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VICTRESS Awards 2013

Mit den VICTRESS Awards im Rahmen der 8. VICTRESS Gala werden herausragende Menschen und Unternehmen ausgezeichnet, die aufgrund ihrer Karriere, ihres Engage-ments oder ihrer Unternehmenskultur eindrucksvolle Vorbilder darstellen. Vorgeschlagen und ausgewählt werden die Gewinner entweder von den Mitgliedern und dem Vorstand der VICTRESS Initiative e.V. oder der VICTRESS Jury.

 

Zur Foto-Galerie: VICTRESS Awards 2013

Kategorien und Gewinner in diesem Jahr:

Erstmals in diesem Jahr zeichnen wir mit dem VICTRESS SOCIAL ENTREPRENEUR Award sozialunternehmerische Persönlichkeiten aus, die sowohl ein gesellschaftliches Problem lösen oder gelöst haben UND gleichzeitig Menschen in Engagement und Arbeit bringen. Preisträgerin: Andrea Kolb (ABURY).

Mit dem VICTRESS ROLE MODEL Award ehren wir eine Frau, die mit Mut und Leiden-schaft außergewöhnlich erfolgreich einen Unternehmensbereich oder ein Unternehmen leitet und so als Vorbild ambitionierte Nachwuchsmanagerinnen inspiriert. Preisträgerin: Anja Kossiwakis (Kossiwakis, Mokry & Cie).

Der VICTRESS INNOVATION CULTURE Award wird in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. Ausgezeichnet werden Frauen, die sich in besonderem Maße um eine inno-vative Unternehmens-Kultur in ihrer Firma verdient gemacht haben. Entscheidend dafür ist nicht das jeweilige Produkt, sondern die Kultur im Umgang mit den Kunden. Es geht maßgeblich um Mittel, die dafür sorgen, dass Menschen wieder mehr Lebendigkeit ver-spüren und die Begegnungsqualität untereinander gesteigert wird. Preisträgerin: Clau-dia Helming (DaWanda).

Der Name des VICTRESS GLASSBREAKER Awards ist angelehnt an die sprichwörtli-che gläserne Decke, an die Frauen in Konzernen beim Aufstieg in die Top Führungseta-gen angeblich stoßen. Es wird eine Frau ausgezeichnet, die mit Kompetenz und Konse-quenz in einem Konzern oder großen Mittelstandsunternehmen eine Top Position erreicht hat und diese nun erfolgreich ausfüllt. Preisträgerin: Andrea Galle (BKK VBU).

Der VICTRESS LIFETIME ACHIEVEMENT Award ist ein weiterer Sonderpreis, der vom Vorstand der VICTRESS Initiative e.V. mit jährlich wechselnden Schwerpunkten verliehen wird. Die Ehrung würdigt das Lebenswerk einer Frau, deren Leistung nicht nur Pionierarbeit beinhaltet, sondern auch in besonderem Maße einen Beitrag für die Moderne und Zukunftsfähigkeit bietet. Eine Lebensgeschichte, die bereits viele Leben beeinflusst hat und weiter als Multiplikator wirkt. Preisträgerin: Hildegard Schooß (Mütterzentren Bundesverband e.V.).

Der VICTRESS IMPACT Award geht an eine prominente Frau, die in ihrem Metier einen bemerkenswerten und nachhaltig positiven Einfluss ausgeübt und dadurch viele Menschen berührt hat. Preisträgerin: Regina Halmich (Ex-Profiboxerin, Weltmeiste-rin).




Preisträgerin VICTRESS SOCIAL ENTREPRENEUR Award 2013:
Andrea Kolb (ABURY)

Andrea Kolb studierte Wirtschaftswissenschaften und Kulturmanagement. 1999 entwi-ckelte sie in London als Mitglied des Management-Teams das Umsetzungskonzept für den Laureus World Sport Awards. Nach der erfolgreichen Umsetzung im Jahr 2000 in Monaco gründete sie in München die Media, PR und Eventagentur „Calliope“ 2001. 2007 ging sie mit ihrem Mann nach Marrakech und eröffnete einen von ihnen restaurierten Stadtpalast, das AnaYela, den sie als "Place of Inspiration" zum Treffpunkt internationaler Denker und Macher etablierten.

