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Sumosan serviert ab sofort japanische Cuisine im KADEWE

Das international erfolgreiche Restaurantkonzept „Sumosan - contemporary Japanese“ ist nun auch in Deutschland präsent und eröffnete Ende August seinen ersten kulinarischen Hot-Spot ganz exklusiv im KaDeWe in der Tauentzienstraße am Wittenbergplatz.

Das KaDeWe in Berlin ist ein Synonym für Einkaufen und das auf höchstem Niveau. Seit seiner Gründung im Jahr 1907 erfindet sich die Berliner Ikone immer wieder neu. Als einer der weltweit größten Department Stores ist das KaDeWe mit seinen erlesenen Waren und seiner legendären 6. Etage - eine Lebensmittel- und Restaurantetage - ein Lieblingsort für Berliner und eine Kultstätte für Touristen. Auf rund 60.000 qm setzt das KaDeWe immer wieder Trends in den Bereichen Fashion, Food und Lifestyle und ist darüber hinaus für die sinnlichen Inszenierungen und besonderen Einkaufserlebnisse bekannt.

Im Zuge der im letzten Jahr gestarteten Transformation des Hauses erfindet sich das KaDeWe wieder neu und setzt nicht nur für Shoppingbegeisterte, sondern auch für Genießer und Foodies einen neuen kulinarischen Meilenstein: Denn die Betreiber des international erfolgreichen Restaurantkonzepts „Sumosan“ eröffneten nach Moskau, London, Dubai und Monaco nun ganz exklusiv einen Standort im KaDeWe und verwöhnen Kenner der japanischen Cuisine mit erstklassigen Kreationen von Sushi, Sashimi sowie einer Auswahl an Vorspeisen von höchster Qualität. Besonders Signature Rolls, wie die Albermarle Roll oder das Sumosan-Tartar, sind bei Feinschmeckern äußerst begehrt.
Das international erfolgreiche Restaurantkonzept „Sumosan - contemporary Japanese“ ist nun auch in Deutschland präsent und eröffnete Ende August seinen ersten kulinarischen Hot-Spot ganz exklusiv im KaDeWe in der Tauentzienstraße am Wittenbergplatz.

Das KaDeWe in Berlin ist ein Synonym für Einkaufen und das auf höchstem Niveau. Seit seiner Gründung im Jahr 1907 erfindet sich die Berliner Ikone immer wieder neu. Als einer der weltweit größten Department Stores ist das KaDeWe mit seinen erlesenen Waren und seiner legendären 6. Etage - eine Lebensmittel- und Restaurantetage - ein Lieblingsort für Berliner und eine Kultstätte für Touristen. Auf rund 60.000 qm setzt das KaDeWe immer wieder Trends in den Bereichen Fashion, Food und Lifestyle und ist darüber hinaus für die sinnlichen Inszenierungen und besonderen Einkaufserlebnisse bekannt.

Im Zuge der im letzten Jahr gestarteten Transformation des Hauses erfindet sich das KaDeWe wieder neu und setzt nicht nur für Shoppingbegeisterte, sondern auch für Genießer und Foodies einen neuen kulinarischen Meilenstein: Denn die Betreiber des international erfolgreichen Restaurantkonzepts „Sumosan“ eröffneten nach Moskau, London, Dubai und Monaco nun ganz exklusiv einen Standort im KaDeWe und verwöhnen Kenner der japanischen Cuisine mit erstklassigen Kreationen von Sushi, Sashimi sowie einer Auswahl an Vorspeisen von höchster Qualität. Besonders Signature Rolls, wie die Albermarle Roll oder das Sumosan-Tartar, sind bei Feinschmeckern äußerst begehrt.

Last Updated on Saturday, 09 December 2017 00:24

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Alberto Zenato präsentiert Spitzenweine vom Gardasee im Vinoscout

Am Samstag, präsentiert der Erfolgswinzer vom Gardasee, Alberto Zenato, seine vielfach prämierten Weine im Vinoscout Flagshipstore. In San Benedetto am südlichen Ufer des Gardasees verarbeitet Zenato mit großer Leidenschaft heimatliche Trauben zu Weinen in Spitzenqualität. 75 Hektar in den Regionen Lugana, Valpolicella, Ripassa und Amarone besitzt das Familienunternehmen, und schon Albertos Vater Sergio experimentierte mit neuen Techniken, um regionale Weine auf internationalem Niveau zu kreieren.


Lugana Brut (zum Empfang) | Santa Cristina Lugana Massoni | Santa Cristina Chardonnay Massoni | Lugana Riserva | Valpolicella | Ripassa | Amarone | Amarone Riserva

Begleitet wurde die Weinverkostung von frischem Krustenbrot und Olivenöl sowie hausgemachten Flammkuchen traditionell oder vegetarisch. Darüber hinaus gibt es Leckereien wie das Flanksteak oder Wildbratwürstchen von der Hollenstedter Kate.
Am Samstag, präsentiert der Erfolgswinzer vom Gardasee, Alberto Zenato, seine vielfach prämierten Weine im Vinoscout Flagshipstore. In San Benedetto am südlichen Ufer des Gardasees verarbeitet Zenato mit großer Leidenschaft heimatliche Trauben zu Weinen in Spitzenqualität. 75 Hektar in den Regionen Lugana, Valpolicella, Ripassa und Amarone besitzt das Familienunternehmen, und schon Albertos Vater Sergio experimentierte mit neuen Techniken, um regionale Weine auf internationalem Niveau zu kreieren.


