Le Matin

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Online-Weinhändler Vinoscout eröffnet Flagship Store im Europarc Dreilinden

Am Anfang gab es nur Ebay, jetzt entwickelt sich der Europarc Dreilinden zu einem neuen Handels-Hotspot. Direkt an der A115 und nur wenige Meter von der südwestlichen Berliner Stadtgrenze entfernt eröffnet am 1. und 2. September Deutschlands großer Online-Weinhändler Vinoscout seinen Flagship Store. Das umfangreiche Sortiment umfasst über 4.000 Weine aus aller Welt sowie Schaumweine, Sherry, Spirituosen und Olivenöl. Unser Flagship Store ermöglicht es allen Kunden und Gastronomen aus Berlin und Umgebung, diese für die Stadt einzigartige Auswahl direkt vor Ort auszusuchen und mitzunehmen.

Und das muss gefeiert werden: Zur großen Eröffnung am 1. und 2. September laden wir alle Freunde, Kunden, Weinliebhaber und solche, die es noch werden wollen, zu Barbecue, Flammkuchen und köstlichen Weinen aus unserem Sortiment ein. „Das Feedback auf unseren Store ist großartig, unsere Nachbarn wie Ebay und Paypal haben sich direkt mit Kooperationsideen an uns gewandt, und erste gemeinsame Events mit dem ebenfalls hier ansässigen Stefan’s Catering sind gesetzt.“ sagt Vinoscout-Geschäftsführer Immanuel Lutz. „Für uns geht ein Traum in Erfüllung, denn endlich können unsere Kunden in Ruhe stöbern und ihren Lieblingswein direkt mitnehmen. Unser Ziel ist es, individuell zu beraten und für jeden Kunden den passenden Wein zu finden. Und sollten wir den Lieblingswein tatsächlich einmal nicht gelistet haben, besorgen wir ihn gerne.“
Am Anfang gab es nur Ebay, jetzt entwickelt sich der Europarc Dreilinden zu einem neuen Handels-Hotspot. Direkt an der A115 und nur wenige Meter von der südwestlichen Berliner Stadtgrenze entfernt eröffnet am 1. und 2. September Deutschlands großer Online-Weinhändler Vinoscout seinen Flagship Store. Das umfangreiche Sortiment umfasst über 4.000 Weine aus aller Welt sowie Schaumweine, Sherry, Spirituosen und Olivenöl. Unser Flagship Store ermöglicht es allen Kunden und Gastronomen aus Berlin und Umgebung, diese für die Stadt einzigartige Auswahl direkt vor Ort auszusuchen und mitzunehmen.

Und das muss gefeiert werden: Zur großen Eröffnung am 1. und 2. September laden wir alle Freunde, Kunden, Weinliebhaber und solche, die es noch werden wollen, zu Barbecue, Flammkuchen und köstlichen Weinen aus unserem Sortiment ein. „Das Feedback auf unseren Store ist großartig, unsere Nachbarn wie Ebay und Paypal haben sich direkt mit Kooperationsideen an uns gewandt, und erste gemeinsame Events mit dem ebenfalls hier ansässigen Stefan’s Catering sind gesetzt.“ sagt Vinoscout-Geschäftsführer Immanuel Lutz. „Für uns geht ein Traum in Erfüllung, denn endlich können unsere Kunden in Ruhe stöbern und ihren Lieblingswein direkt mitnehmen. Unser Ziel ist es, individuell zu beraten und für jeden Kunden den passenden Wein zu finden. Und sollten wir den Lieblingswein tatsächlich einmal nicht gelistet haben, besorgen wir ihn gerne.“

Last Updated on Sunday, 17 September 2017 23:31

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Kochbox: 10 Jahre Culinary Rebellion von Dirk Müller und Heiko Schulz

Unter dem Moto „geht nicht gibt’s nicht“ entwickeln die TV-und Showköche Dirk Müller und Heiko Schulz stets neue Food – Kreationen und Präsentationen in Ihrer Kochschule KOCHBOX
im Herzen Berlins.

Ob klassisch oder extravagant, Haute Cuisine oder Finger Food, Live-Cooking oder Menücatering unsere Profi- und TV-Köche Heiko Schulz und Dirk Müller machen Ihr Catering zum kulinarischen Erlebnis. Catering mit langweiliger Wurst- und Käseplatte war gestern.
Unter dem Moto „geht nicht gibt’s nicht“ entwickeln die TV-und Showköche Dirk Müller und Heiko Schulz stets neue Food – Kreationen und Präsentationen in Ihrer Kochschule KOCHBOX
im Herzen Berlins.

