiamant“ mitgemacht und den weltweit ersten Grilldiamanten gewonnen, der aus den Resten von Grillkohle gepresst wird. Auf der Kaufland-Grillparty war sie nun live dabei, als der Rohstoff für den Zweikaräter gewonnen wurde.

Dieser Abend wird für Tatjana R. unvergesslich bleiben. Gemeinsam mit 35 Freunden und Verwandten und zahlreichen Prominenten feierte die 35-Jährige aus Würselen bei Aachen am vergangenen Mittwochabend eine ganz besondere Grillparty in der Berliner Oberhafenkantine. Diese war Teil ihres spektakulären Gewinns: der weltweit erste Edelstein gepresst aus Resten von Grillkohle. Im Rahmen der Aktion „Grilldiamant“ hatte das Lebensmitteleinzelhandelsunternehmen Kaufland den Zweikaräter inklusive Grillparty verlost. „Ich freue mich wahnsinnig über diesen Gewinn“, sagte Tatjana R. auf dem roten Teppich. „Das ist wirklich etwas ganz Besonderes. Ich werde die Erinnerung an meine eigene Party demnächst am Finger tragen. Wer kann das schon von sich behaupten?“

Last Updated on Saturday, 15 July 2017 23:12

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Bordeaux Winzerlunch im Restaurant eins44

Bei einem Winzerlunch im Restaurant eins44 hatten wir die Möglichkeit Bordeaux von einer neuen Seite zu erleben
Jetzt haben wir den Beweis: Bordeaux weine erleben eine Verjüngung dank vieler jungen Winzern die die Nachfolge auf den Weinplantagen übernehmen. Das gibt der Region einen neuen Charme und entspannt das Verhältnis zu dieser Traditionsreichen Appellation.



Die neue Generation – ein Überblick

Es gibt in Bordeaux eine aufstrebende Generation von rund 30 jungen Winzern, die allesamt weltgewandt und aufgeschlossen gegenüber Innovationen und neuen Techniken sind. Einige
von ihnen sind seit ihrer Geburt in den Weinbergen zu Hause, andere haben sich erst später dort angesiedelt. All diesen Hoffnungsträgern ist jedoch gemeinsam, dass sie Weine erzeugen, die das tradierte Bild von Bordeaux verändern.
Die jungen Winzer sind in Bordeaux finanziell stark engagiert und glauben fest an die Region und ihre Zukunft. Sie respektieren die Tradition, denken zugleich nach vorn. Von trockenen Weißweinen bis hin zu leicht zu genießenden und erschwinglichen Rotweinen machen sie „echte Weine für echte Menschen“.
Die nachrückenden Bordelaiser sind nicht nur lebendig und dynamisch, sondern treffen sich auch regelmäßig in Nachwuchsverbänden wie Bordeaux Oxygène und Arômes de Jeunesse, um sich über neue Entwicklungen und Ideen sowie über gemeinsame internationale Vermarktungspotenziale für ihre Weine auszutauschen.

Last Updated on Monday, 17 July 2017 02:28

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Der Berliner Unternehmer „Cookie“ Heinz Gindullis bringt mit „Data Kitchen“ frische Speisen ohne Anstehen

Für große Ideen braucht man manchmal große Partner. Cookie und SAP haben sich zusammengetan und ein neues Gastronomiekonzept für Berlin entwickelt – die Data Kitchen als Teil des neuen „Data Space by SAP“. Küchenchef Alexander Brosin kreiert eine international inspirierte Berliner Küche und schickt diese über einen digitalisierten Automaten zum Gast – slow food fast.

Data Kitchen verbindet Atmosphäre und Qualitätsessen mit einer App, die die Warteschlange auflöst. „Es war von Anfang an klar, dass wir ein innovatives, gastronomisches Konzept als Teil des neuen Data Space zusammen machen wollten“, sagt Cookie.

