Le Matin

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THE DAWG erobert die Mercedes-Benz Gallery Unter den Linden

„Octopussy“, „Kim Jong“ und der „Porkinator“ haben Unter den Linden 14 ihr zweites Zuhause gefunden: Der De-Luxe-Hot-Dog-Imbiss THE DAWG hat seit Mitte September eine Filiale in der Mercedes-Benz Gallery. Chef Björn Swanson vom mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant GOLVET erfand den Hot Dog im März 2018 im ersten THE DAWG Bikini Berlin kurzerhand neu. Er brachte zusammen, was zuvor nicht zusammen denkbar war – Fast Food aus hochwertigen und frischen Zutaten in ungewöhnlichen Kreationen und Kombinationen.

„Der Siegeszug der DAWGS ist unaufhaltsam. Die Berliner wissen zu schätzen, dass Besseres ins Brötchen passt als die Hot Dogs, die sie für einen Euro im Möbelhaus gewohnt waren“, sagt Björn Swanson. „Umso mehr freuen wir uns, dass Mercedes-Benz unsere DAWGS in der Gallery Unter den Linden serviert haben möchte.“ Sechs DAWGS stehen als Standards auf der Karte. Ein SPECIAL DAWG, derzeit der WILD DAWG mit Wildschweinwurst und Zwiebelmarmelade, kommt saisonal dazu. Hinter den DAWGS mit den ungewöhnlichen Namen verbergen sich in den verschiedenen hausgebackenen Brötchen mal Oktopus, mal Entenwurst oder Kräutersau. Ungewöhnliche Toppings wie Chipotle-Mayonaise, Fenchelsalat, Koriander oder Wasabi-Nüsse runden die Kreationen ab. Alle DAWGS gibt’s natürlich ebenso in einer vegetarischen Variante mit einer Shiitake- „Wurst“. Wer gerade keine Lust darauf hat, kann aus den NOT DAWGS wählen: In gemüsigen DAWG BOWLS vereinen sich Hummus, Rote Bete, Avocado, Quinoa, Chinakohl, Pflücksalat, Strauchtomaten, Gartengurken, Petersilie und Sesam mit einer fruchtigen Vinaigrette. Getoppt werden sie wahlweise von gebratener Maishähnchenbrust, Lachs, Garnelen oder mariniertem Fetakäse. Außerdem stehen eine Tagessuppe, Gemüsechips und Fun Sized Salads auf der Karte. Auch an die Süßschnäbel wurde gedacht – Kuchen und Torten in wechselnder Auswahl sind im Angebot.
„Octopussy“, „Kim Jong“ und der „Porkinator“ haben Unter den Linden 14 ihr zweites Zuhause gefunden: Der De-Luxe-Hot-Dog-Imbiss THE DAWG hat seit Mitte September eine Filiale in der Mercedes-Benz Gallery. Chef Björn Swanson vom mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant GOLVET erfand den Hot Dog im März 2018 im ersten THE DAWG Bikini Berlin kurzerhand neu. Er brachte zusammen, was zuvor nicht zusammen denkbar war – Fast Food aus hochwertigen und frischen Zutaten in ungewöhnlichen Kreationen und Kombinationen.

„Der Siegeszug der DAWGS ist unaufhaltsam. Die Berliner wissen zu schätzen, dass Besseres ins Brötchen passt als die Hot Dogs, die sie für einen Euro im Möbelhaus gewohnt waren“, sagt Björn Swanson. „Umso mehr freuen wir uns, dass Mercedes-Benz unsere DAWGS in der Gallery Unter den Linden serviert haben möchte.“ Sechs DAWGS stehen als Standards auf der Karte. Ein SPECIAL DAWG, derzeit der WILD DAWG mit Wildschweinwurst und Zwiebelmarmelade, kommt saisonal dazu. Hinter den DAWGS mit den ungewöhnlichen Namen verbergen sich in den verschiedenen hausgebackenen Brötchen mal Oktopus, mal Entenwurst oder Kräutersau. Ungewöhnliche Toppings wie Chipotle-Mayonaise, Fenchelsalat, Koriander oder Wasabi-Nüsse runden die Kreationen ab. Alle DAWGS gibt’s natürlich ebenso in einer vegetarischen Variante mit einer Shiitake- „Wurst“. Wer gerade keine Lust darauf hat, kann aus den NOT DAWGS wählen: In gemüsigen DAWG BOWLS vereinen sich Hummus, Rote Bete, Avocado, Quinoa, Chinakohl, Pflücksalat, Strauchtomaten, Gartengurken, Petersilie und Sesam mit einer fruchtigen Vinaigrette. Getoppt werden sie wahlweise von gebratener Maishähnchenbrust, Lachs, Garnelen oder mariniertem Fetakäse. Außerdem stehen eine Tagessuppe, Gemüsechips und Fun Sized Salads auf der Karte. Auch an die Süßschnäbel wurde gedacht – Kuchen und Torten in wechselnder Auswahl sind im Angebot.