Ob klassisch oder extravagant, Haute Cuisine oder Finger Food, Live-Cooking oder Menücatering unsere Profi- und TV-Köche Heiko Schulz und Dirk Müller machen Ihr Catering zum kulinarischen Erlebnis. Catering mit langweiliger Wurst- und Käseplatte war gestern.

Last Updated on Sunday, 17 September 2017 22:44

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Dritte Runde des METRO Accelerator for Hospitality, powered by Techstars

Bereits im dritten Jahr unterstützen die METRO AG und das US-amerikanische
Start-up-Netzwerk Techstars gemeinsam Gründerteams mit zukunftsweisenden digitalen
Lösungen für die Gastronomie - mit großem Erfolg bei internationalen Investoren: Die
Start-ups der ersten Runden erzielten Beteiligungen mit einem überdurchschnittlich
hohen Gesamtvolumen von mehr als 55 Millionen US-Dollar.

Digitale Ideen für die Gastronomie von morgen

 Das erfolgreiche Mentoren-Programm METRO Accelerator for Hospitality, powered by Techstars, startet am 11. September 2017 in Berlin zum 3. Mal
 Ausgewählt wurden zehn Start-ups unter mehreren hundert Bewerbern aus 52 Ländern
 Drei Monate lang arbeiten die Teams mit über 100 internationalen Mentoren, haben die Möglichkeit ihr Produkte in 500 Restaurants und Hotels zu testen, und erhalten jeweils eine Finanzierung von 120.000 Euro
 Höhepunkt des Programms: Die Teilnehmer präsentieren ihre Unternehmen internationalen Investoren am Demo Day in München am 12. Dezember 2017
Bereits im dritten Jahr unterstützen die METRO AG und das US-amerikanische
Start-up-Netzwerk Techstars gemeinsam Gründerteams mit zukunftsweisenden digitalen
Lösungen für die Gastronomie - mit großem Erfolg bei internationalen Investoren: Die
Start-ups der ersten Runden erzielten Beteiligungen mit einem überdurchschnittlich
hohen Gesamtvolumen von mehr als 55 Millionen US-Dollar.

Digitale Ideen für die Gastronomie von morgen

 Das erfolgreiche Mentoren-Programm METRO Accelerator for Hospitality, powered by Techstars, startet am 11. September 2017 in Berlin zum 3. Mal
 Ausgewählt wurden zehn Start-ups unter mehreren hundert Bewerbern aus 52 Ländern
 Drei Monate lang arbeiten die Teams mit über 100 internationalen Mentoren, haben die Möglichkeit ihr Produkte in 500 Restaurants und Hotels zu testen, und erhalten jeweils eine Finanzierung von 120.000 Euro
 Höhepunkt des Programms: Die Teilnehmer präsentieren ihre Unternehmen internationalen Investoren am Demo Day in München am 12. Dezember 2017

Last Updated on Sunday, 17 September 2017 22:59

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BERLIN CAPITAL CLUB Gourmet organisiert Weinevent mit Peter Falke „Vom Strumpf zum Premiumwein“

Der Berlin Capital Club ist nicht nur ein Business Club und Begegnungsort für die Entscheider aus Berlins Wirtschaft und Politik, er bietet mit seiner BERLIN CAPITAL CLUB Gourmet Veranstaltungsreihe hochkarätige kulinarische Highlights rund um das Thema Essen und erlesene Tropfen.

Gestern Abend fand der exklusive Weinabend mit dem erfolgreichen Unternehmer und Weingutbetreiber Peter Falke zum Thema „Vom Strumpf zum Premiumwein“ statt.

Durch zahlreiche Besuche in Südafrika entstand bei Peter Falke, dem deutschen Strumpf-Hersteller, eine große Leidenschaft zum Land und zum südafrikanischen Wein. Daher erfüllte er sich einen Traum und gründete das Weingut Peter Falke Wines. Mit zwei Ranges entwickelt sich das junge Gut zu einem echten Geheimtipp.

Das Weingut Peter Falke Wines befindet auf der Groenvlei Farm, im Herzen der berühmten südafrikanischen Weinregion Stellenbosch auf den Hängen der Helderberg Mountains. Unterhaltsam berichtete Peter Falke aus seinem Leben und seiner Liebe zum Weinanbau. Fast 100 Mitglieder und Gäste waren der Einladung gefolgt und genossen ein vorzügliches 3-Gang Menü des Küchenchefs Malte Schreiber, begleitet von edlen Tropfen und Anekdoten des Weingutes „Peter Falke Wines“.
Der Berlin Capital Club ist nicht nur ein Business Club und Begegnungsort für die Entscheider aus Berlins Wirtschaft und Politik, er bietet mit seiner BERLIN CAPITAL CLUB Gourmet Veranstaltungsreihe hochkarätige kulinarische Highlights rund um das Thema Essen und erlesene Tropfen.