Ob ein schneller Kaffee oder doch ein ganzes Menü, der Gast bestellt und bezahlt frisch zubereitetes Frühstück und Mittagessen über eine Webseite oder App. Bereit stehen die Speisen dann in der Food Wall, einem digitalisierten Automaten. Cookie: „Data Kitchen" ist aus unserer Sicht eine Innovation, die perfekt in unsere Zeit passt. Indem der Gast Speisen und Getränke per App bestellt, kann er selbst – aus seinem Büro, von unterwegs oder direkt vor Ort – bestimmen, wann er essen möchte.“ Bei Ankunft öffnet er mit seinem Smartphone in der Food Wall eine Box, deren Monitor seinen Namen trägt. „Die Verbindung aus Technik und hochwertigem Essen, das ist neu. Data Kitchen schenkt den Gästen Zeit für sich“, so Cookie.

Herzstück von Data Kitchen ist eine Wand mit einem digitalisierten Automaten, die Food Wall. Sie besteht aus Boxen, deren Rückseiten mit der Küche verbunden und deren Vorderseiten für den Gast als transparente Monitore sichtbar sind. Art Direktorin Tina Steffan erstellte das Konzept für die Food Wall und App und entwickelte sie gemeinsam mit einem Team von Spezialisten, unter anderem Ars Electronica Futurelab, die für die Visualisierung auf den Monitoren verantwortlich waren.

Last Updated on Monday, 26 June 2017 04:22

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Läderach eröffnet in Berlin die weltweit erste Chocolaterie mit ChocoAtelier und Café

Das Frühjahr 2017 steht für Läderach ganz im Zeichen der deutschen Hauptstadt. Nach der Eröffnung einer klassischen Chocolaterie an der Friedrichstraße erweitert das Schweizer Familienunternehmen das Angebot für Berliner Chocoholics und Besucher aus aller Welt mit einem Erlebniskonzept mitten in der Metropole. Besonderes Highlight: Neben Chocolaterie
und ChocoAtelier lockt ab dem 12. Mai das weltweit erste Läderach Café in zentraler Lage an der Tauentzienstraße zum entspannten Genuss der Spezialitäten – ein Schoggi-Erlebnis für alle Sinne.
Die Angebote im Überblick:
• Im weltweit ersten Läderach Café eine Pause einlegen und entspannt einen Schoggi-Drink genießen
• Im ChocoAtelier selbst zum Schoggi-Künstler werden und bei Kursen Schokolade erleben
• In der Chocolaterie das vielfältige Angebot entdecken

Last Updated on Sunday, 25 June 2017 01:59

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Sternekoch Herbert Hintner bringt Berlin zum Kochen

– Das perfekt zubereitete Risotto-Menü wurde am Montag in Berlin bei der Risotto Roadshow gleich zweimal serviert: Am Vormittag verriet Sternekoch Herbert Hintner beim Workshop für Nachwuchsköche der Berliner Top-Gastronomie seine Risotto-Geheimtipps direkt am Kochtopf. Das Show-Cooking mit 5-Gänge-Menü am Abend wollten sich neben zahlreichen begeisterten Gästen auch Berlins TopKöche wie Markus Semmler („Das Restaurant“, selbst mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet), Eberhard Lange („Hugos“) und namhafte Gastronomen wie Wolfram Ritschl („Paris-Moskau“) oder Matthias Martens („Filetstück Berlin“) keinesfalls entgehen lassen. Begleitet wurde das Menü mit eigens abgestimmten Weinen von Rindchen’s Weinkontor. Nach dem Auftakt in Hamburg in der vergangenen Woche wird in diesem Monat auch noch München (26. Juni) in den Genuss des von Herbert Hintner zubereiteten italienischen Nationalgerichts kommen.

Italienischer Reis ist so vielseitig wie das Universalgenie Leonardo da Vinci: 180 verschiedene Sorten sind im Nationalen Register Italiens eingetragen. Bis ins 13. Jahrhundert wurde Reis ausschließlich aus Asien importiert. Erst danach wurde er auch im Mittelmeerraum kultiviert. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistete Leonardo da Vinci: Ende des 15. Jahrhunderts war der Gelehrte in Diensten des Herzogs von Mailand verantwortlich für Hydraulikanlagen. Seine neuen Kanäle und Hydraulikanlagen in der Lomellina, die auch heute noch in Betrieb sind, legten den Grundstein für einen gewaltigen Entwicklungsschub im Reisanbau und sorgten dafür, dass Italien heute mit über 80 Prozent Marktanteil der größte Reisproduzent Europas ist. Basierend auf der Vorarbeit da Vincis war es Camillo Benso Graf von Cavour, der im 19. Jahrhundert die landwirtschaftliche Entwicklung im Piemont vorantrieb und mit dem Bau des Kanal Cavour eine Wasserfläche von 400.000 Hektar schuf – das Herzstück des italienischen Reisanbaus.