Lugana Brut (zum Empfang) | Santa Cristina Lugana Massoni | Santa Cristina Chardonnay Massoni | Lugana Riserva | Valpolicella | Ripassa | Amarone | Amarone Riserva

Begleitet wurde die Weinverkostung von frischem Krustenbrot und Olivenöl sowie hausgemachten Flammkuchen traditionell oder vegetarisch. Darüber hinaus gibt es Leckereien wie das Flanksteak oder Wildbratwürstchen von der Hollenstedter Kate.

Last Updated on Tuesday, 05 December 2017 02:41

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Yotam Ottolenghi, Helen Goh SWEET Süße Köstlichkeiten

Zitronentörtchen, Baiser mit Pistazien und Rosenblüten, feine Cremes mit exotischen Gewürzen – wer schon mal in einem von Ottolenghis Delis war, kennt die wunderbaren, farbenfrohen Kreationen, die meiste schon von der Auslage, spätestens jedoch von der Desserttheke locken. Mit dem Buch SWEET gibt es nun endlich die Rezepte dieser Köstlichkeiten zum Nachkochen, einem Buch voller Genuss, Überfluss und Extravaganz.

Im neuen Werk von Yotam Ottolenghi und seiner langjährigen Kollegin Helen Goh dreht sich alles um die süße Küche mit 120 Rezepte für Cookies, (Mini-)Kuchen, Cheesecakes, Puddings, Cremes, Konfekt und Tartes wie beispielsweise Pistazien- und Sauerkirschwaffeln, Persische Liebesküchlein, Grappa-Frucht-Kuchen, Cheesecake mit Amaretto und weißer Schokolade, Walnusstarte mit Karamell-Salbei, Zitronen-Joghurt-Eis mit Wacholder und Safran-Pistazien-Korkant. Dabei ließen sich die beiden Autoren von süßen Köstlichkeiten aus der ganzen Welt inspirieren. Kombiniert wurde mit den typischen Aromen, die Ottolenghi-Fans so lieben, Feigen und Rosenblüten, Pistazien und Sternanis, Orangenblüten und Mandeln, wobei wunderbare Kreationen voller frischer Zutaten, exotischer Gewürze und komplexer Aromen entstanden sind.

Zu jedem Rezept erzählen Helen Goh und Yotam Ottolenghi ihre persönliche Geschichte dahinter, wie und woher sie dazu inspiriert wurden, was das Rezept so besonders macht und wie es variiert werden kann, wenn die besonderen Zutaten nicht zu bekommen sind. Kompakte Angaben zur Ausstattung, Vorbereitung und Lagerung helfen beim Nachbacken, sodass diese süßen Köstlichkeiten ganz einfach gelingen.
Zitronentörtchen, Baiser mit Pistazien und Rosenblüten, feine Cremes mit exotischen Gewürzen – wer schon mal in einem von Ottolenghis Delis war, kennt die wunderbaren, farbenfrohen Kreationen, die meiste schon von der Auslage, spätestens jedoch von der Desserttheke locken. Mit dem Buch SWEET gibt es nun endlich die Rezepte dieser Köstlichkeiten zum Nachkochen, einem Buch voller Genuss, Überfluss und Extravaganz.

Im neuen Werk von Yotam Ottolenghi und seiner langjährigen Kollegin Helen Goh dreht sich alles um die süße Küche mit 120 Rezepte für Cookies, (Mini-)Kuchen, Cheesecakes, Puddings, Cremes, Konfekt und Tartes wie beispielsweise Pistazien- und Sauerkirschwaffeln, Persische Liebesküchlein, Grappa-Frucht-Kuchen, Cheesecake mit Amaretto und weißer Schokolade, Walnusstarte mit Karamell-Salbei, Zitronen-Joghurt-Eis mit Wacholder und Safran-Pistazien-Korkant. Dabei ließen sich die beiden Autoren von süßen Köstlichkeiten aus der ganzen Welt inspirieren. Kombiniert wurde mit den typischen Aromen, die Ottolenghi-Fans so lieben, Feigen und Rosenblüten, Pistazien und Sternanis, Orangenblüten und Mandeln, wobei wunderbare Kreationen voller frischer Zutaten, exotischer Gewürze und komplexer Aromen entstanden sind.

Zu jedem Rezept erzählen Helen Goh und Yotam Ottolenghi ihre persönliche Geschichte dahinter, wie und woher sie dazu inspiriert wurden, was das Rezept so besonders macht und wie es variiert werden kann, wenn die besonderen Zutaten nicht zu bekommen sind. Kompakte Angaben zur Ausstattung, Vorbereitung und Lagerung helfen beim Nachbacken, sodass diese süßen Köstlichkeiten ganz einfach gelingen.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 22:19

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Gutshaus Neukladow im neuen Glanz

Das Gutshaus hat mich gefunden



Diese Antwort gibt der Inhaber-Gastgeber und einer der umtriebigsten Berliner Veranstalter, Bork Melms, wenn er darauf angesprochen wird, wie man denn in Kladow, im Bezirk Spandau eine „Speisewirtschaft“ eröffnen könne.



Wir wurden zu einem Kurzurlaub nach Neukladow entführt. Vorab gab es knusprige Brotscheiben frisch aus dem Ofen, mit Olivenöl und dazu Oliven- und Kichererbsencreme. Ein schnörkelloser Einstieg in einen kulinarischen Abend. Die Vorspeisenvariationen (Zwiebelsuppe, Burrato und Ragout Fin) überzeugten in ihrer fein abgestimmten Komposition. Passend zur Jahreszeit führte die Entenbrus in Tranchen, gereicht mit Blaukraut auf Birnenspiegel und einer Williamskartoffel durch den Hauptgang. Zum Dessert erfreute uns Panna cotta auf Himbeerspiegel mit Himbeerkompott.