Last Updated on Saturday, 13 October 2018 02:22

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MIXOLOGY BAR AWARDS 2019

Gestern kürte MIXOLOGY im Maritim Hotel Berlin zum zwölften Mal die Sieger der 2007 ins Leben gerufenen MIXOLOGY BAR AWARDS. Für das kommende Jahr wurden die besten Mixologen, Bars und Produkte aus ganz Europa mit dem begehrten Preis ausgezeichnet. Seit drei Jahren gehören vier europäische Kategorien dazu, in denen London und Barcelona wieder vertreten sind. Abräumer der diesjährigen Awards ist Berlin und wird somit auch zur Bar-Hauptstadt Deutschlands. Insgesamt fünf von 17 internationalen Preisen bleiben an der Spree.



Mit zwölf Nominierungen stand Berlin auf der diesjährigen Short List der MIXOLOGY BAR AWARDS und die Hoffnungen bestätigten sich: In den Kategorien „Mixologe des Jahres“, „Barkarte des Jahres“, „Barteam des Jahres“, „Hotelbar des Jahres“ und „Bar des Jahres Deutschland“ siegt die Heimatstadt der Awards. „Nach einer gewissen Durststrecke hat sich Berlin dieses Jahr mit fünf Awards deutlich zurückgemeldet. Die nach 2013 zweite Auszeichnung als ‚Mixologe des Jahres‘ für Oliver Ebert zeigt außerdem, dass die Jury auch das langfristige Engagement und die kontinuierliche Weiterentwicklung eines Barkonzeptes honoriert“, sagt Helmut Adam, Herausgeber von MIXOLOGY – Magazin für Barkultur. Eine Bar nimmt sogar zwei Preise mit: Die Provocateur Bar des Provocateur Hotels wird „Hotelbar des Jahres“ und das Team erhält die Auszeichnung für das „Barteam des Jahres“. Zum Abschluss des krönenden Abends wurde die „Bar des Jahres Deutschland“ ausgezeichnet: Die „Velvet Bar Berlin“. „Wir wollten eine Bar auf Sterneniveau – ein Pendant zur Restaurantszene. Anscheinend war unser Ziel nicht zu hoch angesetzt“, sagt Robert Havemann, Geschäftsführer der Velvet Bar, die erst vor eineinhalb Jahren eröffnet hat.
Gestern kürte MIXOLOGY im Maritim Hotel Berlin zum zwölften Mal die Sieger der 2007 ins Leben gerufenen MIXOLOGY BAR AWARDS. Für das kommende Jahr wurden die besten Mixologen, Bars und Produkte aus ganz Europa mit dem begehrten Preis ausgezeichnet. Seit drei Jahren gehören vier europäische Kategorien dazu, in denen London und Barcelona wieder vertreten sind. Abräumer der diesjährigen Awards ist Berlin und wird somit auch zur Bar-Hauptstadt Deutschlands. Insgesamt fünf von 17 internationalen Preisen bleiben an der Spree.



Mit zwölf Nominierungen stand Berlin auf der diesjährigen Short List der MIXOLOGY BAR AWARDS und die Hoffnungen bestätigten sich: In den Kategorien „Mixologe des Jahres“, „Barkarte des Jahres“, „Barteam des Jahres“, „Hotelbar des Jahres“ und „Bar des Jahres Deutschland“ siegt die Heimatstadt der Awards. „Nach einer gewissen Durststrecke hat sich Berlin dieses Jahr mit fünf Awards deutlich zurückgemeldet. Die nach 2013 zweite Auszeichnung als ‚Mixologe des Jahres‘ für Oliver Ebert zeigt außerdem, dass die Jury auch das langfristige Engagement und die kontinuierliche Weiterentwicklung eines Barkonzeptes honoriert“, sagt Helmut Adam, Herausgeber von MIXOLOGY – Magazin für Barkultur. Eine Bar nimmt sogar zwei Preise mit: Die Provocateur Bar des Provocateur Hotels wird „Hotelbar des Jahres“ und das Team erhält die Auszeichnung für das „Barteam des Jahres“. Zum Abschluss des krönenden Abends wurde die „Bar des Jahres Deutschland“ ausgezeichnet: Die „Velvet Bar Berlin“. „Wir wollten eine Bar auf Sterneniveau – ein Pendant zur Restaurantszene. Anscheinend war unser Ziel nicht zu hoch angesetzt“, sagt Robert Havemann, Geschäftsführer der Velvet Bar, die erst vor eineinhalb Jahren eröffnet hat.

Last Updated on Tuesday, 09 October 2018 12:59

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Orlando Marzo aus Australien ist der beste Bartender der WORLD CLASS

Orlando Marzo aus Melbourne, Australien, gewann bei der WORLD CLASS Bartender -Meisterschaft den Titel des besten WORLD CLASS Bartenders der Welt 2018. In einem Wettkampf, der sechs Monate lang auf fünf Kontinenten ausgetragen wurde und Hunderte von Prüfungen sowie unzählige Cocktails umfasste, setzte Orlando Marzo sich gegenüber 10.000 Bartendern aus der ganzen Welt durch. Den Höhepunkt bildete ein viertägiges Finale, bei dem 56 der besten Bartender in der angesagten Kulturmetropole Berlin gegeneinander antraten.