Last Updated on Monday, 26 June 2017 02:18

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25 Jahre für den ländlichen Raum: pro agro feiert Silberhochzeit

Ein Vierteljahrhundert ist der Verband pro agro mittlerweile Partner, Botschafter, Vermittler, Unterstützer und Ideengeber für den ländlichen Raum und das sehr erfolgreich. Dieses Jubiläum beging der Verband feierlich – mit einem kleinen Rückblick, einem Einblick in die aktuellen Tätigkeiten und natürlich einem Ausblick. Denn die Arbeit für den ländlichen Raum ist noch lange nicht abgeschlossen.

Ministerpräsident Dietmar Woidke gratulierte zum Jubiläum und sagte: „pro agro setzt sich seit 25 Jahren für einen starken ländlichen Raum ein. Als Spezialist für regionale Vermarktung und Vernetzung hat der Verein dabei viel erreicht für Land und Leute. So arbeiten Landwirte, Gärtner, Obstbauern und die Anbieter von ländlichem Tourismus für Verbraucher und Urlauber gut und vertrauensvoll zusammen. Die Erzeuger stünden nicht so gut da ohne die vielen Plattformen und das gute Netzwerken, das pro agro anbietet. Und durch pro agro hat das Land ein „Brandenburg-Siegel“ bekommen.“ Woidke verwies darauf, dass der Verein bei landwirtschaftlichen Großereignissen engagiert mitwirkt: Er nannte die ´Grüne Woche`, die Brandenburger Landwirtschaftsausstellung, die ´Brandenburger Landpartie` und die Brandenburger Dorf- und Erntefeste. Woidke: „In diesem Jahr findet das Fest in Raddusch im Spreewald statt. Dort lässt sich „Genuss made in Brandenburg“ noch besser spüren. Dank pro agro.“

Last Updated on Sunday, 18 June 2017 04:04

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Saarländer und Berner Koch gewinnen das 4. und letzte Vorfinale des diesjährigen Koch des Jahres

Mit dem Motto „Weniger ist mehr“ zum Sieg

Beim Hamburger Vorfinale galt es die Gaumen der hochkarätigen Jury zu überzeugen, die sich unter dem Vorsitz von Dieter Müller (MS Europa) aus Starköchen, bekannten Gastrokritikern sowie den Initiatoren der Madrid Fusion, José Carlos Capel und Julia Pérez Lozano, zusammen setzte. Dies gelang erstplatziertem Silio del Fabro mit seiner Vorspeise Langostino Royal und kross gebratenem Schweineschwanz mit Auberginensalat; einem Hauptgang aus gebratener Etouffé-Taube mit Croustillant von Taubeninnereien, Spitzkohl und Selleriecreme sowie einem aus Cremeux von Valrhona Schokolade, Himbeere und Holunderblüte bestehendem Dessert. Seinen Küchenstil beschreibt Del Fabro selbst als „weniger ist oftmals mehr“. In dieser Philosophie sieht Juror Thomas Macyszyn (Boathouse Hamburg) auch den Erfolgsgrund des 28-jährigen Saarländers: „die wenigen Komponenten waren perfekt abgeschmeckt und darauf kommt es letztendlich an“, so der Sternekoch. Zweitplatzierter Jürgen Kettner versuchte bereits im vergangenen Jahr beim Salzburger Vorfinale in seiner Heimat Österreich sein Glück. Beim zweiten Anlauf hat er es nun geschafft und sich mit seinem an die Schweizer Natur angelehnten Menü den Einzug ins Finale erkocht.