Gestern Abend fand der exklusive Weinabend mit dem erfolgreichen Unternehmer und Weingutbetreiber Peter Falke zum Thema „Vom Strumpf zum Premiumwein“ statt.

Durch zahlreiche Besuche in Südafrika entstand bei Peter Falke, dem deutschen Strumpf-Hersteller, eine große Leidenschaft zum Land und zum südafrikanischen Wein. Daher erfüllte er sich einen Traum und gründete das Weingut Peter Falke Wines. Mit zwei Ranges entwickelt sich das junge Gut zu einem echten Geheimtipp.

Das Weingut Peter Falke Wines befindet auf der Groenvlei Farm, im Herzen der berühmten südafrikanischen Weinregion Stellenbosch auf den Hängen der Helderberg Mountains. Unterhaltsam berichtete Peter Falke aus seinem Leben und seiner Liebe zum Weinanbau. Fast 100 Mitglieder und Gäste waren der Einladung gefolgt und genossen ein vorzügliches 3-Gang Menü des Küchenchefs Malte Schreiber, begleitet von edlen Tropfen und Anekdoten des Weingutes „Peter Falke Wines“.

Last Updated on Sunday, 10 September 2017 23:04

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Berliner Meisterköche 2017

Der „Berliner Meisterkoch 2017“ ist Sebastian Frank aus dem Restaurant „HORVÁTH“.

Aus der Begründung der Jury: „Berühmt ist unser Meisterkoch dafür, dass er Traditionelles aus seiner niederösterreichischen Heimat virtuos neu komponiert. Er hat weiter am ganz eigenen Stil gefeilt und es ganz bis nach oben geschafft.
Über feine Streifen vom gerösteten Knollensellerie mit Selleriegrün, Selleriesaat, Molke und Meerrettich lässt er noch im Salzteig gegarte und zwölf Monate gereifte Sellerieknolle hobeln. Den gehackten Kopf vom Milchferkel versteckt er
unter „Blüten“ aus leuchtend rosafarbenen, mit Mandelöl gegarten und mit Petersilienwurzelöl benetzten Rosen-Seitling. Als besonderes Bonbon hat er nichtalkoholische Getränke zum Menü kreiert: Wie wär‘s also mit Dinkel-Hafer-Milch
mit Schwarzwurzelsud und Erdbeerkernöl? Charmant ist Sommelier Jakob Petritsch.“



Die Auszeichnung „Meisterkoch der Region 2017“ geht an René Klages, Küchenchef im Gourmetrestaurant „17fuffzig“ im Bleiche Resort & Spa in Burg im Spreewald.

Aus der Begründung der Jury: „Mit einem Paukenschlag ist unser „Meisterkoch der Region“ in Mark bzw. der Lausitz aufgeschlagen. Wie er, kocht rundum keiner. Und schon im „Le Noir“ in Saarbrücken hat er für Aufsehen gesorgt. Beinah
wissenschaftlich akribisch lotet er Geheimnisse und Ähnlichkeiten der japanischen und der französischen Küche aus und kreiert neu – ein Schuss Alchemie aus dem Spreewald kommt nun noch dazu. Genial abgestimmt etwa waren sanfte
Süßen, Säuren, Umami und Texturen beim geflämmten Bauch vom Hamachi in Dashi und mit Sudachi, Pomelo, Kalamansi, Menton-Zitrone-Mayonnaise, geröstetem Lauch, Knoblauchrauke und Gurke-Reis-Vinaigrette. ‚Brandenburg war
Zufall‘, sagt Renè Klages. Nirgendwo sonst habe er ein Haus gefunden, in dem man an ihn glaubte. Danke Bleiche! Dort, im Restaurant im Wellness-Resort in Burg, dem „17fuffzig“, kreiert er seine Gerichte.“



Der Titel „Aufsteiger des Jahres 2017“ geht an Christopher Kümper vom Restaurant „Schwein“.