Sie startete 2011 ihr Social Business Unternehmen „ABURY“. Unter der Positionierung „Beyond fashion“ verbindet ABURY die Wünsche nach Stil und Ethik, nach Exklusivität und Nachhaltigkeit. Neben den ABURY Berber-iPadbags und ABURY Berber-Clutches produzieren sie auch 100% handgefertigte und mit traditionellen Mustern bestickte Le-derarmbänder.

Seit dem Launch hat ABURY zwei Nähschulen in Berberdörfern in Marokko gegründet und bereits 40 Näherinnen ausgebildet. Alle Produkte kann man auch individuell auf der ABURY Website zusammenstellen – Lieblingslederfarbe und –fadenfarbe auswählen. Das Einzelstück wird in Marokko exklusiv produziert.

Ziel der ABURY Collection GmbH ist es, langfristig in möglichst vielen Gegenden der Welt, Menschen zu ermöglichen, mit ihrem alten Können und Wissen wieder ihren Le-bensunterhalt zu verdienen. Gleichzeitig initiiert oder unterstützt die ABURY Foundation gGmbH in diesen Gegenden Bildungsprojekte sowie Trinkwasserprojekte etc. 50% der Gewinne der ABURY Collection GmbH gehen direkt an die ABURY Foundation gGmbH, die sich zusätzlich über Spenden finanziert. Mit den restlichen 50% werden Projekte in weiteren Regionen in der Welt entwickelt.







Tanja Bülter – Laudatorin VICTRESS SOCIAL ENTREPRENEUR Award

Nach ihrem Abitur 1991 begann Tanja Bülter ein Studium der Romanistik an der Westfä-lischen Wilhelms-Universität zu Münster, das sie 1997 mit dem Magister Artium ab-schloss. Zwischen 1992 und 997 absolvierte sie diverse Hospitanzen/Praktika (z.B. Westfälische Nachrichten, Radio Gong München, WDR Landesstudio Münster, tv.münchen, ZDF Morgenmagazin). Nach dem Studium folgte ein Nachrichten-Volontariat bei RTL in Köln. Bis 1999 besuchte sie Stimmbildungs- / Moderationssemina-re. Seit Dezember 1999 ist sie Redakteurin/Live-Reporterin im RTL-Hauptstadtstudio Berlin für die News-Formate. Tanja Bülter ist ebenfalls n-tv Moderatorin und Societyex-pertin und berichtete u.a. über die Fashion Week und ist Kolumnistin für Styleadvisors.
Seit 2009 ist sie Sonder-Botschafterin der Stiftung Kinderherz.
Sie spricht Englisch, Spanisch, Französisch und Serbo-Kroatisch.

Tanja Bülter lebt mit ihren beiden Kindern und ihrem Partner Nenad Drobnjak in Berlin.

Preisträgerin VICTRESS ROLE MODEL Award 2013:
Anja Kossiwakis (Kossiwakis, Mokry & Cie.)

Anja Kossiwakis ist eine Frau, die durch gesellschaftliches Engagement
auffällt. 1968 in Dessau geboren, beginnt sie ihre berufliche Laufbahn mit
einer Ausbildung zur Finanzkauffrau und wird in verschiedenen Unternehmen stets
dem Bereich Finanzen treu bleiben.

Zwischen 1993 und 1997 absolviert sie das Studium zur Bankbetriebswirtin sowie ein Managementstudium der Bankakademie. Seit 15.08.2005 bis heute CFO bei Kossiwakis, Mokry & Cie. sowie Personalberaterin im Bereich Banken und Versicherungen und zuständig für gesellschaftliches Engagement. Neben oder nach der Arbeit als CFO ist sie in zwei Klassen Elternbeirätin sowie im Stadtelternbeirat. Hier vertritt sie über 40.000 Eltern.

Sie organsiert Aktionstage für UNICEF, ist Vorsitzende im Förderverein eines Gymnasi-ums. Des Weiteren ist sie Allein-Organisatorin des „Nerotalfestes“ in Wiesbaden. Seit 2011 findet einmal jährlich das weiße Dîner (die Gelder für die Platzreservierung kom-men der UNICEF - Arbeitsgruppe Wiesbaden zugute) dank Frau Kossiwakis auch in Wiesbaden statt. Sie ist Preisträgerin der „Goldenen Lilie“ für besonderes gesellschaftli-ches Engagement.

Anja Kossiwakis ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Wiesbaden.



