Le Matin

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Gutshaus Neukladow im neuen Glanz

Das Gutshaus hat mich gefunden



Diese Antwort gibt der Inhaber-Gastgeber und einer der umtriebigsten Berliner Veranstalter, Bork Melms, wenn er darauf angesprochen wird, wie man denn in Kladow, im Bezirk Spandau eine „Speisewirtschaft“ eröffnen könne.



Wir wurden zu einem Kurzurlaub nach Neukladow entführt. Vorab gab es knusprige Brotscheiben frisch aus dem Ofen, mit Olivenöl und dazu Oliven- und Kichererbsencreme. Ein schnörkelloser Einstieg in einen kulinarischen Abend. Die Vorspeisenvariationen (Zwiebelsuppe, Burrato und Ragout Fin) überzeugten in ihrer fein abgestimmten Komposition. Passend zur Jahreszeit führte die Entenbrus in Tranchen, gereicht mit Blaukraut auf Birnenspiegel und einer Williamskartoffel durch den Hauptgang. Zum Dessert erfreute uns Panna cotta auf Himbeerspiegel mit Himbeerkompott.



Zwischen den Gängen erläuterte Melms in charmanter und unterhaltsamer Art und Weise über die Geschichte des Gutshauses und seine Pläne, dem Haus kulinarischen und kulturellen Atem wieder einzuhauchen. Etwa, dass einst die Eltern des Reichsgründers Otto von Bismarck im Gutshaus residierten. Ode, dass unter dem Kunsthistoriker Dr. Johannes Guthmann Neukladow seine Blütezeit erlebte und so bedeutende Persönlichkeiten wie Max Reinhardt, Walther Rathenau, Max Slevogt, Paul Cassirer, Alfred Grenander, Max Liebermann, Gerhard Hauptmann oder August Gaul sich die Klinke in die Hand gaben und man vom Kladower Salon sprach.



Mit dem Gutshaus hat Melms noch einiges vor. Neben der Restauration, die im Erdgeschoss mit Speisewirtschaft und Café und einer Außenterrasse aufwartet, hat er den ehemaligen Theatersaal und das Kaminzimmer herrichten lassen. Neben kleineren Familienfeiern und Hochzeiten, auch das Standesamt Spandau habe schon Interesse gezeigt, soll die Salonidee mit Kunstausstellungen und Theaterstücken und Konzerten wiederbelebt werden. In der kommenden Adventszeit stehen auch Backaktionen für Kinder auf dem Programm.



Das denkmalgeschützte Gutshaus (1971) inmitten des ebenfalls denkmalgeschützten Gutsparks (1988) am Ufer von Havel und Wannsee verschafft diesem Ort eine einzigartige Ruhe und Atmosphäre, in der gestresste Hauptstädter in einem netten Ambiente und bei einem souveränen und kompetenten Service auftanken können.
Das Gutshaus hat mich gefunden



Diese Antwort gibt der Inhaber-Gastgeber und einer der umtriebigsten Berliner Veranstalter, Bork Melms, wenn er darauf angesprochen wird, wie man denn in Kladow, im Bezirk Spandau eine „Speisewirtschaft“ eröffnen könne.



Wir wurden zu einem Kurzurlaub nach Neukladow entführt. Vorab gab es knusprige Brotscheiben frisch aus dem Ofen, mit Olivenöl und dazu Oliven- und Kichererbsencreme. Ein schnörkelloser Einstieg in einen kulinarischen Abend. Die Vorspeisenvariationen (Zwiebelsuppe, Burrato und Ragout Fin) überzeugten in ihrer fein abgestimmten Komposition. Passend zur Jahreszeit führte die Entenbrus in Tranchen, gereicht mit Blaukraut auf Birnenspiegel und einer Williamskartoffel durch den Hauptgang. Zum Dessert erfreute uns Panna cotta auf Himbeerspiegel mit Himbeerkompott.



Zwischen den Gängen erläuterte Melms in charmanter und unterhaltsamer Art und Weise über die Geschichte des Gutshauses und seine Pläne, dem Haus kulinarischen und kulturellen Atem wieder einzuhauchen. Etwa, dass einst die Eltern des Reichsgründers Otto von Bismarck im Gutshaus residierten. Ode, dass unter dem Kunsthistoriker Dr. Johannes Guthmann Neukladow seine Blütezeit erlebte und so bedeutende Persönlichkeiten wie Max Reinhardt, Walther Rathenau, Max Slevogt, Paul Cassirer, Alfred Grenander, Max Liebermann, Gerhard Hauptmann oder August Gaul sich die Klinke in die Hand gaben und man vom Kladower Salon sprach.



Mit dem Gutshaus hat Melms noch einiges vor. Neben der Restauration, die im Erdgeschoss mit Speisewirtschaft und Café und einer Außenterrasse aufwartet, hat er den ehemaligen Theatersaal und das Kaminzimmer herrichten lassen. Neben kleineren Familienfeiern und Hochzeiten, auch das Standesamt Spandau habe schon Interesse gezeigt, soll die Salonidee mit Kunstausstellungen und Theaterstücken und Konzerten wiederbelebt werden. In der kommenden Adventszeit stehen auch Backaktionen für Kinder auf dem Programm.