Es war wahrlich keine leichte Aufgabe für den Australier, sich ganz nach oben an die Spitze zu mixen, aber seine Meister-Cocktails haben die Jury wirklich überzeugt. Die Cocktail-Botschafterin für DIAGEO Global und WORLD-CLASS-Jurorin, Lauren Mote, sagte dazu: „Alle Finalisten haben eine super Performance abgeliefert, aber Orlando Marzo war noch einmal eine ganze Klasse besser. Der Aperitif mit Zacapa, den er für die ‚Before and After‘-Challenge gemixt hat, war einer der besten Cocktails, den ich je getrunken habe, und es war eine Spitzenleistung, wie er beim ‚Cocktail Clash‘-Finale die Nerven bewahrt hat – so etwas vollbringt nur ein wahrer WORLD CLASS Bartender.“

Aber was ist sein Geheimrezept? „Harte Arbeit und eine überwältigende Unterstützung durch das heimische Barteam“, so der frisch gekrönte Gewinner. „Ich kann es kaum fassen“, sagte Marzo aus dem renommierten Lûmé Restaurant in Melbourne. „Schon einfach nur dabei sein zu dürfen und gegen die weltbesten Bartender anzutreten, vor einer Jury mit einigen der herausragendsten Branchengrößen, war eine unvergleichliche Erfahrung, so eine Gelegenheit bekommt man nur einmal im Leben. Aber dann auch noch zu gewinnen? Ich bin immer noch völlig aus dem Häuschen! Ohne die Unterstützung meines unglaublichen Teams zu Hause hätte ich das niemals geschafft – sie haben mich bei jeder einzelnen Challenge angefeuert!“
Orlando Marzo aus Melbourne, Australien, gewann bei der WORLD CLASS Bartender -Meisterschaft den Titel des besten WORLD CLASS Bartenders der Welt 2018. In einem Wettkampf, der sechs Monate lang auf fünf Kontinenten ausgetragen wurde und Hunderte von Prüfungen sowie unzählige Cocktails umfasste, setzte Orlando Marzo sich gegenüber 10.000 Bartendern aus der ganzen Welt durch. Den Höhepunkt bildete ein viertägiges Finale, bei dem 56 der besten Bartender in der angesagten Kulturmetropole Berlin gegeneinander antraten.

Es war wahrlich keine leichte Aufgabe für den Australier, sich ganz nach oben an die Spitze zu mixen, aber seine Meister-Cocktails haben die Jury wirklich überzeugt. Die Cocktail-Botschafterin für DIAGEO Global und WORLD-CLASS-Jurorin, Lauren Mote, sagte dazu: „Alle Finalisten haben eine super Performance abgeliefert, aber Orlando Marzo war noch einmal eine ganze Klasse besser. Der Aperitif mit Zacapa, den er für die ‚Before and After‘-Challenge gemixt hat, war einer der besten Cocktails, den ich je getrunken habe, und es war eine Spitzenleistung, wie er beim ‚Cocktail Clash‘-Finale die Nerven bewahrt hat – so etwas vollbringt nur ein wahrer WORLD CLASS Bartender.“

Aber was ist sein Geheimrezept? „Harte Arbeit und eine überwältigende Unterstützung durch das heimische Barteam“, so der frisch gekrönte Gewinner. „Ich kann es kaum fassen“, sagte Marzo aus dem renommierten Lûmé Restaurant in Melbourne. „Schon einfach nur dabei sein zu dürfen und gegen die weltbesten Bartender anzutreten, vor einer Jury mit einigen der herausragendsten Branchengrößen, war eine unvergleichliche Erfahrung, so eine Gelegenheit bekommt man nur einmal im Leben. Aber dann auch noch zu gewinnen? Ich bin immer noch völlig aus dem Häuschen! Ohne die Unterstützung meines unglaublichen Teams zu Hause hätte ich das niemals geschafft – sie haben mich bei jeder einzelnen Challenge angefeuert!“

Last Updated on Saturday, 13 October 2018 01:32

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Cheebab auf dem Stadt Land Food Festival

Wer hat es erfunden? Die Schweitzer. Auf dem Stadt Land Food Festival entdeckten wir eine neue sehr schmackhafte Art Käse zuzubereiten.

„Sweet dreams are made of cheese“ – niemand weiß das besser, als die Macher von CHEESUS. Seit 2013 schmelzen die zwei Schweizer Martin Agosti, Severin Monn nun schon Käse in Berlin, schieben ihn klassisch auf Brot oder Kartoffeln, auf Burger, Rösti oder Birnen. Wer schon einmal auf den Geschmack gekommen ist, weiß: Hier wird nicht nur der Käse in der Pfanne verrückt, sondern zergeht auch wahrlich auf der Zunge.

Im Herbst 2018 ist es nun Zeit für etwas Neues. CHEEBAB, heißt das Produkt und ist genau das, was der Name vermuten lässt: ein Grillkäse als Kebab.

Wie, Käse am Spieß? Etwa wie beim Döner? Ganz genau! Die Innovation kommt aus dem Zürcher Oberland, einer Region süd-östlich von Zürich. Kreiert vom kreativen Käser Roli Rüegg und vertrieben durch den Käsehändler “Natürli”, der nur qualitativ erstklassige Rohstoffe für seine Käse verwendet, hat CHEEBAB den Weg nach Deutschland gefunden. Das CHEESUS Team will den Käsespieß nun auch hier populär machen – aber exklusiv. „Uns ist wichtig, dass CHEEBAB nicht an jeder Ecke angeboten wird, sondern nur bei besonderen Veranstaltungen und Anlässen“, sagt Martin Agosti, einer der Gründer von CHEESUS.
Wer hat es erfunden? Die Schweitzer. Auf dem Stadt Land Food Festival entdeckten wir eine neue sehr schmackhafte Art Käse zuzubereiten.