Verena Delius – Laudatorin VICTRESS ROLE MODEL Award



Bereits mit 20 Jahren gründete Verena Delius, VICTRESS Role Model 2011 ihre erste Firma. Zusammen mit ihrer Schwester eröffnete sie in ihrer Heimatstadt Bielefeld eine Sushi-Bar. Während dieser Zeit studierte Verena Delius Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und fing danach als Trainee bei der Münchener Rückversiche-rungsgesellschaft an. Im Anschluss gründete sie ihr eigenes Unternehmen „Delius Capi-tal“, das auf die Konzeption und Prospektierung geschlossener Fonds spezialisiert war.

Mit 25 wechselte sie in die Online-Branche und verantwortete bei der Partnervermitt-lungs-Plattform be2 als Regional Manager den gesamten deutschsprachigen Markt. An-schließend baute sie den Vertrieb der ehemaligen Bertelsmann-Beteiligung Scoyo auf, einem Lernportal für Kinder im Internet.

Seit September 2011 ist Verena Delius Geschäftsführerin der goodbeans GmbH, einem führenden Anbieter von Internetspielen für Kinder, die sie nur fünf Monate nach ihrem Einstieg profitabel machte.

Verena ist Leiterin des Online Beirats von Save the Children. In dieser Funktion setzt sie sich mit goodbeans für Kinder in Not ein und bündelt die Reichweite der Online Branche, um unseren Kindern mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Verena Delius liebt die unter-nehmerische Herausforderung und ihren Job genauso wie ihre Rolle als Mutter zweier kleiner Söhne. Besonders jungen Frauen möchte sie als Vorbild dienen und zeigen, dass sie von ihrem Leben beides, Kind UND Karriere, verlangen können.





Preisträgerin VICTRESS INNOVATION CULTURE Award 2013:
Claudia Helming (DaWanda)

2006 gründete Claudia Helming mit ihrem Geschäftspartner Michael Pütz „DaWanda“, eine OnlinePlattform für selbstgemachte Produkte. Inzwischen hat das Unternehmen, nach einem amerikanischen Vorbild aufgebaut, über 2 Millionen Mitglieder und 150.000 Artikel im Sortiment und expandiert auch ins europäische Ausland.

Die gebürtige Bayerin studierte zunächst Romanistik und Tourismus und arbeitete an-schließend für verschiedene Startup-Firmen. Bei einer Dienstreise in Moskau suchte sie geeignete Mitbringsel für zuhause und ärgerte sich über die vielen Plastik- und Massen-produkte. So entstand die Idee für eine Plattform, wo jeder seine selbstgemachten Schätze verkaufen kann. Fünf Prozent Vermittlungsprovision zahlen die Verkäufer für jeden Deal. Hinzu kommt eine kleine Gebühr für jedes Produkt, das eingestellt wird. Damit brachte es das Unternehmen mit seinen über 100 Mitarbeitern auf einen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. In Deutschland surft DaWanda so erfolgreich auf der Selbstmach-Welle, dass die Berliner Unternehmerin inzwischen an der Expansion ins benachbarte europäische Ausland arbeitet. Claudia Helming lebt und arbeitet in Berlin.

DaWanda wurde vom Startup-Monitor der ethority GmbH & Co.KG mehrfach zum be-liebtesten Startup der Internetnutzer gewählt.






Hubertus von Lobenstein – Laudator INNOVATION CULTURE Award

Nach dem Abschluss der Kommunikationsakademie 1985 begann Hubertus
von Lobenstein als Kontakter bei der Agentur GWE & Partner in Hamburg. Zwei
Jahre später war er bei Springer & Jacoby unter Vertrag. Zuerst als Kontakter, ab 1989 als Geschäftsführer der 2. Unit, ab 1994 als Gesellschafter. Die zweite Unit war eine der beiden Units, die für die Betreuung von Mercedes Benz zuständig war. Im November 1994 ging Hubertus als Managing Director zu Saatchi & Saatchi nach Frankfurt.

Im Januar 1996 wurde er Chief Executive Officer. Saatchi & Saatchi führte 1996 den Opel Astra in Deutschland ein. Ab 1997 betreute Saatchi & Saatchi den Gesamtetat von Audi. Zur BBDO nach Düsseldorf ging er als Managing Partner im März 2003.

Hubertus von Lobenstein gründet 2010 die Agentur vonlobenstein ltd, die er bis heute führt.

Hubertus von Lobenstein ist verheiratet, hat drei Töchter, lebt in Neuss, ist Fan von 1860 München und zwischen September und Februar Fan des Football-Teams der Denver Broncos. Außerdem trainiert er gelegentlich seine Demut auf Golfplätzen.









