Le Matin

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Hamburger Filmbrunch 2018

Beim traditionellen „Hamburger Filmbrunch" trafen sich am Sonntagmorgen rund 650 Gäste aus der Filmszene in der Hamburger Landesvertretung an der Spree. Anlass waren die 68. Internationalen Filmfestspiele in Berlin.



Beim traditionellen „Hamburger Filmbrunch" trafen sich am Sonntagmorgen rund 650 Gäste aus der Filmszene in der Hamburger Landesvertretung an der Spree. Anlass waren die 68. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Unter den Gästen: Der Golden Globe-Gewinner Fatih Akin, die 3 Tage in Quiberon-Darstellerin Marie Bäumer und Regisseurin Katja Benrath, die mit ihrem Kurzfilm Watu Wote für einen Oscar nominiert ist.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Nach den großen Erfolgen, die der Film aus dem Norden im letzten Jahr feiern konnte, ist auch die internationale Aufmerksamkeit für die Hamburger Filmszene deutlich gestiegen. Dies haben wir ganz wesentlich dem großen Engagement von Maria Köpf und ihrem Team der Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein zu verdanken und der ungeheuren Kreativität, der vielen Filmschaffenden in Hamburg. Auf diesem Erfolg wollen wir aufbauen. Daher haben wir unter anderem den Hamburger Produzentenpreis um die Kategorie ‚Deutsche Kinoproduktion' erweitertet und uns mit dem NDR auf eine Erhöhung der Filmförderung des Senders um 200.000 Euro auf nun 1,2 Millionen Euro verständigt. Der Film hat uns viele wichtige Geschichten zu erzählen. Ich bin froh, dass hierbei die Stimme aus Hamburg mit vielen relevanten Filmen immer deutlicher zu vernehmen ist."
Beim traditionellen „Hamburger Filmbrunch" trafen sich am Sonntagmorgen rund 650 Gäste aus der Filmszene in der Hamburger Landesvertretung an der Spree. Anlass waren die 68. Internationalen Filmfestspiele in Berlin.



Beim traditionellen „Hamburger Filmbrunch" trafen sich am Sonntagmorgen rund 650 Gäste aus der Filmszene in der Hamburger Landesvertretung an der Spree. Anlass waren die 68. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Unter den Gästen: Der Golden Globe-Gewinner Fatih Akin, die 3 Tage in Quiberon-Darstellerin Marie Bäumer und Regisseurin Katja Benrath, die mit ihrem Kurzfilm Watu Wote für einen Oscar nominiert ist.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Nach den großen Erfolgen, die der Film aus dem Norden im letzten Jahr feiern konnte, ist auch die internationale Aufmerksamkeit für die Hamburger Filmszene deutlich gestiegen. Dies haben wir ganz wesentlich dem großen Engagement von Maria Köpf und ihrem Team der Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein zu verdanken und der ungeheuren Kreativität, der vielen Filmschaffenden in Hamburg. Auf diesem Erfolg wollen wir aufbauen. Daher haben wir unter anderem den Hamburger Produzentenpreis um die Kategorie ‚Deutsche Kinoproduktion' erweitertet und uns mit dem NDR auf eine Erhöhung der Filmförderung des Senders um 200.000 Euro auf nun 1,2 Millionen Euro verständigt. Der Film hat uns viele wichtige Geschichten zu erzählen. Ich bin froh, dass hierbei die Stimme aus Hamburg mit vielen relevanten Filmen immer deutlicher zu vernehmen ist."

Hamburg blickt auf ein außerordentlich erfolgreiches Filmjahr zurück

Maria Köpf, Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein: „Mit einer Mischung aus großen Dramen, spannenden Dokus und einem herzerwärmenden Kinderfilm spielt der Norden bei der Berlinale weit vorne mit. Die Film-Talente aus Hamburg stehen bei den Internationalen Filmfestspielen hoch im Kurs – auch hinter den Kulissen: An Emily Atefs Wettbewerbsfilm 3 Tage in Quiberon ist Toni Erdmann-Ausstatterin Silke Fischer beteiligt – ebenso wie die Filmmusiker Christoph M. Kaiser und Julian Maas, die zusätzlich bei dem Berlinale-Film Das schweigende Klassenzimmer für den guten Ton gesorgt haben."

Der jährliche Empfang, zu dem der Hamburger Senat und die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein laden, würdigt auf der Berlinale den Film in und aus Hamburg und macht diesen sichtbar und bietet der Filmförderung und den Hamburger Filmeinrichtungen die Gelegenheit, auch mit nationalen Gästen und internationalen Partnern ins Gespräch zu kommen.

Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein ist auf der Berlinale 2018 mit acht geförderten Produktionen im offiziellen Programm vertreten, zehn Produktionen laufen in der Reihe „LOLA@Berlinale". Im Wettbewerb steht dieses Jahr das Drama 3 Tage in Quiberon (Rohfilm Factory, Berlin) über ein berühmtes Stern-Interview zwischen dem Hamburger Journalisten Michael Jürgs und Weltstar Romy Schneider. Neben den Originalspielplätzen in der Bretagne und in Hamburg drehte Regisseurin Emily Atef einen Großteil des Films auf der schleswig-holsteinischen Insel Fehmarn. In der Reihe „Perspektive Deutsches Kino" wird Julian Pörksens Debütfilm und Roadmovie Whatever Happens Next (The Storybay, Hamburg) gezeigt. Als „Berlinale Special" ist die Produktion Das schweigende Klassenzimmer (Akzente Film & Fernsehproduktion) vom vielfach preisgekrönten Regisseur und Drehbuchautor Lars Kraume zu sehen. Die niederländisch-deutsche Koproduktion Mein Freund, die Giraffe (Hamster Film, Hamburg) von Regisseurin Barbara Bredero wird besonders die Kinderherzen höher schlagen lassen und läuft in der Sektion „Generation Kplus". Der Dokumentarfilm Familienleben (Wendländische Filmkooperative) von Rosa Hannah Ziegler läuft in der Sektion „Panorama". Zwei Produktionen wurden für die Sektion „Forum" ausgewählt: Die Berlinale-Gäste können sich über Gerd Kroskes Dokumentation SPK Komplex (realistfilm) sowie Casanovagen von der Regisseurin Luise Donschen freuen. Im „Forum Expanded" ist der HfbK-Abschlussfilm Before I forget der Hamburger Regisseurin Mariam Mekiwi zu sehen.

In der eigenen Marktreihe „LOLA@Berlinale" präsentiert die Berlinale in Kooperation mit der Deutschen Filmakademie und German Films die für den Deutschen Filmpreis 2018 vorausgewählten Filme einem internationalen Fachpublikum. Insgesamt zehn FFHSH-geförderte Filme stehen auf dem Programm: Dazu zählen Aus dem Nichts von Fatih Akin, Es war einmal Indianerland von İlker Çatak, Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer? von Lola Randl, Magical Mystery von Arne Feldhusen, Nur Gott kann mich richten von Özgür Yildirim, Teheran Tabu von Ali Soozandeh, Happy von Carolin Genreith, National Bird von Sonia Kennebeck, Die Häschenschule von Ute von Münchow-Pohl und Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper von Reza Memari und Toby Genkel.

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