Zwischen den Gängen erläuterte Melms in charmanter und unterhaltsamer Art und Weise über die Geschichte des Gutshauses und seine Pläne, dem Haus kulinarischen und kulturellen Atem wieder einzuhauchen. Etwa, dass einst die Eltern des Reichsgründers Otto von Bismarck im Gutshaus residierten. Ode, dass unter dem Kunsthistoriker Dr. Johannes Guthmann Neukladow seine Blütezeit erlebte und so bedeutende Persönlichkeiten wie Max Reinhardt, Walther Rathenau, Max Slevogt, Paul Cassirer, Alfred Grenander, Max Liebermann, Gerhard Hauptmann oder August Gaul sich die Klinke in die Hand gaben und man vom Kladower Salon sprach.



Mit dem Gutshaus hat Melms noch einiges vor. Neben der Restauration, die im Erdgeschoss mit Speisewirtschaft und Café und einer Außenterrasse aufwartet, hat er den ehemaligen Theatersaal und das Kaminzimmer herrichten lassen. Neben kleineren Familienfeiern und Hochzeiten, auch das Standesamt Spandau habe schon Interesse gezeigt, soll die Salonidee mit Kunstausstellungen und Theaterstücken und Konzerten wiederbelebt werden. In der kommenden Adventszeit stehen auch Backaktionen für Kinder auf dem Programm.



Das denkmalgeschützte Gutshaus (1971) inmitten des ebenfalls denkmalgeschützten Gutsparks (1988) am Ufer von Havel und Wannsee verschafft diesem Ort eine einzigartige Ruhe und Atmosphäre, in der gestresste Hauptstädter in einem netten Ambiente und bei einem souveränen und kompetenten Service auftanken können.
Das Gutshaus hat mich gefunden



Diese Antwort gibt der Inhaber-Gastgeber und einer der umtriebigsten Berliner Veranstalter, Bork Melms, wenn er darauf angesprochen wird, wie man denn in Kladow, im Bezirk Spandau eine „Speisewirtschaft“ eröffnen könne.



Wir wurden zu einem Kurzurlaub nach Neukladow entführt. Vorab gab es knusprige Brotscheiben frisch aus dem Ofen, mit Olivenöl und dazu Oliven- und Kichererbsencreme. Ein schnörkelloser Einstieg in einen kulinarischen Abend. Die Vorspeisenvariationen (Zwiebelsuppe, Burrato und Ragout Fin) überzeugten in ihrer fein abgestimmten Komposition. Passend zur Jahreszeit führte die Entenbrus in Tranchen, gereicht mit Blaukraut auf Birnenspiegel und einer Williamskartoffel durch den Hauptgang. Zum Dessert erfreute uns Panna cotta auf Himbeerspiegel mit Himbeerkompott.



Zwischen den Gängen erläuterte Melms in charmanter und unterhaltsamer Art und Weise über die Geschichte des Gutshauses und seine Pläne, dem Haus kulinarischen und kulturellen Atem wieder einzuhauchen. Etwa, dass einst die Eltern des Reichsgründers Otto von Bismarck im Gutshaus residierten. Ode, dass unter dem Kunsthistoriker Dr. Johannes Guthmann Neukladow seine Blütezeit erlebte und so bedeutende Persönlichkeiten wie Max Reinhardt, Walther Rathenau, Max Slevogt, Paul Cassirer, Alfred Grenander, Max Liebermann, Gerhard Hauptmann oder August Gaul sich die Klinke in die Hand gaben und man vom Kladower Salon sprach.



Mit dem Gutshaus hat Melms noch einiges vor. Neben der Restauration, die im Erdgeschoss mit Speisewirtschaft und Café und einer Außenterrasse aufwartet, hat er den ehemaligen Theatersaal und das Kaminzimmer herrichten lassen. Neben kleineren Familienfeiern und Hochzeiten, auch das Standesamt Spandau habe schon Interesse gezeigt, soll die Salonidee mit Kunstausstellungen und Theaterstücken und Konzerten wiederbelebt werden. In der kommenden Adventszeit stehen auch Backaktionen für Kinder auf dem Programm.



Das denkmalgeschützte Gutshaus (1971) inmitten des ebenfalls denkmalgeschützten Gutsparks (1988) am Ufer von Havel und Wannsee verschafft diesem Ort eine einzigartige Ruhe und Atmosphäre, in der gestresste Hauptstädter in einem netten Ambiente und bei einem souveränen und kompetenten Service auftanken können.

Last Updated on Monday, 27 November 2017 02:28

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Der erste Stern für Kreuzberger Restaurant tulus lotrek

Der Guide Michelin zeichnet das Kreuzberger Restaurant tulus lotrek mit einem Stern aus. Das kesse Inhaberpaar mit Gastgeberin Ilona Scholl und Küchenchef Maximilian Strohe schwebt dank des vorgezogenen Weihnachtssterns im siebten Himmel: „Wir fühlen uns als hätten wir einen Frontalzusammenstoß mit einem Meteoriten hinter uns.“

Gemeinsam mit Partnerin und Gastgeberin Ilona Scholl betreibt Maximilian Strohe seit fast genau zwei Jahren das tulus lotrek in der Kreuzberger Fichtestraße. Hier konzentriert sich der 35-jährige Küchenchef auf intensive Aromen mit einem Schuss Völlerei. Zu Filet-, Gourmet- und Edelstücken serviert Strohe intensive Saucen. Geschmacksneutralere Beilagen lässt er konsequent weg und hält dazu an, eher nachzubestellen oder die nächste Flasche Wein zu entkorken. Das nach Belle Epoque Maler Henri de Toulouse-Lautrec benannte Restaurant steht – mit der eigenwilligen Schreibweise seines Patrons – für moderne Küche mit internationalen Einflüssen.