Das denkmalgeschützte Gutshaus (1971) inmitten des ebenfalls denkmalgeschützten Gutsparks (1988) am Ufer von Havel und Wannsee verschafft diesem Ort eine einzigartige Ruhe und Atmosphäre, in der gestresste Hauptstädter in einem netten Ambiente und bei einem souveränen und kompetenten Service auftanken können.

Last Updated on Monday, 27 November 2017 02:28

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Der erste Stern für Kreuzberger Restaurant tulus lotrek

Der Guide Michelin zeichnet das Kreuzberger Restaurant tulus lotrek mit einem Stern aus. Das kesse Inhaberpaar mit Gastgeberin Ilona Scholl und Küchenchef Maximilian Strohe schwebt dank des vorgezogenen Weihnachtssterns im siebten Himmel: „Wir fühlen uns als hätten wir einen Frontalzusammenstoß mit einem Meteoriten hinter uns.“

Gemeinsam mit Partnerin und Gastgeberin Ilona Scholl betreibt Maximilian Strohe seit fast genau zwei Jahren das tulus lotrek in der Kreuzberger Fichtestraße. Hier konzentriert sich der 35-jährige Küchenchef auf intensive Aromen mit einem Schuss Völlerei. Zu Filet-, Gourmet- und Edelstücken serviert Strohe intensive Saucen. Geschmacksneutralere Beilagen lässt er konsequent weg und hält dazu an, eher nachzubestellen oder die nächste Flasche Wein zu entkorken. Das nach Belle Epoque Maler Henri de Toulouse-Lautrec benannte Restaurant steht – mit der eigenwilligen Schreibweise seines Patrons – für moderne Küche mit internationalen Einflüssen.

Nach zwei überaus erfolgreichen Jahren, in denen die Jury der Berliner Meisterköche erst Strohe zum Aufsteiger des Jahres 2016 wählte und ein Jahr später Scholl als Gastgeberin des Jahres 2017 ausgezeichnet wurde, blicken die beiden nun, mit einem ersten Michelin-Stern zum Jubiläum, voller Vorfreude auf die nächsten zwei Jahre.
Der Guide Michelin zeichnet das Kreuzberger Restaurant tulus lotrek mit einem Stern aus. Das kesse Inhaberpaar mit Gastgeberin Ilona Scholl und Küchenchef Maximilian Strohe schwebt dank des vorgezogenen Weihnachtssterns im siebten Himmel: „Wir fühlen uns als hätten wir einen Frontalzusammenstoß mit einem Meteoriten hinter uns.“

Gemeinsam mit Partnerin und Gastgeberin Ilona Scholl betreibt Maximilian Strohe seit fast genau zwei Jahren das tulus lotrek in der Kreuzberger Fichtestraße. Hier konzentriert sich der 35-jährige Küchenchef auf intensive Aromen mit einem Schuss Völlerei. Zu Filet-, Gourmet- und Edelstücken serviert Strohe intensive Saucen. Geschmacksneutralere Beilagen lässt er konsequent weg und hält dazu an, eher nachzubestellen oder die nächste Flasche Wein zu entkorken. Das nach Belle Epoque Maler Henri de Toulouse-Lautrec benannte Restaurant steht – mit der eigenwilligen Schreibweise seines Patrons – für moderne Küche mit internationalen Einflüssen.

Nach zwei überaus erfolgreichen Jahren, in denen die Jury der Berliner Meisterköche erst Strohe zum Aufsteiger des Jahres 2016 wählte und ein Jahr später Scholl als Gastgeberin des Jahres 2017 ausgezeichnet wurde, blicken die beiden nun, mit einem ersten Michelin-Stern zum Jubiläum, voller Vorfreude auf die nächsten zwei Jahre.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 02:39

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BraufactuM und BMB Gruppe eröffnen Craft Bier-Hotspot am Alexanderplatz

Tradition trifft Kreativität – keine andere Stadt vereint diese scheinbaren Gegensätze so gut wie Berlin. Und so mausert sich die Hauptstadt der Eckkneipen derzeit auch zur Metropole der deutschen Craft Bier-Szene. Im Land des Reinheitsgebots und der altehrwürdigen Brauereien ist die Kombination aus Innovationslust und Tradition aber längst kein Widerspruch mehr und so treffen die vielfältigen Biersorten auch hier auf experimentierfreudige Bierenthusiasten und Genießer.