„Sweet dreams are made of cheese“ – niemand weiß das besser, als die Macher von CHEESUS. Seit 2013 schmelzen die zwei Schweizer Martin Agosti, Severin Monn nun schon Käse in Berlin, schieben ihn klassisch auf Brot oder Kartoffeln, auf Burger, Rösti oder Birnen. Wer schon einmal auf den Geschmack gekommen ist, weiß: Hier wird nicht nur der Käse in der Pfanne verrückt, sondern zergeht auch wahrlich auf der Zunge.

Im Herbst 2018 ist es nun Zeit für etwas Neues. CHEEBAB, heißt das Produkt und ist genau das, was der Name vermuten lässt: ein Grillkäse als Kebab.

Wie, Käse am Spieß? Etwa wie beim Döner? Ganz genau! Die Innovation kommt aus dem Zürcher Oberland, einer Region süd-östlich von Zürich. Kreiert vom kreativen Käser Roli Rüegg und vertrieben durch den Käsehändler “Natürli”, der nur qualitativ erstklassige Rohstoffe für seine Käse verwendet, hat CHEEBAB den Weg nach Deutschland gefunden. Das CHEESUS Team will den Käsespieß nun auch hier populär machen – aber exklusiv. „Uns ist wichtig, dass CHEEBAB nicht an jeder Ecke angeboten wird, sondern nur bei besonderen Veranstaltungen und Anlässen“, sagt Martin Agosti, einer der Gründer von CHEESUS.

Last Updated on Saturday, 13 October 2018 02:10

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Tilo Roth kommt als Küchenchef zurück ins The Grand von Jesko Klatt

Knapp zwei Jahre nach seinem Weggang aus dem The Grand stellt sich Roth dort wieder neu auf.



„Ich kehre zu meinen Wurzeln zurück. Hier kann ich neue Akzente setzen um schließlich etwas Neues wachsen zu lassen. Ich möchte Berlin mit meiner Küche um einen spannenden Ort bereichern, der sich weiterentwickelt,“ sagt der alte, neue Küchenchef Roth. Im The Grand startet er mit einer gefüllten Wachtel-Roulade mit Brot, Entenleber und Gewürzen, die er mit einem Pflaumenkompott aus getrockneten und frischen Pflaumen und Belugalinsen, verfeinert mit altem Balsamessig, kombiniert. Das Störfilet verbindet Roth mit erdigen und fruchtigen Noten von gelber Bete und Granny Smith und serviert es mit einem ausgebackenen Kartoffelkrapfen mit Zitrus-Abrieb und Meerrettichschaum.



Mehr als vier Jahre kochte Tilo Roth in der ehemaligen kommunalen Mädchen- und Jungenschule, bevor es ihn mit der „Gaststätte am Ufer“ in die Selbständigkeit zog. Dort war Roth ein gutes Jahr als Unternehmer tätig, bevor er als Küchenchef bei Edith Berlinger und Dietmar Schweizer im Rio Grande anheuerte. Ein Jahr später kehrt Roth nun ins The Grand zurück.

Das Restaurant hat 230 Plätze. Die Küche ist täglich von 19 bis 23.30h geöffnet. Wochentags wird von 12 bis 15h Lunch serviert. Die Bar ist ab 18h geöffnet, der Club freitags und samstags ab 23h.
Knapp zwei Jahre nach seinem Weggang aus dem The Grand stellt sich Roth dort wieder neu auf.



„Ich kehre zu meinen Wurzeln zurück. Hier kann ich neue Akzente setzen um schließlich etwas Neues wachsen zu lassen. Ich möchte Berlin mit meiner Küche um einen spannenden Ort bereichern, der sich weiterentwickelt,“ sagt der alte, neue Küchenchef Roth. Im The Grand startet er mit einer gefüllten Wachtel-Roulade mit Brot, Entenleber und Gewürzen, die er mit einem Pflaumenkompott aus getrockneten und frischen Pflaumen und Belugalinsen, verfeinert mit altem Balsamessig, kombiniert. Das Störfilet verbindet Roth mit erdigen und fruchtigen Noten von gelber Bete und Granny Smith und serviert es mit einem ausgebackenen Kartoffelkrapfen mit Zitrus-Abrieb und Meerrettichschaum.



Mehr als vier Jahre kochte Tilo Roth in der ehemaligen kommunalen Mädchen- und Jungenschule, bevor es ihn mit der „Gaststätte am Ufer“ in die Selbständigkeit zog. Dort war Roth ein gutes Jahr als Unternehmer tätig, bevor er als Küchenchef bei Edith Berlinger und Dietmar Schweizer im Rio Grande anheuerte. Ein Jahr später kehrt Roth nun ins The Grand zurück.

Das Restaurant hat 230 Plätze. Die Küche ist täglich von 19 bis 23.30h geöffnet. Wochentags wird von 12 bis 15h Lunch serviert. Die Bar ist ab 18h geöffnet, der Club freitags und samstags ab 23h.

