Le Matin

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GAMBERO ROSSO DEGUSTATION Vini d’Italia 2018 bringt Glanz nach Berlin

Gambero Rosso kehrt zurück nach Berlin mit einer einzigartigen Degustation der bestprämierten Weingüter aus dem Weinführer Vini d’Italia 2018. Die Veranstaltung findet am Montag, 22. Januar 2018, im Fünfsternehotel de Rome in Berlin statt. Die Verkostung beginnt um 14 Uhr für Medienschaffende, Handel und Fachbesucher und um 16 Uhr für das Publikum. Dieses Jahr präsentiert Gambero Rosso erstmals auch eine Spezialauswahl sogenannter «Smartweine», die im Weinführer Berebene 2018 ausgezeichnet wurden: Diese Tropfen mit dem besten Preis-Qualitätsverhältnis kosten in Italien weniger als 13 Euro. Um 17.30 Uhr folgt die Preisverleihung der besten italienischen Restaurants der deutschen Hauptstadt. Die Grundlage dafür bietet der neue Digitalführer mit den italienischen Spitzenrestaurants Berlins, darunter Feinschmeckerlokale, Trattorien, Pizzerien und Weinbars. Die Vini-d’Italia-Tour bietet eine einzigartige Gelegenheit, das reiche Weinerbe Italiens zu erleben und zu verkosten. Sie richtet das Augenmerk insbesondere auf Etiketten mit erstklassigem Preis-Leistungsverhältnis. Diese Vorreiter des italienischen Weinsystems erzielen dank ihrem Wettbewerbsvorteil ungewöhnliche Resultate. Im Rahmen der Berliner Veranstaltung findet auch ein Weinseminar statt: Um 15 Uhr erläutert der Chefredakteur von Vini d’Italia neue Trends und macht auf neue Weingebiete aufmerksam.

Deutschland ist für italienische Winzer der wichtigste Markt in Europa: In den ersten acht Monaten des Jahres 2017 wurden Einnahmen in der Höhe von 629 Millionen Euro erzielt; 2016 waren es im gleichen Zeitraum 612 Millionen Euro. Schaum- und süditalienische Weine sind bei den deutschen Weinliebhabern und -sammlern klar erste Wahl und hauptverantwortlich für dieses Wachstum. An dieser Veranstaltung von Gambero Rosso kann das Publikum die ganze Diversität Italiens, den viel zitierten «Jurassic Park des Weinbaus», entdecken und verkosten. Nach Berlin führt die Vini-d’Italia-Tour weiter nach Dubai, Zürich, Washington und Boston.
Gambero Rosso kehrt zurück nach Berlin mit einer einzigartigen Degustation der bestprämierten Weingüter aus dem Weinführer Vini d’Italia 2018. Die Veranstaltung findet am Montag, 22. Januar 2018, im Fünfsternehotel de Rome in Berlin statt. Die Verkostung beginnt um 14 Uhr für Medienschaffende, Handel und Fachbesucher und um 16 Uhr für das Publikum. Dieses Jahr präsentiert Gambero Rosso erstmals auch eine Spezialauswahl sogenannter «Smartweine», die im Weinführer Berebene 2018 ausgezeichnet wurden: Diese Tropfen mit dem besten Preis-Qualitätsverhältnis kosten in Italien weniger als 13 Euro. Um 17.30 Uhr folgt die Preisverleihung der besten italienischen Restaurants der deutschen Hauptstadt. Die Grundlage dafür bietet der neue Digitalführer mit den italienischen Spitzenrestaurants Berlins, darunter Feinschmeckerlokale, Trattorien, Pizzerien und Weinbars. Die Vini-d’Italia-Tour bietet eine einzigartige Gelegenheit, das reiche Weinerbe Italiens zu erleben und zu verkosten. Sie richtet das Augenmerk insbesondere auf Etiketten mit erstklassigem Preis-Leistungsverhältnis. Diese Vorreiter des italienischen Weinsystems erzielen dank ihrem Wettbewerbsvorteil ungewöhnliche Resultate. Im Rahmen der Berliner Veranstaltung findet auch ein Weinseminar statt: Um 15 Uhr erläutert der Chefredakteur von Vini d’Italia neue Trends und macht auf neue Weingebiete aufmerksam.

Deutschland ist für italienische Winzer der wichtigste Markt in Europa: In den ersten acht Monaten des Jahres 2017 wurden Einnahmen in der Höhe von 629 Millionen Euro erzielt; 2016 waren es im gleichen Zeitraum 612 Millionen Euro. Schaum- und süditalienische Weine sind bei den deutschen Weinliebhabern und -sammlern klar erste Wahl und hauptverantwortlich für dieses Wachstum. An dieser Veranstaltung von Gambero Rosso kann das Publikum die ganze Diversität Italiens, den viel zitierten «Jurassic Park des Weinbaus», entdecken und verkosten. Nach Berlin führt die Vini-d’Italia-Tour weiter nach Dubai, Zürich, Washington und Boston.

Last Updated on Monday, 22 January 2018 15:23

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Gärten der Welt: Neue Restaurantvielfalt in Marzahn

Bye, bye IGA! In Marzahn-Hellersdorf drehte sich 186 Tage lang alles um internationale Gartenkunst und grüne Stadtkultur. Neben vielfältigen, spektakulären Bauten wie dem Wolkenhain, der Seilbahn oder den Erlebnis- und Lernlandschaften für kleine und große Entdecker, die über die Zeit der IGA hinaus dauerhaft bestehen bleiben, waren es aber auch die zahlreichen kulinarischen Anlaufpunkte, die das Erlebnis rund um den Gartenbummel zu einem Höhepunkt für die ganze Familie gemacht haben. Seit der Wiedereröffnung der Gärten der Welt am 1. Dezember empfangen auch die Gastronomen der BMB-Gruppe wieder ihre Gäste und ermöglichen diesen dank des neu eingeführten Gastro-Ticketsfür lediglich 0,50 Euro außerhalb der regulären Parköffnungszeiten, die vollständig auf die jeweilige Restaurantrechnung angerechnet werden, einen kostenneutralen Restaurantbesuch.