Qualität, Innovation und die Bereitschaft Neues auszuprobieren – das ist bis heute das Credo der Braumanufactur BraufactuM, die nun gemeinsam mit dem Partner, der Berliner BMB Gruppe, erstmals in einem eigenen Flagship-Restaurant im Herzen Berlins Ausdruck findet. Zwischen dem szenigen Ausgehviertel rund um den Hackeschen Markt und dem kultigen Fernsehturm am Alexanderplatz bieten die Brauer aus Frankfurt zusammen mit den Berliner Gastro-Profis allen Bierliebhabern klassischer oder ausgefallener Kompositionen ein neues Zuhause. Zapffrisch gehen hier eigene Biere wie das süß-bittere India Pale Ale Progusta, das in Whiskyfässern gereifte Barrel 1 oder das malzig-karamellige Dunkelbier Clan über die schlanke, anthrazitfarbene Ziegelstein-Theke. Neben den zwölf hauseigenen Bieren, zu denen auch der laufend wechselnde, liebevoll als „Tagessuppe“ umschriebene, „Innovationssud“ gehört, finden sich im neuen Craft Bier Paradies von BraufactuM-Braumeister und Geschäftsführer Marc Rauschmann auch Produkte befreundeter Partnerbrauereien wie Firestone Walker oder Mikkeller, die hier von 16 Hähnen laufen. Rauschmann erklärt: „Wer ein wirklich gutes Bier machen will, muss sein Wissen und seine Erfahrungen ständig erweitern, neue Erkenntnisse teilen und vom Austausch mit anderen Brauern profitieren.“ Daher sorgen auch klassische Labels wie Berliner Pilsener, Schultheiss oder Kindl dafür, dass kein Bierfreund durstig nach Hause gehen muss. Und wer sein Bier lieber to Go haben möchte, der kann auf mindestens 60 verschiedenen Flaschenbiere freuen, die im Shop erhältlich sind.
Tradition trifft Kreativität – keine andere Stadt vereint diese scheinbaren Gegensätze so gut wie Berlin. Und so mausert sich die Hauptstadt der Eckkneipen derzeit auch zur Metropole der deutschen Craft Bier-Szene. Im Land des Reinheitsgebots und der altehrwürdigen Brauereien ist die Kombination aus Innovationslust und Tradition aber längst kein Widerspruch mehr und so treffen die vielfältigen Biersorten auch hier auf experimentierfreudige Bierenthusiasten und Genießer.

Qualität, Innovation und die Bereitschaft Neues auszuprobieren – das ist bis heute das Credo der Braumanufactur BraufactuM, die nun gemeinsam mit dem Partner, der Berliner BMB Gruppe, erstmals in einem eigenen Flagship-Restaurant im Herzen Berlins Ausdruck findet. Zwischen dem szenigen Ausgehviertel rund um den Hackeschen Markt und dem kultigen Fernsehturm am Alexanderplatz bieten die Brauer aus Frankfurt zusammen mit den Berliner Gastro-Profis allen Bierliebhabern klassischer oder ausgefallener Kompositionen ein neues Zuhause. Zapffrisch gehen hier eigene Biere wie das süß-bittere India Pale Ale Progusta, das in Whiskyfässern gereifte Barrel 1 oder das malzig-karamellige Dunkelbier Clan über die schlanke, anthrazitfarbene Ziegelstein-Theke. Neben den zwölf hauseigenen Bieren, zu denen auch der laufend wechselnde, liebevoll als „Tagessuppe“ umschriebene, „Innovationssud“ gehört, finden sich im neuen Craft Bier Paradies von BraufactuM-Braumeister und Geschäftsführer Marc Rauschmann auch Produkte befreundeter Partnerbrauereien wie Firestone Walker oder Mikkeller, die hier von 16 Hähnen laufen. Rauschmann erklärt: „Wer ein wirklich gutes Bier machen will, muss sein Wissen und seine Erfahrungen ständig erweitern, neue Erkenntnisse teilen und vom Austausch mit anderen Brauern profitieren.“ Daher sorgen auch klassische Labels wie Berliner Pilsener, Schultheiss oder Kindl dafür, dass kein Bierfreund durstig nach Hause gehen muss. Und wer sein Bier lieber to Go haben möchte, der kann auf mindestens 60 verschiedenen Flaschenbiere freuen, die im Shop erhältlich sind.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 00:40

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Erstmals 300 Sterne-Restaurants im Guide MICHELIN Deutschland 2018

Das Restaurant „Atelier“ in München unter der Leitung von Küchenchef Jan Hartwig erhält von den Testern des Guide MICHELIN erstmals die höchste Auszeichnung von drei Sternen. Damit gibt es in Deutschland jetzt elf Adressen, die das Spitzenprädikat des Guide MICHELIN für exzellente Kochkunst tragen. Das „Atelier“ ist eine von nur etwa einhundert Adressen weltweit, die dieses Prädikat für Kochkunst auf höchstem Niveau tragen.

Der 35-jährige Hartwig zählt zu den Shootingstars der deutschen Gastro-Szene. Der gebürtige Niedersachse übernahm 2014 nach drei Stationen in 3-Sterne-Häusern die Küche des „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“, das damals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet war. Bereits 2016 stieg das Restaurant in die 2-Sterne-Liga auf. Weitere zwei Jahre später folgt jetzt der dritte Stern. „Die Küche von Jan Hartwig hat in nur wenigen Jahren eine ganz eigene Handschrift entwickelt. Die Gerichte verfügen über geschmacklichen Tiefgang, Klarheit und sind intelligent im Aufbau“, freut sich Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN.
Das Restaurant „Atelier“ in München unter der Leitung von Küchenchef Jan Hartwig erhält von den Testern des Guide MICHELIN erstmals die höchste Auszeichnung von drei Sternen. Damit gibt es in Deutschland jetzt elf Adressen, die das Spitzenprädikat des Guide MICHELIN für exzellente Kochkunst tragen. Das „Atelier“ ist eine von nur etwa einhundert Adressen weltweit, die dieses Prädikat für Kochkunst auf höchstem Niveau tragen.

Der 35-jährige Hartwig zählt zu den Shootingstars der deutschen Gastro-Szene. Der gebürtige Niedersachse übernahm 2014 nach drei Stationen in 3-Sterne-Häusern die Küche des „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“, das damals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet war. Bereits 2016 stieg das Restaurant in die 2-Sterne-Liga auf. Weitere zwei Jahre später folgt jetzt der dritte Stern. „Die Küche von Jan Hartwig hat in nur wenigen Jahren eine ganz eigene Handschrift entwickelt. Die Gerichte verfügen über geschmacklichen Tiefgang, Klarheit und sind intelligent im Aufbau“, freut sich Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN.