Aus der Begründung der Jury: „Berlins bester neuer Junger, unser „Aufsteiger 2017“, hat sich von Singapur aus auf an die Spree gemacht. Dort war er Souschef beim großen André Chiang. Davor hat er schon bei Nils Henkel und auch bei
Daniel Boulud in New York gekocht. Im Restaurant „Schwein“ in Mitte führte Christopher Kümper vor, was er kann. Konsequent setzt er dabei auch auf beste Produkte aus der Region. Die Brandenburger Gans im Dashi-Gänsefett-Sud und
mit Gänseleber-Markklößchen kombinierte er mit Silberohr-Pilz und roh mariniertem Rotkohl. ‚Berlin ist die Stadt, die mich schon aus der Ferne fasziniert hat‘, sagt er. Zum 1. September musste das „Schwein“ schließen. Schon Ende Oktober allerdings soll es mit ebenso viel Lust und Energie am neuen Ort in der Charlottenburger Mommsenstraße weitergehen.“
Der „Berliner Meisterkoch 2017“ ist Sebastian Frank aus dem Restaurant „HORVÁTH“.

Aus der Begründung der Jury: „Berühmt ist unser Meisterkoch dafür, dass er Traditionelles aus seiner niederösterreichischen Heimat virtuos neu komponiert. Er hat weiter am ganz eigenen Stil gefeilt und es ganz bis nach oben geschafft.
Über feine Streifen vom gerösteten Knollensellerie mit Selleriegrün, Selleriesaat, Molke und Meerrettich lässt er noch im Salzteig gegarte und zwölf Monate gereifte Sellerieknolle hobeln. Den gehackten Kopf vom Milchferkel versteckt er
unter „Blüten“ aus leuchtend rosafarbenen, mit Mandelöl gegarten und mit Petersilienwurzelöl benetzten Rosen-Seitling. Als besonderes Bonbon hat er nichtalkoholische Getränke zum Menü kreiert: Wie wär‘s also mit Dinkel-Hafer-Milch
mit Schwarzwurzelsud und Erdbeerkernöl? Charmant ist Sommelier Jakob Petritsch.“



Die Auszeichnung „Meisterkoch der Region 2017“ geht an René Klages, Küchenchef im Gourmetrestaurant „17fuffzig“ im Bleiche Resort & Spa in Burg im Spreewald.

Aus der Begründung der Jury: „Mit einem Paukenschlag ist unser „Meisterkoch der Region“ in Mark bzw. der Lausitz aufgeschlagen. Wie er, kocht rundum keiner. Und schon im „Le Noir“ in Saarbrücken hat er für Aufsehen gesorgt. Beinah
wissenschaftlich akribisch lotet er Geheimnisse und Ähnlichkeiten der japanischen und der französischen Küche aus und kreiert neu – ein Schuss Alchemie aus dem Spreewald kommt nun noch dazu. Genial abgestimmt etwa waren sanfte
Süßen, Säuren, Umami und Texturen beim geflämmten Bauch vom Hamachi in Dashi und mit Sudachi, Pomelo, Kalamansi, Menton-Zitrone-Mayonnaise, geröstetem Lauch, Knoblauchrauke und Gurke-Reis-Vinaigrette. ‚Brandenburg war
Zufall‘, sagt Renè Klages. Nirgendwo sonst habe er ein Haus gefunden, in dem man an ihn glaubte. Danke Bleiche! Dort, im Restaurant im Wellness-Resort in Burg, dem „17fuffzig“, kreiert er seine Gerichte.“



Der Titel „Aufsteiger des Jahres 2017“ geht an Christopher Kümper vom Restaurant „Schwein“.

Aus der Begründung der Jury: „Berlins bester neuer Junger, unser „Aufsteiger 2017“, hat sich von Singapur aus auf an die Spree gemacht. Dort war er Souschef beim großen André Chiang. Davor hat er schon bei Nils Henkel und auch bei
Daniel Boulud in New York gekocht. Im Restaurant „Schwein“ in Mitte führte Christopher Kümper vor, was er kann. Konsequent setzt er dabei auch auf beste Produkte aus der Region. Die Brandenburger Gans im Dashi-Gänsefett-Sud und
mit Gänseleber-Markklößchen kombinierte er mit Silberohr-Pilz und roh mariniertem Rotkohl. ‚Berlin ist die Stadt, die mich schon aus der Ferne fasziniert hat‘, sagt er. Zum 1. September musste das „Schwein“ schließen. Schon Ende Oktober allerdings soll es mit ebenso viel Lust und Energie am neuen Ort in der Charlottenburger Mommsenstraße weitergehen.“

Last Updated on Monday, 11 September 2017 04:50

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SKS 900 von Marktführer Graef setzen einen neuen kulinarischen Trend