Nach zwei überaus erfolgreichen Jahren, in denen die Jury der Berliner Meisterköche erst Strohe zum Aufsteiger des Jahres 2016 wählte und ein Jahr später Scholl als Gastgeberin des Jahres 2017 ausgezeichnet wurde, blicken die beiden nun, mit einem ersten Michelin-Stern zum Jubiläum, voller Vorfreude auf die nächsten zwei Jahre.
Der Guide Michelin zeichnet das Kreuzberger Restaurant tulus lotrek mit einem Stern aus. Das kesse Inhaberpaar mit Gastgeberin Ilona Scholl und Küchenchef Maximilian Strohe schwebt dank des vorgezogenen Weihnachtssterns im siebten Himmel: „Wir fühlen uns als hätten wir einen Frontalzusammenstoß mit einem Meteoriten hinter uns.“

Gemeinsam mit Partnerin und Gastgeberin Ilona Scholl betreibt Maximilian Strohe seit fast genau zwei Jahren das tulus lotrek in der Kreuzberger Fichtestraße. Hier konzentriert sich der 35-jährige Küchenchef auf intensive Aromen mit einem Schuss Völlerei. Zu Filet-, Gourmet- und Edelstücken serviert Strohe intensive Saucen. Geschmacksneutralere Beilagen lässt er konsequent weg und hält dazu an, eher nachzubestellen oder die nächste Flasche Wein zu entkorken. Das nach Belle Epoque Maler Henri de Toulouse-Lautrec benannte Restaurant steht – mit der eigenwilligen Schreibweise seines Patrons – für moderne Küche mit internationalen Einflüssen.

Nach zwei überaus erfolgreichen Jahren, in denen die Jury der Berliner Meisterköche erst Strohe zum Aufsteiger des Jahres 2016 wählte und ein Jahr später Scholl als Gastgeberin des Jahres 2017 ausgezeichnet wurde, blicken die beiden nun, mit einem ersten Michelin-Stern zum Jubiläum, voller Vorfreude auf die nächsten zwei Jahre.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 02:39

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BraufactuM und BMB Gruppe eröffnen Craft Bier-Hotspot am Alexanderplatz

Tradition trifft Kreativität – keine andere Stadt vereint diese scheinbaren Gegensätze so gut wie Berlin. Und so mausert sich die Hauptstadt der Eckkneipen derzeit auch zur Metropole der deutschen Craft Bier-Szene. Im Land des Reinheitsgebots und der altehrwürdigen Brauereien ist die Kombination aus Innovationslust und Tradition aber längst kein Widerspruch mehr und so treffen die vielfältigen Biersorten auch hier auf experimentierfreudige Bierenthusiasten und Genießer.

Qualität, Innovation und die Bereitschaft Neues auszuprobieren – das ist bis heute das Credo der Braumanufactur BraufactuM, die nun gemeinsam mit dem Partner, der Berliner BMB Gruppe, erstmals in einem eigenen Flagship-Restaurant im Herzen Berlins Ausdruck findet. Zwischen dem szenigen Ausgehviertel rund um den Hackeschen Markt und dem kultigen Fernsehturm am Alexanderplatz bieten die Brauer aus Frankfurt zusammen mit den Berliner Gastro-Profis allen Bierliebhabern klassischer oder ausgefallener Kompositionen ein neues Zuhause. Zapffrisch gehen hier eigene Biere wie das süß-bittere India Pale Ale Progusta, das in Whiskyfässern gereifte Barrel 1 oder das malzig-karamellige Dunkelbier Clan über die schlanke, anthrazitfarbene Ziegelstein-Theke. Neben den zwölf hauseigenen Bieren, zu denen auch der laufend wechselnde, liebevoll als „Tagessuppe“ umschriebene, „Innovationssud“ gehört, finden sich im neuen Craft Bier Paradies von BraufactuM-Braumeister und Geschäftsführer Marc Rauschmann auch Produkte befreundeter Partnerbrauereien wie Firestone Walker oder Mikkeller, die hier von 16 Hähnen laufen. Rauschmann erklärt: „Wer ein wirklich gutes Bier machen will, muss sein Wissen und seine Erfahrungen ständig erweitern, neue Erkenntnisse teilen und vom Austausch mit anderen Brauern profitieren.“ Daher sorgen auch klassische Labels wie Berliner Pilsener, Schultheiss oder Kindl dafür, dass kein Bierfreund durstig nach Hause gehen muss. Und wer sein Bier lieber to Go haben möchte, der kann auf mindestens 60 verschiedenen Flaschenbiere freuen, die im Shop erhältlich sind.
Tradition trifft Kreativität – keine andere Stadt vereint diese scheinbaren Gegensätze so gut wie Berlin. Und so mausert sich die Hauptstadt der Eckkneipen derzeit auch zur Metropole der deutschen Craft Bier-Szene. Im Land des Reinheitsgebots und der altehrwürdigen Brauereien ist die Kombination aus Innovationslust und Tradition aber längst kein Widerspruch mehr und so treffen die vielfältigen Biersorten auch hier auf experimentierfreudige Bierenthusiasten und Genießer.