Giardino Verde im Besucherzentrum der Gärten der Welt Nicht nur in Italien ist die Piazza der Treffpunkt für alle Menschen – sondern auch in Berlin. Als Reminiszenz an die berühmten italienischen Marktplätze wurde auch das Giardino Verde im Besucherzentrum der Gärten der Welt gestalterisch einer italienischen Piazza nachempfunden: Hier trifft man sich, kommt ins Gespräch – und darf auch kulinarisch auf „Dolce Vita“ gespannt sein. Die offene und helle Atmosphäre fängt die Gartenlandschaft auch optisch ein. Passend zum modernen, mediterranen Ambiente serviert das Team des Giardino Verde italienische Gerichte wie knusprig gebackene Pizzen in vielfältigen Variationen wie Parma, Tonno, Scampi oder Formaggio. Als echtes italienisches Kulturgut darf auch die Pasta nicht fehlen, die den hungrigen Besuchern als Pappardelle Ragout, Linguine in raffinierter Tomatensauce mit Kammmuscheln oder klassische Spaghetti Bolognese gereicht wird. Süße Sünden aus dem Mittelmeerraum verspricht die Dessert-Karte: Neben dem klassischen Tiramisù steht auch eine winterliche Variante mit Spekulatius sowie die traditionelle Panna Cotta zur Wahl. Ausgewählte Weine runden das gesellige Beisammensein inmitten der aufwändig gestalteten Gartenanlage ab.
Bye, bye IGA! In Marzahn-Hellersdorf drehte sich 186 Tage lang alles um internationale Gartenkunst und grüne Stadtkultur. Neben vielfältigen, spektakulären Bauten wie dem Wolkenhain, der Seilbahn oder den Erlebnis- und Lernlandschaften für kleine und große Entdecker, die über die Zeit der IGA hinaus dauerhaft bestehen bleiben, waren es aber auch die zahlreichen kulinarischen Anlaufpunkte, die das Erlebnis rund um den Gartenbummel zu einem Höhepunkt für die ganze Familie gemacht haben. Seit der Wiedereröffnung der Gärten der Welt am 1. Dezember empfangen auch die Gastronomen der BMB-Gruppe wieder ihre Gäste und ermöglichen diesen dank des neu eingeführten Gastro-Ticketsfür lediglich 0,50 Euro außerhalb der regulären Parköffnungszeiten, die vollständig auf die jeweilige Restaurantrechnung angerechnet werden, einen kostenneutralen Restaurantbesuch.

Giardino Verde im Besucherzentrum der Gärten der Welt Nicht nur in Italien ist die Piazza der Treffpunkt für alle Menschen – sondern auch in Berlin. Als Reminiszenz an die berühmten italienischen Marktplätze wurde auch das Giardino Verde im Besucherzentrum der Gärten der Welt gestalterisch einer italienischen Piazza nachempfunden: Hier trifft man sich, kommt ins Gespräch – und darf auch kulinarisch auf „Dolce Vita“ gespannt sein. Die offene und helle Atmosphäre fängt die Gartenlandschaft auch optisch ein. Passend zum modernen, mediterranen Ambiente serviert das Team des Giardino Verde italienische Gerichte wie knusprig gebackene Pizzen in vielfältigen Variationen wie Parma, Tonno, Scampi oder Formaggio. Als echtes italienisches Kulturgut darf auch die Pasta nicht fehlen, die den hungrigen Besuchern als Pappardelle Ragout, Linguine in raffinierter Tomatensauce mit Kammmuscheln oder klassische Spaghetti Bolognese gereicht wird. Süße Sünden aus dem Mittelmeerraum verspricht die Dessert-Karte: Neben dem klassischen Tiramisù steht auch eine winterliche Variante mit Spekulatius sowie die traditionelle Panna Cotta zur Wahl. Ausgewählte Weine runden das gesellige Beisammensein inmitten der aufwändig gestalteten Gartenanlage ab.

Last Updated on Sunday, 21 January 2018 04:18

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Brandenburg-Tag auf der Grünen Woche

Die Messehalle Brandenburgs ist Teil der "Deutschland-Tour" auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Traditionell steht der vierte der zehn Messetage im Zeichen des Roten Adlers. Auch in diesem Jahr ist der Messe-Montag (22. Januar) der Brandenburg-Tag, der unter dem Dach der Halle 21A begangen wird.

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Agrarminister Jörg Vogelsänger starten in diesem Jahr ab 9.00 Uhr vom pro-agro-Kochstudio zum Hallenrundgang. Um 10.15 Uhr eröffnen Woidke und Vogelsänger auf der Hallenbühne offiziell den Brandenburgtag. Im Anschluss wird der Staffelstab für das 15. Dorf- und Erntefest von Raddusch an den diesjährigen Gastgeber Amt Neuzelle übergeben. Dazu werden Vertreter beider Orte erwartet. Neuzelle veranstaltet das Dorf- und Erntefest am 8. September unweit des berühmten Zisterzienser-Klosters, welches in diesem Jahr sein 750-jähriges Jubiläum feiert, für das Woidke die Schirmherrschaft übernommen hat.

Nachdem hier mit Hilfe des Brandenburger Polizeiorchesters der Rote Adler über Sumpf und Sand aufgestiegen und der Brandenburg-Tag mit der inoffiziellen Hymne des Landes auch offiziell eröffnet ist, geht es weiter zu den Ausstellern in der Halle.
Die Messehalle Brandenburgs ist Teil der "Deutschland-Tour" auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Traditionell steht der vierte der zehn Messetage im Zeichen des Roten Adlers. Auch in diesem Jahr ist der Messe-Montag (22. Januar) der Brandenburg-Tag, der unter dem Dach der Halle 21A begangen wird.