Preisträgerin VICTRESS GLASSBREAKER Award 2013:
Andrea Galle, BKK VBU

Andrea Galle ist eine der wenigen Frauen an der Spitze einer gesetzlichen Krankenkasse. Geboren in Magdeburg, studierte sie Betriebswirtschaft und arbeitete zunächst in der Bauindustrie.

1992 wechselte sie zur Verkehrsbau Union GmbH, wo sie die Errichtung einer Betriebs-krankenkasse für die Beschäftigen verantwortete. Mit Gründung der BKK VBU zum 1. Januar 1993 wurde Andrea Galle zur Geschäftsführerin bestellt. Seit 1996 bis heute ist sie Alleinvorstand der BKK VBU. Andrea Galle ist zudem u.a. stellvertretende Aufsichts-ratsvorsitzende der BKK Akademie GmbH, Mitglied im Verwaltungsrat des MDK Berlin-Brandenburg und Vorstandsmitglied im Bildungszentrum Erkner.

Darüber hinaus ist sie Vorstand des BKK Dachverband e. V. und Mitglied des Verwal-tungsrats des Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) Berlin-Brandenburg.
Im Bildungszentrum Erkner e. V. ist Mitglied des Vorstandes.

Andrea Galle setzt Frauenförderung und Nachhaltigkeit als Akzente in der Unterneh-mensführung und –ausrichtung. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch die Exklusivpart-nerschaft mit den erfolgreichen „Berlin Recycling Volleys“ als Zeichen der Bindung zu Berlin als Sportstandort.








Vera Gäde-Butzlaff - Laudatorin GLASSBREAKER Award

Nach ihrem Abitur auf dem Heinrich-Nordhoff-Gymnasium in Wolfsburg studierte Vera Gäde-Butzlaff von 1973 bis 1980 an der Freien Universität Berlin Rechtswissenschaften. In den Jahren 1983 und 1984 war sie Regierungsrätin zur Anstellung beim Senator für Inneres in Berlin. Von 1985 bis 1986 Richterin auf Probe, anschließend bis März 1994 war Vera Gäde-Butzlaff Richterin am Verwaltungsgericht in Berlin, anschließend von April 1994 bis Januar 1998 Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht in Frankfurt an der Oder. Danach war sie von Februar 1998 bis Juni 2001 zunächst Ministerialdirigentin, anschließend von Juli 2001 bis Mai 2002 Staatssekretärin für Umwelt und Landwirtschaft im Ministerium für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt. Im Januar 2003 wurde sie Vorstandsmitglied der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) mit Verantwortung für Abfalllogistik und Abfallentsorgung, seit 2004 dann auch für die Straßenreinigung. Damit trug Vera Gäde-Butzlaff die Gesamtverantwortung für alle operativen Dienstleistungen der BSR. Seit Februar 2007 ist sie als Nachfolgerin von Gerhard Gamperl Vorsitzende des Vorstandes der BSR. Vera Gäde-Butzlaff ist außer-dem Mitglied im geschäftsführenden Vorstand des Verbandes kommunaler Abfallwirt-schaft und Stadtreinigung.2010 initiierte sie die Kampagne "Flotter Feger sucht 60 Kol-leginnen" und setzte eine Quote für die Reinigungsteams durch.

Vera Gäde-Butzlaff ist mit einem Lehrer verheiratet und Mutter einer Tochter.





Preisträgerin LIFETIME ACHIEVEMENT Award 2013:
Hildegard Schooß (Mütterzentren Bundesverband e.V.)