Qualität, Innovation und die Bereitschaft Neues auszuprobieren – das ist bis heute das Credo der Braumanufactur BraufactuM, die nun gemeinsam mit dem Partner, der Berliner BMB Gruppe, erstmals in einem eigenen Flagship-Restaurant im Herzen Berlins Ausdruck findet. Zwischen dem szenigen Ausgehviertel rund um den Hackeschen Markt und dem kultigen Fernsehturm am Alexanderplatz bieten die Brauer aus Frankfurt zusammen mit den Berliner Gastro-Profis allen Bierliebhabern klassischer oder ausgefallener Kompositionen ein neues Zuhause. Zapffrisch gehen hier eigene Biere wie das süß-bittere India Pale Ale Progusta, das in Whiskyfässern gereifte Barrel 1 oder das malzig-karamellige Dunkelbier Clan über die schlanke, anthrazitfarbene Ziegelstein-Theke. Neben den zwölf hauseigenen Bieren, zu denen auch der laufend wechselnde, liebevoll als „Tagessuppe“ umschriebene, „Innovationssud“ gehört, finden sich im neuen Craft Bier Paradies von BraufactuM-Braumeister und Geschäftsführer Marc Rauschmann auch Produkte befreundeter Partnerbrauereien wie Firestone Walker oder Mikkeller, die hier von 16 Hähnen laufen. Rauschmann erklärt: „Wer ein wirklich gutes Bier machen will, muss sein Wissen und seine Erfahrungen ständig erweitern, neue Erkenntnisse teilen und vom Austausch mit anderen Brauern profitieren.“ Daher sorgen auch klassische Labels wie Berliner Pilsener, Schultheiss oder Kindl dafür, dass kein Bierfreund durstig nach Hause gehen muss. Und wer sein Bier lieber to Go haben möchte, der kann auf mindestens 60 verschiedenen Flaschenbiere freuen, die im Shop erhältlich sind.

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 00:40

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Erstmals 300 Sterne-Restaurants im Guide MICHELIN Deutschland 2018

Das Restaurant „Atelier“ in München unter der Leitung von Küchenchef Jan Hartwig erhält von den Testern des Guide MICHELIN erstmals die höchste Auszeichnung von drei Sternen. Damit gibt es in Deutschland jetzt elf Adressen, die das Spitzenprädikat des Guide MICHELIN für exzellente Kochkunst tragen. Das „Atelier“ ist eine von nur etwa einhundert Adressen weltweit, die dieses Prädikat für Kochkunst auf höchstem Niveau tragen.

Der 35-jährige Hartwig zählt zu den Shootingstars der deutschen Gastro-Szene. Der gebürtige Niedersachse übernahm 2014 nach drei Stationen in 3-Sterne-Häusern die Küche des „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“, das damals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet war. Bereits 2016 stieg das Restaurant in die 2-Sterne-Liga auf. Weitere zwei Jahre später folgt jetzt der dritte Stern. „Die Küche von Jan Hartwig hat in nur wenigen Jahren eine ganz eigene Handschrift entwickelt. Die Gerichte verfügen über geschmacklichen Tiefgang, Klarheit und sind intelligent im Aufbau“, freut sich Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN.
Das Restaurant „Atelier“ in München unter der Leitung von Küchenchef Jan Hartwig erhält von den Testern des Guide MICHELIN erstmals die höchste Auszeichnung von drei Sternen. Damit gibt es in Deutschland jetzt elf Adressen, die das Spitzenprädikat des Guide MICHELIN für exzellente Kochkunst tragen. Das „Atelier“ ist eine von nur etwa einhundert Adressen weltweit, die dieses Prädikat für Kochkunst auf höchstem Niveau tragen.

Der 35-jährige Hartwig zählt zu den Shootingstars der deutschen Gastro-Szene. Der gebürtige Niedersachse übernahm 2014 nach drei Stationen in 3-Sterne-Häusern die Küche des „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“, das damals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet war. Bereits 2016 stieg das Restaurant in die 2-Sterne-Liga auf. Weitere zwei Jahre später folgt jetzt der dritte Stern. „Die Küche von Jan Hartwig hat in nur wenigen Jahren eine ganz eigene Handschrift entwickelt. Die Gerichte verfügen über geschmacklichen Tiefgang, Klarheit und sind intelligent im Aufbau“, freut sich Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN.

Last Updated on Tuesday, 14 November 2017 18:46

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MICHELIN „Bib Gourmand Deutschland 2018“ mit 460 Topadressen für Schlemmer

Insgesamt 460 Topadressen für Schlemmer empfiehlt der Guide MICHELIN „Bib Gourmand Deutschland 2018“, der am 10. November 2017 für 17,90 Euro in den Handel kommt (Österreich: 18,40 Euro). Mit der dritten Auflage des 2015 erstmals vorgestellten Titels trägt Michelin der großen Beliebtheit des „Bib Gourmand“ Rechnung. Das Prädikat verweist auf sorgfältig zubereitete Speisen zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. 2018 erhalten 33 Restaurants in Deutschland den Bib Gourmand neu, der „ein Maximum an Schlemmerei bis 37 Euro: gute Produkte, die schön zur Geltung gebracht werden“ sowie „eine moderate Rechnung“ verspricht.

Zusätzlich zur Preisgestaltung, die das Budget der Gäste im Auge behält, lautet die Grundbedingung für den Bib Gourmand, dass das Essen die Kriterien der MICHELIN Inspektoren erfüllt: Die Qualität der Produkte muss stimmen, ebenso die Sorgfalt bei der Zubereitung. Hinzu kommen präzise Garzeiten und Techniken, gekonntes Abschmecken und harmonische Verbindung der Aromen.