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Agrarminister Jörg Vogelsänger starten in diesem Jahr ab 9.00 Uhr vom pro-agro-Kochstudio zum Hallenrundgang. Um 10.15 Uhr eröffnen Woidke und Vogelsänger auf der Hallenbühne offiziell den Brandenburgtag. Im Anschluss wird der Staffelstab für das 15. Dorf- und Erntefest von Raddusch an den diesjährigen Gastgeber Amt Neuzelle übergeben. Dazu werden Vertreter beider Orte erwartet. Neuzelle veranstaltet das Dorf- und Erntefest am 8. September unweit des berühmten Zisterzienser-Klosters, welches in diesem Jahr sein 750-jähriges Jubiläum feiert, für das Woidke die Schirmherrschaft übernommen hat.

Nachdem hier mit Hilfe des Brandenburger Polizeiorchesters der Rote Adler über Sumpf und Sand aufgestiegen und der Brandenburg-Tag mit der inoffiziellen Hymne des Landes auch offiziell eröffnet ist, geht es weiter zu den Ausstellern in der Halle.

Last Updated on Sunday, 21 January 2018 00:26

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BIKINI BERLIN präsentiert Kantini Foodmarket - Hier schnabuliert ab jetzt Berlin

„Hier schnabuliert Berlin“ heißt es ab sofort im ersten Obergeschoss der beliebten Concept Shopping Mall zwischen Zoo und Gedächtniskirche. Nach rund einjährigen Bauarbeiten öffnet am 12. Januar 2018 der neue BIKINI BERLIN Foodmarket Kantini. Hier erwartet die Gäste ein innovatives Food-Erlebnis, das es so in keiner anderen Berliner Einkaufsdestination gibt.

Kantini – eine durchdachte, von Heiterkeit und Berliner Charme geprägte Wortschöpfung – bildet für Freunde des guten Geschmacks eine neue spannende Anlaufstation in der Hauptstadt. Der Foodmarket ist das kulinarische Tüpfelchen auf dem i von BIKINI BERLIN und überträgt den hippen Lifestyle der Concept Shopping Mall in einen neuen gastronomischen Hot Spot. Dieser entspricht dem internationalen Zeitgeist in Sachen gesunder Ernährung und unkompliziertem Genuss, beispielsweise für ein schnelles Lunch.

„Mit Kantini haben wir eine aufregende kulinarische Destination geschaffen, die es so bisher in Berlin noch nicht gibt. Unsere Kunden, Anwohner sowie Arbeitnehmer der City West können sich auf einen modernen, internationalen Mix an Anbietern freuen", sagt die Geschäftsführerin von BIKINI BERLIN Antje Leinemann. „Wir sind zuversichtlich, dass sich das Kantini als Ort des guten, authentischen Geschmacks in der kulinarischen Szene der Stadt schnell als feste Größe etablieren wird.“
Der neue Foodmarket umfasst eine bunte Mischung 13 internationaler Gastronomien aus zehn verschiedenen Ländern (Deutschland, Korea, Mexiko, Israel, Indien, Spanien, Italien, Vietnam, Hawaii und Südafrika). Zu den festen Mietern gesellen sich noch zwei Pop-Up Stände hinzu, die regelmäßig für neue Retail Food-Konzepte sorgen. Als besonderes Schmankerl zur Eröffnung können sich Besucher vom 12. bis zum 20. Januar vergünstigt durch das kulinarische Angebot von Kantini probieren: die Food-Stände präsentieren bis zu 50 Prozent Preisnachlass auf ausgewählte Dishes.
„Hier schnabuliert Berlin“ heißt es ab sofort im ersten Obergeschoss der beliebten Concept Shopping Mall zwischen Zoo und Gedächtniskirche. Nach rund einjährigen Bauarbeiten öffnet am 12. Januar 2018 der neue BIKINI BERLIN Foodmarket Kantini. Hier erwartet die Gäste ein innovatives Food-Erlebnis, das es so in keiner anderen Berliner Einkaufsdestination gibt.

Kantini – eine durchdachte, von Heiterkeit und Berliner Charme geprägte Wortschöpfung – bildet für Freunde des guten Geschmacks eine neue spannende Anlaufstation in der Hauptstadt. Der Foodmarket ist das kulinarische Tüpfelchen auf dem i von BIKINI BERLIN und überträgt den hippen Lifestyle der Concept Shopping Mall in einen neuen gastronomischen Hot Spot. Dieser entspricht dem internationalen Zeitgeist in Sachen gesunder Ernährung und unkompliziertem Genuss, beispielsweise für ein schnelles Lunch.

„Mit Kantini haben wir eine aufregende kulinarische Destination geschaffen, die es so bisher in Berlin noch nicht gibt. Unsere Kunden, Anwohner sowie Arbeitnehmer der City West können sich auf einen modernen, internationalen Mix an Anbietern freuen", sagt die Geschäftsführerin von BIKINI BERLIN Antje Leinemann. „Wir sind zuversichtlich, dass sich das Kantini als Ort des guten, authentischen Geschmacks in der kulinarischen Szene der Stadt schnell als feste Größe etablieren wird.“
Der neue Foodmarket umfasst eine bunte Mischung 13 internationaler Gastronomien aus zehn verschiedenen Ländern (Deutschland, Korea, Mexiko, Israel, Indien, Spanien, Italien, Vietnam, Hawaii und Südafrika). Zu den festen Mietern gesellen sich noch zwei Pop-Up Stände hinzu, die regelmäßig für neue Retail Food-Konzepte sorgen. Als besonderes Schmankerl zur Eröffnung können sich Besucher vom 12. bis zum 20. Januar vergünstigt durch das kulinarische Angebot von Kantini probieren: die Food-Stände präsentieren bis zu 50 Prozent Preisnachlass auf ausgewählte Dishes.

Last Updated on Sunday, 21 January 2018 22:55

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Neujahrsempfang des DEHOGA Berlin, visitBerlin und visitBerlin Partnerhotels e.V.

Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe Ramona Pop spracht ein Grußwort anlässlich des Neujahrsempfangs 2018 von DEHOGA Berlin (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) und visitBerlin im Hotel Palace.

Sie lobte besonders das Engagement der DEHOGA für Berlin. Viele Touristen kommen gerne nach Berlin und fühlen sich sehr wohl.
„Die Berliner Wirtschaft entwickelt sich seit Jahren prechtig“, fuhte sie fort. Das Wirtschaftswachstum liegt über dem Bundesdurchschnitt, welscher sehr hoch ist. Jahr für Jahr werden deshald viele versicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen und der Tourismus trägt erheblich dazu bei. Anders als in Amsterdam oder Barcelona, wo der Anteil des Tourismus derzeit sinkt insbesondere weil die Einheimischen den Tourismus ablehnen.

„Wir sind dabei ein neues Tourismuskonzept für unsere Stadt zu entwickeln“, so Ramona Pop.


Der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V. (DEHOGA Berlin) ist Wirtschafts- und Arbeitgeberverband sowie moderner Dienstleister für das Gastgewerbe. visitBerlin wirbt weltweit für den Tourismus- und Kongressstandort Berlin.

Im Rahmen des Neujahrsempfang blicken der DEHOGA Berlin und visitBerlin gemeinsam mit rund 600 geladenen Gästen aus der Hotellerie, Gastronomie und von anderen touristischen Dienstleistungsunternehmen auf das erfolgreiche Jahr 2017 zurück und läuten das neue Jahr ein.
Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe Ramona Pop spracht ein Grußwort anlässlich des Neujahrsempfangs 2018 von DEHOGA Berlin (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) und visitBerlin im Hotel Palace.

Sie lobte besonders das Engagement der DEHOGA für Berlin. Viele Touristen kommen gerne nach Berlin und fühlen sich sehr wohl.
„Die Berliner Wirtschaft entwickelt sich seit Jahren prechtig“, fuhte sie fort. Das Wirtschaftswachstum liegt über dem Bundesdurchschnitt, welscher sehr hoch ist. Jahr für Jahr werden deshald viele versicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen und der Tourismus trägt erheblich dazu bei. Anders als in Amsterdam oder Barcelona, wo der Anteil des Tourismus derzeit sinkt insbesondere weil die Einheimischen den Tourismus ablehnen.

„Wir sind dabei ein neues Tourismuskonzept für unsere Stadt zu entwickeln“, so Ramona Pop.


Der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V. (DEHOGA Berlin) ist Wirtschafts- und Arbeitgeberverband sowie moderner Dienstleister für das Gastgewerbe. visitBerlin wirbt weltweit für den Tourismus- und Kongressstandort Berlin.

Im Rahmen des Neujahrsempfang blicken der DEHOGA Berlin und visitBerlin gemeinsam mit rund 600 geladenen Gästen aus der Hotellerie, Gastronomie und von anderen touristischen Dienstleistungsunternehmen auf das erfolgreiche Jahr 2017 zurück und läuten das neue Jahr ein.

Last Updated on Saturday, 13 January 2018 00:18

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Sumosan serviert ab sofort japanische Cuisine im KADEWE

Das international erfolgreiche Restaurantkonzept „Sumosan - contemporary Japanese“ ist nun auch in Deutschland präsent und eröffnete Ende August seinen ersten kulinarischen Hot-Spot ganz exklusiv im KaDeWe in der Tauentzienstraße am Wittenbergplatz.

Das KaDeWe in Berlin ist ein Synonym für Einkaufen und das auf höchstem Niveau. Seit seiner Gründung im Jahr 1907 erfindet sich die Berliner Ikone immer wieder neu. Als einer der weltweit größten Department Stores ist das KaDeWe mit seinen erlesenen Waren und seiner legendären 6. Etage - eine Lebensmittel- und Restaurantetage - ein Lieblingsort für Berliner und eine Kultstätte für Touristen. Auf rund 60.000 qm setzt das KaDeWe immer wieder Trends in den Bereichen Fashion, Food und Lifestyle und ist darüber hinaus für die sinnlichen Inszenierungen und besonderen Einkaufserlebnisse bekannt.

Im Zuge der im letzten Jahr gestarteten Transformation des Hauses erfindet sich das KaDeWe wieder neu und setzt nicht nur für Shoppingbegeisterte, sondern auch für Genießer und Foodies einen neuen kulinarischen Meilenstein: Denn die Betreiber des international erfolgreichen Restaurantkonzepts „Sumosan“ eröffneten nach Moskau, London, Dubai und Monaco nun ganz exklusiv einen Standort im KaDeWe und verwöhnen Kenner der japanischen Cuisine mit erstklassigen Kreationen von Sushi, Sashimi sowie einer Auswahl an Vorspeisen von höchster Qualität. Besonders Signature Rolls, wie die Albermarle Roll oder das Sumosan-Tartar, sind bei Feinschmeckern äußerst begehrt.
Das international erfolgreiche Restaurantkonzept „Sumosan - contemporary Japanese“ ist nun auch in Deutschland präsent und eröffnete Ende August seinen ersten kulinarischen Hot-Spot ganz exklusiv im KaDeWe in der Tauentzienstraße am Wittenbergplatz.

Das KaDeWe in Berlin ist ein Synonym für Einkaufen und das auf höchstem Niveau. Seit seiner Gründung im Jahr 1907 erfindet sich die Berliner Ikone immer wieder neu. Als einer der weltweit größten Department Stores ist das KaDeWe mit seinen erlesenen Waren und seiner legendären 6. Etage - eine Lebensmittel- und Restaurantetage - ein Lieblingsort für Berliner und eine Kultstätte für Touristen. Auf rund 60.000 qm setzt das KaDeWe immer wieder Trends in den Bereichen Fashion, Food und Lifestyle und ist darüber hinaus für die sinnlichen Inszenierungen und besonderen Einkaufserlebnisse bekannt.