Von diesem Wissen sollte sich in der Küche jeder eine Scheibe abschneiden: Je dünner man Fleisch und Gemüse schneidet, desto mehr Aromen setzen sie frei und desto zarter umschmeicheln sie den Gaumen. Das fängt beim Carpaccio an, gilt für Gemüsenudeln, Gratins oder selbstgemachte Jerkys und hört beim luftgetrockneten Schinken noch lange nicht auf. Eine ganze Palette von Gerichten aus fein Geschnittenem erobert derzeit Deutschlands Küchen. Neben dem vollen Geschmack gibt es dafür einen weiteren Grund: Selbstgeschnittene Nahrungsmittel bleiben einfach länger frisch. Am besten lassen sich solche Scheibengerichte mit dem Allesschneider SKS 900 und dem MiniSlice Aufsatz für kleine Zutaten von Graef zubereiten: Der Marktführer hat seine jahrzehntelange Erfahrung mit der Entwicklung dieser scharfen Küchenhelfer nun gebündelt und setzt ganz auf den aktuellen Trend SlicedKitchen. Beide Neuheiten wurden auf der diesjährigen Ambiente präsentiert.

Allesschneider ist der Meister der SlicedKitchen
Schnell und präzise verwandelt der neue Allesschneider SKS 900 von Graef alle Zutaten in hauchdünne Scheiben aus purem Geschmack. Für Profis entwickelt, passt sich das edle Gerät in Form und matter Farbgebung (titan, schwarz, weiß oder rot) dem modernen Haushalt an. Außerdem glänzt der neue Allesschneider durch Sicherheit, Qualität, Komfort und seine raffinierten, innovativen Details.
Von diesem Wissen sollte sich in der Küche jeder eine Scheibe abschneiden: Je dünner man Fleisch und Gemüse schneidet, desto mehr Aromen setzen sie frei und desto zarter umschmeicheln sie den Gaumen. Das fängt beim Carpaccio an, gilt für Gemüsenudeln, Gratins oder selbstgemachte Jerkys und hört beim luftgetrockneten Schinken noch lange nicht auf. Eine ganze Palette von Gerichten aus fein Geschnittenem erobert derzeit Deutschlands Küchen. Neben dem vollen Geschmack gibt es dafür einen weiteren Grund: Selbstgeschnittene Nahrungsmittel bleiben einfach länger frisch. Am besten lassen sich solche Scheibengerichte mit dem Allesschneider SKS 900 und dem MiniSlice Aufsatz für kleine Zutaten von Graef zubereiten: Der Marktführer hat seine jahrzehntelange Erfahrung mit der Entwicklung dieser scharfen Küchenhelfer nun gebündelt und setzt ganz auf den aktuellen Trend SlicedKitchen. Beide Neuheiten wurden auf der diesjährigen Ambiente präsentiert.

Allesschneider ist der Meister der SlicedKitchen
Schnell und präzise verwandelt der neue Allesschneider SKS 900 von Graef alle Zutaten in hauchdünne Scheiben aus purem Geschmack. Für Profis entwickelt, passt sich das edle Gerät in Form und matter Farbgebung (titan, schwarz, weiß oder rot) dem modernen Haushalt an. Außerdem glänzt der neue Allesschneider durch Sicherheit, Qualität, Komfort und seine raffinierten, innovativen Details.

Last Updated on Tuesday, 05 September 2017 09:31

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Patrón Perfectionists Competition Berlin 2017

Last Updated on Monday, 18 September 2017 02:04

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Das Glass – Kühl und Cool, der Name ist Programm – Nominiert als Aufsteiger des Jahres bei den Berliner Meisterköchen

Nüchtern, klar und ohne Schnörkel – man fühlt sich in die Zeit von Anne Clark („Our darkness“) zurück katapultiert. Herzlich empfängt uns Jacqueline Lorenz. Neben ihrer Profession als Gastgeberin, ist Jacqueline Lorenz ausgebildete Sommeliere und Ehefrau des israelischen Chef de Cuisine Gal Ben Moshe. Sie führt uns charmant und äußerst kompetent durch den Abend.

Die Speisekarte wird uns in Form eines mit einem Bonmot einer berühmten Persönlichkeit versehen Briefes überreicht; eine schöne Idee. Die Weinkarte hingegen erscheint 4.0-mäßig auf einem Tablet und ist für Berliner Verhältnisse ungewöhnlich reichhaltig, auch gerade was Schaumweine und Raritäten betrifft. Das ist das Verdienst von Sommelliere …Durch das Coravin-System kann man sich ganz entspannt durch die Weinkarte probieren und auch jenseits der stets treffsicheren Empfehlungen der Chefin den einen oder anderen Tropfen kennenlernen.