„Wo Qualität und Preis stimmen, da macht es einfach Spaß zu essen“, so Ralf Flinkenflügel, Chefredakteur des Guide MICHELIN Deutschland. „Die Gäste freuen sich über gutes, erschwingliches Essen und die Gastronomen über ein volles Haus, eine echte Win-win-Situation.“ Bei Gästen und Gastronomen kommt der Bib Gourmand deshalb gleichermaßen gut an.
Insgesamt 460 Topadressen für Schlemmer empfiehlt der Guide MICHELIN „Bib Gourmand Deutschland 2018“, der am 10. November 2017 für 17,90 Euro in den Handel kommt (Österreich: 18,40 Euro). Mit der dritten Auflage des 2015 erstmals vorgestellten Titels trägt Michelin der großen Beliebtheit des „Bib Gourmand“ Rechnung. Das Prädikat verweist auf sorgfältig zubereitete Speisen zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. 2018 erhalten 33 Restaurants in Deutschland den Bib Gourmand neu, der „ein Maximum an Schlemmerei bis 37 Euro: gute Produkte, die schön zur Geltung gebracht werden“ sowie „eine moderate Rechnung“ verspricht.

Zusätzlich zur Preisgestaltung, die das Budget der Gäste im Auge behält, lautet die Grundbedingung für den Bib Gourmand, dass das Essen die Kriterien der MICHELIN Inspektoren erfüllt: Die Qualität der Produkte muss stimmen, ebenso die Sorgfalt bei der Zubereitung. Hinzu kommen präzise Garzeiten und Techniken, gekonntes Abschmecken und harmonische Verbindung der Aromen.

„Wo Qualität und Preis stimmen, da macht es einfach Spaß zu essen“, so Ralf Flinkenflügel, Chefredakteur des Guide MICHELIN Deutschland. „Die Gäste freuen sich über gutes, erschwingliches Essen und die Gastronomen über ein volles Haus, eine echte Win-win-Situation.“ Bei Gästen und Gastronomen kommt der Bib Gourmand deshalb gleichermaßen gut an.

Last Updated on Saturday, 11 November 2017 00:10

Hits: 127

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BERLIN CAPITAL CLUB Gourmetwoche mit Sternekoch Benjamin Biedlingmaier

Der wunderbare Auftakt in eine genussreiche Woche

Berlin, 06. November 2017: Heute, am 16. Geburtstag des Berlin Capital Club, starteten wir zum Lunch in unsere Gourmetwoche in Zusammenarbeit mit dem Relais & Châteaux Hotel Bülow Palais in Dresden. Gemeinsam mit Benjamin Biedlingmaier kredenzt das Team des Berlin Capital Club um Küchenchef Malte Schreiber diese Woche Spezialitäten aus dem Portfolio des Sternekochs zum Lunch und Dinner.



Nach der Begrüßung durch Regionaldirektor der CCA Gruppe, Manfred Gugerel, und General Manager des Hotels Bülow Palais, Ralf J. Kutzner, folgte die Vorstellung der beiden Küchenchefs. Im Anschluss wurde das von ihnen kreierte Menü aus "Faux Gras" auf Kürbis, roten Zwiebeln & Wildpreiselbeeren gefolgt von Geräucherter Heilbuttvelouté mit Quitte & Kerbel sowie Luma Rind mit Zimtkartoffel, Erdnuss & Lauch, abgerundet durch Cassis an Weizengras & Quinoa serviert. Ein Genuss für alle Sinne. Alle diese Gerichte sind diese Woche bis zum 10. November 2017 auf der Speisekarte des Berlin Capital Club wählbar.
Der wunderbare Auftakt in eine genussreiche Woche

Berlin, 06. November 2017: Heute, am 16. Geburtstag des Berlin Capital Club, starteten wir zum Lunch in unsere Gourmetwoche in Zusammenarbeit mit dem Relais & Châteaux Hotel Bülow Palais in Dresden. Gemeinsam mit Benjamin Biedlingmaier kredenzt das Team des Berlin Capital Club um Küchenchef Malte Schreiber diese Woche Spezialitäten aus dem Portfolio des Sternekochs zum Lunch und Dinner.



Nach der Begrüßung durch Regionaldirektor der CCA Gruppe, Manfred Gugerel, und General Manager des Hotels Bülow Palais, Ralf J. Kutzner, folgte die Vorstellung der beiden Küchenchefs. Im Anschluss wurde das von ihnen kreierte Menü aus "Faux Gras" auf Kürbis, roten Zwiebeln & Wildpreiselbeeren gefolgt von Geräucherter Heilbuttvelouté mit Quitte & Kerbel sowie Luma Rind mit Zimtkartoffel, Erdnuss & Lauch, abgerundet durch Cassis an Weizengras & Quinoa serviert. Ein Genuss für alle Sinne. Alle diese Gerichte sind diese Woche bis zum 10. November 2017 auf der Speisekarte des Berlin Capital Club wählbar.

Last Updated on Saturday, 11 November 2017 01:01

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Neueröffnung Restaurant GORDON

Gordon, dass in Berlin bekannte israelische Café mit Plattenladen feiert im Oktober seine Wiedereröffnung als Restaurant Gordon mitten im Herzen von Neukölln. In ihrem Konzept bringen die Gründer Nir Ivenizki und Doron Eisenberg ihre Liebe zu gutem Essen, rafiinierten Cocktails und elektronischer Musik zusammen. Es werden moderne Middle Eastern Cuisine, sowie Drinks und Cocktails aus der Region zwischen Maghreb und Levante serviert. Begleitet wird das kulinarische Erlebnis durch ausgewählte elektronische Musik. So wird ein Besuch im Gordon so zu einer ganzheitlichen, sinnlichen Erfahrung. Abgerundet wird ein Besuch durch die besondere Atmosphäre, die durch das individuell gestaltete und detailverliebte Interior-Design geprägt wird.