Im Zuge der im letzten Jahr gestarteten Transformation des Hauses erfindet sich das KaDeWe wieder neu und setzt nicht nur für Shoppingbegeisterte, sondern auch für Genießer und Foodies einen neuen kulinarischen Meilenstein: Denn die Betreiber des international erfolgreichen Restaurantkonzepts „Sumosan“ eröffneten nach Moskau, London, Dubai und Monaco nun ganz exklusiv einen Standort im KaDeWe und verwöhnen Kenner der japanischen Cuisine mit erstklassigen Kreationen von Sushi, Sashimi sowie einer Auswahl an Vorspeisen von höchster Qualität. Besonders Signature Rolls, wie die Albermarle Roll oder das Sumosan-Tartar, sind bei Feinschmeckern äußerst begehrt.

Last Updated on Saturday, 09 December 2017 00:24

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Alberto Zenato präsentiert Spitzenweine vom Gardasee im Vinoscout

Am Samstag, präsentiert der Erfolgswinzer vom Gardasee, Alberto Zenato, seine vielfach prämierten Weine im Vinoscout Flagshipstore. In San Benedetto am südlichen Ufer des Gardasees verarbeitet Zenato mit großer Leidenschaft heimatliche Trauben zu Weinen in Spitzenqualität. 75 Hektar in den Regionen Lugana, Valpolicella, Ripassa und Amarone besitzt das Familienunternehmen, und schon Albertos Vater Sergio experimentierte mit neuen Techniken, um regionale Weine auf internationalem Niveau zu kreieren.


Lugana Brut (zum Empfang) | Santa Cristina Lugana Massoni | Santa Cristina Chardonnay Massoni | Lugana Riserva | Valpolicella | Ripassa | Amarone | Amarone Riserva

Begleitet wurde die Weinverkostung von frischem Krustenbrot und Olivenöl sowie hausgemachten Flammkuchen traditionell oder vegetarisch. Darüber hinaus gibt es Leckereien wie das Flanksteak oder Wildbratwürstchen von der Hollenstedter Kate.
Am Samstag, präsentiert der Erfolgswinzer vom Gardasee, Alberto Zenato, seine vielfach prämierten Weine im Vinoscout Flagshipstore. In San Benedetto am südlichen Ufer des Gardasees verarbeitet Zenato mit großer Leidenschaft heimatliche Trauben zu Weinen in Spitzenqualität. 75 Hektar in den Regionen Lugana, Valpolicella, Ripassa und Amarone besitzt das Familienunternehmen, und schon Albertos Vater Sergio experimentierte mit neuen Techniken, um regionale Weine auf internationalem Niveau zu kreieren.


Lugana Brut (zum Empfang) | Santa Cristina Lugana Massoni | Santa Cristina Chardonnay Massoni | Lugana Riserva | Valpolicella | Ripassa | Amarone | Amarone Riserva

Begleitet wurde die Weinverkostung von frischem Krustenbrot und Olivenöl sowie hausgemachten Flammkuchen traditionell oder vegetarisch. Darüber hinaus gibt es Leckereien wie das Flanksteak oder Wildbratwürstchen von der Hollenstedter Kate.

Last Updated on Tuesday, 05 December 2017 02:41

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Yotam Ottolenghi, Helen Goh SWEET Süße Köstlichkeiten

Zitronentörtchen, Baiser mit Pistazien und Rosenblüten, feine Cremes mit exotischen Gewürzen – wer schon mal in einem von Ottolenghis Delis war, kennt die wunderbaren, farbenfrohen Kreationen, die meiste schon von der Auslage, spätestens jedoch von der Desserttheke locken. Mit dem Buch SWEET gibt es nun endlich die Rezepte dieser Köstlichkeiten zum Nachkochen, einem Buch voller Genuss, Überfluss und Extravaganz.

Im neuen Werk von Yotam Ottolenghi und seiner langjährigen Kollegin Helen Goh dreht sich alles um die süße Küche mit 120 Rezepte für Cookies, (Mini-)Kuchen, Cheesecakes, Puddings, Cremes, Konfekt und Tartes wie beispielsweise Pistazien- und Sauerkirschwaffeln, Persische Liebesküchlein, Grappa-Frucht-Kuchen, Cheesecake mit Amaretto und weißer Schokolade, Walnusstarte mit Karamell-Salbei, Zitronen-Joghurt-Eis mit Wacholder und Safran-Pistazien-Korkant. Dabei ließen sich die beiden Autoren von süßen Köstlichkeiten aus der ganzen Welt inspirieren. Kombiniert wurde mit den typischen Aromen, die Ottolenghi-Fans so lieben, Feigen und Rosenblüten, Pistazien und Sternanis, Orangenblüten und Mandeln, wobei wunderbare Kreationen voller frischer Zutaten, exotischer Gewürze und komplexer Aromen entstanden sind.

Zu jedem Rezept erzählen Helen Goh und Yotam Ottolenghi ihre persönliche Geschichte dahinter, wie und woher sie dazu inspiriert wurden, was das Rezept so besonders macht und wie es variiert werden kann, wenn die besonderen Zutaten nicht zu bekommen sind. Kompakte Angaben zur Ausstattung, Vorbereitung und Lagerung helfen beim Nachbacken, sodass diese süßen Köstlichkeiten ganz einfach gelingen.
Zitronentörtchen, Baiser mit Pistazien und Rosenblüten, feine Cremes mit exotischen Gewürzen – wer schon mal in einem von Ottolenghis Delis war, kennt die wunderbaren, farbenfrohen Kreationen, die meiste schon von der Auslage, spätestens jedoch von der Desserttheke locken. Mit dem Buch SWEET gibt es nun endlich die Rezepte dieser Köstlichkeiten zum Nachkochen, einem Buch voller Genuss, Überfluss und Extravaganz.