Last Updated on Friday, 05 October 2018 01:48

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72 hrs True Italian Food 2018

58 italienische Restaurants, vier Tage, fester Preis 7€: Endlich kommt zum dritten Mal das Event 72 hrs True Italian Food nach Berlin.
Aubergine-Parmigiana, Caponata, Pasta all’Amatriciana, Pasta alla Carbonara, hausgemachte Ravioli und Gnocchi, Stockfisch „mantecato“, Sarde in Saor, Wildschwein-Boulette, Risotto mit Waldpilzen und Taleggio-Käse, Tagliatelle Ricotta und ‘Nduja, Porchetta, Tigelle, Auswahl an italienischen Käsen und Schinken, Panuozzo, Bagna Càuda, sizilianische Cannoli, Pistaziencreme und noch viel mehr… Verpassen Sie die größte Party der italienischen Küche in Berlin nicht! 72 Stunden lang, von Donnerstag, den 27. September, bis zum Sonntag, den 30. September, werden 58 verschiedene italienische Restaurants, Pizzerien und Weinhandlungen ihre Türen öffnen und ihre Spezialitäten anbieten. Eine echte Geschmack-Tour für alle Berliner! Zum festen Preis von 7€ bekommen Sie eine kleine Portion dieser leckeren Gerichten plus ein Glas Wein, ein Bier, ein Softgetränk oder ein Spritz.
58 italienische Restaurants, vier Tage, fester Preis 7€: Endlich kommt zum dritten Mal das Event 72 hrs True Italian Food nach Berlin.
Aubergine-Parmigiana, Caponata, Pasta all’Amatriciana, Pasta alla Carbonara, hausgemachte Ravioli und Gnocchi, Stockfisch „mantecato“, Sarde in Saor, Wildschwein-Boulette, Risotto mit Waldpilzen und Taleggio-Käse, Tagliatelle Ricotta und ‘Nduja, Porchetta, Tigelle, Auswahl an italienischen Käsen und Schinken, Panuozzo, Bagna Càuda, sizilianische Cannoli, Pistaziencreme und noch viel mehr… Verpassen Sie die größte Party der italienischen Küche in Berlin nicht! 72 Stunden lang, von Donnerstag, den 27. September, bis zum Sonntag, den 30. September, werden 58 verschiedene italienische Restaurants, Pizzerien und Weinhandlungen ihre Türen öffnen und ihre Spezialitäten anbieten. Eine echte Geschmack-Tour für alle Berliner! Zum festen Preis von 7€ bekommen Sie eine kleine Portion dieser leckeren Gerichten plus ein Glas Wein, ein Bier, ein Softgetränk oder ein Spritz.

Last Updated on Thursday, 27 September 2018 00:56

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Berlin Food Night 2018

Gestern Abend traf sich die Food- und Gastro-Branche zur Berlin Food Night im Von Greifswald. Seit 2014 ist die Berlin Food Night jedes Jahr ein fester Bestandteil der Berlin Food Week und ein Klassentreffen der Branche. Gemeinsam wurde genetworkt und über die Zukunft von Food in Berlin geredet. Gemeinsam neues schaffen – das ist auch die Philosophie von Aaron Caddel und seinem Team. Caddel ist der Gründer von Mr. Holmes Bakehouse, einer in den USA unheimlich angesagten Craft-Bäckerei-Kette aus San Francisco. Zur Berlin Food Night kam er nach Berlin, um in einem Talk mit Hendrik Haase, Gründer von Kumpel & Keule, über seine Liebe zu Kohlenhydraten zu sprechen, über Unternehmertum – und darüber wie man einen Hype auslöst. Denn Caddel wurde durch eine Erfindung bekannt, die auf der ganzen Welt für Furore gesorgt hat: den Cruffin.
Gestern Abend traf sich die Food- und Gastro-Branche zur Berlin Food Night im Von Greifswald. Seit 2014 ist die Berlin Food Night jedes Jahr ein fester Bestandteil der Berlin Food Week und ein Klassentreffen der Branche. Gemeinsam wurde genetworkt und über die Zukunft von Food in Berlin geredet. Gemeinsam neues schaffen – das ist auch die Philosophie von Aaron Caddel und seinem Team. Caddel ist der Gründer von Mr. Holmes Bakehouse, einer in den USA unheimlich angesagten Craft-Bäckerei-Kette aus San Francisco. Zur Berlin Food Night kam er nach Berlin, um in einem Talk mit Hendrik Haase, Gründer von Kumpel & Keule, über seine Liebe zu Kohlenhydraten zu sprechen, über Unternehmertum – und darüber wie man einen Hype auslöst. Denn Caddel wurde durch eine Erfindung bekannt, die auf der ganzen Welt für Furore gesorgt hat: den Cruffin.

Last Updated on Sunday, 23 September 2018 16:52

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10 Years of DuDu Restauran Berlin

Last Updated on Sunday, 23 September 2018 16:52

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Stone Brewing stößt auf zwei Jahre Berlin an

Auch zum zweiten Jubiläum fährt Stone Brewing in Mariendorf wieder groß auf: Mit einer überragenden Auswahl von mehr als 100 internationalen Craft Bieren, einem speziell für diesen Anlass gebrautes „2nd Anniversary Beer“, Brauereitouren, thematischen Beer Tastings und dem Stone Berlin Beer Quiz mit tollen Preisen. Natürlich darf auch Live Musik nicht fehlen. Haupt-Act ist die Berliner Band „Deadly Past“ mit ihrem Modern 70’s Rock-Sound. Der traditionelle Geburtstagskuchen und ein köstliches BBQ runden das Spektakel kulinarisch ab. In diesem Jahr zum ersten Mal dabei, der Barber Truck von Hussein Seif, der für gepflegte Herrenbärte sorgen wird.