Fusionsküche im Gordon

Der kulinarische Fokus des Gordons liegt auf zeitgenössischer und authentischer israelischer Küche. Damit möchten die beiden Genießer den Berlinern die einzigartige Geschmacks – und Zutatenwelt dieser Küche zugänglich machen, deren Ursprünge sowohl im Nahen Osten als auch in Osteuropa liegen. Die Speisekarte kombiniert bereits bekannte nahöstliche Klassiker wie Hummus oder Tabbouleh mit ständig wechselnden einzigartigen Kompositionen wie einem Bolognese Baharat Risotto (Rinderhackfleisch mit nahöstlicher Gewürzmischung auf israelischer Pasta) oder gerösteter Süßkartoffel mit Labneh, Za’atar und Salat. Hierbei spiegeln die Gerichte die einzigartige Vielfalt Israels wieder, die sowohl von Einflüssen der aschkenasischen, als auch sefardischen Kultur geprägt ist.

Unter Anleitung von Nir Ivenizki, der das Kochen von seinem beiden Großmüttern erlernt hat, werden die Speisen nach persönlichen Familienrezepten zubereitet. Nir beschreibt seine große Leidenschaft für gutes Essen und das Kochen dabei wie folgt: „Food has to be like a good song“ und ergänzt: „I cook family memories“
Gordon, dass in Berlin bekannte israelische Café mit Plattenladen feiert im Oktober seine Wiedereröffnung als Restaurant Gordon mitten im Herzen von Neukölln. In ihrem Konzept bringen die Gründer Nir Ivenizki und Doron Eisenberg ihre Liebe zu gutem Essen, rafiinierten Cocktails und elektronischer Musik zusammen. Es werden moderne Middle Eastern Cuisine, sowie Drinks und Cocktails aus der Region zwischen Maghreb und Levante serviert. Begleitet wird das kulinarische Erlebnis durch ausgewählte elektronische Musik. So wird ein Besuch im Gordon so zu einer ganzheitlichen, sinnlichen Erfahrung. Abgerundet wird ein Besuch durch die besondere Atmosphäre, die durch das individuell gestaltete und detailverliebte Interior-Design geprägt wird.

Fusionsküche im Gordon

Der kulinarische Fokus des Gordons liegt auf zeitgenössischer und authentischer israelischer Küche. Damit möchten die beiden Genießer den Berlinern die einzigartige Geschmacks – und Zutatenwelt dieser Küche zugänglich machen, deren Ursprünge sowohl im Nahen Osten als auch in Osteuropa liegen. Die Speisekarte kombiniert bereits bekannte nahöstliche Klassiker wie Hummus oder Tabbouleh mit ständig wechselnden einzigartigen Kompositionen wie einem Bolognese Baharat Risotto (Rinderhackfleisch mit nahöstlicher Gewürzmischung auf israelischer Pasta) oder gerösteter Süßkartoffel mit Labneh, Za’atar und Salat. Hierbei spiegeln die Gerichte die einzigartige Vielfalt Israels wieder, die sowohl von Einflüssen der aschkenasischen, als auch sefardischen Kultur geprägt ist.

Unter Anleitung von Nir Ivenizki, der das Kochen von seinem beiden Großmüttern erlernt hat, werden die Speisen nach persönlichen Familienrezepten zubereitet. Nir beschreibt seine große Leidenschaft für gutes Essen und das Kochen dabei wie folgt: „Food has to be like a good song“ und ergänzt: „I cook family memories“

Last Updated on Sunday, 19 November 2017 00:23

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Einfach mal zippen in Neukölln – Transparenz im Glas

Alexander Prahl und Marieke Goethe scheinen den Zeitgeist getroffen zu haben. Im quirligen Kreuzkölln, genauer in der Pannierstraße, haben Sie sich der Innovation und Kreativität verschrieben. Alle bis zu achtzehn verschiedenen Gerichte werden im Glas angeboten und in einer Glasvitrine hübsch drappiert. Transparenz ist Trumpf und so sieht der Gast sofort, was er bekommt und braucht nicht erst in der Speisekarte zu rätseln, was da wohl auf ihn zukommt. Sprachbarrieren entstehen by the way auch nicht. Es wird auf hochwertige, regionale und saisonale Speisen Wert gelegt und entsprechend den Jahreszeiten angepasst. Rührei im Glas ist schon spannend. ? Kartoffel-Birnen-Konfitüre? Raffiniert Pancakes an karamellisiertem Feigen-Basilikum-Salat? Köstlich! Je nach Hunger kann man sich eine individuelle Speisefolge zusammenstellen – kann zwischen Fleisch-, vegetarischer oder auch veganer Version wählen – kann problemlos ergänzen oder mit seinem Partner teilen. Hier hat der Gast maximale Entfaltungsmöglichkeiten. Daher wird das Lokal auch gerne als Workspace genutzt. Zusammen mit den Design-Partnern wurde ein zeitgemäßes und doch atmosphärisch ansprechendes Ambiente geschaffen und will die Aufenthaltsqualität steigern. Mit der Philosophie des „All-Day-Breakfasts“ möchte man einen Einstieg zu quasi jeder Tageszeit ermöglichen. Und dank des Gläschen-Konzepts kann man sich auch problemlos die feinen Kreationen mit nach Hause oder ins Büro nehmen und sind auch länger haltbar. Die Aufstriche zusammen mit exzellentem Brot aus der Bäckerei des Vertrauens überzeugten durch Kreativität, Raffinesse und aromatischen Expeditionen. Genannt seien hier nur die Macadamianuss-Cranberry-Creme und der Orangenhumus. Aber auch das Filet vom Brandenburger Landschwein mit Birnenchutney, die geräucherte Entenbrust auf Rotkohl Coleslaw mit Cranberry-Vinaigrette und Pekannüssen und der Schoko-Lakritz-Brownie mit Salzkaramell überzeugten rundum.