Last Updated on Tuesday, 14 November 2017 18:46

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MICHELIN „Bib Gourmand Deutschland 2018“ mit 460 Topadressen für Schlemmer

Insgesamt 460 Topadressen für Schlemmer empfiehlt der Guide MICHELIN „Bib Gourmand Deutschland 2018“, der am 10. November 2017 für 17,90 Euro in den Handel kommt (Österreich: 18,40 Euro). Mit der dritten Auflage des 2015 erstmals vorgestellten Titels trägt Michelin der großen Beliebtheit des „Bib Gourmand“ Rechnung. Das Prädikat verweist auf sorgfältig zubereitete Speisen zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. 2018 erhalten 33 Restaurants in Deutschland den Bib Gourmand neu, der „ein Maximum an Schlemmerei bis 37 Euro: gute Produkte, die schön zur Geltung gebracht werden“ sowie „eine moderate Rechnung“ verspricht.

Zusätzlich zur Preisgestaltung, die das Budget der Gäste im Auge behält, lautet die Grundbedingung für den Bib Gourmand, dass das Essen die Kriterien der MICHELIN Inspektoren erfüllt: Die Qualität der Produkte muss stimmen, ebenso die Sorgfalt bei der Zubereitung. Hinzu kommen präzise Garzeiten und Techniken, gekonntes Abschmecken und harmonische Verbindung der Aromen.

„Wo Qualität und Preis stimmen, da macht es einfach Spaß zu essen“, so Ralf Flinkenflügel, Chefredakteur des Guide MICHELIN Deutschland. „Die Gäste freuen sich über gutes, erschwingliches Essen und die Gastronomen über ein volles Haus, eine echte Win-win-Situation.“ Bei Gästen und Gastronomen kommt der Bib Gourmand deshalb gleichermaßen gut an.
Insgesamt 460 Topadressen für Schlemmer empfiehlt der Guide MICHELIN „Bib Gourmand Deutschland 2018“, der am 10. November 2017 für 17,90 Euro in den Handel kommt (Österreich: 18,40 Euro). Mit der dritten Auflage des 2015 erstmals vorgestellten Titels trägt Michelin der großen Beliebtheit des „Bib Gourmand“ Rechnung. Das Prädikat verweist auf sorgfältig zubereitete Speisen zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. 2018 erhalten 33 Restaurants in Deutschland den Bib Gourmand neu, der „ein Maximum an Schlemmerei bis 37 Euro: gute Produkte, die schön zur Geltung gebracht werden“ sowie „eine moderate Rechnung“ verspricht.

Zusätzlich zur Preisgestaltung, die das Budget der Gäste im Auge behält, lautet die Grundbedingung für den Bib Gourmand, dass das Essen die Kriterien der MICHELIN Inspektoren erfüllt: Die Qualität der Produkte muss stimmen, ebenso die Sorgfalt bei der Zubereitung. Hinzu kommen präzise Garzeiten und Techniken, gekonntes Abschmecken und harmonische Verbindung der Aromen.

„Wo Qualität und Preis stimmen, da macht es einfach Spaß zu essen“, so Ralf Flinkenflügel, Chefredakteur des Guide MICHELIN Deutschland. „Die Gäste freuen sich über gutes, erschwingliches Essen und die Gastronomen über ein volles Haus, eine echte Win-win-Situation.“ Bei Gästen und Gastronomen kommt der Bib Gourmand deshalb gleichermaßen gut an.

Last Updated on Saturday, 11 November 2017 00:10

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BERLIN CAPITAL CLUB Gourmetwoche mit Sternekoch Benjamin Biedlingmaier

Der wunderbare Auftakt in eine genussreiche Woche

Berlin, 06. November 2017: Heute, am 16. Geburtstag des Berlin Capital Club, starteten wir zum Lunch in unsere Gourmetwoche in Zusammenarbeit mit dem Relais & Châteaux Hotel Bülow Palais in Dresden. Gemeinsam mit Benjamin Biedlingmaier kredenzt das Team des Berlin Capital Club um Küchenchef Malte Schreiber diese Woche Spezialitäten aus dem Portfolio des Sternekochs zum Lunch und Dinner.



Nach der Begrüßung durch Regionaldirektor der CCA Gruppe, Manfred Gugerel, und General Manager des Hotels Bülow Palais, Ralf J. Kutzner, folgte die Vorstellung der beiden Küchenchefs. Im Anschluss wurde das von ihnen kreierte Menü aus "Faux Gras" auf Kürbis, roten Zwiebeln & Wildpreiselbeeren gefolgt von Geräucherter Heilbuttvelouté mit Quitte & Kerbel sowie Luma Rind mit Zimtkartoffel, Erdnuss & Lauch, abgerundet durch Cassis an Weizengras & Quinoa serviert. Ein Genuss für alle Sinne. Alle diese Gerichte sind diese Woche bis zum 10. November 2017 auf der Speisekarte des Berlin Capital Club wählbar.
Der wunderbare Auftakt in eine genussreiche Woche

Berlin, 06. November 2017: Heute, am 16. Geburtstag des Berlin Capital Club, starteten wir zum Lunch in unsere Gourmetwoche in Zusammenarbeit mit dem Relais & Châteaux Hotel Bülow Palais in Dresden. Gemeinsam mit Benjamin Biedlingmaier kredenzt das Team des Berlin Capital Club um Küchenchef Malte Schreiber diese Woche Spezialitäten aus dem Portfolio des Sternekochs zum Lunch und Dinner.