Marcus Thieme, Vice President & General Manager European Operations Stone Brewing blickt auf den Erfolg von Stone Brewing Berlin der letzten beide Jahre zurück: „Seit 2016 ist Stone Brewing in Berlin zu Hause , der Stadt, die inzwischen – auch über die Craft Beer Szene hinaus – häufig als ‘Bierstadt Berlin‘ bezeichnet wird. Wir sind stolz darauf, Teil der Berliner Bierszene zu sein und zu dieser faszinierenden Biervielfalt beizutragen. Mittlerweile gibt es unsere in Berlin gebrauten Biere auf drei Kontinenten, denn seit diesem Jahr liefern wir unsere Stone White Ghost Berliner Weisse auch in die USA und nach China.“

Über Stone Brewing
Berlin Eingebettet in das Gelände eines historischen Gaswerks von 1901 feierte Stone Brewing - Berlin im September 2016 offiziell Eröffnung. Seit 1996 ist Stone Brewing aus dem kalifornischen San Diego bekannt für seine einzigartigen, charaktervollen Biere mit kräftigen Aromen, die sich traditionellen Richtlinien und Erwartungen widersetzen. Dafür wurde es vom BeerAdvocate Magazin bereits zum zweiten Mal zur „All-time Top Brewery on Planet Earth“ gekürt. Die Craft Biere des Unternehmens werden mittlerweile in ganz Deutschland und mehr als 30 Ländern Europas vertrieben. Das hochmoderne Brauerei- und Erlebnisrestaurant Stone Brewing World Bistro & Gardens – Berlin setzt auf international inspirierte Küche sowie qualitativ hochwertige Zutaten und bietet mit bis zu 75 Bieren frisch vom Fass die größte Bierauswahl in Deutschland. Bei den Top 50 Awards des Fachmagazins Bier, Bars & Brauer wurde es als „Beste Biergastronomie Deutschlands“ ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde die Brauerei unter die Top 10 der deutschen Brauereien gewählt. Neben dem täglichen Lunch- und Dinner-Angebot gibt es auch eine Bauerei-Tour (auf Deutsch oder Englisch) mit anschließender Verkostung.
Auch zum zweiten Jubiläum fährt Stone Brewing in Mariendorf wieder groß auf: Mit einer überragenden Auswahl von mehr als 100 internationalen Craft Bieren, einem speziell für diesen Anlass gebrautes „2nd Anniversary Beer“, Brauereitouren, thematischen Beer Tastings und dem Stone Berlin Beer Quiz mit tollen Preisen. Natürlich darf auch Live Musik nicht fehlen. Haupt-Act ist die Berliner Band „Deadly Past“ mit ihrem Modern 70’s Rock-Sound. Der traditionelle Geburtstagskuchen und ein köstliches BBQ runden das Spektakel kulinarisch ab. In diesem Jahr zum ersten Mal dabei, der Barber Truck von Hussein Seif, der für gepflegte Herrenbärte sorgen wird.

Marcus Thieme, Vice President & General Manager European Operations Stone Brewing blickt auf den Erfolg von Stone Brewing Berlin der letzten beide Jahre zurück: „Seit 2016 ist Stone Brewing in Berlin zu Hause , der Stadt, die inzwischen – auch über die Craft Beer Szene hinaus – häufig als ‘Bierstadt Berlin‘ bezeichnet wird. Wir sind stolz darauf, Teil der Berliner Bierszene zu sein und zu dieser faszinierenden Biervielfalt beizutragen. Mittlerweile gibt es unsere in Berlin gebrauten Biere auf drei Kontinenten, denn seit diesem Jahr liefern wir unsere Stone White Ghost Berliner Weisse auch in die USA und nach China.“

Über Stone Brewing
Berlin Eingebettet in das Gelände eines historischen Gaswerks von 1901 feierte Stone Brewing - Berlin im September 2016 offiziell Eröffnung. Seit 1996 ist Stone Brewing aus dem kalifornischen San Diego bekannt für seine einzigartigen, charaktervollen Biere mit kräftigen Aromen, die sich traditionellen Richtlinien und Erwartungen widersetzen. Dafür wurde es vom BeerAdvocate Magazin bereits zum zweiten Mal zur „All-time Top Brewery on Planet Earth“ gekürt. Die Craft Biere des Unternehmens werden mittlerweile in ganz Deutschland und mehr als 30 Ländern Europas vertrieben. Das hochmoderne Brauerei- und Erlebnisrestaurant Stone Brewing World Bistro & Gardens – Berlin setzt auf international inspirierte Küche sowie qualitativ hochwertige Zutaten und bietet mit bis zu 75 Bieren frisch vom Fass die größte Bierauswahl in Deutschland. Bei den Top 50 Awards des Fachmagazins Bier, Bars & Brauer wurde es als „Beste Biergastronomie Deutschlands“ ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde die Brauerei unter die Top 10 der deutschen Brauereien gewählt. Neben dem täglichen Lunch- und Dinner-Angebot gibt es auch eine Bauerei-Tour (auf Deutsch oder Englisch) mit anschließender Verkostung.