Als Gruß aus der Küche erwartet uns eine beeindruckend locker-fluffige Falafel-Praline und Jouba-Sticks (dehydrierte Sojamilch). Überzeugend der Riesling Brut von Frank Jahn aus der Pfalz, 32 Monate auf der Hefe gelegen, cremig und mit nicht so starker Restsäure.



Wir starten mit einem ausgewogen süß-frischen Wassermelonen-Tatar mit weißen Bohnen. Es folgt eine liebevoll „Sommerauster“ getaufte Vorspeise mit Zabaione, Salzzitrone, feinen Äpfeln und Seegras gestockt. Ein Gaumfeuerwerk.
Nüchtern, klar und ohne Schnörkel – man fühlt sich in die Zeit von Anne Clark („Our darkness“) zurück katapultiert. Herzlich empfängt uns Jacqueline Lorenz. Neben ihrer Profession als Gastgeberin, ist Jacqueline Lorenz ausgebildete Sommeliere und Ehefrau des israelischen Chef de Cuisine Gal Ben Moshe. Sie führt uns charmant und äußerst kompetent durch den Abend.

Die Speisekarte wird uns in Form eines mit einem Bonmot einer berühmten Persönlichkeit versehen Briefes überreicht; eine schöne Idee. Die Weinkarte hingegen erscheint 4.0-mäßig auf einem Tablet und ist für Berliner Verhältnisse ungewöhnlich reichhaltig, auch gerade was Schaumweine und Raritäten betrifft. Das ist das Verdienst von Sommelliere …Durch das Coravin-System kann man sich ganz entspannt durch die Weinkarte probieren und auch jenseits der stets treffsicheren Empfehlungen der Chefin den einen oder anderen Tropfen kennenlernen.

Als Gruß aus der Küche erwartet uns eine beeindruckend locker-fluffige Falafel-Praline und Jouba-Sticks (dehydrierte Sojamilch). Überzeugend der Riesling Brut von Frank Jahn aus der Pfalz, 32 Monate auf der Hefe gelegen, cremig und mit nicht so starker Restsäure.



Wir starten mit einem ausgewogen süß-frischen Wassermelonen-Tatar mit weißen Bohnen. Es folgt eine liebevoll „Sommerauster“ getaufte Vorspeise mit Zabaione, Salzzitrone, feinen Äpfeln und Seegras gestockt. Ein Gaumfeuerwerk.

Last Updated on Wednesday, 16 August 2017 22:55

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Ein Kurz-Urlaub ins Märchenland an der Chausseestraße : Nithan Thai

Sobald man das Nithan Thai betritt, ist das verkehrsreiche Treiben auf einer der Hauptschlagadern aus der City nach Norden schlagartig vergessen. Man taucht sofort ein in eine andere Welt, wird man hier doch nicht von Kellnern, sondern von Gastgeberinnen und Gastgebern betreut. Für Berliner Verhältnisse ungewöhnlich, wird Gastronomie wieder auf den ursprünglichen Begriff zurückgeführt und sich eingeladen fühlt. Die Küche wurde von Schahaf Shabtay aus Tel Aviv konzipiert. In Berlin kocht für uns Yvonne … Sie ist thailändisch inspiriert, gespickt mit französischen Raffinessen und entführt jeden in eine wunderbare Welt unterschiedlichster Aromen.



Empfangen werden wir mit dem exklusiven Sommerdrink „Sex in the City“ als Aperitif mit weißem Berliner Belzazar Vermouth als Grundspirituose: frisch, weich und weinig; ein gelungener Einstieg in den Abend.



Sogleich werden uns Minzblätter zum Zerreiben zwischen den Händen und feuchte Tücher gereicht. Der Kurz-Urlaub kann beginnen. Der Alltag auf der Straße ist schon entrückt. Das Ambiente ist wie die gesamte Speisenkonzeption auf die Elementgruppen: Wasser – Verdunstung und Meerwasser | Innerer Frieden – Steinöfen | Sonnenaufgang–Gesundheit| Goldene Sonne – knusprig und knackig | Sound – Das Flüstern der Flamme ausgerichtet und verströmt angenehm positive Energien.
Sobald man das Nithan Thai betritt, ist das verkehrsreiche Treiben auf einer der Hauptschlagadern aus der City nach Norden schlagartig vergessen. Man taucht sofort ein in eine andere Welt, wird man hier doch nicht von Kellnern, sondern von Gastgeberinnen und Gastgebern betreut. Für Berliner Verhältnisse ungewöhnlich, wird Gastronomie wieder auf den ursprünglichen Begriff zurückgeführt und sich eingeladen fühlt. Die Küche wurde von Schahaf Shabtay aus Tel Aviv konzipiert. In Berlin kocht für uns Yvonne … Sie ist thailändisch inspiriert, gespickt mit französischen Raffinessen und entführt jeden in eine wunderbare Welt unterschiedlichster Aromen.