Im neuen Werk von Yotam Ottolenghi und seiner langjährigen Kollegin Helen Goh dreht sich alles um die süße Küche mit 120 Rezepte für Cookies, (Mini-)Kuchen, Cheesecakes, Puddings, Cremes, Konfekt und Tartes wie beispielsweise Pistazien- und Sauerkirschwaffeln, Persische Liebesküchlein, Grappa-Frucht-Kuchen, Cheesecake mit Amaretto und weißer Schokolade, Walnusstarte mit Karamell-Salbei, Zitronen-Joghurt-Eis mit Wacholder und Safran-Pistazien-Korkant. Dabei ließen sich die beiden Autoren von süßen Köstlichkeiten aus der ganzen Welt inspirieren. Kombiniert wurde mit den typischen Aromen, die Ottolenghi-Fans so lieben, Feigen und Rosenblüten, Pistazien und Sternanis, Orangenblüten und Mandeln, wobei wunderbare Kreationen voller frischer Zutaten, exotischer Gewürze und komplexer Aromen entstanden sind.

Zu jedem Rezept erzählen Helen Goh und Yotam Ottolenghi ihre persönliche Geschichte dahinter, wie und woher sie dazu inspiriert wurden, was das Rezept so besonders macht und wie es variiert werden kann, wenn die besonderen Zutaten nicht zu bekommen sind. Kompakte Angaben zur Ausstattung, Vorbereitung und Lagerung helfen beim Nachbacken, sodass diese süßen Köstlichkeiten ganz einfach gelingen.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 22:19

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Gutshaus Neukladow im neuen Glanz

Das Gutshaus hat mich gefunden



Diese Antwort gibt der Inhaber-Gastgeber und einer der umtriebigsten Berliner Veranstalter, Bork Melms, wenn er darauf angesprochen wird, wie man denn in Kladow, im Bezirk Spandau eine „Speisewirtschaft“ eröffnen könne.



Wir wurden zu einem Kurzurlaub nach Neukladow entführt. Vorab gab es knusprige Brotscheiben frisch aus dem Ofen, mit Olivenöl und dazu Oliven- und Kichererbsencreme. Ein schnörkelloser Einstieg in einen kulinarischen Abend. Die Vorspeisenvariationen (Zwiebelsuppe, Burrato und Ragout Fin) überzeugten in ihrer fein abgestimmten Komposition. Passend zur Jahreszeit führte die Entenbrus in Tranchen, gereicht mit Blaukraut auf Birnenspiegel und einer Williamskartoffel durch den Hauptgang. Zum Dessert erfreute uns Panna cotta auf Himbeerspiegel mit Himbeerkompott.



Zwischen den Gängen erläuterte Melms in charmanter und unterhaltsamer Art und Weise über die Geschichte des Gutshauses und seine Pläne, dem Haus kulinarischen und kulturellen Atem wieder einzuhauchen. Etwa, dass einst die Eltern des Reichsgründers Otto von Bismarck im Gutshaus residierten. Ode, dass unter dem Kunsthistoriker Dr. Johannes Guthmann Neukladow seine Blütezeit erlebte und so bedeutende Persönlichkeiten wie Max Reinhardt, Walther Rathenau, Max Slevogt, Paul Cassirer, Alfred Grenander, Max Liebermann, Gerhard Hauptmann oder August Gaul sich die Klinke in die Hand gaben und man vom Kladower Salon sprach.



Mit dem Gutshaus hat Melms noch einiges vor. Neben der Restauration, die im Erdgeschoss mit Speisewirtschaft und Café und einer Außenterrasse aufwartet, hat er den ehemaligen Theatersaal und das Kaminzimmer herrichten lassen. Neben kleineren Familienfeiern und Hochzeiten, auch das Standesamt Spandau habe schon Interesse gezeigt, soll die Salonidee mit Kunstausstellungen und Theaterstücken und Konzerten wiederbelebt werden. In der kommenden Adventszeit stehen auch Backaktionen für Kinder auf dem Programm.



Das denkmalgeschützte Gutshaus (1971) inmitten des ebenfalls denkmalgeschützten Gutsparks (1988) am Ufer von Havel und Wannsee verschafft diesem Ort eine einzigartige Ruhe und Atmosphäre, in der gestresste Hauptstädter in einem netten Ambiente und bei einem souveränen und kompetenten Service auftanken können.
Das Gutshaus hat mich gefunden



Diese Antwort gibt der Inhaber-Gastgeber und einer der umtriebigsten Berliner Veranstalter, Bork Melms, wenn er darauf angesprochen wird, wie man denn in Kladow, im Bezirk Spandau eine „Speisewirtschaft“ eröffnen könne.



Wir wurden zu einem Kurzurlaub nach Neukladow entführt. Vorab gab es knusprige Brotscheiben frisch aus dem Ofen, mit Olivenöl und dazu Oliven- und Kichererbsencreme. Ein schnörkelloser Einstieg in einen kulinarischen Abend. Die Vorspeisenvariationen (Zwiebelsuppe, Burrato und Ragout Fin) überzeugten in ihrer fein abgestimmten Komposition. Passend zur Jahreszeit führte die Entenbrus in Tranchen, gereicht mit Blaukraut auf Birnenspiegel und einer Williamskartoffel durch den Hauptgang. Zum Dessert erfreute uns Panna cotta auf Himbeerspiegel mit Himbeerkompott.



Zwischen den Gängen erläuterte Melms in charmanter und unterhaltsamer Art und Weise über die Geschichte des Gutshauses und seine Pläne, dem Haus kulinarischen und kulturellen Atem wieder einzuhauchen. Etwa, dass einst die Eltern des Reichsgründers Otto von Bismarck im Gutshaus residierten. Ode, dass unter dem Kunsthistoriker Dr. Johannes Guthmann Neukladow seine Blütezeit erlebte und so bedeutende Persönlichkeiten wie Max Reinhardt, Walther Rathenau, Max Slevogt, Paul Cassirer, Alfred Grenander, Max Liebermann, Gerhard Hauptmann oder August Gaul sich die Klinke in die Hand gaben und man vom Kladower Salon sprach.