Last Updated on Tuesday, 13 June 2017 02:31

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Jamboree - Neue Bar im Grand Hyatt Berlin

Anfang Juni eröffnet das Fünf-Sterne-Hotel Grand Hyatt Berlin am Marlene- Dietrich-Platz mit Jamboree seine neue Bar. Barmanager ist Burak Köseoglu.

Köseoglu blickt auf mehr als zehn Jahre Erfahrung hinter dem Tresen der ‚The Curtain Club Bar’ im The Ritz Carlton Hotel Berlin zurück. Der 40-jährige Deutschtürke ist hervorragend in der Berliner Bar-Community vernetzt, mit viel Erfahrung und diversen Weiterbildungszertifikaten Meister seiner Zunft und Experte in Sachen Zigarren. Köseoglu: „Im Jamboree lebt der Spirit der 80er Jahre. Als gebürtiger Hauptstädter ist mir dieses Jahrzehnt in Berlin noch sehr gut in Erinnerung. Ich wuchs direkt an der Spree zwischen Yuppies, Poppern und Punkern auf. Mit diesen Bezügen lege ich im Jamboree Cocktails aus den 80ties neu auf.“

So werden auf der Karte Cocktails wie der ‚Blueberry Hill’ stehen: Der Patschuli haltige Cocktail mit Rum, Champagner und Blaubeersorbet erinnert Köseoglu an seine Kindheit. „Wir spielten damals den ganzen Tag auf dem Spielplatz mit dutzenden Kindern. Kurz bevor unsere Mütter uns abends abholten, klingelte der Eismann aus dem VW Bulli mit seiner Glocke. Ich habe mir jedes Mal ein Blaubeersofteis gekauft.“ Das Barangebot wird ergänzt durch ‚King Royal’ als Neu-Interpretation des berühmten ‚Kir Royal’ mit Cassispürre, Gin, Zitrone und Champagner oder ‚Jambo Colada’ mit Guave, Zimt, Kokos und Cachaca, serviert in einer goldenen Ananas. Köseoglu greift auch den alten ‚Sex on the Beach’ wieder auf. Mit Highballs und Old Fashioned Drinks, Infusionen und Flavored Tea rundet er das Angebot ab.

Last Updated on Tuesday, 13 June 2017 09:45

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Sven Goller gewinnt das deutsche World Class Finale in Berlin

Gestern Abend endete die zwei tägige Challenge um den deutschen Finalisten für das World Class Final 2017 in Mexico. Das World Class German Final fand im neu eröffneten Designhotel Provocateur in Berlin statt. Es waren zwei emotionale Tage in welchen die Finalisten zu einer kleinen eingeschworenen Gemeinschaft wurden.

Sie mixten an den zwei Tagen ihre Kreationen und präsentierten sie der kompetenten Jury. Das Finale 2017 widmete sich neben den Cocktailkreationen ganz besonders dem Thema „Zero Waste“ und zeigt damit auf, welche Möglichkeiten sich dem Bartender im nachhaltigen Umgang mit Zutaten bieten. Bleiben wirklich keine Reste übrig? Kann man wirklich aus den Eierschalen Sprudelwasser machen? Dazu fand am Montagabend, ein Workshop statt. Der prämierte Bartender aus London, Ryan Chetiyawardana, gab Einblicke in die Welt des „consciousness drinking“ sowie Tipps und Tricks im nachhaltigen Umgang mit Zutaten.

Am zweiten Abend wurde das Finale auf die drei Besten eingekreist. Es war Sven Goller aus der Bar „Das schwarze Schaf“ aus Bamberg, Florian Springer aus der Turmbar in Hamburg und Frank Thelen aus dem Roomers in Frankfurt. Bei einem einmaligen Markttreiben wurden wir Zeuge der Kompetenz der Kandidaten . Jetzt hieß es "Viva Mexico". Auf einem Marktplatz mussten die Bartender sich als Gastgeber beweisen und ihre Cocktailkreation auf unterschiedlichen Taco-Gerichten abstimmen. Was für ein Finale endlich mit FoodPairing.