Empfangen werden wir mit dem exklusiven Sommerdrink „Sex in the City“ als Aperitif mit weißem Berliner Belzazar Vermouth als Grundspirituose: frisch, weich und weinig; ein gelungener Einstieg in den Abend.



Sogleich werden uns Minzblätter zum Zerreiben zwischen den Händen und feuchte Tücher gereicht. Der Kurz-Urlaub kann beginnen. Der Alltag auf der Straße ist schon entrückt. Das Ambiente ist wie die gesamte Speisenkonzeption auf die Elementgruppen: Wasser – Verdunstung und Meerwasser | Innerer Frieden – Steinöfen | Sonnenaufgang–Gesundheit| Goldene Sonne – knusprig und knackig | Sound – Das Flüstern der Flamme ausgerichtet und verströmt angenehm positive Energien.

Last Updated on Tuesday, 15 August 2017 13:43

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Trend zu Weihnachten: Gin-Cocktail mit Cranberry-Note

Punsch, Glühwein, Gewürze: Die Weihnachtszeit ist für Liebhaber fein ausbalancierter Cocktails traditionell eine Durststrecke. Grund genug für Europas führende Bartender, sich aromatische Alternativen abseits der Christmas-Klischees einfallen zu lassen. Aus Spanien schwappt deshalb 2017 eine Welle „Mare Christmas“ zu uns: Mediterraner Gin Mare mit Tonic und Cranberrys.

Mit seinem mediterranen Charakter, geprägt von Oliven, Basilikum, Thymian, Rosmarin und Zitrusfrüchten, gilt Gin Mare Kennern schon eine Weile als ideale Grundlage für einen außergewöhnlich aromatischen Gin Tonic. Ein leicht zu veredelnder Drink, den die Gin Mare-Bartender nun speziell für die Weihnachtszeit angepasst haben: mit Basilikum und frischen Cranberrys.
Punsch, Glühwein, Gewürze: Die Weihnachtszeit ist für Liebhaber fein ausbalancierter Cocktails traditionell eine Durststrecke. Grund genug für Europas führende Bartender, sich aromatische Alternativen abseits der Christmas-Klischees einfallen zu lassen. Aus Spanien schwappt deshalb 2017 eine Welle „Mare Christmas“ zu uns: Mediterraner Gin Mare mit Tonic und Cranberrys.

Mit seinem mediterranen Charakter, geprägt von Oliven, Basilikum, Thymian, Rosmarin und Zitrusfrüchten, gilt Gin Mare Kennern schon eine Weile als ideale Grundlage für einen außergewöhnlich aromatischen Gin Tonic. Ein leicht zu veredelnder Drink, den die Gin Mare-Bartender nun speziell für die Weihnachtszeit angepasst haben: mit Basilikum und frischen Cranberrys.

Last Updated on Monday, 14 August 2017 23:03

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DION & Gefolge eröffnet in Berlin

Genuss ist individuell, grenzenlos und für jeden da – das zumindest steht im Vordergrund bei DION & Gefolge. Der unabhängige Getränke- und Feinkostsupermarkt eröffnet heute im Berliner Reuterkiez und bietet neben einem überraschenden Sortiment ausgewählter Spirituosen, Biere, Weine, Bio-Limonaden und -Säfte auch kulinarische Entdeckungen und kreativen Freiraum für Verkostungen, Konzerte und kleine kulturelle Veranstaltungen sowie Schulungen.

„Manchmal ist es besser einer spezifischen Definition aus dem Weg zu gehen, sie schafft nur Grenzen, wo keine sind“, sagt André Ebeling, Co-Founder von DION & Gefolge „Unser Ziel ist es für viele unterschiedliche Menschen Tagtägliches zu bieten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um den schnellen Einkauf nach Feierabend handelt, den routinierten Besuch beim „Späti“ um die Ecke oder eben um das Durchstöbern nach Neuem. Wir möchten unsere Kunden inspirieren und verblüffen. Für manche sind wir ein Späti-Deluxe, andere wiederum gehen bei uns auf Expedition.“ DION & Gefolge stehe dabei sowohl Stammkunden aus dem Kiez, wie Entdeckungshungrigen offen gegenüber.