Nach der Begrüßung durch Regionaldirektor der CCA Gruppe, Manfred Gugerel, und General Manager des Hotels Bülow Palais, Ralf J. Kutzner, folgte die Vorstellung der beiden Küchenchefs. Im Anschluss wurde das von ihnen kreierte Menü aus "Faux Gras" auf Kürbis, roten Zwiebeln & Wildpreiselbeeren gefolgt von Geräucherter Heilbuttvelouté mit Quitte & Kerbel sowie Luma Rind mit Zimtkartoffel, Erdnuss & Lauch, abgerundet durch Cassis an Weizengras & Quinoa serviert. Ein Genuss für alle Sinne. Alle diese Gerichte sind diese Woche bis zum 10. November 2017 auf der Speisekarte des Berlin Capital Club wählbar.

Last Updated on Saturday, 11 November 2017 01:01

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Neueröffnung Restaurant GORDON

Gordon, dass in Berlin bekannte israelische Café mit Plattenladen feiert im Oktober seine Wiedereröffnung als Restaurant Gordon mitten im Herzen von Neukölln. In ihrem Konzept bringen die Gründer Nir Ivenizki und Doron Eisenberg ihre Liebe zu gutem Essen, rafiinierten Cocktails und elektronischer Musik zusammen. Es werden moderne Middle Eastern Cuisine, sowie Drinks und Cocktails aus der Region zwischen Maghreb und Levante serviert. Begleitet wird das kulinarische Erlebnis durch ausgewählte elektronische Musik. So wird ein Besuch im Gordon so zu einer ganzheitlichen, sinnlichen Erfahrung. Abgerundet wird ein Besuch durch die besondere Atmosphäre, die durch das individuell gestaltete und detailverliebte Interior-Design geprägt wird.

Fusionsküche im Gordon

Der kulinarische Fokus des Gordons liegt auf zeitgenössischer und authentischer israelischer Küche. Damit möchten die beiden Genießer den Berlinern die einzigartige Geschmacks – und Zutatenwelt dieser Küche zugänglich machen, deren Ursprünge sowohl im Nahen Osten als auch in Osteuropa liegen. Die Speisekarte kombiniert bereits bekannte nahöstliche Klassiker wie Hummus oder Tabbouleh mit ständig wechselnden einzigartigen Kompositionen wie einem Bolognese Baharat Risotto (Rinderhackfleisch mit nahöstlicher Gewürzmischung auf israelischer Pasta) oder gerösteter Süßkartoffel mit Labneh, Za’atar und Salat. Hierbei spiegeln die Gerichte die einzigartige Vielfalt Israels wieder, die sowohl von Einflüssen der aschkenasischen, als auch sefardischen Kultur geprägt ist.

Unter Anleitung von Nir Ivenizki, der das Kochen von seinem beiden Großmüttern erlernt hat, werden die Speisen nach persönlichen Familienrezepten zubereitet. Nir beschreibt seine große Leidenschaft für gutes Essen und das Kochen dabei wie folgt: „Food has to be like a good song“ und ergänzt: „I cook family memories“
Gordon, dass in Berlin bekannte israelische Café mit Plattenladen feiert im Oktober seine Wiedereröffnung als Restaurant Gordon mitten im Herzen von Neukölln. In ihrem Konzept bringen die Gründer Nir Ivenizki und Doron Eisenberg ihre Liebe zu gutem Essen, rafiinierten Cocktails und elektronischer Musik zusammen. Es werden moderne Middle Eastern Cuisine, sowie Drinks und Cocktails aus der Region zwischen Maghreb und Levante serviert. Begleitet wird das kulinarische Erlebnis durch ausgewählte elektronische Musik. So wird ein Besuch im Gordon so zu einer ganzheitlichen, sinnlichen Erfahrung. Abgerundet wird ein Besuch durch die besondere Atmosphäre, die durch das individuell gestaltete und detailverliebte Interior-Design geprägt wird.

Fusionsküche im Gordon

Der kulinarische Fokus des Gordons liegt auf zeitgenössischer und authentischer israelischer Küche. Damit möchten die beiden Genießer den Berlinern die einzigartige Geschmacks – und Zutatenwelt dieser Küche zugänglich machen, deren Ursprünge sowohl im Nahen Osten als auch in Osteuropa liegen. Die Speisekarte kombiniert bereits bekannte nahöstliche Klassiker wie Hummus oder Tabbouleh mit ständig wechselnden einzigartigen Kompositionen wie einem Bolognese Baharat Risotto (Rinderhackfleisch mit nahöstlicher Gewürzmischung auf israelischer Pasta) oder gerösteter Süßkartoffel mit Labneh, Za’atar und Salat. Hierbei spiegeln die Gerichte die einzigartige Vielfalt Israels wieder, die sowohl von Einflüssen der aschkenasischen, als auch sefardischen Kultur geprägt ist.