Neukölln ist um eine Attraktion reicher.
Alexander Prahl und Marieke Goethe scheinen den Zeitgeist getroffen zu haben. Im quirligen Kreuzkölln, genauer in der Pannierstraße, haben Sie sich der Innovation und Kreativität verschrieben. Alle bis zu achtzehn verschiedenen Gerichte werden im Glas angeboten und in einer Glasvitrine hübsch drappiert. Transparenz ist Trumpf und so sieht der Gast sofort, was er bekommt und braucht nicht erst in der Speisekarte zu rätseln, was da wohl auf ihn zukommt. Sprachbarrieren entstehen by the way auch nicht. Es wird auf hochwertige, regionale und saisonale Speisen Wert gelegt und entsprechend den Jahreszeiten angepasst. Rührei im Glas ist schon spannend. ? Kartoffel-Birnen-Konfitüre? Raffiniert Pancakes an karamellisiertem Feigen-Basilikum-Salat? Köstlich! Je nach Hunger kann man sich eine individuelle Speisefolge zusammenstellen – kann zwischen Fleisch-, vegetarischer oder auch veganer Version wählen – kann problemlos ergänzen oder mit seinem Partner teilen. Hier hat der Gast maximale Entfaltungsmöglichkeiten. Daher wird das Lokal auch gerne als Workspace genutzt. Zusammen mit den Design-Partnern wurde ein zeitgemäßes und doch atmosphärisch ansprechendes Ambiente geschaffen und will die Aufenthaltsqualität steigern. Mit der Philosophie des „All-Day-Breakfasts“ möchte man einen Einstieg zu quasi jeder Tageszeit ermöglichen. Und dank des Gläschen-Konzepts kann man sich auch problemlos die feinen Kreationen mit nach Hause oder ins Büro nehmen und sind auch länger haltbar. Die Aufstriche zusammen mit exzellentem Brot aus der Bäckerei des Vertrauens überzeugten durch Kreativität, Raffinesse und aromatischen Expeditionen. Genannt seien hier nur die Macadamianuss-Cranberry-Creme und der Orangenhumus. Aber auch das Filet vom Brandenburger Landschwein mit Birnenchutney, die geräucherte Entenbrust auf Rotkohl Coleslaw mit Cranberry-Vinaigrette und Pekannüssen und der Schoko-Lakritz-Brownie mit Salzkaramell überzeugten rundum.

Neukölln ist um eine Attraktion reicher.

Last Updated on Thursday, 02 November 2017 00:57

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Deutsche Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen 2017

Der Fachkräftenachwuchs aus Hotellerie und Gastronomie zeigte sich am Wochenende in Höchstform: 48 angehende Köche, Hotelfach- und Restaurantfachleute aus ganz Deutschland traten bei den 38. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen an, um in Berlin die Besten ihres Fachs zu ermitteln. Am Montag wurden die Sieger im Hotel Adlon Kempinski Berlin vor 400 Gästen feierlich verkündet. Bei den Hotelfachleuten gewann Maximilian Gallasch vom Grand Elysée Hamburg (Hamburg). Den ersten Platz bei den Restaurantfachleuten erkämpfte sich Anne Maria Gerhardt vom Hotel Bareiss in Baiersbronn (Baden-Württemberg). Bei den Köchen holte Julia Tischer vom Engel Obertal Wellness & Genuss Resort in Baiersbronn-Obertal (Baden-Württemberg) die Goldmedaille. In der Mannschaftswertung siegte das Team aus Baden-Württemberg vor Hamburg und Bayern.

„Seit fast 40 Jahren setzen die Deutschen Jugendmeisterschaften Maßstäbe. Wer es hier geschafft hat, wird es überall schaffen“, sagte Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), in seiner Ansprache zur Siegerehrung. „Wir können stolz sein auf den Nachwuchs aus Gastronomie und Hotellerie. Die jungen Spitzenkräfte sind die Kraft und die Zukunft unserer Branche.“
Der Fachkräftenachwuchs aus Hotellerie und Gastronomie zeigte sich am Wochenende in Höchstform: 48 angehende Köche, Hotelfach- und Restaurantfachleute aus ganz Deutschland traten bei den 38. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen an, um in Berlin die Besten ihres Fachs zu ermitteln. Am Montag wurden die Sieger im Hotel Adlon Kempinski Berlin vor 400 Gästen feierlich verkündet. Bei den Hotelfachleuten gewann Maximilian Gallasch vom Grand Elysée Hamburg (Hamburg). Den ersten Platz bei den Restaurantfachleuten erkämpfte sich Anne Maria Gerhardt vom Hotel Bareiss in Baiersbronn (Baden-Württemberg). Bei den Köchen holte Julia Tischer vom Engel Obertal Wellness & Genuss Resort in Baiersbronn-Obertal (Baden-Württemberg) die Goldmedaille. In der Mannschaftswertung siegte das Team aus Baden-Württemberg vor Hamburg und Bayern.

„Seit fast 40 Jahren setzen die Deutschen Jugendmeisterschaften Maßstäbe. Wer es hier geschafft hat, wird es überall schaffen“, sagte Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), in seiner Ansprache zur Siegerehrung. „Wir können stolz sein auf den Nachwuchs aus Gastronomie und Hotellerie. Die jungen Spitzenkräfte sind die Kraft und die Zukunft unserer Branche.“

Last Updated on Wednesday, 01 November 2017 23:45

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