Diese aufgeschlossene Philosophie versteckt sich bereits im Namen des Kiezladens. Abgeleitet vom griechischen Gott Dionysos, steht DION für entfesselten Genuss, Freude, Hingabe und natürlich beste Qualität. Aus der Überzeugung heraus, dass jeder ab und zu einen Platz an der Tafel des DION verdient, stellen das Paar André Ebeling und Bärbel Schütz ihren Kunden eine Produktauswahl zu Verfügung, die im Stande ist den Alltag zu verzaubern und Sinnesfreuden mitzunehmen.
Genuss ist individuell, grenzenlos und für jeden da – das zumindest steht im Vordergrund bei DION & Gefolge. Der unabhängige Getränke- und Feinkostsupermarkt eröffnet heute im Berliner Reuterkiez und bietet neben einem überraschenden Sortiment ausgewählter Spirituosen, Biere, Weine, Bio-Limonaden und -Säfte auch kulinarische Entdeckungen und kreativen Freiraum für Verkostungen, Konzerte und kleine kulturelle Veranstaltungen sowie Schulungen.

„Manchmal ist es besser einer spezifischen Definition aus dem Weg zu gehen, sie schafft nur Grenzen, wo keine sind“, sagt André Ebeling, Co-Founder von DION & Gefolge „Unser Ziel ist es für viele unterschiedliche Menschen Tagtägliches zu bieten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um den schnellen Einkauf nach Feierabend handelt, den routinierten Besuch beim „Späti“ um die Ecke oder eben um das Durchstöbern nach Neuem. Wir möchten unsere Kunden inspirieren und verblüffen. Für manche sind wir ein Späti-Deluxe, andere wiederum gehen bei uns auf Expedition.“ DION & Gefolge stehe dabei sowohl Stammkunden aus dem Kiez, wie Entdeckungshungrigen offen gegenüber.

Diese aufgeschlossene Philosophie versteckt sich bereits im Namen des Kiezladens. Abgeleitet vom griechischen Gott Dionysos, steht DION für entfesselten Genuss, Freude, Hingabe und natürlich beste Qualität. Aus der Überzeugung heraus, dass jeder ab und zu einen Platz an der Tafel des DION verdient, stellen das Paar André Ebeling und Bärbel Schütz ihren Kunden eine Produktauswahl zu Verfügung, die im Stande ist den Alltag zu verzaubern und Sinnesfreuden mitzunehmen.

Last Updated on Sunday, 13 August 2017 00:10

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Kitchen Club by Gastro Vision geht in die zweite Runde

– Nach seinem erfolgreichen Kick-off geht der Kitchen Club by Gastro Vision am 18. September 2017 zum zweiten Mal an den Start. Einen Abend lang tauschen sich die geladenen Küchenchefs über alles aus, was in der Küche eine Rolle spielt – von der Marktentwicklung, Beschaffungsfragen, der Mitarbeitersuche und Ausbildung bis hin zu gastronomischen Trends. Einleitend gibt Andreas Gullich, WFS GmbH, einige spannende Einblicke, woran hochwertiges Fleisch zu erkennen und worauf in der Verarbeitung zu achten ist.

„Wir sind sehr gespannt auf die zweite Edition unseres Kitchen Clubs. Vor allem freue ich mich zu hören, welche Früchte die erste Veranstaltung für die Küchenchefs getragen hat und ob die dort geknüpften Kontakte intensiviert wurden“, sagt Klaus Klische, Gastro Vision-Gründer und Initiator des Kitchen Clubs.
– Nach seinem erfolgreichen Kick-off geht der Kitchen Club by Gastro Vision am 18. September 2017 zum zweiten Mal an den Start. Einen Abend lang tauschen sich die geladenen Küchenchefs über alles aus, was in der Küche eine Rolle spielt – von der Marktentwicklung, Beschaffungsfragen, der Mitarbeitersuche und Ausbildung bis hin zu gastronomischen Trends. Einleitend gibt Andreas Gullich, WFS GmbH, einige spannende Einblicke, woran hochwertiges Fleisch zu erkennen und worauf in der Verarbeitung zu achten ist.

„Wir sind sehr gespannt auf die zweite Edition unseres Kitchen Clubs. Vor allem freue ich mich zu hören, welche Früchte die erste Veranstaltung für die Küchenchefs getragen hat und ob die dort geknüpften Kontakte intensiviert wurden“, sagt Klaus Klische, Gastro Vision-Gründer und Initiator des Kitchen Clubs.

Last Updated on Tuesday, 08 August 2017 00:23

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