Last Updated on Sunday, 16 September 2018 02:32

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Berliner Szene schlemmt französische Gourmandise im KaDeWe

Loste Tradi-France feiert mit Berliner Celebrities und Feinschmeckern die Eröffnung des weltweit ersten Food Corners

Das KaDeWe ist um eine kulinarische Attraktion reicher: Loste Tradi-France, ein französischer Traditionshersteller feinster, hausgemachter Charcuterie-Produkte bereichert mit seinem weltweit ersten Food Corner ab sofort die Feinschmeckeretage des Berliner Luxuskaufhauses.

Bei der exklusiven Eröffnung am heutigen Donnerstagabend schlemmten sich rund 200 genussfreudige Celebrities, Feinschmecker und Influencer durch die erlesenen Gourmetspezialitäten wie luftgetrocknete Salamispezialitäten, feinste Schinkenvariationen, Pasteten und Quiches. Unter den Gästen waren u.a. Barbara Engel, Schauspieler Frederik Lau mit seiner Frau, Moderatorin Annika Lau, die Schauspieler Eva Mona Rodekirchen und Daniel Termann, die Moderatoren Verena Wriedt und Christian Wackert sowie Günther Krabbenhöft
Loste Tradi-France feiert mit Berliner Celebrities und Feinschmeckern die Eröffnung des weltweit ersten Food Corners

Das KaDeWe ist um eine kulinarische Attraktion reicher: Loste Tradi-France, ein französischer Traditionshersteller feinster, hausgemachter Charcuterie-Produkte bereichert mit seinem weltweit ersten Food Corner ab sofort die Feinschmeckeretage des Berliner Luxuskaufhauses.

Bei der exklusiven Eröffnung am heutigen Donnerstagabend schlemmten sich rund 200 genussfreudige Celebrities, Feinschmecker und Influencer durch die erlesenen Gourmetspezialitäten wie luftgetrocknete Salamispezialitäten, feinste Schinkenvariationen, Pasteten und Quiches. Unter den Gästen waren u.a. Barbara Engel, Schauspieler Frederik Lau mit seiner Frau, Moderatorin Annika Lau, die Schauspieler Eva Mona Rodekirchen und Daniel Termann, die Moderatoren Verena Wriedt und Christian Wackert sowie Günther Krabbenhöft

Last Updated on Friday, 14 September 2018 14:20

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GOLVET-Chef Björn Swanson präsentiert neue Karte und Konzept

Es wird noch bodenständiger und nachhaltiger im GOLVET. So wie es dem Namen des Restaurants an der Potsdamer Straße 58 entspricht. Schließlich bedeutet "Golvet" im Schwedischen "Boden", auch wenn sich das Restaurant im 8. Stock des Eckhauses am Landwehrkanal befindet und über einen spektakulären Panoramablick auf den Potsdamer Platz verfügt. "Wir werden konsequenter und kompromissloser in unserer Produktauswahl", sagt Küchenchef Björn Swanson. "Wir beziehen unsere Lebensmittel inzwischen komplett aus aus Europa, vorzugsweise aus Deutschland und Nordeuropa." Das geht ohne Dogmen und rigorose Vorschriften: "Wir sind keine Oberschullehrer. Wir kochen ohne zu belehren und lassen uns Freiheiten." So verbietet sich der "Produktfanatiker", wie er sich selbst bezeichnet, keineswegs Zitronen oder Yuzus, die längst in Südeuropa gezogen werden. "Der Respekt vor der Natur und der persönliche Bezug zu unseren Lieferanten und Produzenten ist uns extrem wichtig", sagt Swanson. Waren zuvor in dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant beispielsweise Langustinos aus Südafrika schon nicht allzu häufig auf der Karte zu finden, so achten Swanson und sein Team nun noch mehr auf einen möglichst nahen Anbau und die gut gepflegten persönlichen Kontakte zu den Erzeugern. Klassische Luxusprodukte wie Imperial Kaviar oder US-Beef sind endgültig passé. Statt Hummer stehen Saibling aus der Müritz oder Weidehühner vom Hof Odefey & Töchter auf der Karte. Das GOLVET ist das erste Restaurant, das die in Kleinstgruppen unter freiem Himmel langsam aufgezogenen Hühner in Berlin anbietet.

Berlinerisches Signature Dish mit Sucuk und Petersilienwurzel erneut auf der Karte