Hildegard Schooß, die einem Unternehmerhaushalt mit 12 Geschwistern stammt, beginnt Ende der der 1970er Jahre mit der Konzeptentwicklung der Mütterzentren. Die Gründung des ersten Mütterzentrums in Salzgitter erfolgt bereits 1980. 1990 erweiterte sie ihre Idee zum generationsübergreifenden Ansatz im Mütterzentrum Salzgitter. Die Konzeptentwicklung und Umsetzung für den Neubau „SOS-Mütterzentrum 2000 – alles unter einem Dach“ fand 1996 bis 1999 statt. Dieses Projekt ist eine Modelleinrichtung für neue Lebens- und Arbeitsformen im Stadtteil und dreht sich um Raum für Begeg-nung, ein Warmes Essen jeden Tag, Krippe, Kita, Hort, Begleitung werdender Mütter, Jugendwerkstatt und Ausbildungsplätze, Räumlichkeiten und Hilfe bei der Existenzgrün-dung für Kleinunternehmerinnen, Beratungsangebote, Seniorenbetreuung, Stadtteilent-wicklung. Das Mütterzentrum 2000 war anerkanntes weltweites Projekt der Weltausstel-lung EXPO 2000 in Hannover. Im Auftrag von BM v. d. Leyen entwickelte sie 2003 das Modell Mehrgenerationenhäuser in Niedersachsen. Im Laufe von mehr als 30 Jahren wurden 400 Mütterzentren und 500 Mehrgenerationenhäuser in Deutschland und 75 in der Welt geschaffen. Ab 2003 übernahm sie eine beratende Tätigkeiten als Expertin für das Sozial Ministerium NDS und im Team der Serviceagentur im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser der Bundesregierung. Freiberuflich ist sie weiterhin als Berate-rin, Coach und Trainerin von Initiativen, Trägern, Fachleuten, Behörden und Politik zu Fragen von generationsübergreifenden Konzepten tätig. Ihr Gedanke „Du musst etwas leisten, da wo du stehst.“ wurde national wie international gewürdigt: Ihr Bundesver-dienstkreuz erhielt sie in Berlin durch Bundespräsident Roman Herzog, in Judy Chicagos Labyrinth der Frauen in Frankfurt hat sie ihren Stein, in den internationalen Kreis der ASHOKA Social Entrepreneur (Sozialunternehmerinnen) wurde sie 2010 aufgenommen.

Hildegard Schooß ist verheiratet hat 3 Kinder und 4 Enkelkinder.





Aletta Gräfin von Hardenberg –
Laudatorin LIFETIME ACHIEVEMENT Award

Aletta Gräfin von Hardenberg ist Geschäftsführerin des Verein „Charta der Vielfalt e.V.“. Der Verein möchte mehr Unternehmen und Organisationen für die Prinzipien der Charta gewinnen, vor allem aber die Unterzeichner im gegenseitigen Lernen und Erfahrungs-austausch sowie bei der Umsetzung von Diversity Management unterstützen. Die „Char-ta der Vielfalt“ wurde 2006 von der BP Europe SE, von Daimler, der Deutschen Bank und der Deutschen Telekom initiiert. Schirmherrin der Initiative ist Bundeskanzlerin An-gela Merkel. Mit ihrer Unterschrift bekennen sich die Unterzeichner zu Vielfalt, Toleranz, Fairness und Wertschätzung in der Arbeitswelt.










Preisträgerin VICTRESS IMPACT AWARD 2013:
Regina Halmich


VICTRESS Initiative e.V. und VICTRESS DAY

Die VICTRESS Initiative e.V. hat das Ziel, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, um den Standort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Wir mobilisieren weibliches Potential und beseitigen Barrieren, die dieses Potential an der Entfaltung hin-dern. Gegründet 2005 von Frauen und Männern, die etwas bewegen wollen und können, steht VICTRESS für gelebte Gender Balance.

Die Aktionsfelder:

• Förderung des gesellschaftlichen Wandels durch moderne Leitbilder
• Positionierung von gemischten Führungsteams als Business Case in der Wirtschaft
• Inspiration, Förderung und Vernetzung führender weiblicher Köpfe

Wir schließen Kooperationen mit gleichgesinnten Organisationen wie u.a. der Charta der Vielfalt und Medienpartnerschaften, um Synergien zu nutzen und unserer begrenzten Ressourcen so wirkungsvoll wie möglich einzusetzen.

Da wir überzeugt sind, dass Veränderungen nicht nur durch Gesetze und Verordnungen sondern vor allem durch charismatische Vorbilder ins Rollen gebracht werden, haben wir die VICTRESS Awards ins Leben gerufen. Ziel der Gala ist einerseits, herausragenden Frauen und Unternehmen eine Bühne zu geben und sie in ihrer Vorbildfunktion sichtbar zu machen und zu würdigen. Außerdem wollen wir das Thema Frauen in Führungsposi-tionen und die Vorteile gemischter Führungsteams in einem Rahmen präsentieren, der nicht die Frauenbeauftragten, sondern Entscheider, Meinungsbildner und weibliche High Potentials anspricht.

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VICTRESS Awards 2013

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