Mit dem Gutshaus hat Melms noch einiges vor. Neben der Restauration, die im Erdgeschoss mit Speisewirtschaft und Café und einer Außenterrasse aufwartet, hat er den ehemaligen Theatersaal und das Kaminzimmer herrichten lassen. Neben kleineren Familienfeiern und Hochzeiten, auch das Standesamt Spandau habe schon Interesse gezeigt, soll die Salonidee mit Kunstausstellungen und Theaterstücken und Konzerten wiederbelebt werden. In der kommenden Adventszeit stehen auch Backaktionen für Kinder auf dem Programm.



Das denkmalgeschützte Gutshaus (1971) inmitten des ebenfalls denkmalgeschützten Gutsparks (1988) am Ufer von Havel und Wannsee verschafft diesem Ort eine einzigartige Ruhe und Atmosphäre, in der gestresste Hauptstädter in einem netten Ambiente und bei einem souveränen und kompetenten Service auftanken können.

Last Updated on Monday, 27 November 2017 02:28

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Der erste Stern für Kreuzberger Restaurant tulus lotrek

Der Guide Michelin zeichnet das Kreuzberger Restaurant tulus lotrek mit einem Stern aus. Das kesse Inhaberpaar mit Gastgeberin Ilona Scholl und Küchenchef Maximilian Strohe schwebt dank des vorgezogenen Weihnachtssterns im siebten Himmel: „Wir fühlen uns als hätten wir einen Frontalzusammenstoß mit einem Meteoriten hinter uns.“

Gemeinsam mit Partnerin und Gastgeberin Ilona Scholl betreibt Maximilian Strohe seit fast genau zwei Jahren das tulus lotrek in der Kreuzberger Fichtestraße. Hier konzentriert sich der 35-jährige Küchenchef auf intensive Aromen mit einem Schuss Völlerei. Zu Filet-, Gourmet- und Edelstücken serviert Strohe intensive Saucen. Geschmacksneutralere Beilagen lässt er konsequent weg und hält dazu an, eher nachzubestellen oder die nächste Flasche Wein zu entkorken. Das nach Belle Epoque Maler Henri de Toulouse-Lautrec benannte Restaurant steht – mit der eigenwilligen Schreibweise seines Patrons – für moderne Küche mit internationalen Einflüssen.

Nach zwei überaus erfolgreichen Jahren, in denen die Jury der Berliner Meisterköche erst Strohe zum Aufsteiger des Jahres 2016 wählte und ein Jahr später Scholl als Gastgeberin des Jahres 2017 ausgezeichnet wurde, blicken die beiden nun, mit einem ersten Michelin-Stern zum Jubiläum, voller Vorfreude auf die nächsten zwei Jahre.
Der Guide Michelin zeichnet das Kreuzberger Restaurant tulus lotrek mit einem Stern aus. Das kesse Inhaberpaar mit Gastgeberin Ilona Scholl und Küchenchef Maximilian Strohe schwebt dank des vorgezogenen Weihnachtssterns im siebten Himmel: „Wir fühlen uns als hätten wir einen Frontalzusammenstoß mit einem Meteoriten hinter uns.“

Gemeinsam mit Partnerin und Gastgeberin Ilona Scholl betreibt Maximilian Strohe seit fast genau zwei Jahren das tulus lotrek in der Kreuzberger Fichtestraße. Hier konzentriert sich der 35-jährige Küchenchef auf intensive Aromen mit einem Schuss Völlerei. Zu Filet-, Gourmet- und Edelstücken serviert Strohe intensive Saucen. Geschmacksneutralere Beilagen lässt er konsequent weg und hält dazu an, eher nachzubestellen oder die nächste Flasche Wein zu entkorken. Das nach Belle Epoque Maler Henri de Toulouse-Lautrec benannte Restaurant steht – mit der eigenwilligen Schreibweise seines Patrons – für moderne Küche mit internationalen Einflüssen.

Nach zwei überaus erfolgreichen Jahren, in denen die Jury der Berliner Meisterköche erst Strohe zum Aufsteiger des Jahres 2016 wählte und ein Jahr später Scholl als Gastgeberin des Jahres 2017 ausgezeichnet wurde, blicken die beiden nun, mit einem ersten Michelin-Stern zum Jubiläum, voller Vorfreude auf die nächsten zwei Jahre.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 02:39

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BraufactuM und BMB Gruppe eröffnen Craft Bier-Hotspot am Alexanderplatz

Tradition trifft Kreativität – keine andere Stadt vereint diese scheinbaren Gegensätze so gut wie Berlin. Und so mausert sich die Hauptstadt der Eckkneipen derzeit auch zur Metropole der deutschen Craft Bier-Szene. Im Land des Reinheitsgebots und der altehrwürdigen Brauereien ist die Kombination aus Innovationslust und Tradition aber längst kein Widerspruch mehr und so treffen die vielfältigen Biersorten auch hier auf experimentierfreudige Bierenthusiasten und Genießer.