Der geräucherte Müritz-Saibling wird mit Quitten, Röstzwiebeln und Ziegenjoghurt im ersten Gang des neuen Menüs kombiniert. Rücken vom Havelländer Reh geht eine herbstliche Allianz mit Kürbis, Liebstöckel-Béarnaise und Treviso ein. Mit Berlepsch-Apfel gefüllte Rote Bete wird mit Kümmelkrokant und Nussbutter gepimpt. Was könnte zudem berlinerischer sein als eine gegrillte Petersilienwurzel mit Sucuk? Die intensive türkische Knoblauchwurst, die vor eineinhalb Jahren auf der ersten Karte des GOLVET stand, verfeinerte Swanson. Geeister Champignon, Mais und Petersilie dürfen dem "Signature Dish" des Restaurants zu neuer Eleganz verhelfen. Das Odefey-Huhn flattert als waschechter "Broiler à la GOLVET" ins Menü: eine Hühner-Tranche vereint sich mit Kopfsalat, Geflügel-Mayo, Zitrone und Pommes auf dem Teller. Paneuropäischer geht's auf der Pan-Pizza zu: Gurke, Pflaume und Munster-Käse werfen sich auf einen Vollkornteig und interpretieren den italienischen Klassiker saisonal neu.
Es wird noch bodenständiger und nachhaltiger im GOLVET. So wie es dem Namen des Restaurants an der Potsdamer Straße 58 entspricht. Schließlich bedeutet "Golvet" im Schwedischen "Boden", auch wenn sich das Restaurant im 8. Stock des Eckhauses am Landwehrkanal befindet und über einen spektakulären Panoramablick auf den Potsdamer Platz verfügt. "Wir werden konsequenter und kompromissloser in unserer Produktauswahl", sagt Küchenchef Björn Swanson. "Wir beziehen unsere Lebensmittel inzwischen komplett aus aus Europa, vorzugsweise aus Deutschland und Nordeuropa." Das geht ohne Dogmen und rigorose Vorschriften: "Wir sind keine Oberschullehrer. Wir kochen ohne zu belehren und lassen uns Freiheiten." So verbietet sich der "Produktfanatiker", wie er sich selbst bezeichnet, keineswegs Zitronen oder Yuzus, die längst in Südeuropa gezogen werden. "Der Respekt vor der Natur und der persönliche Bezug zu unseren Lieferanten und Produzenten ist uns extrem wichtig", sagt Swanson. Waren zuvor in dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant beispielsweise Langustinos aus Südafrika schon nicht allzu häufig auf der Karte zu finden, so achten Swanson und sein Team nun noch mehr auf einen möglichst nahen Anbau und die gut gepflegten persönlichen Kontakte zu den Erzeugern. Klassische Luxusprodukte wie Imperial Kaviar oder US-Beef sind endgültig passé. Statt Hummer stehen Saibling aus der Müritz oder Weidehühner vom Hof Odefey & Töchter auf der Karte. Das GOLVET ist das erste Restaurant, das die in Kleinstgruppen unter freiem Himmel langsam aufgezogenen Hühner in Berlin anbietet.

Berlinerisches Signature Dish mit Sucuk und Petersilienwurzel erneut auf der Karte

Der geräucherte Müritz-Saibling wird mit Quitten, Röstzwiebeln und Ziegenjoghurt im ersten Gang des neuen Menüs kombiniert. Rücken vom Havelländer Reh geht eine herbstliche Allianz mit Kürbis, Liebstöckel-Béarnaise und Treviso ein. Mit Berlepsch-Apfel gefüllte Rote Bete wird mit Kümmelkrokant und Nussbutter gepimpt. Was könnte zudem berlinerischer sein als eine gegrillte Petersilienwurzel mit Sucuk? Die intensive türkische Knoblauchwurst, die vor eineinhalb Jahren auf der ersten Karte des GOLVET stand, verfeinerte Swanson. Geeister Champignon, Mais und Petersilie dürfen dem "Signature Dish" des Restaurants zu neuer Eleganz verhelfen. Das Odefey-Huhn flattert als waschechter "Broiler à la GOLVET" ins Menü: eine Hühner-Tranche vereint sich mit Kopfsalat, Geflügel-Mayo, Zitrone und Pommes auf dem Teller. Paneuropäischer geht's auf der Pan-Pizza zu: Gurke, Pflaume und Munster-Käse werfen sich auf einen Vollkornteig und interpretieren den italienischen Klassiker saisonal neu.

Last Updated on Monday, 17 September 2018 01:34

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Der Gin des Leben Das Festival in Berlin

Gin ist in! Gin-Messen gibt es mittlerweile endlos viele und die Veranstaltungen sind regelmäßig sehr gut besucht. Leider wird jedoch sehr häufig ein überaus entscheidender Punkt übersehen: Gin ist eine der wenigen Spirituosen, die nur sehr selten pur getrunken wird. Dementsprechend kann man auf Messen zwar neue, gute Produkte kennen lernen, sich aber außer eines Gin und Tonics kaum vorstellen, welche weiteren Möglichkeiten sich mit diesem Gin eröffnen. Es wird demzufolge in den Bars auch eher nach eben diesen Gin und Tonics gefragt, anstatt nach anderen Glanzstücken, die die Gincocktail-Vielfalt zu bieten hat.
Gin ist in! Gin-Messen gibt es mittlerweile endlos viele und die Veranstaltungen sind regelmäßig sehr gut besucht. Leider wird jedoch sehr häufig ein überaus entscheidender Punkt übersehen: Gin ist eine der wenigen Spirituosen, die nur sehr selten pur getrunken wird. Dementsprechend kann man auf Messen zwar neue, gute Produkte kennen lernen, sich aber außer eines Gin und Tonics kaum vorstellen, welche weiteren Möglichkeiten sich mit diesem Gin eröffnen. Es wird demzufolge in den Bars auch eher nach eben diesen Gin und Tonics gefragt, anstatt nach anderen Glanzstücken, die die Gincocktail-Vielfalt zu bieten hat.

Last Updated on Monday, 17 September 2018 01:14

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