Sven Goller war der absolute Gewinner des Abends. Er überzeugte nicht nur die Jury von seinem gesamten Fertigkeiten , sondern beeindruckte auch das Publikum mit einer grandiosen authentischen Darbietung.

Sven Goller aus der Bar „Das schwarze Schaf“ in Bamberg konnte mit seinem Feingefühl für Aromen sowie exzellenter Darbietung der Cocktailkunst den Titel des besten Bartender des Landes für sich beanspruchen. Sven hat sich gegen 12 unter den talentiertesten Barkeeper Deutschlands durchgesetzt.

Last Updated on Thursday, 01 June 2017 04:20

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Kulinarikfestival im Weingut am Nil

Das Weingut Paolo Scavino aus dem Piemont, das Weingut Polz aus der Südsteiermark, Silvio Jermann aus dem Friaul, die Tenuta Fattori vom Gardasee, die Tenuta Montetti aus der Toskana, die Herdade dos Grous aus dem Alentejo, die Quinta Valbom aus dem Douro, Soalheiro aus dem Vinho Verde - zahlreich und international waren die Winzer, die zu diesem Genussfest bei Kaiserwetter in die Pfalz kamen. Auch Kellermeister Johannes Häge präsentierte sichtbar stolz die Ergebnisse seiner ersten Jahre auf dem Weingut am Nil.
Insgesamt 40 kulinarische Stationen waren im Hof des Gutes aufgebaut, alle in das prächtige Lila getaucht, das dem Weingut am Nil seine hohe Wiedererkennung verleiht. Die Veranstaltung war schon Tage zuvor restlos ausverkauft. Insgesamt 850 Tickets waren aufgelegt worden. Die Gäste hatten nicht nur Interesse an gutem Essen und tollen Weinen, sondern nützten auch ausführlich die Möglichkeit, mit den Starköchen und –winzern persönlich zu sprechen. Und natürlich, um auch jede Menge Selfies mit den berühmten Persönlichkeiten aufzunehmen. Auch dank wunderbarer Musik war die Stimmung bald so unbeschwert und ausgelassen, dass der TV-Koch Kolja Kleeberg ans Mikrofon trat und ein Lied zum Besten gab.

Last Updated on Thursday, 25 May 2017 23:03

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Bacardi Legacy Global Cocktail Competition 2017 zu gast in Berlin

Am gestrigen Abend war die Spannung im Berliner E-Werk nicht mehr zu steigern. Nach fast einer Woche zu Gast in Berlin, war die „BACARDÍ Familie“ jetzt hier versammelt um dem Höhepunkt entgegen zu fiebern. Nach weltweiten Nationalausscheiden traten am Sonntag die insgesamt 38 weltbesten Bartender zusammen. Die Kandidaten wurden durch Workshops, Seminare und Barbesuchen auf die Finalwoche in Berlin vorbereitet.



Am Montag war Christoph Henkel aus der „Shepheard Bar“ in Köln mit seinem Cocktail „Chapeau“ dran – einer Kreation aus Bacardi 8 Años, schwarzem Johannisbeeren Sirup, Balsamico Essig, Lakritz-Pulver und Salz. Christoph zeige eine überzeugende Performance in welcher er von „Entschleunigung“ sprach und sich an den Garten seiner Großeltern erinnerte welcher ihn zu dem Cocktail Führte. Er sprach von Respekt und von Gastfreundschaft was ihn zum Auftreten mit „Chapeau Claque“ veranlasste. Leider reichte es nicht für das finale der letzten Acht.

Am Dienstag trat die internationale Jury, bestehend aus Julie Reiner, Barbesitzerin in New York sowie gefeierte Mixologin und Branchen-Mentorin, Jose Sanchez Gavito, Maestro de Ron Bacardi und Jury-Mitglied der ersten Stunde, Gn Chan, Globaler Gewinner der Bacardi Legacy Cocktail Competition 2016 und Hidetsugu Ueno, Japans Meister im Cocktail-Mixen und „International Bartender of the Year“ by Tales of the Cocktail 2016 zusammen um unter den letzten acht den Gewinner zu küren.

Last Updated on Tuesday, 30 May 2017 12:29

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