Unter Anleitung von Nir Ivenizki, der das Kochen von seinem beiden Großmüttern erlernt hat, werden die Speisen nach persönlichen Familienrezepten zubereitet. Nir beschreibt seine große Leidenschaft für gutes Essen und das Kochen dabei wie folgt: „Food has to be like a good song“ und ergänzt: „I cook family memories“

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 00:23

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Einfach mal zippen in Neukölln – Transparenz im Glas

Alexander Prahl und Marieke Goethe scheinen den Zeitgeist getroffen zu haben. Im quirligen Kreuzkölln, genauer in der Pannierstraße, haben Sie sich der Innovation und Kreativität verschrieben. Alle bis zu achtzehn verschiedenen Gerichte werden im Glas angeboten und in einer Glasvitrine hübsch drappiert. Transparenz ist Trumpf und so sieht der Gast sofort, was er bekommt und braucht nicht erst in der Speisekarte zu rätseln, was da wohl auf ihn zukommt. Sprachbarrieren entstehen by the way auch nicht. Es wird auf hochwertige, regionale und saisonale Speisen Wert gelegt und entsprechend den Jahreszeiten angepasst. Rührei im Glas ist schon spannend. ? Kartoffel-Birnen-Konfitüre? Raffiniert Pancakes an karamellisiertem Feigen-Basilikum-Salat? Köstlich! Je nach Hunger kann man sich eine individuelle Speisefolge zusammenstellen – kann zwischen Fleisch-, vegetarischer oder auch veganer Version wählen – kann problemlos ergänzen oder mit seinem Partner teilen. Hier hat der Gast maximale Entfaltungsmöglichkeiten. Daher wird das Lokal auch gerne als Workspace genutzt. Zusammen mit den Design-Partnern wurde ein zeitgemäßes und doch atmosphärisch ansprechendes Ambiente geschaffen und will die Aufenthaltsqualität steigern. Mit der Philosophie des „All-Day-Breakfasts“ möchte man einen Einstieg zu quasi jeder Tageszeit ermöglichen. Und dank des Gläschen-Konzepts kann man sich auch problemlos die feinen Kreationen mit nach Hause oder ins Büro nehmen und sind auch länger haltbar. Die Aufstriche zusammen mit exzellentem Brot aus der Bäckerei des Vertrauens überzeugten durch Kreativität, Raffinesse und aromatischen Expeditionen. Genannt seien hier nur die Macadamianuss-Cranberry-Creme und der Orangenhumus. Aber auch das Filet vom Brandenburger Landschwein mit Birnenchutney, die geräucherte Entenbrust auf Rotkohl Coleslaw mit Cranberry-Vinaigrette und Pekannüssen und der Schoko-Lakritz-Brownie mit Salzkaramell überzeugten rundum.

Neukölln ist um eine Attraktion reicher.
Alexander Prahl und Marieke Goethe scheinen den Zeitgeist getroffen zu haben. Im quirligen Kreuzkölln, genauer in der Pannierstraße, haben Sie sich der Innovation und Kreativität verschrieben. Alle bis zu achtzehn verschiedenen Gerichte werden im Glas angeboten und in einer Glasvitrine hübsch drappiert. Transparenz ist Trumpf und so sieht der Gast sofort, was er bekommt und braucht nicht erst in der Speisekarte zu rätseln, was da wohl auf ihn zukommt. Sprachbarrieren entstehen by the way auch nicht. Es wird auf hochwertige, regionale und saisonale Speisen Wert gelegt und entsprechend den Jahreszeiten angepasst. Rührei im Glas ist schon spannend. ? Kartoffel-Birnen-Konfitüre? Raffiniert Pancakes an karamellisiertem Feigen-Basilikum-Salat? Köstlich! Je nach Hunger kann man sich eine individuelle Speisefolge zusammenstellen – kann zwischen Fleisch-, vegetarischer oder auch veganer Version wählen – kann problemlos ergänzen oder mit seinem Partner teilen. Hier hat der Gast maximale Entfaltungsmöglichkeiten. Daher wird das Lokal auch gerne als Workspace genutzt. Zusammen mit den Design-Partnern wurde ein zeitgemäßes und doch atmosphärisch ansprechendes Ambiente geschaffen und will die Aufenthaltsqualität steigern. Mit der Philosophie des „All-Day-Breakfasts“ möchte man einen Einstieg zu quasi jeder Tageszeit ermöglichen. Und dank des Gläschen-Konzepts kann man sich auch problemlos die feinen Kreationen mit nach Hause oder ins Büro nehmen und sind auch länger haltbar. Die Aufstriche zusammen mit exzellentem Brot aus der Bäckerei des Vertrauens überzeugten durch Kreativität, Raffinesse und aromatischen Expeditionen. Genannt seien hier nur die Macadamianuss-Cranberry-Creme und der Orangenhumus. Aber auch das Filet vom Brandenburger Landschwein mit Birnenchutney, die geräucherte Entenbrust auf Rotkohl Coleslaw mit Cranberry-Vinaigrette und Pekannüssen und der Schoko-Lakritz-Brownie mit Salzkaramell überzeugten rundum.

Neukölln ist um eine Attraktion reicher.