Qualität, Innovation und die Bereitschaft Neues auszuprobieren – das ist bis heute das Credo der Braumanufactur BraufactuM, die nun gemeinsam mit dem Partner, der Berliner BMB Gruppe, erstmals in einem eigenen Flagship-Restaurant im Herzen Berlins Ausdruck findet. Zwischen dem szenigen Ausgehviertel rund um den Hackeschen Markt und dem kultigen Fernsehturm am Alexanderplatz bieten die Brauer aus Frankfurt zusammen mit den Berliner Gastro-Profis allen Bierliebhabern klassischer oder ausgefallener Kompositionen ein neues Zuhause. Zapffrisch gehen hier eigene Biere wie das süß-bittere India Pale Ale Progusta, das in Whiskyfässern gereifte Barrel 1 oder das malzig-karamellige Dunkelbier Clan über die schlanke, anthrazitfarbene Ziegelstein-Theke. Neben den zwölf hauseigenen Bieren, zu denen auch der laufend wechselnde, liebevoll als „Tagessuppe“ umschriebene, „Innovationssud“ gehört, finden sich im neuen Craft Bier Paradies von BraufactuM-Braumeister und Geschäftsführer Marc Rauschmann auch Produkte befreundeter Partnerbrauereien wie Firestone Walker oder Mikkeller, die hier von 16 Hähnen laufen. Rauschmann erklärt: „Wer ein wirklich gutes Bier machen will, muss sein Wissen und seine Erfahrungen ständig erweitern, neue Erkenntnisse teilen und vom Austausch mit anderen Brauern profitieren.“ Daher sorgen auch klassische Labels wie Berliner Pilsener, Schultheiss oder Kindl dafür, dass kein Bierfreund durstig nach Hause gehen muss. Und wer sein Bier lieber to Go haben möchte, der kann auf mindestens 60 verschiedenen Flaschenbiere freuen, die im Shop erhältlich sind.
Tradition trifft Kreativität – keine andere Stadt vereint diese scheinbaren Gegensätze so gut wie Berlin. Und so mausert sich die Hauptstadt der Eckkneipen derzeit auch zur Metropole der deutschen Craft Bier-Szene. Im Land des Reinheitsgebots und der altehrwürdigen Brauereien ist die Kombination aus Innovationslust und Tradition aber längst kein Widerspruch mehr und so treffen die vielfältigen Biersorten auch hier auf experimentierfreudige Bierenthusiasten und Genießer.

Qualität, Innovation und die Bereitschaft Neues auszuprobieren – das ist bis heute das Credo der Braumanufactur BraufactuM, die nun gemeinsam mit dem Partner, der Berliner BMB Gruppe, erstmals in einem eigenen Flagship-Restaurant im Herzen Berlins Ausdruck findet. Zwischen dem szenigen Ausgehviertel rund um den Hackeschen Markt und dem kultigen Fernsehturm am Alexanderplatz bieten die Brauer aus Frankfurt zusammen mit den Berliner Gastro-Profis allen Bierliebhabern klassischer oder ausgefallener Kompositionen ein neues Zuhause. Zapffrisch gehen hier eigene Biere wie das süß-bittere India Pale Ale Progusta, das in Whiskyfässern gereifte Barrel 1 oder das malzig-karamellige Dunkelbier Clan über die schlanke, anthrazitfarbene Ziegelstein-Theke. Neben den zwölf hauseigenen Bieren, zu denen auch der laufend wechselnde, liebevoll als „Tagessuppe“ umschriebene, „Innovationssud“ gehört, finden sich im neuen Craft Bier Paradies von BraufactuM-Braumeister und Geschäftsführer Marc Rauschmann auch Produkte befreundeter Partnerbrauereien wie Firestone Walker oder Mikkeller, die hier von 16 Hähnen laufen. Rauschmann erklärt: „Wer ein wirklich gutes Bier machen will, muss sein Wissen und seine Erfahrungen ständig erweitern, neue Erkenntnisse teilen und vom Austausch mit anderen Brauern profitieren.“ Daher sorgen auch klassische Labels wie Berliner Pilsener, Schultheiss oder Kindl dafür, dass kein Bierfreund durstig nach Hause gehen muss. Und wer sein Bier lieber to Go haben möchte, der kann auf mindestens 60 verschiedenen Flaschenbiere freuen, die im Shop erhältlich sind.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 00:40

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Erstmals 300 Sterne-Restaurants im Guide MICHELIN Deutschland 2018

Das Restaurant „Atelier“ in München unter der Leitung von Küchenchef Jan Hartwig erhält von den Testern des Guide MICHELIN erstmals die höchste Auszeichnung von drei Sternen. Damit gibt es in Deutschland jetzt elf Adressen, die das Spitzenprädikat des Guide MICHELIN für exzellente Kochkunst tragen. Das „Atelier“ ist eine von nur etwa einhundert Adressen weltweit, die dieses Prädikat für Kochkunst auf höchstem Niveau tragen.

Der 35-jährige Hartwig zählt zu den Shootingstars der deutschen Gastro-Szene. Der gebürtige Niedersachse übernahm 2014 nach drei Stationen in 3-Sterne-Häusern die Küche des „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“, das damals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet war. Bereits 2016 stieg das Restaurant in die 2-Sterne-Liga auf. Weitere zwei Jahre später folgt jetzt der dritte Stern. „Die Küche von Jan Hartwig hat in nur wenigen Jahren eine ganz eigene Handschrift entwickelt. Die Gerichte verfügen über geschmacklichen Tiefgang, Klarheit und sind intelligent im Aufbau“, freut sich Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN.
Das Restaurant „Atelier“ in München unter der Leitung von Küchenchef Jan Hartwig erhält von den Testern des Guide MICHELIN erstmals die höchste Auszeichnung von drei Sternen. Damit gibt es in Deutschland jetzt elf Adressen, die das Spitzenprädikat des Guide MICHELIN für exzellente Kochkunst tragen. Das „Atelier“ ist eine von nur etwa einhundert Adressen weltweit, die dieses Prädikat für Kochkunst auf höchstem Niveau tragen.

Der 35-jährige Hartwig zählt zu den Shootingstars der deutschen Gastro-Szene. Der gebürtige Niedersachse übernahm 2014 nach drei Stationen in 3-Sterne-Häusern die Küche des „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“, das damals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet war. Bereits 2016 stieg das Restaurant in die 2-Sterne-Liga auf. Weitere zwei Jahre später folgt jetzt der dritte Stern. „Die Küche von Jan Hartwig hat in nur wenigen Jahren eine ganz eigene Handschrift entwickelt. Die Gerichte verfügen über geschmacklichen Tiefgang, Klarheit und sind intelligent im Aufbau“, freut sich Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN.

Last Updated on Tuesday, 14 November 2017 18:46

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