Le Matin

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Tilo Roth kommt als Küchenchef zurück ins The Grand von Jesko Klatt

Knapp zwei Jahre nach seinem Weggang aus dem The Grand stellt sich Roth dort wieder neu auf.



„Ich kehre zu meinen Wurzeln zurück. Hier kann ich neue Akzente setzen um schließlich etwas Neues wachsen zu lassen. Ich möchte Berlin mit meiner Küche um einen spannenden Ort bereichern, der sich weiterentwickelt,“ sagt der alte, neue Küchenchef Roth. Im The Grand startet er mit einer gefüllten Wachtel-Roulade mit Brot, Entenleber und Gewürzen, die er mit einem Pflaumenkompott aus getrockneten und frischen Pflaumen und Belugalinsen, verfeinert mit altem Balsamessig, kombiniert. Das Störfilet verbindet Roth mit erdigen und fruchtigen Noten von gelber Bete und Granny Smith und serviert es mit einem ausgebackenen Kartoffelkrapfen mit Zitrus-Abrieb und Meerrettichschaum.



Mehr als vier Jahre kochte Tilo Roth in der ehemaligen kommunalen Mädchen- und Jungenschule, bevor es ihn mit der „Gaststätte am Ufer“ in die Selbständigkeit zog. Dort war Roth ein gutes Jahr als Unternehmer tätig, bevor er als Küchenchef bei Edith Berlinger und Dietmar Schweizer im Rio Grande anheuerte. Ein Jahr später kehrt Roth nun ins The Grand zurück.

Das Restaurant hat 230 Plätze. Die Küche ist täglich von 19 bis 23.30h geöffnet. Wochentags wird von 12 bis 15h Lunch serviert. Die Bar ist ab 18h geöffnet, der Club freitags und samstags ab 23h.
Knapp zwei Jahre nach seinem Weggang aus dem The Grand stellt sich Roth dort wieder neu auf.



„Ich kehre zu meinen Wurzeln zurück. Hier kann ich neue Akzente setzen um schließlich etwas Neues wachsen zu lassen. Ich möchte Berlin mit meiner Küche um einen spannenden Ort bereichern, der sich weiterentwickelt,“ sagt der alte, neue Küchenchef Roth. Im The Grand startet er mit einer gefüllten Wachtel-Roulade mit Brot, Entenleber und Gewürzen, die er mit einem Pflaumenkompott aus getrockneten und frischen Pflaumen und Belugalinsen, verfeinert mit altem Balsamessig, kombiniert. Das Störfilet verbindet Roth mit erdigen und fruchtigen Noten von gelber Bete und Granny Smith und serviert es mit einem ausgebackenen Kartoffelkrapfen mit Zitrus-Abrieb und Meerrettichschaum.



Mehr als vier Jahre kochte Tilo Roth in der ehemaligen kommunalen Mädchen- und Jungenschule, bevor es ihn mit der „Gaststätte am Ufer“ in die Selbständigkeit zog. Dort war Roth ein gutes Jahr als Unternehmer tätig, bevor er als Küchenchef bei Edith Berlinger und Dietmar Schweizer im Rio Grande anheuerte. Ein Jahr später kehrt Roth nun ins The Grand zurück.

Das Restaurant hat 230 Plätze. Die Küche ist täglich von 19 bis 23.30h geöffnet. Wochentags wird von 12 bis 15h Lunch serviert. Die Bar ist ab 18h geöffnet, der Club freitags und samstags ab 23h.
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Felix Finkenstaedt < This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. >
Do., 2. Aug., 00:36
an amin.jmyi

Berlin ist ein internationaler Hotspot für Messen, Events und Kultur.
Geschäftsleute und Jetset verlangen immer neue Konzepte, Ideen und
Locations um die Nachfrage zu befriedigen.

Gut positioniert mit zwei Gastronomiebetrieben, dem „Spindler & Klatt“
direkt an der Spree und dem „The Grand“ und der Eventlocation „Haus
Ungarn“ am Alexanderplatz, ist in jedem Fall Jesko Klatt.

Das Spindler & Klatt wurde 2004 eröffnet, 2012 folgte das Grand und als
neuste Einrichtung seit 2014 das Haus Ungarn.

Wir waren letzte Woche auf Entdeckungstour in den drei Örtlichkeiten ind
hatten viele neue spannende Einblicke.

Lillemor Mallau und Dschamila Küppers führten uns durch die drei
Locations und versorgten uns mit dem nötigen Hintergrundwissen.

Unser Besuch begann im „The Grand“. Dieses ist ein interessantes Haus,
welches von zwei Eingängen begehbar ist, da dies ein ehemaliges
Schulgebäude aus dem Jahre 1842 ist, wo die Knaben von den Mädchen
getrennt wurden. Auf der einen Seite ist ein roter, auf der anderen ein
schwarzer Bodenteppich ausgelegt. Das gesamte Haus ist auf Bewegung
ausgelegt. Von jedem der Räume kommt der Gast in den Nachbarraum um in
eine andere Stimmung zu tauchen und jeden Moment zu genießen. Also vom
Restaurant in den Club, von der Bar ins Restaurant oder vom Club in die
Nachbarräume um sich etwas zu entspannen. Die thematisch
unterschiedlichsten Räume findet der Gast im Haus. Von der Riesling
Suite, welche 2013 auf Initiative des Deutschen Weininstituts (DWI)
eröffnet wurde, zur Jägermeister Suite, wo Unikate aus Wolfenbüttel die
Decke schmücken. Die Laphroaig Suite ist eine von vier Weltweit
einzigartigen, vom Distillery Manager John Campbell entworfenen, Räumen
und wird als zukünftiger Prototyp aller weiteren dienen.

Kommen wir zu dem ersten von drei Herzstücken des Hauses: Das Restaurant
mit deutsch-französischer Küche ist auf zwei Etagen angelegt und hat
eine Galerie, von welcher der Gast direkt in den unteren Bereich des
Restaurant schauen kann. Mit Platz für 80 Gäste ist das Restaurant
großzügig gestaltet. Mit einem Lunch-Angebot wird der Tag im Restaurant
eingeleitet. Besonders hat uns der von Decke des ersten Stocks hängende
Kronleuchter, welcher bis ins Restaurant ragt, beeindruckt. Dieser wurde
persönlich von Herrn Klatt kreiert. Die Bar des Restaurants hat einen
unteren Bereich im Erdgeschoss und einen oberen in der Galerie. Optisch
verbunden, wie bei einem Fahrstuhl, erweckt es den Anschein der Kontinuität.

Ein weiteres Highlight ist der Innenhof des Hauses wo in den
Sommermonaten auch entspannt unter der Kanadischen Zwergeiche gespeist
werden kann.

Der Ballsaal im ersten Stock lädt am Wochenende zum ausgiebigen Feiern
bis in die Morgenstunden ein und steht unter der Woche auch für
exklusive Veranstaltungen und Kongresse zur Verfügung.

Ein wirklich multifunktionales Haus für jeden Bedarf nutzbar.

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