Last Updated on Thursday, 02 November 2017 00:57

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Deutsche Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen 2017

Der Fachkräftenachwuchs aus Hotellerie und Gastronomie zeigte sich am Wochenende in Höchstform: 48 angehende Köche, Hotelfach- und Restaurantfachleute aus ganz Deutschland traten bei den 38. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen an, um in Berlin die Besten ihres Fachs zu ermitteln. Am Montag wurden die Sieger im Hotel Adlon Kempinski Berlin vor 400 Gästen feierlich verkündet. Bei den Hotelfachleuten gewann Maximilian Gallasch vom Grand Elysée Hamburg (Hamburg). Den ersten Platz bei den Restaurantfachleuten erkämpfte sich Anne Maria Gerhardt vom Hotel Bareiss in Baiersbronn (Baden-Württemberg). Bei den Köchen holte Julia Tischer vom Engel Obertal Wellness & Genuss Resort in Baiersbronn-Obertal (Baden-Württemberg) die Goldmedaille. In der Mannschaftswertung siegte das Team aus Baden-Württemberg vor Hamburg und Bayern.

„Seit fast 40 Jahren setzen die Deutschen Jugendmeisterschaften Maßstäbe. Wer es hier geschafft hat, wird es überall schaffen“, sagte Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), in seiner Ansprache zur Siegerehrung. „Wir können stolz sein auf den Nachwuchs aus Gastronomie und Hotellerie. Die jungen Spitzenkräfte sind die Kraft und die Zukunft unserer Branche.“
Der Fachkräftenachwuchs aus Hotellerie und Gastronomie zeigte sich am Wochenende in Höchstform: 48 angehende Köche, Hotelfach- und Restaurantfachleute aus ganz Deutschland traten bei den 38. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen an, um in Berlin die Besten ihres Fachs zu ermitteln. Am Montag wurden die Sieger im Hotel Adlon Kempinski Berlin vor 400 Gästen feierlich verkündet. Bei den Hotelfachleuten gewann Maximilian Gallasch vom Grand Elysée Hamburg (Hamburg). Den ersten Platz bei den Restaurantfachleuten erkämpfte sich Anne Maria Gerhardt vom Hotel Bareiss in Baiersbronn (Baden-Württemberg). Bei den Köchen holte Julia Tischer vom Engel Obertal Wellness & Genuss Resort in Baiersbronn-Obertal (Baden-Württemberg) die Goldmedaille. In der Mannschaftswertung siegte das Team aus Baden-Württemberg vor Hamburg und Bayern.

„Seit fast 40 Jahren setzen die Deutschen Jugendmeisterschaften Maßstäbe. Wer es hier geschafft hat, wird es überall schaffen“, sagte Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), in seiner Ansprache zur Siegerehrung. „Wir können stolz sein auf den Nachwuchs aus Gastronomie und Hotellerie. Die jungen Spitzenkräfte sind die Kraft und die Zukunft unserer Branche.“

Last Updated on Wednesday, 01 November 2017 23:45

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Neuer Besucherrekord bei der 18. Weinmesse BW Classics

Trotz Sturmtief Herwart fanden über 4.200 Besucher den Weg zur 18. Baden-Württemberg Classics in der Station Berlin am Gleisdreieck. Die architektonisch reizvolle Halle des ehemaligen Postbahnhofs kam dank ihrer zentralen Lage bestens an und ermöglichte Weinfans eine umkomplizierte Genussreise durch die Weinregionen Badens und Württembergs. Die Winzer freuten sich über positive Resonanz, junge Nachwuchs-Weinliebhaber sowie gute bis sehr gute Umsätze.

61 Weinbaubetriebe und 13 Jungwinzer aus Baden und Württemberg boten am vergangenen Wochenende über 1.000 ausgezeichnete Rot-, Weiß- und Schaumweine zur Verkostung an. Neben klassischen Rebsorten wie Trollinger, Lemberger, Gutedel Riesling sowie Grau-, Weiß- und Spätburgunder konnten Besucher auch Trauben wie Regent, Gewürztraminer und Muskatrollinger entdecken. Der Trend zu den „Seccos“ hält an, in diesem Jahr gefielen besonders die Muskatteller-Seccos und extra für den eiskalten Genuss konzipierte Cuvées.
Trotz Sturmtief Herwart fanden über 4.200 Besucher den Weg zur 18. Baden-Württemberg Classics in der Station Berlin am Gleisdreieck. Die architektonisch reizvolle Halle des ehemaligen Postbahnhofs kam dank ihrer zentralen Lage bestens an und ermöglichte Weinfans eine umkomplizierte Genussreise durch die Weinregionen Badens und Württembergs. Die Winzer freuten sich über positive Resonanz, junge Nachwuchs-Weinliebhaber sowie gute bis sehr gute Umsätze.

61 Weinbaubetriebe und 13 Jungwinzer aus Baden und Württemberg boten am vergangenen Wochenende über 1.000 ausgezeichnete Rot-, Weiß- und Schaumweine zur Verkostung an. Neben klassischen Rebsorten wie Trollinger, Lemberger, Gutedel Riesling sowie Grau-, Weiß- und Spätburgunder konnten Besucher auch Trauben wie Regent, Gewürztraminer und Muskatrollinger entdecken. Der Trend zu den „Seccos“ hält an, in diesem Jahr gefielen besonders die Muskatteller-Seccos und extra für den eiskalten Genuss konzipierte Cuvées.

Last Updated on Thursday, 02 November 2017 01:00

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Neueröffnung von Ristorante "Numero Uno"

Am Abend feierte die Ristorante Bar "Numero Uno" am Olivaer Platz 18 mit viel Prominenz seine Neueröffnung.
Mit viel Prominenz und guter Gesellschaft feierte die bekannte Geschäftsführerin Romina Di Lella, welche früher Erfolge in Hollywood feierte, ihre Ristorante Bar im Herzen der Stadt.

Das Numero Uno ist ein Ort, um mit Freunden ein exzellentes Frühstück, ein Business-Menu oder Abendessen und eine große Auswahl italienischer Weine genießen.
Die Location "N1" im Herzen Berlins ist Ihr Ort für das exklusive Erlebnis mit italienischem Ambiente!
In der Bar "N1" verwöhnt Sie der Bar-Chef mit klassischen und raffinierten Cocktails!
Auch Weinproben mit frischer Pasta und Steinofenpizza sind einem einzigartiges Erlebnis. Auch Events wie Hochzeiten oder Geburtstage richtet das Numero Uno aus.
Für Events bietet das Ristorante den passenden Rahmen mit hervorragenden Speisen und exzellenten Weinen.

Das Team von „Numero Uno“ kurz Ristorante N1 freut sich darauf, die Zeit der Gäste zu einem unvergesslichen Ereignis werden zu lassen!

Die traditionelle italienische Küche mit handgemachter Pasta, der Steinofen-Pizza, vor den Augen der Gäste gebacken wird oder raffinierte Fleisch- und Fischgerichten lädt zu einer Gourmetreise ein.

In der Bar „Numero Uno“ kann man einen Aperitivo vor und einen exklusiven Cocktail nach dem Essen genießen.

Genießen müssen man dann nur noch selbst!
Am Abend feierte die Ristorante Bar "Numero Uno" am Olivaer Platz 18 mit viel Prominenz seine Neueröffnung.
Mit viel Prominenz und guter Gesellschaft feierte die bekannte Geschäftsführerin Romina Di Lella, welche früher Erfolge in Hollywood feierte, ihre Ristorante Bar im Herzen der Stadt.

Das Numero Uno ist ein Ort, um mit Freunden ein exzellentes Frühstück, ein Business-Menu oder Abendessen und eine große Auswahl italienischer Weine genießen.
Die Location "N1" im Herzen Berlins ist Ihr Ort für das exklusive Erlebnis mit italienischem Ambiente!
In der Bar "N1" verwöhnt Sie der Bar-Chef mit klassischen und raffinierten Cocktails!
Auch Weinproben mit frischer Pasta und Steinofenpizza sind einem einzigartiges Erlebnis. Auch Events wie Hochzeiten oder Geburtstage richtet das Numero Uno aus.
Für Events bietet das Ristorante den passenden Rahmen mit hervorragenden Speisen und exzellenten Weinen.

Das Team von „Numero Uno“ kurz Ristorante N1 freut sich darauf, die Zeit der Gäste zu einem unvergesslichen Ereignis werden zu lassen!

Die traditionelle italienische Küche mit handgemachter Pasta, der Steinofen-Pizza, vor den Augen der Gäste gebacken wird oder raffinierte Fleisch- und Fischgerichten lädt zu einer Gourmetreise ein.

In der Bar „Numero Uno“ kann man einen Aperitivo vor und einen exklusiven Cocktail nach dem Essen genießen.

Genießen müssen man dann nur noch selbst!

Last Updated on Saturday, 28 October 2017 05:34

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Buongusto Italiano im Schloss Britz

Die Messe. An zwei Tagen wird es die Gelegenheit geben, Weinproben von mehr als 200 unterschiedlichen Weinen aus ganz Italien sowie Franciacorta und Prosecco, Grappe und Liköre zu verkosten. Außerdem locken Kostproben von Salami und Schinken, Süßspeisen und anderen gastronomischen Spezialitäten von einigen der besten Hersteller Italiens. Als Ort lädt das wunderbare Schloss Britz. Ein Messebereich wird außerdem ganz der Pizza gewidmet sein - unter besonderer Teilnahme von Umberto Napolitano, dem berühmten und mehrmals preisgekrönten Pizzabäckermeister, in Zusammenarbeit mit der "Pizza Schule Deutschland". Während der Pressekonferenz können Sie nach einer kurzen Einleitung der Organisatoren einige der Spezialitäten im Voraus probieren.

Buongusto Italiano
12. und 13. November 2017
von 10 bis 18 Uhr
Schloss Britz
Alt-Britz 73, 12359 Berlin
Die Messe. An zwei Tagen wird es die Gelegenheit geben, Weinproben von mehr als 200 unterschiedlichen Weinen aus ganz Italien sowie Franciacorta und Prosecco, Grappe und Liköre zu verkosten. Außerdem locken Kostproben von Salami und Schinken, Süßspeisen und anderen gastronomischen Spezialitäten von einigen der besten Hersteller Italiens. Als Ort lädt das wunderbare Schloss Britz. Ein Messebereich wird außerdem ganz der Pizza gewidmet sein - unter besonderer Teilnahme von Umberto Napolitano, dem berühmten und mehrmals preisgekrönten Pizzabäckermeister, in Zusammenarbeit mit der "Pizza Schule Deutschland". Während der Pressekonferenz können Sie nach einer kurzen Einleitung der Organisatoren einige der Spezialitäten im Voraus probieren.

Buongusto Italiano
12. und 13. November 2017
von 10 bis 18 Uhr
Schloss Britz
Alt-Britz 73, 12359 Berlin

Last Updated on Saturday, 28 October 2017 05:30

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